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Polttrsche Rundschau.
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L3” Neuordnung des preußischen Vereins-und kennzeichneten, hat zur Folge gehabt, daß seine Berichte I Ausrüstung von Expeditione» gehört, Artikel der
« • • Versammlungrechts. eben nur als Unterhaltungslektüre ausgenommen worden Eise«. u«d Knrzwaare»bra»che, und besonders auch
n»Thn»„h,«n.- ^«a I ba6 durch die geplante Verschärfung des sind. Daran, daß mit der Einsendung desselben nach Bul- dar Etseubahubaumatertal. Der Bau der Kongo.
^g^^zuveng^U^BaS^Wtrd^stch^aiU^beste» MI> Ipreußischen Vereins- und Versammlungrechtes auch die berjgarien, wie man weiszumachen suchte, ein politischer ZweckI Eisenbahn nimmt stetigen und schnelle» Fortgang,
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Marburg,
Freitag, 10. August 1894.
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Anzeigen nimmt entgegen die Expeditttn dieses Blatte», sowie die Amwncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in — Frankfurt a. M., Eafsel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX; H-abra. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln; G. L.
Daube u. Eo. in Frankfurt tu M., Berlin, Hannover, Pari».
Göechßsch Mmg
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Armenpfleqe und Sozial- “’Z”? ma" Wirkung tu Betracht > sozialdemokratischenähnlicheAgitation einiger andererParteien, I verfolgt worden sei, glaubte niemand, und es ist auch nicht
rtpfptirtpfntttrt I« ' a Umfang und die Kosten der!wie der bürgerlichen und antisemitischen Demokraten, ge-Izu verwundern, denn für mehr als einen begabten vubli-
I an80eu6t bat. Allgemeine Ermittelungen I fronen werden können. Das einfachste Mittel dagegen liegt I zistischen Plauderer vermochte auch die Nowoje Wremiä"
*** Marburg, 9. August 1894. «hierüber liegen noch »tcht vor; eS ist vielmehr jetzt laber so sehr nahe; man braucht eben blos verhetzende Agi-Iden einstigen Opernsänger Amphitheatrow der sich das
Zu der Zeit, al» die neue Sozialreform in AwW“ Mzlich erwähnt, von dem Verein für Armen- I tationen zu unterlasten, um sicher zu sein, daß die Schärfe Pseudonym „Old-Gentleman" beilegte, nicht auszugcben piff genommen wurde, suchte man deren Wert da-1 ^e0e hierüber eine Untersuchung eilgeleitet worden, I des Gesetzes sich allein gegen die Sozialdemokraten wendet. I s———,
stuch herabzusetzeu, daß mau in ihr nur eine neue I der?' ®rfle&Hffe abzuwarten bleiben. Aber au einem I Hätte die geplante Aenderung des preußischen Vereinsrechts I ÄDlDtttfllßd
Bearbeitung der Armenpflege erblickte. Ma« führte I Beispiel läßt fich scho» jetzt erkenne», daß die Sozial-1 die Nebenwirkung, staatgefährlichen Agitationen außerhalb I
OS, eS würde kein wesentlicher Unterschied bestehe« I gesetzgebung nach der bezeichnete« Richtung hin in «der Sozialdemokratie einen heilsamen Zügel anzulegen, so! Marburg, 9. August 1894.
püschen denen, die kraft der Reformgesetze Entschä I ^bat eine günstige Wirkung ausgeübt hat. Im «wäre das vom Standtpunkt des Patrioten sicher nicht zu! ^luS Deutsch-Südwestafrika.
tigung erlangen, und denen, die der Armenpflege I kürzlich die Armenstatistik vom I bedauern. Im Ucbrigen ist die Möglichkeit, neben den! 3» Ergänzung der bereits mitgeteilten Nachrichten
«fallen find: tu beide« Fälle« handele es sich um f“’“ bearbeitet und nit der Statistik vo« I Sozialdemokraten auch andere zu treffen, die einfachste Folge I aus unserem südwestaflikauischen Schutzgebiet berichtet Laterstützungen, und es bedürfe für eine neue Form I lottO verglichen worden. Dabei habe» sich folgende I davon, daß auf dem Gebiete des gemeinen Rechtes und nicht I der Vertreter de» „B. Dalz ‘ i« Kapstadt über eine fieser Unterstützungen, wie fie durch die Sozialgesetz I bemerkenswerte Thatsachen ergebe«: lauf dem eines gegen die Sozialdemokratie gerichteten Sonder-1Unterredung mit Major v. Francois. Dieser sagte,
zebnng geschafft» werden solle, einer so große» kost I. jp” 3ab« 1880 gab es in Sachsen 93 6991 gesetzes vorgegangen werden soll. Gerade diejenigen Richt-I Hendrik Witboi wurde eine zweimonatliche Frist be- rieiigen Einrichtung nicht. i ..0e unterstützte Personen, d. h. 3,15 hingen, welche sich so eifrig gegen jedes Ausnahmegesetz I willigt zur Annahme deS deutschen Ultimatums, dem
Scho» damals wurde das Verkehrte dieser Anf»«^ der Bevölkerung, im Jahre 1890 aber nur I aussprechen, hätten aber am wenigsten das Recht, sich über! zufolge er seine Waffen und Munition ausl'iefer» lffung hervorgehoben. Zwischen Geld und Geld be 1^0^96, d. h. 2,31 v. H. DiZer allgemeine Rück-«diese natürliche Wirkung der auf dem Boden des gemeinen «und fich nach Gibeo» zurückziehen solle, i» welchem cht allerdings kei» Unterschied, wohl aber zwischen I J fich auch im Einzelnen nachweisen. Bei I Rechts stehenden Bestimmungen zu beschweren. Wenn «Falle ihm die deutsche Regierung ein Jahrgeld vo» fchenktem und erworbenem Gelbe. Die Armen- «"”***$. tour&e« im Jahre 1880 vorübergehend! übrigens von den Gegnern behauptet wird, auch die agra-I 2000 Mk. bewillige» würde. Gegenwärtig halte fich
iterstützung, obwohl gesetzlich gewährleistet, bleibt! 15160, im Jahre 1885, wo das Kranken-1 rische Agitation könne durch die geplanten gesetzlichen Maß-1 der Häuptling i» U»ay auf. (Ob es richtig ist
et! ein GZchenk, das für die Empfänger sogar I^ff^ejetz schon ein Jahr iu Geltung war, 11583,1 nahmen betroffen werden, so ist das zum Lachen. Der «einem Raubmörder ein JahreSgehalt aus-
mcherlei Nachteile in Betreff der Ausübung poli-1„ ,„ □ M”t no$ 8 856. Ebenso hatIBund der Landwirte verfolgt nur wirtschaftliche Ziele aufISusetze», anstatt seine Ba»de aufzureibe» und
Wer Rechte mit fich bringt. Dagegen hat die durch I a„ei,®Qefefe wohlthuend gewirkt; es Istreng gesetzlichem Boden und bedeutet im übrigen vermögehh" selbst aufzuk»üpfe», dürfte zweifelhaft sei», ie Berficherunggesetze gewährleistete Rente nicht den I milar^e" "^"4 3ahre 1880 in Ganze» 2 4431 seiner Zusammensetzung eine der sichersten und kräftigsten! Anm. der Red.) — Die letzte für Deutsch-Südwest- harakter eines Geschenks, sonder« eines kraft öffent-1 ”er Armenpflege «regen Unfall unterstützt, im «Stützen des Staates und der Monarchie. lafrika bestimmte Berstärku»gma««schaft ist
lhen Rechts erworbene« Eigentums, auf das dem l^re ^0 nm »och 1 378. I Zum Berliner Bierkrieg^ «am 17. Juli a« der Stoachaubmüudung glücklich
Werber ei« Klagerecht zusteht. Tie moralische! Von einer Wirkung deS Jnvalüritat- und Alters-! Worauf es den sozialdemokratischevlg^vvdet.
ürkung dieser beiden Arten von Zuwendungen aus vom 22. Juni 1889, das eiftlgü6retn beim Bierboykott hauptsächlich Die belgische Ko»go-Politik
«M auf Sntichädigunge», sei es durch seiueAr- -- Mrlüug geat b«be» Daß fie b.ek ^auereiarbeiter erst den Arbeitnachwei- ta i£er«BeÄ Ä °±!
J sei es durch Beitragszahlung-», erworben zu ^'pflege »i t b ejeJ t ig en f o nn te n,Iie 61 auf der haben werden, werden sie mit Leichtigkeit ihre Agitatoren werden mußten Judeß scheut/ d^Reaiernvode« Iben. Daß dies etwas iebr Nerswiedene« ist «Hand, den» -s bleiben immer »och über de» KreisI■jnDt» ilykure Die Stegteruvg des chtet ein. Der Gegensatz zwischen Seibern tritt Iber Verstcherunggesetze hinaus Unterstützungbedürflige I , . . I?^dftr, um der belgischen Industrie
ns zu Tage, wenn man U ba?in äufammTnfafet I««“ö 86li0- Die bisher aber schon offenbaren bulgarischen I ntervrews der ,N°w°je en Absatzmarkt °m Kongo so nahe wie möglich zn i die Armenpflege im Falle der Verarmungei»- wohlthätige» Wirkungen werden, je mehr fich die ro.., S33r?”la- . n?11®lfoIfiC' baß heutige»
tt, bie Sozialaesetzaebuna aber ben Zweck bat I^sctze etngelebt nnb je mehr sie zu seststehenben l. Während m der europäischen Presse mit den Berichten I Tages die belgische Jnbustrie in ber Bevölkerung beS S «flSe dritten b" 8™fl Verhältniffe» geführt haben werben, b°s "Old Gentleman- noch immer viel Aufhebens g°m°cht Konf-st-at-- -t«e Kunbschaft erworben hat, welche
bmge» unb ben Aibeitem e^eu «»svmch auf ^»lich in Zukunft noch klarer fich herausstellen' °^. haben d-eselben, w.e der „N. Pr. Ztg." aus Perers- taglich konsumkräftiger unb zahlungsfähiger wirb. »deSaewäst- .... r ...rMJ '---- - " r 3?,,fefrtnh Mh!i eigentlich Fiasko — I» erster Reihe steht die Versorgung des Kongo,
[ge gfiefilil RÄCTnnftene“- Pfi fl bewahrteFm- Politische Runvschau. * "Nowoje Wremjä" haben sie nur Angriff- Marktes mit Webwaare», Tücher«, Kleidungstücken "m0 „ stcherzufleuea. ! v *// ™ ! seitens der anderen russischen Blätter eingetragen, und dieI aller Art; ebenso findet die Konserven- und Bräserve«.
. 3n°i l8383reift bi ©DiinSm iJÄV^I August 1894. Art, wie diese den Korrespondenten der .Nowoje Wremjä" iudnflrie dort großen Absatz, ferner alleS^was zur
Dtk «goldblonde Haar mit einem Kranze von Vergiß-1niffe aus. Sie hatten fich fo viele» zu erzählen,«in aller Stille begangen werden solle. — Nicht nur
ünun von »«rl Savelsberg. !"^"E°^en geschmückt, die Wangen von heißer «die beiden Glücklichen; so mancher, was dem einen «Philipp August, Rifl^rd Löwenherz hatte ebenfalls (Nachdruck verboteuZ |r ®,e und doch auch fo I ober andern unklar, mußte aufgeklärt werden. Da «den Troubadour zu ehren, an dem er aroß°n ®e#
(Fortsewmg.) « sehnsüchtig verlangenden Blicke auf ihn gerichtet, I verstrich die Zeit wie im Fluge. Al» endlich Peirol! fallen gefttnden, einen Vertreter gesandt ru der
! Einen AugeMick stutzte der Troubadour, dann I gar liebreizend aus, ja, dar «ar seine Agnes, I sich Alfons und Enrikos erinnerte und hinaurtrat, I ftöhlichen Feier und zwar den Baro» von Mercoeur- Mute er in dem Jüngling den Freund feinen”06 '>”eal >emer Draume von Kindheit auf. «nach ihnen zu sehen, waren jene beiden verschwunden. IAuch kam dieser nicht mit leeren Händen, er über- Mndjahre, den guten, treuen Enriko. Bewegt! Erschüttert warf er fich ihr zu Füßen und be-«Sie hatten es wohl vorgezogen, das Wiedersehen l reichte im Namen Richard» al» Zeichen seiner Ge- 8 -r ihn zu sich empor und hielt ihn fest um-! deckte ihre Hände mit heißen Küssen. »Agnes! Se-per beiden Liebenden nicht zu stören und fie allein I wogenheit und um den Troubadour einigermaßen
Wn. „Also Du bist der Bote, der mir Nach-1 liebte I Vergieb mir, was ich an Dir gefehlt,9 Iru lassen; denn daß Peirol die unerwartete lieber» I wenigsten« für die ausgestandene Gefangenschaft zu
Abringt von meiner Agnes?" rief er freudigIstammelte er. Eine Thräne bitterer Reue fiel aufIraschung nichts geschadet, war ihnen bald schon zurIentschädigen, eine kostbare kleine Truhe, mit Gold« 1 ,O sprich, wie geht e« ihr, war treibt fie? I ihre Hand herab, die sich sanft ihm entzog und I Gewißheit geworden. Ja, wer Peirol vor kurzer I buhten gefüllt, sowie eine zierliche Laute von hohem
® kann ich thun, ihr zu vergelten, wa» sie mir I liebkosend, segnend fich auf sein Haupt legte, aber I Frist noch in seinem Zelle gesehen, traurig, nieder» I Werte.
$an? Du sahst sie? Nicht wahr, sie leidet?pur einen Augenblick, dann zog das liebende Mäd- gedrückt, in stumpfe Melancholie versunken, wer in! Ergriffen von so viel könialicher Luld fnraA meinetwillen, Enriko, treue Seele, rede! Ach 14en ihn zu sich empor. Und ihm zärtlich in die I seine glanzlosen Augen, in sein bleiches Gesicht ge-1 P-irol den beiden Edelleuten feinen tiefaeffiblteftm J Du wüßtest, wie mein ganzes Herz fich ihr « Augen blickend, ihre Hände auf feine Schultern schaut, der hätte in dem jetzt so hoffnungsfreudigen, l Dank au» und bat fie, dmselben auch ihren könia- ^grnfehnt, nur schlägt für fie, die Heißgeliebte, legend, flüsterte fie warm und innig: „Laß uns lebensprühenden Manne, mit den blitzenden Augen, lichen Herren zu überbringen. Herrn von Mercoeur 'tapfere, heroische Weib, dann würdest Du mich, vergessen, Peire, wa» hinter un» liegt Du bist ja | den roten Wangen, dem frohen Lachen um ben | aber svraL er al« er im Lause de» Abend« ?! länger auf die Folter spannen Du weinst?«nun mein, ich bin Dein, keine Macht der Erde, al»Igesprächreichen Mund, jenen Peirol von vorhinIheit fand, an seiner Seite fich niebemlaffen ohne >^nb, Du «einst? O Gott, «°- »erbe ich der Tob kann un. mehr scheiden O diese Selig» g-«iß nicht wiedergekannt. Idaß EauffS errege, Wn n7®Ä
5 & ..u.,. . Lg6t rot^h°e^rw ® Ulti>en I demselben Abend noch wurde in einem kleinen! Dank au» dafür, daß gerade er e» fich nicht habe
Gutes, Herri Auch ine Freude kann bempbt. Und mären es nur wenige Monde die ich Kreise von Bekanntm bas ftohe Ereignis gar lustig nchrnen lassen, an seinem Freudenfeste teilzunehmen.
iÄT^Iänen ,Wt Wonne, mtt D« "K verlebte, ich würde Gott dmiken für und lebhaft gefeiert Kein Geringerer als Graf ,Es ist mir die« ein Zeichen," sagte Peirol, .daß Gold der Well .aufunegen kann. Freude da« /mze Glück. O Peire, wie glücklich werden Hinrich von der Champagne, der Stellvertreter de. Euer Groll, den Ihr einst gegen mich gehegt, ver- d ®°et Durchziehern Euren Gram bannen wir ftm 1 König», selbst brachte den Trinkspruch auf da. glück- sch-unden. Ja, lacht nur, Herr Barons e. gab
Küö. »um glückseligsten Menschen machen. So Ergriffen von soviel zärtlicher Liebe, durchschauen liche Paar au«, da« nach so vielen Stürmen fich eine Zell, wo Ihr eifersüchtig auf mich wäret Mr- denn: Agne« von Gnonet lebt ist Euch «von beseligendem Glücksgefühl, schlang Peirol seine «endlich gefunden. Unter ben obwallenden Verhält» I«ahr, ganz ohne Grund. Denn, wenn schon ich, *ne verlangt nach Euch. Seht her, da ist fie «Arme um das geliebte Mädchen. Er konnte nicht inissen sei e« der besondere Wunsch Philipp August», I wie e« mein Beruf so mit fich brachte, Eurer schönm Z. “ 5UK Vne‘kfl ,. m , reden, sein Herz war zu voll, aber jeder Kuß, benIber mit Interesse bie wunderbaren Schicksale der und geistreichen Gemahlin über Gebühr den Hof terchzeittg hatte der wackere Züngln^ Peirvls er auf ihre bebenden Lippen drückte, that seine beidm Liebenden vernommen, daß die Hochzeit bereit« gemacht, so muß ich doch, der Wahrheit die Ehre cTnrm*ti ihtt witl Hm TnrfflMMPtt 'hinter I __an-n __I — ___ „ v«, * . * .. * , I __... c . r ev.
den «leidenschaftliche Liebe kund. Der Well entrückt, am morgigen ober nächstfolgenden ^ge stattfinde, gebend, gestehen, daß Frau Assalide ebenso tugend- dort überließ er ihn fich selbst und kehrte lalle« um fich her vergessend, lebten fie nur der!Unter diesen Umständen wolle er eine AusnahmeIhast wie schön ist, ein Weib, auf da« Ihr stolz sein ^n« von Gironet zurück. Wonne diese« Augenblick«; glückstrahlend schauten machen und dem modern Troubadour gestatten, könnt »nd ich bin überzeugt daß fie voll zärtlicher
iSk !eu£* . 2ß8^e6 m4*hk8,tj ? P""! ^e. einander in die Augen unb küßten fich wieder! seine Gemahlin bei fich zu hallen, obwohl ja die! Sehnsucht Euch entgegenharrt Drum zürnt auch ^rm'sch pmhendem Herzen und sch«lte entzückt und wieder. Und al« der erste Freudenrausch vor» I Kriegsartikel auf strengste den Aufenthalt von Weibern I ihr nicht länger; bei Gott, fie verdient es nicht" d,e Geliebte. In dem weißen, goldverbrämten «über, führte Penol die Geliebte zu einer Ruhebank «im Lager verboten. Deß warm alle froh und man! lSLluß folatl
I *tnk' da« ihre schlanken Glieder umschloß, da,«hin; dort saßen fie dann und tauschten ihre ^leb»>k.m überein, daß die Hochzeit am zwellnächstenT^!