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XXIX; Jahrg.

M 119

Benntschies

Zweites Blatt.

1.

Litterarische».

werden.

oie

alle»

der vielleicht »och manches Jahr zum Schrecke» der ärmeren Brut die Ruhr auf u«d ab gepürscht habe» würde, wenn das tückische Netz nicht seinem Jäger-

Ueber de« Wert der Stetlschrift hat der Kulturminister Losse vom Provi»zialschul. kolleginm zu Hannover ein Gutachten eingefordert. DaS Kvllegium beauftragte mit der Abfassung eines solchen Gutachtexs de» Seminarlehrer Oppermann l ru Alfeld, der im Wese»tlichen Folgendes berichtet hat: Die Steilschrift hat außer dem Vorteil größerer Deutlichkeit »och de» Lvrzu, vor der Schrägschrift, !daß fie ei»e gerade Mittexlage deS Schreibheftes

, Sobald max deu Luftballox greifen lax», halte »c» ihn fest, vermeide aber sorgfältig jedes I Zerre« a« dem unterhalb desselben hängende»,« iM ei« Korbgeflecht eingtschlosseien Apparate. Diese» Korbgestell hake ma» zunächst aus de« obere» Hake» vorstchttg aus und stelle e», vor Beschädigu»gen sorgfältig geschützt, au einem tr»cke»e» Ort bei Seite. Sobald als möglich! trage ma» dasselbe u»ter Bermeiduug vo» starke» Erschütterungen nach Hause. Jeder Versuch, de» «»parat zu öff»e», »der sonst fich ix denselben Einblick ja »erschaffen, verdirbt die Aufjeichuu»gex »d bringt dex lerluft der uxter Nr. 5 zu et» wähxrxdex »elohxuxg mit fich. Dex Ballon selbst rolle max, nachdem daS <8aS vollständig entleert ist, fest zusammen und transportiere ih», wen« möglich in eine« Verpackuugsplan einge- schlage«, «ach dem nächsten Orte, wo derselbe a« einer trockene» Stelle aufzvbewahre» ist.

hermlterkommt.

Lo« Ball»» hängt an einer Schnur ein kleiner Hake» herab, welcher, wenn er irgendwie festge- halte» wird, eine Vorrichtung in Thätigkeit setzt, Eelr welcher die Ballonhülle kurz v»r der Landung anSeinander gerifie» wird, sodaß die GaSsüllung vo« selbst e«tweicht. Trotzdem vermeide man sorgfältig jede Annäherung mit offenem Feuer, oder mit einer brennenden -tgarre oder Pfeife, um eine Explosion deS «aseS zu vermeide«.

». Sofort «ach »ergu«g des Apparates u«d Ballo«S gebe ma« folge«de Depesche, welche auch am Balo« ««gebracht ist, auf das «ächste Tele-

Mair per 1000 ÄUogT. loko 97103 nach Qual , per diesen Monat 95 bez, per Juni-Juli 94,5 bei., per September 96 bez. ,

Erbsen per 1000 Kilogr. Kochware 140 - 175 nach Qual., Fuüerware 120138 nach Qual., Viktoria-Erbsen 170 $8d«umehl loko per 1000 Kilogr. brutto einschließlich Sack Nr. 00 18,7516,75, Nr. 0 16,514,75. Feine Marken über Notiz bezahlt Roggenmehl loko Nr. 0 m l 15 bis 14,5, do. feine Marken Nr. 0ml 15,75 bis 15. Nr. 0 1 */« Mk. höher «18 Nr. 0 u. L

Roggenmehl Nr. 0 n. 1 per 100 Kilogr. brutto ein- schließlich Sack per diesen Monat, per Juni und per Juli 14,75 14,85 bez;, per August 14,915 bez., per September 18,5 <5it\ H n, 23. Mai, Nachmittags 1 Uhr. Weizen nihig, loko 129-132, per Juni-Juli 134 50, per September- Oktober 135.50 Roggen ruhia, loko 10011», per Juni- Juli 110,00 per September-Oktober 114,50. Pommerschcr ßafer loko 135142; Rüböl unverändert, per Mai 42,20, per September-Oktober 42,70. Spiritus behauptet, loko 70er 27,30, per Mai 27,30. per August-September 28,80 Petroleum loko 9,10;

Mannheim, 23. Mai. Weizen per Mai 14,00 per Juli 13,35, per November 13,75; Roggen per Mai 11,90, * 1 per Juli 10,95, ptr November 11,75; Hafer per Mai 13 50, per Juli 13,30, per November 12,20. Mair per Mai 0,70, per Juli 10,00, per November 10,20.

Pest, 23. Mai. Weizen loko matt, per Mai-Juni i 6,78 Gd., 6 79 Br., per Herbst 1894 7,02 (8b;, 7,04 Br., ' Roggen per Herbst 5,48 ®., 5,50 Br. Hafer per Herbst 7,68 Gd., 5,70 Br. Mai« per Mai-Juni 1894 4,77 Gd., : 4,79 Br., per Juli-August 4,88 Gd., 4,90 Br.

liegen läßt!"

Polizeiverordnuxg.Mitanbrechexder Dunkelheit hat fortax jedes Fuhrwerk ehe Laterne zu brennen. Die Dunkelheit tritt ein, wenn die Straßenlaternen angezüudet werden."

Im Dilettaxtenvereix. Dirigent: Sie spie'en ja nicht, was da steht, Herr Müller. - Müller: Entschuldigen Sie, Herr Dirigent! Ich kann auf meinem Cello spiele», was ich will!

Staubfreier und wärmeisolirender Bodenbelag. I. Wol­in Groß-Gerau bei Darmstadt.

Zwillingsschraubstock. M. Jäger in Darmstadt.

Lötlampe mit zurückgesaugter Dochtflamme und zentr«lei > ien rutiuui.. Stichflamme. - I. Söhnlein in Schierstein. Darstellung I Büchsenverschluß. W. Münz in Höchst.

^ariteuung ---- P. Traiser II. in Groß-Gerau.

leben ein Ziel gesetzt hätte.

Ehescheidungrschmause' sind die neueste Mode Frankreichs, vor welcher ein gütiges Geschick uns hoffentlich bewahren wird. Gemäß dieser fin -de-siecle-$erirrung sendet man elegante karten an seine Freunde und ladet Letztere infolge ver glücklichen Erlösung de, Absender» zum Diner oder Souper. Die neuesten Geheimmffe von Pari, erzählen wunderbare Dinge von den Erlebniffen bet diesen , Ehescheidungrschmausen".

Zeugnit» und Empfehlung. «^tt zwei Monaten litt meine Frau an großer Hrttertett und Beschwerden beim Sprechen. Seidem ste Ihr Mittel genommen hat, kann sie fast gar nicht mehr sprechen. Bitte senden Sie umgehend noch zwei Flaschen. Ihr dankbarer Al»is Hinterhube:'

Humoristischer. Ein unzufriedener Staatsbürger. H-rr Soffer, betrunken im Straßengraben liegend:Ich bi» nur neugierig, wie lange mich heute die löbliche Polizei wieder hier

Da« Unternehme«, beffe« Kosten ans den von Se. Majestät dem Kaiser Allergnädigst bewilligte« Mittel« bestritte« werde«, ist »o« großem >iffen- schaftlichem Werte; es ist deshalb zu erwarten, daß dasselbe von alle« verständigen Leuten soviel als möglich gefördert werde. Zn diesem Zwecke wird folgende» bekannt gemacht:

Ueberall, wo ein solcher freiliegender, von Menschen nicht bemannter Lnftballon bemerkt wird, snche man die Stelle ,n erreichen, wo derselbe znr Erde

Cuxhaven, 19. Mai. Eine Hochzeit auf ' hoher See. Eine originelle Hochzeit hat der Kapitän Kröncke von dem im Hamburger Hasen liegenden norwegischen SchiffHelios" heute Morgen gefeiert. Al, echter Seemann wollte er auf hoher See getraut »erden. Der SchleppdampferTer- schelling" fuhr deshalb in vergangener Nacht mit dem Brautpaar, dem Pastor Englund aus Norwegen (beide Brautleute find Norweger), zwei Brautjungfern und den übrigen Trauzeugen elbabwärt» und begab sich weiter hinaus in die offene See. <S» herrschte ein fehl stürmisches Wetter und die Braut, der Pfarrer und verschiedene andere als Hochzeitsgaste mit auf die Fahrt gegangene Landratten sollen recht sehr an der Seekrankheit gelitten haben. In der Nähe von Helgoland machte der Dampfer fest- le« »ar heute Morgen 4 Uhr und Akt der | Trauung ging vor sich. Nach feiner Beendigung wurde die Rückfahrt angetreten. In Cuxhaven stieg I die Hochzeitsgesellschaft an Land und nahm in IArriens Hotel" ein Frühstück ein, das nach den I überstandenen Strapazen prachtvoll gemundet haben soll. Hierauf wurde die Weiterreise nach Hamburg I mit dem Vormittagszuge angetreten.

I Die Entwickelung und Erhaltung lalle« Lebens, also auch de, menschlichen, ist an | natürliche Bedingungen und Gesetze gebunden, deren | Nichterfüllung und Verletzung eine Verkümmerung | der Lebenskraft, Gebrechen, Krankheit und frühzeitigen «Tod zur Folge hat Die allfeitige Erfahrung lehrt, daß kulturelle Fortschritte dem Fonds an Lebens­kraft, den die Natur völlig rohen, aber unverdorbenen >! Völkern und Individuen mitgiebt, nicht zu vergrößern ,| vermögen. Alles, war der Kulturmensch thun kann, i|ist. sich diesen Fonds nicht durch eine unnatürliche , | Lebensweise zu verkümmern, der natürlichen In- .Istinkter für das Zuträgliche und Zweckmäßige nicht | verlustig z« werden. Es sollte daher jeder Mensch al« seine höchste Pflicht trachten, neben naturgemäßer Lebensweise sich einer vernünftigen Gesundheitspflege zu befleißigen, wie sie z. B in der bekannten wert- verbreiteten Wochenschrift für naturgemäße Leben«- und HeilweiseDer Hau»doktor" gelehrt wird Diese« Blatt bringt in feinem Hauptteile vorzügliche und gemeinverständliche Auffätze aus berufener Feder über die verschiedensten Krankheiten und uO.4 dabei zu beobachtende Heilverfahren. In dm Ru­brikenRatgeber" undBriefkasten" erhalten dre Abonnenten Rat und Belehrung in allen Krankherts- fällen und in allen die Naturheilmethode betreffenden Dingen. Allen Kranken und Gesunden kann daher diese vorzügliche Zeitschrift, «eiche mertel- jährig nur 1 Mk. kostet, aufs wärmste empfohlen

rückerstattet. Körperhaltung nötigt. Es ist vayer

4 Darauf erstatte man dem Gemeindevorsteher deS-1 gesundheitlichen Rücksichten, wie zur Erzielung emer jenigen OrteS auf dessen Gebiet der Ballon ge-l Haien Buchstabenbildung die Einführung der Steil- fallrn ist, hiervon Meldung und laffe die Namen schrift zu empfehlen. DeSjenigm oder Derjenigm, welche dm Ballonf ----- zuerst aufgefangen habm, feststellen.

6, Der oben genannte Verein zahft Demjenigen oder Denjenigen, welche de« Ballon in gutem Zustande uxb ben Apparat völlig unbeschädigt und uuer- öffnet zurücklieferu, durch Vermittelung deS König­liche« LaxdratSamte» eixe Belohnung vo» Fünfzig Mark." Für Beschädigunge», welche der vallo» bei bet L-xduxg ohne Schuld der Hülfeletstendm erlitte« hat, »erbe« bie letztere» nicht verantwortlich gemacht.

8 Bullo« und Apparat finb so lange sorgfällig aufzubewahrm, bis dieselben durch einen Beauf­tragten von Berlin ans abgrholl »erben.

graphmamt:

Profeffor Aßmann, «rünau (Mark) o .

Ballon »ft Apparat gefnnben bei . . . .Lj^ nur zuläßt, sondern bedingt, unb dadurch bei Genaue Ortsangabe, Kreis, nächste Bahnstation. I e|xer gradm, naturgemäßen Körperhaltung auszu. Name Die verauslagten Sebührm werden zn-I führen ist, während die Schrägschrift zu einer schiefe»

Körperhaltung nötigt. Es ist daher sowohl au.

DerDeutsche Verein zur Forderung der Luftschiffahrt" in Berlin

beabfichttgt im Laufe der nächste» Mo»ate zu wissen- schastliche» Zweck» einige kleinere Luftballons mit selbstschreibmden meteorologischen Apparatm in solche Höhen aufsteigm zu laffm, welche de« Menschen infolge bet Lnstvetbünnuug nicht mehr zugänglich ist.

ES »irb dabei vorausgesetzt, daß die Ballons und Apparate aufgefunden und in einem guten Zustande pltückgeliefert werde», so daß die «ufzeich»n»ge» er- kmne» lasten, welche Verhältnisse in den hohen Schichten der Atmosphäre geherrscht habe».

Wöchentliche B-U-ge«: Kr-lSUattfür Me »£> «M*»1Ä5SÄ

äSftSii?Vf** MnMrtes Tonntagsblntt.**.»«. m*

öRdtbnta

«rankfutt e. M., Easiel, Magdeburg und Mm: Riwolf

. an,«, ;n Frankfurt«; M., Berlin, München u. Köln; G. R.

Freitag, 25. Mar 1894 Daube u.Eo. in Frankfurt a. M;, Berlin, Hannover, Pari«;

Patent-Nachrichten.

Auszug für dieOberheff. Zeitung" von BrockhueS & ,

Technische« Patent- und UebcrsetzungS-Burea«; Kol» a. Äb., Metzerstraße 5.

Patent-Anmeldungen;

Funkenfänger. PH. Grim« in Frankfurt a. M.

Vorrichtung zur Herstellung von Käse in großen Mengen. - Phil. Schach in Freimersheim. -

Luftpumpe für Luft-Radreifen. Alfred WoodS m Hanau.

! Verbinden von Oberleder und Sohle bei Wendeschuhen. ,

H. C. Groß in Oberwesel. , ,

Maschine zum Färben, Waschen oder Bleichen von Garn ui Form von Strähnen. Alois Vogts in Worms.

Flußmittel zum Löten von Aluminium. Otto Nikolai in Wiesbaden.

Patent-Ertetlnngeu:

D e r S t e i n d e r W e i s e n." Inhalt des..soeben ausgegebenen 11. Heftes:Untersuchung des Zustandes der Eisenb.hngeleise" (11 Bilder);Das Mitttt ungsvermogen! der Ameisen" (5 Bilder);Untertrdrsche elektrische Leitungen (9 Bilder);Zur Geschichte der Höhenmeßungen ;Das Dikatopter" (ein neuer Zetchenapparat, 13 Bilder);Das Pyrogeneto" '(ein neuer Zündapparat, 3 Bilder);Neue Velorivede" (zwei Bilder);Die Brandt'sche Tunnelbohr­maschine" (Vollbild);Mälayisches Pfahldorf" (mit Mld); Automatische Sparlötlampe."Der Stern der Wersen (A Hartlebcn's Verlag, Wien) ist dre einzige rn deutscher Sprache erscheinende populär-wissenschaftliche Revue und kann wegen ihres gediegenen Inhaltes und reichen Brlder- werkes jedem Studienbeflissenen warm empfohlm werden.

»ä s«ä -« riSä*aawi - - ty Bisher sind zwanzig Lreferungm erschienen. I vetrenenoen »rnragerr. ,

ttrfebehU ttalich außer an Werttagm nach Sonn» «nd »eiertaaen. Quattal-AbonnementS-Prei» bei der Erpe- BÄt, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pf«; (exll. Besteigeld). JnserationSgebühr für die «espaltme Zeile ober beim Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

. "" . I Die Erhaltung de« Hol, es im Freien"

MsrKt CSl A-t-rnZtrichka |um Holz, dar der Witterung und der Feuchtigkeit «ui

Berlin, 23; Mai. Städtischer Schlachlviehmarkt.Igesetzt ist, vor Fäulnis zu schützen, hielt mane, langeZe> (Amtlicher Bericht der Direttion.) Zum Verkauf standen:!für da» Einfachste, die natürliche schutzumhulluug des 319 Rinder 7672 Schweine (83 Bakonier), 1980 Kälber, I selben: die Rinde nachzuahmen, bez«; sie dmch eure 1051 Hammel, Rinder, fast ausschließlich geringe ^aare, I wasserdichten Anstt ch mrt Oelfarbe oder Teer zu ersetze! wu-den glatt (zu besseren Preisen als am Sonnabends blSIMan übersah dabet aber die Thatsachr, daß das ans solck auf weiüae Stücke ausverkauft. - Der Schwe ine markt Iz-L-ise vor dem Eindringen von Waffer geschützte Bauho verliestonosam, wird aber bis auf einige Bakonier geräumt. I in vrrleu Fällen noch Was,er enthalt, welch letzteres, nack iQualitett 50, ausgesuchte Posten darüber; 2. Qualität! dem ihm durch den Oelfarbe- oder Tceranstr.ch d.r Am 4849 3, Quality 4447 M. für 100 Pfund mit!kitt versperrt wird, Verstockung und somtt Verfall di, 20 vCt Tara. Bakonstr 48 M. für 109 Pfd. mit 60 bis! Holze» herbeiführt. Ein solcher Anstrich schadet daher i > 55 Md. Tara aufs Stück. - Der Kälber handel ge-I gewissen Fällen mehr, al« er nützt.

tattere fich bei dem nicht zu starken Angebot lebhaft. I Es wurde indessen gefunden, daß Holzer, welche d

l 64-68, ausgesuchte Waare darüber; 2. Qual.! Fäulniß ausgesetzt find, durch den Zutritt von Luft ur

53-63 3 Qualität 48-52 Pf- für 1 Pfd. Fleischgewicht. Waffen nicht nachteilig beeinflußt wetden, wenn dafür g ,| - Der Hammel aufttieb wurde glatt za gehobenen I sorgt wird, daß die tut Holze enthaltenen, der Faul.üS z? PreistÜ gltäumt? (UnterFeischgewichi" rst st'tS das gänglichen Stoffe: die Eiweißteile u. s. w. unschadlt Gew cbt der vier Viertel zu verstehen, auf welche» d-rl gemacht werden. . , , ,ri m . ..

StückvieiS des Tieres noch Abzug de» Werte» von Haut,! In hohem Maße und auf einfachste Weise wird di Kovf Füßen Kram (d. L Lunge, Leber, Eingeweide usw.)! erreicht durch einen Anstnch mtt Avenanus CMbolineu ttt Anreckuuna gebracht wird.) D R P. Nro. 46021. DteseS vor ca. 20 Jahren v,

BerNu?23. Mai. Weizen mtt Ausschluß o° dem preußischen fcouptmann $). Avenanus ttfmtbe »mebweiren ver 1000 Kilo loko 128138 noch Oxaltta: ! Holzkonsetvierungköl erfreut sich heute großer Belrebrhe Lte^ungS-Oualttät 134 Mk., per diesen Monat 133,75! nachdem durch die Praxis allseitige, unumstoßltche »ewe b-, ver Juli 134133,25-134 bez., per Septemdc ! casür erbracht sind, daß nach der öden erwähnten Weised 13525^ 134 75-135,5 bez., per Oktober 136-135,5-136,5! Holz thatächlich auf lange Jahre hinaus vor Faulm» x. bez.'"per November 136,75-136^5137 bez. Gek. 50 To. I schützt werden kann, wodurch nebenbei nur ganz gcrin ^"^Roaaen per^OOO Kilogramm loko 107-114 mQrel. ! ^°^E?is^chou "on^vieleu Seiten versucht worden, dies Li-s- un^malM ll2 M° per diesen Monat 112,25 bislv.n der Firma R. Aven-riu- L Co. in Stut 113 bez;^verJuui 113,5-112,5 -113,5 bez, Juli 114,75 !gart, Hamburg und B-rl in toben Handel gebraö bi8 113 5114,75 bez., per September 115,75115 2b bis! Präparat nachzuahmen, doch haben Vergleichungsvetsu 116 25 b«, per Okrob r 116,5-115,75 -117 bez, per! von unparteiische Sette ergeben, daß es brr setzt kern. November 116 75-116,25-117,25 bez. Gek. 160 To.! Fabrikanten gelnngen st, ein P(°bukt herzustellen dar !

Breis 112 5 M. I Zuverläsfigkett der Wirkung und hübschem Aussehen i,

ptr 1000 Kilogr., groß« und kleine 130-166»Anstrichs dem Avenanus Carbohneum irgendwie gle,. nOd| Hafer" pn^«^' Mo^- loto 128-166 u. Oualttät daher stchrre Erfolge erzielm will, wird'

Liefemngsarurlttät 133 M.. pommerscher mittel bis pttei Izweckmäßigsten zur Verwendung dieser patentiettenO-igin 131150 fttner 151-162, preußischer mittel bis gute I maile sich entschließen und eine billigere Nachahmun, v 131152 feiner 163165, sch efischer mittel bis gütet I meiden. _

132152'. feiner 153164, russischer mittel bis gütet I m ..

132140, ftiner 144-156, per diesen Monat 132131,751 Fraxkfmter Schnhlngrt Jacob Wolf, «A! bis 133,25 dez per Juni 128,25-129,25 bez., per Jul I -n a5, GrSßtrS uxb billttzsier Schuhlaget «I 127-126,75-128 bez, per September 113,75-114 bez.I^ Reelle und «ftxetkf«ue »ebiexuxg.

Ein Riefenhecht von 20 Kilogramm Gewicht unb 1,55 Meter Länge wurde unlängst von einem Gasthofsbefitzet in Dalhausen an der Ruhr gefangen. Er trug am Schwänze eine Leine durch Kupferdraht befestigte Metallplatte mit Verse», solge»dermaße» laute»:

Kleines Fischlein. kleines Fifchleiu! Wo wirft du daS nächste Jahr fei»? Möge, wer dich auch mag fange», K»ndschaft laffe» bald gelange» Mr »ach Wetter an der Ruhr. Peter Wilhelm Gustav Schnhr.

Wetter an der Ruhr 1859."

Beinahe 35 Jahre »ar also dieser Hecht

Nachstellungen entgangen, unb ans dem kleinen .

Fischlein »ar allmihllg ein alter Bursche geworden, Gek. 250 Tonnen. Kündig.-Preis 132,5 Mk.