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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain

Verantwortlicher Rebatteitr: Harry Finkiug tu Marbn». Äebettien xnb Expeditiou: Markt 21. Fernsprecher Nr. 8«.

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h.,r h,n SnH mmhuuli ba8 ®WI eines Mttmenschen verletzt werden könnte. Der und das Herz des Landmannes. Das Leben in und mit!läßt sich immer noch nicht recht klar sehen. Von autortta-

I Gottesleugner kann ein durchaus anständiger, stttlich voll- der Natur, die gesunden Lebens- und Familienverhältnisse, | H»er Seite wird der Köln. Ztg. ans London bestätigt, daß

nur6 fo"ra,ener sein, der Gotteslästerer ist unter allen unter denen er er schlecht und recht sein Tagewerk voll- Japan beim König von Korea 25 Reformanttäge gestellt

«r auch Dte Stellungnahme der Brauereien u,d I Umstanden eine unanständige und stttlich verkommene Person. | bringt, erhalten seine Sinne und seine Empfindung gesund I habe, zu deren Beantwortung ihm nur verhältnismäßig

räche.

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I Do gerade als alle so recht vertieft in ihre! Schon bei dem ersten Laute seiner Stimme war! gar andächtig dem improvisierten seelenvollen Vvr- Ä»»um von Karl Savelsbergi IGedanken dahmritten, rauschte plötzlich zur SeiteIPeirol zusammengefahren und e« durchschauerte ihn!trage lauschten.

(Nachdruck berbotenj Gebüsch und hervor sprang ein schlanker junger I dasselbe Gefühl, das er neulich beim ersten Anblick I Als Peirol geendet, brach ein tosender Beifall (Fortsetzung) sMann, Micher die Ritter musternd alsbald so UN-Ides Pagen empfunden. Ihm war, als höre er die laus und alle, selbst Graf Heinrich rieten ihm, das

Bei Richard« heftigem wankelmütigem Charakter! peirol gutrat, tafj dessen Pferd einen I süß einschmeichelnde Stimme der Jugendgeliebten, I Anerbieten dieser Junkers anzunehmen. Diese»

tofc man das Schlimmste befürchten. Seine Tapfer-1 Seuensprung machte. Schon waren einige Leute | auch wollte es ihm scheinen, als ob die Züge große | Rates hätte es wohl kaum bedurft, denn Peirol Hst und Kühnheit find gewiß bewundernswürdig, dem dre Nachhut blldenden Fähnlein herbei-1 Aehnlichkeit besäßen mit denen von Agnes von! hatte schon seinen Entschluß gefaßt. Dem Jüngling Äht ohne Recht nennt man ihn den Richard Löwen-19"ut, um einen etwaigen Anschlag auf das Leben! Gironet. Doch Agnes wir hellblond und dieser | vom Pferde herab die Hand reichend, rief er wohl- strz, aber ich behaupte, daß er oft, ich will nicht!."/8 Troubadours zu verhüten, doch dieser winkte!trug kohlschwarzes Haar. Er wollte Gewißheit haben,!gelaunt:Wohlan, Bernard Valois, Dein Wunsch Ngen mit Unverstand, aber doch mit Verwegenheit | ^hre Rechen zurückzutreten, denn! vielleicht war er ein Verwandter von ihr. !soll erfüllt werden. Willst D» mein treuer Se#

ohne Nutzen fein Leben aufs Spiel setzt; ich jet, ?ae iu snner "erwunderung Bernard Valois!Kennst Du eine Familie »en Gironet in der | gleiter sein in Freud und Leid, m Not und Gefahr, w meinen Teil achte an einem Fürsten eher Be-1 erkannt, den Pagen der Gräfin von Mercoeur. | Auvergne?* fragte er plötzlich, den Gefragten dabei! so schlage ein."

Aeidenheit und Freigebigkeit al» solch vermessene!^8t>er meisten in Staunen versetzte, I scharf in» Auge fassend.Nun, warum errötest Du?'! Tief errötend vor fteudigem Stolz schlug Ber# Tollkühnheit. Auch sagt man ihm nach, daß er!®"' ,baf. der schöne Jüngling von Kopf jbir zu!Weil Ihr mich gar so eigentümlich bei dieser.Ed ein, lange blickte er mit seinen treuherzigen Mich die franzöfischen Rstter durch Bestechung in!»,"? m ferne eigenen Farben gekleidet war. Und «Frage anschaut. Wohl, Herr Troubadour, ist der! sanften Augen wie verklärt zu seinem neuen Herrn kn Lager herüberlocke. Ist da» nicht schändlich?'I >9°" mar er, da» mußte ihm der Nerd lassen. Mit! Name derer »en Gironet an meine Ohren gedrungen, I und Meister empor, bann trat er bescheiden zurück ein Hundsfott ist, wer seinen König verläßt,'Immunen duckten alle dreHerren auf ihn hm DasIauch ich aus der Auvergne stamme, dich sehe ich!und ließ das Helmvifier herab, beim die neugierigen W Peirol entrüstet aus unter beifälligen Surufen|yaU E6ef«brge, halb himmelblaue Wams des! nicht ein, was die« mit meinem Anerbieten zu thun I und bewundernden Blicke der Rstter und Söldllnge in feiner Nähe Reitenden.Sollte Richard jungen Mannes, überreich mtt goldgestickten Ver- h-bm sollte.' fingen en ihm lästig zu werden.

ein solches Anerbieten stellen, so würde ich ihm l^^en^bedem, da» k«rze zierlich gelockte schwarze lSo ist es nur ber traute Klang ber auvergnischen I Von da ab wich er nicht mehr von ber Seite Ai Denkzettel geben, ben ich nicht auf Pergament, I hnrwr auf Hal« I Sprachlaute, der mein Ohr in biese thörichte Täuschung I Peirols; sein Diensteifer aber war so groß, baß

uudern auf seinen königlichen Pelz schriebe ' I"? konnte vermuten lassen, I versetzte," murmelte Peirol vor sich hin, laut aber! der Troubadour den Zufall segnete, der Fredy auf»

Pst! nicht so laut!' warnte ber neben ihm! der 2st"k>ling zu irgend emem Feste sich ge! sagte er: ! Lager gefesselt und ihm an seiner Stelle ben fämuden

^tenbe Mönch.Ihr könnt nicht wissen, wie Ihr I ölünzende Kugel-1War soll ich mit Dir anfangen? Ich benötige! Bernard in ben Weg geführt hatte. Von Stunde

®Al in seine Gewalt geratet ober seiner 6ulb Iouf ber Srup, foroie ber an seiner SeiteIjemand, ber be« Saitenspiel« mächtig, mir Fredy in!zu Stunde, von Tag zu Tag gewann er ihn lieber;

Dann dürften Euch Eme Worte teuerl^ben dem Schice Hangende Morgenstern und derIjeder Beziehung zu ersetzen im stände ist." Iben eigentümlichen Vorfall in ber Kemenate ber * 8edfrn J""1 . f8mmltoadau6 tor ehren hi2eriS?«Ä «^t Ohne ein Sott bet Erwiderung löste Bernard Gräfin hatte er zwar nicht vergessen, aber er sagte

.GlaubtJ^? Nu», ftommer Bruder, rch würde! einen kriegerischen Zufall gerüstet!^ Satteldecke der Troubcüiour« hängendelfich- daß eine tiefere Leidenschaft für die schöne

y^abeberou« metne Meinung sagen, und «nm P-m wattte. Laute, zog ben Schlagring über ben Zeigefinger der Gräfin, ein urplötzliches Gefühl von Eifersucht ihn

«mir an ben Hals ginge. Denn «ye er bisherWas willst Du?' herrschte Peirol ben Jüng- Rechten und stimmte nach einigen vollen Akkorden M jenem unbedachten Schritte veranlaßt und daß ^ unserm allergnädigsten König gehandett hat, ist Ung an, der mit einem eigentümlichen Gemisch oon sßeirols SiebAn den A^ndstern' an. Sein Spiel -r aus demselben Grunde wie er selbst die Nähe *~'3 k und flehentlichem Btttm zu ihm emporschaute. I war f0 kunstgerecht, daß dieser befriedigt mit dem! de« verführerischen Weibes geflohen habe.

.. »f»I« Stttl O laßt mich an!Kopfe nickte. Unwillkürlich begann er das SiebI So glaubte Peirol, doch hielt er diese seine Ge­er Oberen, klÜMt oll«IFredy« Stelle Euch bienen, Ihr sollt keinen ÜbelnImitzustngen und sang solcher Begeisterung, baßIdanken für fich, mttBernard sprach er Nicht darüber.

^Hütten ihre Ansicht für fich, indem sie die I Tausch gethan haben. Herr Troubadour, o nehmt|alle die Ritter und Mannen, welche mittlerMile | Desto eher, dachte er, wird er von feiner thörichten ung be« Mönche« beherzigten. lunch mtt. Ineugierig einen Kreis um bie beiden gebildet hatten,!Neigung geheilt »erben.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Amioncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

Frankfurt «. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: 5>abxa. Moste in Frankfurt «u M., Berlin, München u. Köln; G. L ®

Daube u. Co. in Frankfurt a. Mi, Berlin, Hannover, Paris.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach e«m» und »m . <

-«/ . n« Feiertagen. Quartal-AbounementS-Prei« bei der Sxpe- Mmrtfmtfrt.

JtS. lt)7< bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 2« Pfgi (exkl.

Freitag, 20. Juli 1894.

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S----- Rr V*?? toärbcn bie anderen auch einiges Tattgefühl besitzt, vor Gotteslästerungen, weil dadurch dem sozialdemokratischen ,Erlösungwerke", sondern der Kopf

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fRprftttpr SRtPrfrtPiI |bek gesamten zur heuligeu Staats-, Gesellschaft-1 Ein komisches Intermezzo. I und darum kann und will er das krause, überspannt lund Mirtschastorduung haltende» Elemente der Be-1 Der Berliner Stadiverordneteu-Vorsteher vr. Langer-IZ-ug nicht verstehen, das ihm die Weltverbesserer in der Marburg, 19. Juli 1894. Ibölkerung. Die Brauereien können ix de« ihnenlhau» ist von einem Korrespondenten de« PariserMatin"!.Sprache der Gelehrten' - will sagen, in Kauderwälsch Der vielbesprochene, aber »ach feiner BedeutungIaufgezwungenen Kampfe nicht nachgebe», we»» sielinterviewt worden, und hat eine haarsträubende!sastcher und mißverstandener Theorien darbieten. Der noch viel z» wenig beachtete Berliner Bierkrieg währt I "icht in die Knechtschaft der Sozialdemokratie »Weisheit zum besten gegeben, Er beklagt die Politik, die I Landmann weiß, was eine eigene Scholle, ein eigener Heerd, sott, ja er ist zu ber höchste» Entwickelung gediehen, I begeben wolle». Sie müsse» also siege», we»» ste I Frankreich und Deutschland kenne, giebt demnoch immer I eine tüchtige Frau und wohlgedeihende Kinder ihm wert die er erreichen konnte. Wan» er zu Ende gehen P* ber bisherigen Weise weiter bestehe» wollen. I nicht ausgerotteten alten Rest von Feudalität in Deutsch-1 find. Diese handgreiflichen Schätze will er nicht hergeben »ird, ist nicht zu sagen. Jedenfalls kann man in I Aber nicht nur gegen die Brauereien sondern I land' die Schuld daran, daß e» nicht zu einer stiedlichen I für das Phantom einesZukunftstaates', der das Eigentum de» Blättern der Sozialdemokratie lesen, daß er balb I fle8eÄ "e gegenwärtige Wirtschaftordnung überhaupt I Verständigung zwischen dm betten Ländern kommen könne I und die Familie zerstört und das ganze Land zu einer p Gunsten der Umstürzler entschieden sein werde,Ider Boykott gerichtet. Die Brauereien find nurlund vertröstet die Befürworter einer solchen Verständigung!weiten Zwangarbeitstätte machen möchte, wo der Fleißige während die Organe, welche von den Branerete» ihre I *?8 Augriffobjekt. Die Unterstützung derselben I auf die zukünftige Herrschaft der deutschen Demokatte. Von I fr den Trägen mitschaffen, der Besitzende mit dem Habe- Zusormattone» beziehen, verkünde», daß das Gegen-1 Prinzipiensache aller Vertreter der gegen-1 letzterer, die bekannüich im Sterben liegt, noch etwas für I nichts und Schaffenichts teilen soll. Deshalb ist der sozial- teil bald der Fall sei» werde. I wart!gen Ordnung,, aller Feinde der Umsturz-1 die Zukunft zu erhoffen, ist ungefähr dasselbe als wenn I demokratischen Propaganda auf dem Lande für alle Zeit

ES ist zwecklos im gegenwärtigen Augenblicke ^Ewä»»e die Sozialdemo kratieiein Berliner Freistmirblaü dm Henn vr. LangerhanS, der leine unüberwindliche Schranke gesetzt.

»ekachtunge» über'die Kräfte anzustellen, welche ?er?V9, « bedeutete sich polttisch längst überlebt hat, gewiffermaßen als den Heimstätten.

beiden Teilen zur Durchführung des Kampfes zur « 5 ^/»iger als den Anfang vom kommenden Mann feiert. Eine« interessanten Gesetzentwurf hat ber Abgeordnete

-Verfügung stehen und danach die Natur deS AnS- ° bloS »Die Landagitationd er Sozialdemokraten! Leveills, Proftffor der RechtSwiffenfchaft, in der franzöfischm

ganges bezeichnen zu wolle». Soviel steht nur fest Rte uuternehmer anderer Berufszweige Würden von! hat bekanntlich in den seltensten Fällen Erfolge aufzuweisen. !Slbgeodneterikammer eingebracht. Derselbe bezweckt, die in daß der Kampf auf die Spitze getrieben ist. 3mlt it * ® c a dedroht und ereilt werden, durch I DerVorwärts" stimmt seine Leyer stets auf einen elegischen Iden Vereinigten Staaten von Nordamerika al» homestead Allgemeinen nimmt man an und die Erfahrung bc-1 Uuterwerfung der Einzelbetriebe unter ihre! Ton, so oft er auf den deutschen Landmanu und Bauern I bezeichnete Einrichtung auch in Frankreich einzuführen. Da» stättgt es, daß ein auf die Spitze getriebener Kampf! würde die Sozialdemokratie eine Macht über I zu sprechen kommt: der Sozialdemokrat, der hinausziehe, | amerikanische homestead besteht darin, daß der kleine ländliche Nicht lange währt. Hier jedoch wird vorausstchtlich IM. staatliche Leben gewinnen, welche für das! seinen Brüdern im Bauernkittel das Evangelium der Er-! Grundbesitzer, der sein Grundstück selbst bewohnt und bebaut eine Ausnahme von der Regel festzustellen fein. |Ie ere. 5 xL «U°te' diellösung (!) zu Bringen, habe auf Niemandes Beistand zu!diese» Gmndstückes weder durch Subhastation auf Antrag

Man ist vielfach aeneiat de» Berliner »ierhiea m m bc!8 8I,er Bierkrieges. Er rechnen; er müsse gegen eine Welt von Unverstand, Bosheit I von Gläubigern, noch sonstwie verlustig gehen kann. Da».

als ein? loldeSnaeleSeit^al« ehe b« oieleS b? ®e?^LLUnb beH ^«t wit einerlund brutaler Gewalt ankämpfen. Unverstand, Bosheit und selbe Recht besitzen auch seine Witwe und seine Kinder bi»

^Miakeitenim Sroßaewerbebetriebe anmsebe» Diesels betCX Unterschätzung unverzeihlicher Leicht-«brutale Gewalt damit sind die zahlreichen Fälle gemeint,Izum Alter von 21 Jahren. Die amerikanischen Gesetzgeber

Suschannnaweise ift nicht richtia vielmehr sind hier " tore" «in denen da» Landvolk den Wanderrednern und Flugblatt-1 wollten damit, dm häuslichen Herd besonder» für die Bauer»

dl Rede Sebende» Ereianiffe von bober volttischer I Verteilern kurzweg die Thüre vor der Nase zuschließt, weil I zu einer uneinnehmbaren Burg gestalten. Der kleine Grund-

Tragweite. Es handelt fich bei diesem Boykott nicht! Politische Rundschau. I es mit den unsichern Gesellen und ihrem unsichernEvan-1 besitz findet durch diese Einrichtung einen Schutz, ber ihn selbst lediglich um einen Streit der Braugehilfe» mit be» * Marbnra 19 Juli 1894 8eIium btr Erlösung' nichts zu schaffen haben will. Und wieder zu eitler starken Stütze für die Gesellschaft macht.

- - - - - - - - - I t tt g, 19. Juli 1894. I je aufdringlicher die Agitatoren auftreten, um so derber!Der Urheber de» Gesetzmtwurfe» geht davon au», daß auch

den ersten Bersuck der Sorialdemokratie in her hnwl Auch einChrist'! I fällt auch die Abweisung aus. Ein Sozialdemokrat plaudert I der Kapstalist fein Vermögen gegenüber den Gläubigern

ür vor allem erstrebten f>errf»aft attf nii'rffAnftn*ent I 2'^coi>or tion Wächter, der wegen sozialdemokratischer! in seinem Parteiorgan aus, worin er ben Grund dieser I sichern kann, indem er StaatSobligattoneu lauft Ebenso (425# grijigf. «.rannen * 1 * I Umtriebe au» dem geistlichen Stande hinausgeworfene I Mißerfolge zu erkennen glaubt. Die Sozialdemokraten, I können Frauen ihr Vermögen gegenüber den Gläubigern

Ä _. U / , I Theologe, reist bekanntlich mit Hnem Vor trage in Deutsch-! meint er, wären zu gebildete Leute; sie sprächen die Sprache! ihre? Mannes sicher stellen. UebrigenSsoll nach dembisagtm

»tchtl land umher, worin er ben Beweis zu liefern sucht, daß I der Gelehrten, und die verstünde der Bauer nicht; wer den| Gesetzentwurf die Sicherstellung der bett. Grundstücke kleiner ®tt,e b°n u k r 9e®T- ""ch I Christentum und Sozialdemokratie vereinbar seien. Natürlich! Bauern bekehren wolle, müffe vor Allem seinen Dialekt I Besitze eine beschränkte fein. Dai bett. Grundstück soll . «p?ü « a .?rn|ic^t ^err bon Wächter unter Christentum etwas ganz I sprechen und in derben, saftigen Bildern zu reden verstehen. Irämlich den Wert von 10000 FrcS. nicht überschreitMi

vrreilc, Bevel, den Boykott snr eine» UNfiNN erklärt. I andere» wie wir, nämlich eine Art Pantheismus in Ver-I Nein, am Dialett allein liegt es keineswegs. Es giebt! Dazu können auch noch die Möbel und die Handwerk».

taK oi, anderer Anficht ge> I Bindung mit einem ethisch fein sollenden, wolkenschiebenden | heutzutage wohl kein einziges Dorf in Deutschland mehr, I Instrumente bi» zur Höhe von 2000 FrcSi sicher gestellt

«roen find, so tft dt es nur ans dem et» ztge» Grundel Humanitätdusel. Welcher Art Wächters Christentum ist, erhellt! wo eine wohlgesetzte, schlichte und verständige hochdeutsche! werden. Bedindung ist, daß der Betteffende sein Grund»

MyeytN, vast fie oet den Xttouereie» den^AnfangIam eklatantesten au» her Thatsache, daß dieserChrist"!Rede nicht verstanden würde, wo ein gutes, verständigesIstück selbst bewohnt und bebaut. Bei der großen Rolle,

frW« SOttrana machen wollen. Sie glauben nunmehr in Br-ckel in Westfalen wegen Gottes- Schriftdeutsch nicht gelesen werden könnte. Nicht, wie dir welche die Lage des läMichen Grundbesitzes auch bei un» ./?e 0?BI.e1!', n m arX ff ®ellpüfterung verhaftet ist. Was diese Thatsache Wetter! sozialdemottattschen Agitatoren schreiben und sprechen, son-!iur Zett spielt, dürfte e» nicht unangebracht sein, dem hier 8pfi.eatC a m C Ino* 6e^a8t' icbem anständigen Menschen ohne toeiteie» | bern vor Allem, was ste schreiben und sprechen, versteht der! gekenuzeichueten ftanzöfischen Gesetzentwurf eine eingehendere

ÜmLL. u.11 ""/» Berufszweig klar. Der radikalste Atheist nämlich hütet sich, falls er deutsche Landmann nicht. Nicht das Ohr allein widersteht I Beachtung zu schenken.

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