Zweites Blatt
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e. ~ 3a der Platzkarteufrage macht die «mgliche Eisenbahn. Direktion Folgendes bekannt: .Mit dem 1. September d. I. wird der bei Benutzung °rr D (Durchgangs-) Züge der Preußischen Staats- «ahnen außer dem Fahrpreise zu entrichtende Zuschlag } Mk. für die 3. «lasse und 2 Mk. für die 2. und
Klasse im Falle der »enutzung dieser Züge auf «trecke» von nicht mehr als 150 km auf die Hälfte «er obigen Beträge herabgesetzt. Die in de» Eise», «ah».Perso»en- und Gepäck-Tarifen Teil II der Ateußischen StaatSeiseubahue» enthaltenen besondere» Mmmnnge» zu § 17 der VerkehrSordnung werden «enieutsprechend durch folgende» Zusatz zu Absatz I ianzt; ,Jm Falle der Benutzung der DurchgangS-
*/?e auf Strecken von nicht mehr als 150 km be> die Platzgedühr 50 Pfg. für die 3. Klaffe «ud
Mk, für dir 2. und 1. Klaffe'. Der vorstehende
Für andere Saison-Industrien, als die vorgenannten, erkennt der Entwurf ein berechtigtes Bedürfnis nach Sonn- tagsarbeit nicht an. Es ist hierbei von der Erwägung ausgegangen, daß ein Bedürfnis nach gesteigerter Thätigkeit, soweit demselben nicht durch Heranziehung von Hilfskräften abgeholfen werden kann, in erster Linie zur Zuhilfenahme von Ueberarbeitsstunden an den Werktagen führen wird, und daß ferner gerade diese verstärkte Thätigkeit an den Werk- tagen für den infolge davon ganz besonders erholung- bedurftigcn Arbeiter eine thunlichst unverkürzte Sonntagsruhe geboten erscheinen läßt. Auch wird in den Erläuterungen des Entwurfs darauf hingewiescn, daß in vielen Fällen das gegenwärtig zu gewissen Jahreszeiten eintretende vermehrte Arbeitsbedürfnts weniger in der Eigenart des Fabrikationszweiges, als in der Gewohnheit des Publikums, die Erteilung von Aufträgen hinauszuschieben, seinenGrund findet, und daß es nicht der Absicht des Gesetzgebers entsprechen würde, einer laichen Gewohnheit, welche zur Ueb.-ranstieuguug der Arbeiter wesentlich beiträgt, durch Zulaffung von SonntagSarbest Rechnung zu tragen, während audrerseUS von der Duich- gRLta Sonntagsruhe eine günstige Einwirkung in dieser Richtung erhofft werden dürfen
Der preußische Minister für Haudrl und Gewerbe W die Königlichen Regierungs-Präsidenten ersucht, etwaige Wunsche auf Abänderung oder Ergänzung dieses Entwurfs, die aus den Kreisen der Beteiligten vorgebracht werden, spätestens bis zum 15 August d. I. vorzulegen.
Eine mündliche Beratung der Entwurfs mit Vertretern «r Arbeitgeber und Arbeiter wird voraussichtlich nicht ftattstndenr
Diesen Betrieben sollen an Sonn- und Festtagen folgende Arbeiten gestattet sein:
°n höchstens 12 Sonn- oder Festtagen mit Ausschluß des Werhnachts-, Neujahrs-, Oster-, Himmel- fahrts- und Pfingstfestes, jedoch für insgesammt nicht mehr als 60 Stunden in einem Jahre und für höchstens 10 Stunden an dem einzelnen Sonn- oder Festtage, sowie mtt der Maßgabe, daß Sonn- oder Festtage, an welchen über 2 Uhr Nachmittags hinaus gearbeitet wird, mtt 10 Stunden in Anrechnung kommen.
Die Gestattung der Ausnahmen soll nach dem Entwurf rnt folgende Bedingungen geknüpft werden:
Die Arbeiter dürfen am Besuche des Gottesdienstes nicht gehindert und je 12 Stunden vor und nach der Sonnoder Festtagsarbeit nicht beschäftigt werden.
a,, Für weibliche Arbeiter darf die Dauer der wöchenüichen Arbettszert eruschlreßlich der Sonn- und Festtagsarbeit 75 Stunden nicht überschreiten.
Die Vornahme der Arbeiten ist spätestens am vorhergehenden Werktage der Orts-Polizeibehörde schriftlich anzuzeigen.
Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, daß in den Räumen, m welchen an Soun- oder Festtagen gearbeitet wird, an einer in die Augen fallenden Stelle ein Verzeichnis ausgehängt ist, in welches für jeden einzelnen Sonn- und Festtag innerhalb eines Jahres Beginn und Ende der Arbeitszeit, und zwar für männliche und weibliche Arbeiter gesondett, einzutragen sind.
Sonntag in der Saison-Industrie.
Marburg, 7. August 1894.
Nach § 105 d der Gewerbeordnung kann der Bundesrat für die Saison-Jndusttien, d. h. für Bettiebe, welche ihrer Natur nach auf bestimmte Jahreszeiten beschräntt sind, oder welche in gewissen Zeiten des Jahres zu einer außergewöhnlich v-rstartten Thättgkeit genötigt sind, Ausnahme von dem Gebot der Sonntagsruhe gestatten. Der Reichskanzler hat vor kurzem den verbündeten Regierungen einen Entwurf dieser vom Bundesrat zu erlassenden Ausnahmebestimmungen mitgetcilt, Der Entwurf sieht laut Publikation des Reichs- anzeigers für folgende Saison-Industrien Ausnahmen *) vor: Präserven- und Konservenfabriken; Anlagen zur Herstellung von Schlittschuhen oder Schlittschuhteilen; Anlagen zur Herstellung von Chokoladen- und Zuckerwaaren, Honigkuchen und Bisquit, von Christbaumschmuck und von Spielwaren.
— Casimir-Perier und feixe Wähler Aus Paris wird berichtet: Die hiesigen Blätter über bieten einander a» ausführliche» Berichte» über die erste Reife des Präfidcnte» der Republik nach seinem Schlöffe in Po»t-für Seine. Herr Casimir-Perier, der von früher Jugend auf in jener Gegend zu Hause ist, war tiefbewegt, sich inmitten zahlreicher Freunde und Bekannte« wiederzufindeu, welche zwar außerordentlich stolz darauf find, daß ihr Mitbürger die höchste Würde im Staate bekleidet, die fich aber »och nicht daran gewöhne» kö»»en, ih» .Herr Präsident' zu »en»e». Bor dem Schlöffe harrten die Baner»
nämlich das Regiment vollzählig ausgerückt war, begab sie fich zur nächsten Schtldwache bei der Post oder vor dem Arsenal, wo fie gemütlich bis zur Rückkunft deS Regiments verweilte, dem sie daun, sobald sie die Musik hörte, eilend» entgegengtng, hier und da auch flog, besonders, wen» das Regiment längere Zeit abwesend gewesen war. Hatte fie es erreicht, so machte sie Kehrt und maschierte dem TrompetercorpS vorauf oder zur Seite unter fröhlichem Gegacker mtt in die Kaserne, wo fie daun ihren gewohnte» Posten wieder eiunahm. Im Jahre 1849 mußte fie eine» zweite» Sarnisouwech'el aus stehen: deu von Ludwigsburg »ach Ulm, wo sie ihr Standquartier in der Zeughauskaserne neben dem Wacht- local erhielt und oft die Ehre hatte, von Fremden besucht u»d bewunden zu werde». Ulm war ihre letzte Garnison. Am 6. Januar 1853, Nachmittags 4 Uhr, trat unerwartet das E»de ihrer Tage ein, als fie eben mit der Schiidwache auf und ab ging. Sie erreichte ei» Alter von etwa 20 Jahren, von denen fie 19 ununterbrochen beim Regiment zubrachte. Aber auch ferner sollte fie beim Regiment bleiben. In ihrer eigentümlichen, fast militärffche» Haltung sehr geln»ge» auSgestopft, ist die „Regimeutsgau»' für daS Regiment eine Merkwürdigkeit geworden, wie eine solche schwerlich irgend eine mflitärische Truppe wird aufweisen könne». Sie hat i» dem Bibliothek, und Lesezimmer der Unteroffiziere eine» passende» Platz gefunden.
Zwei Lehrerftellen an den Bürgerschulen zu Schmalkalden (darunter d:e mit dem lucherischen Caittorat verbundene an der ersten Knabenklasse) sind zum 1. Oktober d. Js. zu besetzen L-hrergehalt 1150 bis 1800 Mk. jährlich, einschließlich Wohnungs- 2C. Entschädigung und ausschließlich staatlicher Atterszulage, Eantoratseinkommen co. J8o Mk Gebühren und freie Dienstwohnung. Bewerbungen nebst Zeugnissen Ünd drs zum 20. k. M. an die Stadtschuldeputation in Schmalkalden emzureichen.
Die Lehierstelle in Istha, mtt welcher ein Dienftein- L°En v°n jährlich 840 Mark nebst freier Wohnung und 90 Mark für Feuerung verbunden ist, soll wegen Erledigung durch Verletzung des bisherigen Stelleninhabers alsbald wieder besetzt werden. Bewerber wollen ihre Meldunas- ge,uche innerhalb 14 Tagen an den Lokalschulinspektor, Herrn Pfarrer Gnmmel in Istha einreichen.
Geeignete Bewerber um die in Folge Ablebens ihres seitherigen Inhabers zur Erledigung gekommene Pfarrstelle m Lohne, Elaste Gudensberg, wollen ihre Meldungsgefuche durch Vermittelung ihres Diözesanvorstandes binnen 4 Wochen an das Königliche Consistorium in Cassel einreichen.
Geeignete Bewerber um die in Folge Versetzung ihres leitherigen Inhabers zur Erledigung gekommene Pfarrstelle ?n Besse, Classe Gudensberg, wollen ihre Mcldungsgesuche durch BeMittlung ihres zuständigen Diocesanvorftandes einreichen an ba8 Königliche Consistorium in Cassel
Zusatz ist gemäß de« Borschrifteu unter l2 der Bei- kehrSsrdmmg genehmigt worden'.
*) Abänderungvorschläge können bei den König!. Landräten zur Weiterbeförderung angebracht werden.
tadt Pari, 400 Franks-Lose vom Jahre «»I « om 20- 3”lt «uszahlnng am 5. »«flnp 1894. Hauptpreise: Nr. 674048 ä 100 000 Franks. Nr. 163908 187080 je 50,000 Franks 3h. 68702 473474 521119 608221 674041 830066 952122 1051890 1286093 je 10000 Frk» 5ir. 25407 36238 68701 85893 88760 172521 172525 173597 186116 186120 230629 230675 283887 292263 321119 342057 361505 388893 416580 466532 473762 481668 508546 569453 093553 599676 633232 664293 664872 664876 665621 672171 682658 709498 726328 764983 766497 767975 792067 826177 838151 858145 876243 877942 877944 883423 885273 887795 891416 929925 935817 944023 970541 970544 998987 U3044! 1132413 1145440 1150439 1150925 1150928 1150930 1151963 1166108 1196550 1200228 1217095 1254160 1265094 1265096 1269329 1280958 1280960 je 1000 Franks. Alle übrigen in den am 10. Jnli ge- gogeien Serien enthaltenen Nummern je 400 Franks
®tanA®orbeaui 100FrkS-Lose vom Jahre 1863. Ziehung am 2. Juli. Auszahlung am 1. atoobr. 1894. Hauptpreise: Nr. 82505 ä 25000 Franks. Nr. 3190 23412 75611 78022 85355 je 1000 Franks. Nr. 4432 29132 74513 75997 133447 141262 151640 156708 175797 198544
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Frankfurter Schuh lager Jacob Wolf, Wett«, “Lewur« SUN
der nächsten Umgebung, mit denen Herr Casimir- Perier in der freundlichstkn Weise zn verkehren pfl-gte und die „Monsieur Cafimir' genau so wiederfande», wie in den früheren Jahren. So erkundigte sich der Präsident bei einem alten Baner nach seiner Gesund- heil und dieser erwiderte ganz unbefangen, „nun, e» geht ganz langsam, Herr Abgeordneter, man lebt. >i«dSst?« — „Ich danke Dir, ebenfalls recht gut'. Mau erfuhr, daß die Beziehungen zwischen dem jetzigen Präsidenten der Republik und dem alten Baner in die Zeit zurückreiche», da Herr Casimir - Perier als Hauptmann der Mobilgarde des Aube Departements au dem deutsch französischen K-iege tellgevommeu hatte. Unter den Freiwilligen befand fich ei» schon älterer Bauer, der fich al» so vollendeter Schütze zeigte, daß Herr Cafimir-Perier die Frage an ihn richtete: „Wo haben Sie denn schießen gelernt, mein Freund?« — „An Ihre» Hase», mein Hauptmann', entgegnete der Bauer, einer der gefährlichsten WUddiebe der Gegend Seither ist der ehemalige Wilddieb ein begeisterter Verehrer Casimir PerierS geworden. Der Jubel der Bevölkerung von Pont sur Seine war unbeschreiblich und die ganze Nacht hindurch wurde getanzt, gesungen und musiziert. Nur das Eine fürchtet fie, daß der Piäfideut der Republik nicht mehr wie ehedem fie in ihren Wohnungen auffuchen und fich beim Jahrmarkt nicht mehr unter fie mengen werde. Herr Cafimir- Perier war bereits Kammerprästdcnt, als er im vorigen Jahre einem Wettlaufe in Pont-sm-Seine beiwohnte. Einer seiner Pächter wandte fich an ihn mit den Worten: „Wo find die Zeiten, Herr Cafimir, da Sie gleich diesen jungen Leuten liefen?' — „Nun', entgegnete der Kammerpräfident, der fein 3«quet auszog und auf den Rasen hinwarf, „ich wette doch noch mit Dir, der Du lange Beine hast nm 20 Son», daß ich vor Dir am Ziele anlange''. — Die Wette wurde gehalten und von Herr» Cafimir Perier glänzend gewonnen. Dieser ließ fich de» Einsatz ruhig auszahle».
Prämie»-«nleihe der Stadt Pari, vom Jahre 1892. Ziehung am 23. Juli. Auszahlung am 15. August 1894. Hauptpieise: Nr 20326 ä 100000 Franks. Nr. 176875 A 50 000 Franks. Nr. 27842 88420 je 10 000 Franks 8755 17730 54029 72221 80550 124649 161516 169697 175826 219774 242073 267795 278926 280982 315673 320146 328624 344816 370549 372565 410765 418693 425877 441463 461002 515475 524113 549199 561700 je 1000 Frank».
Amtliche Nachrichten.
.<,^snannt: der Gerichtsaffessor Forkel zum Amts- richter bet dem Amtsgericht in Heide. Der seitherige in- ttrimtsttsche Kreistierarzt Estor zum Kreistierarzt des Kreises uTanreitDerg.
— DieUlmer Regiments-Gan». Dem „U. Tagbl.' wird nachstehende Biographie der „historischen« Regiments-Gans übergeben: Eine Merkwürdigkeit in der Geschichte deS 1. Reiterregiments ist dessen Regiments-Sans. Als nämlich das Regi- n„„0 ment 1835 in Eßlingen in Garnison lag, erschien I Und Sie?« — jeden Morgen beim Wachtposten eine Sans, die den ganzen Tag nicht mehr von der Stelle wich und nur Abends wieder abzog. Anfangs stieße» die Reiter auf dem Posten den zudringlichen «ast mtt den Füßen weg, allein das Tier ließ cs fich nicht verdrießen, und wich nur aus, um fich gleich wieder anzudrängen. Der Besuch wiederholte fich, man ward aufmerksam und eben damit nachsichtig gegen diese sonderbare Zuneigung. Täglich mit dem Frühesten flog die Sans mit Geräusch herbei und nahm mit schnatterndem Wohlbehagen Platz neben der Schild- wache. Blieb der Soldat stehen, so zwickte fie ihn, und hatte sie ihn zum Sehen gebracht, so ging fie Schritt für Schritt stolz neben ihm einher. Abends verließ fie zögernd den Schauplatz ihre» Ruhmes, nm am Morgen mit de» Aenßerungeu der höchsten Freude zurückzukehre». Nahte fich die Ablösung, so blieb fie ruhig stehen; kam ein Mensch oder Tier, so verteidigte sie den Posten durch eine» geflügelten Angriff und kehrte mit triumphtrender, freudestrahlender Geberde zur Schildwache zurück, den Hals an ihr ansteckend und heftig schnatternd, nm ihr Bericht über den gemachten Ausfall abzustatteu. Mußte die Schildwache sich schneller bewegen, um etwa Jemand zu rufen, so blieb fie nicht zurück, sondern lief geflügelten Schrittes neben ihr her, und blieb die Schildwache einmal stehen so suchte fie sich auf deren Fuß sestzusetze». Da die Gaus nicht mehr zn vertreibe» war, so wurde fie vom Regiment gekauft und ihr ein Stall In der Nähe des Wachtlokals her- gerichtet. Bett» Garnisonwechsel deS Regiments nach Ludwigsburg im Jahre 1837 wurde sie auf dem Marsche in Kannstadt nur durch Zufall vom Tode der Verdurstens gerettet. Sie lag schon halb tobt in ihrem Stall auf dem Bagagewagen, als dies ein Unteroffizier bemerkte und fie durch reichliches Bc- gießen mit Wasser wieder zum Leben brachte. Auch in der neuen Garnison blieb sie ihrem bisherigen Treiben nur mit wenigen Abweichungen treu. Wenn
tof0 1£O~156 n. Qualität, 9ntn 122-132, feiner 133-146, JSm m? wttn 123-138, feiner 133-146, mi L uHR L", IK2 115 76f bei^titt Cft b86 hI 'n pcr ^ttreber 116,50 bi» 115,76 bez, per Oktober 114,75 bi» 114,50 bez.
e.r> 7. August. Weizen mit Ausschluß vor Rauhweizen per 1000 Kilo loko 130—140 nach Qualität 8tefenmflfrQualität 133 Mk., per September 137—136,75 6i«".--°°?ktober 138-137,25 bez., per November 139 o« J 38,25 bez., per Dezember 140,25-139,50 bez.
t’«_ lOOOfttlogramm loko 108-118 mQual. 9W^”E88QnflKtaL114’5 Mk., inlänb. guter 114 115 ab September 116,5-115 5-115,75-115,5 119 25 lÄ' iVo’^r117,25 -117,5 bez, per Novbr. 119,251>eV8'86-118'5 bt8- ett Dezember 120-119 bis na<f> 1000 SUvgr, große und kleine 93-165
Mais per 1000 Ktlogr. loko 105__iss «.*
per diesen Monat 104 Mk. Anmeldeschein von? P „nh' 9. August 103,50 und 103 verkauft, per September 107 bi« 108-60 be3, per Oktober 108 50-108 Kür 112 Jll 6ej; Gek. 150 To. Künd.-Pr. 104 Mk. *
10?2 Kttogr, Kochware 140 175 nach Qual, Futterware 124-144 nach Qual. Vitio,- ikruü» 180 -200 nach Qualität. «Mor-o-Erbse»
wAm ‘1 01.6 m
Roggenmehl Nr. p u. 1 per 100 Kilogr. brutto ein. S liefen Monat und per September 15,05
'» bez-- p» Oktober 15,15-15,10 bez, per November 15,25—15,20 bez, per Dezember 15,40 -15,36 bez.
, , ® 1e t1 * ®, 7. August. Nachmittags 1 Uhn * mi.i,,, Mer, loko 130—136, per September - Oftoder 135 so iä 1Ä °"'b"
«SÄE ä Marz 12,15. Hafer per November 12,10, per Mär, 12 «0 M°<s ver November 10,15, per März 11,5k
„, Pfst. 7. August. Weizen loko feft, »er fktbft 6,54 Gd, 6,56 Br, per Frühjahr 6 94 Gd 6 0« ??2fleVtr H« bst 5,03 Gd, 5,05 Br. Hafer" per Leist' Mai« "7 Frühjahr 5,7?°L?5 8t «?.
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Telephon 48. Bankgeschäft, retepchern M lainhefitriMe (gegenüber der
Ai-1. Verkant von WerthpapioN^ lulindigeiei Voten u< BiUnrhi
Aaaüune vertinslloher Gelder uf Hm. * . , «agere Zeit. ”
Aufbewahrung von Werthpipler*. 0«ee ech»
. 8Chi03aen, in feuersicherem VeaecMem. Beeorgung von neuen Zins bogen, fflrnihlinimi Ma. Dwlehen gegen Deponirung guter WerthMabM Diicontirung guter Geschäftnreohwl. J ' Enlosnng von Coupon« 14 Tarne ver Kostenfreie Verloosungs - Kontrole iS Versicherung verlooebarer Werths tw wechsel und. Zahlungen auf Amera* ___ des In- Auhodoo,
WSchenttiche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain
Ärnck K8» Verlagt gvh. Sag. Mach, llniverfitätS-Buchdruckerri in Marbura- J
IMrftto» »ib VrpedEtivn: Markt 21. Fernsprecher Nr. 55. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
Arfcheiut täglich außer an Werktagen nach Samv- und """" " . = __
Hflt 4 Ql gttattgtn. — Quartal-AbomiementS-Prei» bei der Erpe- 9m it V Mit Vit Auzrig« nimmt erregen die Expedition diese» Blattes,
JB» lut» Mtien 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg^ (exkl. «^^^nnoncemBureaur von Haasenstein u. Vogler in
Bestellgeld). JnseratiouSgebühr für die gespattme Mle (1 ar n t ^affel- Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: Qnftrrt
_____________________»der deren Raum 10 Pfg, Reklamen für «e Zeile 25 Pfg VOHttCTStttß, 9. SlllflUft 1894» in Frankfurt a. M, Berun, Munchen u. Köln; G. L ’V**”*»' —— Tir- n -------------------------- v,e 0 1 Daube». Co. in Frankfurt a. M, Berlin, Hannover, Pari».