M 149
Zweites Blatt
13532
14654 14728 15085 15131
23810 24027
Die Red.
Die
Franks. Alle übrigen gezogenen Nummern je 500
12193 13617 15239
16402 18794 20726
23167
12373 13771 15320
16429
19008 20802
16550
16842
19367
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16049 17570 19457
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21788
24819
300424
591006
354236
219968 ä 2000
Merttsmrge»
(Ohne Gewähr.)
11896 13552
15 66 16207 18617 20460
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16068
18304
19502
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24483
15162 16192
18552
19850 21817 24935.
Serie
Hauptpreise:
20726 Nr. 69
Franks.
Suez» Canal 500 Franks - Loose vom Jahre 186 7. Ziehung am 15. Juni. Auszahlung am 1. Juli 1894. Hauptpreise: Nr. 185530 ä 150,000 Franks. Nr 289107 302321 je 25,000 Franks. Nr. 178923 219135 je 5000 Franks. Nr. 6219 16085 25630 48302 61871 62613 71574 97397 104069 113836 142185 158426 193954 196954 226447 227959 249139 279955 305455 309827 je 2000 Frks. Alle übrigen gezogenen Nummern je 500 Franks.
Panama 400 Franks-Loose vom Jahre 18 88/89. Ziehung am 16. Juni, Auszahlung am 15.
Marburg,
Freitag, 29. Juni 1894
„O, nein,' sagt lächelnd der angehende Referendar, „aber ich habe es heute früh auch auf dem Ab reißkalender gelesen.'
Zwei Arbeiter warm gleich tot, zwei Schwerverwuudete starben beim Transport zum Lazaret: drei find spurlos verschwundm uxb wahrscheinlich weit fortgeschleudert wordm.
Köln, 86. Juni. Ein ungeratener Sohn hochachtbarer Eltem (der Vater ist Staatsbeamter) hat einen unglaublich nichtswürdigen Streich auSge führt. Der Bnrfche, der als Kaufmanuslehiling in einem hiesigen Geschäfte war, hatte Dummheiten gemacht und war Wege» seiner darauf erfolgten Entlassung von seinem Vater gebührend zurecht gewiesen worden. Darauf faßte der Bursche mit drei Geooffen den Plan, heimlich nach Afrika zu gehen. Der Beamtensohn erbot sich, sich iu den Besitz der zu der Reise erforderlichen Geldmittel zu setzen. Mit einem der Kumpane, einem entlassenen Apothekerlehrling, beriet er den Plan. Dieser hatte ihm ein Rezept ausgeschrieben, in welchem u. a. auch Salzsäure enthalten war. Der nichtSwüidige Bursche li.ß daS Medikament machen und that eS in den Kaffee des Vaters. Dieser trank nichtsahnend die Mischung und verfiel bald in einen tiefen Schlaf. Während deffen schlich fich der saubere Bursche au den Seld- schrank des Vaters, nachdem er diesem die Schlüssel abgenommen hatte, und stahl eine Summe von etwa 12 000 Mk., die Ersparnisse des hochgeachteten Vaters. Mit dem (Selbe war er eben im Begriff abzureiseo, als die nach Saufe kommende Mutter den Verlust des Geldes und den Zustand ihres betäubten Satten bemerkte und gleich ihren Sohu Im Verdacht hatte, deffen Plan fie noch vereitel« konnte. In den letzten Tagen hat fich der elende Bursche herumge- trieben und ist als Obdachloser aufgegriffeu worden. Wegen des BetäubuugS- oder, wenn man es beim richtige» Name» nennen will, Vergiftungsversuchs soll nunmehr gegen ihn, sowie gegen seinen Freund, den entlassene» Apotheker Lehrling, gerichtlich vor gegangen werden.
Stuttgart, 25. Juni. Allgemeiner Deutscher Versicherungs-Verein. 3m Monat Mat 1894 wurden 576 Schadenfälle durch Unfall an gemeldet. Vo» diese» hatte« 3 den so fortigen Tod und 9 eine gänzliche oder teilweise Invalidität der Verletzte« zur Folge. Vo« de« Mitgliedern der Sterbekaffe starben in diesem Monat 58. Neu abgeschlossen wurde« im Monat Mai 3713 Versicherungen. Alle vor dem 1. März 1894 der Unfall-Versicherung angemeldeten Schäden ivkl. der Todes- und Jnvaliditäts Fälle find bi« auf die vo« 73 «och nicht genesenen Personen vollständig reguliert.
So«bon, 25. Juni. Bei bei Explosion in ber Albiou-Kohleugrube iu SübwaleS stnb 251 Persoueu getötet unb nur 16 gerettet worben. 142 Leiche« stnb bereits geborgen worden. In Bezng ans die Zahl der Opfer ist dieses Grubenunglück das zweitgrößte, das fich je in Eugland ereignet hat.
— »US dem Osteude des Thüriuger WaldeS wird ei« neuer Wilderer-Mord berichtet: Der reußische Forstpraktikant Grau aus Grumbach, eine halbe Stunde vo» BrennerSgiü», wo kürzlich der Forstwart Birusttel ermordet wurde, wurde an der daher. Grenze im Teich erschossen
zur Besteuerung angemeldet. Bor der Steuererhöhung waren berestS an 5000 Hunde eingetragen. Man schätzt die Herabmtndernng der Hundezahl auf rund 1000 Stück.
— Heiteres vom Referendariatsexamen. Die Berliner Volkszeitung erzählt: Im Laufe der ReferendariatSprüsung, welche kürzlich — in einer großen Stadt Deutschlands staltfand, kam bei der Prüfung im Staat-recht die Rede auf Mac- p i a v e t l i. Der H.ri Professor fragte zum gr ößten Entsetzen de» Auditoriums plötzlich den einen Kandidaten : „Wissen Sie vielleicht, wann Macchiavelli gestorben rst?' Jawohl,, antwortete den Gefragte prompt, 'im Jahre 1527'. „Aber das genaue Datum wissen Sie wohl nicht?" fragte der Prozessor weiter. „Doch, Herr Professor,' erwiderte aer Kandidat, „es war am 22. Juni.' „Sehr gut, es freut mich, daß Sie das so genau wissen,' reint darauf der Examinator. „Sie haben sich wohl besonder« mit italienischer Geschichte beschäftigt?'
Kunst und Wissenschaft.
* Marburg, 25. Ami. Nochmals Noto- witsch und sein indisches „Leben Jesu." Auf die Zuschrift des MisfionärS Shawe, der be- kanntlich hat feststelleu wollen, daß Notowitsch niemals in Ladak war, haben jetzt die Daily News die Zuschrift eines Engländers erhalten, den fie mst den Buchstabe« A. R. bezeichne« unb bei ihnen Folgendes schreibt: „Heu Notowitsch besuchte Indien im Jahre 1887. Er führte sich als Korrespondent deS rusfischen BlatteS Nowje Wremja ein, und man wußte, daß er Offizier bei den Kosaken war. Sein Name wird Vielen bekannt sein, die zu jener Zeit in Simla waren. Nachdem er Simla verlassen hatte, besuchte er Quetta uud andere Orte des nordwestlichen Indiens und reiste daun «ach Kaschmir. Vo« dort erfuhren wir in Simla eines Tages, daß er auf der Reise durch Ladak beim Reiten eine» Unglücksfall erlitt, indem er den Fuß brach. Vo» dem angebliche» Pali-Manuskript ist damals nicht» bekannt geworden. Wenn ich mich recht erinnere, hat fich Herr Notowitsch bis zu seiner völligen Wiederherstellung in Srinagar aufgehalten und dann Judie» verlassen." Au» dieser Zuschrift ist jedenfalls erfichtlich, daß der Missionär Shawe in seiner Einsendung zu viel beweisen wollte, und das ist immer der Sache schädlich, die man vertrete» will.
Berlin, 26. Jnni. Fränlein Elisabeth Leisiuger, die fich gestern im Opernhanse als Agathe im Freischütz unter stürmische» Ovationen deS Publikums verabschiedete, wurde vom Kaiser telegraphisch zur Kammersängerin ernannt. Wie das Kleine Journal mtttetlt, friert die Sängerin am 19. Juli ihre Hochzeit mit dem Oberbürgermeister Dr. Max Mülberger in Eßlingen, und zwar wird die Trauung in Berlin stattfiaden.
Kiel, 25. Juni. Dem ordentlichen Professor tu der philosophische» Fakultät der Universität Kiel Dr. Georg Weyer ist der Charakter als Geheimer RegieruugSrat verliehe».
Düsseldorf, 24. Juni. Der bekannte Kupferstecher F. W. Th. Jauseu ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Der Dahiugeschiedene ist der Vater des Historienmalers Perier Janssen und deS Bildhauers Karl Janssen.
Frankeuthal, 22. Juni. Meister Hamm, der Gießer der Kaiserglocke im Kölner Dom, ist heute gestorben.
Wien, 27. Juni. Wie die „Wiener Ztg.' meldet, hat der Kaiser den Univerfitätsprofeffor in München Geheimrat Ludwig Boltzmann zum ordentlichen Professor au der hiesige« Universität ernannt.
Rom, 22. Juni. Der im Alter von 60 Jahren stehende deutsche Maler Herman« Schlosser wurde gester« in seinem Atelier erhäugt gesunde». Wie die Blätter melde», wird der Selbstmord auf finanzielle Schwierigkesteu zurückgesührt.
Paris, 24. Juni. Ein mit einer künstliche« Unterlippe versehene» junges Mädchen wurde vor eiutgeu Tage» t» der Akademie vorgeführt. Nach Erklärung des Dr. Berger, der die Operation ausführte, hatte das junge Mädchen bei eine« Unglücksfall ihre Unterlippe vollständig verloren. Dr. B. schnitt ans ihrem Arm ein Stück Fleisch, aus welchen er die Lippe formte und einsetzte. Durch diese Operation war der Mund des jungen Mädchens durchaus wieder normal geworden und die eingesetzte rosige Lippe sah einer natürlichen tänschend ähnlich. _________________________
Vermischte-.
BreSlan, 26. Juni. Heute Bormtttag durchschlug auf dem Neubau deS Stäudehauses tu bei Garteustraße ei« herabfallender Saite« drei Stockwerke de» Gerüstes. Fünf Zimmergesellen wurde« mst iu die Tiefe gerisseu und zwei vo« ihnen schwer verletzt. Die übrigen erlitten Arm- und Beinbrüche oder innere Verletzungen.
Thorn 26. Juni. Aus Kasan wstd berichtet: In ber 8 Werft von ber Stabt entfernten Pulver fafrik hat eine Explosion mst nachfolgendem Brande der Trockenkammer stattgefnude«. Der Explosion fielen Meuscheulebeu zu« Opfer.
aufgefuuden.
— Allzu scharf macht schartig. Hundesteuer wird iu diesem Jahre in Berlin er- hebltch weniger eiutragen, als im Etat vorgesehen war. Bis jetzt find noch nicht ganz 3200 Hunde
Stadt Pari»,500 Frks.-Loose vom Jahre 1865. Ziehung am 15. Juni. Auszahlung am 1. August 1894. Hauptpreise: Nr. 44582 ä 150,000 Franks. Nr.
4 50,000 Franks. Nr. 87318 305932 318421 je 10,000 Franks. Nr. 201332 218053 347451 555973 je 5000 Franks. Nr. 19790 46897 141893 233759 236117 357538 431755 504642 567088
HfiergnSgan-sAnreiger.
Ehrhardt'sche Gemälde-Ausstellung, Stein- weg 3'/>: Die Ausstellung ist täglich von 10 bi» 1 unb von S bis 6 Uhr, an Sonntagen von 11 bis 1 und 8—6 Uhr geöffnet
Stadttheater Frankfurt Opernhaus Frestag, den 29. Juni: „Madame SauS-GSne'.
Schauspielhaus: Fcettag, den 2». Jauir „Lachende Erben".
23652__________
Serie 2549 Nr. 56 ä. 50,000 Lire.
L 1000 Lire. Serie 6896 Nr. 11 ä 500 Lire.
Juli 1894. Hauptpreise: Nr. 367238 ä 250,000 Franks. Nr 1178534 i 100,000 Franks. Nr. 168324 1019657 ie 10,000 Franks. Nr. 783628 915188 je 5000 Franks. Nr, 561275 809870 844941 1154069 1159780 je 2000 Frks. Nr. 2381 56711 126915 142914 179219 213776 271532 327969 394259 394867 396654 403912 413679 439370 498200 555295 570939 640160 647411 792585 859640 868913 965502 991806 1004892 1008740 1171561 1196155 1202936 1217290 1233519 1265909 1289804 1298025
1348259 1426253 1431638 1459952 1478216 1492324
1512439 1536465 1618606 1672435 1742286 1844521
1899272 1949014 1952481 1965951 je 1000 Franks.
Rio rdinato Bev il acqua-La Masa-O bli- gationen. Ziehung am 1. Juni. Auszahlung am 1. Juli 1894. Gezogene Serien: Nr. 41 85 250 431 970 2549 3054 3074 3188 3886 3911 3962 4355 4408 4740 4881 4929 5176 5228 5264 5687 5811 5837 6053 6281 6409 6601 6742 6896 6907 6969 7037 7318 7662 7816 7844 8143 8308 8459 8972 9553 10305 10716 10798 11474 12516 12633 12719 12937 12322
Patent-Nachrichten.
Auszug für die „Oberheff. Zeitung' vo« BrockhueS & Sie Technisches Patent- und UeberfetzungS-Buream Köln a. Rh., Metzerstraße 6.
Patent-Anmeldungen.
Einrichtung zum Stillstellen von Wendern für Darrmalz. - I. D. Meinig und Sohn in Hanau a. M.
Saftfänger für Tabakpfeifen. — D. Schwab u. Co. in Köln.
Selbstkasstrender Verkäufer für aufgerollte Wertzeichen (Briefmarken, Fahr-, Eintrittskarten und bergt) — Karl Bourscheidt in Köln.
Gestell für Fahrräder mit Federanordnung in den Naben der Räder. — Louis Jassoy in Hanau a. M.
Schmirgel-Schleifmaschine. — Sollet und Engelhard in Offenbach.
Pateut-Erteiluugeu:
Verfahren und Apparat zur Herstellung von trockenen, sterilen Filterkuchen au» Fascrswff. - Fabrik technischer Apparate Heinrich Stockheim in Mannheim.
Eisschrank. — G. Guntium in Worms.
Hakenverschluß für Uhrenkettenringe, Armbänder und dgl. — C. König in Firma A. Grubener in Hanau.
Haspel für Schläuche, Kabel und dgl. — Ph. Schneider iu Groß-Gerau.
Erscheint täglich außer au Werktage« «ach Samt- und Feiertagen. — Quartal-AbonnemeutS-Preis bei der Expe- bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zelle »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 26 Pfg
*•» gwtrrxirtW».
Berlin, 27. Juni. Städtischer Schlachiviehmarkt. (Amtlicher Bericht der Direktion.) Zum Verkauf standen: 379 Rinder, 8964 Schweine, darunter 119 Bakonier, 1468 Kälber, 3227 Hammel. Für Rinder wurd.n bet schleppendem Geschäft und schwacher Kauflust die Preise des letzten Sonnabend nur schwer erzielt. Etwa 90 Stück blieben unverkauft. Schweinemarkt schnellten die Preise bei lebhaftem Handel um 5 M. teilweis um mehr in die Höhe. Der für einen Mittwochmarkt auffallend schwache Auftrieb wird von den Beteiligten durch die Verluste erklärt, welche die Händler auf Grund der fortdauernden Ausfuhrsperre durch Preisrückgang an den letzten beiden Märkten erlitten hätten; zweifellos ist aber, daß baB rapide Sinken ber Preise bie Händler wie die Landwirte an Handelsabschlüssen gehindert hat unb sie abwartende Stellung einnehmen läßt Man zahlte für 1. Qualität 52, ausgesuchte Posten darüber, 2. Qual. 50—61, 3. Qual. 47-49 M. für 100 Pfund mit 20 pCt. Tara. Bakonier 44-45 M. für 100 Pfund und 50-55 Tara aufs Stück. Der Kälberhandel gestaltete fich ruhig. 1. Qualität 56-60, ausgesuchte Maare darüber, 2. Qual. 45- 55, 3. Qualität 40 - 44 Pf. für 1 Pfund Fleischgewicht. Am Hammel markt fanden etwa 500 Stück zu unveränderten Preisen Absatz. (Unter „Fleischgewicht" ist stets das Gewicht der vier Viertel zu verstehen, auf welches d-r Stückp eis des Tieres nach Abzug des Wertes von Haut, Kopf, Füßen, Kram (d. L Lunge, Leber, Eingeweide u. f. w.) in Anrechnung gebracht wird.)
Berlin, 27. Junst Weizen mtt Ausschluß vor Rauhweizen per 1000 Kilo loko 136—146 «ach Qualität, LieferungS- Qualität 142 Mk., per Juli 141,75—141,6 bis 142- 141 bez., per September 143,75-143,50-144 bis 143 bez, per Oktober 144,76-: 44,40-145 - 144 bez., per November 145,75—145 bcz.
Roggen per 1000 Kilogramm loko 124—131 n. Qual., Lieferungsqualität 126,5 Mk., guter 127 ab Boden und Bahn bez., per Juli 125,5-125,25 bez., per September 126,6—126 75-126,25—126,5 bez, per Oktober 127 bis 127,25—127 bez., per November 127,6 bez.
Gerste per 1000 Krlogr., große unb kleine 92—165 uach Qual.
Hafer per 1000 Kilogr. loko 130—165 n. Qualität Lieferungsqualität 134 M., pommerscher mittel bi» gute: 132- 142, feiner 143-160, preußischer mittel bis gute, 132—144, feiner 145-160, schlesischer mittel bis gute, 136—148, fester 150—164, russischer mittel bis gutes 132-144, feiner 145-158, per diesen Monat 134 bez., per Juli 132,75- 183—132,75 bez., per September 118,75 bis 119-118,75 bez.
Mais per 1000 Kilogr. loko 100—112 nach Qual-, per diesen Monat m.d per Juli 98,6 bez., per September 100,5 bez.
Erb,en per 1000 Kilogr. Kochware 140 175 nad Qual., Futterware 124-146 uach Quast, Viktoria-Erbse, 160 200.
Weizenmehl loko per 100 Kilogr. brutto einschließlich S«ö Nr. 00 19,25—17,26 bez/ Nr. 0 17—16,26 bez. Feim Markee über Notiz bezahlst Roggenmehl loko Str. 0 n. 1 16,76—16, do. feine Marken Nr. 0 u. 1 17,66—16,76. Nr. 0 l‘/i Mark höher alS Nr. 0 n. 1.
Roggenmehl Nr. 0 u. 1 per 100 Kilogr. brutto ein schließlich Sack per Juli, August und September 16,6 bis 16,45 bez. ‘ m ,
Stettin, 27. Junst Nachmittags 1 Uhr. Weizen flau, loko 133-138, per Juni - Juli 138 50, per September-Oktober 141,50. Roggen flau, loko 128,00 bis 126,00, per Juni. Juli 125,20, per September - Oktober 124,60. Pommerscher Hafer loko 123—136.
Mannheim, 27. Junst Weizen per Juli 14,00, per November 14,25, per März 14,65. Roggen per Juli 12,60, per November 12,90, per März 13,20. Hafer per Juli 14,05, per November 12,30, per März 12,70. Mais per Juli 10,40, per November 18,60, per März 10,90.
Pest, 27. Junst Weizen loko ruhig, per Juni 7,05 Gb., 7,10 »r., per Herbst 1894 7,14 Gd., 7,15 Br. Roggen per Herbst 5,62 Gb., 6,54 Br. Hafer per Herbst 5,86 Gd., 6,87 Br. Mair per Juni 1894 4,76 8b., 4,77 Br., per Juli-August 4,76 Gd., 4,57 Br.
Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blattes, sowie bie Annoncen-Bureanr von Haasevstein n. Vogler in yyiy, Cfofirfl Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg unb Wien; Rudolf AÄ1A.
Stoffe iuFrankfurt a.M., Berlin, München u. Köln; G.L.
Daube «.Co. stl Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
MchM Mung
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
** -“äi tfÄKÄ fc-”"6”* Illustrirtes Sonntagsblatt.
Obige Firma erteilt de« Lesern der „Oberheffifckeu Zeitung" unentgeltliche Auskunft in allen das Patentfach betieffenben Anfragen. Die Red.
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giy* Dem Heil« Gottlieb bescheinige ich, daß die sehr schlechte Handschrift meine» Sohne» Karl fich nach drei Unterrichtsstunden bereit» in eine schöne Handschrift verwandelt hat
Hamm, be« 16. Oktober 1892.
Windthorst, Justiziar.
Hermann Wertheim, Telephon 48. BMlkflOSChäft, Telephon 48 Bahnhofstrasse (gegenüber de* Hauptport).
An- n. Verkauf von Wertpapieren,
aulindischen Noten und Geldsorten.
Annahme verzinslicher Gelier auf küriere oder längere Zeit.
Aufbewahrung von Werthpapieren, offen oder Verschlüssen, in feuersicherem Verschluss.
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