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I AHÜD »fhuubert mit Remington - Gewehren bewaffnete I kümmern auch die Einräumung der Rechte einer juristischen irachnahi Bitaten ans PySng-yang, die als bte znverläsfigsten I Persönlichkeit, die Verpflichtung des Staats, die Gutachten )08%ta llteW- °°* na^ Chemulpo anSgerückt, um von I der Kammern vor jedem die kaufmännischen Interessen be- Mk IS lt "ber See nach bem Süden befördert zu werden.!rührenden Gesetzentwürfe zu hören u. s. w. Handelt es, .60u.2'i Utere fünfhundert Mann find von Pyöng - Yang sich dagegen um Organisation des Handwerks oder der SelbstbestimmnngSrechte", so wäre er doch Angesichts der
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w, ernannt worden. Die Soldaten haben fichltigen Gesetze! dH w« 'b^von" der ErfahrungIw-rker.xlst-nz-n vernichtet fein. So lange darf doch aberIJ^ung. Mesen Beruf nun wird das K^lSruher
** bem südwestlich vonCHSn.su gelegenen Küsten- längst widerlegten Aberglauben f-sthält, daß „frei- Vereine" Esewa-tet werden. Mm möchte den Bauhandwerkern I DitstAnstali ^wird ievt die Ä?"
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»re teiuTt«« I m r „ iW zu machen. Ihr »erbet dafür sorgen, daß er Iwürde ich sofort einen letzten Versuch wagen, auf
fit J£ldte. ö«r Erde nieder, er! noch heute Morgen fich mir varstellt' gütlichem Wege den Befehlshaber der Stadt yrc
ne voll Verachtung empfing. Richard selbst! schien nicht recht mtt der Sprache herauszuvollen.1 In diesem Augenblick trat die kräftige Gestalt l Uebergabe zu bewegen. (Fortsetzung folgt.)
»petitloj fier Berichterstattung mit Verbannung bestraft worden.
:le Iah le Verhaftung des früheren Gouverneurs von CHSl-
4 M lbMet u. a Inoiwenoigeu «cyutze Der «auyandweiker eutgegenstem
?adJ Bevölkerung der Provinz Syöng. kni do verhalt! Tas sozialdemokratische Organ hat nicht unrecht;
neS hos nudauernd ganz ruhig. I „wohlwollenden" offiziösen Eiörtenrnaen dieser 9
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ahandla ® Vizepräsident des 'Auswärtigen Amtes, ‘fflSäXSS Ä» L
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”•««] Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«.
I'dE "^»SSlS» Jllustrirtes Sonntagsblatt. ’ääMs- S^«rtt L Fernsprecher
JW Trstthchdottr. Ifäofi rastto« aufdieBe lagerten und als er erkrankte,! ,Ss redet doch. Mich däucht, Ihr bringet leine« hochgewachsenen Ritter» in da» Zett. Schon
Rom« von Karl Savelsbergi N er fich auf Riffen zu den Maschinen tragen, schlimme Kunde.« die Art und Weise, wie er unangemeldet hier ein-
(Nachdruck verboten.^ I Für leben au» der Mauer gebrochenen Stein zahlte! .So schlimm ist'» grade nicht, Majestät, doch trat, zeigte, welcher Vertrauen er beim Könige genoß (Fortsetzung) er zwei bl» drei Goldstücke. gäbe ich 100 Dukaten darum, wenn ich die Schmach Er war Patrick O'Niel, einer der angesehensten
Auch suchte und fand Richard die Freundschaft! So kam e», daß bald unter der stark gelichteten! de» Vorgefalenen ungeschehen machen könnte." ! Edelleute Englands und Richards Busenfreund, ihm als tapferer Held äußerst sympathischen Besatzung große Entmutigmig herrschte, die Mauern .Wa» werde ich wieder hören müssen!' brauste .Du kommst mir wie gerufen," rief letzterer Ü-ns Salahedtnn, welcher mtt einem starken Heere und Türme waren voller Breschen; dazu kam noch, Richard auf. .Wird etwa mein Verbot, die Nacht ihm entgegen, indem er den Baron von Mercoeur
t wett von dem Lager der Chnsten schon fest «daß im Lager de« Suttans eine Meuterei ausge. zur Ruhe zu benutzen und nicht dem Trunk, dem I verabschiedete. .Die Sarazenenhunde werden immer
pst vorigen Jahre» ein befestigtes Lager aufge-! brachen »ar, die Mer nur durch die grausamsten I verbotenen Spiel nachzuhängen, noch immer nicht! unverschämter. Rur zu gut wissen fie, daß meine tzen hatte, so daß diese vonzwei feindlichen Maßregeln gegen die Empörer unterdrücken konnte, beachtet. Beim heiligen Grabe, «ein Zorn soll die und Philipp» Krankheit lähmend auf den Fortgang
nn eingeschlossen waren. Diese verräterische @« war am Morgen de» 24. Juni. In seine« Frevler zersch«ettern!' der Dinge einwirkt. Aber fie sollen sich aetäusckt
Llungsweise Richart» aber blieb Philipp nicht wohl fünf Joch Boden bedeckenden prachtvollen Zelte, .Rein, Majestät, Eure strengm Gesetze haben haben. So krank bin ich gottlob noch nicht. daß ^gm. Da er selbst krank darmederlag, wollte da» reich mit Scharlach und Tapeten, worauf Jagden gottlob gute Frucht getragen, die Sarazenen find e», ich mich nicht einmal aufraffen könnte den letzten S an9£»ie 8toft Ser“nt“or^ftett tragen,!und Schlachten abgeblLet, geziert war, ruhte König die un« heute Nacht beunruhigt haben. Mehrere aber auch entscheidenden Schritt zu thun, der fie vor Akkon zu hegen, dchen Eroberung sehr Richard auf emem kostbar aurgestatteten Lager. Iverwegene Beduinm haben fich in« Lager geschlichen lalle vernichten »ird. „Bellmde Hunde" schimpfen Wahrscheinlich war. War nicht notaenbtg ber so I soeben hatten bte .Heerrufer bte Schlafenden ge> I und zwei Ritter niedergestoßen, einen brttten sogar! fie un«, aber beim Grabe unsere« Erlöser«, »ie Wtn zu stände gebrachte Kreuzzug gänzlich ge-1 »eckt, bei ihm Hatto e« dessen nicht bedurft, auf (mit vorgehaltenen Dolchen gezwungen, al« ihr «e-Iwerden fie beißen, daß ihnen fernerhin alle Lust zu den Vormarsch immer länger etnem Tische vor chm lagen Landkartm und Ver- fangener ihnen zu folgen.' ihren niederttächttgen Stteichen vergehen soll. Auf,
Mob? Er zögene daher nicht, emen Kneg«. zeichmsse bet benachbarten Orte, der Serge, Flüsse .Und solche Schändlichkeitm find in unser« Pattick, da» Wetter ist günstig Litte, laß sofort -beider Heere zusammenzuberufen, m welchem er und Sttaßm, in deren Studium er verliest war. Lager möglich? Wozu find denn die Wachen da? rüsten und sammeln, eile zu Heinrich von Champagne, Zttchzusetzen wußte da man wttklich nicht wußte, Doch schien er von dessen Ergebm« nicht beftiedigt Habm fie geschlafen? Man soll die Wachen ver- Philipp Stellvertteter und chue ihm meium Wunsch »Roch und «er Kellner war, lmß eme au« eng- zu sem, denn er schüttette zweifelnd mehrmal« den doppeln, man soll — Ha, e« ist empörend. Ich kund: Er möge un« Salaheddin vom Leibe halten, Jen und französischen Kittern bestehende oberste Kopf, lehnte sich zurück und schaute lange nachfinnend wünsche, daß die Sache auf« Strengste untersucht «ährend wir unverzüglich die Stadt bestürmm 5 gebildet wurde, weiter beide Könige Ge- zur Decke K« Zelte» empor. Dann ergriff er' ein wird. Wer hatte um jene Zeit die Wache an der Meine Geduld ist zu Ende, heute noch muß Akkon leisten mußten. Auch wurde beschlossm, die »n dem Ruhebett hängender kleine» Horn und ließ betreffenden Stelle de» Lager»?' in unfern Händen sein und die OriLimme Frank-
«ßerung mtt ftischer Kraft Meder aufzunehmen |« dreimal ertönen. Sein Kammerdiener trat ein! $,iror dn Troubadour de« Grafen non! reich« aus feinen Zinnm weben.'
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Erscheint täglich «ßer en ffierttegen nach Kenn- xnb MA e/»Q Feiertegen. — Quertel-Abonnemeut».Prei» bei der Erve.
J12. 100 bitten L SM., bei allen Postämtern 2 SM. 86 Pfm (er«.
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(Uli.**♦<•*♦*♦.* Anzeigen nimmt entzegen die Expedition dieses Blatte«,
wMÄVvWVwLe sowie die Slnnoncen-Bnream von Haasenstein n. Vogler in
”, Frankfutt « St, Kassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; a=a6ra.
Sonnabend. 21. Qixlt 1894 Mofie in Frankfurt m M., Berlin, München u. Köln; G. Li •U uy1»*
*_ ___ Daube m Co. in Frankfurt tu M., Berlin, Hannover, PariSi
OstaftatlsÄes. Bolitiscke Pnndscba» |b , fi ofe Situation dazu benutzt, um dir Bmchand- Notlage, von der - wie di- obig-Notiz in dem freifinrigen
* ®L,. 7 M PMUIflye -nunojcyau. werker für den s-ziald-m-r-atischen Zukuustsstaat, in dem Blatte darthut - indirekt auch der G-w-rb-tt-ib-nd- be-
Marburg, 20. Juli 1894. I ♦ Marburg, 20. Juli 1894. |mtt den Unternehmern, mit den Schwindlern, wie mti den|troffen wild.
Aus Söul gehe» der .Nordd. Allg. Ztg." »om| Die Parteibrille | Redlichen „reiner Tisch" gemacht werden soll, zu ge-I «in»,,,.» t, . ,. „
faMfl Juui folgende Mitteilungen zu: I. Das preußische Hand-lsmimst-rium' bat das Gesuchist begreiflich. Unbegreiflich aber ist er, daß! "es Berufsgebiet für Mädchen.
Die «ufständischeu haben ChöU'ju, die Hauptstabt wegen Errichtung einer Handelskammer in^Glatz mit m-bgeb-ud-n Stellen nicht wenigstens versucht, math-mE-n^^fit auf-uMis^b^w"^^«^
Chöl-la-bo, erobert, anscheinend ohne auf erheb-1 Begründung zurückgewiesen, daß die beeorsteheude Reform!^"-l und Wege zu finden, um dem offenkundigen Bau-! ^"tltniffe aufzuweisen haben, waren bislang
Widerstand zu stoßen. Der inzwischen wegen des Gesees vom 870 untern-hmerschwindel auf denLeib zu rücken. Eine offiziöse"t
ahigkeit abgesetzte Gouverneur hat fich nach Kong ju, den Grundsatz einer allseitigen und gleichmäßigen V-ttretung K°rr°sp°nden, testet neuerding- di- B-uh°ndwerk-r mtt Stellung ist ^. »
er Hauptstadt der benachbarten Provinz Chung-chöng. verwirklichen werde. Die demokratische Berliner VüllSzlitMg" 'E"" «Ee° Abhilfe der b-tr.ff-ud-n Mißstände durch s einer H°usl-hr-rin auf großen Gütern, wo Sohn- für E zudi-s-m Bescheid: X * SS'Ä'Ä
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13 .J» war eigentümlich, wie König Richard seüIden Hauptmann der Zeltwache herbei. Wir findenI^°^Schon gut, ich weißI Er genießt einen hohenIbe*bwfiSe^W^eT IteUr^Se«8 weim^bies^obne S "NEUn^^ten"mIbr^nd^m"eb? Mereoeur"^ Bekannten wieder, Beraut von Ruf"al« Sänger und soll bei Philipp nicht wenig weitere« Blutvergießen möglich^ wäre. Immerhin C&S SLm±rWCZ- »«sehen stehen. Auch habe ich schon so manche« ist die Stobt noch stark. befestigt und jeder Sturm
Ä -kttzt K und Nackt^bne IfänL Ä ’3P Über ihn gehört, daß ich begierig bin, seine Bekannt- auf dieselbe kostet un« viele Leute An Deiner Stelle
blieben, er legte »resche auf Bresche und ->tocht ohne Störung verlaufen?" fefaft 1U macken. Jbr «erbet dafür fnrnen. daü er mürbe ick fnfnrt einen Nersuck «aaen. auf
zttke von Hong-kwang zurückgezogen. Die Telegraphen-
»ie von Söul nach Fusan ist unterbrochen. Derldi-s-m Grundsätze Widerstand leisten.'^Merkwürdig- toennP”8 ist aber unmöglich. Darüber, auf welche Weise der ' 8 b ^mn°fiafttnnen, welche nicht studieren, T»sst« iißere Teil von Chöl-la-do befindet fich gegenwärtig I es sich um Kräftigung und Fesriguna der Organisation für I Schwindel vor fich geht, geben Berge von Gerichts-ftenP, ^b^viruug des GhmuafiumS schneller
TS88te Iben Händen der Rebellen. Iden Handel W fnr ben ©rolbanbel bSt berennt ficbIAufschluß; -S kann doch also gar so schwer nicht sein, ^u-r erwerbenden Thattgkeü widmen wollen, sich auf dem
Mfen große BestürzHgHd RaLfigkeit'."''Es''find|fisten?’©o'f7rb7rt"bie”’9^ifS3eiten0-“fü7‘bFe“'‘i“anb7lä= |werden; man verlange nur b-ispi-lw-is- von jedemId°7Bildung^aus°"d^-i^ssechMbr'ia-r
*-“■ --*■ ■ ™ 1 - - 1 »Unternehmer, bevor ihm die BauerlaubniS erteilt wird, | ” f; 8 W 'echSjähriger mit voller fyste-
einen VermögennachweiS oder die Stellung dmr be-I"'"^!?", Geistesschulung erteilter Gymnasialunterricht stimmten Kauttou b-hufS Abwicklung p kuniärer Ver-! wird-S nun außerdem jenen Abiturientinnen,
Pflichtungen Wäre das auch ein „Eingriff" in die „freien I b.'e’ wünschen, durch Einrichtung einer Seminarklafse mtt ; I einjährigem Kursus noch die Lehrerinnen - Fachbildung er- ' legraphisch hierher beordett wor"deu."DieHgiermigS-! Landwirtschaft""dann^ldigt dcr"^cisinn"^"e^^ ! stch häufenden Schwindeleien V-rmözenlos-r vollauf ge- am^1«^S-!t-mbn^Anmttd^«
Wen haben fich, wie zu erwarte« war, als ganz dem „längst widerlegten Aberglauben", daß „freie Vereine" «fertigt. ffcSS Fragen S
4 h üüchttg und feige erwiesen. Hier heißt es deshalb,!die beste Interessenvertretung blldeu. Woher dieser „eigen-! Die Rettung naht. iResorm" in Hannover PnhHsftrnfc, «7 , 8k "
3nÄ 4 b“ König von dem Kaiser von China Unterstützung artige" Zwiespalt? W-il die Handelskammern im mefentJ. , Der „Ni-derschlefische Anzeiger" d-S freisinnigen R-ichS- R ® u^eoIu8J:,
sig 20,2 I« die Rebellen erbeten habe. In einer Proklamation lichen freisinnige Organisattonen sind, well der Freisinn im|ta8?abfleorbneten Dr. Muller hat schon so manchen wunder- . ' 8 8 8 t und auch jede nähere Auskunft
ig 30, l klären die Aufständischen, daß fie getteue Unterthanen wesentlichen nichts als eine Interessenvertretung von Börse Vorschlag b-hufs sofortiger Lösung der sozialen!
(34i » Königs feie» und nar durch den unerträglichen und Großhandel ist. Die Freisinnigen wissen, wie aus bemprafle «Ewacht; der neueste aber ist wirklich „hoch- „Einst und Jetzt."
Md der habgierigen nnb übermütigen Beamten zur Mat der „Volkszeitung' hervorgeht, so gut wie wir, toielrateicffant"- Ein freisinniger Handw-rkm-ister nämlich schreibt! Die „Frankfurter Zeitung" schreibt: rzweiflung gettiebe» die Waffen ergriffen haben. I wichtig eine feste, mit behördlichen Befugnissen ausgestattete! Blatte, den Handwerkern im Glogauer Kreise könne! „Unzweifclhast aber hat das persönliche Temperament 8m 23. v. Mts. hat der König ein zweites I Organisation für den Berufszweig ist, den sie vertritt. ®er|Ö tI.me$5 al8 durch diese „Zwangges.tze" dadurch geholfen I einen erheblichen Einfluß auf die Behandlung politischer . . Jdret erlassen, worin er nochmals Abhilfe der ge-!Großhandel besitzt eine solche bereits, er ist auch in biefer|?„ ntftn bic Domänen in je 60 bis 100 Bauern-!Fragen, wie die der Bekämpfung von Anarchismus und IStall |(ex Beschwerden der Empörer, Linderung der Not!Hiusicht von dem Kleingewerbe und der Landwirtschaft weit-! »«lege. Die Bauern würden einen ganz anderen I Sozialdemokratie, und namentlich auf die Auffassung der fe; vor kvom Aufstande Betroffenen und strenge Bestrafung!""^ bevorzugt. Nun will der Freisinn diesen Vorzug auch!°" Erzeugnissen des Handwerks haben, als die!unmittelbar von diesen drohenden Gefahren Da mag pfohlen. l schuldigen Beamte» verspricht. Der BezirkSvor-! weiter aufrecht erhalten und gönnt weder den „Zünftlern"! Arbetter. „Daraus — so schließt dieser „praktische Finger-1 doch daran erinnert werden, daß Fürst Bismarck fich an« her von Ko-pu, wo der Aufstand begonnen hat,|"och den „Agrariern" das, was er für den Großhandel!^'8" — fle6t ^Bor- wie wichtig für di- gesamte Kultur!dauernd und zwar gerade während der Herrschaft des jetzt WMW -i« das hiesige Gefängnis für schwere Verbrecher!selber forbert. Die Parteibrille ist eben für die freifinnigen|“rb besonders für das Blühen der Handwerks die Par-Iso vermißten Sozialistengesetzes in der Vorstellung befunden
»oifen nnd bei zur Untersuchung der dortigen Miß-1 Politiker bei der Beurteilung von wirtschaftlichen Fragen I ^blierung der Rittergüter ist. . . ." Das ist doch wohl! hat, daß er persönlich gefährdet fei. Es ist bekannt, daß falbe abgesandte Spezialkommissar Wege» mangel-1 das wichtigste Justtument. |cil6t richtig; uns scheint aus diesen Ausführungen! sein Haus und sein Garten von allen Setten durch eine
™ ■' t I (Efn ». i , !hklvorzugehen, daß das Sprichwort, welches lautet: „Hat!Schaar geheimer Polizisten bewacht war, die ihn, wenn er
J B ' , ‘ »ejterfptel Iber Bauer Geld, so hat's die ganze Welt", ttotz seiner fich einmal in der Oeffentllchkeit zeigte, wie eine Wolke um-
nennt der „VorwäitS" die Machenschaften, die fich d-ml Verleugnung auS hohem Munde, wahr ist und bleibt. I gaben. Diese braven Männer, die keinen leichten Dienst »notwend,gen Schutze der Bauhandwerker eutgegenstemmen.IWenu aber auch die Domänen und Rtttergüter in Bau-!hatten, waren ganz bekannte stereotype Sttaßenfiguren in
"* 2*”*“**- “lx‘ ! bieIstellen zerlegt werben nnb die neuen Kolonisten ihre Er-Iber ReichShauptstabt geworden, die man den Fremden in
..wohlwollenden" offiziösen Erörterungen dieser Frage I zeugnisse höchstens zum Selbstkostenpreise verkaufen können, I der Wilh-lmstraß- unter den übrigen Sehenswürdig ketten !laufen schließlich doch auf den kuriosen Rat an die Schutz-Iso hat der Handwerker davon gar nichts. Die HauptsacheIzeigte. Seit dem »mtsanttitte des jetzigen Reichskanzler» I losen hinaus, „vorfichttger" zu sein. Daß der „Vorwärts"! ist und bleibt eben die Hebung der landwittschastlichen! find fie verschwunden. Der zeigt sich öffentlich so un-