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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«

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Du, Jüngling, so Du baugsam zirpst Nach Bräut'gamS-Glück, trag'S klangvoll vor. DaS sittsam' Kind, das Du umwirbst, Hält bann mit Lnst Dir hin ihr Ohr.

Schlägst Dn das Wort harmonisch au, Das Glut und Kosuug kund thuu muß, DaS sittsam' Kind hält huldvoll dann Auch Mund und Wang' Dir hin zum Kuß.

Und bann nur noch:Mali), willst Dn mich?* Sprichst Du zur Jungfrau mild und warm, DaS sittsam' Stab nickt züchttglich, Schamrot wirb'S, nnb Du hast'S im Arml

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$tii kxpetEtiou: Markt Lt^Ferusprecher Nr. 56.Jllustrirtes Tonntagsblatt

läge in bie Hanb nahm nnb dabei beispielsweise ws den Spezialbericht derPost* stieß, der konnte füglich mit der Erwartung nach Treptow hinaus- gehen, daß dort AlleSfix und fertig* sei. Bestärkt tarnte der Berliner Wanderer jedenfalls in dieser ibmahme noch ganz wesentlich dadurch werden, daß ihm auf Schritt und Tritt im Straßeubilde Gestalten begegneten, deren Anwesenheit in der Reichshauptstadt erinit Fng und Recht in Zusammenhang bringen durfte der bevorstehenden landwirtschaftlichen Ausstellung: hier der pommersche Gutsbesitzer, dem Jeder leicht kn früheren Offizier a»sieht, dort der Inspektor oelcher mehr oder weniger an Fritz Reuters Onkel Nröfig erinnert, vor jenem Marktbazar wiederum drei Schweizer in ihren malerischen Trachten, begleitet von einem etwas ländlich livrirten Kutscher oder Reitknecht

Kurz, man mußte glauben, eS sei draußen alles

Wettbewerb fich stellen. Den Beschluß unserer Rund- schau wöge die Erwähnung eines recht schmucken Pony - Gespannes (Shetland > Ponys-Blauschimmel) bilden, welches Herr Zuchtdirektor I. Zielke aus Berka a. d. Ilm (Sachsen-Weimar) ausgestellt hat. Eigener Zucht gehören diese formschönen Tierchen jedoch nicht an, fie sind aus ihrer nördlichen Heimat importiert.

Die Pferde»A«Sstelluug.

Wir wenden uns, durch den Hanpteingaug

Ohne jegliches e.

Uns dünkt nur schöu und anmutsvoll. Sobald ans Dichtung Wohllaut quoll.

rvereii ; ersucht, stzuge zr Bahnhof (3497

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Ulk* jetzt folgende Gloffeu: Mit lauter e'S. Jeden Menschen schreckt eS jetzt. Federhelden zetern Wehl Setzer, Leser steh'u entsetzt Wegen seiner Menge e, Welche jedes Werk bedecken, Selbst gelehrte Kenner necken. Jeder Text steht verhext, Jedes Heftchen e-verklext. Wer kennt Reden, denen'S fehlt? Wer den VerSfex, der'S verhehlt? Welche Regeln, welche Lehren Werden jenem Krempel wehren? Schnell ersteh' der edle Retter, Welcher vehement zerschmetter' Jene schlecht verwendete, Mehr denn je verschwendete. Kecke, welsch vermessene, Besser jetzt vergeffene, Stteng verfehmte Letter?!

An- u. Verkauf von Werthpapieren,

ausländischen Noten und Geldsorten.

Deutsche Landwirtschaftsausstellung in Berlin.

(Orlginalberichte der Oberhesstscheu Zeitung.)

irke:

d Kreut­her Wii- innreioif

Mitess«, rorräthi<:

(1796 ?riseur.

Bis dahin ging'S ja gut und glatt, Und doch zum Abfall kam'S noch schmählich.

O, Philolog, acht' auf das Blatt:

DaS Brautpaar ward zum Schluß doch est'ltch 1

Geschmeichelt. Lehriu:Warum war wohl König Salomo der weiseste Mensch auf Erden, Fred?' Der kleine Fred:Weil er so viele Frauen hatte, welche ihm weisen Rat gaben.* Lehrerin (lächelnd):So, so? Das ist nun zwar nicht die Antwort, Fred, welche hier in dem Leitfaden steht, aber Dn kannst Dich jedenfalls zehn 'r anfsetz eu.*

Berantwottlicher Redakteur: Harry Fiuktng in Mark«» Redaktion und Expedition: Markt 81. Fernsprecher Nr. 65*

Werßnügmrgs-Ar»;eiger.

Ehihardt' sche Gemälde-AuSstelluug, Stein« weg 3*/»: Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 1 und von 3 bis 6 Uhr, an Sonntagen von 11 bis 1 und 38 Uhr geöffnet.

Eine« der wertvollsten Mittel gesunkenen Körperkrästen wieder aufzuhelfen ist und bleibt stet» ein reiner, guter und abgelagerter Wein. Es ist durchaus nicht notwendig, daß mau, um einen solchen Wein zu erhalten außergewöhnlich hohe Preise anlegen muß, andererseits soll man aber auch nicht glaube», daß die häufig zu so billigen Preisen em­pfohlenen Weine, für welche noch nicht einmal ein ent­sprechender Tischwein für Gesundheit geliefert werden laut, zur Wiederherstellung gesunkener Körperkiäste zu empfehlen seien: Für letzteren Zweck ist ein zu junger Wein oder ein Wein, dem ZwtckS der Verbilligung durch alle möglichen ithb unmöglichen Vermischungen die wirksame Kraft ge­nommen ist. absolut nicht zu verwenden und schadet in vielen Fällen mehr als er nützt.

Bon der Deutsch-Italienischen Wein-Zm- port-Eesellfchaft Daube, Douner, ff inen & Co., deren Kellereien bekannttich unter königlich ttalienischer StaatScontrolle stehen, stad nun den Aerzten Stärkung-» weine zur Verfügung gestellt worden, welche nach den von vielen der größeren Spitäler damit gemachten Versuchen (die bezüglichen Gutachten stellt die Deutsch-Italienische Wein-Jmport-Gesellschaft gratis zu Verfügung) allen Anforderungen an einen wirklich wertvollen Stärkung»- wetn in jeder Beziehung entsprechen und dabei zu einem sehr mäßigen Preise abgegeben werden* - So kosten z. B. Marca Italia rot 90 Pfg. pro Flasche, Vino da Pasta Mk. 1.06 pro Flasche rc. Diese Weine, welche der be­sonderen Aufmerksamkeft aller jener, welche einen Wein zur Hebung gesunkener Kräfte bedürfen, bistenS empfohleu werden, find zu haben in Marburg bei Otto Kratz am Markt*

Hermann Wertheim, Telephon 48. BankflOSChäft, Telephon 48. Bahnhofstrasse (gegenüber der Hauptpost).

Richt weniger als 83 Zuchthengsten beS leichten nnb schweren Wagenschlages begegnen wir hier in ben verschiebenen Stallungen. Ostpreußen, SchleS- wigholstein, Mecklenburg, Schlesien, Westpreußen, Olbenbnrg nnb Hannover find hier vor Allem gut vertreten, doch haben auch Pommern nnb bie Provinz Sachsen, selbst Elsaß. Lothringen treffliche Tiere ent. fanbt, unb es bürste ben Preisrichtern hier, wie tu ben anbei« Abteilungen recht schwer fallen, bie rich­tige Auswahl zu treffen, wie viel weniger käme es Ihrem Berichterstatter zu, einzelne Tiere als besonbers aus bet Reihe hervorragend zu bezeichnen.

Eble reine Formen, gebrnugener Ban, strotzende Kraft find es, bie hier bie bezeichnenden gemeinsamen Merkmale bilben, währeub in der folgenden Klasse bei den Zuchtstuten, deren viele bas zuletzt geborene Fohlen bei sich im Staude haben, feinere Linien und leichtere Formen überwiegen.

Leider vermißt der Hippologe auf der hiesigen Ausstellung gänzlich die schönen, schweren Schläge, welche Bayern und Heffeu züchtet, ferner die Orten« taten, welche im Württemberg in Weil eine Fort- pflanznngsstätte haben, und auch das englische Voll­blut ist leider in keinem einzigen Exemplar vertreten, obschon wir viele Halbblut-Hengste und -Stuten zu bewundern Gelegenheit fanden, deren Rassepoints so hohe find, daß sie nahe an ihre reinblütigen Väter und Mütter herranreicheu.

Ein Lier, welches in gleicher Weise den Laien wie den Fachmann tnteiefikt, ist'eine 1886 in Galizien bei einem unbekannten Züchter geborene, 1890 nach Deutschland importirte Apfel-Schirnrnelstute, welche Herr Sekonde-Leutnant von Thaer vorn Halberstadter Kürassier - Regiment ausgestellt hat. Diese Stute erzielte bei dem großen Distanz Ritte 1892 ben zweiten Platz unb ist, ba das erste Pferd, Lippspringe, bekanntlich am Siegespfosten einging, als bie eigent­liche Siegerin auf bei Strecke Berlin - Wien an­zusehen, welche fie in 78 Stunden und 15 Min. zmücklegte. Erwähnt sei noch, daß das Pferd von 1890 bis kurz vor dim Ritte als Ackerpferd benützt worden ist, unb baß bie Formen, welche eS zeigt, keineswegs besonders schöne unb ideale find, obschon bie Verbindung zwischen Vor- und Rachhaud, sowie die Stellung der Schultern und aller Gelenke allerdings nichts zu wünschen übrig lassen. Unter der Stute steht ein Fohlen vom HalbbluthengstAnton', welches das dunkle Fell seines Erzeugers geerbt hat. Von Neuem gedeckt ist die galizische Mutter von dem bekannten Renner und SiegerTrachenberg.*

Besonderes Interesse erwecken die Sammlungen von Privatgestüten, bestehend aus wenigstens immer 7 Pferden aus einem Stalle.

Hier hat zunächst Herr Georg Schobachs 8 präch­tige Tiere vom Holsteinischen Marschenschlage ent» fanbt, benen von gleicher Raffe bie Pferde des Herrn Hofbesitzers H. Thormählen ans Elmshorn zur Seite zu stellen find. Die Oldenburger Raffe findet fich trefflich in bei Sammlung beS Herrn E. Lübben vertteten, mit welcher im selben Stalle 7 Tiere ans bem von Rohr'schen Gestüte stehen, sämtlich bem Reitschlage angehörend, wie gleichfalls auch die von Stechowschen Pferde, welche wie die vorher Genannten der Brandenburger Zucht alle Ehre machen.

Weitere Sammlungen, aus Ostpreußen, stellen bie Herren C. v. Bohlen nab Wittig aus Mulack unb Stallupönen zur Schau. Pommern ist dmch Freiherrn HanS yon Maltzahn'S Zucht, Westpreußen burch Hans von Reibnitz's treffliche Zucht vertreten. Sammlungen von Pferben für ben Armeebebarf sandten aus Brandenburg R. Gravenstein unb H. von Stechow, aus Hannover ber landwirischafiliche Verein Bremervörde, aus Ostpreußen Herr v. Bohlen, B. Sperber, A. Brandes, W. Gerlach, A. Schneider, aus Westpreußen die Stubuch-Gesellschast nnb aus Schleswig-Holstein bet Verband der Pferdezuchtoereine in ben holsteinischen Marschen zu Elmshorn; andere pferbezüchtende Landesteile hatten fich an diesem Zweige der Ausstellung nicht beteiligt.

Mtt trefflichen Tieren schwerer Schläge zeigten fich namentlich die Provinz Sachsen, Schleswig- Holstein und bie Rheiuproviuz vertteten; auch Schlesien unb Pommern hatten einzelne gntgeformte Tiere entlaubt.

Nur eine geringe Zahl von AnSstelluugStiereu hat bie AbteilungSebrauchspferde* aufzuweisen: zumeist ftab eS ostpreußische Züchter, die hier zum

B ?! tat Mche Kriegsminister seine Armee bezeichnet, unb wie nstaffitet f0 gelten fich denn auch im Treptower Harke, als wir ihm gestern in ben Nachmittagsstunden

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ben ersten Besuch abstatteten, gar beträchtliche Lücken. Wenn es dort auch nicht gerade wie auf der Gotteserde am ersten SchöpfnugStage aus sah, Venn wüst unb leer var'S keineswegs, so fehlte boch in ben Rinderställen noch immer manch teures Haupt, nnb auch ber Pferbe- freut b fanb noch viele Nummern unbesetzt; von ben angemeldeten Ziegen unb Schweinen sah man, wie jener Professor, ebenfalls viele, bie nicht ba waren, «nb in bem lustigen Zelte, welches bie Schäferhunde in beherbergen bestimmt war, gab'S vollends nichts »ie leere Stände.

Was muß ba nicht Alles gestern in ben spätem 86enbftunben nnb heute in aller Gottesfrühe ge­schehen sein, baß heute, wo wir nm 8 Uhr früh ben Plan betraten, alles schön beisammen fich befindet Vie bie Tiere alle in ber NoahSarche.

Freilich, nnb ber Berichterstatter begleitet bieS aber mit einem leichten Stoßseufzer, so eng wie in bei Sünbflnthsarche find hier bie Ausstellungsobjekte nicht vereinigt, im Gegenteil es trennen ganz beträcht­liche Entfernungen bie einzelnen Abteilungen und «schweren dem Besucher bie erste flüchtige Rundschau venigstenS in ganz erheblicher Weise. Dafür dürfen aber auch bie schönen freien Plätze, auf benen bie Lorführnng ber Pferde erfolgen wird, als sehr günstig bqeichnet werben.

Weber diesen Betrachtungen unb einem Munbgang burch bie 140 großen unb kleinen AnSstellnngSbanten v« bie Mittagsstunde herangekommeu, bie Staube in bei bie feierliche Eröffnung durch Se. Kaiser!. Hoheit ben Prinzen Heinrich von Preußen erfolgen sollte.

Einige Worte Über den Obstanbau.

Wie gewinnbrtagmd ein rationell betriebener Obstbau sein kann, bas steht man an Nordamerika. Groß ist der Konsum im Lande nnb sehr reichlich bie* Ausfuhr. Welche Hausfrau wäre nicht bekannt mit ben saftigen unb wohlschmeckenben Riugelöpfeln, ben Erzeugnissen beS Westkontinents? Aber auch einzelne Gegenben unseres engeren nnb weiteren VaterlanbeS können in Zahlen alljährlich einen guten Erlös ans bem Obstverkauf aufweisen. Jnbeß könnte ber Kultur eine noch größere Sorgfalt gewibrnet werden; bietet doch unsere Gegend in Lage und Bodeubeschaffenheit gerade für diesen Teil ber wirt­schaftlichen Verhältnisse so viele Vorteile. Noch manches Plätzchen könnte bepflanzt, mancher wüstge» legene Rain zn einer Fnnbgrnbe gemacht werben. An Heer- nnb Verbindungsstraßen hat man, Dank bei Fürsoige bei zuständigen Behörden, mehr­fach die minderwertigen Pappeln, Vogelbeeren, Steinlinden nsw. mit Obstbäumen vertauscht; auch find stellenweise an Eiseubahndämmen Obst an- Pflanzungen gemacht worden; allein es liegen auch ba noch viele ertragSsähige Strecken unbenutzt. Nun möchte wohl Dieser ober Jener sagen:ich pflanzte unb baute wohl gern, ober ich verstehe bie Pflege nicht.' Doch durch solche Gedanken lasse fich Niemand abhalten. Mit einigem Geschick und rechter Aufmerksamkeit läßt fich das Nötige bald lernen. Eine passende Anleitung, eine richtige Belehrung durch Wort und Bild führt leicht in die Kulturarbeiten ein. ES giett auch viele Bücher, ans denen man das Wissenswerte schöp en kann. Wir find in der Lage, uufiren Lesern ein neues, sehr billiger unb brauchbares Hülfsmittel zu nennen. ES ist bieses eine ber neuen Arbeiten beS nnS durch bie Heraus­gabe seiner Pilzbücher b.kavnt geworbenen Lehrers S. Schlitzberger, erschienen unter bem Titel: Unsere einheimischen Kulturgewächse mit ihren Feinben nnb Freuubeu*; Verlag von Th. Fischer, Lassel. Preis 1 Mark.

lieber diese Feierlichkeit haben wir beretts berichtet. ®ir können daher nunmehr zur Befichtignug einzelnen Abteilungen übergehen.

besten Plan bettetend, nach links hin, wo an Liugsseiten eines mächtigen, von erhöhten Prome-

Annahme verzinslicher Geleier auf kürzere oder längere Zeit.

Aufbewahrung von Werthpapieren, offen oder ver­schlossen, in feuersicherem Verschluss.

Besorgung von neuen Zinsbogen, Einzahlungen etc.

Darlehen gegen Deponirung guter Werthpapiere.

Discontirung guter Geschäftswechsel.

Einlösung von Coupons 14 Tage vor Fälligkeit. Kostenfreie Verloosungs - Kontrole von Werthpapieren. Versicherung verloosbarer Werthe gegen Coursverlust Wechsel und. Zahlungen auf Amerika und alle Plätze des In- und Auslandes.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und - . Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe-

jio IW. bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg* (exll.

Bestellgeld). JnseratteuSgebühr für die gespaltene Zelle »der deren Roum 10 Pfg*, Reklamen für die Zeile 26 Pfg.

Vermischtes.

Im Gegenteil. Ein Kandidat, auf den scharf hineimxaminiert wird, wischt fich während einer kleinen Erholungspause den Schweiß von der Stirn und macht seinen Gefühlen Luft:Was es doch für dumme Sprichwörter giebt! Da sagen die Lern' immer:Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.' So? Ins Examen müffen fie kommen unb so ans- gefragt müffens werden wie ich nachher werben fieS einsehen im Gegenteil: DaS, was man nicht weiß, baS gerade macht einen heiß.*

Mit nnb ohne e. Ans Philologenkreisen war unlängst baiauf hingewiesen worben, baß bie

II, Nachdruck verboten.

r. M. Berlin, ben 7. Juni. Die Eröffnungsfeier.

bie Berliner Morgenblätter vom gestrigen

Marburg,

Sonntag, 10. Juni 1894

11/. 10 * ii^lOW 1/, 418» uioW .34 104 :5/8102t 72-109* -3:97* 7 s |1(3* 41100*

..^Kbentoegen umgebenen Ovals etaanbet gegenüber je 5 Ställen 300 Pferde, ungerechnet zahlreicher Wen, fich zeigen.

Die zehn sauberen nnb geräumigen, von Holz er» bauten und mit leichtern Zelttuch überdachten Ställe bilden mit ihren schmucken, feurigen Bewohnern er» iiärlicherweise den Hauptanziehungspunkt ber Aus- klliwgsbesucher, unb wie in bem großen, 700 Seiten ^fassenden Ausstellungsverzeichnis bie Abteilung »Tiere* mtt ben Pferden eröffnet wird, so sollen 8 denn auch hier die Einhufer fein, benen wir bie sfte Besprechung widmen.

Zuchtpferde* unbGebranchspferbe' das find fie beiden Hanptgrnppen. Zunächst dem Kataloge *lgend, wollen wtt den edlen, warmblütigen Schlägen Gebrauch in schneller Gangart bie gebührende *8tbigung zu teil werben laffen.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanr von Haaseustein u. Vogler in VTTT Frankfutt a. M*, Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf UU; -yQÜTÜ Stoffe in Frankfurt a* M., Berlin, München u. Köln; @. L.

Daube u* Co. in Frankfutt a* M., Berlin, Hannover, Patts*