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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
metet.
Verontwottlicher Debatte«: Harry Finktug ta «erber«. Äebeftira mb Expedition: Merkt 81. Fernsprecher Nr. 55;
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Persönliche Eitelkeit, schöngeistige Schwärmerei,
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ninhiU stagen, waS solche Leute bewegt, zu einem
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wil der Wunsch aurgesprochen worden, man solle hnbende politische Streitftagen in de» Berhand- legen licht berühren, und als eine solche „schwebende" iigt bezeichnete man die — elsaß-lothringische,
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etwas an fich Verwerfliches verurteilen. Glücklicher- weise brauchm wir von ihnen auch nicht zu befürchten, daß sie besonders schädigend wirken würde».
wi»»e», de»» Leute, bei dexe» vaterländische finxuug garuicht, oder nur ix geringem Maße Hande» ist, werde» stets »ergebens versuche», national-gestaute» Majoritäten der Völker Gesetze zuschreibe».
Nur auf fischblütige Naturen werde» fie Eindruck mache», vo» denen für die Förderung des xatio»ale» Lebens auch ohnehin nicht viel zu erwarte» wäre. Patriotische, warmfühlende Menschen werden fich von solchem uutzlosen Sport mit Verachtung abweuden. Einfluß werde» die „Friedensfreunde" »icht ge-
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hexte uebe» materieller Ueberverfetxerung habe». FriedexSko»greffe kann ma» daher kurz als fln de sieele.Erscheiouxg bezeichnen.
Nach alledem müffen wir diese Kongreffe
catzexbch wehe ei» Vierteljahrhusdert »ach eise« Friedens- '■ möge, in welchem durch beiderseitige Zustimmung
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nächsten Tag war der Geselle noch nicht Mit stieren Auge», aufgedunsenem Gesicht
hüte er auch dabei gelernt? Fast schim es.
«tarn auch die Mutter, die jetzt die Statuette in
Politische Rundschau.
* Marburg, 6. Septbr. 1894, Gewerbliche Gesetzesvorlage».
Aus Berlin wird uns geschrieben: „Auch in der rächsten Rrichstagtagung werden gewerbliche Gesetzesvorlage« zur Erörterung und Entscheidung kommen. Ziemlich sicher ist dies von einer Novelle zurGewerbeorduungi Zwar werde« sich in derselben Bestimmungen über die Handwerksorganisation oder die Ausbildung des Lehrliug- wesenS kaum finden; denn die Vorarbeiten für diese Gegen- stände sind, trotzdem schon im Sommer vorigen Jahre» der preußische Handelsminister mit Vorschlägen an die Oeffentlichkeit trat nnd dieselben von den Jntereffenten und Behörden begutachten ließ, »och weit im Rückstände; ES ist vorläufig »och garuicht abzusehen, wann dieselbm ein solche» Stadium erreicht haben werden, daß an die Ausarbeitung der rutsprechevden Vorlage» in den Reichsinstanzen gegangen werden tarnt; Indessen wird die Novelle immerhin Aenderungen von Wichtigkeit umfaffeu; Die hauptsächlichste wird diejenige sein, welche den G e w e r b e - betrieb im Umherziehe« betrifft. Der Bundesrat hat de« von der bayerischen Regiernng 1892 eingebrachten Gesetzentwurf soweit berate», daß er voraussichtlich bald nach der Wiederaufnahme seiner Sitzungen zu einer Entscheidung schresten wird; lieber die Materie selbst und namentlich darüber, wie der Bundesrat die Neuregelung vorzuuehmen gedenkt, ist wenig in die Oeffenlltch gekommen; So viel scheint festzustehen, daß von einem Verbot des Hausirhandels keine Rede ist; Eine zwette Gruppe gewerblicher Vorlagen, die gleichfalls uach verschiedener Versicherung dem nächsten Reichstage vorgelegt werde» sollen, beziehen fich auf die Unfallversicherung. Jedoch wird man hier gut thun, vorerst noch an der Eiobriugung dieser Vorlage» in der nächste« Reichstagtagung zu zweifeln. Die beiden Gesetzentwürfe über die Reform der schon bestehenden
mache» fich allerdings auch »och harmlosere Menschen linder mannigfaltiger Art bemerkbar, nid in letzter Zeit find die Friede»kko»grefle sogar auf — die Fran gekommen. Eine phaxtafiebegabte Romanschriftstellerin spielt gegenwärttg »»ter de» „Friedensfreunde»" die erste Geige. Fra» vou Suttner hat gewiß manche sympathische Eigenschaft, aber auf u»S Deutsche, die wir stolz darauf find, daß «ufere Urahnixne» ihre» Männern i» die Schlacht folgte», wttkt Mangel an PattiotismnS gerade bei einer Frau ganz besonders abstoßend.
Kürzlich tagte wieder einmal et» Friedenskongreß in Belgien. Wie wir damals »itteilten, hat König Leopold eine Deputation der „Friedens, freunde" empfangen und einige leutselige, aufmunterude Worte an fie gerichtet. Diese Thatsache ist gewiß manchem sehr befremdend erschiene» und fie wird »icht erklärlicher, tot»» ma» fich erinnert, daß gerade König Leopold so manche Sustrengung gemacht hat, um sei» Land wehrhafter zu mache», als eS zur Zelt ist. Vergebens hat fich der Belgierkönig bislang bemüht, die Einführung der allgemeinen Dienstpflicht in seinem Lande durchzusetzeu, um dadurch die Qualität seiner Armee in etwa zu verbeffern. Damit steht die ben „Friedensfreunden" erwiesene Aufmerksamkeit einigermaßen in Widerspruch. UebrigenS darf «au derselbe» auch nicht zuviel Wert beimesseu. Sie ist im Grunde wohl nichts weiter als eine Art von Höflichkett, zu der fich König Leopold vielleicht durch seine Eigenschaft als Monarch eines neutralen Landes besonders veranlaßt fühlte. Daß der Belgier- könig den Krieg nicht liebt, ist allerdings sehr wahrscheinlich ; kein Mensch liebt ihn und der Fürst eines kleine» Lande» mit schlechtdiSzipliuierter Armee, hat am allerwenigste« Ursache dazu. Daß er aber den Bestrebuugeu der „Friedensfreunde" in Wirklichkeit irgend welche Bedeutung beimefie» sollte, daß er gar den Krieg für vermeidlich halte» und vo» der Thätig- kett der Friedensfreunde erhoffen sollte, dieselbe werde die Völker» lehre», wie der Krieg zu vermeide» wäre, das bezweifel» wir sehr stark.
Wer vo» unS sollte wohl kein Freund deS Friedens fein! Wer möchte fich nicht freuen, wenn der Landmann
-An Mann ist'S," fuhr da« blinde Kind leise Und hat langer Haar ... und einen langen ... und die Arme breitet er aus. . .
-ich weiß, wer'» ist... der Heiland ist'S ..." «Ä>!' murmelte dieser rauh, von Glück durch- daß sein Werk erkennbar sei und daß sie Erstanden; von Mttleid zerfleischt über ihre Sie saß vornübergebeugt und senkte den als «olle fie seine Arbeit sehen Aber Peter e doch, daß ein heller Tropfen unter dem der Binde hervorquoll und langsam auf ihrer »erlief.
in Ruhe feinen Acker baue» kann, wenn Gewerbe uud Handel, Ku»st und Wiffeuschast ohne Störung durch Völkerzwist allenthalben gedeihen! Wer möchte »icht aufrichtige» Herzens Gott bitte», daß er dem Vaterlande die Schreck»ifle des Krieges so lange als möglich erspare» möge! „Der Krieg ist schrecklich, wie des Himmels Plage»!" sagt u»ser großer Nattonaldichter Schiller mit volle» Recht, aber er fährt auch mit ebenso große» Recht fort: „Doch er ist gut, ist ei» Geschenk wie fie!" Kriege fi»d nicht nur nicht zu vermeide», fie find oft notwendig und haben auch viel Sege» gestiftet. Vor allem haben fie manche gute Eigenschaften wie Mut, Opfer- fähigkeü und Pflichttreue in de» Menschen wach- gehalten oder ueubelebt. Ein ewiger Friede würde kraftlose, degenerierte, »icht mehr existeuzberechttgte Völker auf Koste» aufstrebender, tüchttger künstlich erhalte». Wie in der Natur der Kampf ums Dasei» dazu bient, die Arien zu heben und zu verbessern, so spielt unter den Völkern der Stieg die Rolle des Wertmessers, der die minderwerttgen zmückdrängt und ausscheidet, damit die höher- wertigen Raum zur Entfaltung und Bethätlgung der ihnen innewohnende« Kräfte gewinnen. Darin liegt zum Teil der Aufschwnng uud der Fortschritt der Menschheit als solcher begründet. Friedens- freunde find wir, wie gesagt, alle, denn während der Krieg nur den Raum erwettert, auf dem fich eine starke Nation bethätige» kann, ist znr Entfaltung der Kräfte innerhalb der einzelnen Nattone» der Friede notwendig. Darum hat die wahre, echte FriedenSfrenndschaft zn keiner Jett gefehü. Aber jene aufgeblasene, schönrednerische, therfitesattige „Friedensfreundschaft", wie fie fich heutzutage auf den Kongreffen breitmacht gab es nur i» Zeiten des Niederganges der moralischen Kulmr, wie wir fie
uud SunK.
tatt von Gertrud Frank e-Schievelbein.
(Nachdruck verböte«;)
(Fortsetzung.)
In verbissenem Grimm arbeitete Anton «eiter. Peter erwartete von Augenblick zu Augenblick die Flut von Schmähungen, mit denen der Gesell fich sonst Lust zu machen pflegte. Aber t» blieb still; man hörte nur das Geräusch hastiger Arbeit.
Dem Anton schien heiß zu werden. Er riß sein Halstuch ab und warf e» neben sich auf den Tisch; aber e» glitt über den Rand hinweg und fiel zur Erde.
„Heb aufl" sagte er kurz.
Peter stand am anderen Ende der Backstube und schob Kohlen in den Ofen. In dem lauten Geräusch, das er verursachte, überhörte er den Befehl.
Anton starrte hinüber, da» Gesicht von Wut verzerrt, mit tückisch rollenden Augen. Er zeigte auf da» Tuch. „Hel Richt gehört?, Aufheben sollst!"
„Nein!" sagte Peter. „Th»'» selber!"
Er stellte die Kohlenschaufel nieder und kam ein paar Schritt näher. Unter dem weißen Staube, der sein Gesicht bedeckte, sah der andere, daß seine Lippen blaß geworden waren.
„Daß Du'» nur weißt," sagte Peter, „da» Kommandieren und Schikanieren, da» hat ein End.. . Dein Knecht bin ich nicht . . ."
„Bist verrückt?" brüllte der Gesell. „Der Bub aufsässig gegen den Gesellm? Wär ja neueste Mod! Verrückt mußt sein! Berrückt!"
„Bub und Gesell . . . Der Unterschied liegt nur im After. In zwei Jahren bin ich, wa» Du jetzt bist "
An allen Gliedern zitternd gab Peter diesen Bescheid, selber am meifien erstaunt über seinen Mut. Sett gestern war er ein Anderer. Der edle Stolz über da» wa» er konnte, lohte ihm im Blut. Erbärmliche Feigheit wär'» gewesen, hätte
Ätt«, * ’^jtebaftton Expedition: Markt Fernsprecher Nr. 55;'-Jllustrirtes Sonntagsblatt
[äs durch schöne Reden den Weltftiede» zu begründe». Jfr Frankreich entsendet in diese Kongresse sonder- Imrneise Männer, die fich gelegentlich als echte
er sich länger zum Sklaven diese» verächtlichen Menschen erniedrigt.
Anton starrte ihn an, seinen Sinnen nicht trauenb. Der? . . - Der Peter, den er so lang als seinen Spielball bettachtet . . . der . . . muckte aus . . . ließ sich» einfallen, die ehrwürdige Rangordnung der Zunft »nzutasten — eine Wahrheit hinzustellen, gegen deren schlichte Unumstößlichkett nicht« cinzu- roenben war .
Jäh verwandrfte sich die Verdutztheit de« ohnehin gereizten Menschen in eine sinnlose Wut.
„Du? . . . Ich? ... Wir zwei ... dasselbe? — So einer, der nicht einmal.. - nicht einmal..."
Die Worte stockten ihm. Die Augm quollen ihm au» den Höhlen. „Roch einmal sag'»! Ein- mal noch ... Du Lump! Du . . .'
Der Wahnwitz de« Machthaber«, der in jedem brutalen Menschen schlummert, bäumte fich wie eine wilde, blutgierige Bestie in ihm auf. Mit beiden Händen hob er die Kohlenschaufel empor und schleuderte fie gegen Peter» Kopf.
Dieser bog au», taumelte, griff nach einem Haft in die Lust und fiel zu Boden. Da« Blut strömte ihm au« einer klaffenden Stirnwunde.
Der Geselle ließ ihn liegen, schnürte sein Bündel, ging zum Meister und forderte seinen Lohn. Er wolle gleich heute fort. Dem Meister könne e« ja nur recht fein, wenn er auf die vereinbarte Kündigung- frist verzichte.
So? Und wo er so auf den Stutz Hilfe her kriegte? fuhr der Meister auf.
Da» sei ihm gleich, antwortete Anton.
Wieder loderte heftiger Zank auf. Der Geselle wurde unverschämt. Der alte wohlbeleibte Herr schnappte nach Luft, fein rote« Gesicht färbte sich bläulich und die Frau Meisterin beschwor ihn in
>efex. i jmdiilisteu erweise». Vo» dieser Sette ist u. a.
•rte d $ -^"ge" zwischen Deutschlaud u»b Frankreich «gelt «ab damit erledigt wurde. Mau kau»
Hand nahm, hatte so ein sonderbares Gesicht. ' Kühlung und Bewunderung flog« Über ihre £ Aber fie sah ihn nicht an, al« stichle fie,
«s - i,Ard' ich. Ist mir längst recht," höhnte der «e und der Meister verließ die Werkstätte, um den frechen Patron nicht „tot zu ärgern "
skongreß zu komme», aber ma» hat auch alle» , mit ihnen zuftiede» zu sei», den» gerade fie eine eklatante Illustrativ« zu bei Ansicht bei a, nicht friedens kongreßlichw Menschheit, baß mit bcm Weltftiebea »och recht wiubig auSfieht. trich tv 1 die Fravzoseu »och mit bem Sebanken Rächt, 'ich«' die alte» deutsche» Laube Elsaß u»d
Todesängsten, den rohen Burschen um Gotteswillen laufen zu lassen. So warf er ihm endlich da» Geld hin und war froh, al» die Thür fich hinter Anton geschloffen hatte.
Den Peter brachte der Schmerz bald wieder zur Besinnung. Er kühfte den Riß und legte ein nasses Handtuch auf So «ar» erträglich und er konnte seine Arbeit fortsetzen.
Al« der Meister, der sogleich Schritte gethan, einen neuen Gesellen zu erwerben, nach Hau» kam und selber bei der Arbett mit angreifen wollte, fand er zu feiner sprachlosen Empörung den arg zugerichteten Peter.
„Da» ... da» hat gefehlt," brachte er endlich heran«. „Der Lump ... der Nichtsnutz . . . meine einzige Hilf' mir noch zusammenzuschlagen! Und Du, dummer Bub, sagst auch nichts. Marsch zum Doktor! Laß zunähen! Sonst kriegst'» Wund« fieber!"
„E» heift schon so "
„Ja, meinst, ich könnt' drauf werten? Meinst, Du dürstst Dich jetzt nur so aufs Kanapee setzen und die Hände in den Schoß legen, bi« da« Loch von selber zugeht? Und ich schind' «ich derweil zu Tod?"
E» half nicht», Peter mußte zum Doktor. —
Im Vorzimmer mußte er warten. Der Herr sei noch beschästgt, meinte die Haushälterin.
Es «ar derselbe große Raum, in dem da» Marthel damal« gelegen hatte. Jetzt, im hellen Tageslicht, sah er erst, wie seltsam es eingerichtet war. Die verschnörkelten Möbel, die ausgestopften Tiere, Krüge und Kannen und vor allem die vielen, vielen Bilder-- , . , ,,
Er hatte Zett sie zu betrachte« und heiß und falt überlief e« ihn. Eins besonder« — im hellsten
I Kechgiltigkeit gegen die vaterlimbischen Jbeale uud ” Nationaler Kosmopolitismus find die Elemextc, nnpn. « deren fich die sogeuauuteu „FriedeuSfreuube" “ Mmnsetze«, welche ab uud zu zusammeukommeu,
blutrünstigen Spuren einer Rauferei auf -imb Backen hantierte er schwerfällig und un- in der Backstube. E» setzte einen harten ^jnit Meister Meiner-, dem die Kündigung folgte
Ersten . . ., also in vierzehn Tagen. Bi« ? thu Dich nach einem anderen Platz um.
tehmda itoflctt auf irgend eine Weise wieder in ihre Del' ult zu bekommen, muß Deutschlaud gerüstet a«f d« la, denn baß wir Deutsche u»S irgeub einem (l6‘ sirdsgericht unterwerfe» würbe», daS uns auch ^kk. । einen Teil der mit schwere» Opfer» wiederer- ----ST Ntiex ReichSla«de abspräche, wird doch wohl der ün m Zieste Friedeusko»greßphilister nicht glauben! 50 lt Dr» ftauzöfische« Chauvinisten steht auf de» tateMongrefleu auS de» andere» Länder» eine Ü charakteristisch gemischte Gesellschaft gegenüber: 1 Italien kommen notorische Französlinge, aus taitx Republikaner und ans Deutschland gar — itatsch"-fteifiunige, bezw. zur Zett nur noch Frei
<l ft. »ige, nachdem fie das „Deutsch" in richttger Selbst- ® bitnig weggelaffen haben. Außer diesen Elementen
Erscheint täglich anher « Berttagen «ich «,»». nnb rvn .
Feiertage»; — Quattal-AbonnewerttS-PreiD bei der Sxpe- VJl flTPllTfl«
tzittv» 9 ML, bei allen Postämtern S KL 85 Big. (exkl. «twvvwvpg
Freitag, 7. September 1894
oder deren staum io tpjg., Äeaamen ptr ete yetu »d tpf« u ° ~
Anzeige« nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Amuncen-Bureaux von Haaseustei« u. Vogler in ,
Frankfntt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf aaia: ftttDTfl. wloffe in Frankfntt a. M., Berlin, München «. Köln; G. L o
Daube ju Co. in Frankfntt <u M., Berlin, Hannot e:, Paris.
tkjT Friedenskongresse.
* Marburg, 6. Septbr. 1884.
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