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im Begriffe, etwas zu unternehmen, dem ich nicht! gewachsen bin, oder was mir zum Verderben hätte! gereichen können? I
Eine Art abergläubischer Scheu bemächtigte sich seiner; nachdenklich trat er an« Fenster und schaute hinaus in die Landschaft E» war ein herrliche« Panorama. Die Herberge lag dicht am Rande der ! Anhöhe, auf welcher die Stadt sich au»breitet, daher boten die Fenster eine entzückende Ausstcht auf ein halbkreitförmige« von Sergen eingeschloffene« Thal, durch welche« die Tiretaine ihre damal« noch nicht von Fabrikabflüffen getrübten Waffer ergoß. Im Westen sah man die Spitzen de« Puy de Tome, welche eben jetzt von den letzten SKahlen der schei« denden Sonne beleuchtet erglänzten.
I Wehmütig schaute Peire dem in rote Glut ver« I finkenden Sonnenball nach, wie er hinter den Bergen
verschwand.
„£) wer wie bu,* murmelte er, .über die ganze Erde leuchten könnte, alle« erfüllend mit Licht und Segen; da gehst du hin, deinem friedlichen Nebenbuhler, dem sanftstrahlenden Monde Platz machend, dem Ruhrspender; du entschwindest mit dem de« seligenden Bewußtsein, für heute deine Pflicht er- füllt zu habm und morgen in neuer Pracht wieder zu erstehen, bewundert und gepriesen von Millionen von Mmschen. Ja, deine Herrlichkeit, dein Ruhm ist unvergänglich! Meine Sonne aber soll unter- gehen, ehe fit noch leuchten konnte? O welch schöne« Bild hatte mir vorgegaukelt von Glanz und Ruhm!
stellen würde. t I
Je klarer nun diese Thatsachen erkanut werden, desto mehr tritt die Frage in den Vordergruud: Wa« NU»? Die Antwort auf diese Frage kann nur lauten: Wir bedürfen zunächst eine« drakonischen,! taten ationolen Vorgehen« gegen die Anarchisten. Wer sich zur .Propaganda der Thai" bekennt, der wird eine« Tages bei gegebener Gelegenheit auch morden. Ein wilde« Tier aber tötet man nicht erst bann, wenn e« einen Menschen zerrissen hat, sondern man sucht das letztere zu verhüten, indem man der Bestie vorher den (Baran« wacht. Als» TodeS- Krafe ober lebenslängliche Bewachung in einer Verbrecher - Kolonie für ba« Bekenntnis zu ben Grundsätzen der Anarchismus! Wir verlangen ferner strenge, durchgreifende Ausnahmegesetze in allen Ländern gegen die Borftucht des Anarchismus, die Sozialdemokratie, welche vor allem die agitatorische Ver- hetzung zn treffe« haben. Nun hält nnS der Hamanitätdusel entgegen, Ausnahmegesetze seien prinzipiell zu verwerfen. Die Richtigkeit diese« Dogma« hat noch keiner dieser zweifelhaften Menschenfreunde
.Du bist ein sauberer Patron, da« muß ich! sagen! Warum hast Du ba« kostbare Instrument! nicht bester behütet? Davonjagen sollte man Dich!! Dankst Du mir so meine Sitte? Ein andermal! 8ieb bester acht aus da« Dir anvertraute Gut. Für! bieemal bist Du burch ben gehabten Schrecken zur! Genüge gestraft; ich hoffe, daß Du Dir den Vor-! fall wirst zur Warnung bienen lasten. Suche aber I ben Schaden wieder gut zu machen, indem Du so-I fort neue Saiten aufziehst Doch tummle Dich, da-I mit ich heute noch da« Instrument auf« neue! stimmen kann - I
.Da« ist ja gerade da« Unglück, stammelte der! «nabe mit bebenden Lippen, .daß ich die Saiten I nicht finden kann. Entweder habe ich fie anf Peirol l zurückgelaffen ober unterwegs verloren. Ich Habel alle« durchsucht, vergeben«!' I
Wie vernichtet sank Peire auf den Sessel hin,! fein Geficht in die Hände bergend wie jemand, dem da« unerbittliche Schicksal seine schönsten Hoffnungen zertrümmert. Denn rhne Instrument konnte er nicht fingen. Woher sollte er ein andere« nehmen, ohne sich lächerlich zu machen.
Er mußte fich Zwang anthun, um nicht ferne Erbitterung an dem Urheber diese« schrecklichen Schüße« auszulasten, der angstbebend die thränen- Vollen Augen auf ihn gerichtet hielt.
Mit einer zcrnigen Handbewegung bedeutete er dem «naben, fich zu entfernen, worauf dieser leise schluchzend da« Zimmer »erließ.
Dann sprang er auf. Soll die« ein Wrnk de« Schicksal« sein? fragte er fich. War ich vielleicht
Elmshorn und Lion.
* Marburg, 27. Juni 1894.
Wenige Stunden, nachdem durch die Wahl im! «reise ElmShorn-Pinneberg einem Sozialdewo-I traten die Möglichkeit verschafft worden, al«! Sechsundvierzigster in den Deutschen Reichstaa etazu-1 ziehen, fiel der Präsident der Französischen Republik« dem Dolch eine« Anarchisten zum Opfer. Diesel beiden Ereigniste haben direkt nicht« miteinander zu Ihn«, wohl aber regt ihr ZusammentreffkN den! politischen Beobachter zum Nachdenken an über diel in beiden Thatsachen zutage tretende Gefahr, die beul Errungenschaften brr Zivilisation von Seiten der« Sozialrevolutionäre droht. Nun ist zwar die I Presse bet Sozialdemokratie wie der bürgerlichen und Börsendemokratie stet« eiftig bemüht, diese Gefahr nicht al« eine einheitliche, aus einer! einzigen Quelle entspringende erscheinen zu lasten, indem sie auf die begriffliche Verschiedenheit hinweist, die in den Programmen bezw. Namen bet verschiedenen Umstmzparteien liegen. Dadurch soll die Aufmerksamkeit der Regierungen zersplittert, ihre Hand im Kampfe gegen die soziale Revolution gelähmt werden. Wir haben schon mehrfach darauf htagewiese», daß die Differenzen in ben Programme« der Umsturz- Parteien, bie Gegensätze in ihren Benennungen, sowie die Verschiedenheit in der Aktton und Taktik für die Praxis dem Vertreter und Verfechter der bestehend en > Weltordnnng vollkommen gleichgiltig sein können. Wenst einem Menschen sein Erbe abgesprochen werden soll, so fragt er nichts danach, ob es Hinz oder Kunz bekommt, er sieht in beiden seine Feinde, und sucht das, wa« er für sein Recht hält, gegen beide mit gleichet Energie zn verteidigen. Man will die gegenwärttge Staat« - Gesellschaft- und Wirtschaft- ordnnng, man will Thron und Altar beseitigen. Ist eS da nicht müßig, wenn wir uns die Köpfe darüber zerbrechen, ob diejenigen, die vollkommen anarchische Verhältniste anstreben, gefährlicher sind als die, welche na« mit einem wirtschaftlich kommnnistischeu nnd polittsch demokratischen Zu- kunftstaat beglücken wollen! Wir wollen beides nicht! Wir wollen behalten, was wir haben, wir wollen bleiben, was wir find! Folglich find die Sozialdemokraten uns genau solche Feinde wie die Anarchisten. Nun sagen die Sozialdemokraten, sie wollte» die Revolution auf unblutigem Wege durchführen ; daß dies nicht möglich fein wird, erhellt aus der einfachen, klare« Thatsache, daß ein großer Teil unseres Volkes die Revolntton nicht will. Es
Der Troubarour.
Roman von Karl EavelSbergt
sRschdruck verboten.)
(Fortsetzung;)
(Dlicrlji* 1 *0ifif)r MW
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für bie Kreise Marburg und Kirchhain.
J ö i Q'Im’C 11 Verantwortlicher Redakteur: Harry Fiukiug ta Marburg,
9 ** ’rt*ebattäa Ä>^rü^iou: Ma^Ä^Ferchpncher Nr. 5B MttSrirtes Sonntagsblatt.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenftein u. Vogler ta Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube il Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
Schiller«, vergesten, welche« lautet: I Da« Referat de« Herrn Oberbürgermeisters
Leicht bei einander wohnen die (Bebauten; Westerburg auf der 5. Versammlung de« .Hessische«
Doch hart im Raume stoßen fich bie Sachen, Städtetages* zu Eschwege über das Thema: ,W e l ch e
Wo eines Platz nimmt, muß ba« anbere rücken; Beschlüsse sind zur «»«führung de«
Wer nicht vertrieben sei» will, muß ver- SsmmuualabgabeugefetzeS vom 14. 3nlt treibe»!* 11893 vo» den Gemeinde» zu fasse» u»d 3» diese» realistischen Motte» bekundet sich I» welche» Beschlüsse» ist die -brigk-itliche echter Idealismus, der den Zusammenhang mit d» ^-»ehmignug erfo d J $ $
Natur nicht verloren hat. Bielen Polltikern könnte!. ' ^seine Herren! Für die heutige Versammlung de« wahrlich etwa« Vertiefung in die Naturwissenschaften I Mitten ©tobtetagea* hatte ich in Gemeinschaft mit dem auf den rechten Weg helfen. Auch die gruubflütige|^tnn Oberbürgermeister Schüler -Marburg ein Rcftrat Natur wendet da, wo eS notwendig ist, da« an, was «übernommen über das Thema: »Welche Beschlüsse find m-.-»»--«- «■---■
keine Ausnahmegesetze, aber man halt leicht ba, too I . {ii,ren m Me obrigkeitliche Senemigung erforderlich sich zwei Gesetze kreuzen, ba« eine für ein Ans-1 Der Herr Correferent und ich sind nachträglich im nahmegesetz. Auch ba« von UNS verlangte Sozial-!Zweifel gewesen, ob wir da» übernommene ReferatSaiten wäre im Grunde kein Ausnahme-1 sollten. Der Herr Finanzminister hatte den Erlaß von demokratengesetz wate tm »runoe rein «u»wuyu« i Ausführung» - Anweisungen zu dem Kommunalabgaben. !gesetz sondern eine Erscheinungsform de« ewigen.I@ . L”n ^sficht gestellt und wir waren selbstverständlich .Wer"nicht vertriebe« sei» will, muß vertreiben!* Lu der Ansicht gekommen, daß eS rätlich sei, das Erscheinen
I „ _ _ kx.. 1 Meter Anweisungen erst abzuwarten. Erst vor 14 Tagen
I Nnn verweist man UN« von gegnerischer Seite l jst'nunmehr dieseAusführungs-Anweisung nebst UebergangS-
lauf geistige Waffe». Solche aber find nur zu ver-lBestimmungennnd Musterstemrordnungen erschienen, sodaß ! wende», wo e« sich um verstandesmäßiges Erkennen, I nur noch wenig Zett zur Vorbereitung übrig blieb. Wenn ff- »° -- sich »m L.Id-»I«G »h »«• »h ÄX,
l hetznng handelt. Der tat Denken, Beurteilen unb I fae8 Sommers urd Herbstes von ben Gemeinden eine An- | Abwägen ungeschulte Arbeiter schwört auf ba«, wa» I wichtiger Beschlüsie zu fassen sind, so daß eine seine Blätter, seine Führer sage»; alle« andere glaubt Besprechung de, Kommunalabgaben.Gesetzes auf der die», etnicht, weil feine Presse, seine Führer es leugnen. St liest nicht
lüberhauptuutsozialdemoktatischejBlättet. Inder sozial-! möglich, einen ausgearbeiteten Vorttag zu entwerfen, !demokrattsche» Presse aber findet,'sich nicht« Objektive«, I ich muß mich deshalb darauf beschränken, an der Hand I sondern alles wird verLreht und gefälscht. Vo» geistige« I einer kurzen Disposition die für die Gemeinden wesentlichste»
.Besteht Farniliengefühl* fragt Lothar Bucher, der läßt der übt Verrat an ihre» Seele»!
große, klare Denker mit dem warme», deutsche» Da« stad die Lehre» die u»s ElmShornl und Herze», .darin, daß ma» fich a» dem Familien- Lio» mit Donnerstimme ins Gedächtnis rufen, gefühl anderer ergötzt, ober die Setaigen von anderen Hoffen wir, daß die Regierenden der Sprache der Familie» ausplündern läßt?* Da» Lebe», auch | Ereignisse gegenüber sicht länger taub bleibe»!
das Staatsleben fordett gebieterisch einen gesunden "
Realismus; mit unklarem Idealismus würde da« I Oberbürgermeister Westerburg über FÄÄ 'Ä»" « neue Kommunalabgubengesetz. de»» ba« Wort unsere» idealistischstenNationalbichter«,| * Marburg, 27. Juni 1894.
Hrschetat täglich außer an Werktagen nach Soun- «td Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Prei» bei der Sxpe- Mon L Mk., bei allen Postämtern L Mk. L« Pfgr (eM. no . * nn ,
Bestellgeld). JnserattonSgebühr für die gespallene Kl- DoNNerstttg, 28. JllM 1894 »der deren Raum 10 Psgr, Reklamen für die Zelle 85 Pfg__3 * *-- -----------------------
tann sich also nur darum haubeln, daß die Sozial-! bewiesen. Wohl aber lehrt die praktische Erfahrung, I Waffen ist also ta diesemKampfe k-«-^f°lg demokraten den ihnen günstig scheinenden Moment die in den Büchern der Geschichte festgelegt ist, ebenso erhoffe», unb e» bleibt bei^^^chtsauberes ubrig
Z« i eteTJn»JL ge«M Staat und wie ba« Analogon ber Natur, daß Ausnahmegesetze I als gegen die staat- und gesellschast.fetadliche» Ver- au führen während die Anarchisten in! zu den «numgänglich notwendigen äußersten Mittel»! Hetzer MÜ einem Ausnahmegesetze vorzugehen. Hernach lg„vuffen. ” Unser Leben nnd Eigentum bedrohe» Medikame»temehrhelfe»,greistber«iztzumOperatiou«. Volkes wenden. Das Volk ist wie unsere Sind , Fttnde^d "also ""auchStataSbÄger^ unsere Stab«,9 i J* »«■» M «jj
demokraten die fernere, aber größere. Ob eS de»! Sozialdemokraten gelingt, die Auarchiste» vo» ihre» ! Rockschößen ab,«schüttel» oder »icht, ist deshalb für uns eine Dokiorftage. Die Sozialdemokratie hat ! den Bode» »erbereitet, anf dem zwischen der langsam I ! anfkeimenden eigne« Saat, die anarchistische» Pflanze» I schnell emporschießen. Wir sehe» ta ber planmäßigen Hetzarbeit ber Sozialdemokraten, deren Schlußcffekt I ber Liebknechtsche .Kladderadatsch* sei» soll, und dem ! pla»lose» Wüten ber Anarchisten nnr ei» Spielen mit verteilte» Rolle». Während die erstere» die !Unzufriedenheit verbreite», die de» Zündstoff zur ! großen Explosion abgeben soll, ist bas Ziel ber letzteren, die Gesellschast durch ihre Unihate» ta !Schrecke» zu setzen, Verwirrung unb Unsicherheit! ! hervorzurufen. Es ist ei» gegenseittge» Sichindie- hä»bearbeiten, da« der .Vorwärts* nnr deshalb ! leugnet unb leugne» muß, weil ei» Beke»»t»is zu ; bemfelben die Absicht vereitel», die Wstkuug i» Frage
täuschunq? Fest entschlossen, dem Dienste der Minne I zur Erbe fallen. Es war ba« goldene Herz nebst zu entsaqen, wollte ich ganz meiner Kunst leben «Kette der Baronin von Mercoenr, an das> er schon Au» der Nacht, die um mich her geworden, schimmerte! gar nicht mehr gedacht hatte. Unwillkürlich führte nur ein einzige« Helle» Gestirn mir entgegen, bie | er e» an bie Lippen, bte einen Augenbuck wie Knnst ber Dichtung unb de« Gesänge« - in ihr küssend ba« Kleinob berührten. Wa« ging in ihm hoffte ich meinen Schmerz z» betäuben und mich! vor? Dachte er wohl an fie, die et ihm gegeben, »um Vergessen zu zwingen E« soll nicht sein, da«Ian ba« schöne Weib mit feinen berückenden Augen, Schicksal will e« nicht. Ich bin nun einmal zum I mit dem bezaubernden Lächln um die schwellenden Unglück geboren!' Lippen, wie e« an ferner Brust ruhend die Blicke
Draußen wurde e« finster und dunkel, er beachtete | in bie seinigen versenkte, mit einem 2lu«brud, ben e« nicht. Ein Stern nach dem andern leuchtete auf!er »ergeben« fich zu erklären ^suchte? E« hatte am schwarzen Firmament, ihm leuchteten fie nicht;!in diesem Blicke aufgeleuchtet wie hemiltahe« Ver- war doch sein Hoffnungistern erloschen und wohin! lange», wie.ungestillte» Sehnen. Sollte ihr Gatte? | jj blickte leere Finsternis. | — Doch nein. Er hatte fich wohl getäuscht, offen*
So stand er lange brütend da, bi« ein schüchterne« bar hatte seine Einbildungskrast, sein Hang zur I Klovsen an der Tbür ihn aufstörte. I Schwärmerei ihm einen Streich gespielt, daß er m
I 6e war Fredp, dem der Schmerz seine« Herrn «diesen Blick voll herzlicher Dankbarkeit etwa« hinein- bei der unverhofften Schrecken«kunde näher gegangen legte, was der so hoch Wer chm- stunden Frau |roar, al« dieser vermuten konnte. Er machte fich! gewiß ferne gelegen. In dem Augenblicke, wo er bie bittersten Vorwürfe und es ließ ihm keine Ruhe, ihr Her» an sedier Brust klopfen hötte, da» Heben bi« sein Gebieter ihm verziehen haben würbe. unb Senken ihre« von der Aufregung Mrmisch | (S-1 :x p:xt nt,.ftMhen?* fraate er ebr* I wogenben Busen« sah, da war ihm da« Blut m
bei IM« fittribenb den Kopf gestiegen, daß e« vor seinen Äugen »u
I 6 * * Ja nnm ^enfter zurück flimmern begann. Wozu aber schenkte fie chm bie«
iJama Äbe 2 taß »TwÄtUreÄli? Wäre er nicht durch ein schlichte«
Vorher aber lege mein schwarze« Kostüm zurecht, Dankttwort überreich belohnt gewesen?
Iba« anbere magst Du einpacken, morgen reifen wir] »Ich " Nicht mehr sagte
! in die Heimat zurück.' | er fich. .Wer weiß, ob der Delphin, mem Gebieter,
| Stumm that ber Knabe, wie chm geheißen nicht boch Recht hat. Ich habe zwar me etwa« auf
Sein Herr aber stand noch lange am Fenster, biese Ammenmärchen gegeben von verzauberten MM « f S95T3 «V-»-#»-•**"■“*£* ftÄ** E'""- M» vollendetste Maid gefeiert, mit kühler Berechnung Spät in der Nacht erst suchte er fein Sager Wer ist bester i Fortsetzung folgt.)
hatte fie mich hingegeben ... — War könnte bei | auf. Die Schnüre feine# grünen Jäger wamse«! __________
andern Frauen meiner warten al« noch herbere Ent-! lösend, hörte er einen harten Gegenstand klirrend!