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ael, nicht UN- irte, allen >den- char- ifach unn, ; für rtVi, ofen.

I. den, iper« in

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler io OVI_ , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAlAl fltlUtQ, Mosie in Frankfurt cu M., Berlin. München u. Köln; G. L. M

Daube il Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhain.

ItoeÄtea imb EMlltio»! SMartt SL^Strnfpmfcer 9h. ä."6** Jllnstrirtes Sonntagsblatt. SStti te5

Der LrouVaLorir. Am nächsten Morgen schon verließ er mit Anita fach steilaufsteigenden Straßen der auf einer fünfzig gedeckten Tafeln untergebracht und es war schwer

Rmmm von Karl Savel» berg. I und seinen Begleitern dle Stadt, wo er so vieles »Meter hohen Anhöhe gar herrlich gelegenen Stabil zu entscheiden, war man am meisten bewundern

^Nachdruck verboten^ I "lebt, Freude und Lew. Wurde er dorthin zurück-1 von Männern und Frauen jeden Alters. I sollte, ob die prächtige Ausstattung des Zeltes und

(Fortsetzung;) I^EN? Würde er Agne« wohl je Wiedersehen?« Am lebhaftesten jedoch ging es in dem Schlöffe «der Tafel, ob die glänzenden Rüstungen der Ritter

In der Freude seines Herzens zog er dar I er, t h IW 8- wo der Marschall und seine Untergebenen oder die prunkenden Gewänder der Frauen, ob die

«rötende Mädchen an seine Brust und drückte einen neuen Heimat entgegenrrtt. Bald aber I Hände voll zu thun hatten, ihres Amtes zu!'m Glanze der Lichter strahlenden Edelsteine oder

innigen Kuß auf ihre Stirne. Sie aber entwand I ~4enf Jf»!EJSl®oBen benn der auf» glänzendste geschmückte Ritter-! gar die Schönheit der Damen selbst. Fürwahr,

sich züchtig seinen Armen. bangen vermochte kaum alle die Grafen und Edlen zu «er der letzteren huldigte, der fand hier die reichste

.Hoffen Mr das Beste/ sagt- fie leise. .Nie- Erwartung dessen, war chm bevorstand. «fassen, welche der Einladung der Delphin» Folge Augenweide!

»and würde sich mehr darüber freuen al» ich. Wiel 6. Kapitel. Igeleistet hatten und nun beim Beginn der Festlich-» Bon allen die schönste war unstreitig Frau

aber wollen wir ohne alle Mittel in dieser Jahre»-! ~ . . ,. keilen den Willkommen»trunk entgegenzunehmen ver-!Affalide, die Schwester de« Delphin«, und mancher

test eine so weite Tour unternehmen!' fE2hawneIt roere,L Imochte wohl im Stillen den glücklichen Gatten be.

.Immer heiter, Gott Hilst weiterI' lachte Peire. Velep, m seinerI Mehrere Stunden währte e», ehe Graf Robert,Ineiden, der eine solche Perle sein eigen nannte, den

»Hier meine Viole wird un« schon durch die Lande Clermont «n Fest veranstaltete, wie e« I unter einem prächtigen, blausamtnen Baldachin fitzend, I stolzen Baron Beraut von Mercoeur, einen der dringen. Ich werde den Leuten aufspielen, daß fie °ew Zähre 1095 dort I ber wit st^ernen Delphinen durchwirkt war, diel größten Edelherrn des Lande«. Dm König auf

xn« mit Geld überschütten Ja, lache nur, t« foDj}'*JJ;* «J »OTMttng und Begrüßung der Erschienenm be- seinem Streitzuge gegen Heinrich II. von England Dir an nicht« fehlen! Run aber will ich r«m I g bWug zu Mnde brachte, nM mehr gesehm hatte. I endigen und da» Zeichen zum Beginne de» Fest-1 begleitend, hatte er zum Feste nicht erscheinen können; Trafen hin, mich von ihm zu verabschieden. Er »utz, zu^Pferd« o^rm Wagen strömten drei mahle» geben konnte. Da diese» in einem eigen» I seine schöne Gemahlin aber schien ihn nicht zu ver« »arte mich hier, gleich «erde ich zurückkehren undlNM"" , und Schaulustigen lede«^ Stander I erbauten Riesenzelte arrangiert war, so sollte jeder I missen. Sie hatte ihrm Sitz zur Linkm ihre» bann auf nach Peirol!' | k Ausstcht ge-Itzerr seine Dame in der vom Marschall bestimmten! Bruder», während Comptore von Xurenne zu seiner

Mit großer Teilnahme und lebhaftem Sntereffe S » ^^'Reihenfolge dorthin führen. Graf Robert machte Rechten saß.

»rnahm Graf Wilhelm Peire« Bericht über die >wohl m Menschenaltern m der I den Anfang, indem er galant der schönen Comptore, I Affalide von Mercoeur «ar eine wahrhaft

AnkwLrdige Entdeckung, welche fein« e ffiuntertinw Siu der recht« d« «,-Msm Raimend mm Turenne, I blendende Erschemnn» EI- war sich d-ffm «hl

«im ll-m-cht. »nün m-it-chm .jw« BMta .,2E«S!g..°5L"jaL-l** bot »nd sich m dl- Spitz- d« Inge« bewuit Md nersinnd « °u^q-ich»el/»»°rs-h«n-!, ÄEÄRSt5** SÄÄfcXSt «MU sich

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^bm alle die Gäste zu beherbergen, welche die Reugierd Dor schmetterten berert» Zmkenbläser, Trompeter Ohr für seine Nachbarin, die reizende Comptore. Pferden. Sogar zwn Berittene gab er ihm mtt . ., Viele bietten sich bei den, und Posaumsten ehre Fanfaren, um den emtreten« Auch ihr Nachbar zur Linken, ihr Vetter Guido

gnu u - pT KllTffc CtttCtt bCI I warnten Wetter selbst bei" Nacht ^im ^greien "u" ren ®®ften die Zeit bis zum Beginne der Tafel «von Clermont, ließ e» an der nötigen Aufmerksam»

Mtt dem Verspred^u d<ch er durch m iur>ii pe fein Unterkommen finden konnten »eil!» v?lIurie!u ^'e man Blumen zMschen die ein-1feit fehlen, denn er war mtt seinem Bruder, dem

ti4ttfenben8rtf0H8^ ferner daß er im Falle besIDage aber wimmeüen die engen, gewundenen, viel-!^^ eme» Ikanze« steckt, so!Bischof Robert, in ein gelehrte» Gespräch vertiefte

stnden, sowie ferner, datz ertmFalleves ------------ waren auch die Plätze an der Tafel derart emge- dem zu folgen fie keine Lust verspürte.

Sih schlagen« seiner Hoffnungen nach Mont-PeMI #) Dauphin, ursprünglich Titel de, älteüeu Eet, daß immer eine Jungfrau oder eine Frau! ßfortfefeuna folnt3

rvückkehren werde, schied er endlich von dem frei- Sohnes derfl5nifleS«? M <S i»Wn den Männern saß. (Fortsetzung folgt.) iwigen Grafen. «deren RachkomUreu diesen Titel btk I Endlich waren alle an den mst reicher Pracht!

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en. Quartal-AbomiementS-PreiS bei derExpe- Mhrtrnltrrt

JI2. 144:. bitten 2 3RL, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg; (exkl. //WVVWiy«

Sonnabend, 23. 3uni 1894

otT deren staum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg ^^*'******^v***v wv>

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8.

h°r 7, t bei e und irden- Gar- n zn 3581 C 7,1, if den chöne, iethen. 19II.

Juli, kzoge» «ttage. lethlN.

6.

-sucht, t Sn- Lage 3718

ver­kost.

"mtt .Juli JJL met 304 stoch

e. i v am . , I I »Eine Reihe von einfachen und rationellen Steuern« ...

Zum bevorstehenden Muartals- Sozmlismus♦ «und Abgaben sind lediglich durch Phrasen verworfen! Antisemitisches.

ttltrhfel I VIII. Iworden, so die an Stelle der Vermögenssteuer vorge-I * Marburg, 22. Juni 1894.

WtUjJll I I schlagene Erbschaftssteuer, die man nicht wollte,! ffs ... ., rr, - . ... . , .

machen wir darauf aufmerksam, daß vou alle« iu Marburg, 22. Juni 1894. weil sie in einer Zeit erhoben würde, wo die FamilieL^*8 LIwfa*bt fgfMw

«arbura etfdbeineib« Zeituuaeu die I Mau Wird uns von radikaler Sette entgegen-1ihres Eniähers beraubt werde, was gar nicht wahr ist, I m,,., - .. j .'fere"ea

69 ? d-i dl- g««Mn,,g -.sm, P.-I-I» Mk, b. dl- »dM i. dn«, «ta «te., ». ». ß1"S«

wOberheffifche Zeitung" I viel Geld koste« würde, vielleicht noch weit mehr wie!mehr ernährt werden, al» andere ernähren können. So I mnfhrVn,Tf,ni?L ^krgege«

die einzige ist, welche allen Anforderuuge«,! Dieser Einwurf laßt uu» kalt, bei den Versuchen die ebenso^gerechte wie, ««helttgendel Sgfilti vomSt-L'

., . . u fimx. IWir wissen «m zu genau, wie alle die Demagogeu, IW e h r st e u e r einzvfuhren, die stets damit angefochten I JLnin i

bie an eine gute politische P"vinzial- t^re gjopnlarität durch finnlose Opposition in wird, daß die zum Militärdienst Untauglichen schon obne= ÄUnElSd' Ja

rettung ,u stellen siud, in jeder Weise Steuerfrage» erlangt habe», unter fich über das die, körperlich benachteiligt seien, während die ,r°ße!^reAtjatlm ffiferSe«^die Re!üb^»a entspricht. I« gediegenen Leitartikeln und Kone- dumme Volk" lachen. Wir haben schon früher darauf! M e h r z a h l derselben vollständig arbeit, und erwerb. | ?? ,,em

dl- sich »ach Form --d g.h.tt hs.-°°si-,.°d, «8 dl- i°, dm.D-ck--«,st-,-- »68, if, «° w rckch- &,<= M. d8 dm« J**"f?'

ktI,x (Sinenart auSreickuen bespricht die I ""^öehende Opposition gegen die Militärvorlage eine Befreiung vom MMSidienst einen ganz erheblichen!»,^"""^" '* ks interessant, wie sich Herr gey,**.'u*T ' »i- si- tollrr and ISch-rsich-r »Ich! ftetidl d« «-»«Wi-a, h-r,-. « °°» -» b «-»-

.Ob-rh-sfische 3-sim-g dir polllischt» TagkSsragr». I wecdr» Im, et» U.fi.n, dr» Im S»Sla»d Id«a abgrdrokchenste» Phrasm von d-r Verteuerung derl^E. Wtr «»tnehmevI einer Erllarimg, welche dieser Sin umfangreicher Nachrichtendienst fotgtIeinfach kein Mensch begreife» konnte. Wir finden!Lebensbedürfnisse der armen Mannes werden indirecteI « «»Deutschsoz. Corresp. veröffentlicht, für Unterrichtung der Leser über alle Vorgänge von «zu dieser Frage in der mehrfach zitierten Vorsterschen IS t e u e r n auf Getränke undTabak fortwährend!'"^^" PaffuS:

allgemeinem Jntereffe. Besonders wichtige Vorgänge «Broschüre*) folgende sehr zutreffende Anmerkung: labgelehnt, während diese Steuern in allen Rulturlm dein, I »Nachdem ich den in Elberfeld stenographisch aufge» werden UNS von unsere« M i t a r b e t t e r « i« a l l e » »Oder war die ganze C pposition gegen die Militär- wo eS doch auch arme Leute flieht, fich vortrefflich bewähren." Druck, "Meuenm ^tt°g

tSntthfftShtpn fntnfe hne der! Vorlage, womit s Monate lang viel kostbare Zeit vergeudet! Wir möchte» a« dieser Stelle roch be)onbei6 g^kvwartigin den verschiedenen Städten

europäische« Hauptstädten sowie v°» b«l «»jcht -in- Phr!se bei ^ Natton welche °n d°S Tabakmonopol erinnern, durch dessen ' ««are ich gerne, daß ich a gesehen von einzelnen Kontinental-Telegraphen-Sompaguie üt »alte ^ mehrere Milliarden pro Jahr für Getränke Einführung fich die Nachfolger Bismarcks ei« IS »"S i» Telegrammen mitgeteilt, und vou u»8 teUB unb £aBet au-geben kann und nun nicht in der Lage »erdienst erwerbe» könne«. Soda«« wäre auf eineIJä -ttverstanden

im Dcpeschenteil der Zeitung, teils i« Extrablätter« sein soll, die verhältnismäßig geringen Kosten einer Heer- Verguügungsteuer hinzuweisen, deren Er- bto: 9e?Ien'

verbreitet Die Oberbesfische Zeilnna" ist die einzige Vergrößerung zu tragen!" trag nicht gering sei« würde. Alle Festlichkeiten, I ^d- ich mich ganz gewiß nie genötigt gesehen haben,

, ' A -< tnirf H A reichliche,I ffnmmen mir ieboch «tm rfipm« utrfirf fn niMIPie nicht vo« künstlerischem oder nationalem Werteentflefleriutrtten. 3nt Uebrigen werde ich

inMarbmg, weichender ein wirrttch reichliches« Kommen wir jedoch zum Thema zuruck, so giebtl- . -r. besteuert werden fn » » alle Iau<^ für die Folge Herrn Ahlwardt« Thatigkest immer von Fall

Depeschenmaterial verfügt. Den Ereignissen ^ld^ellen fm Stiftungfeste vo»Vereine«, Gesangwettstreite n.bergt., iU b-mteilen und danach mein Verhalten einrichten."

i« der Stadt Marburg wie in der Provinz nud den ^rgenug Wenn Deutschland jährlich 2500 Millionen auch in den Großstädten die zahlreichen , Diese Stellungnahme durste, wen» auch erklärlich,

augrenzeugeu LaudeSteileu widmet dieOberhessischeIaenossenwerben einLnrnsaporniiaribIlvrurföseu Feste der Sozialdemokratie, sowie endlichI U d^toar t)t* M »lalle» b-»It I»t...ff«»l< «-,-HI»»g-» I-l»-m P--l,- «-HI- fo »«renk «-f°NI»l-ftt-se» - ?d>I,s R-I--»? aaf.degt m-r

«nb lehrreiche Abhandlungen von guten wenn dapon 500 Millionen für den Staat abfielen.gefteZ f^on darin zum Ausdruck kam, daß Mensch muß doch im Zusammenhang seines Vor. Lerfafferu. Dasselbe gilt vo« dem allwöche«tlich l^^"^^ ^""^" ^^elben nicht nur aus dem Sekt ( patriotisches Lied aus dem Festprogramm ge- lebens und seiser Grnndanschauungen beurteilt werden,

beiaeaebeue« 311nPrte11e« @o«ntafl8bIa11", ^Ud,ICÄ $em8°6ew W?« wrbe »dl blr^ b08^^"b »Hlwarbt8 Gesamtverhalten unb sein Charakter

be« sich als'weitere Beilagen ans anberen «-bieten Wei« müßten so h^ch^wie möglich ^esteuert we d^ ^"°""a"8=n;^ b-rührt fühlen können, «-rabe ^ ihn. wie in ei.er ^'^/"sche° K°rresp^

bas .Kreisblatt- für bie Kreise Marbnrg «nb aber auch Bier und Branntwein könnten »och viel J

Kirchhain sowie bieZiehungsliste b CI|^r^.^setne^ Nackab^e^i»^de^verscki^ Kosten bes von u»s vorgeschlagenen Reichs-Arbeit-1 Wir haben übrigens keinen Gruub, mit unserer Preußischen Kl ass eul o tterie* auschließen. ®|e" ?,r^St^erk!ae^nb2benb Arbeiter - Nachweises iu Anregung bringen. Kenntnis von bem Zweck, de« gewisse beutsch.

Zn rechtzettigem Abonnement labe« ei«, ÄSWHK ^ wtt LV ' Natürlich: ein Mittel fich populär zu mache«, wäre soziale Vereine mit be« Ahlwardt-Vor.

Marburg im Juni 1894 LZ__L ' 8 das nicht, und wir können daher um allen denjenigen träge« erreichen wollen, zmvckzuhalten. Iu

I *) Der Sozialismus der aebilbeten Stände" vonIRegierungen und Parteien, deren höchstes Ziel Popu-!den Kasse» solcher Vereine herrscht vielfach Ebbe. Btklag GNv «WÄuilÄ I Julius Vorster. Köln a. Rh. 1894- Verlag der I. s.l larität ä tout prix ist, ernstlich von der Jnangriff-1 Ru» bekommt Ahlwardt für feine Vorträge ein Fixum,

ISchrnitz'schen Buch- und Kunsthandlung. Inähme eines derartige« Steuerplaues abraten. «und der Reingewinn fließt in die Bereinskaffe.

I **) BrendelAlkoholalsVölkergist", Vortrag, ge-I (Fortsetznng folgt.) IWährend fich nun dieDentsch-sozialen selbst große«.

------------- | halten am 9. März d. I. in einer Naturforscher-Versammlung | | teils vo« den Ahlwardt-Abenden znrückhalle«, strömt hu München. I «zu den letztere« alles, »a» i» einer Stadt be«