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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
8«mit»,rÜich« Ätb«tte*r: Harry Finkiug in R«rb*rtl Xebeftieu nnb Expedition: Markt 81. Fernsprecher Nr. 68*
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Erstes Blatt.
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Frau.
Da ist zunächst auf die Behandlung laudwirt-
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sicher Produkte im Eisenbahnverkehr hiu- en. Dieselben find in den teuersten Spezial- if ausgenommen, während die Güter der Industrie
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f# durch Subveutionierung der Kleinbahnen und kn auf den Bau derselben, soweit fie die Landlschaft zu fördern geeignet erscheinen.
Reichstagtagung, sehr wohl möglich ist. Und wen» die Regierung jene andere» weitaussehende» Pläne in sorgfältige Erwägung gezogen hat, so darf fie doch darüber nicht diese nächsten Mittel zur Abhilfe außer Acht laffeu.
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* t^ens ein ivem, oay er ui «tu wi rvJ der Straße stürzte. Bald rieben sie ihm .glicht mit hartgefrorenem Schnee, bi» die Haut r r Erging. Dann wieder warfen sie seine Mütze, ». - «2* Mutter au» einem Tuchrock de» Vater»
und deren sorgfältige Behandlung fie ihm an» Herz gelegt, hoch auf einen Baum,
Die kleinen Mittel gegen die Agrarnot.
*=* Marburg, 15. August 1894.
.Kleine Mittel wollt Ihr empfehle» I" so fragt hl mancher Landwirt beim Anblick der Ueberschrift. könne» uns nicht mehr helfen. Unsere Lage i t
ch eine verkehrte Agrargesetzgebung so gründlich ahre», daß nur eine wirklich großangelegte Hilf«- dieser Agrargesetzgebung Wandel schaffen kann.
ist das richtig, und wir find die letzte», es
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.Peter!' schrie der eine, .warum heulst nicht?' »Heulpeter! Theekind l Lügner! Memme!" schrien andern.
Einer machte den Ver«:
»Da steht er,
Der Peter, Wohlgeboren, Hat lange Eselrohrent'
demokratenführer Jean Volkers, der während seiner politischen Wirksamkeit Religion und Königtum haßte, sich seit seiner Erkrankung bald dem Wahne hingiebt, ein absoluter Monarch zu sein, bald als Johannes der Täufer auftritt. Wie der Mensch im Fieber häufig seine innersten Gedanken und Empfindungen preisgiebt, so sind nach ärztlichem Dafürhalten auch die Wahnvorstellungen eines Geisteskranken meist der Ausdruck längst vorhandener geheimer Wünsche und Reflexionen, deren Unterdrückung infolge der geschwundenen Willenskraft nicht mehr möglich ist. Der vorliegende Fall dürste daher wieder ein Beweis für die Richtigkeit der Ansicht sein, daß es gerade Herrschsucht, Eitelkeit, sowie der Wunsch und die Einbildung, zu einer ekiizigartigen, begnadeten Stellung berufen zu sein, sind, die gewisse Leute dazu treiben, die Massen aufzuhetzen und zu beherrschen. Diese Revolutionführcr würden, unter geeigneten Umständen geboren und zur Entwicklung gelangt, Tyrannen werden, ebenso wie der erste Napoleon unter heutigen Verhältnissen vielleicht ein Anarchistenhäuptling geworden wäre. Eine hervorragende Rolle spielen und herrschen zu wollen — das ist das treibende Motiv der meisten revolutionären Demagogen.
Viel Lärm um Nichts.
Wenn sich französische und deutsche Soldaten an der Grenze tuffen, so ist es nichts seltenes, daß sie sich einige Höflichkeiten erweisen. Eine derartige Szene soll sich unlängst an einem Vogesenpasse abgespielt haben. Die Franzosen regulierten ihre deutschen Kameraden mit Bier, das sie aus einem in der Nähe befindlichen Hotel holten, und die Deutschen revanchierten sich mit Zigarren. Soweit wäre alles gut gewesen, wenn nicht zufällig ein deutscher Reporter des Weges gekommen wäre. Der aber berichtete das grandiose Ereignis flugs an sein Blatt, und die Geschichte ging durch einen großen Teil der deutschen Presse. Da wir den Vorfall für ebenso selbstverständlich wie nnbedentend hielten, ignorierten wir ihn. Inzwischen aber hat er durch einige Weiterungen Interesse gewonnen. Gewisse deutsche Blätter, die, je nachdem es ihnen in den Kram paßt, bald dem weitgehendsten Optimismus, bald dem schwärzesten Pessimismus huldigen, hielten es diesmal mit ersterem und
vons-zMchtzen Jahre um die andere Frage: kleine Mittel ULlr“ Itr - keine Mittel? Bei solcher Fragestellung er- M ^Win» die Mittel, die Herr von Pottkamer als IH Pjfofre vorgeschlagen hat, doch sehr beherzigenswert.
Politische Rundschau.
♦ Marburg, 15. August 1894.
Von psychologischem Interesse daß der ins Irrenhaus überführte belgische Sozial-
und Gunst.
an von Gertrud Frank e-Schievelbeiu.
(Nachdruck veibotem)
(Fortsetzung^)
Sack ach»
Sesse»> billig»
Ein Zweig der Laudwfttschaft, der nicht noch Jahre lang auf Hilfe warten kann, ist die Schafzucht, die von Jahr zu Jahr abnimmt nnb damit dem Lande ein vielfach nie mehr zu ersetzendes Kapital entzieht. Hier ist ein Punkt, wo ein einzelner Akt der Zollgesetzgebung schon jetzt Abhilfe bringen könnte.
Die Molkereien find erst in neuerer Zeit in Flor gekommen, doch auch ihnen drohen schon wieder schwere Gefahren durch de» Margarineschwindel n»d die Unmöglichkeit, mit Hülfe des heutige» Gesetzes de» unerhörteste» Fälschungen Einhalt zu Ihn». ES wird geradezu eine Prämie auf Gewissenlosigkeit i» der Butterbereitung gesetzt, und die Ehrlichen muffen schließlich von der Konkurrenz der Betrüger erdrückt werde». Ein »eues Margarinegesetz kann um so leichter schon im nächsten Herbst zu stände komme», als die Ein» ficht von seiner Notwendigkeit immer allgemeiner wird.
Wie die beiden eben geforderten Maßregel« bient auch der bessere Schutz gegen Viehseuche» der Erhaltung der deutsche» Viehzucht. Deutschland ist in dieser Beziehung ganz besonders ängstlich, nnb, um ja nicht in be» Verdacht zu kommen, unter dem Vorwand sanitärer Gründe schutzzöllnerische Absperr- ungpolitik zu treiben, lassen wir lieber das verseuchte russische, ungarische und holländische Vieh, sowie das tuberkulöse amerikanische Fleisch ins Land komme«, hiermit eine große Gefahr für die Konsumenten und zugleich durch die fast unvermeidliche Ansteckung schweren Schade» für die Produzenten von Vieh schaffend. Unsere Staatsmänner eifein j tzi dem freihäudlerische» englische» Vorbild so gern «ach. Sie sollte« nun auch in dieser Frage eine» Blick auf England werfen; den» England thut wirklich, was man der BiSmarckichen Politik mit Unrecht vor- geworfen hat: es schützt unter sanitäre» Vorwänden daS heimische Vieh gegen die Konkurrenz. Der Freihändler Professor Lctz sagt darüber in seine» „Ideen der deutschen Handelspolitik': „Ein bekannter englischer Nationalökonom hat darauf hingewiesen, wie wunderbar es sich traf, daß bei niedrigem Stande der Viehpreise regelmäßig eine Verseuchung deS ausländischen Viehs englischerseitS konstatirt wurde und sanitäre Einfuhrverbote stattfiuden mußten.' Ein Sltom von der englischen Rückfichtlofigkeit wäre unserer Reichsregierung wohl zu wünsche», damit sie an un» eren Grenze» das Eindringe» der Seuche» besser abwehrt und eutgegenstehende unberechtigte Forderungen des Auslandes mit Festigkeit zurückweist.
DaS find Reformvorschlöge deren Verwirklichung n allernächster Zeit, spätestens während der nächsten
Das schrie der ganze Choru» unaufhörlich. Und über dem gemeinsamen Opfer vergaßen fie ihrer eigenen Händel und wie eine Schaar kleiner Wilden Ührten sie mit ihren Speeren einen Krieg»tanz auf.
Fortsetzung folgt.)
Am nächsten Tag erkundigte sich der Fran, voll scheinheiliger Teilnahme, wie dem Peter da» Nach- fitzen bekommen sei. Der Hohn hatte gerade noch gefehlt, den angesammelten Zündstoff zur Explosion zu bringen.
»Wirst schon wissen, wer da« Buch genommen hat," sagte der.
Franz blieb stehen, stemmte die Arme in die Seiten und hob herausfordernd den Kops. Der kleine Bube, der in einem abgelegten Anzug von ihm selber steckte, schien ihm eben gut genug zum Spielball.
»Wer'» Buch genommen hat ?" höhnte er- »Sag'» doch! Etwa ich?'
»Ja, Du,' sagte Peter. „Ich hab' gefühlt, wie Du an meinem Ranzen rucktest, al« ich mich gegen de» Anton Willing hab' »ehren müssen.'
»Sag'» noch einmal, Du Lügner! Du Lump!" brüllte Franz und fuchtelte Peter mit der Faust dicht unter der Nase herum.
»Ich hätt' Dein Buch gehabt? — Vergessen hast Dü's — Du Lügner — Schmier Mr den Buckel! Wer hat'» ?'
Du kriegst Schläge, sagte sich da« Kind und alle» Blut schoß ihm zum Herzen. Und doch, ein Unrecht leiden, sich verhöhnen und dann noch Lügner schimpfen zu lassen — .Du", sagte Peter leichenblaß und hielt auch gleich die schwachen Hände schützend und abwehrend vor ben Kopf
Da lag er auch schon am Boden. Franz bearbeitete ihn kaltblütig und gründlich. Die andern standen lachend und neugierig herum. Anton Willing ließ ermunternde Zurufe hören: »Feste! Der saß! Bravo!'
Mit Siegermiene stand Franz von seinem Opfer auf. »Nun sag'» noch 'mal! Wird'» gleich?'
Aber Peter sagte keinen Muck». Er schrie nicht-
cn ebiete der Landesgesetzgebung sind die Reformen tt Erbrechts und der Grundvetschulduug noch nicht ita die ersten Stadien der Beratung hinausge- men. Alle diese Reformen treten somit erst nach Reihe 60» Jahren in Wirksamkeit. Deshal i den mit ihnen, wie Herr von Pattkamer Planth 29. Mai d. I. in der Agrarkonserenz betonte, andere Mittel konkurriere» müssen, und zwar el, die eine schnellere und baldigere Hilfe Snrstcht stellen." ES handelt sich also hier nicht die Frage nach kleinen Mittel» oder umfassenderen teln, deren Beantwortung nicht zweifelhaft sein e, sondern nur für die Gegenwart und die
und wollten sich totlachen bei seinen verzweifelten Mühen, sie herabzuschütteln.
„O wär' ich groß!" dachte er bei solchen Anlässen inbrünstig »Wär' ich stark!'
Eine» Tage» nahmen sie ihm auf dem Schulwege heimlich ein Buch aus dem Ranzen. In der Stunde, so treuherzig er versicherte, e» eingesteckt zu haben, so bitter ihn der Verlust kränkte — er mußte zum ersten Mal die Schande de« Nachfitzen» erdulden. Denn der Lehrer wollte dem oft gehörten Vorwurf der Parteilichkeit für den Peter durch besondere Strenge die Spitze abbrechrn.
Daheim hatte Lisabeth ängstlich mit dem Essen gewartet.
„Er muß nachfitzen,' sagte Franz gleichmütig, al« sie verstört hinabkam und fragte. Dabei hieb r kräftig in die Speckklöße ein, die auf dem Tisch ianben. ,
Sie konnte sich'» gar nicht zusammenreimen.
»Was hat er denn gethan?' forschte fie.
Er zuckte so obenhin mit ben Achseln. »Was wird'» sein! Irgend was!' sagte er tölpelhaft. Denn die Nählise, die früher Magd gewesen und etzt noch eine Art Gnadenbrod aß, war in seinen Augen feine Respektperson.
Al» Peter seine Stunde abgeseffen hatte, fand ch das Buch plötzlich wieder in seinem Ranzen, u Hause klagte er der Mutter sein Leid.
»Wa« hab' ich ihnen denn gethan?' fragte er inff er. Sie tröstete ihn so gut sie konnte- »Dn st ander« wie sie,' meinte fie. Das verstand er nicht, aber er fühlte dunkel, daß fie recht habe.
»Thu Du nur immer Deine Schuldigkeit," ermunterte sie und streichelte sanft fein Haar. Aber er ballte die kleinen Fäuste mid in seinen Augen oderte es auf. Sie sah, so sehr er ben Frieden ebte — eine Memme war er nicht.
verzeichneten' den Grenzvorfall als ein hochbedeutendes Symptom für das Schwinden der gallo-germanischen Feindschaft. Wir können es uns nicht versagen, diesen Zeitungen einen Artikel der Pariser „Nation" vorzuhalten, worin selbst die harmlose Grenzhöflichkeit der französischen Soldaten verurteilt wird. Das französische Blatt schreibt:
r., »Dfe Soldaten (die französischen), welche mit solcher Gleichgültigkeit die alten Ueberlieferungen des Hasses und der Rache mit Füßen treten, diese Soldaten, welche vergesse» haben, was Vaterlandliebe ist, verdienen mitleidlose Strafe. Man jage sie aus den Besatzungen der Ostgrenze weg; sie find unwürdig, ferner Waffen zu tragen und die Grenze zu verteidigen. Der Kriegsmmlster muß auf unsere Armeecorps, welche dem Femde gegenüberstehen, ein scharfes Auge haben. Wenn eme Säuberung vonnöten ist, so ergreife man sofort di- entsprechenden Maßregeln, damit es am Tage der Gefahr nur Franzosen gießt, Patrioten, die bereit sind, den Boden Frankreichs zu verteidigen."
So albem diese Auslassungen ihrem speziellen Inhalt, nach sind, so beweisen sic — wenn auch nicht allzuviel — so doch mehr für die Stimmung in Frankreich, als jene Artigkeiten an der Grenze, mit denen die Soldaten beider Nationen höchstens ihrer guten Erziehung Ehre machten. Die „Friedensfreunde" in der deutschen Presse aber, die so unglaublich leichtfertig eine gallo-germanische Versöhnung zu konstruieren pflegen, sind wieder einmal die Blamierten.
Aus Elsaß-Lothringen
wird der „Köln. Zcitg." geschrieben: „Der jetzigen Verwaltung gebührt das Verdienst, daß sie im Gegensatz zur Manteuffel'schen Zeit es aufgegeben hat, sich auf das durch und durch französierte Notabelntum stützen bezw. dasselbe durch Vergünstigungen, die dem großen Haufen versagt werden müssen, für die deutsche Sache gewinnen zu wollen. Nur auf dem Gebiete des Schulwesens scheinen noch einzelne Ausnahmen zu bestehen. So wird beispielsweise geduldet, daß die Kinder, namentlich die Mädchen von Notabeln, ohne weitere Kontrolle dem öffentlichen Unterricht entzogen und privatim unterrichtet werden, teils hier, teils in Frankreich. Daß diese Kinder meist nur französisch, Geschichte nur in französischer Auffassung lernen, ist gewiß nicht bedeutunglos. Schlimmer aber ist es, daß die Mehrheit der Bevölkerung meint, die Regierung wage es nicht, die gesetzlichen Bestimmungen auf die Notabeln anzuwenden. Die hiesige Bevölkerung besitzt im allgemeinen viel gesetzlichen Sinn, und cs macht daher doppelt böses Blut, wenn sie sieht, daß die Regierung es unterläßt, die von ihr erlassenen Anordnungen durchzuführcn, wenn notable Kreise davon berührt werden."
Französische Richter.
Gesetzgebung und Exekutive in Frankreich haben sich in Gestalt des Anarchistengesetzes eine neue und brauchbare
< -J große» Teil weit billiger gefahren werbe», z. B. * I UgWe nnb Eisen im billigste» Spezialtarif. Durch ' ermtgeu hierin kan» ber Staat leicht helfen
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Rur ein gewaltsam unterdrückte« Schluchz?» er« schütterte feine Brust. Er hob seine Mütze auf und suchte die ringsum verstreuten Schulsachen zusammen. Al» er weiterging, mit unsicheren, wankenden Schritten, sahen die Buben, daß von seiner Stirn ein Blutstreifen über fein Gesicht floß. Er mochte mit dem Kopf auf einen Stein gefallen fein.
Franz trollte sich schleunigst.
Als Peter nach Hause kam, noch zitternd am ganzen Leibe, totenblaß und das rote Rinnsal über Rase und Wange, ging der Lisabeth ein Schmerzens« schauer durchs Herz Ihr Kind, ihr unschuldige« ... wer hatte ihm bas anthun können? . . .
Sie wusch ihm die Stirn unb band ihm ein Tuch darüber. „Seh heut Nachmittag nicht hinab,' sagte fie. „Morgen ist's wieder heil.'
Und während er neben ihr am Fenster stand, seine Lektion lernte ober auf ber Tafel malte, spann sie ihre bittersten Gedanken. Da» Mttleib mit dem mißhandelten Kinde drückte ihr fast bas Herz ab.
Nun hatten ihn die Knaben entdeckt, die draußen auf dem Kirchplatz Krieg fpielten und mit langen Stecken, den Papierhelm auf dem Kopf, auf ein« ander losgingen.
leugne». Aber die große» Reformen find nicht hent auf morgen möglich. Auf dem Gebiete ier Reichskompetenz kann die Zollgesetzgebung erst ,«ch 10 Jahren geändert werbe«, unb ber Antrag faty wird, wie die Parteiverhältnisse einmal liegen, Sgg »dl noch einige Jahre wiederkehren müssen, biS fic i tv8, je Mehrheit des Reichstags damit befteunbet. «u:
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-LV J -Hit einem Gemisch von Grauen unb Mitleid riw ‘ ‘ ’ Peter seitdem zu dem unglücklichen Menschen y. »ber noch weniger als vorher brachte er e« ihn gleich den andern zu hänseln.
JWr blieben ihm die versprochenen „Hiebe' / "icht erfrort Er steckte fie mit stoischem Mute s ^®ie al die zarten Neckereien, mit denen feine 17451 Theben ihn verfolgten. Bald stellten fie chm
"Äffi Jllustrirtcs Sonntagsblatt
Srichetut täglich außer «r Werktage» nach Sonu» unb Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,'
Feiertage». — Quartal-Ab-unemeut».Preis bei der Expe- zUiuTDlllJU. sowie die Aunoucen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in
ditto» S Mk., bei allen Postämter» 3 Btt. 35 Pfgi (rxkl. w<V Frankfurt a. Mi, Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf IY1Y? Qdfil’rt
Bestellgeld). Juseratiouszebähr für die gespaltene Zelle TtnnttPfÄtrtrt 1K All Mist 18Q4 Moffe in Frankfurt a. M„ Berlin, München u. Köln: G. &
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle S5 Pf, V0UUerSlllg, 40 ^UgUfl 1094* Daube >u So. in Frankfurt 0i Mi, Berlin/Hannover, PattT
«Zuhören!' schrie Franz wütend unb puffte f 5 Peter so arg in die Seite, daß er ein Auf- k verbiß. »Zuhören l dem! . . . Daß Dich * * unterstehst! Dem! . . . Pfarrer hat er
treffet gewollt, und durchgefallen ist er durchs Suen, weil er Angst gehabt hat! Das weiß ich B met’m Vater. Und nachher hat er sich» zu An genommen, weil seine Mutter drüber ge- , ist — und ist übergeschnappt. Fünf Jahre im Irrenhaus gesessen ... ber! Nachher, L” rausgekommen ist, hat chn unser Graf aus an»' als Lehrer angesiellt . . . den! . . . Aber -— £ Sparren hat er noch. Paß nur mal aus!
* Holzhacken, da» ist der Sparren. Unb ’n M» Der Junge läßt stch von so einem nichts weiß- ” ^N! Hörst? Da auch nicht! Merk's! Oder *totyff wa«!'
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