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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

KcMttni ob ttpebcdsti: Warü Sl^* Feruspttcher Rr. Jlluslrirtes Sonntagsblatt.

Anzeige» nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Armonceu-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in v, Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf 2LX1aI fcQDtff. Stoffe in Frankfurt a. M., Brrmi, München u. Köln; G. L. w

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari»i

Erscheint täglich außer an Werktag« nach Soun» und rww» .X.... .

>/» 1,0 Feiertagen. Ouartal-AbonnemmtS-PreiS bei der Sxpe- UJifllDllLU.

JVS. 147. bitten 2 SH., bei allen Postämtern 2 SH. 25 Pfg, (exkl.

Mittwoch, 27. Juni 1894

oder deren »raum 10 Psg., stetuunen für die Zeile 25 Pfg ~ v -*

Zweites Blatt

au«:

preise. Für Pferde aller Länder im alleinigen I ..........

Besitz von aktive» Offizieren der XI. Ameekorps! Frankfurter Schuhlager Jacob Wolf, Wetten und von solche» zu rette». Dtstanze 4000 Meter. 13«fit 25. Größtes und billigster Schuhlager Mar 8 Uuterschriften, »m 3 Pferde liefen. Leut, imß bürg'». Reelle und «stnerksame Bedienung

u»d 300 Mk. gegeben vom Casseler Pferdemarkt-1Holländ^Tabak^'Ä Decker in' Seefen*».

Komitee für dar siegende Pferd. Drei «eitere Geld-1 Bfd. lose im Beutel heute noch 8 Mk. fco.

Mir fällt ein entschiedener Gegensatz hierzu! Und wie schrecklich wendet sich dar Schicksal ein: Der Wiener Humorist Eduard Pötzel erzählt I dieser hoffnungsvollen Jungen, al» er in einem un- in seinem Buche »Rund um den Stephanusturm" I begreiflichen Anfall von Eigenwillen erklärt: eine Geschichte: .Ein Löffel Suppe," in der diel n3* mehie Suppe nicht, heraus lautende Einladung köstlich persifliert wird., Seta, meine Suppe' ich nicht!'

Renngelder. 9 Utterschrifte», »ur 2 Pferde liefe». I Bahnhofstrasie (gegenüber der Hauptpost).

Leut, im 13 Ulane«-Regt. Graf Westphalen'» F. St. I ,------

WanderrnanS', Erster. Leut. Graf ». Lippe (im I H» » 81*MUI VOÜ Werthpapiertl, 10. Ulanen-Regt.) F. St. .Orla', geritten vom! aailindiicheB Koten und Geldaertei Leut, der 14. Husaren-Regt. Graf F. zu Waldeck-1 ------------

Pyrmont, Zweiter. IV. Forst - Jagdrennen. Für! Annth?® verzinslicher Gelder auf kttnere ei* Chargenpferde und von den Besitzer« zu retten.! Auf betrat» .

Ehrenpreise den drei ersten Pferden. Distanze 20001 sd?Sn, in fenersiche^Verschtass.0* *

Meter rc. 8 Nummer», u»r 4 Pferde liefen. Lent. | Besorgung von neuen Zinsbogen, Einzahlungen ete. im 5. Dragoner Regt. Domme'S F. St. .Irmgard',! $egen Deponirung guter Werthpapiere.

Erster. Leutnant im 8. Husar« Regiment Freiherr EinlosmgvoTco vor FäUirkeit

Ostman» v. d. Lehr'» F. St. .Girl', Zweiter.! Kostenfreie Verloosungs-Kontrole von Werthpanferen. Leut, im 14. Inf.,Regt, von Anderten'» schw. W. Versicherung verloosbarer Werthe gegen Ooursverlust .Bandit', Dritter. V. Jagdrennen, efrenprei»! Wechse] Zahlungen auf Amerika und alle Plitae S. M. de» Kaisers (prachtvolle vergoldete silberne' Auslandes.

Punschterttne von hohem Wert) dem siegenden Reiter

Da» war tadelnswert, und die Strafe blieb nicht 114. Hus.-Regt. von Bofle'S F. St. Ragyogo von I Balvany a. D. Red-meney, geritten von Leut Am vierten D-ge aber gar, im 14. Husaren-Regt. von Anderten, Erster. Leut

MStoi Ä IäTÄf'S

Und war am fünften Tage tot!" 13toeiter. Leut, tat 14. Hus.-Regt. Frhr. v. Reichlin Da» kam davon! Und wenn ein so erfahrener I »Theodora' lahmte und mußte das Renne» Arzt so entschieden für den Nutzen der Suppe auf-! MStbe».

Dort, wo den Gast im Uebrigen eine üppige Collation mit zahlreichen Gängen erwartet, erhält er zur Einleitung in der That fast buchstäblich einen Löffel Suppe,' also eine winzige Portion, Ann hpr (SvnhhP | gewöhnlich Hühnerbrühe mit drei Erbsen darin

40UU vct Diese drei Erbsen, meint Pötzel, find da» Kenn-

Sine gastronomische Plauderei. Leihen der guten bürgerlichen Gesellschaft und der Dem Rauchwölklein ob dem Kamin «kleinen Adel»; die höhere Aristokratie hat dar Pli Sei fröhlich zugejodelt, I vilegium, nur zwei Erbsen zu bieten, aber gar eine

brin I einzige Erbse in der Suppe zu führen, ist nur ^ Scheffel, ^Stilles Heim", reichsunmittelbaren Fürsten und Grafen gestattet Wer mag die Suppe erfunden haben? - Der . v°rnehmem Gelöffel (mit dieser ur.

Name dieses Edlen ist un» leider nicht aufbewahrt rutschen Neubildung wollte Campe zu Anfang des worden, und das läßt sich leicht aus dem Umstande!^- Jahrhunderts da» französische Wort .Suppe erklären, daß die Erfindung au» der Ur-Ur-Ur-Zeit verdrängen, fand aber keine Gegenliebe) wagte ich stammen muß. Küchenabfälle und Topfscherben in I es kaum, einiger höchst plebejischer Vorspeisen Er­den Pfahlbauten-Resten zeugen dafür, daß schon in I wahnung zu thun^ all da sind die russische Kohl- jenen aschgrauen Kraftperioden mit Waffer gekocht I ^ppe, «Borschtsch, eine» der beliebtesten Volks­worden sein muß, es also den biederen Ureinwohnern I Nahrungsmittel, und ferner der au» Reis und ge- unseres Vaterlandes an einer schmackhaften Fleisch-1 ^cktem Hammelfleisch bestehenden Suafch, auch Su« brühe nicht gefehlt haben mag. Und gar die Seit I genannt, die in Jarkand, dec Hauptstadt von des klassischen Hella»; welche große Rolle spielteITurkestan in Mittelasien, mit hölzernen Löffeln pe- damal» die berühmteschwarze Suppe' der Spar-1 u>ird. Die Bezeichnung »Vorspeise paßt taner, die freilichnur denen schmeckte, die im I ubngen» nicht, denn dies Gericht bildet sonderbarer- Eurota» gebadet hatten!' I werfe den Schluß der Mahlzeit. Auch m Schweden

D->4 ich wil nunrntn men Sprung M^utragm.1

sich jeder Schriftsteller berufen darf, wenn er ^eJfi.^,nni.e. ?"oberner ^er

auf das äußerlich so prosaisch erscheinende Gebiet I ^^nschast vnsuhren, die der armen Fleischbrühe, der Kochkunst begiebt: Margaretha von Valois, I ^ sv tange Zeit als ausgezeichnete» Nahrungsmittel verehelichte Königin von Navarra, ist gemeint. Die l^o^n hatte, har! zu Leibe gegangen sind und sie Verfasserin derErzählungen der Königin von Na-a<^ ?*-r^ varra' war ein Kochgenie ersten Ranges Sie be-I^^^n, daß einfache Bouillon überhaupt keine gründete da» Ansehen der französischen Küche, unter I^, »r^lc6-^

Enttrohnung der bis dahin herrschmden italimischen I verstorben, bezeichnet Fleischbrühe al»heiße» burst- Kochkunst, durch Aufstellung und praktische Be- Echende» Salzwaffer, das man nur geuohnhetts- thätigung des Grundsatzes:Jedes Gericht ist fo 10emtt» '^turfe.

herzustellen, daß es nicht nur an sich, sondern auch Die gelehrten Herren haben freilich insofern in Beziehung auf alle übrigen, die vorhergehenden I Recht, als Fleischbrühe in der That keine eigentliche und die nachfolgenden, die angenehmsten Geschmacks- Nahrung bietet. Ihr Nutzen für die Menschheit ist Empfindungen erregt, so daß alle diese Empfindungen l jedoch praktisch allgemein anerkannt und theoretisch ein harmonisches Ganzes bilden.' Dieser hochbe-1u- a. von Pettenkoser in drastischer Weise dargelegt, gabten Frau verdankt die zivilifierte Welt im all. ®r bezeichnete, sie al» eine» derjenigen Genußmittel, gemeinen ein Meisterstück der kulinarischen Kunst, die wahre Menschenfreunde seien und unserem Or- dieSoupe ä la Reine, und der Franzose im be- l ganismu« über manche Schwierigkeiten hinweghelfen: sonderen sein Nationalgericht, denPot au Feu,L3$ möchte sie,' sagt Pettenkoser,mit der An- die vortreffliche, au» Rindfleisch und verschiedenem! Wendung der richtigen Schmiere bei Bewegung»- Gemüse nach umständlichem Rezept finnig zusammen-1 waschinen vergleichen, die zwar nie die Dampskrast gekochie Suppe, von der unsere tranrvogesischen I ersetzen und entbehrlich machen kann, aber dieser zu Nachbarn behaupten, daß sie nirgends so famos zu-!einer viel leichteren und regelmäßigen Wirksamkeit bereitet werde, wie in la belle France. Ueber. verhilft und außerdem der Abnützung der Maschine Haupt sind die Franzosen noch heutzutage brillant «ganz wesentlich vorbeugt.'

in der Suppenbereitung, das muß man ihnen lassen ! Auch ist der Einwand erhoben worden, da« Eine köstlichePotage' herzustellen ist der Stolz I Auskochen von Fleisch zur Brühe sei eine arge Bei­der französischen Hausfrau. Ihresoupe L l'oignon I geudung, denn dadurch würden jenem die Nahrungs- Hat manchem guten Deutschen gemundet, der sich! stosse entzogen, ohne daß diese einen Ersatz böte, vorher darauf verschworen hätte, Zwiebeln absolut! Das mag richtig sein, 'aber wozu hätte man denn nicht ausstehen zu können. Idas Fleischextrakt? Diese treffliche Erfindung

England hat bekanntlich die wundersame @in.|£icbi96 ermöglicht es allen fleischarmen Ländern, richtung, daß beim Beginn desdinners die Haus-I^° tm Preise stehende Muskulatur der stau an jeden Teilnehmer der Mahlzeit die Frage - breitgestirnten Rinder' ausschließlich ihrer Haupt- richtet:Soup or fish ? Die specifisch englische bestimmung al« Beefsteak, Roastbeef rc zuzufühien ortail-soup pflegt auch in Deutschland diesen Namen! und die Suppe, tue Saucen, Ragout» rc. mit dem zu führen. Eine ganz besondere Wichtigkeit legt «Launen Elxir zu würzen, da» uns den Fleisch- man der echten Schildkröten-Suppe insofern bei, als rerchtum der Pampa» dienstbar werden läßt, beim Festmahle de» neuerwählten Bürgermeister« Frau Davidi«, eine eifrige Fürsprecherin der von London die real turtle-soup nie fehlen darf. I Liebig'schen Fleisch xtrakter, hat den Spruch gethan In den Witzblättern figurirt daher die Suppen-1 daß alle Feinheiten und Würzen, die un» die Natur Schildkröte al» ein Symbol der City. Wer sich! in Kräutern, Wurzeln, Blüte und Frucht bietet, irt an der glühend heiß servirten und höllisch gepfefferten I der Suppe die durchdringendste Anwendung finden. Brühe die Zunge verbrennt, dem winkt tröstend der Aber ich kann noch eine ganz hervorragende baju kredenzte Eispunsch. ! Autorität zu gunsten der lieben Suppe vorführen,

Der echte Hamburger kann sich an der von ihm «einen Biedermann, dessen Worte jeder normal ver- hochverehrten Aalsuppe satteffen, er braucht gar fein I antagte Deutsche schon zu frühester Kinderzeit mit anderes Gericht, und das begreift Jeder, der in! Eifer feinem Denkvermögen eingeprägt hat. Ich Bencke's Hamburger Geschichten und Sagen die I meine den Dr. med. Hoffmann in Frankfurt a. M., Zusammensetzung dieser höchst kompakten süßsauren! dm Verfasser desStruwelpeter'. Wie drastisch Flüssigkeit gelesen hat. Wer drei gefüllte Teller! schildert er das Wohlbefinden eine« Knäblein«, ge­hler oon bewältigt, der verfügt schon über einen ge-1 nannt Caspar:

segneten Appetit. Ich kenne aber Hamburger, deren!Er hatte Backe» rot und frisch,

Rekord' ein noch bedeutend höherer ist. I Die Suppe er hübsch bei Tisch.'

, tritt, dann darf man füglich von der Begründung I -

; des süddeutschen Sprichwortes überzeugt sein:Wer! MiNckt- «

lange suppt, lebt lange.' I Berlin, 25. Juni. Weizen mtt Ausschluß von

Freilich kann rnan's auch übertreiben. Der gute | Rauhweizen per 1000 Kilo loko 136146 nach Qualttät, ' Sachse, der kein französisch verstand, dem irn Pariser ^emng^ualitA 142 ML, per Juli ui140,75 bez., ' »«9ete9t »md-

und der sich rasch entschloß, von oben an ein Ge- 145-145,25-144,5 bez., in einem Falle 145,5 bez 1 richt nach dem andern kommen zu lassen, erhielt | Roggen per 1000 Kilogramm loko 1231'30 mQuatt, ' zuerst Bouillon mit Ei, dann Mockturtle, dann Aef«ungSq«tttttät 126 Mk., iulmid. guter 127-128 ab

Krebssuppe, dann Soupe ä la Reine, unb als er ®8b SepW-iS

dann verzweiflungsvoll auf die letzte Zeile der Karte! bis 127,75 bez , per Oktober 128-126,5 bez. 18d,J6 tippte, einen Zahnstocher. Eine schreckliche Geschichte, I Gerste per 1000 »tlogr., große nnb kleine »2165 1 nicht wahr? Beinahe so schauerlich, wie der uralte! "°^ ^"al,

blutige Kalauer in der Rätselsrage:Wann lebte ^^00 Ki^. ^^o-i«5u. Qualttät, Gottfried von Bouillon?" Die Antwort lautet 132-143,9fetaer 143-16O?S® Ä bi! Ä bekanntermaßen:Wenn er nichts anderes hatte.' 1132144, jftiner 146leo, schlesischer mittel bis guter Dem stimme ich nicht bei- Ich schätzeSuppe' ^6148, feiner 150164, russischer mittel bi» guter mit jeder Betonung (mit dem accent aigu aus der So ^es,343h~ ieieino 2R1°1n5tr 1?3-6 Az-, SM ift «, ml? Un sich «rinn,rn wirb,' b« ?? g" ÄÄ.äsÄ6" 118~u,' * « liebenswürdige Tondichter desDichter und Bauer',! Mai» per 1000 Stiegt, loko »»110 nach desBoccaccio', und so mancher anderen niedlichen I psr diesen Monat und per Juli »» bez., per Septcmber Cperctte) unb bin der festen Ueberzeugung, doß dar 1100'2(l.r,220 1nnn , ^bewährte Gericht nie unb nimmer von ben Tafeln Ou°l?Futt-rvar- i20-i4»'u°ch°QuL BiLa-ErK der zivilisierten Menschheit verdrängt werben roirb. I iee - 200.

G K. WehevmrP loko per 100 Kilogr. brutto einschließlich Sack -5^====!!=!=====S!S=S=S!S=Ä=S!SB!!= «Nr. 00 19,2517,25 bez.' Nr. 0 1716,25 bez. Feine " " ! Marke i über Notiz bezaylt. Roggenmehl loko Str. 0 m 1

Sportnachnchten, h2.,6711®;00smb0,i ° * i 17,5-16,5.

o <t tr r « i®. m fNr 0 1 /' Mark höher al» Nr. 0 u. 1.

O Cassel, 24. Juri. Da«diesjähiige Re»»e»l Roggenmehl Nr, 0 m 1 per 100 Kilogr. brutto ei», be« hessische» ReitervereiuS begann heute|schließlich Sack per Juli, August und September 16,65 bi» 3 Vz Uhr auf dem Forste. Ei» vieltausendköpfiges 116'45-b;s-; Stober 16,65-16,55 bez.

Publikum wohnte dem interessanten Schauspiele bei; tu6i ® 1 iss-iss p« SÄn139 eo^er

insbesondere waren Oifizieie an» allen mitteldeutsche» September - Oktober 142,50. Roggen rabtg loko 122 bi» Garnisonen zugegen. Da« Wetter hielt sich. ES 126,00, per Juni - Juli 125,50, per September. Oktober sande» folgende fünf Renne» statt: I. Eröffnnngs- Pommnscher Hafer 128-135;

Steeple- Chase: Ehrenpreis dem ffegenbe» Reiter. r^vemb^i4 20 v-r Ms"r- l<05,

Drei Vereinspreise von 300, 100 »nb 50 Start. 112,50, per November 13,00^pn MSrz 18L0^Hafir^ptt Distanz 2500 Meter. 14 Unterschriften, doch liefen! 3uti 14,25, per November 12,20, per März 12,80? Mais nur 7 Pferde. Lent im 5. Dragoner- Regt. Domme'S l V" 3ult 10,30, per November l»,40, per M«rz 10,so.

F. St.Sibille' stürzte bei der vorletzten Hürde, I ' ' ==»=8

erlitt Beinbruch und wurde erschossen. Leut. Dornme! Aergnügungs-Anzeiger.

nahm glücklicherweise keinen Schade». Herr» vo» Ehrhardt'fche Gemälde.Ausstellung, Stein- Gillhausen'S br. St.Elfin Ring' vo» Ringleber,! weg 3'/,: Die Ausstellung ist täglich von 10 bi» 1 geritten vom Lent, im 13. Ulanen-Regt. Graf Königs-1ߣ 6 .Uhr, an Sonntagen von 11 bis 1

marck, Erster. Lent, im 14. Hus.-Rgt. Graf F. zu b-^ ^hr geoffnet.

Waldeck F. St. .Crimhilde', Zweiter. Hauptmann Mittwoch d u 27°1 n?.au8:

im 10. Artillerie-Regirnent von Sandrart's br St. Sch'aufvtelb7n.- £ ,

Light aud Joy', Dritter. II. Casseler Jagdrennen. .Hamlett" >n 8& 3uni!

Ehrenpreis der Stadt Caffel dem siegenden Retter. I 111

Drei VereinSpretse von 300, 150 unb 100 Mark I Die Lehrmethode des Kalligraphen Herrn Gottlieb Distanz ca. 2500 Meter. 17 Nennungen, doch nur > ?"ß unbedingt eme empfehlenswerte sein, da ihre Wirk- 3 Pferde liefe». Herr» Andreae's F. St. .Marigold" ^ttlngen übe" loffcnTat.3tinem ®n,kt bk ®r* v. Rostrevor, Erster. Leut, im 8. Jnf.-Rgtt Freiherr! Lttpztg, den 17. Juni 1892.

Ostwan« v. d. Leye's br. W.Pravo', Zwetter.I A. Goßle'r,

Hauptmann von Sandrart's (10. Art. Regt.) br. W. I Direktor des landwirtschaftlichen Beamttn-BereinSi Cosmetic', Dritter. III. Jagdrennen. Graditzer!

Gestütspreis 1500 Mark. Distanz 4000 Meter. I HCFRiann WenHlMUl Herrenreite». Für inländische Pferde. Dem zwette« I '

nnd dritten Pferde 8/3 bezw. i/3 der Einsätze unb I Te,e»hon 48- ÜLÜLgSSeüLII, Telephon tt