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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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erwähnten Jongleurtruppe, brannte noch Licht, eine trübe flackernde Oellampe. In ihrem matten Scheine bemerken wir den Alten, wie er mit freudiger Miene seine heute erworbenen Schätze mustert, denn nicht nur Geldstücke, sondern auch buntfarbige mehr oder weniger kostbare Tücher, sowie Spangen, Ringe und dergleichen mehr, hatten die begeisterten Zu­schauer gespendet.

Jago war eine merkwürdige Erscheinung. Seine nahezu »livenfarbige Haut, die «ohlgeformte, etwa» gebogene Nase, die hohe Stirn, welche von reich, begabtem, energischem Geiste zeugte, da« lange, starke und straff über die Stirn gezogene Haar, die au» den Schlauheit, Furcht und Haß verratenden Augen blitzende tierische Wildheit, seine schlanke Statur mit kleinen Händen und Füßen gewährten ein Gesamt- bild, da« zugleich anzog und abstieß. Er machte den Eindruck eines Menschen, der zu allem fähig ist, wenn e« ihm Vorteil bringt.

In einer dunklen Ecke auf einem armseligen Lager fitzt Peire, den Kopf in die Hände gestützt, und steht dem Alten zu; aber seine Gedanken find nicht bei ihm, nicht bei dem Gewinne, der jenen ganz in Anspruch nimmt, er denkt an da« morgige Fest, das Tunier. Noch hat er ein solche« nicht geschaut, und sein ganze« Sinnen und Trachten geht dahin, da« ungewöhnliche herrliche Schauspiel ge­nießen zu können. Gar zu gern möchte er den 5 Ilten fragen, ob e* ihm vergönnt sein wird, seinen Herzenswunsch erfüllt zu sehen; aber er traute fich nicht ihn zu stören; denn nur zu oft schon hatte er deffen jähen Zorn kennen gelernt, wobei seine Wangen oder Ohren am schlimmsten wegkamen. So wartete er denn geduldig, bi« jener mit der Schätzung x« Gewinne« fertig war. Endlich wurden die Sachen in ein« schwere Holztruh« «rschloffen und

Fciude zusammengestaude», aber auch in friedliche« Di»,en giugeu ihre Interessen Haud in Haud. Der Boden, auf dem »an fich versammelt habe, sei dar älteste Stück deutscher Erde, wo noch die Nachkomme« der tieft ihn bewohnenden deutsche» Stämme säßen. Daher möge »an auch der alten deutsche» Tugeude« eingedenk sein uud fie i« echt konservativer Gesinnung bewahre» und der Nachwelt überliefern. Zu diese« Tugenden gehörte i» erster Linie die deutsche Treue, der deutsche Glaube und die deutsche Sitte. 3« diese» Sinne sprach der Redner den hessischen Konser­vativen die freundnachbarliche Sympaihie ihrer nassauischen Gesinnungsgenossen aus.

Nachdem so der Parteitag in würdiger Weise eingeleitet worden, ergriff Herr Reichstagsabgeoldneter

Dr. v. Irege

das Wort zu einem Vortrage, dessen Gedankengang wir in folgende« wiederzugebeu versuchen werden:

Auf die freundlichen Begrüßungsworte des Herr« Vorsitzende» möchte ich zunächst erwidern, daß ich Ihrer Einladung, als Vertreter der kousernative« ReichstagSfraktion zu Ihne» zu spreche», schon des­halb gern gefolgt bi», weil ich mit viele» bewährten hesfischen Vorkämpfer» unserer Sache in nahe» Be- ziehn»gen gestanden habe. Ich nenne in dieser Hin- ficht den seligen Justizrat Dr. Grimm, dem ich sehr viel verdanke, Exzellenz Dr. Weyrauch, Dr. Schier und den leider auch schon von uns geschiedene« Bürgermeister Helwig, die alle die konservative Sache in schwieriger Zeit treu verfochten habe». Ich stehe Ihne« also nicht ganz ftemd gegenüber, wen» Sie auch wohl meine Person zumeist sur aus den Lästigen Blätter»* und ähnlichen kladderadatsch­artigen Blättern kennen. Derartige Karrikierungen haben sich schon Größere gefallen lassen müssen und auch ich lasse mich durch dieselbe» in meine» lieber« zeugu»ge» nicht irre mache». Wenn sich unsere Geguer sogar mit unsere« Personen beschäftigen, so können wir daraus ersehe», wie hohe Beachlu»g sie der von uns vertretene« Sache scheuke». Im übrigen unter- cheidet fich die konservative Partei gerade dadurch >orteilhaft von den ander» Parteien und Fraktionen, > i« ihr »icht die Personen sondern die Prinzipien m Vordergrund stehen. Ma» hat u»s von gegnerischer Seite den Vorwmf gemacht, daß wir gar keine hervorragende»' Führer habe». Da» ist aber gerade u»ser Stolz, daß wir Geschäftsleiter der Partei Gleiche unter Gleiche» find. Die konservativen Männer, welche in den Parlamenten sitze«, stehe» uns viel zu hoch, als daß wir den Anspruch erhöben,

Troubadours fingen? Ich werde selbst dichten, bei die Viole er^ob unb feintnt bie

Gott und der seligen Jungfrau, da« werde ich I festen Töne entlockte, erst wehmutig klagend, sehn- Lielleicht werde ich gar selbst ein Troubadour wer-verlangend, dann lebhafter, feurrger, lerden- den, ein hochgeehrter, berühmter Sänger. Aber das! Mscheuch, trotz seiner Jugend em wahrer

ist'« ja wieder, was meine Träume zu Nichte macht, I ^unj^r' ^5. lauschten alle in andächtiger Stille den daß ich kein Ebeling bin, wie Jago sagte Ich bin h-rrltchen Wersen, und rercher Beifall lohnte, al« ja nur ein armer verachteter Jongleur, ein Poffen- Ier £eebet, sem meisterhafte« Spiel. Dann sang reißer, der höchsten» die schönen Lieder anderer nach--r,be6l-ttet»onden Instrumenten der andern, nnt singen kann Wenn ich auch noch so schöne Lieder wohlklingender Stimme Bertran von Born» Streitlied, »achte, wer würde sie anhören? Man würde mich Nach jeder Strophe unterbrach den jugendlichen verspotten, würde lachen über den Sperling, der Sänger der brausende Beifallssturm der Hörer, ja sich einbildet, ein Adler werben zu können. I« mußte fich bequemen, noch ein Sieb zuzugeben.

Peire, wirb« balb!' tönte von außen die «Da hätte man können eine Spange zur Erde fallen Stimme be« Alten, der in übelster Laune herben hören, so stille war'», al» er nun «ernart von stürmte, ben Säumigen zur Eile anzutreiben unb Ventabour«, de« berühmten Troubadour«, reizende« nicht übel Lust hatte, in handgreiflicher Weise seinem I Abschiedrlied sang.

Unmut über das allzulange Ausbleiben be« Knaben I Man hätte wohl noch manches Lied von ihm Luft zu machen. Doch dieser entging durch eine I hören mögen; aber Jago bedeutete dem Knaben, Aschickte Wendung der ihm zugedachten Strafe und! daß e» genug sei, denn e« war mittlerweile spät eilte flink dem Platze zu, wo die übrigen Mitglieder I geworden und der Knabe mußte seine Stimme der Truppe sich bereits ungeduldig nach den beiden I schonen für den morgigen Tag. Die Einnahme de« fehlenden Genossen Umsätzen Denn die Zuschauer I heutigen Tage« »»ar eine glänzende gewesen, da da« verlangten nach Abwechselung, man hatte genug I Publikum in seiner Begeisterung mit Taben nicht Sauklerkünste gesehen, nun wollte da« Ohr auch! gekargt hatte. So wurde denn für heute Schluß chva» haben Alle schauten nach Peire hin, der I gemacht und bald hatte die Menge sich verlaufen; letzt auf eine hohe Estrade hintrat, um besser ge-1 eine Stunde später lag da« Zeltlager vor den fchen und gehört zu werben. Manch Ach der Be-1 Thoren in tiefster Ruhr, nur hier und da leuchteten *ttnberung entrang sich da den Lippen der Frauen! Fackeln »der Windlichter durch die Dunkelheit, die *nd Jungftauen, al» sie den schönm Jüngling ge> I den au» der Stadt Zurückkehrenden zu ihrem Nacht­fahrten, deffen sonnverbrannte, fein geschnittene! quartier den Weg erhellten.

»üge ein sonnige» Lächeln umspielte, dessen schlanke,! Auch in dem Zelte Jag»'», de» Haupte« der

Jago bemerkte nun erst, daß der Knabe noch nicht zur Ruhe gegangen war, sondern sein Treiben beobachtet hatte. Schon leuchtete es bösartig auf in seinen feurigen Augen, aber er besann sich eine» Besseren unb sagte, auf Peire zuschreitend und sein Gesicht zu einem freundlichen Grinsen verziehend:

Warum schläfst Du noch nicht? Was soll die» träumerische Brüten und Hinstarren! Sei munter und fr»h, wie e» Deiner Jugend zukammt. Bist ja sanft ein ganz prächtiger Kerl. Ich war zufrieden mit Dir heute, sollst eine Belohnung haben, mein Sohn. Wenn Du einen Wunsch hast, so sprich ihn aus."

Tut, ich nehme Dich beim Wort,' erwiderte Peire mit blitzenden Augen.Laß mich »wrgen dem Ritterspiel zuschauen, e» wird Dir ein Leichte« sein, mir dort Zutritt zu verschaffen. Nun? Du zögerst? Welche Bedenken könnten Dich abhalten, mir diesen einfachen bescheidenen Wunsch zu versagen?'

Holla, da« geht nicht, mein Junge; so war mein Anerbieten nicht gemeint. Du solltest Dir irgend eine nützliche Gabe ausbitten, sei e« nun ei« neue« Barett ober gar ein Schmuckzeug, solche« würde ich Mr sofort gewährt haben; aber diese Litte kann ich Dir nicht erfüllen. Hast Du nicht >en Kopf ohnehin schon v»ll genug von romantischen Ideen und allerlei Hirngespinnsten, die zu nicht«

ihren? Rein, daran» wird nicht».'

Und ich sage Dir, e» wird doch etwa» daran«.' Trotzig stampfte der vor Zorn bleiche Knabe die Erde.Lange genug habe ich Deine Tyrannei ge» uldig ertragen, ich will nun auch einmal meinen Villen haben. Wenn Du noch einmal mich schlägst, o laufe ich Dir davon, da« schwöre ich Mr bei der eligen Jungfrau. Ja, schlage nur zu, aber fei »er# chert, Du schlägst mich dann zum letzten Mal!'

Red»er, nur zuweilen i« »arme» Beifall ausbreche»d. Die leuchtende« Blicke aber, denen man allenthalben btaeg»ete, verrieten, daß die »usgestreute Saat nicht auf steinigen Boden fiel.

Gegen 1 Uhr eröffnete Herr Regierung« rat Besser aus Cassel den Parteitag, indem er her Freude darüber Ausdruck verlieh, daß s» viele wackere Männer bem Rufe der konservativen Verein«Vorstände gefolgt seien. Der zahlreiche Besuch diese» Partei­tage» sei ein neuer Lewei», daß die konservative Sache in unserer Heiwatprovinz guten Boden habe. Er hoffe, daß da» feste Vertrauen, namentlich de ländlichen Bevölkerung zur konservative» Partei auch ix Zukunft bestehen bleiben werde. Der zahlreiche Besuch sei ja auch ein Beweis dafür, daß man sich der Notwendigkeit, gerade in unseren Tagen fest zn- sawmenzuhalten, in konservativen Kreisen voll und ganz bewußt sei. Unsere Partei habe in letzter Zeit viele Vorwürfe und Angriffe über sich ergehen lassen wüssen, weil sie i» wirtschaftliche» Fragen frei und frank ihren der Politik der Reichsregierung entgegen­gesetzten Standpunkt verttete» habe. Es sei sogar soweit gekommen, daß ein Führer der Freisinnigen ist Reichstag gejagt habe, die konservative Partei sei keine staatserhaltende Partei mehr und die Linke müsse sich gegen sie zum Schutze der staatlichen Ordnung zusammenschließen. Wen» das liberale Anschauung sei, möge uns ein gütiges Geschick vor der Herrschaft eines solchen Liberalismus bewahren. Man habe auch versucht, uns in einen Gegensatz zu unserem König und Kaiser zu bringen. Einer solchen Unter­stellung könne man nur mit Verachtung begegne». Die konservative Partei sei von jeher die treueste Stütze der monarchischen Idee gewesen und werde e» bleibe» für alle Zukunft. In diesem Sinne eröffnete der Herr Vorsitzende den Parteitag mit einem Hoch auf unferen Allerhöchsten Herrn, in das die Versammlung begeistert einstimmte.

3m Namen des konservativen Vereins von Marburg begrüßte der stellvertretende Vorsitzende desselben, Herr Rechtsanwalt Handschuh die Versammlung, welche ein glänzende» Zeichen für die Stärke des konser­vativen Gedanken» in unserer Provinz bedeute, und hieß namentlich die Gäste ans dem Regierungsbezirk Wiesbaden herzlich willkommen. Er hoffe, daß der Parteitag an seinem Teile zum Heile des Vater- 'andes beitragen möge. Herr Oberstleutnant a. D. Wilhelmi- Wiesbaden dankte hierauf im Namen der nassauischen Konservativen, die eine jahrhunderte­lange Gemeinschaft mit den Hessen verbinde. Ost hätten die Nassauer mit de» Hessen gegen gemeinsame

Aer TrottdaÄottr. «durch die eng anliegende bunte Gewandung vorteil.

Vornan von Karl Savelsbera. hast markierte Gestalt, die vor Begeisterung blitzen- ^Nachdruck v«bote».f den Augen, die in dem Scheine der Fackeln goldig (Fortsetzung-) I schimmernden, bi« auf die Schultern herabwallenden

Warum soll ich immer nur die Lieder der L°cken M« Herz für ihn einnahmen. Und als er

" , - , . , , v o m KV l firma dadurch zu verstopfe», daß sie an de» Konsum,

-ftatimjefdjidjte Gelkkcklk-! Plätze», wie z. B. Magdeburg, Dresden u. s. w.

" I durch ihre Agenten die Warenofferten der Getreide-

" ' * Inhaber regelmäßig unterbietet. Da die betreffende

* Marburg, 21. Mai 1894. IFirma alsgute Aufgabe" nicht gilt, nimmt man 3» einem Blatte, dessen Zeugni» in Börsen-1 zwar ihre Offerte in der Provinz nicht an, aber sie Angelegenheiten wohl als völlig einwandftei gelten I erreicht einen künstlichen Preisdruck dadurch unfehlbar, kann, derBerliner Bank- und Handel»<Ztg.', lese» IHier am Platze wird der Getreideprris auch dadurch vir:Das Berliner Getreidegeschäft liegt, wie be-l künstlich gedrückt, daß die betnffenben Spekulanten könnt, so darnieder, wie dies nicht der Fall gewesen! die Kündigungscheine, welche tn schwache Hände ist, so lange die Berliner Getreidebörse überhaupt I übergegangen sind, aufkaufe», um diese kleinen aber besteht. Eine Menge von örtlichen Ursachen haben! dringenden Posten Getreide dann sofort billiger weiter im Verein mit der Wirkung der Staffeltarife, der! zu efftriren nnd so den Markt vollständig in Teroute langen Unsicherheit betreffs deS AuSgauge» der Der-1 zu versetze». Bei der Kleinheit der heutigen Umsätze Handlungen über de« rnsfich-deutschen Handelsvertrag, I an der Börse sowohl, als im Warengeschäft ist e« der Börsen Erqnete, sowie der neue» Börsensteuer l vergleichsweise leicht, durch derartige verwerfliche eine Lahmlegung de» Geschäfts zur Folge gehabt.!Manipulationen einen PreiSdruck auszuüben. Wir Die Geschäftsnulust wurde durch den niedrigen Preis-! bebau er», daß es kein Mittel giebt, stand von Roggen und Weizen »och weiter verschärft.Idiesem schädlichen Treiben auf legalem Unter solchen Umstände», welche nahezu eine Auf-IW ege entgegentrete» zu könne». Dies löstmg des Getreidegeschäfts bedeuten, sollte man es I Beispiel zeigt aber wieder einmal klar, wie wenig für kaum glaublich halte», daß Getreide-lwählerisch einzelne Getreidespekulanten in der Wahl spekulanten noch den traurigen Mut «ihrer Mittel sind."

haben, durch künstliche Manipulation en! ..........== .i-a-im

diese Verhältnisse noch zu verschärfen,!^^r»»o,>»^:^a«. SUnrfpffnfl für ASetfCIts nm vorübergehend einen kleinen Nutzen zu eräiele».Iipuuuuuij |1U

Der ganze Haß, welcher fich nach und nach gegen Slttffail UNd Waldeck die Produktenbörse gebildet hat, muß folgerichtig in! * mrhnrn Q1 1ftQi

wilde Gährung übergehen, wenn man sieht, daß durch! Marburg, 21. Mai 1894.

frivole Mittel eine weitere Entwertung! ES war zweifellos ei» Wagnis, in einem Steife, des Getreidepreises erzeugt wird. Hunderte!dessen Bevölkerung varwiegend Landwirtschaft treibt, von Patrioten und Nationalökonomen studieren dielzu dieser Jahreszeit einen Parteitag zu berufe». Agrarfrage und versuchen einen Ausweg aus der den! Die Heuernte beginnt, und allenthalben giebt es Ar- Nationalwahlstand so schwer schädigenden Lage zu! beiten, die des überwachenden AugeS und der ein- finde», während in zynischer Weise eine Börsenfitma! greifende» Hand de» Landwirts dringend bedürfe», dnrch fchlaue Anwendung kleiner Mittelchen that°1 Nichtsdestoweniger waren auf den Ruf der konser- sächlich das Gegenteil von dem allgemein angestrebten I vativen Partei viele Hunderte von Männern aus Ziele verwirklicht, lieber die Verwerflichkeit derar-! Stadt und Land, auS allen Gegenden der Provinz tiger Handlungsweise zu sprechen, erübrigt sich, sie I herbeigeeilt, um in gemeinschaftlicher Tagung sich ist aber um so bedauerlicher, wenn dieselbe von! wieder einmal die Grundsätze zu vergegenwärtigen, Mühlen-Jndustriellen auSgeht. Jetzt übt in Berlin! nach welchem die konservative Partei in den Kämpfen eine solche Firma ihren verheerenden Einfluß an», I unserer Tage Stellung zu nehmen hat. Der Saalbau indem sie das Kunststück anwendet, die Böden, auf! war bis auf den letzten Platz gefüllt, und die freu» welchen das an gekündigte Getreide liegt, nicht weiter Idige Stimmung, welche von Anfang an bei den zu vermieten, sonder» leer stehe« zu lasse». Für! Anwesende» zu bemerke» war, legte Zeugnis davon den Warenerwerber und damit für den Börsenpreis | ab, daß alle einem starken Triebe de» Herzens folgend bedeutet dies eine Differenz van 1 M., zu 4 M.,! zur Versammlung gekommen Ware». Etwa die Hälfte also von 3 M- - indem der Abnehmer gezwungen ist, I der Teilnehmer erwiesen sich durch ihre blauen Kittel das Getreide abzufahren und auf einen anderen I als Kleinbesitzer und Bauer», im übrigen wäre» alle Speicher zu Lager zu bringen. Den notwendigen! Berufsstände vertreten. Mit gespanntester Aufmerk- Abzug nach der Provinz sucht die erwähnte Mühlen-1 famteit lauschte die Versammlung den Worten der