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Dann aber floh das Leben auch vollends aus
Wie? — Weiß Gott, hierüber war ich mit
«K mit einander und hier wollte mich der Schurke I mir selbst noch nicht im Reinen. Dann aber er ; 1 bestimmen, die Bekenntnisse seines Dieners als! widerte ich doch, daß ich die Wahrheit fegen »erde.
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Zugleich erhob er sich au« der Sophaecke.
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• »Als wir an das Lager des armen Schwarzen befand sich derselbe augenscheinlich bereits an r Pforte des Todes. Angesichts derselben be. tote er in verzweifelten Worten, was er gethon «stammelte Beschuldigungen gegen seinen Herrn,
Stalitzin folgte dem Beispiel de« jungen Mannes. .Dem Himmel sei Dank für diese« „Uebrige", sagte er dabei mit seiner tiefen Stimme, der sich heute ein ganz ungewohnter Klang beigesellt hatte. „A pro- pos, aber »a» geschah mit der Leiche de» armen Bob?' fragte et dann noch.
!daß ich Bob wie jeden andern Toten betrachte und ihn in allen Ehren bestatten lasse Wenn dieser und jener auch den Tod des Neger« auf seine Weise zu deuten wissen wird — und mich nicht j begreifen sollte — was thut's? In dem Glück, von jenem verhaßten Generaldirector befreit zu fein, vergessen sie feinen schwarzen Diener bald. Den Rückzug Dorrit« erklären die Leutchen sich fraglos mit der Scene, die gestern Nacht auf der Brandstätte zwischen mir und dem Elenden stattgefunden.
.Ich habe sie in aller Morgenfrühe nach dem Totengräberhause schaffen lassen. Nun bleibt er Ihnen überlassen, Herr Baron, die Beerdigung zu befehlen.'
flüchte. Als ich ihm aber sagte: ich sei fest ent- schloffen, auf die eine oder die andere Weise Wo- öreroo von seinem Regiment zu befreien, »eilte er nidjt freiwillig gehen, so würde ich seine lieber- führung nach der Untersuchungshaft veranlassen — willigte er endlich darein, den Schauplatz feiner unseligen Thätigkeit für immer zu verlassen. Ja, er gab mir auch das Versprechen, fernerhin zu jeder-1 mann über die Angelegenheit zu schweigen, die ihm.
Karl Sturlefiu» hatte da« Gemach de« Patronverlassen. Dietrich von Stalitzin sah sich wieder
Im politischen Leben war es in der ver> Mgenen Woche im allgemeinen ziemlich still. Von Erlang waren nur die Angelegenheiten, die das preußische Abgeordnetenhaus beschäftigten. Wer den Dortmund-Rheinkanal ist in der lit der Spezialberatuvg betrauten Kommission keine snständigung erzielt worden; der für ganz West-! datschlaud so wichtige Kanal wird also kohl vor k Hand leider nicht zu Stande kommen. Hvffent- M ird der Entwurf in nicht zu ferner Zeit von Butm zur Beratung gestellt werden und alsdann Str freundlicheren Beurteilung begegnen. Wenn Ur in dieser Kanalsrage de« Standpunkt der «servativen Partei ausnahmsweise nicht billigen, I ehern im wirtschaftlichen Interesse Westdeutsch-! kds nur bedauern konnte«, so haben wir umso-! ehr Anlaß, u«8 des Sieges zu freuen, de«! <s»e Partei in Sachen der von den liberale»! raktione« hart bekämpften Abänderung der! ircheug meinde- und Synodalordnung! it Hilfe des Zentrums errungen hat. Blätter-1 tihnngeH zufolge, hegt die Linke die stille Hoffnung, I
Iba« heißt, berichten wollte, wie ich Bob gefunden, und daß er mir gesagt, er sei über einen Baum- stumpf gestürzt. Wenn ich die Schwefelfäden un- erwähnt lasse, so kann niemand den »ermsten der Brandstiftung zeihen und das Gericht wirb sich g«t nicht erst mit der verbrecherischen Affäre befassen, setzte ich hinzu.
Eine für uns Deutsche überaus wichtige Frage ist in jüngster Zeit aktuell geworden; nämlich die ISarnoafrage. Der Besitz der Insel Samoa wäre für Deutschland der wertvollste Kolonialbesitz, der bis jetzt für uns zu erreichen gewesen, nicht nur, weil zur Zeit schon überaus bedeutende deutsche Interessen dort in Frage kommen, sondern weil auch für die Zukunft das Land unter deutscher
Iber Kaiser werde dem Gesetz feine Zustimmung ver- I sagen, wie er seinerzeit die Zurücknahme des Zedlitz'scheu I Schulgesetzentwurfs veranlaßte. Diese Hoffnung I dürfte aber wohl völlig eitel sei», da die Sache i« diesem «Falle nicht nur formell, sondern auch materiell durchaus I anders liegt wie bei dem erwähnten Schulgesetzent- Ittnrf, dessen Realisierung wirklich ernste, auch von I vielen Konservativen geteilte Bedenken entgegenstande». |£ie wichtigste der im Landtage «och schwebenden! I Fragen, die der Landwirtschaftskammern, ! dürfte erst nach Pfingsten zum Austrag kommen, da wan hofft, bis dahin über einzelne streitige Punkte zu einer Einigung mit der gemäßigten Linke» zu ge langen, lieber die in dieser Richtung geführte« Verhandlungen bringt der „Hann. Lourier' folgende Nachricht, die wir unter Vorbehalt wiedergeben: I
»D'k G'uudzvge behufs einer Verständigung über die! Landwirtschofiskammeru find zwischen den Frei konservativen, | Nationallibcralcn und der Mehrzahl der Konservativen »er-1 eint art; die Minderheit der Konservativen nähert sich dem! Zentrum." I
Dos citierte Blatt knüpft a» diese Meldung die! Bemerkung, das Interessanteste daran fei, daß durch! sie die Voraussage einer Trennung innerhalb der! konservative» Partei eine Bestätigung zu erhalten! scheine. Mit diesem Gedanken, dessen Vater der ent-1
Anzeige» nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Ä
grantfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; ^aÜka Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, Märchen u. Köln; G. L. *0*7#
Daube u. Co. in Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Paris.
sprechende Wunsch sein mag, befindet fich da« liberale Blatt gar sehr auf dem Holzwege, selbst wen» i» Sachen der Landwirtschaft^ kammern unter den Ver tretern der Konservativen im Abgeoidnetenhause kleine Meinungsverschiedenheiten zutage treten sollten. Wen, endlich der .Hann. Cour." einen ernsthaften Erfolg der Verständigungsversuche nur für den Fall versprechen zu können glaubt, daß die Konservative, auf die obligatorische» Landwirtschaft»kammer, verziaften, und sich mit de» fakultative, begnügen, so halten wird im Interesse des überwiegenden Teiles der Landwirtschaft, nm welches es sich bei dem Ent-
! Sohne seiner Jugend entsprechende Freuden, und mit Iihren Segenswünsche« verbinden fich diejenige, der I Geschwister. Stolze» Herzens freue» fich die Eltern I der Fortschritte seiner körperliche« und geistige» ! Entwickelung, dankbar zurück in die Vergangen- Iheit, hoffnungsvoll i» die Zukunft schauend, l Aber »it jedem Jahr erweitert fich der Kreis derer, I die an dem Fest Anteil nehmen, und mehr und mehr I wischt fich in das stille Familienglück der freudige »steil des preußische» Volke«, das nicht nur ei. Recht, sinder, auch das Bedürfnis hat, mit treue, Wünschen die Entwicklung des jugendliche» Prinzen zn begleite», der einst berufen sein wird, für sei»! Volk zu arbeiten und es zu lenken und zu leiten. I So vereinigt es auch heute seine Wünsche mit denen! der Kaiserlichen Elter» für das fernere Gedeihe, des! Kronprinzen u,d bittet mit ihnen zu Gott, daß er! seine Hand über diese« junge Leben schützend »alten! lasse, den Eltern zur Freude und dem deutschen! Vaterlande zur Bürgschaft für kommende Zeiten, wo! sei» Geist, Herz und Verstand da« Steuer für da«!
freunde vernommen, daß unser Kaiser der Angelegenheit seine Allerhöchste Aufmerksamkeit zugewandt hat, und daß auch die Reichsregierung in Uebereinstimmung mit Er. Majestät gewillt ist, im Falle der Lösung des deutsch-englisch-amerikanischen Vertrages die Insel ! nachdrücklich für Deutschland in Anspruch zu nehmen. Einiges Nähere über den Stand der Angelegenheit finden unsere Leser weiter unten unter den Kolonialnachrichte». Hoffen wir, daß die Frage i» einer für Deutschland ehrenvollen und segensreiche» Weise gelöst werden möge.
leiseste» und kräftigste» Führung hat erfreuen dürfe». Heil dem Kronprinzen!
Politische Rundschau.
* Marburg, 5. Mai 1894.
Der Kronprinz
vollendet am Sonntag (6. Mai) sein zwölfte« Lebensjahr. Soeben erst mit der Kaiserlichen Mutter und den Geschwister» aus dem sonnigen, hellen Süden zurückgekehrt, feiert er den Geburtstag in der mär- j kischen Htimat, dem Lande der hochstrebenden Fichten, ksvrrige» Eiche« und stämmigen Buchen, die sich mit neuem Laube geziert haben, dem Lande schaffender Arbeitskraft und ernster Tüchtigkeit, der Wiege des Ruhms und der Größe des preußischen deutschen Vaterlandes. Noch ist sein Geburtsfest vornehmlich Familienfest. Die Kaiserlichen Eltern bereite» dem
Vom Fürsten Bismarck.
I An8 der Rede des Fürsten Bismarck an die Ver- Itreter südholsteinischer Kriegervereine heben wir fol- ! gendes hervor: „Meine Gegner habe« jetzt das Be- Idwfnis, in mir einen Mensche» zu sehen, der fich I unglücklich fühlt und vor Begierde brennt, in de» lalte» Arbeitszwang zurückzukehren. Es liegt bortii ein Mangel an psychologischem Urteil. Was sollte I»ich dazu bewege«, wieder i» be» Dienst z» treten?
Ich bin zehn Jahre länger, als mit meinen Wünschen übereinstimmte, lediglich ans Pflichtgefühl, im Amte I geblieben. Ich konnte die Ansammlung von Erfahrungen und Vertraue», welche ich in meine» Beziehungen im In- und Auslande gemacht hatte Niemande» hinterlasse» und mein Ehrgefühl gebet mir im Dienst zu bleiben, wenn er auch »och s» unbequem war. Nachdem ich der Ehrenpflicht lebig gesprochen, weiß ich nicht, was in ber Welt mich bestimmen sollte, in frühere Zwangs verholt» isse z»- rückzukehre». Ich habe wenig Sinn für äußere Auszeichnungen, für Rang, Titel, Orden. Ich bin nie herrschsüchtig gewesen, ich bin mit dem, was ich bin völlig zufrieden. Ich habe da« Gefühl der Verstimmung, wenn man mich verdächtigt, wieder in die amtliche Stellung eintreten zu wollen."
Der Riiisel Lösung.
Roma» von M Widder».
sNachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Marburg,
Sonntag, 6. Mai 1894
Gemischte Gesellschaft.
Unter dieser Spitzmarke fertigt die „Korresp. • «des Bundes der Landwirte" allerlei Preß- I Organe ab, bei denen die hartnäckige Wiederholung I konventioneller Zeitungslügen die historischen Begriffe I durchaus verdunkelt zu haben scheint:
„Freisinnige Presse, „Kölnische Volkszeitung" und brave „Reichsbote' ärgern fich über unseren Artikel „Raubritter und Schnapphähne.' Ja, wenn tote noch das Treiben der „Börsen- Schvapphähne' in milderem Lichte dargestellt hätten I DaS wäre zu entschuldige, gewesen. Was dem „Reichsboten' in die Krone gefahren ist, daß wir ihn neuerdings stets bet „der' Gesellschaft gesehen, mögen die Götter wissen.'
Unbegreiflich
ist die Verblendung, mit der die sogenannte» „Welfe»' in Hannover immer noch gegen die nationalen Er- rungenschasten des deutschen Volkes an kämpfen. Sehr charakteristisch für das Welfentum find die Reden, welche vor kurzem im Klub „Jung-Hannover' ge«
Leitung noch segensreiche Früchte für unseren > Ltaatsschiff fein werden, das von jeher fich der Naticnalwohlstand zn zeitige» geeignet fein mürbe. .....- —
Mit großer Freube habe» alle Patrioten »»b Kolonial
Wochen-Rückblicke.
* Marburg, 5. Mai 1894.
Die vergangene Woche brachte de» 1. Mai, den .Weltfeiertag der Arbeit.' Soweit mau die «fliegenden Berichte als annähernd vollständig an- sehen darf, kann daraus der Schluß gezogen werden, daß diese Feier, die seit dem ersten Jahre ihres Bestehens, 1890, immer zahmer geworden ist, am 1. Mai 1894 erst recht nicht gehalten hat, was dü Führer ber Umsturzpartei sich ursprünglich davon versprochen. lieber zerbrochene Fensterscheiben scheint es diesmal nirgends Bausgekommen zu sein, und selbst dieser find vffeubar weniger gewesen als tu früheren Jahren. I 8on ber allgemeinen Arbeitseinstellung, die das eigentliche Wesen des „Maitages" ausmachen! Me, ist gar keine Rede gewesen. Ganz aus ! «ahmsweiie nur find Versuche dieser Art vorgekommen, I die ihre« Urhebern überdies vermutlich teuer zu stehen I dmmeil werden. Das Verlangen nach einem be> I jwderen Arbeiteifeiertage mußte übrige»« gerade in! diesem Jahre als eine ganz besondere An I raßuug erscheinen, wenn man bedenkt, daß inI Melde Woche mit dem ersten Mai ein gesetzlicher I Feiertag, das Himmelfahrt»fest, fiel und daß das | Wugstfest vor ber Thüre steht. |
>! allein in den vier Wänden, die in den beiden letzten > merundzwanzig Jahren so oft Zeuge wildester Verzweiflung gewesen, in welche ihn ber Gedanke ver- I setzt: Er habe fich einer That schuldig gemacht, durch Ibte er feinem Vetter, jenen Feodor Stalitzin, welchem «jetzt der Tod die Xugen geschlossen, ein Recht gab, !»hn »N dem Majorat zu stoßen, um selbst die I Stellung und den Besitz anzutreten, für den er doch «nicht geboren. —
I ,<S«tt — 6»tt dort oben Dank!' flüsterte ! Dietrich jetzt und hob die gefalteten Hände. Zum l ersten Mal nach vielen vielen Jahren entrang fich l jetzt ein stille« aber um so innigere« Gebet der Seele diese« Manne«. Dabei bemächtigte sich seiner eine ganz ungewohnte Stimmung. Mit dem Be- wußtsein, wie fich wider jede« Erwarten doch noch ette« für ihn zum Besten gewendet, kam ber Baron I plötzlich, er wußte selbst nicht wodurch herbeigeführt, ber Gedanke, daß er im Grunde genommen diese» Glück gar nicht verdiene. Und nun stand auch die liebreizende Erscheinung seiner zweiten Gemahlin vor dem geistigen Auge Dietrich von Stalitzin«. Er sah Dorle« in ihrer ganzen fremdländischen Schönheit — sah, wie sie die gefalteten Hände zu ihm emporhob — um Mitleid — Erbarmen bittend. Sie hatte das oft genug in Wirklichkeit gethan, wenn er in der Wildheit feiner Reue dem un- schuldigen Geschöpf Vorwürfe darüber machte, daß fie zur Versucherin an seiner birhrr so fleckenlosen Ehre geworden. Ober, wenn er fie mit dem „königlichen Blut' in ihren Adern verhdhnte — dem Urgroßvater, welcher mit der Errinnerung an feine afrikanische Macht, da« Herrscheramt Über die Stammergenossen — Zuckerrohr schnitt und Baum- wollstauden baute —
Ach — »nd je demütiger Dolore« sich unter der
Wurf doch haudelt, ein dahivgehendeS Kompromiß für uuauuehmbar. Ei» Nachgebe« vo» kouser- vattver Seite dürste höchstens auf dem Gebiete ber Wahlrechtsbestimmuuge« zu befürworte» sei«.
.So, und nun auch kein Wort mehr über diese ganze widerwärtige Geschichte! — Ihnen aber, lieber , Sturlefiu« sei noch gesagt, daß ich ernsthaft darüber »Hm ia, da« hoffe ich auch,' erwiderte Doreit «Nachdenken werde, wie ich Ihnen für Ihre Bemühung Wrr verabredeten nun de« Netteren, wie er seine! danken kann. Ich weiß, Sie stehen nicht auf dem Flucht zur Ausführung bringen sollte. Platz, der Ihrer Begabung — Ihrer Bildung gebührt
.Da« Uebrige wissen Sie bereit«, Herr Baron,' - und so - nun so will ich mir Mühe geben, beendete Lturlefin« jetzt den ausführlichen Bericht.! eine Stellung aurfindig zu machen, bie geeigneter für “ * ' Sie ist als der Schullehrerposten in Dorf Wodrowo.
Gönnen Sie mir nur ein paar Tage Zett, damit I ich mich in die veränderten Verhältnisse finde, es zu begreifen vermag, daß e« nicht ein leerer Traum ist, der mich neckt.'
Hört zu betrachten. Da ihm die« nicht gelang, er mir eine ziemlich beträchtliche Summe — «ein unverbrüchliches Schweigen. Aber ich war gilben nicht feil. Und doch sagte ich mir immer % daß ich diese Stunde zum Wohle Wodrowo'« eten müsse. Al« Dorett mir bann au« Wut *bie Niederlage, welche er auf der Brandstätte
— von feinem Verhältnis zu Ihnen, Herr 5on- sprach, und sich ber Waffe rühmte, welche SfSen Sie in Händen hielt, wurde ee endlich *jii mir, was ich zu thun hatte. Ich sagte dem ^Lldirektor also, daß ich jede amtliche Anzeige
Schuld unterlassen würbe, wenn et noch in 1 Nacht Wodrowo für immer den Rücken kehren
mir auch mit Hand und Mund verspräche, I des Lebens Ende über bie Art und Weise J'weigen, in ber Sie, Herr Baron, fich vor ^zwanzig Jahren bie Gemahlin gesichert. An- ™ »achte ter Schurke freilich entschiedene X»«-|
! Dietrich von Stalitzin legte bie Hand an bie Schläfe. „Der einzige dunkle Punkt in ber Sonnenhelle tiefes Tage«,' flüstert« er batet leise. „Nun da kein Menschenleben bei bem Brande gefährdet ------.... yva... . r,, ™ -a—, — .„-..mürbe/' setzte ber Baron bann hinzu, „glaube ich, ! fich übrigen» gleich einem Rasenden geberbete.|eme ',l*e stacht auf ber Herrschaft gegeben . . . I ber ich auf Wodrowo wie ein Fürst von Gottes Dann aber floh das Leben auch vollends au«| .Aber wie werben Sie Bob's Tob erklären?'!Gnaden stehe — es auch verantworten zu können, ^Körper be« armen Sünder« wider Willen.!fragte er mich schließlich nur noch, inbem er fid^ $*em ich ihm die Augen zugedrückt und bie Decke | bereit« erhoben, um nach bem Schlosse zu gehen, wo [«rdj über sein Gesicht gezogen, führte ich Dorett | er in aller Eile seine Reiseeffekten packen weite.
I meinem Arbeitrstübchen. Hier sprachen roirj , .Wie? — Weiß Gott, hierüber war ich mit
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
***to””6"'- Jllnstrirtes Sonntagsblatt. “SäWäK
197, (2774 er, | etc.,
n ästiger
6t! Uttl ifeigem (2726 ttn.
tat Ul biffiff ecker, Sieg.
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