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erheblich Aufwendungen nicht gestatte.

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dieser Frage allein von sachlichen Beweggründen sich

Wertung einerMißverstandenen" oderfalsch gedeuteten'

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zu verlassen. Auch verlangt'» mich sehr, bei

verbreitet und eine große Anzahl Neugieriger

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zum Zelte de« Troubadour« begleiteten.

Zeit nachher schon, am 31. Juli, kehrten ^und seine Gattin mit Philipp August nach

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cwünstz «uv,

liachlichrn kleinliche ftaktionpolitische Gründe sucht. Wir »rn uns des Eindrucks nicht erwehren, als ob man iw Velen Lager dadurch zu dieser Minderbewertung der Vers komme, daß man von sich selbst aus "ere schließt;

$9W *n munterbaren Schicksalen de« Troubadour« lOi'-t Jtittet mutigen Braut hatte sich über da« ganze

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~ id Staats finauzen infolge der durch die lausuk «edelSverträge hrrbeigeführten Zollherabsetzungen

Erscheint täglich außer an Werktagen nach k»un- and Feiertagen. Ouartal-AbounemeutS-PreiS bei der Expe» toten 2 Mk., bei allen Postämtem 2 Mk. 25 Psg. (exkl.

Ein Beitrag zur Lehrlingfrage.

Um in die noch recht verworren liegende Lehrlingftage einen einheitlichen gesunden Zug zu bringen, hat der Deutsche Buchdruckereibefitzer-Verein für sein spezielles Gebiet neuer­dings Schritte gethan, von denen zu hoffen ist, daß sie von gutem Erfolge sein werden. Er hat nämlich in seiner in Mainz stattgefundeuen Hauptversammlung Grundsätze für die Annahme und Ausbildung der Lehrlinge sowie einen Normal-Lehrvertrag aufgestellt und dieser Tage an sämtliche Buchdruckereibesitzer deS deutschen Reiches mit dem Ersuchen um strenge Einhaltung versandt. Die Grundsätze für die Annahme und Ausbildung der Lehrlinge geben zunächst be­stimmte Anhaltepunkte für die Beurteilung der geistigen und körperlichen Befähigung der zum Buchdruckgewerbe sich meldenden Knaben und empfehlen dringend, zur Feststellung der körperlichen Befähigung ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Weiler behandeln die Grundsätze den wichtigen Punkt der Ausbildung der Lehrlinge, hinsichtlich dieser empfehlend, für eine gründliche, in allen Fächern des ge­wählten Berufs (Setzer oder Drucker) erfolgende Ausbildung zu sorgen, den Lehrling nur befähigen Personen zur An- lcrnung zu überweisen, ihn nur zu beruflichen Arbeiten zu verwenden und ihm Gelegenheit zum Besuche von Fachschulen zu geben. Auch empfehlen sie, Lehrzeugniffe und Freisprüche mit feierlichen Formen zu umgeben, damit beide ihre frühere Bedeutung wieder erlangen. Endlich geben sie, um die Schädigung der Interessen drk Gewerbes durch über­mäßiges Ausbilden von Lehrlingen zu verhüten, die folgende Skala der zu haltenden L« hilft ge, die von keinem Geschäft überschritten werden soll: a) Setzer!,hilftge: bis zu 3 Ge­hilfen 1 Lehrling, auf 47 Gehilfen 2 Lehrlinge, auf 812 Gehilfen 3 Lehrlinge, auf.13- 18 Gehilfen, 4 Lehr­linge, auf 1924 Gehilfen 8 Lehrlinge, auf 25 30 Gehilfen 6 Lehrlinge und auf je weitere 8 Gehilfen 1 Lehrling mehr; b) Druckerlehrlinge: bis zu 2 Gehilfen 1 Lehrling, auf 36 Ge­hilfen 2 Lehrlinge, auf 6 9 Gehilfen 3 Lehrlinge, auf 1014 Gehilfen 4 Lehrlinge, auf 1620 Gehilfen 5 Lehrlinge uud auf je weitere 6 G> Hilfen 1 Lehrling mehr. Mit diesem Vorgehen in der Lehrlingftage nützt der D. B.-V. nicht nur dem Buchdruckgewerbe, sondern er arbeftet damit auch in vorbildlicher uud dankenswerter Weise den auf Hebung deS Lehrlingwesens gerichteten Bestrebungen der Reichs­regierung und deS kgl, preuß. Ministers für Handel ur d Gewerbe, Freiherr« von Berlepsch, vor. Möchte nun aber auch diese» Vorgehen die Unterstützung de» Publikum» finden, wa» dadurch geschehen kann, daß Eltern und Vor münder ihre Söhne mb Mündel, welche das Buchdruck­gewerbe erlernen wollen, nur bei solchen Buch-

muteten, daß Peirol feinem früheren Gönner zürne, weil dieser, trotzdem er das Kreuz genommen, wort­brüchig geworden und zu Hause geblieben sei. Wie dem auch sei, Peirol lehnte dankend die Einladungen seine« Lehnsherrn ab und lebte in stiller Zurück­gezogenheit aus seiner Burg. Auch die verlockenden Anerbieten mancher anberen Grafen und Fürsten, die den berühmt gewordenen Troubadour an ihren Hof zu fesseln wünschten, schlug er rundweg au«.

Als aber Graf Wilhelm, welcher durch seinen Lehnsmann Alfons von Gironet die merkwürdigen Schicksale Peirol« vernommen, im Vereine mit seiner Gemahlin Eudoxia, welche die heldenmütige Agne« wieder um sich zu haben verlangte, dem Troubadour ebenfalls eine einträgliche Stellung anbot, da zögerte Peirol nicht, diesmal da« Anerbieten * be« al« frei­gebig bekannten Grafen, in feine Dienste zu treten, anzunehmen, besonder«, da hierdurch seinem geliebten Weibe Gelegenheit geboten wurde, für immer ihrer Familie nahe zu sein und an ihrer fast beständig kränkelnden Mutter wieder gutzumachen, wa« sie früher an ihr gefehlt.

So «ar denn Peirol, nachdem er den Besitz seiner Väter verkauft, mit Weib und Dienerschaft nach Mont-Peplat übergefiedelt. Der alte Henry hatte schon während seine« Herrn Abwesenhett das Zeitliche gesegnet, Fredy Marcot war in den Dienst de« Grafen Robert getreten; e« waren daher von den uns bekannten Personen nur Anita, die treue Lebensretterin Peirol», und Alfred Mercier, welche Peirol in dessen neue Heimat folgten.

Dort erblühte dem Troubadour und feiner treuen Agne« ein Spätsommer be« Glück« leuchtend und schön. Ihre schönsten Tage aber waren die­jenigen, wenn sie hinauszogen au« der Stadt durch den herrlichen Hochwald nach Schloß Gironet; wie einst umfing fie bann wieber ber altbekannte Burg­hof, die rosenumrankte Laube, der Harzdust der

zenen da« christliche Lager bestürmten. Ueberall wurde mit rasender Erbitterung und heldenmütiger Tapferkeit gefochten.

Am 12. Juni bot bann Bohaeddin Karakusch die Uebergabe, sowie das heilige Kreuz und 700. spater 2000 gefangene Christen an. Richard jedoch verlangte außerdem hundert Vornehme, darunter den Befehlshaber und den Statthalter, sowie einen Teil der Besatzung al« Geiseln und 200000 Denare al« Lösegeld für die Besatzung; daraufhin wurde Lkkon, fast zwei Jahre nach Beginn ber Belagerung, ben Christen wieber übergeben, nachdem es vier Jahre den Muselmännern gehört hatte. Die Geiseln wur­den als Gefangene behandelt und unter die beiden Könige verteilt Der fteigelassene Teil der Be­satzung zog in trefflicher Haltung, wenn auch unbe­waffnet und in schwacher Anzahl au«. Die Christen aber hielten unter Freudengesängen ihren Einzug. Bohaeddin zog betrübt und Rache sinnend ab.

Rach dem Einzuge tntfrembeten sich, wie gesagt, die beiden Könige, und Philipp August kehrte heim, über seinen Schritt viele Erbitterung zurücksassend

Tannen stieg au« der Tiefe hervor und mischte sich mit dem Dufte ber Rosen; wie einst grüßte ba« ferne Rauschen des Meeres herüber, alte Er­innerungen weckend. Der Ort be« einstigen Jugend« glücke« war derselbe, nur seine Bewohner waren nicht dieselben geblieben.

Auch Frau von Giruet sollte sich de« Sei# fammenfein« mit der so sehr geliebten wieder# gefundenen Tochter nicht lange mehr erfreuen, ihr Leiden war unheilbar, mehr und mehr siechte sie dahin, und schon nach Jahresfrist hauchte fie in Frau Agne«' Armen ihren Geist au«

Seitdem hauste Alfons von Gironet allein auf der einsamen Burg, bi« er in Celine, der Richte Peirol», die dieser in hochherziger Weise großgezogen, eine liebevolle und anmutige Lebensgefährtin fand.

Leider war Peirol» Glück nicht von langer Dauer. Rach nur fünfjähriger überaus glücklicher Ehe warb ihm sein treue« Weib durch den Tod entrissen. Ihn selbst aber litt es nicht länger an der Stätte, wo er so grausamen Verlust erlitten. Nachkommen hatte ba» Geschick ihm nicht belieben. Dir alte Wanderlust erwachte in ihm wieder und so zog er hinaus, seinen großen Schmerz in Fahrten und Abenteuern zu betäuben. Die Geschichte über­liefert uns, daß er zum zweiten Male in» gelobte Land gezogen und z« den heiligen Stätten gewall# sahrtet sei. Als er heimkehrte, war er ein lebens# müder Mann und hauste bis zu seinem Tode im Jahre 1225 bei seinem Schwager Alfons, von diesem und seiner Gattin sorgsam gepflegt, in Er­innerungen versenkt und mit ber Beschreibung seiner Erlebnisse beschäfttgt, wie die Geschichte fie uns über­liefert hat. Er war einer ber besten, poesiereichsten unb schwungvollsten Troubadoure feiner Zett.

ZLHtt man die Namen dieser Gründer der Kunstpoefie auf, so fehtt unter ihnen gewiß nicht ber Name: Peirol.

Ein Jahr später finben wir Peirol, hochgeachtet unb geehrt, al« Troubadour be» Grafen Wilhelm VIII. zu Mont-Peylat. Nur wenige Monate hatte er nach seiner Rückkehr au» dem gelobten Lande aus seiner Stammburg zu Peirol zugebracht. Obschon Delphin Robert ihn mehrmal« durch seine ©enb» boten hatte bitten lassen, an seinen Hof nach Cler­mont zurückzukehren, ließ er sich hierzu nicht bereben. Die einen sagten, er vermeide ein Wiederzusammen­treffen mit ber schönen Gräfin Affalibe, bie zwar seit der Rückkehr ihre« Gatten im besten Einver- nehmen mit diesem auf ihrem Schlöffe lebe, bei der Nachricht von Peirol« Wiedererscheinen in Clermont ober gewiß sofort sich dorthin begeben werbe, bie cnbem aber, welche wohl bas Richtige trafen, »er«

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te von Edelleuten, Rittern unb Kriegern des erhebenden Auftritte«, denn ber Ruf fkn wunderbarm Schicksalen de» Troubadour«

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druckereibesitzern in die Lehre geben, welche die vom D. B.-B. aufgestellten Grundsätze für die Annahme und Ausbildung der Lehrlinge, -insbesondere die von ihm aufgestellte Lehrlingskala, anerkennen und einhalten.

Sport- unb Ang st-Revolutionäre.

Im Hinblick auf die Beziehungen gewißer Millionäre zur Sozialdemokratie schreibt man aus Berlin: Als sich vor ungefähr 20 Jahren eine große Anzahl junger Aerzte als Privaidozenten habilftirte, denen e» weniger nm ein wissenschaftliches Streben, al» um eine reiche Partie zu thun war, da bezeichnete der große Kliniker Traube diese Herren mit eitern hebräischen AusdruckSchidoch-Dozenten" iHeiratdozenten). Diese» Wort ist fast ein geflüg lte» geworden. Zu denSchidoch-Dozenten" gehört nun der in letzter Zeit zu einer eigenenBerühmtheit" gewordene Herr Dr. Aron» nicht. Ihm blühte ja das Glück, einen mehrfachen Thaler - Millionär, den Kommerzienrat Arons zum Vater zu haben. Praktisch, wie ein echter Ziel- bewußter, heiratete der junge Dr. Arons dann noch mehrere Millionen hftizn, so daß es wie fürstlich in der Wohnung des sozialdemokratischen Millionärs in der Königgrätzer- straße ausfieht. Ein witziger Kopf hat im Gegensatz zu demSchidochdozent" de» Kliniker? Traube für Leute wie Arons die BezeichnungKammerjägerdocevt" erfunden. Ueberall hört man heute Bereits dieses Wort. Man darf bei demKammeijägerdozent" nicht an jene kleinen Tierchen denken, für deren Vertilgung und Vernichtung unter geheimnißvollen Zeichen sich eine Anzahl bewährter Männer in den Zeitungen anbietet. Herr Arons jun. ist Kammer­jägerdozent in dem Sinne, daß er einem Mandate für das Abgeordnetenhaus oder den Reichstag nachjagt. Wie eS heißt, wird ihm auch bei paffender Gelegenheft die Ehre zu Teil werden, als Kandidat der Zielbewußten für den Reichstag aufgestellt zu werden; denn die Konkurrenten ist der junge Herr Dr. Arons jetzt los. Da war hauptsächlich der Dr. phil. Benedikt Friedländer. Er verfügte über Millionen. Das hochherrschastliche Haus in der Regenten-, stratze ist fein Eigentum, Herr Dr; Benedikt Friedländer ging nnter die Genossen; aber da er sich vor Jakob Bamberger, dem Geschäftsleiter deS .Vorwärts" und ehemaligen Drucker der antisemitischen .Wahrheit", nicht bückte, so konnte er keine Rolle bei den Genossen spielen. Herr Dr. Benedikt Friedländer wandte sich darauf zu den Unabhängigen, mit einem Auge die Anarchisten freundlich anlächelnd. Für bie Parteikaffe spendete Friedländer wenig; aber wenn ein Unabhängiger oder sonst ein Genosse, der sich von Jakob Bamberger abgewandt hatte, daS Bedürfnis fühtte, jensettS deS großen WafferS über die

36*, jTfWdt, welche, nachdem die Feier beendet war, »8», k^ifietten Zurufen die Neuvermählten begrüßten "n i, feierlichem Zuge, einem Triumphzuge gleich, rum R#H# be« 9"rnebftbnur«

Sonnabend, 11 August 1894

Per Sroavado»r.

Saaten von Karl SavelSberg.

sNachdruck verboten.^ (Schluß.)

Sebetl, onnioji , Ninllte», S. 58.

9« >1., xertoeg.

Schlechtigkeit der Polizei nachzudenken, so soll, wie eS heißt, Dr;Beneditt Friedländer immer mit offenen Händen gegeben haben; Nun, die drei Millionäre AronS, Singer, Friedländer als Vertreter deS Proletariats: eine köstlichere Satire zu schreiben, ist einfach unmöglich.

Ueber Ahlwardt'sBundschuh" bringt die katholischeKöln. Volksztg." folgende Ausführ­ungen, mit denen sich im großen und ganzen auch evange­lische Christen einverstanden erklären können.Bundschuh. Unter diesem Titel hat Ahlwardt neben der bekannten Zeit­schrift auch ein Buch herausgegeben, worin er mit dem ihm eigenen Mangel an Gründlichkeit über Religion, Politik^ soziale nnb ökonomische Fragen, kurz über alles und noch etwas handelt. (Dresden, Glöß.) Es war eine folgen­schwere Handlung, dem unternehmenden Reichstags-Mit- gliede für seine Judenfiinten einige Monate Plötzensee und damit die Gelegenheit zum ruhigen Schaffen dieses Werkes zu geben, die er auf seinen politischen Triumphzügen nicht gehabt hätte. Gewiß wird der klare Denker recht viele Leser finden, die ihm auch durch das langweigligste Gestrüpp gern und freudig folgen; denndie anscheinend ttockensteu Sätze gewinnen hinterher eine hohe Bedeutung, und da» zweite Durchlesen, daß ich dringend anrate, wird um so höhere Genugthuung gewähren." (Vorwort.) Diese Ge- nugthuung den Freunden des selbstbewußten Mannes gern überlassend, intereffiren wir uns in erster Linie für die Stellung des Abg. Ahlwardt zum Christenthum. Der wahre Christ glaubt und weiß, daß sein Heiland, wenn er auch leiblich dem Judenstamme angehörte, doch auf über­natürliche Weise in das Erdenleben eingetreten ist. Der zielbewußte" Raffen-Antisemit kann das nicht glauben. Er kann Christus auch nicht für den Sohn David's halten, erklärt vielmehr die bekannte Genealogie für eine spätere Erfindung. Christus als Galiläerwar nurReligion-Jude", nicht Raffen-Jude", er war Arier, Germane, ziemlich gleichbe­deutend mit Baldur. Und nun kommtdie infamste Stelle:Wes­halb hätten die eigentlichenJuden Galiläa sonst auch als eiuLand der Heiden bezeichnen sollen ? Es wohnten hier die Nachkommen der sonst überall aus gerotteten arischen Urbevölkerung-. Uebrigens lag zu jener Zeit auch eine Legion in Palästina, die zum großen Teil aus an­geworbenen Germanen bestand. Seinem Charatter nach ist Christus der reine Germane, muß es sonach auch der Abstammung nach sein, denn er har selbst gefragt:Kann man auch Trauben lesen von den Disteln?" Kann man auch Trauben lesen von den Disteln? Wir rufen es den Katholiken zu, die noch immer glauben, der Rassen-Anttsemitismus, dessen Schreckeuskind Ahlwardt ist.

Anzeige» nimmt entgegen die Expeditton dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstefti u. Vogler in wtv Frankfurt a. M., Eassel, Magdeburg und Men; Rudolf JULIA; »CttDtfl. Mofle in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. ~ "

Daube vu Co. ftt Frankfurt tu M., Berlin, Hannover, Pari».

uns unbegreiflich erscheint, wie man bei denjenigen, t 18, i He sich gegen die Vorlage erklärten, immer noch neben

»ben, ii t Konservativen haben ihrer alten Tradition gemäß auch

Kolter*,

F-rienj, Wl (affen, das ist euch den Gegen Parteien bekannt. Die

,E« ist, wie Ihr sagt, Peirol. Daß ich'» nur *rhe, ich habe es sehr bereut, baß ich mich einst v blindem Zorne hinreißen ließ, bie Edle so bös-

, ! W Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

ft -- -Ä! L.-""* Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion nnb Expedition: Markt 21F Fernsprecher Nr. 55*

er U i-----,------a------,

[3688 Mer Gelegenheit zurückzukehren, mein Unrecht

ti*<: gut zu machen und meinem wackeren Weibe 5 ein liebevoller Gatte zu fein/

Stamm drückte Peirol die Hand be» Barons 6 kehrte an Agnes' Seite zurück, bie, al» habe Quoten, wa» bie beiden Männer miteinanber ^chen, ihm schalkhaft lächelnb in die Augen blickte

itang zu Verdächtigungen ber konservativen Partei al» »raera. fcrabe", kann nur als illoyal bezeichnet werden/ Wir H«nd- 4,11 1,1111 hivzuzufügen, daß wir trotz unserer in der ttlscrloge von dem offiziellen Parteistaudpunkt ab- Shgw ^"iden Stellungnahme bie finanztechnischen Gründe der «** Khmmg al» so schwerwiegende anerkennen müssen, daß

Unter der llebeischristLiberale Verdächtigung" bringt Fons. Starr." folgende Erklärung:In nicht mißznver- r dernnziatorffcher Absicht sucht die liberale Presse fr Sicherung, die Herr von Ploetz vor kurzem in einer Leipzig abgehaltenen landwirtschaftlichen Versammlung chm haben soll, gegen bie konservative Partei auSzubeuten. m von Ploetz ber nebenbei bemerkt lediglich in seiner ipischast als Vorsitzender des Bundes der Landwirte

soll nach jenen liberalen Auslegungen die Ab- g des Dortmund - Rhein - Kanals als dieerste bitdwg" der Konservativen über den der Landwirtschaft rieten schweren Schlag der Handelspolitik bezeichnet haben, hje Herr von Ploetz in dieser Weise sich ausgesprochen, i würbe er daS müssen die liberalen Deuter ganz genau

in vollem Widerspruch mit den in et konservativen Fraktion herrschenden »sichten sich befunden haben. Der genannte Redner n aber ben Ausdruck von derersten Quittung" nicht in »Sinne angewandt, als ob die Haltung der Konservativen i ber Kanalangelegeri heil einer Rachepolitik entspräche. Er illte vielmehr damit sagen, daß nach der herrschenden nmansicht die Verschlechterung der ReichS-

Polittsche Rundschau.

* Marburg, 10. August 1894.

|trr von Ploetz und ber Dortmund- Rheiu- Kanal.

| 1061 . . . , -7 1-7 ---------------ö---------

, ioMi JjJwi Tage später vereinigte ein Bischof ihre ü zum Bunde für ba« Leben. Ohne alle« 1,1 - ^wgt, vor dem einfachen Felbaltare ging bie che Ceremonie vor sich. So geheim man auch «ranstaltungen bazu getroffen, waren viele

z>Utch zurück, al« dieser sich auf» neue mit Löwen Herz entzweite, und um da« auf die unhaltbare Verhältnis zu lösen, beschloß, i Wien.

|k?^oebbtn nämlich hatte bie Stadt nicht länger hkjjätmtn. Wiederholt war von den Christen worden, während andererseits die Sara-