Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Erstes Blatt.
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dürfte den Engländer« gezeigt habe«, daß e»
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heite» auf deutsche Wünsche und Interessen keine t nah». Da- feste Verhalten der deutschen
,z K A bestimmt find, in einer Angelegenheit die Seb« Kimmung der Beteiligte» z« erforsche». Ein solcher
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to'tlbe ist in mehrfacher Hinsicht iutereflant. Zunächst G daraus hervor, daß ma» i» England endgiltig »oa abfieht, Samoa für die englische Kolonie Herland i» Anspruch zu nehme». Dieser Verzicht
«aßen auf das Deutsche Reich kommen. Da kann von einem Co • Protektorat keine Rede mehr sei». Die Herrschaft auf Samoa gebührt dem Deutschen Reiche allein, davo» können wir nicht abgehen.
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* Marburg, 12. September 1894.
Kege» der UeberMe an Stoff, welche bk Tage boten, ist eS uns erst heute möglich, einem Artikel der Wien er „ Politischen Korresp." über
imoa zuzuwenden, der geeignet ist, nicht nur in loaialkreise», sonder» i» ganz Deutschland das Me Aufsehe» zu erregen. Hinsichtlich der Regelung
Zustäade auf Samoa bringt nämlich die „Poli- eSonespoudeuz" folgende Zuschrift auSLondou: an habe sich in England überzeugt, daß die xion der Inselgruppe infolge de» Widerstandes chlaudS unausführbar sei, und daß der Fehler, tschland in Kolonial - Angelegenheiten al» eine tite negligeable“ zu behandeln, von britische» s männern nicht wiederholt werde» dürfe, wünsche nnn die Substitution einer englisch- chen Doppelkontrole für daS gegenwärtig be- e dreifache Kontrolsystem, da die Rücksicht die austral - asiatischen Kolonien die Anfgabe englische» Co>Protektorats zu G«»ste» Deutsch» 8 unter allen Umständen verbiete/
Die .Politische Korrespondenz * ist in der Weise 8, daß sie von verschiedenen europäisch« Regen häufig zu Kundgebungen benutzt wird, die
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Seitdem waren Jahre vergangen.
Sieben Jahre in steter Reibung mit härter starteten Naturen, in stetem Wettkampf mit Gleichstrebenden, in unablässigem, heißem Ringen nach
Kunst «nd Gnnst.
von Gertrud Frauke-Schievelbein.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Lermtwortlicher Redakteur: Harry Finkiug in Marburg. Redaktion «nd Expedition: Markt 81. Fernsprecher Nr. 55.
hatten sie die Rollen getauscht. Sie saß tot Fenster, die Hände im Schoß. Ihre Stimme einen eigentümlich tiefen Klang angenommen, i toe» wm sie sprach, ernster erscheinen ließ, al« ^kicht gemeint war. Und in ihm gährte und da» Glück wie Champagnerperlen So viel er zu erzählen, «nd so oft brach durch seine r^üene Ruhe ein jubelnder Laut, daß sie ihn warum er sich denn fteue. Ob ihm da«
war Besondere« gebracht habe?
sagte er e« ihr, so langsam, zögernd und ^d, al« ihm irgend möglich «ar. Und doch Ehrend seiner Rede eine fahle Bläffe über ihr daß sie dasaß wie eine Tote. Unter der
Binde erschien da« matte Weiß ihrer tto noch unheimlicher. Er faßte ihre Hand, '«reust Dich dmn nicht, Marthel fragte er innig, h?“, ja." nickte sie mit abgewandtem Gesicht. 7 > nur — so überraschend- Um Dich freu'
1» so sehr Aber ich--ich hab ja
jemand mehr, Peter."
Marthel! Meine Mutter ist ja da und Deine Und ich schreib' Euch oft*
für „den Jungen". Aber je näher da« Osterfest kam, desto häufiger stach sie sich in den Finger oder verdarb eine Naht und mußte trennen. Und dann schalt sie, daß ihre Augen gar nimmer so gut wären wie früher- Sah sie doch ost wie durch einen Schleier, und mußte wischen «nd reiben, ehe sie wieder hell wurden.
Da« Marthel, da« sonst nicht« für Peter thun konnte, strickte ihm Strümpfe. Die Pfarrerin, nach« dem sie die erste ärgerliche Ueberraschung über da« „unverschämte Glück" de« Jungen verwunden, ließ ihr gutes Herz zu Worte kommen und beteiligte sich mit Rat und That an der A««staffierung de« künftigen Kunsteleven.
Und bann stand eine« frischen Märztage« die große buntbemalte Truhe, bk den Later schm auf seinen Wanderungen begleitet hatte, bi« oben vollgepackt mit nützlichen Dingen auf dem Wägelchen re« Doktor«, der feinen Schützling selber Ü« zur nächsten Eisenbahnstation faxten wollte.
Peter stieg auf und nahm neben dem alten Herrn Platz. Da« Rößlein zog an und fort ging«, in die herbe Morgenluft hinein. Der Doktor mußte anfangs besonders Acht haben auf den Weg, der glatt war von gesrorenem Schnee.
Peter sah ost zurück. Al« die Doppeltürme der Stiftskirche hinter dm Bergen verschwunden warm, agte der Doktor plötzlich: „So, mein Sohn Phidia«, da« liegt hinter «n«!... Abgemacht... Selal... Nun vorwärts! Da liegt auch noch war! Ja, da äugt die Welt erst an! . . . Hü, Brauner!"
Politische Rundschau.
* Marburg, 12. Septbr. 1894.
Kreuzzugstimmung,
In einer Besprechung der Königsberger Rede bemerkt der Pariser „TempS": „Es wäre interreffant zu erfahren, welchen Kreuzzug Wilhelm II. gegen die revolutionären Elemente, das heißt gegen Sozialdemokratie und Anarchismus Plaut, Der Widerhall dieses KriegSrufS ist schon ungeheuer, Man erwartet jetzt den Schlachtplan 1" Mit einem Woit hat hier das ftanzöfische Blatt die zur Zeit allenthalben herrschende Stimmung tteffeud charakterisiert. In fieberhafter Sparmuvg wartete man seit längerer Zeit in weitesten Kreise», ob die Regierung nicht endlich die Jnia- tive ergreifen würde, um den Ueberumt der Sozialrevolutionäre zu dämpfen, um ihren unerhötten Freveln zn begegnen, Mit Unmut vernahm man die angeblich offiziösen Erklärungen, nach denen die Regierung, während das Volk bis ins Innerste erregt war, mit dem „Mute der Kalt- blütigkeit" der revolutionären Gefahr unthätig zusehe. Mit Befriedigung erfüllten daun die nach und nach erfolgenden, wenn auch noch so geringen Zuficherungen betreff» einer geplanten Reform des preußischen BereinSrecht» und dergleichen, Und nun auf einmal ergreift unser Allerhöchster Herr das Wort und ruft zum „Kampfe wider die Bestrebungen, welche sich gegeudicGrnnd- lageuosereS staatlichen «nd gesellschaftlichen Lebens richten", „zum Kampfe für Religion, für Sitte und Ordnung gegen die Parteien de» Umsturzes." Ueberall in deutschen Landen hat dieses Kaiserwort gezündet, nicht dm Adel allein, an den eS gerichtet war, nein alle gutgefinnteu Elemente, bk patrotischen, staaterhaltenden Angehörigen aller Stände hat eS ergriffen. Wk einst, als der Kampf des KrmzeS gegen de» vvtdrägende», übermächtig werden- den Mohammedanismu» gepredigt wurde, in helliger Begeisterung alles zusammenströmte, was fähig war, die Waffen zu trogen, so hallt auch heute der Kaiserliche Aufruf zum Kampfe für Religion, Sitte und Ordnung gegen die Partekn des Umsturzes wider vom Fels zum Meer, von der Maa» bis zur Memel, soweit die deutsche Zunge klingt, und freudigen Herzen» ist jeder bereit, in diesem heiligen Kriege die Stelle eiuzunehmen bk ihm angewiesen «ftb, Der Kaiserliche Kampftnf hat nnS aber nicht nnr mit Vertrauen und Begeisterung erfüllt, er hat un» auch aufs äußerste gespannt ans baS, was nun kommen
: Markt Ll^Fernfprecher Nr, 55,Jllustrirtes Sonntagsblatt
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j ^frenmg in Sache» beS britisch-kongolesische» Ver-
wttb, An der Negierung ist eS nun, den Kampfplan zu entwerfen und im Namm unsere» Allerhöchsten Herrn den Kreuzzng zu beginnen, und ehrlos wird jeder heißen, der in diesem h eiligen Kriege seinen König verläßt!
DaS badische Versammlnngrecht scheint dm dorttgen Behörden bedeutend beffere Handhab« zur Bekämpfung sozialrevolutionärer Ausschreitungen zu bietm wie unser preußisches Recht unseren Behörden, Wie daS Berliner Ernttalorgan der Sozialdemokratie mitteill erging fettens eines Großherzogltch badischen Bezirksamts an dm Vorsitzenden eines sozialdemokratischen Verein» „Vorwärts" folgende Verfügnng: „Die am 21, August l- IS. hier abgehaltene öffentliche Versammlung ist von Ihnen geleitet und mit einem „Hoch" auf die internationale revolutionäre Sozialdemokratie geschlossm worden. Wenn wtt nun auch für dieses Mal davon abseheu, diese letztere Thatsache zum Gegenstände eine» polizeilichen Strafverfahrens zu machen, so wollm wir doch nicht unterlaffe», Sie auf die Unzulässigkeit einer derarttgm Aufforderung hinzuweisen und Sie vor der Wiederholung derselben in öffenüicher Versammlung ans- drücklich zu verwarnen. Sollten Sie gleichwohl diese oder eine ähnliche Aufforderung in einer künfttgen öffentlichen Versammlung au die Anwesenden ergehen taffen, so würden wir veranlaßt sein, auf Grund des § 360 Ziffer 11 des Reichsstrafgesetzes wegen groben Unfugs Sttafe gegen Sie zu erkennen und zugleich in Erwägung zu ziehm, ob dfe Veravstattung öffentlicher Versammlungen durch Sie, bezw, den Verein „Vorwärts" in Gemäßheit de» § 11 de» Gesetzes über Vereins- und Versammlungrecht künfttghin nicht im voraus zu verbfetm sei." Bravo!
Undeutsches aus den ultramontanen Lager,
„Der „Elsäffer", da» Organ der Mtramontanm in Straßburg läßt sich aus Paris folgend« alberum Artikel über die deutsche Sedaufeier schreiben:
„Die hiesigen Blätter kritisieren, und zwar mit vollem Recht, die von bett Chauvins drüben veranstaltete „Scdan»- feier". Wenn die Regimenter, welche an der Sa,lacht beteiligt waren, diesen Tag feiern, so hat da» seine natur- liche Berechtigung und wird es Niemandem einfallen, den- felbett daraus einen Vorwurf zu machen. Aber einm Schlachteutag zu feiern, das ist eines gesitteten Volkes unwürdig. Bisher hat auch kein civllisterteS Volk einen Schlachtentag gefeiert Bei nnS drüben find es ja auch nur die „BiSmarckianer", die das SedanSfest auf den Schild gehoben haben."
Abgesehen davon, daß in der Hauptsache nicht der Schlachttag, sondern der Tag der Gefaugmnahme Napoleons gefeiert wird, verdimt ein solcher in französischem Geiste geschriebener Artikel in den Spalten eine» deutschen Blattes nur Verachtung, Unser Allerhöchster —sa Wissen und Bildung — und au« dem plumpen, fchlechtgekleideten, blöden Dorfburfchen war ein junger Mann geworden, der sich unkr den Stadtherren dreist sehen lassen konnte.
Zwar ein Etwa« hastete ihm an, da» keine glättende Kultur verwischen konnte: etwa» Ursprüngliche«, Schlichte«, Gesundes, da» an freu Felder «nd frischen Erdgeruch mahnte. Seine großen hellblauen Augen blickten nvch immer treuherzig und unschuldig, ja mit einer gewissen teifen Trauer in die Welt, bk sein nicht gerade schöne« Gesicht anziehend machte. Seine hagere Knabengestatt hatte sich mächtig in bk Höhe «nd Brette gereckt. Sein Gang war elastisch «nd kraftvoll. Alle« in allem: Pktto Castelli war ein hübscher, stattlicher Mensch geworben «nd manche« Frauenauge »erriet ihm: Du gefällst mir.--
Zwei Jahre hatte er eine Privatzeichenschule besucht. Dann trat er in dk Akademie, «nd Talent «nd Pflichtgefühl trieben ihn »k scharfe Geißeln durch alle Klaffen. Nachdem er sodann noch ein paar Jahre bei verschiedenen Künstlern teil« al« Schüler, teil« al« Gehilfe gearbeitet, geschah ihm ein Glück, da« ihm eigentlich viel zu groß für ihn dünkk: Professor Rormann, der bedeutendste «nd von ihm am höchsten verehrte unter den Bild- Mein, nahm ihn in seine Werkstatt auf und — wzahlte ihn sogar!
Run, meinte er, hätten alle Nöte ein Ende. Denn schwer genug hatte er sich durchschlagen müssen mit seinem kleinen Stipendium, ba« ihm regelmäßig am Quartalanfang aurgezahlt wurde und ba« nur ; u bald zerrann, wie ein Stück Ei« zwischen warmen Fingern. War er mit dem Geld zu Rande, so muAe er den Magen auf halbe Rationen setzen und im Winter seine hübschen Zeichnungen für Farnilien- blätter und Kinderbücher mit klammen Finger«
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p * eine „quantite negligeable“?
Erscheint täglich außer «n Werktagen nach «an», «nb rww» .
Feiertagen. — Ouartal-Ab»nnement»-Prri» bei der Expe- iVidTDUTu.
Vitia» 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Mk. 85 Bf«, (erfL
Donnerstag, 13 September 1894
ier8tf bedeutsam, hatte man sich doch seit lauge daran 6 tSHwihnt, daß Großbritannien in kolonialen Ange-
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für ihre Rücksichtlofigkett eine Grenze giebt. Diese Grenze aber ist der Wille de» deutschen Volke», der in den letzte» Jahre», zwar wie immer etwa» spät, aber nn» auch um so energischer znm Ausdruck gelangt ist. Me tiefgehende nationale Kolouial-Be- wegung, welche im Deutschen Reiche immer »eitere Kresse ergreift, ist wohl auch der Anlaß zu dem Vorgehen unserer Regierung in der Kongo - Angelegenheit gewesen, sie wird unsere Regierung weiterhin auch wohl veranlassen in der Samoafrage nicht znrückzugehen, sie zeigt endlich dem Ausland, daß wir nicht weiter gewillt find, uns al» „quantite negligeable" be handeln zu lassen.
Hiermit kommen wir zu dem zweiten Punkt, der uns in der englische» Kundgebung der „Poltttschen Korrespondenz" interessiert, zu dem Zugeständnis, daß man uns englischerseits bislang in Kolonial-Angelegenheiten als „quantitd negligeable" betrachtet hat. Die Thatsache ist für denjenigen, der die kolonialpolitische Geschichte der letzten Jahre verfolgt hat, nichts Neues. Die Gegurr unserer Kolonialpolitik haben sie abzuleugnen versucht, weil sie sich wohl bewußt waren, welchen Eindruck eine solche Erkenntnis auf weite Kreise auSüben mußte. Nun haben wir von englischer Seite daS offene Zugeständnis und wir zweifeln nicht, laß dasselbe als zündender Funke in den seit lange angehäuften Zündstoff nationaler Erregung fallen und daS deutsche Volk zu einmütigem Protest gegen eine solche der deutschen Nation unwürdige Stellung entflammen wird.
Der dritte intereffante Pnntt in dem Artikel der „Poltttschen Korrespondenz" ist der Umstand, daß England nach Fallenlassen be» nenseelänbischen Projekts nunmehr verlangt, bei ber demnächstigen Regelung ber Zustände ans Samoa eine gleichberechtigte Stellung neben dem Deutschen Reiche eia« zunehmen. Hoffen wir, baß e» dem energischen Vorgehen unserer Regierung gelingt, den englischen Ueberwut auch an» dieser Position zu verdrängen, denn daß da» euglssche Verlangen unberechttgt ist, geht einfach daran» hervor, daß zwei Drittel der Inter« essen sämtlicher Kolonialstaaten auf Samoa ermiefener-
„Jch kann e« ja nicht lesen," hauchte sie kaum hörbar vor sich hin und schüttelte den Kopf.
Er hatte e« doch verstanden. „Deine Augen find bald wieder gut, Marthel. Hab nur Geduld!"
Ein bittere«, unkindliche« Lachen zog ihre Mundwinkel herab und ließ sie um Jahre älter erscheinen. ,6« ist nun ein Vierteljahr," sagte sie schneidend, „und wenn ich den Doktor bitte, die Binde abchun zu dürfen, so macht er Ausflüchte. Er kommt auch so fetten, der alte Doktor, well er mir doch nicht helfen kann."
Vergeben« suchte Petar ihr bk finsteren Gedanken auszureden. Sie blieb dabei; aber sie zeigte roch, sich selber Überwindend, allmählich eine herz« liche Teilnahme. Ztlletzt dachte sie gar nicht mehr an sich und machte mtt ihm um die SSette Zukunft«, pläne. Sie wußte immer noch mehr Schöne« al» er- Und trotz der verdeckten Augen leuchtete ihr iille«, blaffe« Gesicht in so selbstloser und reiner Freude, daß er ahnte: in dem kleinen Ding, da« er seiner geringen Geistargaben wegen ost bereit- eibet, wenn er'« auch seiner Anmut und Lustigkeit falber lieb gehabt, stecke am Ende mehr, al« er, ber kluge Peter, sich hatte träumen lassen.
Dk Zeit bi« Ostern ging unter mannigfacher Thättgkett wie im Fluge hin. Der Doktor unb der Schulmeister „dressierten", wk ber alte Spötter meinte, den Peter noch in ber Eile für den künfttgen Beruf. Thierbeck war glücklich wie nie zuvor in einem Leben, wenn er feinem „Studio" ein Privatissimum lesen konnte Er kam ost zum Pfarrer: „So ein Kopf, Ehrwürden — so ein grau*
KAr Kops! Vorher weiß er alle»! Wenn ch dk" Mund austhun will, fragt er und ich merke, ich komm zu spät mtt meiner Weisheit."
Lisabeth nähte so eifrig wie nie; war« ja doch
joffld« Wer" scheint der obige Loudoner Arttkel zu feix. Uli
Anzeige» nimmt entgegen bk Expedition dieses Blatte»,
sowie bk Amwnceu-Bureemr von Haasenstein n. Vogler in VVIV _ , Frankfurt «. M., Eaffel, Magdeburg und Men; Rudolf aaia; fcdDIQ, Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; @.& v " 9
Daube u. Co. in Frankfurt«. M., Berlin, Hamwter, Pari».
6me bittere Aufgabe war e« ihre gewesen, bem von seinem Glücke zu erzählen. E« war ' oh^^^ag be« ersten Festtage«, al» seine Mutter K» c eine halbe Stunde zu einer kranken Nachbarin -ftogm war. Da saßen sie beide allein oben in tw Stube, wk so ost al« Kinder. Sonst sie b®“* * Migleit selber, keck, plauderhast, witzig; — er ',dlöde, Me ernste Junge, den ste gar z« gern
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