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- — „ J Die kleine Marthe war ein Prachtkind, mit I Sorgen «ar sie glücklich. Schön ist'» ja nicht, I zum Lachen und Schwatzen brachten, so daß in
sehr er sich vor der lauten I strammen, festen Gliedern, Grübchen und Fettringen I Dienstbote zu sein, wenn man einmal die Freiheit »kurzem genau derselbe Lärm herrschte, «ie vor der
i« „Größen" wie Virchow, Baumbach, Langerhans, I ihr daher in allenihren Stadien entgegen treten." Träger usw. ihre politischen .Führer" erblicke«. Wie hieraus ersichtlich ist in dem hochoffiziösen Blatt-, in -- - I dem noch vor kurzem, der .Mut der Kaltblütigkeit" gegen.
Politische Rundschau. 1 über den revolutionären Bestrebungen gepredigt wurde, * r. ‘ ,nn, Iweil die Sozialdemokratie .ihrer Heilung entgegenreife",
Marburg, 14. August 1894. Lin vollständiger Umschwung eiugetreteru Das darf wohl Arbeiter und Mittelstand. I als Erfolg der unermüdlichen Arbeit der nationalen Presse Die sozialdemokratischen Versammlungen und .Feste" I angesehen Werdern Wenn letztere also fortfährt, täglich
Wöchentliche Beilage«: Kreisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt, äääK
„Parteilos".
* Marburg, den 14. August 1894, Die »Konservative Korrespondenz" schreibt:
»Farbe bekennen! TaS ist die erste Forderung, die rin aufmerksamer Zeitung! leser an sei» Blatt stellen muß. Wer der Flagge der »Parteilosigkeit" hat sich schon so Mnches gefährliche Zeitungorgan in die Bevölkerung ein» schmuggelt und einen weiten Leserkreis erobert. Wir numern nur an die Mosiesche »Berliner Morgenzeitung", dir anfargS als parteilos fich auSgab und die leider auch cklfach in konservativen Häusern Eingang fand, weil es {trabe in unseren Kreisen immer noch viel zu viele Leute M, die durch tönende Versprechungen und auf bieder- »ionische Art vorgetragene Versicherungen sich täuschen laßem Bilden „parteilose" Blätter, wofern sie thatsächlich wd ehrlich an ihrem Programm festhalten, schon eine zwiffe Gefahr für unser öffentliches Leben, in dem — das
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«egcnroarng mrro rorcocr für ein neues „parteuoies 1V,V i , V s I™ , „ . . . ,, , , ' ' , — —*
l Ersan mit voller Macht und mit ungeheuren Geldmitteln! tropfe« prahle« möchte«, lief zwar bei der Richter- wea^ ausaearb^et rSS’ sT8« ? « äußersten logischen Folgerungen wird aber
Mame gemacht. Das neu-Blatt verspttcht, es ° l l e n>offiziöse« Mitteiluug das Wasser im Munde zusammen;|Ä ’I? ?7 ; revolutionären,Eigeutuwszurücknahme
fetrn recht machen zu wollen; es verspricht dies aber ganz allei«, fie find «»geduldig, fie wollen gerne wifieu, I Ma»ch^sterv^rttiverkkbl?«n"^« ift JnFS wJlr” “ ° tbemorratischen Bersamm.
I«. - Ki dem bekannten Kniff, nicht in einem allgemeinen wa» mit Hilfe des großen Virchow zustande ge-I L Vntn»« hi, u ?‘ » L°8^"digtt Wer es ernst
5 »o°t ^schreiben, sondern in Zirkularen, die es an jeden bracht worden ist, ja fie erkühnen sich, selbständige I ,8“i0“eLfut Nature«, die eben | meint mit der Bekämpfung der sozialen Revolution, muß
Bedsff feusskreis besonders verschickt und in dem es jeder Volks-1 Vorschläge zu machen.
onntagi p besonders schmeichelt. Vor solchen Versprechungen! DaS fieht vo« Weitem sonderbar und kouragieit
Aimta. P man an sich schon auf der Hut sein, denn sie sind! aus, betrachtet «an aber diese „Kontroverse" in der
°rdazu da, um nicht gehalten zu werden. Vor de ml Nähe, s» nimmt fie eine stark humoristische Färbung
l'uen Blatte, das den schönen Namenlau. Herr Eugen Richter läßt die ganz Unentwegten «olksrundschau" führen soll, warnen wirlruhig rumoren; ihm kann eS ja auch nur lieb sein, 11,1 eanz besonders. Wollten unsere Gesinnung-1 wenn der Ullsteiusche, der Cohnsche nnd der Mossesche
inL,. -. ^uiiyiitn, yuuc vie Pfarrerin i ^ihuci
W 13 6U6 ihren Augen verbannt, da er demIspillerte. t n^knen Schwesterchen gleich ein Mißtrauens-
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®e ber Pfarrerin fürchtete, blieb er doch gern,!an Hälschen, Armen und Beinen, einer gewaltigenIgekannt hat. Und wie sauer verdient «ar jeder|Katastrophe bemerkte er nicht mehr. '
«ar zufrieden, wenn er nur ab und zu einen! Lunge und energischen Strampel- und Greifbe-1 Groschen, den fie in die kleine thönerne Büchse legte! Er wurde es bald aewabr bei er an Teter werfen konnte, beim »egungen. * -für den »ufen. Denn im Pfarrhaus gab’d einen aufmerksamen Zuhörer ha'tte. Und jetzt Wen
»er Mutter Seife und Schwamm zureichen Lrsabeth sah oft wehmütig auf ihren blassen s-vitl Arbeit für fie, daß ,hr zu einem Baarvertnenst er all seine Weisheit nur dieses Einen Gerechten kunnal dre kleinen rosenroten, warmen Händ- j Buben, der trotz der guten Milch der Pfarrkühelnur die Abendstunden blieben. Und rote oft wurde! wegen hervorsvrudeln lasten.
durste. I trotz gesunder Lust und sorgfältigster Pflege der! der Peter mitten in der Nacht wach, «enn die! Das vermerkte aber die Klaffe sehr übel. Ein«
Franz, ihren Jüngsten, hatte die Pfarrerin!Mutter lang und schmächtig wie ein Spargel empor-!Mutter, verwacht und blaß, sich leise schlafen legte.|«al als Peter mit dem Franz zusammen nach ^tia .... «r------Nun hatte et’S glücklich bis zur Würde eines Hanse ging, machte der ihm den Standpunkt klar.
'! . , uähte und nähte, um ihm dann und wann!Schulbuben gebracht. Sie war stolz, wie sauber er!Er leitete seinen Vortrag durch einen kräftigen
T2" , Extragutes zu «rschaffen, bis ihr der Rücken I seine C.striche malte und wie gewissenhaft er's nahm! Puff in die Sette des kleinen Jungen ein. Dann
r\ ^*s! ?nd fie ää^md fich an den Stuhl lehnen!mü feinen kleinen Pflichten. Nicht eher, bis alle! schimpfte er ihn Feigling und Memme, beschuldigte
I«? — „eschöpf zweifelnd betrachtet. „Ist das!wußte. Und der Bub, der^jeden Laut ihrer Stimme, IAufgaben für den nächsten Tag fertig waren, ging!ihn des Strebertums und Speichelleckens und er«
L Sein, m, , .. . . . , !??, ihres Gesichts kannte, sprang dann auf! er an seine Spiele und Malereien. Während des! öffnete ihm, daß er ohne Gnade „verhauen" würde,
lin froh« ter erlangte empört, daß er es lchren Schoß und streichle chr dre abgehärmten I Unterrichts faß er mäuschenstill, die Hande gefaltet,! wenn er noch weitere Anstrengung« «achte, fich beim : t ^gen. „W mube, !Kutterle?" fragte er lieb- ganz Auge, ganz Ohr und las dem Lehrer, Herrn Lehrer „in Thee" zu setzen.
SmetliJ* ^ie ÄÄ'" äugln fi! an b,e Haien ««der« Threrbeck, die Worte förmlich vom Munde. Sßetet wußte nicht viel zu seiner Entschuldigung
u»’$6ei her (&1W0 ihr OnTh ift über und über! aw 1 .. , ,, . . I 6s war fteilich kerne kleine Mühe, ihn zu ver-!anzuführen. „Aber wenn ich nicht hör', dann hört
Haar Ab?lonker fck,b^?s,bmar,eFle^ «Ifl&rh!! *8 Sj00^ ”le ?ie beste Kraft- stehen; denn es herrschte ein Lärm, ein Rascheln, ja gar niemand dem Herrn Lehrer zu," äußerte er
8ft* 'inen «"ß, so sparsam fie Schwatzen, ein Kichern und Allottiatreiben in der kleinlaut.
»chl aar ^En^r ^K^2n1"^ st »s"N8en zu sern pflegte, und drückte seinen Klaffe, das Peter zuerst beinahe betäubte. Der! (Fortsetzung ftlgt.)
- 9Qt haben, Dir zum Gefallen I I blonden Kopf an chre Brust. Und dann strömte! Lehrer selbst schien es gewöhnt, mit diesen Geräuschen! ------------
iX 1 L 2 angelegte Blatt Schimpfen muß nun doch einmal ein wahrer llnent- während die »reichtrene»" oder .ordnungparteilichen" Ver- energische Abwehrmaßregeln zu verlanger, so dürfte der sieben ' r ° hT en "e r“r 'm'”, "euen ®e0nerI ®^tct' "tt der Regierung will man es gegenwärtig!sammluugen meistens nur aus Teilnehmern aus dem Mittel-!kommende Winter letztere wohl bringen trotz de» anfäng. ZL darum unseren Parteffr-nnden ans I uicht verderbe«, und das Schimpfen auf die Junker staute zusammengesetzt find. Der Mttelstand besteht aber lichen Widerstreben der Regierungen. Ueb« die R-clür.
dre V-rbr-ttung dre,es Z-rtunguntern-hm-ns und Pfaffe« ist den brave« Freistnutgen selber schon! nach der sozialdemokratischen Lehre aus .Ausbeutern" die scheu Theorien äußert fich die .Köln. Ztg." wie folgt:
Anzeigen nimmt entgegen die Expeditton dieses Blatte», Jt? IRQ bti1 diensowie die AnnoneaEureaux von Haasensteiu u. Vogler tu
Mittwoch, 15 August 1894.
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M zu wenden barur aber dre ergene Presse, der hierIlangweilig geworden. In dieser Berlegenhett schimpfenI„Proletariatpartei" dagegen aus .Geknechteten" Not- em neuer Feind erstehen soll, kräftig zu unterstützen.Ifie gegenseittg auf einander los. leidenden." Dieses V-rhältui» wtt7v°m V°«
... Inders liegen b.e Verhaltm,se der e-n-m ebenfalls! Und welch »edles Gepräge" suchen die anti- (Nn 188) köstlich illustriert. Einem Berliner Saalbesitzer L* 'SSL nennenden Blatte dessen Ausgabe der Bund germanischen Programmkämpfer ihren Motiven aufzu-I giebt nämlich das sozialdemokratische Centtalblatt in Sachen der. Landw-rte unter dem Ttte »Deutsche Tages- drücken. Si- wollen durchaus eine s-zialpolitische deS Bierboykotts Folgendes zu bedenken zertung vorb-r-ttet. Hrer ist der Begriff »parteilos» Partei werden, fie wollen das „Beste" für daS »Herr . 4 „ bei dem uattirlich gleichfalls sämtliche ...... ..i..? . ...... • . I -- f hm^im°Winttr
“nb ®°ätl1(be^°traten ebeitfo wie gegen denIVolke gewollt haben. Ein neues Programm soll!einigermaßen ein Retter erstehe durch die reichtteuen Ver- ^"^Eberalismus sich zu wenden. Wrr werden also Iden Bedrückten und Schwache« von dem „eisernen" |ehiignngem Die Arbeiterfeste allerdina» hoffenürch nicht m die Lage kommen die „Deutsche Wille« der freistnuige« Demokratte, Ordnung nnd können diese niemals ersetz--, den» n!r Tage zertung als Gegnenn zu bekämpfen, sondern sindlGerechtigkeit in die Welt zu bringen, Zeugnis geben^bei diesen ist 'erfahrunggemäß' etwas ru der Ueberzeugung, datz wrr in den mersten fallen mit dem! Heraus mit dem Programm, rufen die Ullsteins und! ver di en en. Die Angehörigen der sogenannten besseren neuen Bu^esorgan Schulter an Schulter stehen werden. Cohns l Heraus mit dem Oelttopfen, damit wir Gesellschaft" machen wohl riesige Ansprüche begnügen fich In diesem Srnne stehen wrr nicht an, dem genannten Blatte damit „reisen" können I aber mit einigen Schnitt Bier " ™
rat gutes Gederhen zu wünschen; wir bitten aber gleichwohl Ob fich d°S deutsche Volk durch daS neue Virchow- Dieses unvorsichtige Eingeständnis ist recht wertvoll • dast d a“8 Aug-n zu verlieren, Ische - also großartige — Oelttopfen- Programm Ies beweist, daß es mit der Notlage der Arbeiter, von deren
v a^t i v«nSRn \\ h 5 ° * a ““ 2■ ' f ° "f 'I ’ I ^ugen laffe« wird? Sanz gewiß nicht. So Festen die Besitzer größerer Säle leben, doch nicht so schlimm
vativen Parterpre,se haßet nicht vernach-Ithöricht ist hentzutage kein Mensch mehr, daß er nicht!bestellt sein kann, da die Arbeiter sich nicht, wie die aus-
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«feigen, von konservativer Sette energischer und beharr-I ” ~ ffiaft fra at t ^Jr/eiM **rV 12?^* "i<ht,Feste 8“ feiern und mehr als »einige Schnitt
iicher zu bekämpfen, als die offenen Gegner. Dlk OelttopftN - Partei. I SÄäben JiA ^erFei« b« be«’
, 2:1)11 “IfD .ein ”cu‘8 Z^ungprojekt an unsere Ge-I -- Marburg, 14. August 1894. |wahren, andererseits will er die Unzuftiedenheit, di-! Das Recht der,Eigeutuwszurücknahme«
engepriefere Unternehmen: Farbe bekernenl "lenn hat DaS sozialpolitische Mäntelchen, mit dem ber Soria'/"^^!' IScktttttückProfessor Eli^e Reclus in einem
itn erst die Verbreitung eines Blattes entweder still- Freisinn seine manchesterliche« Blößen bedecken toiff,|6 c.‘ ®L „„ !®^ tftftÜd; ba8(..in.^arifer ^ozeß zur tetgtnb begünstigt oder gar thatsächlich unterstützt, so ist ist zmechtgtschneidert. „Selbst" Virchow, der große . äerfiMni^inhw% 8n)Pr“4, »$a8 *
-wie die Mosseschen und Ullsteinschen billigen Zettungev Politiker, hat an dem großem Werke mit gearbeitet, her ätrnS J ^ "^b. Allg.-Ztg.- - ja wohl
Wen nach erkannter Gefahr, nur sehr schwer gegen das war schon vor langer Zeit in der „Freisinnigen SmSL? m.' s ”1“»' biT Sef“ fa0.e"’ 3a erscheint
b großgezogenen Feind anzukämpfen. Zeitung" zu lese«. De« fteistnnigen „Reformern",!^-,.? ÄfiiJarsi0 SÄ f re ° ! J*fo IeibIf* ira
®egentoärtig wird wieder für ein neues „parteiloses" die gerne heute schon mit dem sozialpolittschen O-l M trägt Mit
ttUÄ | ßatb läuft auch schon. Kann das Schwester-! ihr wohl einmal „bie heiße Liebe aus den sonst so! zu kämpfen. Er redete so ruhig fort, als würde
von Gertrud Franke-Schievelbein. Ichtn denn laufen? Ifest verschloffenen Lippen. Aber, wenn sie weinte,!ihm die größte Aufmerksamkett gezollt. Nur zu«
(Nachdruck verbotem) | , ou»et fühlte er sich benachteiligt, daß um der I wurde ihm selbst weinerlich zu Mut Darum hütete I weilen, und so plötzlich und unvermittelt, daß Peter e, (Fortsetzung.) I Klemen Kopfkissen em Spitzenstreif gesetzt »ar, den! fie fich davor, setzte ihn bald wieder vom Schoß! beim ersten Mal leichenblaß wurde vor Schreck,
c viftnei*n nQ§m wohl in einer guten In,ottte et euw Haven. I herab und gab ihm zu spielen oder schickte ihn »geriet er in eine wahre Berserkerwut. Er rannte
ve Lisabeths Hand, drückte fie kräftig und sagte! »Du Neidhammel I Nicht das Weiße im Auge! hinaus in den Garten, daß er wieder anderes Sinnes! durchs Zimmer, griff fich verzweifelt in fein fpär- zig: »Wenn ich Dich nicht hätt', Lisel, ver-1 gönnst dem Schwesterchen!" hatte die Pfarrerin I wurde. I sicher Haar, jammerte, daß er nicht lieber H»lzhacker
»nd verkauft wär' ich. Aber ich vergeß DirS Ierbost gerufen und überdies mit kräftiger Hand ihm I Und dann nähte fie «etter und weiter ... und I geworden sei und statuierte ein Exempel, indem er
Das glaube Du nur." Ifeine Taktlofigkett fühlbar gemacht. Seitdem schlich die Gedanken hängten fich an das »arte Kind, ihr lein paar der ärgsten Anstifter bei den Haaren aus
bi;! ^tes Wort, und dieLifabeth vergaß allerer scheu an dem kleinen Geschöpf vorüber, wennIeinziges Glück. Sie baute Lustschlösser. Er sollte!der Bank zerrte und in eine Ecke stellte. Hiermit -Kränkung und lief durchs Feuer für ihre les einmal, in Betten und Schleier vermummt,! es einmal gut haben. Sein heller Kopf, sein weiches I aber schien sein Rachedurst gänzlich gelöscht. Daß Der Peter, den fie nicht allein lassen konnte,!hinausgetragen wurde und gönnte ihm nur miß«!Herz, seine Geschicklichkett ... Wenn er des Vaters!sie dort noch viel schlimmermSchabernack vollführten «rweil mit seinen Bauklötzchen und Bilder- lttauische Blicke. Talent hätte! . . . «enn ... Und in all ihren! und ihre Nachbarschaft durch Kitzeln " “
s» still in einer Ecke, daß man ihn gar! r! “ ------- . - —- — - 1 --
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