Einzelbild herunterladen
 

MlUW Aeilmg

11.

(4391

Wöchentlich e Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham. w*Sft8X!:fcSWt i. Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

Uhr

r.

«Wvkratie so gerne glauben mache» möchte, sondern

t*d der Jdeeugavg der : V Ut KÄltchketislkhre beruht,

Olk.

»geimpft ist. Tie Ideen find also nicht in den

t

ändert?. Die Ideen, welchen die .Unbedingten

u

Uhr

0

in

zahl

dahin wirken, daß fie auch von handgreifliche» Er» olgen begleitet wird. Wen» «an näheren Einblick h den Gedankengemg der anarchistischen Verbrecher

öpfe» der Verbrecher entsprungen, sondern ihnen es außen zugeführt. Der Staat hat nicht bloß a? Recht, sonder» die Pflicht, Maßnahmen zu treffen, »eiche die Verbreitung solcher Lehre« unmöglich zu

« Lage der Staaten gegenüber den .Unbedingten* »ter den Burschenschafter» im Anfänge des Jahr-

Verbrecher (Ulf einer frivolen , die ihnen von anderer Seit«

Itschei Mmt, wie dies »euerding? wieder durch die an sich Platz) widerlichen Bekenntnisse Vaillants ermöglich wird, so ar- un itenst man ganz deutlich, daß man e? bei ihnen (438! chhi mit Wahnfinntgeu zu thun hat, wie die Sozial-

ti wäre thatsächlich verwunderlich, tote» angesichts Kt Umstände, daß in den «omanischen Staaten be- »dere Gesetze.gegen den Anarchismus erlassen werden nb daß selbst in England eine Aenderung der bis­herigen Gesetzgebung in Anregung gebracht ist, in Deutschland nicht einmal in.eine Erwägung darüber eiugetrete» würde, ob und wir eS möglich fei, dem »narchtsmuS entgegeuzutreten.. Eine solch« Erwägung

rten xxb w« et* t.

örffer. r

rth. ,vid. ;her.

erteile Grün

Eine Analogie.

O Marburg, 27. Juli >1894.

Maßnahme» gegen den Anarchismus solle», wie wrsttedene» Blättern gemeldet wird, in der letzten

fr* sein erster Lied gegolten, bald wieder, al« !* er dicht neben sich Bernard« Stimme, die ihm Msterte, er sei Zett sich zu erheben. Endlich aber

lnnte ihn der Schlaf, halb liegend halb fitzend erte er ein, denn die Äetien, welche ihn an "aßfeuchte Mauer fesselten, gestatteten dem Körper nicht, sich zu bequemer Ruhe langhin strecken.

E« war wirklich Bernard Valois, dessen Gesang vernommen hatte, der mit heldenmütiger rachtung um jeden Preis seinen Herrn au« gefahrvollen Lage befreien wollte. Hören ' *ie es ihm bisher dabei ergangen.

Dir Lebensschicksale seine« Herrn, wie dieser ste dem Jugendfreunde erzählt, hatten Bernard »ächtiz ergriffen, so daß er, um sein Mitgefühl, Aufregung zu verbergen, hinausgeflüchtet war Trete, wo kein Mensch seine Einsamkeit störte ungestört seinen Dhrünen freien Lauf lassen Al» er, ru^ger geworden, zum Zelte seine»

Gegen das Auktionuuwesen.

+ Marburg, 27. IM 1894.

Ä

-er Troubadour.

K»»uw Bee Steil SebellBer»

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetznu»)

Mgteu.und die schließlich Saud zur Ermordung iruauutt »tzebues veranlaßten, wäre» nicht t» de» Köpfe»

Herrn zurückkehrte. war dieser schon hmweggegangen war auch er. Zu seiner größten Bekümmernis aber ihn anrief und eine Frage an ihn richtete die Vergeblich erwartete er chn zurück, statt dess n ward blieb alle Mühe der Belagerer, die festen Wälle zu Bernard, der Sprache unkundig, nicht verstand! chm mittags die niederschmetternde Kunde von dem I erstürmen, vergeblich, so daß man für heute davon! Doch er half sich aus der Not indem er ein chEen Frev-l, der an seinem Henn oerübt wor- abstehen mußte, al» die Nacht hereinbrach. Schon grimmiges Gefickt machend, wie haßerfüllt mit der den, >mrd ihm dre Mitteüung, daß Perrol m Ge- waren die Führer und Mannschaften in ihre Quar- geballten Faust nach dE christlichen Lager hindrohte! fangenschaft und sem Leben gefährdet sei. liiere zurückgekehrt und gaben sich der wohlverdienten worauf der Türke sein Gesicht zu ein« furchtbaren

Alle» Blut »ar bei dieser Nachricht au« seinem Ruhe hin, da ertönten von neuem die Alarmsignale;«Grimasse des Einverständnisses verzog und sich lachend zarten Gesicht gewichen, die schreckliche Nachricht ein Teil der Belagerer, hieße«, habe einen Aus-! zu einem andern wandte. Bernard ab« sorgte daß brachte ihn ter Verzweiflung nahe, denn n hing «fall gemacht in der Absicht, unter dem Schutze der er au« sein« Nähe kam, dann trat « aufs Gerate- mit beispielloser Treue an seinem Herrn, er wäre! Nacht eine Verbindung mit Salaheddin herzustelle» I wohl au« der ihn umgebenden Schaar heraus und sür ihn durch'« Feuer gegangen. Die Wachsamkeit der christlichen Posten aber ver- schritt «st langsam, dann schnell«, durch eine ein-

Allein in dem öden Zelte rang er die Hände!eitelte ihr Vorhaben, denn im Nu war alle« unter!feinte Gaffe vorwärts, e« dem Zufall überlassend in wildem Schmerz und heiße Thränen rollten über den Waffen und eilte der Stelle zu, wo die toll-!wie er zwn Ziele komme. Und siehe da, ter Zu- eine Wangen herab. Doch nicht lange gab er sich kühnen Sarazenen heldenmütig fechtend sich zurück- fall war ihm günstig. Sinter sich die festen Schritte ter Verzweiflung hin, die abenteuerlichsten Pläne! zogen. Jetzt ist e« Zeit, sagte sich Bernard, der sich mehrerer Bewaffneten vernehmend, sprang « kurz schmiedete «, wie er seinen Herrn befreien könne, di» in die «sten Reihen ter Kämpfenden gewagt! entschlossen in den finsteren Thorweg eine« hohen, aber wenn « dann an die Hauptsache kam, wie «l hatte, welche die Feinte zu umzingeln und ihnen l langgestrecktm Gebäude», wo « sich hinter einem in die Stadt gelangen könne, dann sank ihm wieder! dm Rückzug zur Stadt abzuschneiden versuchten, .vorspringenden Pfeiler verbürg. In demselben Augen« der Mut. Hierzu aber war e« bereits zu spät, denn die blick aber öffnete sich die den Eingang verschließende

Endlich blitzte e« auf in feinen kecken Augen,! Mtzmden Mauern Akkon» waren erreicht und kaum I Pforte, ein schweres mit Eisen beschlagenes Thor

er glaubte e» gefunden zu haben, ja, ja, so mußte! hatte B«nard dies bemerkt, als er, in dem allge-lEin Sklave, welcher zwei an einem Schultnjoche

es gehen. Zwar »ar es ein gefährliche« Unter-! meinen Gewühl unbemnkt, fich gewandt zur Erde hängende Eim« trug, trat heran« und schritt, ohne

nehmen, da« « vorhatte und e« «ar hundert gegen | bückte, den weißen Mantel eine« gefallenen Beduinen! den sich tief in den Schatten de» Pfeiler« drückenden eins zu wetten, daß er selbst fein Leben dabei ein-!um feine Schultern warf, feinen Helm mit dessen!Jüngling zu bemerken, vorüber einem auf ter büßte. Ster fein treue« Herz verwarf alle Be-1 Durban vertauschte und blitzschnell sich unt« die ländern Sette der Straße liegenden Bimmen in. denken, alle Bernunftgründe, die dagegen sprachen lSarazenen mischte, mit denen « unerkannt in da»! u «. rx*

,D Peirol, Du gut«, edler Mann,' ries «te. Innere ter Stadt gelangte. WSBet.

eiftert au«,diesmal soll mich nicht« abhatten, An allen Gliedern betend vor Angst, daß seine E ^ d« Maun vmtei ÄS sSS Derne Rettung zu versuchen. Mißlingt e«,-nun, List bemerkt »erbe, ließ er sich von dem ob de» E MMe« tenllick sicktbar^ Sckunom ö sterbe ich mit Dir, wie ich Dir einst gelobt,! mißlungenen Versuche« tebteft erregten Raufen mit Im hinter

Freute und Leid mtt Dir zu tragen, in Not und sottziehm; durch Straßen und Gassm gbfg es tem hA? ^de^AlE mÄkebttn^und ^tes

« , . , S aufl3fte und em Trupp nach jen« die schwer« Eim« aus den Steinboden nietet«

2^e ^dttnard Valor« mitten dem andern davonzog. setzte und eine ins Jnnne des Gebautes führende

dm Stürmenten. Wo da» Fähnlein ferne» Einmal schwebte n in groß« Gefahr, als sein Thür öffnete, dann schloß sich auch diese und alle»

Hnrn war, von beffen Stellvertret« geführt, dal Nebenmann, ein riesiger Türke, mit lauter Stimme! »ar still um ihn her- (Fortsetzung folgt.)

wahrer Sittlichkiit nicht das Mindeste gemein , »«gegangen, hätte» fie diese Verbreiter auL- efen, in Send'? Kopfe wäre wahrscheinlich ter bet Ermordung Kotzebues nie zur Reife ge- to«e». Die Welt wäre von einem Verbrechen ver

In fieberhafter Spannung lauschte er noch lange 1 die Nacht hinaus, er konnte sich nicht von dem Zanken trennen, daß noch ein weiteres Zeichen

{ an bt 1 einzelne» entstanden, sondern von dem Kreise der übkrrei Ens ausgegangenaxb namentlich von dem Jenenser (439f®H« propagiert worden. Wären die Staate» da­energisch gegen feie Verbreiter dieser Ideen, die

schont geblieben und eS wäre wahrscheinlich auch die l Mr zielen damit auf den Betrieb des A »k t i o a t o t < | welcher auch gegenüber der Handelsvertragspoliiik an dem spät« von de» Staaten gegen dieDemagoge»' er-IgewerbeS. Nimmt man unsere Tagesblatt« zur!Grundsätze der Solidarität der Interessen von griffenen Maßregeln, unter bene» viele Unschuldige Hand, so findet man nicht zu selten Auktionen von Landwirtschaft und Industrie festaebalten bat - leide» mußte», unterbliebe». Die Geschichte des A». größere» Posten Uhren, Tapete», Kleiderstoffen und Wir fügen dem hinzu, daß in den wenigen Handelskammern fangS des Jahrhunderts hat einen andere« Weg .ge-1 dergleichen mehr an gekündigt. Seht die Behörde auf! in denen die Industrie herrscht, erfahrunggemäß auch die nomme» und eS ist nicht von großem Nutze», Be-! Veranlassung der dadurch berührten Gewerbetreibenden! Interessen ter Landwirtschaft wohlwollende Berücksichtigung trachttmge» darüber anplstelle», wie fie unter anderen Ides OrteS der Sache »ach, so wird ihr ei» Kaufvertrag! finden, während in den übrigen, wie wir früher aussübrten VoranSfetznnge» verlaufen wär«. Soviel ab« soll I präsentiert, »ach welchem ei» einheimischer Auktionator | das Gegenteil der Fall ist.

uns doch die Geschichte lehren, daß tote nicht i» de», die beteeffeeben Ware» von einem auswärtigen Ge- a,s «nirri... ..

selbe» Gehler, wie die damalig«, deutsche« Staaten I werbetreibende» käuflich erworben hat und angeblich für I ä »ttntonen Mark!

verfaflsn, und daß wir nicht «st eingreifen, wenn!seine Rechnung und Gefahr zur Versteigerung bringt. !, Mn glänzender Beweis dafür, daß in Deutschland die der Anarchismus auch in Deutschland eineThaf! Die Behörde muß abziehe», wenn sie auch nach ihrer | , m offflcn,eine" auskömmliche und reichliche Löhne

gezeitigt hat. j Kenntnis der persönlichen Verhältnisse der betreffende» beispiellose Verschwendung, die die

Personen keine» Ange»blick darüber im Zweifel ist sozialdemokratische Partei treibt, ohne daß man etwa Klagen daß die ganze Sache Schwindel und nur auf eine -norme Besteuerung der sozialdemokratischen Ältester Umgehung des Gesetzes berechnet ist. Einigermaßen bie.fc das .Leip,. Tagbl.':

.Würde solchen Schwindel,pnatione» schon dadurch |» durch die Presse Angaben über den enormen

I» den letzten Wochen lief durch die TagespresseIvorgebengt werden, wen» den Auktionatoren Eigen-1 der Sozialdemokratie gegangen. Die Summe eine Mittellung, wonach auf be» im Jahre 18921geschäfte im Auktionwege untersagt würden; e8 könnte!^?" Millionen Mark wurde als diejenige genannt, mit von ter königlich bayerische« StaatSregiervug dem laber anch sonst nichts schaden, wenn das Auktionator-! r bcr .Proletarierpartei" balanciere. Wir Bundesrate überreichte» Entwurf eines Gesetzes betr. | getoetbe etwas straffer, alS eS str der Geweibeord-1 »»n diesen Ziffern nicht Notiz genommen, weil wir

den Gewerbebetrieb im Umherziehen hin das Reichs »ung geschehen, so zu sage» an die Leine genommen |dne berait'8C Ausbildung des Kontributionswesens für un- amt des Innern nach vielfachen Einvernehmungen! würde, da eS fich als ein Gewerbe darstellt, welches! "bslich hielten. Stark erschüttert wird diese Ansicht durch mit deu Einzelregierungeu und »ach ei»gehe»de» Unter-1 bis zu einem gewissen Grade Treu und Glauben deS |e nen toriIi<6 im ®ottoärte wiedergegebenen Ausweis über suchnngen und-Erhebungen eine Novelle zur Gewerbe-! Publikums für fich in Anspruch nimmt. |bie Einnahmen und Ausgaben, die die Sozialdemokcatte

ordnung nahezu fertig gestellt habe, welche sich zwar | |in btt Seit vom 4. März bis zum 4. Juli d. I. in vier

an den bayettsche» Antrag anlehne und denselben zu | SRnHftfrfip SPitnhfrfinit ! Bezirken deS 6. Berliner Reichstagswahlkreises zu ver-

Grunde lege, aber namentlich zu Gunsten derjenige»! yviUlfiyc JUUW|iy(IU* I zeichnen gehabt hat. ES wurden vereinnahmt in der Schön-

Gegenden Ausnahme« mache, i« denen dn Hausier | * Marburg, 27. Juli 1894. Iteufer Vorstadt 2351 Ml., in ter Rosenthaler - Vorstadt

handel fast unsitbehrlich sei, da eS in denselben an, lieber Handelskammern |25185 Mk, im Stadtteil Wedding 14 133 Mk. und im

ansässige» Geschäftsleuten fehle. Ob so schreibt! entnehmen wir der fleikonservativen Berliner »Post' eine | ®tabe<1 $loabit 3707 Mk. Die Ausgaben deckten fich hierzu dieLeipziger Zeitung' die übrige» An- Aeußerung, die fich mtt den Anschauungen die wir betreffs to0 f*e hinter den Eingängen

beulungen über alles das, waS der Eatwurf enthalte «jener Jnstttutlon zum Ausdruck brachten, im Großen und |Utn 1200 881 ö"rückblieten, ttn wesentlichen mtt den Ein- bez. von der Hand weise, zutreffend sied oder nicht,! Ganzen decken. Die .Post' schreibt: .Die Handelskammern |nabmem $n eiem einzigen Wahlkreise find also innerhalb wird man wohl abzuwarten haben, zu wünschen wäre! vertreten, indem fie fich auf die Gewerbesteuer aufbauen, |Dtet mDnilttn fiBer 83000 Mk. beigetrieben und annähernd ab« jedenfalls, daß. wen» man einmal von Reichs-1 zur Zeit Handel und Industrie zusammen. Wo die Interessen |U<6 verausgabt teorben. Man braucht gar nicht in Betracht zu wetzen dazu verschreibt, auf diesem Gebiete zu refor-1 beider Zweige ter Erwerblebens parallel laufen, ist dies!iiebtn'$ bider ®ln9anß eines Jahresdrittels einer Jahres, mieren, bann auch die bessernde Hand auf dem an-1 unbedenklich, ja ter wirksamen Vertretung dieser Jnteresien! ^nahme^von 70 000 Mk. entspricht, um ihn horrend zu grenzenden und verwandten Gebiete des Wander- förderlich. Umgekehrt aber liegt die Sache wo toie bas ftnbcn ®° tiid toie bitfe d°"ei in einem einzigen Wahl- lagerwesen» angelegt würde. Daß dir Wanderlager bei den Fragen ter Zollpolitik häufig der Fall ist, die unb in bier Monaten ihren Anhängern auferlegt, 6c durch die meist nicht sehr solide Konkurrenz, die ftejantereffen deS Handels unb die der Industrie,^ ,eum dne anbtre im «anzen Jahre aus dem ganzen dem örtlichen fiäubigm Gewerbebetriebe bneite», t*|im Allgemeinen entgegengesetzte find, fiter IommtPd<6e unb btf6t to°bI aud) keine bürgerliche Pait-i an »»gleich stärkerer Weise d« Ueberwachung und Et«, in den Gutachten der Handelskammern erfahruvgSmäß nurI G-s-rntvermögen! Im Lichte dieser Zahl gesehen, verlieren hegn»g bedürfe», dürfte nachgerade keinem ZweifüIzu oft die eine ober die andere Richtung 1 u|be anfla6en ultr bie Verausgabung von nahezu einem mehr unterliegen und durch bie Besteuerung deS kurz, und zwar ist dies bei ter derzeitigen Organisation|®u<?nb 3)?iObe" für ®ebültcr' Diäten rc. stark von ihr« WanberlagerbetriebeS hinreichenb anerkannt der Hantelskammnu überwiegend betreffs ber|Un6lauBtoülbfifdt

feta. Um fo mehr dürste es mrgezeigt und am Platze iJndustrie ber Fall. Dies ist einer der Gründe, wes-! Zur Bekämpfung des Anarchismus durch gesetzliche Bestimmungen zn halb die Industrie oder »och wenigstens ein sehr groß« giebt eS zahlreiche Mittel, und es kommt nur dararf an, verlegen, auf d«n bie das Wanderlagerwesen -in-1 Teil derselben fich in einer besonteren auf dem Boden d« daß die Regierung prinzipiell den guten Willen zeiat so schrankenteu Bestimmungen und namentlich die Be-! FreiwMgkett stehenden Organisatton vereinigt hat, dem Iwerden ihr, falls sie nicht ans eigener Initiative Vorgehen fteuetung derselben « nemr«Zeitnmgega»geu wird., Zentralverb an de der deutschen Industriellen,>will, schon SmWSge leitet »ertem gT

ihubeit braucht ja «och lange nicht schon mit eisern Ent­schlüsse zur Ergreifung von Abwehimaßregeln beendigt 1 sein. ES genügt zunächst, wen» fie überhaupt umaM ingelettet ist. Die Macht ter Thatsachen wird schon

1/ 0 m "<chen geeignet find. Die jetzige Lage der Staaten ejenüter dem Anarchismus Hai viel Achnlichkeii nu

Aiyeigeu nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die AnuoncM-Bnreaux von Haaseustein n. Vogler in Sranffart: M., Saffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; ^rtfiro Stoffe in Frankfurt a. M., B«lin, Muuche« u. Köln: G. L

Daube u. So. in Frankfurt tu M., B«liu, Hannov«, Paris.

Erscheint täglich außer «u Werktage» nach Sonn- und rwwt <

1/w »w 1 Feiertagen. Ou«rtal-r Doimements-Preis bei dn Sxpe. VJIrtVIlit

174. dtttav 2 Mr., bei allen? l-stäuttern r Mk. 25 Pfgi (N.

Sonnabend, 28 Juli 1894

Oder deren Raum 10 menavlen für die Zeile So Pfg >*,*f****wwv*w#

- M müsse, aber alles blieb still, er mußte zuletzt daselbß f überzeugen, daß d« Gesang nur ein erster 't8 bJ viß, nur ein Vorbote des Kommenden sein sollte, e« schlaflos brachte er bie erste Hälfte ter Nacht ^peinlicher Aufregung hin unb selbst aus dem Vxmtrer, ber ihn manchmal Überkam, fuhr er «leituni wrrnhigf auf, denn bald war el ihm, als höre er ruanth« "Hoffnung bringenten Gesang aus Wetter Ferne t gitet «tönen, als höre er Signes Stimme, der

preußischen Ltaatsmiwiflertalsitzung den Gegenstand ter Beratung abgegeben haben. Die Mett ung ist Stadt ,t$t beglaubigt, ste klingt aber wahrscheinlich; denn