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A Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
ernt M» eertag: 9»> Äx.fc »e<6, O«ü>erftt6t6.»id6bnt(terd ta Äeebxtfr ^,44 Berentiwrtitäer Redotteur: fitrrh Sfnft„n h,
Mt sx» Berlxg: gotz» Ix g. Koch, lluiversttLt»-B»chdr»ckerri ta Morbxrg. Rebdtten exb Gxpedttiou: Martt 2L Fernsprecher Mr* 56t
Jllustrirtes Sonntagsblatt
Smmüo«tlicher R-d-tte«: Horry Finking in Rcbeif. Redoktiou xnb Expedition: M-rkt 21. Fernsprecher Nr. 55,
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not einer Körperschaft da» Zeugnis ausstellt, daß
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(Nachdruck verboten^
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L^r gemach, mein Freund- Vielleicht könnt I Versprechungen vonFrerhert u- s.». Glauben I roar. D »gnes, Du Lichtgestalt, die meine Jugend I^teer b?erbinkommen°?diesen hr von Eurem ehemaligen Lehrer noch heute etwa» I^"Ee. Ich wenigstens bin überzeugt, daß em I erhellte, Du beispielloser Muster einer bis in den Entdeckung aleickbedeutend war mit seinem JZ Wien „nh tmnr h»6 «w Sir.» Isolcher Teufel tn Menschengestalt, rote Du er bist.IsmL r.k., t.»«. Enroeaung gteicyveoeulenv. war mit seinem Tode.
wie
er hierhinkommen an diesen Ort, wo seine
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Der Tro«ba-o«r.
Staun von Karl Savelrbergi
Marburg,
Freitag, 27. Juli 1894.
Gab Einer mir ein Ringelein
Von lichtem rotem Golde,
Ich wüßte wohl, wem ich ans Fingerlein
Das Riugeleiu stecken sollte
Anzeigen nimmt entgegen die Expeditton dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bnreaur von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: cd-abra. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. t*
Daube m Co. tn Frankfurt <u M., Berlin, Hannover, Paris,
»Auf meine Antwort braucht er nicht lange zu war es wieder still um Peirol, still und finster •orten," erwiderte Peirol trotzig. „Sage ihm, daß! wie in einem Grabe.
e? .solcher Schurken wie Du^nur wenige giebt ün| .Also das roar es," murmelte der unglückliche
wdelskammerberichteu sehr häufig mehr oder weuiger Die Besetzung der KwNaabuckt.
-hüllt die Laudwirtschast bekämpft wird. Mau ' a „ ‘ in
M da gewöhnlich von der „Begehrlichkeit der' A Marburg, 26. Juli 1894.
Erscheint täglich außer an Werktage» »ach Sou»- und
-■/i * ।«n Feiertagen. — Quartal-Abonnemeutt-Prei» bei der Erpr»
Jlä. HO ditto» 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erkl.
Bestellgeld). JnserattonSgebühr für die «spalte« Zelle »der bereu Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 28 Pf,
Handelskammern und Städtetaae. I ^robuftc” tiom $anbeI vor ber Nase weggenomme, | ergebe». Der Thatbestaud ist kurz wie folgt: Eine I worden zu sein, weil von der Ktougabucht aus Schmuggel V * smnrftnr/f 9« q„ri ioq. Aber auch die Interessen der Industrie werdens Abteilung Soldaten von Deutsch-Ostafrika hat kürzlich I mit Munition Mld Waffen und vielleicht auch Sklaven»
~ r.. , J , von den meisten Handelskammern nur da vertreten,Ibex Ort Kiouga besetzt und hier die deutsche Flaggelhaudel auf dem Rovuma getrieben wurde.
I» der Einleitung zu einer Erörterung über das! hp . . w ( Krn66„nh,ra Iaufgezogen. Auch ist der Gouverneur von Deutsch-! Portugal wollte eineu Schiedsrichterspruch aurufen
I, Dänemark aufgetauchte Pr»jekt, einen Städtebuud I *” ti b "ie" 8e* be8 Großhandels decken. I Ostaftika, Oberstleutnant v. Scheele, selbst in Kiouga I doch hat die deutsche Regieruug diesen Antrag wie
gegen die Landwirte zu begründe», wurde in bei 91” toe” 8i“ 3"bustriezentre», wo zielbewußte,Igewesen, jeboch steht sein Bericht noch aus. Kiouga bereits mitgeteilt, in bei Ueberzeugung, daß unser Oberhesfischeu Zeitung" uulängst barauf hiugeroiese», «roßiubustttelle überwiegen, ist eS ge» liegt an einer Bai gleichen Namens süblich von ber Recht in Kiouga keinen Zweifel zuläßt, abgelehut.
.x h{ h e:+ÄhMnn." Idas Institut bet Handelskammern unbedingt!Mündung des Rovuma, zwischen dieser und dem!Zu ernsteren Verwickelungen kann die Angelegenheit
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«aßen eine Liga gegen die „Agrarier bilden und Aleinaewerbetreibeude» -«blick die etwa v°» de» « $ie Portugiesen erheben als unsere südlichen mancherlei «renzstreitigkeiten, die fich bei der Durch» daß fie ebenso wie die Handelskammern, die auf I »l-tngewerbetretbeuden^ endlich, die etwa von den K„uzuachbar» tu Deutsch - Ostaftika Ansprüche auf führung der internationalen Verträge ergeben und km gleiche» Standpunkte stehen, in erster Linie va»delSkammer»vttlG«tes erwarte» sollte«, konnte»Kionga und stützen fich dabei auf den deutsch-portu- tu der Regel ohne große Weiterungen erledigt werden, n-.«., der aütervermittelnde« Ktä«de h,r,n I ””8 einfach leid thuu. Wer die Stimmung <"!?^s^-" an 18,6, ff I
i b ( t Handwerker, und Kleingewerbetreibendenkreisen kennt, Art. 2 als Scheidelinie zwischen den deutschen und! Bolitifcke RlNldsckm,
Äiereffen im parlamentarischen nnd kommunalen . daü dem mick oar»ickt s° isi »«üalick portugiesische» Befitzungen in Südostaftika der Lauf PVNNslye JtUN0scylM.
Leben durch die freifinnige Partei vertrete» werde». 88 ' ° ^ 8 £ f J? ®? 8J$ be» FluffeS Rovuma festgesetzt ist. Danach tonnte! * Marburg, 26. Juli 1894.
Die Konstatierung dieser gemeiubekanuten Thatsache|° „°„T* ,7/' „ „ e_ ?”’|e8 allerdings scheinen, als ob Kiouga zu demportu-!Ein angebliches evangelisches Kirchenlied,
nennt ein Marburger Lokalblatt eine — „Berdäch- Mutioneu im Dienste städtischer Interessen stehen giefischeu Gebiet gehöre, weil es nicht nördlich, sondern Die „Kirchl. Korresp. für die Deutsche Tagespreffe" tiauna." Als ob es eine Berdächtiauna wäre wenn UMb vielfach - rott machen diese Einschränkung - süblich vom Rovuma, bem Grenzflüsse liegt. Allein schreibt: „Ich bin ein rechtes Rabenaas. Unter dieser Auf- *bfcett freihändlerische Bestrebungen verfolgen, ans Iba8 Abkommen von 1885 bezog fich auf die Gebieteischrist giebt im sozialdemokratischen Vorwärts ein „Genosse'
6, r,w.rix hrt8 m a, m. «... |bem einfachen Grunbe, weil bie kommunalen KörperIam. ^?vfe doS Rovuma, die zwischen Deutschlaublden Anfangsvers „eines altbekannten Kirchenliedes" (??),
^lediglich dasthut, wozu fie ba ist! „Die Stabte- ' »ub Portugal streitig sein konnten oder herrenlos as unseren modernen „Glattgescheitelten" etwas zu „nippig"
irge bestehen aus Berttetern ber städtischen »erwal-1jj 8 6 e“ ®t6b, ”mer »aten. ES konnte fich selbstverständlich nicht auf erscheine, und behauptet, das Lied in verschiedenen Gefäng-
ümgen uub die letzteren find größtenteils fieiftnnig Man; Tahrwaffer segeln. Zuzugeben ist Gebiete erstrecken, die fich zur Zeit des BerttagSab. nissen, notorisch der alten Stadtvoigtei und dem Leipziger »der wenigstens freihänblerisch. Wenn anbrerseitS be- "Erlich, baß sowohl Stäbtetage tote Handels- schluffeS in dem unbezweifelten «efitz eines Dritten Gerichtsgefängnisse in alten Gesangbüchern, die dort den iüdliiti bet ßanbel8tom*M'tt nn* netniffer immer rommein iu indifferenten, verkehrtechnischen I befanden. Dies ist aber bei Kiouga der Fall, es I Gefangenen in die Hände gegeben wurden, gefunden zu haben. ? J ! TT 5 a ?f Angelegenheiten häufig allgemeinnützig wirken aber 8^ bem Sultanat Sanfibar und war daher Natürlich wird das Jahr dieses interessEn Fun es nach
«iederdie Meinung verbreitet wttb, steseie« in ihrer Mehr» I 8 89 ’ 1^8 8 *8 w‘ a Mn einer Greuzscheibmig zwischen Deutschland und •ent alle Freunde der Hymnologie mit angestrengtem Fleiße
phl ttwaS anderes, wie das, was ihr Name besagt, so!b b btr «inwirtschaftpolitischen Seite I Portugal ausgeschloffen. Der Sultan war rechtlicher «suchen, ebensowenig genannt, als der Titel des Gesangbuches. Ist dieses Manöver sehr durchfichttg. Man wollte die pro» 7? < n<bt® 8“ tbmL 2811 bIeiben also «Besitzer ber ganzen Küste vom Kap Delgado im Noch weniger wird der Versuch gemacht, ans den alten dEve» Stände von denBesttebunaen ebenfalls 3nterJbd bem' toa8 totr 8efa8t baben- ®ine offenkundige Süden an bis über Witu hinaus, und zwar sollte Rechnungsakten jener Gefängnisse genau nachzuweisen, was ifieibertretMnoe» ,« bekomme» obbrinoe» ! Thatsache noch besonders zu beweisen, ist übeiflüsfig I "ch dem Londoner Abkommen vom 1. November! für Gesangbücher für die Gefangenen angeschafft wurden, kffavertretungen zu bekomme», abbringe». Diese M 1886 der Küstenstreifen des Sultanats Sansibar Der Protestantismus ist stark genug, um alle Jrrgänae
,, 8 8 8 bf I be» 3JlateriaIfl ü^er be» Rahmen einer Zeitung I bettagen. Zot Jahre 1888 ging bie Ver- seiner Entwickelung gestehen zu können. Aber wenn bis jetzt
sei». Die HanbelSkammern vertrete» im Große» uub I uoer deu Rahme» einer Zeitung«wal^ng der Küste an die deutsch-rstaftikanische Ke keiner der Hymnologen, die der Sache nachgegangen das
Sauzen, wie ihre Eingabe» und Jahresberichte aus- dwaus^hen. Der Schreiber beS erwähnte« Lokal- ftllschaft über; bmch baS deutsch-englische Abkommen Lied nachzuweisen vermochte, ehe cs von Jungdeutschland Seifen die wtttschastlichen Jutereffeu ber afiteiüerd6Iattt8 tnÖfle babei stlbst bemühen, diese Lücke vom 1. Juli 1890 wurde bann bestimmt, daß die zur Verhöhnung »er evangelischen Kirche in Umlauf gesetzt ■tttelnhun fötnith.. rn-«io «n h»m | stl seinen Kenntnisse» auszufüllen. Für die geschmack-! deutsche Jnterefleusphäre int Süden an der Nord I wurde, wenn sich in einer der großartigsten Sammlungen
Z Tn? t“ losen Schimpfereien, mit denen derselbe seine mangel-18Leniec.bel portugiefischen Provinz Mozambique, d.h.I on Gesangbüchern, wie der Bibliothek zu Wernigerode,
er nationale» Produktion liegt, da es ihnen im SaLkenntuis' r« verhüllen s»ck>t habe, wir /ap Delgado beginne» nnd daß der bisher dem auch nicht die leiseste Spur dieses Liedes entdecken läßt, so irinzip gleichgilttg ist, woher fie die Waren nehmen, 19 ' * 8“ derhullen sucht, haben wir i Sultan von Saufibar gehörige Küstenstreifen bis zu! darf man es solange für böswillige Erfindung erklären, bis
ü denen fie handeln. Daß die Landwirtschaft von Inur -^irachtnug. Sollten solche häufiger vorkommen, I der im Norden zwischen deutschem und englischem er Wahrheitbeweis geliefert ist und genau die Gesang- m SaudelSkammer« fick keines Gute» versiebt istl^rdeu wir uoS veranlaßt sehe«, die geeigneten Gebiete festgesetzten Demarkationslinie unter deutsche bücher nachgewiesen sind, die das Lied enthalten. Es ist lo und ebenso bekannt dürste sein dab frt' I Schritte dagegen zu thuu. I Hoprit komme» sollte. ! dabei zunächst völlig gleichgiltig, ob nicht irgend ein
f®' ""b Ebenso bekannt dürste sei», daß ttt b«t|R | Daß Deutschland als Rechtsnachfolger des Sultans I Feind ber evangelischen Kirche das Lied ersonnen hat.
von Sanstbar die übrigens auch im amtlichen Kolonial- Dagegen ist es sehr komisch, wenn der „Vorwärts" alias als deutsch bezeichnete Kiongabucht nicht stüher behauptet, das Lied bereite den „Glattgescheitelten" viel Ver- au « tu. ui. U. VI „1XI <. .besetzt hat, lag a» de» mauchnlei sonstige», namentlich legenheit. Nicht nur die Pastoren, auch das evangelische patter" die darin besteht daß letztere Rifi baaeaenlr- tu* m?1« b'^ »amentlich in der auS-1 unter be« Nachwirkungen des Araberaufstandes ent ! Volk im allgemeinen kennt den Ton seiner Kirchenlieder
TT” ' .... ™ °B fich dagegen ländische« Presse m»öttg ausgebauscht wttb, hat fich! staubeneu Ausgaben ber deutsche« Verwaltung. Ihre viel zu gut, als daß es nicht merken sollte: das ist ein afiehueu, baß ihnen ber ganze Profit aus ihren j in Ostafttka zwischen Deutschland und Portugal I Besetzung scheint besonders deshalb notwendig ge-1 falsches Lied."
daß ich im Auftrage des OberbefehlshabersIoI^ei bm.j^ — loerfannt Wie ein Geist aus Himmelrhöhm um- ÖOnen Sänaer^r es offenbar darum iu
>EuL komme, der Euch folgendes durch mich kund- E aus den Krallen läßt, wenn er chn einmal schiebst Du mich in dieser Stunde, als winttest Du Stell! m -rkundm m « M bZh1 ÄtÜ
°n läßt. So Ihr ihm zu Willen seid, sollt Ihr «wtscht ha^ und daß mein Leben auf reden Fall er, zu Dir zu kommen, Dir zu folgen in jene » „2“ et ÄX Ä
« und ungefährdet zu den Eurigen zurückkehren.! ^«rrtt tst, ob rch nun dteser Schretben tmr tch seligen Gefilde, wo e» keine Bosheit, feine Rachsucht I^nte "8 ihm Sr rin Set friSeJ ÄroefenS
1 kostet Euch nur wenige geschliebene Seilen,Iimt reine, unsagbare Freuden. Gedulde Dich,Ials titbem er die Forttttzuna bes Sieb«6^ ir«bt sie und nach wenigen Tagen könnt Ihr ftei!^ Frechett rointte, würde ich Euren schändlichen I mein Lieb, morgen bin ich bei Dir. Denn diese IL8 ihm noch deuttich in der Einneruna tT a & hinnen ziehen. Man wird Euch in der Stadt! Aon uerwerfm und um kommen, als rin Ver-1 Menschen, schlimmer al» wilde Tiere, tennen kein! Wieder »wänate Peirol feinen Ko»f dicht uhersühim und Euch davon überzeugen, wie Akkon |röter an bex Öligen Sache werden. I Erbarmen. Ohne jeden Hoffnungsstrahl dem Tode Ida« Gitter heran9 und fana mit bebender stimme
befestigt ist, daß an einen «Äfolg der «-. 'Nr s^ ^ Narr Peirol, demt des Chalifen verfallen, sehe ich ihm ruhig ins »uge, als ein leisten die dunkle Nacht hinau-1
8tt«nz noch lange nicht zu denkm ist, man wird|Vorschlag tst wirklich ohne iedes Falsch und hat mttlMann und Held. Mag er beim an mich heran»! „ . . .. „
4 die unerschöpflichen Vorräte zeigen, welche die Iweiner Privattoche nichts zu thun, die ich mir für [treten, er schreckt mich nicht." I Maw^iri ^)aI^®e'<bratib'
»mine der Stadt bergen und den Gedanken an! eine andere Gelegenheit aufberoahre. Bi» morgen [ Und wieder stand Peirol am Fenster und soa.1 Die ist mtt lieber,« all» Zett 'Aurhungem der Besatzung al» geradezu unaitsdW gebe ich Euch Bedenkzeit, »ch hoffe Euch bann hu Nacht hinausblickend, mit innigem Behagen | Als tausend Ringlein von Golde.
Mar erscheinen laffen. Diese Eure Wahrnehmungen gefügiger zu treffen, denn beim »arte der Propheten, bie kühlen Lüste ein, die vom Meererstrande herüber- Dann lauschte er, seinen Atem anhaftend, hinab £ Ihr Eurem Könige in einem Schreiben be- wenn Ihr die Gnade Boha^din» zurückwelset, werdet | wehten. lunb wirklich tonte e» nach einem leifen Jauchzer,
und ihm vorstellen, daß eine weitere Be-[3hr worgen zum letzten Male da« Licht ber Sonne | Mit einem Male fuhr er au» seinem Sinnen I einem Zeichen, daß seine Stimme vernommen worden, ?rvng geraden zwecklos, tm Gegenteil von schlimmen [ erblickt haben. Drum überleget wohl, was Ihr thut. [empor, als von unten herauf ganz leise der Gesang Iweiter von unten herauf:
für die Kreuzfahrer sein wird, da auch [ Noch einen boshaften Blick voll tückischer Schaden- [einer weich klingenden Stimme hörbar wurde; et| u«b tbätt die rar selbe« Stund
^heddm» Geduld erschöpft und er entschlossen[fteude warf Ali Raschan auf sein Opfer, denn daßlttat näher an« Fenster heran, er drängte sein Ge»! Sich mit dem Ringlei» schmücke»,
'M den nächsten Togen einen schweren Ent-[ Peirol bei seiner Ablehnung verharren und daher [ficht an die Gitterstäbe und versuchte herabzublicken! Dau« wollt ich —
ffMigrkampf herbeizuführen, der notü^ndigerweise|dem sicheren Tode nicht enttiunen würde, stand bei,— e« war ja eine bekannte Weise, es waren be-1hier brach plötzlich der leise Gesang ab, al» ob der glichen Niederlage der Kreuzfahrer endigen [ihm fest — dann schritt er, von seinen stummen kannte Worte, die da kaum vernehmlich gesungen Sänger gestört worden sei, doch Peirol wußte genug. U[i; e° 3hr aber Euch wergett, den Wunsch des [Begleitern gefolgt, hinaus. [wurdm, Worte, die er selbst gedichtet und gesungen Es war keine Täuschung — bas war Bernards
"»ra zu vollführen, werdet Nr morgen Mittag Knarrend schoben die verrostetm Riegel sich in glücklichen Tagen und auch die Stimme Hang Stimme, der wackere Bursche war nahe «nd mit Tuenden Dode« sterben «nd Euer Kopf über [Meder vor, einer nach dem andern, «etter «nd[ihm nicht ftemd. Ganz leise, doch deutlich genug! ihm vielleicht — ach vielleicht bie Stunde der Be» "muer geschleudert werden." I weiter entfernten sich die verhallenden Tritte, dann [tönte es an ber Mauer empor: Ifreiung. (Fortsetzung folgt-)