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Selent habt Ihr, das läßt sich nicht leugnen.

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1 der gute 654

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für -ie Kreise Marburg und Kirchham.

*** ÄebettUn : Matt^2^Fer^prechn^Rr. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Rebaktiou tob @tmbttton: s§artt° Li? ^Fernsprecher

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Atk StOttbltilOttt. |a^?u meine SMenfU treten und mit Handschlag I auch thun würde, seine Achtung wiederzugewinnen, I ronet gegenüberzutreten wissen. Sie wird ihm eine

Roman von «arl Savelsbergi «wollt da« bekräftigen, memem Hause treu zu dienen I zu dem früheren traulichen Verhältnis konnte es »Fremde sein wie jede andere.* y

sNachbruck verboten^ |M aller Zeit, so soll es Euer Schaden nicht fein. Inte wieder kommen. Das Edelfräulein vonGironet! Eben wollte er seine Kammer verlassen um dem

(Fortsetzung;) |®m ®e»»PPnetet will ich Euch anver. Ihatte den armen Peire umkommm lassen, wenn! Grafen schon jetzt seinen Entschluß kmid zu tbun

Er war so sehr darin vertieft, daß er bie|hiauen ub ^uch angemessen besolden. Seid Ihr! nicht die heldenmütige Anita, die Tochter seines I als an die Thüre gepocht wurde und einer der im Schritte überhörte, welche sich von draußen her derIeinverstanden, so schlagt em! IFeindes ihn gerettet hätte; .seine Agnes' konnteIDienste des Grafen stehenden Pagm eintrat mtt

Thüre näherten; erst als diese geöffnet wurde, brachI ,O Herr, Eure Güte überrascht mich. Wie sehr »jene nie wieder werden, das stand fest! Wozu also!der Meldung, daß ein verschleierte» Mädchen den at plötzlich ab und schaute verlegen auf den ein»lehrt mich das Vertrauen, daß Ihr in mich setzt;!in ihrer Nähe bleiben und sich der Gefahr aus»«Herrn dringend zu sprechen wünschte.

tretenden Hofmeister. doch bitte ich Euch, mir einen Tag Bedenkzeit zu I sitzen, beim Anblick ihrer lieblichen Schönheit wankel» I Einen Augenblick überlegte Peire. Wer konnte

Ei ei,' sagte dieser, freundlich lächelnd,Ihr I gönnen; gerne will ich Euch morgen meinen Be-I wütig zu werden? O, er liebte sie ja noch immer I ein Interesse daran haben, ihn aufzusuchen? Sollte seid ja ein fürtrefflicher Musikus; «erde es dem I scheid sagen. Eine solch' wichttge Sache bedarf der «trotz ihrer Treulofigkett; dar Gefühl, welches sie «etwa Agnes Doch nein, wie konnte er glauben Herrn Grafen berichten. Er ist ein großer Freund I Ueberlegung, drum deutet meine Bitte nicht falsch.'! ihm entfremdete, war mehr da» de« Bedauerns als «daß sie sich soweit vergessen würde nach dem, war kr Künste, unser durchlauchtigster Graf. Wird sich« .Wohlan, die Frist sei Euch gewährt! DochIder Verachtung. Ihr Ruf, ihre hohe StellungIvorgefallen? Aber Anita? Ja, ja, sie wird e» freuen, von Eurem Talente zu hören. Hm, ja ja,Ihoffe ich zuversichtlich, daß Ihr mein Anerbieten|?atte ihr mehr gegolten al« sein armselige» Leben;!sein! Wie ost hatte er ihrer gedacht seit jenem Talent habt Ihr, da» läßt sich nicht leugnen.' nicht zurückweism »erbet. Auf morgen also, Herrin Liebe zu ihm war nur eine flüchtige Leiden»IAugenblicke, wo sie ihm da» Leben gerettet

.Und doch ist'» eine brotlose Kunst, Herr Hof- Hauptmann!' W 9«oefen, bie einer solchen Probe nicht stand»! .Wo ist sie?' rief er, alle Rücksicht vergessend

Geister; e» sollte mir leid thun, wenn ich nicht mehr I Nachdenklich kehrte Peire in seine Kammer zurück. I HE' ?rtb deshalb war e* besser, wenn er sie I mit unverhohlener Freude. '

»lernt hätte. So Ihr mich wollt auf die Probe! So ehrenvoll des Grafen Antrag auch für ihn sein I unedersah! I .Beim Thorwart, Herr!'

Kllen, werde ich Euch beweisen, daß ich Schwert!mochte, sprach doch sein Her, dagegen. Bei den! Andererseit» aber mußte er sich sagen, daß eil Schon war er über die Schwelle, ihr entgegen

>vd Lanze ebenso zu führm weiß, wie den Fiedel» I Beziehungen, in denen Agne» von Gironet zur« geradezu thöricht sei, deshalb die vorteilhafte Stellung «zu eilen, doch besann er sich eine* besseren Hier *9en.' «Gräfin Eudoxia stand und ebenso Alfon» al» Vasall aurzuschlagen, welche Graf Wilhelm ihm angeboten.Iauf seiner Kammer wollte er seine Lebensretterin

So, so? Nun, wir werden sehen. Werde dem!zum Grafen, «ar e» unausbleiblich, daß er mit I Als Hauptmann eine» Fähnlein» stand ihm eine «begrüßen, seinen Dank abstatten, wie sein Herz e» Herrn Grafen berichten. Nun aber kommt mtt und diesen de» öfteren würde zusammentreffen. Das I ehrenvolle Laufbahn offen, wie sie sich ihm bei I ihm eingab. Und dabei war jeder Zeuge überflüssta «ßt Euch Euer Frühstück schmecken. Da» Weitere! war e», war ihn abgehalten hatte, dem Grafen so-l feiner Jugend so bald nicht wieder Mieten würde. I Mochte man darüber denken, wie man wollte.

sich finden; zunächst sollt Ihr Euch erholen;! fort sein Jawort zu geben, wie dieser erwartet hatte. I Durch Umsicht und Tapferkett konnte er sich mit! So führe sie in mir her* Erfahr »r h, * M, so hat'» der Herr Graf angeordnet.' Wir e» nicht besser, so weit wie möglich hinaurzu» der Zeit noch höher emporschwingen, vielleicht gar Knaben, der, sich ehrerbietig verneigend seinem Bei Am nächsten Tage schon lief) der letztere ihn zu Igehen m die Fremde, wo er mit der Zeit die Treu» I zum Ritter geschlagen werden. Unentschlossen saß «fehle nachkam. 8 aen 'etnem

rufen. , , r - lose vergessen würde, al» jeden Augenblick die frische er lange Zett, vor sich hinbrütend. Gleich darauf trat die Gemeldete ein Sanas««

L .Ich hoff-»' sagte Graf Wichelm leutfehg,daß Herzenswunde «ieder aufzureißen? Lag nicht der .Sei es denn!' rief er endlich aus, empor- schlug fi? den Schleier zurück - in ta Ä « ^.Euch bei mir gefällt, »te ich an Euch Gefallen Gedanke nahe, daß sie, von seiner Unschuld, von springend. .Ich wäre ein Thor, »ernt ich ihret- warAnita. Bewegt streckte Peire ibr beide

^nden habe. Vom Fenster au» bemerkte ich, daß ferner Stellung am Hofe des Grafen Kenntnis er» wegen mein Glück verscherzte. Manch' süße Stunde Hände entgegen, sie wortlos schüttelt. D^nn schob

Ar gar wohl em Strettroß zu zügeln versteht und haltend, d.e Feigheit ihrer Handlungsweise mit hat mir die Siebe bereitet, aber sie hat mich um er ihr einen Schemel zu und schloß die Äüre

Lbet ^«affen dem Besten mcht nach'schmeichlerischen Worten zu beschönigen und ihn eine Erfahrung reicher gemacht. Weibergunst - Verlegen blicktefiezuihrn auf ffenbar wußte sie

W. Auch hörte ich von mernem Hofmeister, daß wieder an sich zu fesseln versuchen werde? Würde eitler Dunst. nicht, wie sie den Grund Uwes Erfcheimn» va^

M ein Sänger und in der Musik wohl »fahren er dann stark genug sein, ihr seine Verachtung zu .Wohlan! ich nehme bett Kampf auf. »er bringen sollte. *

«b. Solche Leute kann ich gebrauchen. So Ihr I zeigen, ihr stolz den Rücken zu wenden? Was fiel Hauptmann Peire wird dem Edelftäulein von Gi | Fortsetzung folgt.)

Ofli .**<***.* Anzeigen nimmt entgegen bie Expebitton bieses Blatte»,

INVwVVwVvla ,c$?ic^iL8l[nn^cm^8SI,eautiD0<n Haasinstein u. Vogler in VVIV - ,

, .... Ä Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: ^CttUtQ.

Mittwoch, 20. Juni 1894 Mosse in Frankftr'rt a. M.', Berlin, München u. Köln; G. L. ' *0 *7 U"

__________________________________________Daube u. Co. in Frankfurt tu SDL, Berlin, Hannover, Pari«.

Sept, J47O Sl.

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Bismarcks Abfichte» sowohl hinsichtlich der Mittel, I Thättgkeit privater ArbeituachweiSvereine, wie die seiner bestimmten Partei gehört. Wie will man diese Ver» wie hinsichtlich des EffettS keineswegs entspricht. I des Zeuttal»Vereins für Arbeitnachweis i« Berlin | Ehrung beschränken, die weit schädlicher wirkt, als die der Indessen ist dieses Werk noch verbesserungsfähig: der Zertralarbeitnachweisestelle für Rheinland undIBlätter bie Formen können vereinfacht, bie technischen Kosten Westfalen in Düsseldorf, de» Verbandes zur Besserung I blättch?nund Wrsenzirkular? Re^ veniugert, die Rentenbettäge erhöht, die Altersgrenze! der ländliche» Arbeiterverhältuiffe im Gebiete des! zweiten Range» herausgegebenwerben ober^ sich benselben herabgesetzt werden. Letztere beide» Ziele aber find!laubwtttschaftliche»Ze»tralverei»Sder Provi»zSachse«!verkaufen? Meiner Meinung nach liegt dar Bedenkliche *sn>«rfiitr« iq 1894 |ur bann zu erreiche», wenn man die Laste» dieser in Halle a. S., sowie mancher ähnlicher Vereine hatl^bv Verbivbung zwischen Börse und Presse gerade bei dm

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4» El unb af gleichmäßig verteilt. Zustande, wie fie wert halten, ist ein zentralisierter Reich 8. Hundert Mark und der Msitenkarte eine» Bankier». Darauf

Gefahr zu zerscheLen, ist dabei nicht gering, weshalb i^ter Zeit auf rheinisch-westfälische» Zeche» vor- Arbeiter- uud Arbeit»achweiS ei» Projekt I[at,bV e* 3H" Beteiligung an der und

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I SS* ÄS ÄÄÄÄZSS Verächtlicher Lakaientum. K&JKffiTÄ Ä

Etisch- Sozialismus. schwärme». Fürst Bismarck hatte bekanntlich das * Marburg, 19. Juni 1894. Aach? Mrde!^ Ich" will

Der Ruhm, auf diesem Gebiete bahnbrechend Tabakmonopol zur Bestrettu»g der Koste» der von @8 ist schon viel gegen die Heranziehung weiter I«1« Konto eröffnen und Jhne^mit??ileu »orgegaegen %n fein, gebührt Deutschland, und als ihm beabfichttgten Arbeitergesetzgebung in Aussicht bem Börsentteiben eiaentlich feruftebender Volkskreise l^".' daß er Ihnen soviel Aktien zugeteilt Later deS evolutionistischen Sozialismus verehren genommen; mag man nun auf dieses Mittel zurück ,um Börsenspiel aeschriebe» und aeredet toorben Vr8t er bcr 8aI1 ift

taei 2 eb en§ anf gab en. einenatlo»ale Staatspolitik die Saften glei$mafciger öerteilt werde» müsse». Berliner Presse am entgegengesetzte» Ende des Stranges, den Mann gebracht zu werden pflegen. Das war nun kein eine nationale WtttschaftkPolitik und eine nationale« Die bisherige Arbeitergesitzgebung betrifft vor-,Wirsaaen wunderbarerweise" bene pinllnfiefr.nn<>nfr fltü^r Bankier. Spater kam aber keine größere Emission ilrbeiterpolitik. Alle drei entspreche» dem Geiste desn-hmlich de» tränte», de» invaliden, de» alters- E J ä °bne daß nicht der eine oder der andere von meLn

Sozialismus, den» nnr der Nationalismus ist sozial, schwache» und den verunglückte» Arbeiter; es erübrigt de? V-MlLsseift fte 8efrfl9t

ier Kosmopolitismus löst die Menschheit in Einzel- nun die Fürsorge für de» gesunde» Arbeiter. Diese Wer h« wttß wie ^gewisse Berltner Schttststeller I» » b ^b e"r i f H o" ? *B f e"f*e n ZaÜn

wesin auf. Unendlich klei« ist gleich »«eadlich groß: Fürsorge hat sich auf zwei Gebiete zu erstrecken:Zimmereinrichtungen aus einzelnen Stücke» zu- Si-bt die und die Bank'?hre Halbj^h?»" «osmopolitismus und Individualismus find dasselbe.!einmal ist anzustrebe», daß die Arbeit ihrem sammeusetze» die ihnen von den Geschäfte» flnd£rStiflIoJionÄn en bic Presse aus, Sie Fürst Bismarck hat nur die erste seiner Aufgaben Werte entsprechend bezahlt wird, waS nur indirektI' SnntliÄteit« fürW ,ieT^ -länzeud durchgeführt. Er hat uns geeint in einem durch Rückkehr zur nationalen Wirtschaftspolitik, zum p"er kennt auch die Art und W^se L die Bör!m,'I- Es iftbn» n?Clbt< &hH8tiöCX?ei?0mei?Ifte bonßLtXiiS!h* h UTtW Äe.tbt job6er die ßltaienbienfte gewisser Handelsredakteure i° s°st /lle?und e,nde?t sich jährlich

Feinde dieses Reiches, soweit fie von staats politische» «kann; andererseits ist dafür zu sorgen, daß, peroüten ' Im volMLen Teile fnMier tWhntn». um Dtete Tausende von Mark; kommen Sie her, Erwägungen ausginge», durch uuabläsfige Arbeit bis jeder, der arbeite» will, ausreiche»de 2 sich »ichl^sette» der b^ 5»^ Mrk*8^e um mi» zu unterricht

ft grofe find die ^^^e Bismarcks in Mnen beiben weist darauf hi«, daß i» dieser Beziehung v el ge- verächtlichste Lakaientum in Börsendiensten. Bis auf urd Angenzwirkern entnahm ich, baß man mir Mut wachen andere» Aufgabe». Er ist in ihueu nur bahnbrechend I schehe» kan», wen» ma» da« Wirtschaftsgebiet er» I einiae weviae bessere Z itunaen kann man wobl!^°^°' entspann sich ein kleine» Gespräch, daß ich im

vorgegaugen. Sei» Leben hätte wohl ausgereicht,Iweitert, neue Arbeitmittel schafft, praktische Kolonial- daß die Berliner Bresse sich in Allem wa»I- °bbr°ch-.um die Herren darüber nicht

M V Zukunft nicht w°h anga,gig in seine» Vorschlägen zur Losung der Arbeiterfrage' gäbe, aufkläreud u»d belehrend zu wirke», durchaus oiedkrholten sich öfters, al» ich in die Redattion der Krm"-' geweseu wäre. Es sollte nttht sei», der große Mann« auf ein Feld aufmerksam, auf dem für JahrzehnteIjA mehr bewußt ist, sondern ausschließlich bem18eitun0 emgetreten war. Ich kann nicht anders annehmen, »nibe zu früh aus seiner Thatigkeit gerissen. 3mIhinaus für viele Tausende Arbeit zu finde» wäre;!eigne» Interesse und dem der Börsenmacker dieut !°^daß die betteffenden Herren, die sich soviel Mühe um Kampfe gegen eine zähe Opposition zeichnete Bismarck es ist dies die gerade in den letzten Tagen wieder Sehr interessant Sb in dieser Beriebnna die An».' m ? wurde

Politik zu gehe» hat, vou diesen Bahn« ist derneue «alles das würde nicht ausreichend fein; um auf dem I Vertreter der Neuen Preußischen sieituna' und I ® i e doch privatim verlauten, bei welcher «ms'leider schon bedenklich abgewiche». Auch eine uatio-Iporwürfige» Gebiete durchgreifend Wandel zu schaffen,! Reichsboten'' bezüalicke Erfabiunaen reickem!^?"?-?^ -in Depositenkonto haben. Dann nale Arbeiterpolitik, die ebenso wie die Wirtschaftspolitik! wäre ein systematisches, konzenttisches Vorgehen MS?aefXelt öSt * b^ j nn l V fl 3?re Beteiligung

p-den «S-»Aufgabendes »»di; M°». «»ß vor allem im Auge behalten, ^Es giebt ja einz!'lneZeitungen', sagt berBettefferbe. eine D-ckabr"sse anl Es gim bet Mittel

«ui gehört, hat Bismarck inauguriert. Hier ist der «daß es nicht überall an Arbeit, sondern in viele» «von denen es ein öffentliches Geheimniß ist, daß sic direki! g e n u g, um die Sache so heimlich zu machen »neue KurS' den Juteutiouen deS AltteichSkanzlerSIFälle» auch an Arbeiter» fehlt. Um dieses Miß-!abhängig sind von einzelnen Banken, einem BankkonsortiumIba% keine Gefahr mehr damit verbunbe»' gefolgt, hat aber wie immer, wenn Dilettanten I Verhältnis auszugleiche», ist ei» planmäßiges Ein-!^ B?,ni/<ntr ®?nrtI5 cbcn .^H^8tfe<2^rafL 11 - Durch solche unb anbere Mitteilungen von Börsen-

ml-l-gelchaffe», d°-stn« d-i DI- b-,SgII<-1 !,% g. | SwtfaXWlft'SggK'S