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** Wöchentliche Beilaaen: Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirckkain.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain

SerMtvsrtlicher Äebeftrar: H«rry Finking in »trfinri Äeb«äti»n xnb Expedition: Statt 81. Fernsprecher Nr. 55?

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!*? erstarrt, mit weit aufgeriflenen Augen, blickte

l; A, auf da» weiße Rinnsal.

1101 (,a:4el war beim eisten drohenden Geräusch K?6. Mäurlein verschwunden; zitternd hockte ste ! C.« angelehnten Pforte. Peter, dem der 101 s »o heftig in die Glieder gefahren war, daß io2i ^7 angedonnert stand, kam der Pfarrerin als ins1# Gleiter i,.»

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Ruhe wiedergebe«, und ste müßie, sollte man sagen, auch den Anarchisten willkommen fein. Diese könnten auf ihrem fernen Eiland ungestört und in aller Mutze ihre Lehren in die Praxis übertragen, und wenn mau sich etwa nach zehn Jahren einmal nach ihnen «m> sähe und fände, da ste fich dort ein Utopien zusammen- gezimmert hätten, wo alle Leiden aufhören, so wäre es immer noch Zeit, ste als Lehrer und Erzieher der Menschheit wieder in das altersschwache Europa zu verpflanzen".

recht zuschreibt, das die freisinnige Volkrpartei, eine bürgerliche Partei, noch gar auf die Land n»d Gemeindevertretungen ausdehnen möchte, hat st, tausendmal recht, aber wenn mau es den Massen Handumdrehen ganz nehmen wollte, würde man Lage nur verschlimmern und den Revolutionären Agitationmittel an die Hand geben, daS einen amen Zusammenstoß unvermeidlich machte. Auch vielen gefltzgeberischeu Maßnahmen, die man nchlt, um vor allem dem Anarchismus den

zu machen, sind in der Hauptsache Ein- iieruugmittel, die zwar die unheimliche Bewegung ä«wen, aber nicht verhindern werden, daß sie dunkeln zu einer Macht anschwillt, die früher

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später mit um so überraschenderer Sprengkraft Fesseln bricht. In einer der Bioschüren, die sich

über die Fliesen ergoß.. Die Pfarrerin £,7 ®ei dem Gepolter in der Küchenthür. Vor

das Wesen des Anarchismus annähernd richtig ge kennzeichnet, den» wäre er nicht sachlich Wahnsinn und strebten seine Bekenner darnach, die Lehre von der unbeschränkte» Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums folgerichtig anzuwendeu, so mußten sie längst erkannt haben, daß die erdrückende Masse der Individuen anderer Meinung nnd ander» Willens ist als ste, daß sie vielmehr die Tyrannen find, welche die Freiheit des Jndioidunms vernichten und diesem ihre Anficht aufzwingen möchte». Grade auS diesem Wähnst,» der anarchistischen Lehre, der ebenso an­steckend wie unbekämpfbar ist, ergiebt sich aber auch die Nutzlofigkeit all jener Vorschläge. Eine durch­führbare Maßnahme dagegen, die sowohl de» An­schauungen des modernen Staates entspricht als auch praktisch ist, scheint uns die italienische Gesetzgebung fleh offen zu haben, die den schon früher hier und da laut gewordenen Plan, die Anarchisten auf die ferne Insel zu verbannen, verwirklicht hat. Die Auswahl dürfte bei dem ungeheuren Kolonialbesitz der europäische» Grotzstaate» nicht allzu schwer werde». Sie müßte nach menschliche» Gesichtspunkten dahin getroffen werden, daß das Klima nicht mörderisch und der Boden ertragfähig ist. Man brauchte freilich die Menschenliebe nicht soweit zu treiben, daß man die Anarchisten in ein Dorado hineinsctzte, es wäre ihnen vielmehr recht zuträglich, wenn sie dort im Schweiße ihres AngefichtS und in harter Arbeit der Erde ihren Unterhalt abringi» müßten. Auch sollte man Wert darauf legen, daß das Anarchistenland nicht bewohnt sei, damit die Leute nicht in Ver­suchung gerieten, dasAusbeutungsystem" des alten Staates, das ste hier bekämpft haben, dort selbst in Anwendung zu bringen. Sind diese Bedingungen erfüllt und macht die Lage der ararchistischen Kolonie ein Entrinne» »»möglich, so mag man sie mtt den Leute» bevölkern, die sich berufe» fühle», die Lehren der Stirner, Proudhon, R.clus und Grave in die Praxis zu übertragen, mit denExpropriateuren" vom Schlage der Ortiz und Schäwe, die zu Ehren der Anarchie stehle», rauben und einbrechen. Gut wäre es auch, und es entspräche der anarchistischen Lehre, die bekanntlich die Schranke» zwischen den einzelne» Länder» auf­hebe» will, wenn die Staaten fich dahin einigten, daß die Kolonie international würde. Den Theoretikein und Akademikern des Anarchismus aber sollte eS un­benommen sein, ihren Genosse«, den Propagandisten >er That, in die neue Heimat zu folge»; die europäische Wissenschaft würde wohl selbst de» Verlust des Geo­graphen RecluS verschmerzen könne». Die Verwirk lichung dieses Planes würde dem alte« Staat feine

iführunge»:Tie Vorschläge, wie der Umsturz

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somcggi Minuten fS.

58, egen Hf" »aeratj.

Politische Rundschau.

Marburg, 24. August 1894.

Es wäre zu schön gewesen."

DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" sucht seit einiger Zeit die staaterhaltenden Parteien zufammeln"; Sie möchte ein neues Karttll zu stände bringen. DaS offiziöse Blatt hat jedoch mit seinen Liebeswerbungen auf keiner Seite Glück; Zu einer energischen Bekämpfung bei Sozialrevolutionäre find ja sowohl Nationalliberale wie Konservative jederzeit zu haben; Dazu bedarf e8 aber keines besonderen Kartells. Die Konservative Korre­spondenz urd die Kreuzzeitung auf der einen und der Hannorersche Kourier und andere uationalliberale Blätter auf der anderen Seile weisen den Kartellgedanken ent­schieden ab; Die Zeiten sind eben anders geworden, die Parteien werden mehr und mehr zu Wirtschastparteien, nnd da kann von einer Einigung zwischen den auf dem Boden der wirtschaftlichen Gemeinschaft der nationalen Produktivstände stehendenTivoli - Konservativen" und den die Jnterefien der Hochfinanz, deS Handels, der Rhederei ufto; vertretenden Natinonalliberalen nicht mehr die Rede seiru Gewisse Mischmasch - Konservative, sowie die bekannte Spezies unter den National­liberalen, von denen für einen Orden oder dergl. alles zu haben ist, mögen immerhin zum Kartell raten, die über­wiegende Mehrheit beider Parteien will von einem solchen zerbrechlichen Spielzeug nichts mehr wisse«; UebrigenS ist eS seltsam, daß dieNorddeutsche Allgemeine", die doch auch ein konservatives Blatt sein will, das Kartell empfiehlt, obwohl jedes Kind weiß, daß von einem solchen nur für den NationalliberaliSmus Erfolge zu erhoffen wären. Denn während dieser langsam aber todsicher in seinem Schwind- üchtprozeß fortschreitet, hat der Konservatismus seit Tivoli einen mächtigen Aufschwung zu verzrichuem Ein Kartell wäre demnach im großen und ganzen lediglich eine Unter- tützung des NationalliberaliSmus seitens der Konservativen, und eS ist gar kein Grund zu sehen, weshalb man die hin- iechenden Mittelparteien noch künstlich erhalten sollte. Sie ind doch nur ein Hemmschuh in der politischen Entwicklung.

rage» denkt, ergebe» sich fast stets unüberwind- vchwierigkeiteu. Wer die Hauptschuld an der w lümmerung des Gemeingefühls, die so weit um ^M zegrrffe», dem allgemeine«, gleichen und geheimen

auf dem die Qual, so harte Worte hören zu muffen, deutlich ausgeprägt lag.

Aber da flog auch schon, wie aus der Pistole geschossen, das Marthel aus feinem Versteck hervor chutzsucherrd in feine ArmeAch Gott, Vater! Ich, ich war's ja!" jammerte ste.

Der Vater schüttelte langsam den Kops und sah noch trauriger aus.Da flehst Du, Karoline . . . Richtet nicht im Zorn . . . Sehet, es ist ein kleines Feuer und welchen großen Wald zündet es an ..."

So? Der nicht? Kannst nicht reden, Bub?" »errfchte die Pfarrerin den Peter an.Ist Dir chon recht gescheh'»! Kann Dir wahrlich nicht chaden, wenn Dir Eins die Wahrheit zeigt. . . Denn Deine Mutter erbarm» Gott' Sie verschluckte murrend das Uebrige und ging auf das laut aufwtinenbe Marthel zu.

Und Du, Jüngferchen, wir haben auch nsch ein Wörtel zusammen zu reden, wir zwei," rief ste, es heftig bei der Schulter schüttelnd.

Laß es gut sein, Karoline," sagte der Pfarrer bittend.Selig find die Sanftmütigen. Ich mein, unser Wildsang hat seine Strafe schon weg/

Ja, ja, ja!" schrie das Kind aus Herzens­gründe und umfaßte, in heißer Angst zum Vater emporblickend, noch fester feine hagere Gestalt.

Die Frau wollte Widerreden; aber da es ihr eigen Fleisch und Blut betraf, machte ihre Gut­mütigkeit ihr den Zorn streitig. Murrend ging ste n die Küche und schalt noch ein weniges die Mägde, daß ste ständen und gafften statt zuzuspringen und aufzuwischen, wie fich» gehörte Daun war da» Gewitter vorbei und Friede im Hause.

Komm!" sagte der Pfarrer zu dem Jungen.

Dieser wußte noch immer nicht, wie ihm geschehen war, als er in der Studierstube des Pfarrers stand

Wie ernst und heimlich wars hier. An den Wänden die vielen Bücher und ein paar Stiche: der Erz­engel Michael, der den Drachen tötet, die vier Apokalyptischen Reiter von Dürer und Holbeins Totentanz. Von neueren Künstlern war Gabriel Mox in einigen Blättern vertreten: des Jairi Töchterlein und ein ekstatisch blickender Frauenkopf. Teppiche bedecktm den Boden, daß man keinen Schritt hörte. Ein Klavier stand mit geöffneter Tastatur dem Fenster zugekehrt. Die altmodische Uhr, die größer war als ein Mensch, tickte ruhig und laut wie der Totenwurm in den zerfressenen Balken auf dem Boden. Um die Lampe, deren Licht durch einen grünen Schirm abgeblendet war, zogen, gleich zarten Geistern der Behaglichkeit, blaue Rauchwolken.

Aber de» Jungen Sinn war nicht empfänglich ür den intimen Reiz des Gelehrtenzimmers. Wie mit Keulenschlägm hatte ihn der Vorwurf der Pfarrerin getroffen. In seinem Kopf wirbelten die Gedanken: Seine Mutter! Er schuld, daß sie hin- chwand er, der für ste sorgen sollte!

Der Pfarrer schob ihm einen Stuhl hin und nahm in seinem Korbsessel Platz. Peter, obwohl er mit feinen nassen Füßen den Teppich der Pfarrerin »eschmutzte, ließ sich mechanisch nieder und drehte die Mütze in seinen roten, erfrorenen Fingern.

Das Marthel indessen hatte fich, halb scheu, halb zutraulich an den Vater geschmiegt.Sei nicht bös, Vater," flüsterte sie schmeichlerisch,aber ich war o bang/

Ein flüchtiges Lächeln huschte über sein graue» Gesicht.O Du kleinmütige! Als eine Heldin und Blutzeugin hast Du Dich freilich nicht bewährt! Geh, bitt den Peter um Verzeihung."

Schuldbewußt und zagend schritt sie auf ihrm

Eine Börsen-Rohheit.

DiePost" schreibt:Ein-artiger, in den Kreisen der Berliner BössenjobberturnS verübter Phantafieexzcß setzte gestern daS Alarmgerücht von dem T o d e d e s i t a l i e - Nischen Ministerpräsidenten CriSpi in die Welt. Nachdem der Zweck dieses BaissemanöverS erreicht war, wurde die Nachricht in aller Bündigkeit dementirü Jenseits der Alpen wird der mit dem Namen CriSpiS an der Berliner Börse getriebene Unfug um so weniger an­genehm berühren, als die Zeitnmslände ernst genug find, um dergleichen leichtfertige Ausstreuungen als im höchsten Grade frivol zu kennzeichne«; Ohnehin vergeht kaum ein Tag, wo sich die italienische Presse nicht mit Erfindungen, die von 3tal:en übelgesinnter Seite Herste inwen, ausein> andersetzen müßte. Deutscherseits könnte man es fich billig ersparen, in diesem Punkte den grundsätzlichen Gegnern Italiens Konkurrenz zu machen." Wir haben dem nur hinzuzufügen, daß die in Rede stehende Rohheit wohl kaum ' von deutscher, sondern von antigermanischer Seite ausgc gangen sein dürste. Ein Deutscher kommt auf solche Schlechtigkeiten überhaupt nicht.

Ein Erfolg deS Freisinnigen Programm- Entwurfs.

Heute am Tage der Veröffentlichung des Programms derFreisinnigen Volks Partei" wurde uns ein gesunder, kiästiger Junge geboren. Wittenberge, 2L August 1894; August F. W. Krause, und Frau Ella geb; Grieneisen " Herr Krause der obige wichtige Thatsache in derFreis; Zig." verkündet, stammt zweifellos aus Berlin, denn die ganze Poesie des Berliner WeißbierphilistertumS weht unS aus feiner Annonce entgegen; Nun ja, zu Bierwitzen reicht eS bei den Freisinnigen immer noch, damit aber dürste heut­zutage ihrepolitische" Weisheit erschöpft sein. UebrigenS glauben wir, Herrn Krause Voraussagen zu können, daß der Freisinn längst den Weg alles Irdischen gegangen sein wird, wenn sein Junge einmal in die Lage kommt, eine politische Entscheidung treffen zu müssen;

DerRuck nach links".

AlS Herr Richter vor länger als Jahresfrist das erstemal öffentlich über die Trennung der Wadelstrümpfler von den Wafferstieflern sich aussprach, erklärte er unter demJubel"fiiner" Berliner, er habe einen scharfen Ruck nach links gethan. DiesenRuck" hofften denn auch die Getreuen in dem Programme an!gedrückt zu finden; Vergebens. Den süddeutschen Demokraten behagt der Entwurf ebensowenig, wie deren Berliner Spielart; günstige Beurteilung findet er fast ausschließlich nur in der Presse der Wadelstrümpfler. DaS ist der Humor bei bet Sache;

DieGeschwätzigkeit beS Alters";

Herr Liebknecht ist gegenwärtig wieber einmal als Reiseengel" ber Sozialdemokratie unterwegs. Viele

Anzeigen nimmt entgegen bie Expebition dieses Blattes.

sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ____ _

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX: ftafirfl.

Masse tn Frankfurt m M., Berlin, München u. Köln; G. L. M *1 W

Daube u. Co. in Frankfurt «u M., Berlin, Hannover, PariS;

fata M Bekämpfung des Anarchismus.

flht * de» 24. August 1894.

a8 u Sitten interessanten Plan zur Bekämpfung des > Sebcj* drichismus entwickelt J)ieKöln. Ztg." in folgenden

Sie hatte, wie es schien, sein ganzes Sünden­register beständig präsent. Vom ersten goldgerandetm, blaugeblümten Taffenkcpf, dem er den Henkel ab­geschlagen, bis zur letzten vergessenen Bestellung bei der Frau Amtsrätin nichts wurde ihm erspart. Des unbefugten Obstauflesens im Pfarrgarten, für das er vor acht Jahren schon seine Prügel ein­gesackt, und der Sünden gegen ihrenarmen Franz", der als ein weißes Lämmlein neben dem schwarzen Peter erschien, nicht zu vergessen. Wenn ihr Zorn mit ihrer Lungenkrast zugleich fich vermindern wollte, genügte ein Blick auf die Milchflut, um ihn aufs Reue zu entfachen Als letzten Trumpf aber spielte sie seinenBevlerhochmut" aus.He meinst etwa, ein Prinz seist, weil des Franze! abgelt gte Wämser Dir zu schlecht find? Deine Mutter hat mir wohl gesagt Frau Pastoren, hat sie gesagt, ich dank Ihnen. Aber dem Franz seine Sachen will der Peter nimmer anziehen. Gut, hab ich ge- agf, aufbringen ihu ich keinem meine Wohlthaien! *8 siebt genug andere, die mir die Händ' küssen über so ein gutes Röckchen oder Höschen, das ihnen vom Himmel fällt. Ja, Du hatt'st fteilich Deinen Willen, Du Bettelprinz! Aber wer die Sorg, die Müh, die Plag hat . . . frag nur Deine Mutter, die Lisabethl Wenn der Bub neue Kleider haben will, so muß sie noch einmal so geschwind sticheln. Ind sie thuts! Freiwillig Ihut ftes. Der Bud )at neue Kleider. . . aber die Lisabeth ein Elend ist's, wie sie hinschwind't. . . aller Wett dauert sie nur Du, der nun schon für sie sorgen müßt von Rechtswegen Du Du"

Karoline!" sagte in diesem Augenblick die vor­wurfsvolle Stimme des Pfarrers. Er stand an ter Schwelle der Stubierstube mit feinem gesenkten, grauen Haupt, dem wehleidigen, demütigen Gesicht,

Orders mit dem Anarchismus beschäftige«, will haisiwt - gelehrter Mau» die Irrlehre» wissenschaftlich

tasinbe», cls ob der Wahnsinn fich durch Ver- vsigiüude überrede» ließe. Ein aabcrer empfiehlt Nr einmal die Rückkehr der Menschhest in de» ' F=d«fr NtB der Kirche als das Allheilmittel und ein dritter

-t\ «Sri jene» über die praktische Undurchführbarkeit u*t w ks.z Vorschlags, verfällt aber selbst auf de» tolle« Walen, seinen Mitmenschen die Fortdauer des Lebens i G dem Tode, also auch der ewigen Strafen für

a»d! toimtb Verlag: Joh. Aug. Koch, Umverfitäts-Buchdruckerei in Marburg; ttizt z»

1, Redaktion und Expedition: Markt Li. Fernsprecher Nr; 55. VllHlUflSVlull

pi Staates und der Gesellschaft zu verhüten, wie D Betreiber, mögen ste sich Anarchisten, Sozial- jscfrateu oder grade heraus Revolutionäre nenne«, p bekämpfe« seien, mehre« fich in der Tagespresse, ^Eilschriften und Broschüre» ins nugemessene. In js «eisten dieser Vorschläge steckt ei» Körnchen

Nistische Mordverbrechen durch spiritistische mb tonente beweisen zu wollen. Ein weiterer end- Ä gurädje die Anarchisten tu Irrenhäuser einsperren 1 6 bemerkt nicht, daß er damit ber Verleumdung fe 18. L-Aera Verbrechen Thür und Thor öffnet und !---MÄuchen Vorschub leistet, die zu den schwierigsten

sich w der juristischen und medizinische» Wissenschaji Mak' Pr-n, diesem Vorschlag ist aber wenigstens

Sychemt täglich außer «s Ärrttazen r.ach v,mr- * . ..z____ .

Feiertagen. Ouartal-SbannementS-PreiS bei der Sxpe- irJidtultTd.

bitten S M!., bei «Een Postämtern 2 Mk. 25 Pfg; (exkl. r/swsvssvgg

ötaÄeu Remm^io Pf,;,'R^«l^ fsr dkNiöN Sonnabend, 25 August 1894

(Nachdruck verboten;) (Fortsetzung;)

^er Pfarrer nahm sich vor, einmal ernsthaft 'N zu reden.

^Jeinem Widerwillen gegen alles, was ihn Ni mystischen Nebel feiner Grübeleien ans Mlate Tageslicht der Wirklichkeit zwang, hätte Erörterungen wohl noch weit hinausgeschoben, nicht Marthel eine ungeahnt schnelle Ent- ici»i fr.? herbeigeführt hätte.

t iaiii J^ft, so lieblich sie erblühte, so sittsam und * sie mit langen Kleibern und Zöpfen

-TNuen begann, schien noch immer vom Un« ««4 m^krabezu verfolgt. ES war, als seien bie io6H ? dieser Welt, besonders ber Mutter sorgsam 'toi Wirtschaft, nur dazu ba, ihr einen Tort zu i Diesmal wars ber Milcheimer, üb$r ben 1 «^.®it dem Peter im Flur jagenb, der Länge

' ioi>« CjNjte und ber seine noch warmen, köstlichen Ühtr ki» «VAnfi CM* QQf

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Aer tust gelegen.

1C8«,<* sie ber Worte wieder mächtig war, ergoß oo:n unaufhaltsam gleich dem Strom am i ihn. Rur daß diese Flut nichts von i der fromnun Denkungsart an fich hatte, 5 eitel Lauge und Galle war.