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An ein Sprüchlein wohlbekannt Halt ich mich mit Zuversicht: Stehst du gut, so rühr dich nicht. Nein gewiß, Petrol hält Stand: Wenn mich Tag und Nacht verzehrt Ihrer Liebe Feuer, Werd ich ihr nur immer treuer. Wie sich Gold in Flammen klärt.

Ost würd' ich zu gehn mich stell'« Zu der Schönsten wett und brett. Müßt' ich nicht zu gleicher Zett Den Verdacht der Leute scheu'». Doch mein Herz beut ihr sich dar, Wo es sich befindet: Denn Treuliebe eint und bindet Auch von fern ein liebend Paar.

schieden. Auch bei Frau Affalide machte er seine letzte Aufwartung.

Diese befand sich in sichtlicher Erregung und rott eon solch milder Freundlichkeit gegen ihn, bej Peirol sich verwundert fragte, wa« diese Sinne«- änderxng bei der so spröden Krau bewirkt haben könne. Sollte ihr wirklich der Abschied von ihm so nahe gehen, fühlte sie trotz ihrer Zurückhaltung doch mehr für ihn, al« sie sich merken ließ? Wie dem auch sein mochte, Peirol blieb seinem Vorsatz getreu und verabschiedete sich in kühler, förmlicher Weise von dem schönen Weibe, zu dessen Füßen er vor wenigen Stunden noch geschmachtet hatte.

Al« er in sein Quartier zurückkehrte, fand er dort seinen alten Kammerdiener in höchster Auf­regung. Fredy nämlich, welcher vor Freude darüber, daß er nun mit dem Herrn in« gelobte Land ziehen sollte, Trepp auf Trepp ab gesprungen «ar, hatte auf der steilen Wendeltreppe einen unglücklichen Fall gethan und ein Bein gebrochen. Der schnell herbeigerufene Arzt war eben dabei, ihn zu ver­binden. Bei seiner Eröffnung, daß die Heilung mehrere Wochen in Anspruch nehmen würde, jammerte er um seine Freude betrogene junge Mann ist den «rzzerreißendsten Tönen.

Auch Peirol kam dieser Zwischenfall sehr unge- egen, da er nicht so leicht einen Ersatz für ihn mden konnte. Wer sollte nun seine Lieder begleiten, wer die notwendigen kleinen Dienste für ihn »er­richten, die Fredy stet« so diensteifrig besorgt hatte. )er alte Henry war solchen Strapazen, wie sie jetzt n Aussicht standen, nicht mehr gewachsen. Ihn mußte er zurücklassen, schon um Fredy zu pflegen und dann mtt ihm nach Peirol zu gehen, wo er während seiner langen Abwesenhett die Burg ver- watten und Anita sowie Celine, seine« Oheim» Kind,

Vom wackmi Herrn stets freut es mich, Wenn er zum Kampfe sprengt voran Auf seinem Schlachtroß ritterlich: Denn so spornt er die Seinen an Mit kühner Heldenfitte!

Und wenn er angreist, ist Pflicht, Daß jeder Mann mit Zuversicht Ihm nachfolgt auf dem Schritte: Denn jeder gilt für einen Wicht, Bevor er wacker kämpst und ficht.

fühlen. Sie gehen jetzt scheu an den Ahlwardtschen Bundschuh-Leistungen vorüber.-

Wir glauben nicht, daß zur Zeit eine solche Krifi« etwa wehr in der Luft läge wie sonst. Der Todeskeim aller antisemittschen Parteibestrebungen besteht darin, daß der Antisemitismus nur eine einzelne Frage und zwar eine solche niederen Ranges aus dem wetten Gebiet der die Zeit bewegenden Fragen heransgreist und zn lösen sucht, wobei ihm naturgemäß Männer aller Parteien von der äußersten Rechten biS zur radikalsten Linken angehören können. Die Krisis i« Antisemitismus wttd jedoch erst bann zum Ausbruch kommen, weun sich die vorauszusehenden Wandlungen in unserem Parteiwesen überhaupt voll­ziehen werden. Das Wahrscheinlichste ist, daß sich die auiisemitsschen Fraktionen als Nebenströmungen den Sozial- und Wirtschaftparteien der Zukunft anschließen werden. Die Liebermaunsche, deutsch- soziale Richtuug geht schon jetzt Hand in Hand mit der Partei, die sich bereits mehr und mehr zu einer Wirtschaftpartei ausgestaltet, der Konservativen. Denjenigen Elementen aber, die sich dem Sozialismus und dem wirtschaftlichen Nationalismus gegenüber völlig negierend verhalten, den Demokraten, nähern sich die Böckelschen Antisemiten. Der beiden ge­meinsame Nihilismus auf wirtschaftlichem Gebiet führt sie zusammen. Ein Symptom dafür ist u. a. die freudige Zustimmung, mit der der hiesigeGeneral- Anzeiger- Artikel deSReichsherold- abdruckt, während Böcke! demGeneral-Anzeiger- nicht» anderes vorzu- toerfen weiß, als daß derselbeein durch und durch verlogenes Judenblatt" sei, eine Behauptung, deren Richtigkeit von dem angegriffenen Blatte bestritten wird.

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Verwirrung oder Umschlag?

* Marburg, 18. Juli 1894.

Während die hochoffiziöseNordd. Allg. Ztg." baS Verlangen der gesamten nationalen Presse Deutsch. hwdS nach Ausnahmegesetzen gegen die Umsturzparteien flarf zurückweist, tritt die ebenfalls offiziöse, aus derselben Druckerei hervorgeheudeNeue Reichs- vnespoudenz- ebenso energisch für solche Ausnahme- psetze ein. Nun weiß man nicht recht: ist die» der allgemeinen Verwirrung zuzuschreiben, die unter uferen Offiziösen herrscht, oder sollte inzwischen ein Umschlag der Ansichten und Abfichten an maß­gebender Stelle eingetreten sein!? Sollte da» letztere der Fall fein, so wäre diese Wirkung der energischen Stellungnahme der nationalen Presse sehr erfreulich, zunächst fehlt uns noch der Glaube für die frohe Sstschaft. Immerhin dürfte eS von Interesse sein, einige markante Sätze an» den Ausführungen der ermähnten Korrespondenz wiederzugeben. Unter der lleberschrift:Die anarchistische Gefahr- lesen wir da u. a. Folgende»:

Wenn das Sozialistengesetz nicht die Sozial- bemitrotie so eingeengt hat, wie man es gewünscht hatte, so lag eS vielleicht daran, daß bas Gesetz nicht scharf genug war. Sodann aber sollte man gerade in dem Wesen der Ausnahmegesetze ein Moment sehen, welches für die Erhaltung der gegenwärtigen Staats- und Gesellschaftordnuug wirkt. Wird auf jeden Bürger im Staate da» gleicheRecht -ngewender, so wird der Umstürzler vvn dem Patrioten öffentlich nicht genügend unterschieden. Der kleine Mann wird erst auf den fundamentalen Unterschied zmischen beiden Kategorien aufmerksam .gemacht, wenn er weiß, daß auf den Um­stürzler ein anderer Recht nngewendet Wirb. Das war ja daS großeJmpouderabile, »eiche» dem Sozialistengesetz anhaftete, ad deshalb ging es mit der Ausbreitung der Sozial­demokratie unter seiner Herrschaft auch nicht so schnell wrwärts, wie die Führer der Partei sich das ge- räumt hatten. Also ein Ausnahmegesetz an sich ist birchaus nicht zu mißbilligen, Staat und Gesellschaft heben davon im Gegenteil große Vorteile. De» Vetteren will man von einer gegen die anarchistische lstfahr gerichteten Gesetzgebung nicht» wissen, weil dieselbe auch gegen die Sozialdemokratie «»gewendet werden könnte. Ja, das soll sie j a gerade. Zwischen Anarchismus und Sozial­demokratie besteht allerdings bet Unterschieb, daß ber

di- zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht besesien hat, beseittgt werde; 3. daß gegen Personen, die bei Begehung der strafbaren Handlung das 14., aber nicht ba8 18. Lebensjahr vollendet haben, der Richter entweder auf Strafe oder auf staatlich überwachte Erziehung oder aus beides erkennen kann (in letzterm Falle möge das Urteil bestimmen, ob die Strafe oder die Erziehung vor­ausgehen soll; wird auf Erziehung und auf Freiheitsttafe erkannt, so möge die Vollstreckung der Strafe von dem Erfolg der Erziehung abhängig gemacht werden); 4. daß die staatlich überwachte Erziehung auch ohne das Vorliegen einer strafbaren Handlung bei Kindern eintrete, die da» 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und in der Er­ziehung so sehr vernachlässigt find, daß sittliche Verwahr­losung eingetreten ober zu befürchten ist, mit ber Maßgabe, daß diejenigen Jugendlichen, die nach vollendetem 14. Lebens­jahre der staatlichen Erziehung überwiesen sind, in den Anstalten von denjenigen getrennt gehalten werden, die vor diesem Zeitpuntt überwiesen sind; b. daß die Zwang er- ziehung verwahrloster Kinder im Zusammenhang mit der Zwangeqiehung und Bestrafung kindlicher und jugend­licher Verbrecher durch ein besonderes Gesetz geregelt werde, das den Schwerpunkt auf die Erziehung legt.

Hundesteuern.

Seitens des Herrn Regierungs-Präsidenten ist den Landräten und Bürgermeistern des Regierungsbezirks Ab­schrift nachstehender auf eine bezügliche Anfrage ergangenen Verfügung zur Kenntnis übermittelt worden: Auf den Bericht, betreffend die Kommunalhundesteuer, erwidere ich Ew. 2C., daß ich die Forterhebung dieser indirekten Steuer gerade Seitens ber einzelnen Gemeinden in einer den bis­her hier gesetzlich festgelegten Sätzen, sowie den beseitigen lokalen Verhältnissen einigermaßen entsprechenben Höhe für unbedingt wünschenswert erachte. Ew. -c. wollen hiernach die Ottsvorstände des Kreises unter Hinweis auf meine Zirkular-Verfügung vom 21. November 1893 A IV. 8592 bedeuten und zugleich dieselben auch noch darauf besonders aufmerksam machen, daß nach Inhalt des zweiten Satzes des Att. 59 Nr. III. der Anweisung zur Ausführung des Kommunalabgabengesetzes die, neben den in erster Linie genannten Gemeinden, auch weiter noch den KreiSverbänden erteilte Befugnis zur Erhebung einer äh nlichen Steuer freilich nur bis zur Hohe von 6 Mark jährlich mehr als eine eventuelle und geringere, wesentlich polizeiliche Ab­gabe sich darstellt, während die Hundesteuer den Gemeinden in einer den bisherigen Steuersätzen wenigstens entsprechenden Höhe (vergl. das kurhessische Gesetz vom 26. Juni 1840, das Beschränken des Haltens ber Hunde betreffend, sowie das für die älteren Teile der Monarchie ergangene Gesetz vom 1. März 1891 (betreffend Erhöhung des zulässigen

Bom Antisemitismus.

* Marburg, 18. Juli 1894.

DerAntisemit" Ahlwardt, de« wtt stets als gemeingefährliche» Sozialrevoluiiouär bezeichnete», Hai uuter bem NameuDer Bundschuh" eta phrasen- «ud tiradenreiches Buch herauSgegebeu, beffex um­stürzlerischer Inhalt einem Anhänger ber Sozial- bemokratie alle Ehre mochex würbe. Uuter bet lauge« Ueberschrift:Eine KristS des AuttfemittSmuS un ein neues radikal-sozialistische» Programm" beginnt die Germania eine Artikelserie, bie fich sehr eingeheub mit bex neueste» Agitationen AhlwardtS befaßt; baS ultramontaue Blatt hat von diesem Demagoge« «ach einem Citat bei BerlinerPost" folgende Auf­fassung:

Nach Ausweis feixe» vor einige» Tage« er» schiene»e« Buche» Bundschuh, von dem in Ahlwardt» WochenschriftDer Bundschuh" bi» jetzt erst ein Viertel zum Abdruck gekommen, ist Ahlwardt keix Christ, soxderu gänzlich et» Heide, und in wirt­schaftlich-sozialer Hinsicht nur zum Teil ein Reformer, dagegen auch weithin ein Umstürzler. Ahlwardt kritisiert die bestehende» gesellschaftliche» Zustände ebenso scharf, wie das die Sozialdemokratie thut; et» sehr großer Teil de» jetzigen Eigentum» ist ihm Gewalt-Eigentum, nicht zu Recht bestehende» Eigentum, und die Ausbeutung der unteren Klasse» hängt damit zusammen. Nach ihm ist die Grund- uud Industrie- Rente nur so weit beredet, al« der Besitzer mit eine» Familienangehörige» durch Arbeit sie erwftbt; beschäftigt er darüber hinan» Arbeiter, so müsse» diese de» vollen Arbeitsertrag, nur mit Abzug eines mäßige« Zinses für das im Betriebe steckende Kapital, erhalten; was darüber hixanSgeht, ist nxgerechte Aus­beutung, Unternehmertum und dergleichen giebtS nicht. Der Antisemitismus geht jetzt durch seinen populärsten Agttator Ahlwardt einer KristS entgegen, und man merkt auch an antisemitischen Organe», baß ihnen daS zum Bewußtsein kommt, und sie fich gebrückt

Hallo," rief Graf Heinrich dem in seiner Nähe rettenden Peirol zu,so behagt e« mir. Ein lustig Liedlein verkürzt den Marsch und verscheucht den Griesgram. Philipp August wirb zufrieden sei» mtt dem Erfolg seine« Sendboten. Nahqu zehn­tausend Mann habe ich für ihn geworben, welche in zwei Wochen in Marseille fich versammeln werden; ich hoffe, daß fie alle ihr Wort haltm. König Richard aber wirb mit scheelem Blick diese nicht unerhebliche Verstärkung seine«besten Freundes­schauen.

Möchte Gott," erwiderte der Troubadour,doch mdlich dem Gezänk der Könige ein Ende setzen, denn jeder Verzug droht nur Unheil auch wäre e» an der Zeit, daß der tapfere Markgraf vvn Mont­serrat endlich eine Unterstützung fände, denn ich glaube schwerlich, daß er sich noch lange gegen Salaheddin« Uebermacht behaupten wird."

Da wird er wohl vergeblich fich zu halten ver- uchen, beim e« gilt bereit« als ausgemacht, daß wir n Mesfina überwintern werden. Ich fürchte nur, wir eher gegen unsere eigenen Bunde«genoffm, ne Engländer, al« gegen die Heiden z» kämpfen oben werben.

(Fortsetzung folgt.)

Nach Bertran de Born'« Strettlied stimmten fie

Minnelied Peirols an, da« fie während de« Aufenthalte« zu Clermont von den dortigen Leuten gelernt xnd wegen feiner gefälligen Melodie fich wohl gemerkt hatten:

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alb- )ua- 40, Mk.

Der Srsrtba-oirr.

Simmm von Karl SavelSbergi

(Nachdruck verbot«».) (Fortsetzung)

Dann nahm er aus den Händen Fredy« feine «ule, schwang fich hinauf auf die Estrade und trat £r, just neben den frommen Mönch, mit weithin Hallender Stimme um Gehör bittend. Da legte bei Tumult unb alle schauten auf ben berühmten Troubadour hin, gerne lauschend seinem begeisterten «fange. Al« er geendet, brach bet fanatische Jubel wilder le«, der Delphin und Graf Heinrich um- «raten ihn wie ihresgleichen xnd letzterer, al« dünner der Troubadoure stellte ihm hohe Ehren im $&er de« König« in Ausficht.

Mit dem festen Entschlüsse, teilten Tag länger nötig mehr ixt Schlosse zu verweilen xnd gleich folgenden Tage den Grasen aus seiner wetteren «ife zu begleiten, schritt Peirol seinen Gemächern

klang es recht frisch unb lustig in ben ommerlichert Wald hinein, alle waren wohlgemut und guter Dinge, an die bevorstehenden Kümmernisse und Gefahren dachte keiner von ihnen.

Erst jetzt kam ihm der dort zurückgelaffene wieder in bie Erinnerung. Wie sollte er fich Schweigens versichern? Als er die festver- Menen Thüten öffnete, suchte er vergebens nach schönen Pagen, der hatte fich durch das Fenster Mm da* Gebäude fich hinziehenden Erker 7*1,, r* Freie geflüchtet, der gefangene Vogel war aus-

» Mißmutig rief er den allen Henry unb auch N? herbei, daß fie nach bem Entflohenen forschen rjfen, doch unverrichteter Sache kehrten beide zurück, ^geheimnisvolle Page Bernard war nicht mehr >---- rtiufinben. So gab er fich denn daran, mit Hilfe

"iu- _ *r beiden feine Sachen zu ordnen unb bas Nötige

* Abreise vorzubereüen.

^Dann ging er, fich von Gras Robert und übrigen Gönnern und Freunden zu verob-

Politische Rundschau.

* Marburg, 18. Juli 1894.

Die Behandlung jugendlich er Verwahrlost er.

Der geschäftführende Ausschuß des LandesvercinS preußischer Volksschullehrer hat soeben dem Justizminister vr. Schelling die SchriftDie Behandlung jugendlicher Verwahrloster und solcher Jugendlichen, die in Gefahr sind zu verwahrlosen, von G. Helmke, Lehrer in Magdeburg" übersandt und im Anschluß daran folgende Petition eingereicht: Ew. Excellenz wollen dahin wirken: a. daß die §§ 55, 56 und 57 des Strafgesetzbuches für das deutsche Reich vom 15. Mai 1871 dahin abgeändert werden: 1. daß das Alter der Strafmündigkett auf das vollendete 14. Lebens­jahr hinaufgerückt werde; 2. daß die Bestimmung, wonach die sttafrechtliche Verantwortlichkeit eines Jugendlichen davon abhängig ist, daß er bei der'Begehung der That

beschützen konnte. So mußte beim Peirol sich darin ergeben, allein bie beschwerliche Reise mit dem Grafen Heinrich unb beffen Begleitern anzutreten.

Am nächsten Morgen summte unb schwirrte es in bem Schlosse und den Straßen von Clermont bis hinaus vor bas Thor gen Lyon zu wie aus einem Bienenstöcke, ben ber erste warme Frühlings- kahl zum Schwärmen aeweckt. Alt unb Jung, Vornehm und Gering, Männer, Kinder unb Frauen drängten hinaus, ben ausziehenden Kreuzfahrern bas Geleit zu geben; erst am Saume ber Ebene, wo >er dichte Walb bie Davonziehenden aufnahm, »lieben bie letzten bes Geleite« zurück Noch lange önte ber Gesang der Reisigen und Kriegsknechte an ihr Ohr:

«»zeige» nimmt entgegen bk Expedition dieses Blatte«, sowtt bk Annonceu-Bureaur von Haasensteiu u. Vogler in ____ _ Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: 5taßro. Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln; @. &

Daube n. Eo. in Frankfurt t M., Berlin. Hannover, PariSi

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Donnerstag, 19. In« 1894

erstere an die Stelle der heutigen Ordnung nichts, die letztere bex Zukunststaat fetze» will, von dem fie selbst nicht weiß, wie er anSsteht. Einig aber find doch beide Richtungen darin, daß fie be» heutigen Staat vernichten, ihn mtt Stumpf und Stiel aus- rotte» wollen. Gegen bie Umstürzler, ob sie sich nun Anarchisten ober Sozialdemo- trete» »en»en, flieht e» nur ein wirk- someSMittel unb da» ist das Ausnahme­gesetz-.