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Anzeigen nimmt entgegen dir Expedition dieses Blatte», sowie dir Annoncrn-Buream von Haasenstein u. Vogler in VVIV , Frankfurt e. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX: AaMa. Mofle in Frankfurt M., Berlin, München u. Köln; G. & MV»
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin. Hannover, Paris.
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* doch ein tüchtiger und brauchbarer Mensch ermannt-.er^fich u^ fragte mtt bebender
|19i* i”enn diejenige Stellung gewissenhaft aus-,»Wer bist Du und war suchst Du hier? Jn,.^ „den *«8 T P9 11 I aUi Dir wäre besser ein Mädchen geworden^ die
! 106* ELkit ”en in menschlichen Gesellschaft ein. demselben Augenblick trat Fredy hinter dem Ritter H w Inötigen Eigenschaften dazu besitzest Du alle.» Er
'101* fc-' Sie händigte ihm dann ein verfiegelter hervor und sagte, dem »erlegenen Kameraden zu, nahm dem andern da» Kästchen au» der Hand,
. * Mein ein, da« er Fredy Marcot insgeheim über-1 Lüft kommend: ,Er ist Bernard Valor«, Herr, betl” w®“te «ewrßhett Haden und sagte sich. ieftt I brücFte auf riMe „rborgene F^er und zeigte betrat 99 Äät tnir» ffinMt 198aae der anädiaen Fran Man ffiwcüwtr. I Nie. « ___an______ X._____. —
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.Kannst Du lesen und schraiben?' ftagte Ser«
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Marburg,
Sonntag, 15. Juli 1894.
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' iw*»« -ptuvi yunev», । ~~ v..>yw.(v.bv„ wu4.vt.fi, I „Von wem die Spange ist, weiß ich nicht, sie
.Welch frappante Sehnlichkeit,' |f» wüßte ich wirklich nicht, wa» ich damit beginnen! war schon in be« Herrn Besitz, al» ich in seine : ^Dachte ich doch .. .«und wem ich e» übergeben sollte. Ich würde Dich «Dienste trat- Doch muffen sich unangenehme Er.
- sein, di: Dabei machtelinnerungen für ihn daran knüpfen, denn er betrachtet
spielt un» zuweilen einen Streich. JBie lächerlich | «ernard , eiu^ so pfiffiger Gesicht, daß Fredy wohl! sie nur selten und wenn er e» thut, so seufzt er c ' *k“ ÄC'r r*x" “£i‘ lund ist gar wehmütigen Sinne«. Die goldene
al« I Kapsel aber ist ein Geschenk Deiner Herrin. Ist
Erscheint täglich außer au Werktage» «ach Sam» und
4 z»n Feiertagen. — Quartal-Ab»MemevtS-Prei« bei der Erve. J15 dttiau 2 Mk., bei allen Postämter» 2 SM. 26 Pfg. (exkl.
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er* solle. Einen Augenblick hatte sie geschwankt Page der gnädigen Frau von Mercoeur. Wahr- . .. . . „,|ben Inhalt dem Pagen, der mit geheuchelter Gleich«
- prüfend in die kecken Augen. sch-mlich will er zu mir.' . «WeA Du krai überhaupt,. ftagte er, „war ^ltigkeit hineinschaute. „Welch Erliche Spange?
'B ist die Haupttugend eine« „So ist es,' flüsterte Bernard, der ftoh schien, ^ ... . sagte er. „Und erst diese« goldeneHeqnebstKeüel
, „ . „Kann ich mich auf Dich ver.sde« wetteren Alleinsein« mit dem Troubadour über! -Frettich weiß rch «, Dich aber geht e« nicht« an. »Ich möchte wetten, daß die« »ndenkenfind an schöner
B*?' Da« treuherzige „Ja' de» ihren Blick! hoben zu fein. I „Du bist ein grober Kamerad, Fredy I Wenn I Frauen Huld.'
N aushaltenden Jüngling» sagte ihr mehr al»! Ohne ein weitere* Wort schritt Peirol hinweg,!Du mir ein solche« Briefchen einhändigen Erdest, “ " ~
SSorte, daß sie keinen Grund habe, ihm zu,die Treppe hinab. f "" " ’
I^vren und ihr letzte« Bedenken schwand. „SoImurmelte er «or sich hin. ,w VQW . . ..— ~v..aWv..
$»ie ich Dir befohlen und halte reinen Mund, I Aber nein, e« kann ja nicht fein, die Phantasie! also erst deshalb beftagen müffen- dl Dein Schade nicht sein.' Ispttft un: ;uw:il:n ^n:n Strrich. 22;; f- pfisfi.g:^ 1
verneigte sich der Page und ging, Fredy! von mir, was mag nur der junge Manu von mir I «der übel lachen mußte.
Muhen. In der Gefindekammer fand er ihn! gedacht haben.' I .Hast Du sonst nicht« zu thun,' sagte er, „«„.--r,---- ...
auch nicht auf dem Hofe, ivk»haw er zu denk „So komm doch herein. Wa« ist Dir?' rief Irnich aushorchen zu «ollen, so gehe dahin, von! Deine Neugierde nun befriedigt? Ochern Peftols binaufstieg, wo er,hn vermutete. Medy dem anderen zu, der erschüttert, wie geister-Iwannen Du gekommen bist, wenn Du mir aber! .5*,«™ wlu ,™lw -- i-' Mal, d-i « I-im 64nm «n ta SSub fejnte. Ii<MIch tu H-m, Schl.f,-«a4 Mf.smr»
Der Trottbadovr. !hrn lenkte, und er t^at e« mit klopfendem Herzen,! „ks ist nichts, mein Freund, da« plötzliche Er.Izuräumen und zu ordnen, so sollst Du mir will«
Rwum vou Karl Savelsberg, Idenn er fürchtete, Perrol selbst zu begegnen, was er!scheinen Deine»Herrn hatte mich so sehr erschreckt',«kommen fein. Ich habe keine Reit, hier müßig iu
Machdruck verbotems l möglichst zu vermelden suchte. Zagend stand er! erwiderte Bernard, sich aufraffend. ! stehen.' * *9 *
(Fortsedimgi) |°^e” ^er g-fchl-fienen Thüre, nicht wissend, wie! „Du bist und bleibst ein richtiger Hasenfuß', I Mit einem geradezu Überraschenden Eifer war
Schneller al» Bernard Valoi» es gedacht, sollteIer Fr-dy bemerkbar machen könne. Ilachte Fredy. „Doch nun komm, hier find wir «Vernarb sofort bereit, ihm zur Hand zu gehen und
«endlich hier Gelegenhett werden, aber er benutzte I Mit einem Male öffnete sich die mittlere Thüre! ungestört.' «beide begaben sich rüstig an» Werk. Mit großem
____ nicht, sondern hielt seine Wahrnehmungen und! und ein schlankgewachsener, schöner Mann trat her-! .Gottlob, er hat mich nicht erkannt', lispelte I Interesse betrachtete der Page die verschiedenen Waffen, 11 Kimnisse still für sich. «vor. E» wat Peirol, der Troubadour. NeugierigIBernard leise vor sich hin, dann fotzte er dem!Instrumente und Mobilien be» Troubadour» und
, Eine» Tage« nämlich ftagte ihn seine Herrin,! musterte er den hübschen Edelknaben, dann ward erlgreunbe in da» einfache Gemach, da« ein Vorzimmer! richtete an Fredy mehr Fragen, al« dieser beant« —— er lesen und schreiben gelernt habe, «a» Bernard! blaß, nut weit aufgeriffenen Augen starrte er benLu ben übrigen Gemächern zu sein schien. Nachdem, "Em konnte. Einmal, att letzterer eine kostbare »einte. Daß er hierbei errötete, war der Ba-1 Jüngling an, al» ob er einen dem Grabe Ent-1 ex sich vergewissert hatte, daß niemand ihn beobachten! Schleife in die schwere, eichene Truhe legte, bemerkte i 6i nicht entgangen, „Du brauchst Dich dessen I stugenen vor sich sähe und seine Hand fuhr nraoit I könne, überreichte er Fredy da« Brieflein seiner, bernard ein kunstvoll geschnitzter Kästlein, wie solche '.7 - v zu schämen,' sagte sie, seine Erregung falsch, kürlich zum Herzen hin. , Herrin, inbem er dabei aar listig mit bett Augen I >um Ausbewahren von Kleinodien benutzt wurden.
I®K: tetü), denn daß er eine Lüge spreche, kam ihr, Wortlos, keine« Laute« fähig, stand er vor dem I zwinkerte. , »Sieh da, welch schöne« Kästchen,' sagte er, danach
! I in den Sinn. „6« gie6t genug vornehme, Pagen, der nicht minder erregt, wie ein ertappter! { H s ,r I greifend. „Was ist darin?'
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66« (»»Verschwiegenheit 26* öh,' sagte sie. ,
IÜ sich bringt. i stürzln"würde." 3“ *~|aber innerlich stehen die sozialen Verhültuiffe im Personen, die weniger als ei» Jahr in
Durch die hochpolitischen Fragen von Anarchisten- Das neue Regime iu Frankreich, Präsident «roßm „Lande der Freiheit' jenseits des Ozeans afe^ ^ Ü £
l(<h ^gebmig und Heimkehr oder Fern bleib.» deS Casimir Per ier und sein Ministerium Dupuy, «"verändert traurig, ja geradezu ttostloS. Woche», 1±^"n 3^re" “
a chÄeuordens zieht sich während der sommerlichen haben die erste Feuerprobe auf ihre Popularität zu 1° Monate mögen verstreichen bi» die Ruhe in “ «JLS t, ’L?«r
-Stterungen doch immer, bald lauter, bald stiller bestehen. Bekavntlich hat das Ministerium den ^Ustem Umfange wiederhergestellt ist, wenn nicht ein sateao 'ie 3lDMen 2<?nnb «0 ^
fe Verhandlung über eine Reform wichtiger Kammer» ein scharfes Auarchistengesetz unter« ”eMc8 ^euer emporlodert, ehe das alte erloschen $ic
: blmyLtsetzlicher Vorschriften für da» gewerb- breitet, welches auch der zügelloien^ Preßfreiheit,^- Mit ihren bisherige» Priuzipie» kommt bie ^1'
t-reich»diche Leben. Das intime Lebe» des kleiieren welche in Paris die eigentliche Nährmutter des An- ^reinigte-Staaten-Regierung jedenfalls nicht mehr ® e 2
Hern»^ mittleren Gewerbes ist nur Wenigen von den archismus war, energisch zu Leibe geht. Vor acht, °«s; bei den haarsträubende» Vorkommnisse», bei ^"esttmnra Der Staat beteiligt sich mit einer ;ahr.
kommt ihnern, deren Namen tu d-r politische« Welt einen Tage» habe» bie Pariser Herren Perier noch zuge- b-n blutige» Gewaltthaten, Mord- und Plünderung- ^rwattma ^ ^e »us»iwMo-r A?b«itln^
-eßen Klang hat, genauer bekannt, und darum jubelt, heute pfeifen sie bereits in einer ganz ander» »ug« der letzten Woche» hat die Bestialität der jjjj•
«be« auch so viele Berbefferungsvorschläge sehr Tonrat. Die Franzose» find ein eigenes Völkchen, Arbei ermassen sehr viel Schuld aber auch ^e Ä b‘r8“
wmarisch als kleinlich und wenig belangvoll be- und unter ihnen die Pariser wieder die allersonder- liberalen Wtttschaft-Prinzipien der Amerikaner haben ' ?
«beit. Man meint, praktischer Nutze» würde kaum barsten. ES gab in diesem Jahrhundert noch keine» mitgewirkt, die Erbitterung, Rohheit und $rutalität b‘e ti°" ^E<^“fti8U"8108 ^D'be" über Verwirklichung solcher Vorschläge heraus- Staatsmann an der Seine, welcher bis an sei« Lebens- l« ^n untere» Bolksklassen zu steigern. Wenn die J?*
tonen. ES ist richtig, daß nicht alle Ratschläge, ende ungettübte Volkstümlichkeit genoß. Der Umschwung Vereinigten Staaten nicht bald zu sozialistischen Maß- r eine
-so erteilt werden, prakttsch verwertbar find, das der Gefiuuuug knüpft oft an Aeußerlichkeite» at-regel» schreite«, wttd dieseRepubttk a« der schranke«. Ä
-uch bei a-dere« Dingen der Fall, die von sehr und so sehr die Pariser Ii«e Vernichtung der Aura l°ft» .Freiheit' zu «runde geh». LX Z ?
Wien und gescheidten Leute» angeregt werde«; chisteu »ach CarnotS Tod gefordert habe», ebenso ine M
°"d'° 1«--»-. st- --- °°° »..« °»! d,-
Zweck gemacht, damit der, welcher etwas BesseresIrepublikanische Freiheit, wo die Axt deS Gesetzes o«| __
XVDtyeU'Jtuavuae. I weiß, dieses Bessere sagt, so daß auf diese Weise! die Wurzel des anarchistischen Nebels gelegt werden! Politische Rundschau.
V Marburg, 14. Juli 1894. der ursprüngliche Vorschlag zu einem neuen ausgebaut soll. Möglich, daß die Regierung unter dem Schirme, * marbnr« 14 irqx
h,8 r»,« wird. In dieser Weise komme» auch im Reichstage der Autorität des Präsidenten Perier iu den Kammer», „ “
. bh!s ®e^c zum definitiven Abschluß, und es ist ihre Vorlage« setzt, möglich aber anch, daß Frank-! „ . , Bismarck!
8,n/hn8,,Deiches i« BerlinIetne gaMJ besondere Seltenheit, daß einmal ein von reich noch manche bittere Erfahrungen sammel« muß,!, Jahren wurde ein Flugblatt in Deutsch.
K”. ben„f?J «E" Ord ens Sesellscha ft en I ben verbündeten Regierungen oder von einem Reichstags-1 bis endlich mit dem Anarchismus und seinem Treibe« "erbreittt, in welchem bie Radau- und Geschästanii- Äü«» IMitglied eiugebrachier Gesetzentwurf ohne Aendernnge« ei« wirklich strenges Wort gesprochen wird. M™itcn rb,e“ Fürsten Bismarck al, Aushängeschild für eine
Bedeutung hingewiesen, welche die Ordeus-1^^Emm wird. ES ist also nicht eben äuge-! Aus her sWfnnfmrhhiM }f,r,w,^Icr geschmacklosen Barnumiaden benutzten. Ein möglichst
fWt« imKvmpfe gegeudas Umsichgreifen begLia^ ?n fageX/ bie in gewerblichen Dinge» ge- altenWeaw^er^Bu l ??r?. nÜ- Bild des eisernen Kanzlers .zi-rte' den Kopf jenes
varchtsmuS besaßen. Run ist aber zu betonen,! machten Vsrschlage würden nicht ihren Zweck erfüllen; I 1 h!« 6cutc Iie0t un8 dn ähnliches Flugblatt des
.OfSatt ahx s>i» «Mairiatt ofiiaitMt, I ntttM das, dann Ntnß man auch toettcr sagen, lnas I Seit "b?n"'v ?h” ft“hHf<fi *“«1 1336161118 *ur Abwehr des Antisemitismus vor, in welchem
^LDrbCrcn?a^*'8 an4 b,iC ”CtfiCa das Bessere ist, oder aber denen Recht gebe«, Nr?ol7 hn« bie dhil-semitm den Fürste» für sich reklamiere». Da,
sharakterS vorgekommen find so in bie bfl behaupten, daß Probieren über Studiere»^ 8110 ®i8marc?8' mif bcm au» di-s-s Stück Papier Reklame
"«d Belgien. DieseThatsacheg^ Daraus, daß immer wieder auf diese Ange-1 Stni&i?brEJ« Inia<1&t 111 ■oa» wiedas auf der antisemitischen
sweist, daß auch Ordensgesellschaften wenig auf die legenheiten zurückgegriffe« wird, ergiebt sich aber das, ulreaetoMiaMte? Der Inhalt des Blattes aber siebt
Moueu ei-MwirklN vermögen, welche die anarchistischen man doch eiuznsehen beginnt, gewisse Dinge ^ u»? norkameu h^ dem der letzteren an Fadheit nicht das geringste nach. Armer
5“\aJLaS^Te“ 6a?e”' könnte« nicht so weiter gehe«. ES ist auS zwei Bismarck! Das drolligste an dem philosemitischen Geschreibsel
M und wirklich Einfluß zu gewinne« sich bestrebt, H^den klarliegeud, daß mit der Schaffung »d» ?bX! ÜWflCn8 ein l6^ bedenklicher - Mangel an Logik. Der
£Aatf/?t °bwarten bis der anarchistische gewerbliche« Reformgesetze« nicht mehr lauge ge. .iel d u £nn bem ^r i ft?.^S,ft^wh ®eiIinei ®affenjun8e ^^toarbt hat nämlich irgendwo i« xw°hu "dm fppfen sich festgesetzt hat, er muß wartet werde« kau» und auch nicht mehr lange ge- f6intn Schriften bie sensationelle Entdeckung
tonf bedach fein, die Heranwachsende Jugend fo Lortet ?B werden braucht. Denn erstens find bie b" 9u" ? srrS? w 9tmac6t S8i8mai£r ^mme von Jude« ab. Der Verfasser
____iti zur Größe gebrachte Vaterland auch groß Db ^ie Sache nu« bequem ober unbequem schwer!"bolutionären Charakter angenommen hatte, scheint dem Fabrikgesetze stehenden Angestellten sowie für • O ch-lten werden muß, weil die Schwächung des I^brr leicht ist — geschehen muß etwas weil sonst I "ach den energischen Maßregeln der Regierung I BE^Ker und Feldarbeiter obligatorisch sein soll. Aus-
^atstaates auch bie Schwächung seiner Bürger Strebpfeiler d?s NährstaudeS morsch zu Boden wenigstens seine« Höhepunkt überschritten zu, haben, I^chl°ss-n sind Tagelohn^, die ei"6 28°^
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