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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Verantwortlicher Redakteur: Harry Finktng in Marburg Redaktion und Expedition: Markt 21. Fernsprecher Nr. 65.

Redaktion ȟ?*Exped^ion: Markt 2^Fernsprecher Nr. 56.Jllustrirtes Sonntagsblatt

M 133

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- »nd Feiertagen. Qnartal-AbonnementS-Prei» bei der Expe­dition L Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnserationSgebühr für dir gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Sonntag, 10. Juni 1894

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Amioncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moffe in Frankfurt tu M., Berlin, München u. Köln; G. Li Daube u. Co. in Frankfurt a. Mi, Berlin, Hannover, PariSi

XXIX: Jahrg.

Erstes Blatt.

Wochen-Rückblicke.

* Marburg. 9. Juul 1894.

In der deutsche» Politik ist nun vollends die Sommerstille eingetreten. Dem Schluß der Parlamente ist derjenige der so zu nennendenNach- parlomeute' gefolgt. Die Agrarkonferenz und die S i l b e r k o u f e r e n z sind geschlossen worden, nachdem fie viel weitvolles Material znsammenge- schafft haben. ES wäre jedoch verfehlt, wollte man schon jetzt über die Resultate der Konferenzen ein Urteil fällen, wie eS die liberalen Blatter meist in negativem Sinne zu thun belieben. Die größte Hoffnung auf demnächstige greifbare Erfolge bietet die Agrarkonferenz. Zu wünschen wäre.natürlich, daß mit den von ihr inaugurierten agrarrechtlicheu Reformen auch eine Besserung der wirtschaftlichen Loge der Landwirtschaft Hand in Hand gehen möge. Der Schluß der Silberkonferenz, welche Vorschläge machen sollte, die richtige Prelsregulierung des Silbers im Hinblick auf die Währungsverhältnisse herbeizu­führen, ist durch eine Rede des Reichsschatzsekretärs Grafen Posadowsky erfolgt, aus der so viel hcrvor- geht, daß praktische Vorschläge zur Herbeiführung einer Besserung nicht haben mit unbedingter Be­stimmtheit gemacht werden können. Daß der heutige Zustand schwere Mißstände im Gefolge hat, ist be­reitwillig anerkannt wordeu, aber auch daß Deutsch­land allein außer Stande sei, Abhilfe zu schaffen. Alles andere bleibt dunkel. Im Reichsschatzamt wird die Silberftage auf Grund der Konferenzberatungen weiter erörtert werden, im Reichstag wird dasselbe geschehen; solange jedoch Deutschland keine Unter­stützung, speziell von Seiten Englands, findet, wird wohl alles beim Alten bleiben I

Sonst hat in dieser Woche »ur noch der Ber­liner Bierkrieg von fich reden gemacht. Die sozialdemokratischen Machenschaften in dieser Ange legenheit fordern immer mehr den Unwillen aller Volkskreise heraus. Auch die Saalinhaber sowie die Weißbterwtrte aus Berlin und Umgegend haben fich

G«t HeU!

Sei gegrüßt in Marburg» Mauern, Wack're deutsche Turnerschaar!

Bringe frohbewegt Dir heute Gruß und Handschlag freudig »ar. Offne Thüren, offne Herzen Findest Du in jedem Hau», Fahnenschmuck und Laubgewinde Drücken ihr Willkommen au».

Wie einst Hellas freie Söhne liebten der Palästra Spiel, Habet turnend Ihr gerungen Nach demselben hohen Ziel. Fester Mut und schlichte Sitten Deutsche Treue, deutsche Kraft, Frischer Körper freie Seele Ist dar Ziel der Turnerschast.

Heil Euch, die in ernster Arbeit Solchen Zielen nachgestrebt, Die die Seele und den Körper Unsrer Jugend neu belebt, Die Ihr in die jungen Herzen Pflanzt die Lieb' zum Vaterland, Daß in Thaten fie und Worten Freudig wech'n ihm Herz und Hand!

Solchen Männern ruftWillkommen* Marburg zu mit Herz und Mund, Möge neue Jünger werben Euer Streben, urgesund I

Mög' in edler Jugendschöne

Ewig blüh'n die Turnerei, Und wir alle noch erleben, Daß ein Jeder Turner sei!

Fr. L.

tu Versammlungen, in denen der allgemeine Unwille so reckt deutlich zu Tage trat, dem Widerstände der vereinigten Brauereien gegen den Boykott angeschlossen. Hoffentlich wird eS den vereinigten Bestrebungen aller Beteiligten gelingen, den Roten einmal eine recht empfindliche, exemplarische Niederlage beizubringe».

*

Die Periode der Ministerkrisen ist für die AnSlandstaaten noch immer nicht beendet. ES kriselt und kracht an allen Ecken und Enden. In Ungarn hat fich die Ministerkrifls im Kreise herum­gedreht, bis der seitherige Premierminister Wekerle wieder oben gekommen ist, weil schlechterdings gar kein anderer Staatsmann zur Kabinetts Neubildung zu finden war. Die Leute in Pest zweifeln nun nicht mehr an der definitiven Annahme des hartum- strittknen Zivilehegesetzes, aber mau zweifelt auch nicht mehr daran, daß in die Beziehungen der liberalen Mehrheit des ungarischen Reichstages zur Krone ein starker Riß hineingekommen ist. Es ist nicht mehr, wie es früher war. Kaiser Franz Joseph ist verstimmt, weil er in einer ihm persönlich wider­strebenden politischen Angelegenheit hat nachgeben muffen, und im ungarischen Reichstage ist man ver­drießlich wegen der erhobenen Schwierigkeiten. Man geht nicht fehl, wenn man in der ungarischen Krisis nur den Beginn einer ganzen langen Reihe von politischen Verwicklungen fiehr, die zwar nicht nach Außen hin übergreifen können, aber doch im Innern lebhafte Erschütterungen hervorzurufen vermögen.

Noch etwas ernster steht eS in Italien. All­gemein fleht man FranceSco Crispi als den einzigen lebenden italienische» Staatsmann an, der im Stande ist, den Staatskarren aus dem finanziellen Sumpfe herauszuziehen, aber auch er kommt nicht von der Stelle. Ob nun Italien seine Armee vermindert, oder aber einen Staatsbankerott macht, seine Großmachttolle hätte es ausgespielt. Zur Erhöhung der römische» Ver­drießlichkeiten find nun noch ganz außerordentlich unliebsame Geschichten an das Tageslicht gezogen worden. Der Prozeß gegen den römischen Schwindel­bankdirektor Tanlougo hat ergeben, daß das frühere Ministerium Giolitti um die groben Ungesetzlichkeiten dieses Ehrenmannes nicht blos gewußt hat, sondern fich auch gehörig dafür hat bezahlen laflen, daß es

Her Tro«ba-o«r.

Rowan von Karl SavelSberg.

19) ^Nachdruck verboten.!

(Fortsetzung;)

Die Fragen seine» unheimlichen Wirtes machten ihn mißtrauisch. Sollte dieser etwa mit Jago i« Verbindung stehen? Wie, wenn er hier in die Herberge der Straßenräuber geraten war, die ihm schon einmal nach dem Leben getrachtet hatten? Schon mehrmals hatte er von oben her leise» Ge­räusch gehört, schleichende Tritte und eigentümliches Hüsteln.

Plötzlich fuhr er erschreckt zusammen; denn eine Stimme, die ihm bekannt vorkam, rief leise den Namen: Francis.

Dieser runzelte merklich die Stirne und sagte: Beunruhigt Euch nicht, e» ist der Eigentümer dieser Hütte; er wird erwacht sein und zu wissen wünschen, wer hier eingekehrt ist. Ich werde gleich wieder bei Euch fein'

Leise wie eine Katze stieg er die enge Boden­leiter hinauf, dann hörte Sßeire ein erregte» Flüstern, al» ob man fich da oben herumstreite. Auch eine Frauenstimme mischte fich hinein, deutlich glaubte er seinen Namen zu vernchmen, ein Gefühl von Furcht und banger Mutlosigkeit wandelte ihn an

®inen Augenblick überlegte er, ob er nicht hinan», eilen und feinen Weg allein fortfetzen wolle. Aber Lief er nicht größere Gefahr in dem westen Walde, wo er weder Weg noch Steg wußte? Konnte man ihm nicht folgen und ihn im Dunkeln angreifen ? Er hatte keine Waffe; wie sollte er fich verteidigen? Dann war ja auch der Hund da, der ihn nicht aus ,en Augen ließ und mit dem nicht zu spaßen war. Nein, er konnte nicht fort; am klügsten war, ruhig u bleiben und fein Schicksal in Gotte» Hand zu Legen Die« war da» Ergebnis seines Nachfinnen» Gleich darauf stieg der mit Francois angerufene wieder herab.

Ihr seid wohl müde,' sagte er grinsend.

Hm, ich bin eigentlich übermüde; ich glaube äst, e« wird noch einige Zeit dauern, bis ich ein»

diesen Ungesetzlichkeiten gegenüber die Auge» zu­drückte. Also ein römischer Panamaskaudal in bester Form! Nach Abschluß deS Prozeffes soll gegen die Beamten, welche in so grober Weise ihre Pflicht vernachlässigt haben, straftechtlich vorgegangen werden.

Auch Spanien ist von einer Ministerkrise bedroht, deren Ursache int deutsch-spanischen Handelsverträge zu suchen ist. Der liberale Ministerpräfident Sagasta hat fich bekanntlich im Senate sehr entschiede» über die widerfiunige Ver­zögerung der Beratuugen des Senatsausschusses aus­gesprochen und es für eine Ehrensache Spaniens «klärt, in der Erledigung der Vertragsfrage der deutschen Reichsregierung und dem deutschen Reichs­tage nicht nachzustehen; keine ernsthafte Nation werde sonst mehr mit Spanien verhandeln wolle». Wenn der Handelsvertrag nichts tauge, so möge ihn der Senatsausschuß doch wenigstens an die CorteS ge­langen laflen; dort könne man ihn ja ablehnen, und dann könne fich Deutschland nicht beklagen, denn die Ablehnung beruhe auf einem unanfechtbare» Rechte des Parlaments. Gelingt eS nun nicht, wie eS Deutschland verlangt, den Handelsoertiag in der voraussichtlich Mitte Juli schließenden gegenwärtigen Legislatur der CorteS zur Annahme zu bringen, so ist der Rücktritt deS Ministeriums Sagasta sicher. Die Konservativen rüste» fich auch bereits zur lieber« »ahme der Nachfolge.

F r a n k r e i ch hat selbstverständlich seine Skandale gehabt; wann verginge daun auch einmal eine Woche, in welcher in Paris nicht ein gesellschaftlicher und politischer Skandal pasfiert? Nach dem Reklame­mann Tmpin mit feiner neuen Mordmaschinen - Er­findung kam der kommunistische Abgeordnete Gronflet, welcher dem General Gallifel einen Landes­verräter nannte, weil derselbe für eine Abrüstung Frankreichs gesprochen haben sollte, da man den deutschen Truppen ja doch nicht gewachsen ei. Die Behauptung ist bekanntlich schon längst für unwahr erklärt worden, es werden aber nun doch noch arge Treibereien folgen, denn wen» man an der Seine auch Manchem durch die Finger steht, in der Armeefrage wird kein Spaß verstanden. Das große Jagen auf die Anarchisten ruht nun etwas; wen man erreichen konnte, hat man im Kasten, und

chlafe. Aber wenn ich einmal wirklich schlafe, dann chlafe ich auch wie ein Murrieltier.'

So kommt, legt Euch in jene Ecke, und deckt Euch mit dem Schafspelz zu. Ich selbst werde den andern nehmen und mich dort drüben niederlegen. Gute Nacht!'

Gute Nacht,' gab Prire gähnend zurück. Im Stillen nahm er sich vor, kein Auge zu schließen. Eine Zeit lang gelang ihm dies auch; al» er aber >en andern deutlich schnarchen hörte in Tönen, die eben Gedanken an Verstellung ausschloffen, forderte auch bei ihm die Natur ihr Recht, die Augen fielen ihm zu, und gleich daraus schnarchten beide um die Wette.

Slitten in der Nacht erwachte Peire von einem unbestimmten Geräusch

Während er noch zweifelnd und unentschlossen iemüht war, feine Gedanken zu sammeln, erlauschte ein Ohr, durch die Furcht ungewöhnlich geschärft, den schwachen, gedämpften Ton von Fußtritten, wie wenn jemand aus Strümpfen, möglichst vorfichttg, sie zum Boden führende Treppe herabsteige. Er satte von Natur starke Nerven und eine tapfere Gemütsart, »ar auch wohl gewöhnt an jene @e> ähren, bei welchen man Hal« und Seine wagt; aber in diesem Augenblick verzagte doch fast fein Herz. Sein Schlafgenoffe lag in tiefem Schlafe ober stellte sich doch wenigsten« so; denn er schnarchte ganz entsetzlich. Peire war fest überzeugt, daß man hm an« Leben wolle.

Einige Minutm lang war alle» still, ein kalter Schweiß trat ihm auf die Stirne.

Nun knarrte die Treppe; dieser Ton brach den Zauber. Die vorherige unbestimmte Angst wich, als die Gefahr wirklich herannahte; feine Geister­gegenwart kehrte ihm plötzlich zurück. Richt mehr Zurcht war es, was er jetzt empfand, sondern da« jefHmmte Gefühl tödlicher Feindschaft, das Bewußt- ein, das ein Mensch haben mag, der die funkelnden Augen eines sprungbereiten Tigers auf sich gerichtet ieht und weiß, daß früher ober später besten An­griff erfolgen muß Die Erwartung selbst wird

zu Ende des Monats soll in Paris der anarchistische Masse» Prozeß seinen Anfang nehmen.

Welchen Einfluß der Ministerwechsel i» Bulgarien, wo an Stelle des genialen Staats­mannes Stambulow, der derbulgarische Bismarck' genannt wurde, ei» Kabinett Stoilow getreten ist, auf die fernere Entwickelung des Landes aus übe» wird, ist noch nicht abzusehen. Wenn die Hoffnung, durch diese» Wechsel die Anerkennung Rußlands zu ge­winne», de» Fürsten Ferdinand zur Entlassung Stambu- lows bestimmt habe» sollte, so dürfte er sich getäuscht n»d fein Land unnötigerweise t» bedenkliche innere Wirren ge­stürzt haben; dabei ist es mehr als ftaglich, ob die Nachfolger im Stande sein werden, das Werk ihre» thatkiäftige» und geschickten Vorgänger» weiter zu führe». Zunächst scheint nun ja ein Teil des bulgarischen Volkes einige Befriedigung über de» Wechsel zu empfinden; aber man wird fich vielleicht, wen» einmal wieder ernstere Zetten über das Land hereinbreche», ger» nach dem kluge» Rate jene» energischen und groß angelegten Staatsmannes nm« leben, der sein Vaterland Jahre hindurch mit fester Hand durch die schwierigsten Wirrnisse geleitet hat.

. Politische Rundschau.

* Marburg, 9. Juni 1894.

Vom Fürsten Bismarck.

Ein Bismaickfreund schreibt demLpz. Gen.":Die Beziehungen zwischen dem Kaiser und dem Fürsten find nach wie vor die besten. Des öfteren treffen in Friedrichs- ruh Zeichen des lebhaften Interesses ein, das der Kaiser am Wohlbefinden deS ersten Kanzlers nimmt. Auch von anderen Herrschern fehlt es nicht an Aufmerksamkeiten aller 8trt Die weitere Öffentlichkeit dürste über die Vorgänge nach der Versöhnnng erst durch die Memoiren genaueren Aufschluß erhalten, die bestimmungsgemäß nach dem Ableben des Fürsten veröffentlicht werden sollen, und zwar zunächst nicht in Buchform, sondern in denHamb. Nachr.", als Dank für deren publizistische Dienstti Ursprünglich war im Plane, die Denkwürdigkeiten mit der Darstellung der Er­eignisse vor Genehmigung deS Entlassungsgesuches zu be- enden. Die Wendung der Dinge aber, nach der schweren Krankheit deS Fürsten hat, verläßlicher Mitteüung zufolge, den Entschluß zur Reife gebracht, das Werk harmonischer

ihm zur Toberqual, unb er verlangt danach, den Löblichen Kampf zu beschleunigen, ben er nicht ver­meiden kann. War Peire auch nicht bewaffnet, so wollte er doch sein Leben so teuer wie möglich ver­kaufen.

Da drang ganz leise sein Name an sein Ohr, nicht feinbselig aus Mannesmund, sondern von weib­licher Stimme, fast zärtlich, wie warnenb.

Wer seid Ihr und was wollt Ihr?' entgegnete er ebenso leise.

Minuten verstrichen, dann stand fie neben ihm fie rührte ihn an.

.Pst!' flüsterte die geheimnisvolle Besucherin. Rein Wort! Nehmt die» Stilet, Ihr könntet e» brauchen! Traut diesem Francois nicht, er ist alsch; ich fürchte, er hat Schlimme» mit Euch vor. Entfliehen könnt Ihr nicht, der Hund würde Euch verraten. Doch seht Euch vor. Mögen Gott und alle Heiligen Euch schützen!"

Wer seid Ihr, edle« Weib, daß ich Euch danke, was Ihr

Zwei weiche Arme umschlangm seinen Hals, ein flüchtiger Kuß schnitt ihm die Worte von ben Lippen, einen Augenblick ruhte sein Kopf an der Brust des nur leicht bekleideten Weibes, bann rat fie zurück und schlich leise «eg, wie fie ge- omnten.

Das nenne ich ein wirkliches und wahrhaftige» Abenteuer,' dachte Peire, al» wieder die vorige Stille ihn umgab, nur unterbrochen durch die schnarchenden Töne seine» unheimlichen Schlafkame­raden. Die Zeit ging herum, alle» blieb still. Daß Peire bi« zum Tagesanbruch kein Auge mehr schloß, ist selbstverständlich. Nun er doch wenigstens einiger­maßen bewaffnet war, sah er mit mehr Mut dem Kommenden entgegen.

Als der andere endlich erwachte, stellte Peire ich schlafmd.

Holla, wacht auf,' rief Fran^oi», ihn an* loßend,es ist Zeit, daß wir uns auf den Weg machen!"

Eine halbe Stunde später schritten beide, jeder