»erwtiBürtH^ Sebattat; Harry Fiukiug in «er6®|. Ädwftton inb Expedition: Markt 81. Fernsprecher Nr. 56.
Ätydfltn nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Amwncen-Bnreaur von Haasenstein u. Vogler ix ____ Srankfnrt a M., Eaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XaIä;
Mofse in Frankfurt o. M., Berlin, München n. KöKt; G. L M *1 »
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
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i, um Feste zu feiern zur AuS-
tragen, welches lautet:
Kmrst mrd HvnL
Da lächelte er sie traurig an und schüttelte
Red Du nur. Du kannst»
Seine Mutter fiel ihm rin. Den ganzen schönen
»ßm Jagd!" DaS war das allgemeine Bewußtsein. 8 mnfete anders werden! Als Sänger, Schützen 6 Turner kam die deutsche Jugend aus allen
I ideallosen Cyntkern gelungen, ix einem Teile unseres »Volkes das Nattonalgefühl zu ertöten oder einzu« I schläfern. Mit dreister Stimme verhöhnen fie in I Zeitungen und Versammlungen die großen Errungen- I schäften unserer nationalen Wiedergeburt. Mate- Irialistische Genußsucht und Begehrlichkeit wollen! I sie an die Stelle der vaterländischen Ideale setzen, l und um die alte Zerrissenheit wieder herzustellen, Hetzen fie die verschiedenen Gesellschaftklasseu zu tödlicher Feindschaft gegeneinander. Schwere Aufgaben harren daher der deutschen Jugend. Die Bestrebungen der „schlauen Zwerge*, die sogar hie und da auf Kanzeln und akademischen Lehrstühlen Eingang finden, muß fie zu nicht« machen, will fie stch ihrer Väter würdig zeigen. Noch ist es nicht Zett, auszurnhen! auf den Lorbeeren der Vorfahren. Ernster denn je! !mahnt die Zeit zu nationaler Arbeit. Die äußeren« Feinde find bezwungen, der inneren Feinde werden! von Tag zu Tag mehr. Das letzte Wort nuferes! Heimgegangenen HeldenkaiserS: „Ich habe keine Zeit! müde zu sein!* muß darum das Loosungwort der! deutschen Jugend werden, und jenes herrliche Wort!
I Gebiet der schönen Träume gehöre, fie hatten zu viele Enttäuschungen erlitten. Darum suchten fie ihren Stolz und ihre Freude im eignen, engeren Vaterlande. Wenn fie keine Deutschen wieder sein dursten, so wollten fie um so bessere Preußen Boyern, Württemberger sein und sie traten daher der kampsftohen, zukuustfteudigen Jugend entgegen, die ihnen das, was nach ihrer Ansicht einzig noch zu retten war, in Frage zu stellen schien. Und die „schlauen Zwerge*, die Geister der Kleinlichkett und Verneinung nutzten diesen Zustand aus: die inneren Feinde, die e» seit Segest zu allen Zeiten in deutschen I Landen gegeben, hielten getteulich Wacht an den Schranken der rinzelnen Käfige und verstärkten bte] Stäbe, nenn die Jugend mit dem Mute des ge-
I Ja, Gott sets geklagt, auch heute ist dieses feige, ekle Geschlecht der „schlauen Zwerge* noch nicht ausgestorbeu. Gerade heute erheben fie frecher dein je ihr Haupt und suchen wieder Finsternis auSzugießen über die sonnigen Gefilde des neuen Deutschreiches. Sache der Deutschen Jugend ist es daher, dafür zu sorgen, daß unser Vaterland nicht aufs neue in die Gewalt dieser Nebelmächte gerät. Wie eine Lähmung lastet wieder ein Druck auf
j Lierundzwanzig Jahre find nun verflofien, fett «die grünen Maasgelände bei Sedan fich rot färbten I von dem Blute braver deutscher Krieger, seit mit der I Gefangennahme eines franzöfischen Heeres und des Iftaizöfischen Kaisers der entscheidende Schlag fiel !in dem Siegeszuge, der zu Versailles in der Krönung I König Wilhelms zum Deutschen Kaiser seinen Höhepunkt erreichte. Hehr und hell wie eine glänzende Schloß- zinue ragen settdem die beiden ersten Septembertage für uns Deutsche über die Schaar der übrigen Tage des Jahres hinaus, ein Merkzeichen dafür, daß Deutsche Kraft und Deutsche Begeisterung Großes zu leisten vermöge», ein Warnungzeichkn vor Kleinmut und! Pessimismus, eine KampfeSzinie gegen die „schlauen! Zwerge*, die uns das Errungene wieder nehmen! möchten. |
„Haß und Argwohn müßt ihr dämpfen, Geiz und Neid und böse Lust, Dann nach langen, schweren Kämpfen Kannst Du ruhe», deutsche Brust l*
vfg. h. 58. ltgege, »«Df«,
Wochen-Rückblicke.
* Marburg, 1. September 1894.
Peter sah voll Entzücken auf fie. Da« helle Kleid zeichnete ihre schlanke, knospende Gestalt auch in der Dämmerung noch deutlich ab. Und ihre luftigen Augen blitzten wie Sterne und rnü den
Begletter voll Wichtigkeit. „Ring« den Bergen ent# lang. Die Trin und Luise und ich. Und der Bergmannskarl und der Fritz, die haben un« dabei geholfen. Wenn« ganz dunkel ift, zünden wir fie
. .. nationalen Ideen, um die Genossen zu vßmmen zur Begeisterung für die erhoffte deutsche
anteillo« er war — der süße Abendfriede that« doch endlich seiner Seele an. Ein letzte«, schwaches Leuchten kam noch vom Westhimmel. Ihm war«, als wandle er durch eine Schattenwelt; wie zarte graue Schleier umgab ihn der Wald mtt seinen Meinen Stämmen und dem schon herbstlich ge- uchteten Laube. Ein paar Sommerfäden legten sich ihm wie leichte Fesseln über die Brust und er trug fie mtt sich fort. Schon begannen die Fledermäuse
So schnell al« möglich stieg er au« den hohen Hallen de» Buchenwaldes hinab. Wie müde und
,-ruch neben sich griff und die Faust über zusammenballte, daß das Blut herunter-
ITHat in fich habe. Er war da» Kind nicht mehr, Idas de« Pfarrer« weltscheue furchtsame Bedenke», «noch der Mutter weibliche Sorge an fich selber irre I machen konnten.
I lieber diesen Gedanken merkte er'« kaum, wie Idie Sonne von den Baumwipfeln verschwand.
Al« er endlich wieder emporsah, spannten fie! sich in kaltem Blaugrün über ihn. Und da« kleine Fleckchen Himmel, gerade über seinem Haupt, eben noch blau und klar und leuchtend, war stumpf und fahl geworden. Zwischen den Stämmen strahlte eine dunkle (Blut wie von einer halberloschenen Feuersbrunst.
I Die Sonne war hinab. Kühl strich der Wind über ihn hin. Der feuchte Moosboden, auf dem er 1 lag, hauchte kalte Schauer durch seinen Körper. ®ie| Glieder waren ihm steif geworden und al« er sich! erhob, mußte er fich erst recken und dehnen, ehe fiej wieder geschmeidig wurden. I
wurde ebener und fester und seine Schritte hallten dumpf auf dem wurzeldurchzogenen Boden.
Lustigkeit zu erwidern, daß fie e« endlich merkte und verwundert und fast beleidigt fragte, ob ihm der Mund zugewachsen sei.
Marthel,* sagte er. besser*
fongexen Löwen daran rütteln wollte. Aber die deutsche Jugend ließ nicht locker, und endlich, endlich fand sie ihren Armin, der fie hinansführte zu Kampf und Sieg. Und Bismarck zeigte fich größer als der Römerbezwinger: trotz des Widerstrebens der „schlauen Zwerge* im Parlament, die seine Bemühungen zur! Wehrhaftmachung des preußischen Staates zu hiuter- tteibeu suchten, ttotz de» Sttäubens der „schlauen Zwerge* in den Kleinstaaten, die fich der stolzen Initiative Preußens entgegenstemmte», führte er uns nicht nur zu Kampf und Sieg, sondern weiter zur Einheit und Größe.
unserem nationalen Leben. Man sucht uns die Schwingen wieder zu beschneiden. Sttmmeu werden hie und da laut, die uns raten, das Sedanfest nicht mehr zu feiern, um den Erbfeind zu „6er»
Sein Ton weckte plötzlich andere Sattm ihrer Seele. Und ganz unvermtttett begann sie au« tiefstem Herzen zu seufzen und zu klagen. Ach, das sei nur heut einmal, in der Freude, ihn zu sehen, daß fie wieder lustig gewesen sei wie sriiher. Sonst sei fie ernst, bitterernst, wie eine alle Frau. Ach, so allein sei fie, so allein! Nur die Lisabeth, die sei ihr Trost. Der Vater hätte mtt feinen Schriften zu thun. Und die Mutter . . •
„Ach Peter!" rief sie und sah ihn an wie einen Beichtiger, mit gefalteten Händen und schmerzlich gekauften Brauen, „was ift nur mtt mir? Mit der Mutter werd ich gar nicht fertig!'
(Fortsetzung felgt)
Sie blieben stehen und warteten auf ihn, und als sie ihn erkannten, stieß das Marthel einen Hellen Schrei au«. „Peter Du?*
Er sagte Guten Abend, gab ihr die Hand und meinte bann, er müsse nach Hause; die Mutter warte auf ihn Aber das Marthel machte ohne Weitere« seine allen Rechte auf ihn gellend. Er hing fich an seinen Arm und rief lustig schmollend: »Ei Peter, auf die Weis' muß e» sein, daß man Dich einmal zu sehen kriegt? Und nun willst auch noch davonlaufen? Nichtsda! Jetzt hab ich Dich; jetzt hall ich Dich auch . . . Geht Ihr nur immer voran!" rief fie den kichernden Mädchen zu. „Ich komm schon, wenn- so weit ist. — Wir haben nämlich Kartoffelfeuer gemacht,* erklärte fie ihrem'
und Größe! Aber die Nebel hatte» ihre •alt noch nicht verloren. Der Pesfimismus, dem I btt Deutsche so gern hingiebt, war allenthalben mächtig. Man wies hin auf „die beschntttenex! ^tugex" des deutschen AarS, ans die Zerrissenheit Kaizen und die Machtlofigkeit der Einzelstaatex. I 1 ei« enger Käfig zwang die Kleinstaaterei * wische, große Regung nieder, wirtte lähmend und vtixd ans daS vaterländische Empfinden. Die!
hatten sich vielfach mit dem Gedanken abge-1 daß ein große», einiges Deutschreich in das I
Auf einmal aber hörte er durch das ernste
Schweigen Helle Stimmen; bald singend, ball» lachend . „ . .... „________ .
und schwatzend zog» vor ihm her, den gleichen Weg! an. Das soll ein schöne» Feuerwerk geben! dem Dorfe zu. Da der junge Tannenschlag fich ~ hier eng an den Pfad herandrängte, mußte er dicht neben der hetteren Gesellschaft, die zögernd und genießend heimwärts schritt, vorübergehen, wenn er die Mutter nicht allzulange matten lassen wollte. Al« er aber in größere Nähe kam, unterschied er drei hellgekleidete Mädchengestalten und unter diesen - Marthel.
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weißen Zähnen um die Wette. Wie die mensch- gewordene Heiterkeit schritt fie neben ihm her, lachend, plaudernd, noch immer so spielselig und übermütig । Ä .wie sonst. Wie rin aller Mann kam er fich neben
Da er ihre Stimme erkannte, hämmerte ihm! ihr vor, und so wenig wußte er auf ihre sprudelnde dasHerz. Heiß schoß ihm da»Blut in die Wangen. ‘ " - -
Er hatte ihrer nur selten gedacht. Run wurde ihm so bang und freudig zugleich zu Mut, wie nie zuvor im Leben. Er hielt schüchtern die Schritte an; aber. u^uc « |ie uuung «n uno rauneue
die Mädchen hatten ihn schon gehört und riefen keck! langsam den Kopf. „Ich weiß nur nichts Hübsche«, und munter, er solle nur kommen. Db er ftdj etroa1™" r * r * ~ - - -
fürchte? Nun, sie hätten keine Furcht.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
ließen sie von einander ab. Der stille p aber stand noch immer in Kämpferstellung, toiffenent Hemde, nackter Brust, die Fäuste : Mit rollenden Augen folgte er den Be- gystn des Gesellen, der, ein paar Worte murmelnd, V81 an seine Arbeit ging.
wußte der alte Meinet« Bescheid. Streng “ « dem Willing seine Roheit Noch ein Vorkommnis, und er könne sein Bündel 91 Längst sei er unzufrieden mtt ihm. Einen z, und Raufbold könne er nicht brauchen
Peter wußte, auch dar würde ihm wieder
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In der deutschen Politik herrscht Hochsommerstille. Das Interesse der Zeitungleser ist größtenteils den Maxövern sowie den wenigen Ereignissen zngewandt, welche aus dem Auslände gemeldet werden. Nur hie und da wird ix den Zeitungen schon das Terrain loxdiert, auf dem die Kämpfe des nächsten Winters geführt werden sollen, doch wird diesen Plänkeleien wenig Ansmerksamkett gewidmet. Einiges Aussehen erregt nur die eigentümliche Politik, welche die „Nordd. Allg. Ztg.'
«seit einiger Zeit betreibt. Das Blatt will mtt aller I Gewalt ein neues Kartell zusammenbringeu, und I setzt dieses Bestreben, trotzdem von allen Setten Ablehnungen erfolgt sind, mtt einer sonderbaren Zähigkeit I fort. Man wird wohl nicht fehlgehen, wenn man I annimmt, daß diese ansfichtlose Aktion nicht von I der Regierung ansgeht, sondern ein Privatvergnügen Iber neuen Leitung des Kanzlerblattes ift. Die I Richtigkeit dieser Ansicht erhellt schon daraus, daß unsere Staatsmänner kaum den Geist der Zett, die I gegenwärtige Parteilage derartig verkennen könnten, wie dies die „Nordd. Allg. Ztg.* thnt, wenn sie im «erfolg ihres Kartellplanes versucht, einen Keil in die konservative Partei zu treiben und den „rechten Flügel", die „Tivolikonservattven* abzuspreugen. Wer die Stimmung kennt, die zur Zeit allenthalben im Osten wie im Westen der Monarchie ix konservativen !Kreisen herrscht, weiß, daß das Tivoliprogramm allgemeinen Anklang gefunden hat. Im Westen haben fich sogar aus dieses Programm hin ganz neue lebenskräftige Organisationen gebildet an Orten, we man bislang vom Dentschkonservatismus noch nichts spürte, wo die dentsch-koxservatioen Männer nicht anders wußten, als daß fie ttn Interesse des lieben Friedens zu allem, was der uationalliberal-frei- konservative Mischmasch beschloß, Ja und Amen zu sagen hatten. Die „Norddeutsche Allgemeine* irrt also sehr, wenn fie glaubt, nach „Absprengung* der „Tivolikonservativen" noch einen Rest übrig zu behalte», mit dem fie auf bet Kartellsuche anderen ».ÄA n 4 . - , Parteien auch nur einigermaßen imponieren könnte,
des Dichters Eichendorf möge fie immer im Herzen! Die Art und Weife übrigens wie der Nachfolger Ides Herrn Pindter die Konservativennnmonarchischer Gesinnung zu verdächtigen sucht, findet selbst der xatioualliberale „Hann. Cour.* abgeschmackt. Der Eindruck den daS ganze Gebähten der „Norddeutschen* unter der neuen Redaktion auf uns macht, geht dahin, daß fich Her (Briefentann, ein früher recht tüchtiger und ernstzunehmender Publizist, als Letter einer offi-
söhnen." Ja es ist sogar schurkischen Hetzern,
0/i! ■8“ schmerz that ihm wohl, er brachte ihn zur
P/i i®1*1 Er wollte noch warten, ehe er den
> i»" Ausweg ergriff. Vielleicht hatte de» Meister» i Jt. ®e doch Eindruck auf den Willing ze
rr , 8&r heute war# ihm genug, zu fühlen, ■ uw otgon oegannen Die Fledermäuse leibet, wenns fein müsse, die Kraft zur'ihren lautlosen, blitzschnellen Zickzockflug. Der Weg
3’t - <3 -ptiei nmpte, aucy oas rouroe igm rot
6*/i E heimgezahlt werden. Der Ekel an
™ «i b-J^en war ihm seitdem bi« an den Hals
Der Deutschen Jugend!
Ein Mahnwort zum Sedanfeste.
* Marburg, 1. September 1894.
„Sieb, es tagt, Trompeten klingen Laut zu einer großen Jagd. Aber die beschnitt'nen Schwingen Und der enge Käfig zwingen! • Kein Entrinnen au8 den Schlingen: Schlaue Zwerge halten Wacht!"
Bon Henrik Ibsen, dem großen nordischen Dichter ab ildelSmenschen stammen diese Verse. Sie find 1 fr tat 60er Jahren entstanden und beziehen sich auf I khältnisie in des Dichters eignem Vaterlande. Iba ist eS nicht, als ob ix ihnen die deutschen i Wände ix bet Mitte unsere» Jahrhunderts ge- Mdett wären! Weht uxS nicht aus diesen Zeilen k ganze trübe Atmosphäre der vorbiSmarckschex |dt entgegen, ix die zwar dann und wann ein Wer Windhauch fuhr, ohne jedoch die Nebel zerstreuen tz können I
.Sieh, es tagt!* so tönte eS schon lange aus! «Munde der Patrioten. Immer mehr und mehr! !»die Sonne des nationalen Gedankens die giftigen I dste, welche über dem Lande Armins lagerten, gu| mhlkvchten. Aber noch wollte kein Heller, goldener | Mahl durchbrechen, trübe und rot erschien die! Menscheibe. „Trompeten klingen laut zu einer |
Erscheint täglich außer an Werktagen nach San», und »» <
jy. 205. Sät Marburg,
__________Sonntag, 2. September 1894
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ober ben Willing totschlag — so is* ißt br^? ?n diesem Augenblick bet Haß auf seinen ,1^438» sE' daß er mtt der Rechten in einen Wlld-
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
-~^J Mi und Verlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg (W<1**?L**L**A.*2 a. - .11
iF Redaktion und Expedition: Maikt Ll. Fernsprecher Nn 884
9Si ttnb rote er so int Moose lag unb sann, sich selber rang, wie Jakob mit bem Engel, ■ muun ,iei ein. x/en ganzen Wvnen inwieber die verzehrenbe Sehnsucht aus:!Nachmittag hatte fie wohl baheim gesessen unb ihn u .c« Welt l — Die Mutter? — Wa» nütz! erwartet. Nun wollte er wenigstens ben Abend bei x tin elender, halber Mepsch wie ich bin!«ihr zubringen. Jetzt konnte er ihr ein ruhiges ihr, wenn ich verrückt werde an! Gesicht zeigen.