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)H ja. . * Z £nn. ZukI dTcvs.«. ,etnt8 monarchische» BerufSgefuhlS, das ihm die «wird bei U»S zu Lande durch die 5

. 6e I Vorsorge für Erhaltung der persönlichen Sicherheit seiner! Sozialdemokraten gefliffentlich genährt

und verschärft. Die «Abdruck solcher gestohlenen Schriftstücke von einem große»

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Ans» 'Aie^n wie ehrerbietigst zurückweisen und

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Saun- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Erve» diti»u 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Ml. 25 Pfg. (erfl. Bestellgeld). Jnserationsgebühr für dir gespaltene Zelle »der deren Raum 10 Pf^, Reklamen für die Zelle 25 Pfg

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Marburg,

Mittwoch, 25 Juli 1894.

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| Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

'** «towftäe ^tEtiour Marst^^F^^ch^^Rr. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Airft 21. Fernsprecher

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asi * * ° wvmm vui oewen Auer raren und der

>eu Dfil m Dlvgeu die volle Ar^orität in die Wagschale I Veranlassung dazu gehabt. oer rcarser Lvuyerm 1.1 yuuitranon zu oem untet)i kfen würde, den» die Majorität hat der Autorität I für die Sicherhell seines Kanzlers nach solchen Vor-1 und fteifinnigem Handeln.

fnrrtewui f'a 14 n. , , l "W |VIU#C» hcmuuuhhu ^uhwiu. I dringend notwendig, daß, bevor diese Korruption noch

wrllät'meb? Soll -' wie die ftbnal- DokN n L°m^?r ®°tfle tog tin ni<6t unnatürlicher Der Gegensatz zwischen Stadt und Land weitereinreißt, gegen diese, Unwesen Schritte unternommen ® U rwR.««!£'!* ?"6 Monarchischen Beruf-gefühtt, das ihm die s wird bei uns zu Lande durch die Freisinnigen und die werden. Es macht keinen erhebenden Eindruck, daß jeder

mrschg,

iniRt Autorität nicht Majorität.

Anzeigen nimmt entgegen dll Expeditton dieses Blatte«.

sowie die Amwncen-Bureaux von Haasmsteiu u. Vogler in ____

Frankfurt e. M., Easiel, Magdeburg und Mm; Rudolf XXIX: ^rthtrt

Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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wundernd und bewundert uachbeteu die Majorität I Diener nicht allein, sondern jedes seiner Unterthanen nahe IStädtetage' bilden gewissermaßen eine Liga gegen die n, ~r, .QQ, I"Aebend sein dann ist der vom Freisinn mit Seh», legte. Mt ähnlicher Leichtferttgkeit wie dieFranks. Zig."Agrarier" und sie wie di- Handelskammern, die auf dem

-ft Marburg, 24. Juli 1894. I sucht erwartete Anbruch der Parlamentsherrschast eine «könnte man anch über die Sicherhellmaßregeln spotten, «gleichen Standpuvtte stehen, sind gehorsamst bereit, auf

Der Reichskanzler hat bekanntlich in einer seiner «Thatsache. «mit denen Monarchm und andere hervorragende Personen I fteisinnige Ordre jederzeit Proteste und andere Kund­

ige» die konservative Partei gerichteten Reichstags»! Aber nicht das allein. Wenn der Grundsatz desIim Jntereffe der öffentlichen Sicherheit umgeben werden."Igedungen gegen dieAgrarier" zu erlassen Soweit wie adeu dieser vorgeworfen, daß sie ihren alten «rund-1 AbtoartmS, der Hinweis auf eine nicht vorhandene Dar Warenhaus für Aerzte die dänischen Stadftrrttetungm find jedoch'unsre deutschen . »Autorität nicht Majorität" verleugne. Dieser Reichstagsmehrheit, die doch eiumal nicht von selbst soll nun doch ins Leben treten. We -in- auch von nns noch nicht. Zn Dänemark soll nämlich der Plan eine» drwurf war ein ungerechtfertigter und er darf für kommt, die zu bilden aber seitens der Reichsre- vermittelte Nachricht besagt, soll dieser Warenhausdem Slädtedund gegen di-Landwirte zu gründen, ausgeführt ö-etha» gelten. Neuerdings aber macht sich i» I gterung kein Schritt unternommen wird, weiter be-1 Muster der bestehenden Offiziers- und Beamtenvereinigungen I werden. Schon besteht da, wie bei uns, ein Städteverein stnjenige» Teile der deutschen Presse, der im be-l folgt würde, so müßte das am letzte» Ende schädigend I sich nicht anschließen", sondern nur medizinische Gebrauchs-1 der aus Telegirten der Kommunalvertretungen zusammen» sadere» Auftrage oderfreiwillig" die Anschauungen auf die Reichsetuheit wirken. Die Reichsgewalt soll gegenstände und Waren feilhalten. Auch das wäre schon gesetzt ist; dieser Verein soll nun durch Zuziehung der str le.tendeu Kreise beitritt, ein offenbares Zurück I die Macht der Einzelstaateu doch wohl kräftige», nicht «ein schwerer Schlag gegen einzelne Gewerbszweige, ein! Gewerbetreibenden verstärkt werden, und thatsächlich haben Men der Autorität vor der Majorität stark be» aber sie lähme». Das thatenlose Harren auf eine Schlag, der in seinen Anfängen abgewehit werden muß. teilweise schon die großen kaufmännischen Korporattoneu Dmbar. ! ^künftige Majorität aber lähmt die Aktion der! Wir glauben aber, daß auch den Leitern des ärztlichen I den Städtevereinen sich angeschlossru. Nun sucht man auch

Zwar hat die in der staaterhaltendeu Presse!deutsche» Bundesstaate» zur Abwehr der Sozialiste»- «Konsumvereins der Appetit mit dem Effen wachsen werde;«die Handwerker und Industriellen zu bearbeiten und sie Ausdruck gebrachte Entrüstung über!und Anarchistengefahr; de»» die Waffe der Ersetz-«wie denn die anderen Warerhäuser ebenfalls aus kleineren!der gemeinsamen Liga zuzuführen; wie es heißt, soll ^»8» offtjiiöfen Schönfärbereien der sozialrevolutionäreu l gebung ist aus de» Händen der Bundesstaate» in Anfängen zu Krebsschäden für unser Kleingewerbe sichent- sicht vorhanden sein, auch diese Elemente für denge. ankheit eine» Umschwung in der Haltung der! die des Reichs übergegangen. Die Bundesstaaten I wickelt haben. Bezeichnenderweise ist dieFinanzierung" I schloflenen Kampf gegen die Forderungen der Landwirt- ierungblatter zu dieser Frage bewirkt; zwarIhaben eine» Teil ihrer Autorität an das Reich über- Ides AeizteunternehmenS einem Bankhause übertragen; man!schäft zu gewinnen. Gelänge die Bildung dieses Städte.

8 offiziösen Artikeln neuerdings zugegeben, daß I trage», sie habe» also das volle Recht, die Hochhaltung I sicht also, daß man ein Geschäft Im Großen beabsichtigt. I bundeS, so wäre das aber gerade für die Handwerker und regel» gegen die Umstnrzpropaganda wünschens-«der Autorität, »icht aber deren Beugung unter die.Die Gewerbetteibendeu werden gut thun, dasAerztehauS"Iauch für die Industriellen ein Unglück. Nur die auch in seien; allein die Bekehrung zu dieser entgegen-1 Majorität zu fordern. Inirfit aus den Augen zu verlieren und den Mitgliedern «Dänemark sehr aufmerksamen Sozialdemokraten würde»

ten Anschauung scheint doch wohl, hauptsächlich I' I desselben gegenüber mit möglichster Geschlossenheit entgegen-! durch einen so bedenklichen Schritt gewinnen. Es ist

-Pöpter zu bestehen Waren unsere! fßöltttf CfiC 9?Ultbfc6(tll. I zutreten, bevor dieser neu-Konsumverein sich zu einer neuen! daher zu hoffen, daß die Erkenntnis von der Notwendigkeit den Kreise von der durch Sozialdemokraten uud *VVV f 1QQ. Gefahr auswächst. der Erhaltung einer leistung- und konsumtioufähigen Land-

chisteu unserem Vater laude und dessen Monarchien I Marburg, 24. Juli 1894. DerFreisinnnnddieOeffentlichkeit. wirtschaft den künstlich geschaffenen Gegensatz milder»

Ude» Gefahr Wirklich Überzeugt, so Ware das! Eine Zurechtweisung. I Der Freisinn ist ein großer Freund der Oeffentlichkeit werden -

®Dy in oer ProM zu spure» und man! Die deutschfeindlicheFrankfurterZeitung" schrieb un-Ibei Verhandlungen aller Arten, damit er mit derFackel! Der Diebstahl von Aktenstücken, e" ro ii. <£ scharfe Anwendung der be-1 längst in einem ihrer unverschämttn Artikel über den! der Wahrheit" überall hineinleuchten könne. Der Freisinn! wie -r zu Gunsten der sozialdemokratischen Preffe'immer

ntnA 'A0«a\ J "$Q ma» man boran »innert werden, daß Fürst vorhm den ist, auf das beste aus, um damit Parteigeschäfre die Moral der Sozialdemokratie das Gefühl für Redlich,

zetchne» sich »Ul einige wenige!Bismarck sich andauernd, und zwar gerade während der!zu machen. Fordert der Freifinn aber unbeschränkte!kett und Ehrenhaftigkeit durchaus abgestumpft wird. Wenn

Herrschaft des jetzt so vermißten Sozialistengesetzes, in der I Oeffentlichkeit, so meint er immer nur die Oeffentlichkeit nun die bürgerlich-demokratischen Blätter, auch solche, die

btfUnb"! bat ba6 p«'önlich gefährdet sei. bei anderen; w°S ihn selbst betrifft, so liebt er es im d-r Zentrums Partei angehören, -S nicht über sich gewMne» 1tMä Jin I®8 ift bekannt, daß sein Hans ur d sein Garten von allen! Dunkeln zu wandeln, er kann dieFackel der Wahrheit" können, der sozialdemokratischen Ausbeutung von Der-

ItfneSr» ff '"I Seiten durch eme Schaar geheimer Polizisten bewacht war, nicht vertragen. Das hat sich bisher bei allen sogenannten trauensbrüchen energisch entgegenzutteten, so ist das höchst

Die nMriök-in m. bie ihn, wenn er sich einmal in der O.ffentlichkett zeigte, Parteitagen, zu denen die Parteichefs die ihnen genehmen bedauerlich. Man glaube doch nicht, daß d-r Diebstahl und

s 016 dnt 2801,6 ""Mbenft P°-s°uen kommandieren, gezeigt; dort ist di- Oeffentlichkeit die Veröffentlichung vertraulicher Schriftstück- -in harmloser

I 6ieI(mf trteiItn bte .Hamburger Nachrichten" dem ausgeschlossen. Auch bei dem kommenden Erfurter Partei- Sport sei. Das Ueberhandn-hm-n solcher Vertrauens.

vs antideutschen Frankfurter Blatt folgende Antwort: «tage, der das Meisterwerk der Umwandlung des Manchester- brüche bedeutet den Beginn ekler gewiffen Korruption i»

S "Diese Uiberwachung war vom Kaiser ans eigenem!Programms in ein soziales vollbringen soll, wird die Beamtenkreisen, soweit sie von der sozialdemokratischen

18tntnebe befohlen worden. Wir haben vom Fürsten Oeffentlichkeit, ja sogar die Berichterstattung anSgeschloflen .Weltanschauung" angesteckt sind. Bedenklicheres kann es k-tben Als? Mai^itSt I S8i8nIcf nie daß er sich persönlich gefährdet fühlte, sein. Die Berichte werden dann, wahrscheinl'ch fein effekt- doch wohl kaum geben als solche Erscheinungen, aus denen

mL;. 'wia^in hnr ?18 im to: " 5tte bcn bekannten voll zurechtgemacht von d-r Redaktion derNachtausgabe", hervorgeht, daß Beamteneid und »eamterpflicht nicht mehr

^Dino?- die j btibcn attcrtoten uud den ungezählten Drohbriefen alle gegen gleich bar-Zahlung g-lies-rt. Das ist auch ein- durchw-g hochg-halt-n w-rd-n, daß d-r Staat auf s-in

M» Dinae» di- voll- »ntoriiot in di- »ookAnl-1 ..... ...... Daß d-r Kais-r Wtthelm 1.1Illustration zu dem Unterschied- zwischen fr-ifinnig-m Reden I Beamten fich nicht mehr blind verlassen kann. Es ist

Atk I selbst eine« KomgS Mazestat ist m dieser B -IEin auf ein »om Könige gegebenes Zeichen herbei-! geziert, der Fußboden mit allerlei Kunstwerk aus-

R»»«, von «arl Gavelrberg. Iztehungmcht unfehlbar. Dar hmdert nicht, daß ich «geeilter Page erhielt den Auftrag, Lord Patrick! gelegt und die Säulen selbst von schneeweißem sNachdmck Verbote».! IEw. Majestät vortrefstlche Eigenschaften wohl zu I herbeizurufen Und als dieser erschienen, besprach I Marmor künstlich gearbeitet. In der Mitte des

(Fortsetzung.) I würdigen weiß. Euer Edelmut, Euere Kühnheit I König Richard mit ihm und Peirol die näheren I Hofer befanden sich Teiche und Springbrunnen de»

»Gestatten mir Ew: Majestät zu bemerken, daß!beispiellose -Capfeneit ist zu bekannt, als daß!Details ihrer Sendung. «klarsten Waffers und eine Menge Vögel des pracht«

mich solchen Unterfangen» nicht bewußt bin, «9 Ehrfurcht zu Ew. Majestät I §ine halbe Stunde später ritten die beiden, von vollsten Gefieder» und de» lieblichsten Gesänge»,

daher vermuten muß, daß man mich bei Ew. I ^p°rvlmte. Vier aber hat meine allerdings kühnen I^nem Herolde mit hoch flatternder weißer Fahne Während der sie begleüende Herold hier zurückbleiben

Mt verleumdet hat.' Z?®1 g er?r-a^? nur Ibegleitet, den Mauern der Stadt zu, deren Thor I mußte, kamen sie dann weiter zu einem noch schöneren

»Ihr scheint arg an Gedächtnisschwäche zu leiden, Ilb"rano, er mrr ü»elgefinnt ist. Iihnen, nachdem man sich überzeugt hatte, daß ihnen «Hofe, «o eine Menge seltener, noch nie von Peirol

Troubadour, ich sehe mich daher genötigt, da,- L ^aqoenmq schritt der König> aus und ab, fem bein H--reshause folgte, geöffnet wurde. Jedoch erblickter vierfüßiger Tiere jedes seiner Natur gemäß etwa» aufzuftischen. Was würdet Ihr wohli^rn schien ,m Abnehmen begriffen; er, dem alle «mußten sie e« sich gefallen lassen, daß ihnm diel verpflegt wurde. Endlich gelangten sie an einen wenn ich Euch aufforderte, in meine Dienste I E"ge Gesinnung verhaßt war, liebte mehr eme Augen verbunden wurden, wahrscheinlich in der prachtvollen Bau, wo die größere Zahl von Be. steten, selbstverfiändlich unter den günstigsten!^^' Sprache al» kriechende Unterwürfigkeit IAbsicht, daß sie nicht die furchtbaren WirkungenIwaffneten und Dienern, sowie deren prunkvollere '"gungen?" I Um.nr "^verschränkten I ihrer Wurfmaschinen und Widder beobachten, die I Kleidung und Rüstung, überhaupt die hier herrschende

«Ich würde Ew. Majestät Anerbieten ebenso Iatmcn auf vettel W fifi 11,6 Auge blickend. I durch Hungersnot entkräfteten Gestalten der Ein-1 regere Bewegung ihnen die Nähe de» Chalifen, de» änplvM w'i" *rr*M*u» «-> "I -Man soll von Richard Löwenherz nicht sagen/ wohner sowie der Besatzung bemerkm sollten. obersten Befehlshaber», verkündeten.

.Unb mir ehrerbietigst die Antwort auf meinen Mach er, jede» Wort betonend, .daß er gegen jede $On einer zahlreichen Schaar Trabanten mit Der Statthalter führte sie in einen Saal, dessen ^re^e.n' ®a^.r ? I be^ere ®in^t verschlossen sei. ^re strenge Kritik I g-wältigem Waffengetöse begleitet, wurden sie von I Pracht alles übertraf, war Peirol bisher gesehen.

ße.rBnen starrte Peirol den König an, der heftig I meiner Handlungsweise hatmir, offen gestanden, die «dem die Thorwache befehligenden Emir zum Palast «Die Mitte desselben teilte ein seidener Vorhang, SH?SA?"' lÄtHRÄÄff nur Herr« W-lLhh «o mmn ihnen die Binden von dm Mgm mft Perlen und Gold auf da- kostbarste geschmückt r. n fich des unüberlegten «Ihr sollt fernerhin keinen Grund haben, von Richard! löste. Hier nahm sie der Statthalter Seifeddin in! Zweimal warf sich Seiffeddin nach diesem pracht«

^rucheö, den er bei fernem Auszüge aus Aer-l Löwenherz schlecht zu denken. Hätte Philipp August I Empfang, der sich über den Zweck ihrer Sendung I vollen Vorhang hin auf dm Bodm und al» er nut «nm ^ug^bluk »ährte I solcher ®te. .3^, s"d, an stelle der «unterrichtete und sie dann durch lange dunkle Gänge, Idas dritte Mal sich niedergeworfen, legte er da» . ^ster Sttmme:! dre chn umgebm, so fichide I beren Eingänge von kräftigen Negern bewacht wur-1 Schwert ab, das von seinen Schultern herabhing,

lbe» »ir« ^Aeußerung geMn, doch!man<^» besser mFrankreich. So Euch meine kömg-iden, zu einem inneren Hofe führte. Bon einem!worauf mit bewundernswürdiger Schnelligkeit der

gerechte Unmut über Ew. M^estatIJteuen"n; f° fetil 3hr deren im|Teile der seltsam bewaffneten Leibwache umringt,«LorHang sich zusammenrollte und die beiden Ge- l%tr^eTi e ettffr>r«^/nT1Ffti0fnnii r ex r . - . «mußten sie dort längere Znt warten. Mit Be-!sandtm den Chalifen Bohaeddin Karakusch erblickten,

iMMÄer, der "ich sie thun ließ. Habich durch! Ehrerbietig führte Perrol, sich auf em KnieIwunderung und Staunen betrachtete Peirol, der zum!den Kommandeur von Akkon, einen kräftigen Mann Fj*01 ^e königliche Ungnade u^nlassend, dre Hand des König, an seine Lippen, ersten Male hier die vielfältigen Mttel einer den von stattlichem Wüchse, der mit verhülltem Angesicht ; eÄUi 8 abenbtobi^en 9Iittetn unbekannten Bequemlichkeü! und in reicher Kleidung auf einem goldglänzenden

«^Thuksuche nicht» äichmr, 1er bewegt,denn somel Huld und Gnade habe ich «und die verfeinerten, durch die Weichlichkett de«!Throne saß, nur von wenigen Ratgebern und

orgehen in dieser Bezrchung »nrklich Tadel I verdientt ^Soweit Peirol e» mit der fernem I Morgenlandes ersonnenen Genüsse kennm lernte, IEunuchen umgeben Unter den ersteren erkannte ~ , q) . , I j^nemt «aterlande geschworenen Treue I die ihn umgebende Pracht und Herrlichkeit, »lche | Peirol sofort Uc Brunel, den Ueberläufer, trotzdem

l i ^Tt ei?e. kühne Sprache, Peirol. I - nb®ren kam», follm E«. Majestät an ihm stet«|pem schon mehrere Jahre im Morgenlande weilen-1der Vollbart, den er jetzt der Sitte der Sarazenen

Iben L m«. «« b« - L. Zmm Ä! g-m« >md Me frrabartH. «Idlnin, ». M

H--- Zmbobour, doch nmlpiichligm Saulmsirge, W-Ich! triefen Hof <io.Io>i!mn!I>ch »ochlm.

| ^orantwortung er selbst tragm muß, und «erhebt Euch, em schwerer Gang wartet Eurer!'Ischloffm, war mit den herrlichsten Kunstgebilden I Gortsetzung folgt.)

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