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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVItr _ , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; fcQDTU. Mofle in Frankfurt a. M Berlin, Mirchen u. Köln; G. L. v ~ 9

Daube u. Co. in Frankfurt a. M, Berlin, Hannover, Parisi

Sammer durch Wahlmänxer gewählt werden. Wahl- stiechligt aber sollten sein die Eigentümer oder Pächter ter selbständigen Gutsbezirke, ix Stadt- und Land- pneicben die Eigentümer oder Pächter einer selb- Mdigen Ackeruahiung. Die Bestimmung der Re- piuugsvorlage, daß von den beiden zu Wählenden cher dem Großgrundbesitz und einer der anderen stltegoiie des Grundbesitz, s angehöreu müsse, war

Maße vor, wie man sich das wohl vorstelle. Die Mitglieder der Landwirtschaftskammeru sollten nicht Vertreter von Klasse» des Grundbesitzes sein, sondern der gesamten Landwirtschaft. Der Regierungsvorlage werde vorgeworfen, daß nicht alle Landwirte nach ihr aktiv wahlberechtigt sei». Das sei ja in gewissem Maße richtig, es komme aber davon, daß die Re­gierung gegenüber dem großen Apparat, der für die Wahl unter allen Umständen nötig ist, entscheidend den Punkt in die Wagschale gelegt habe, dar System so einfach wie möglich zu gestalten. Dies habe die Regierungsvorlage auch erreicht. Vom Katasteramt sollte eine Liste aller Wahlberechtigte« avsgegeben werden, und dann die Wahlmänner auf de« Landrais- amt wählen. Ein Haupteinwand laute, daß infolge der Zugrundelegung des Gruxdstcuerreinertrages einzelne Besitzer eixe gu große Bedeutung erhalten würden. Eixe solche verschiedene Bedeutung solle aber auch vorhanden sein, wenn es sich um eines

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seine Mängel gehabt hätte und in der Thal ist list in letzter Zeit vielfach die Hartherzigkeit derjenige« schließlich »icht die Formel an sich entscheidend, sonder» «Arbeitgeber hervorgehoben worden, welche de» eine der Geist, in dem sie gehandhabt wird. Jedenfalls! Unfellrente beziehenden Arbeiter» dann, wenn sie bt sinnst das Abgeordnetenhaus, dessen Mehrheit erst! der gleichen Stellung denselben ober noch eine« vor Kurzem die sicherlich gute, land- und Volkswirt-1 höheren Loh» als vor dem Eintritt des Unfalles schaftlich nützliche Kalivorlage zum Scheitern brachte, erhalten, den Betrag der Rente vom Loh»e abziehen, eine schwere Verantwortung auf sich, wenn es auch Es kommt nu« that'ächlich mehrfach vor, daß Arbeit- diese zweite Vorlage, die dringenden Bedürfnissen der! geb» in der angegebenen Weise verfahren. Auf de« Landwirtschaft zu entspreche» bestimmt ist, unter den! ersten Blick bemitleidet ma» vielleicht vieler Orte« Tisch falle» läßt." «die Arbeiter, die sich diesem Abzüge unterwerfe«

-----....... .....Imüssen. Sicher ist, daß in sozialdemokratische» Kreisen

Die Vorlage über die Land­wirtschaftskammern.

* Marburg, 4. Mai 1894.

Ans Berlin wird geschrieben:

»Die Vorlage über die Landwirtschaftskammern «t hi der zweiten Lesung kei» gutes Schicksal er- ihren. Ebenso wenig, wie die Kommission in ihren «deiholten Beratungen, hat sich das Plenum des ligeordnetenhauses über die Bestimmungen einigen Simen, welche das Wahlverfahreu regeln.

Nach de« ursprünglichen Kommisfionsvorschlägen Me die Wahl eine indirekte sein vvd sollte« von them Landkreise ix der Regel zwei Mitglieder der

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i ob der Kommissiox gestrichen worden. Jeder Guts- (155$ ykk sollte einen Wahlmann, jede Gemeinde auf jede »gefangenen 20 000 Wk. Gruxdsteuerreinertrag einen

-5 U fältigß, SO vCh rte Ar- (265?

ehr er, Kalben,

öchcntlichc Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

611 w M«b.rg. Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition: Markt 21P Fernsprecher Nr. 65.

Der Los««g. .Das müssen Sie selbstverständlch wissen, Herr «Nichts nichts!" stöhnte der Neger, setzte entsetztlichen Fratze - aufseufzend preßte er die

«»»uw vo« R. Widdern. IBaron, erwrdcrte Karl, .trotzdem Dorett michlaber gleich darauf in seinem Kauderwelsch hinzu:«Hand auf die Brust und plötzlich drang ein Blut-

fNachdrxck verboten.! I nachträglich freilich nachdem er den Tod Herrn .Nichts Besonderes Bob ist nur über einen ström aus seinem Munde.

(Fortsetzung.) Fodors von Sttlitzin erfahren nötigen wollte, Baumstumpf gefallen. O - o, und nun thut ihm stand entsetzt und wußte nick» ma« i*

. »Mit dem Ableben dieses letzten Stalitzin aus Angelegenheit vor Ihnen zu ^verschweigen. Ich die Brust so wehe - so sehr wehe - o, o -l" fthun'sollt? Nunfielmireindaß ichvor wahren ir.AMÜ.ntramMW. tf... . L ___ (S.A Ä v.k.M ? T I - . C --. f l rmen Geschöpf nieder- einmal gehört hatte, wie ein in Essig getränter

«e Familienbestimmung ihre Kraft und an mttl .Reden Sie, Sturlefius reden Sie, denn ich gebeugt «nd bemerkte nun, daß blutiger Schaum auf Schwamm solcher Blutung Einhalt thut. So stürrte «.neue an Stelle der alten zu fetzen. Himmel, brenne vor Neugierde, obgleich ich bereits zu wissen seinen Lippen stand. Der Mann hatte sichtlich ich denn nach der Küche, um das Notwendige zu be. ,rch denn nicht auch der rechte Mann dazu? und! glaube, um was es sich handelt. Nicht wahr, Dorett l inneren Schaden bei dem Sturze erlitten. Er be- sorgen. Al» ich nach wenigen Minuten wieder in »ig, furchtlos dieses Stückchen Welt zu beherrschen? I stand der Ursache de« Brandes im Dorfe außer- mühte sich auch vergeblich, seine Gestalt aufzurichten, das Wohnzimmer zurückkehrte, lag der Neger mit -es denn etwa« so Schreckliches, als ich - orden sich nahe. Er war es, der die Flammen So versuchte ich es denn, ihn mit Aufgebot meiner geschloffenen Augen langgestreckt tw nur noch ASie mich aussprechen, mein Freund, was ich »züngeln ließ damtt der Schreck das Entsetzen I ganzen Kraft in das Schulhau« zu tragen. Es ge-! einzelne Blutittopfen auf den Lippen. War er tot? W mehr nötig habe zu verheimlichen: War er Idie empörten Leute vom Schlosse entfernte.* lang mir das auch und bald bettete ich den Neger I Nein, nein, noch bewegten Atemzüge seine Brust. ; .etöa8jo Schreckliches, daß ich vor 25 JahrenI Karl Sturlefius neigte zustimmend feinen Kopf lauf da« Sopha in der Wohnstube. lAber es blieb mir jetzt feine Zeit zu verlieren

kttner Reise um die Welt in den Südstaateni.Ganz recht, Herr Baron. Ein glückliches UngefährI «Meine gute Mutter ist verreist nur auf!ich mußte verständnisvolle Hilfe herbeifchaffen. So ^merrkas eine in Sklaverei lebende Quadrone laber ließ mich hinter die Wahrheit kommen. Ich! wenige Tage zu ihrer Schwester. Und so mußte ich »legte ich denn nur den Schwamm auf die Sippen gWe, als mir die Herrin derselben nicht gestatten! hatte gestern Abmd einen Bekannten in der Stadt I mir allein die Lampe anzünden. Als ich danach I des Totkranken breitete eine Decke über ibn au* LT1 °uf rechtmäßige Weise in ihren Besitz zu Ibesucht und war länger bei demselben aufgehalten I wieder zu Bob an das Lager trat, sah ich zu meinem »und eilte dann, den Dorfchirurg an sein Lager zu

. lworden, als er meine Absicht gewesen. Als ich end-»Entsetzen, daß seine Haare versmgt Md au»»holen. Aber der Mann war nicht daheim. Da

Dietrich von Stalitzin hatte sich unter den letzten I lich den Heimweg angetteten, bemerkte ich schon von!feiner Tasche Schweselfädm heraushingen. »mir seine Frau jedoch sagte, Meister Kluge sei wohl wieder zu seiner gmzen Männlichkeit auf-»weitem, daß Feuer im Dorfe ausgebrochen, ohne zu! «Sofort bemächtigte sich meiner eine furchtbare!zu der Brandstätte gegangen, rannte auch ich dort«

Vet. Damit löste er auch die gewaltige GestaltIerkennen auf welchem Gehöft. In Angst »mb Sorge!Ahnung. Mit einer jähen Bewegung die Fäden »hin. Ich kam genau in der Minute dortselbst an,

.»er schlanken be« jungen Lehrers. Trotzdem!verließ ich den gebahnten Weg und eilte quer über!au« ihrem Versteck ziehend, rief ich: «Mensch lat« Sie, Herr Baron, mit Ihren Leuten sprachen, er bet der liebenswürdigen Weise, mit welcher Idir Felder, um von der Kehrseite de« Dorfe« in I was bedeutet das? Ihr seid doch nicht zum Brand-1 Wie Dorett Ihnen nun in die Rede fiel, überkam heute m so großes Erstaunen versetzt. Ja,Ida«Schulhau» zu kommen. Ziemlich nahe derselben,I sicher geworden* les mich plötzlich mit geheimnisvoller Gewalt, dem

"We den jungen Mann sogar zu dem Diva«,'nachdem ich darüber in das Klare gekommen, wo! «£>, Herr Herr,* flüsterte der Neger, mäh-1 Elenden ein für alle Mal das Handwerk zu legen, «m er selbst neben dem Dorfschullehrer Platz! die Brandstätte zu suchen war, sah ich auf dem Erd-ftend er seine Hände falteteich ich wollte! Die Macht dazu hatte ich ja nun in Händen, und t . iboden eine menschliche Gestalt hocken, die verzweis-je» ja nicht thun, aber aber* lich wollte sie üben zum Wohle Wodrowo», in

^ald befanden sich bte beiden Männer dann inllungrvoll die Hände rang. Unter dem hellen Licht! «Ich weiß selbst nicht, wie ich in diesem Augen-»dem ich die Heimat liebe . . .

iu?äi8eren ^spräch. Im Verlaufe derselben Ides Vollmond« erfannte ich in dem Unglücklichen «blick darauf kam, (denn von der Revolte vor dem! Nachdem meine »uaen den Dorsckiruraen

^1e?t^mein^i!-E Dieser William Dorett«. Ganz Schlosse ahnte ich ja noch nicht») hinzuzusetzen: Lf "der Brandstätte vergebüch Auch? machte Ich

Freund was wir e«Iverloren tn seinem Jammer hatte bte bedauern».I .Aber der Generalbirektor hat e» Euch be-Irnich dem Generaldirektor bemerkbar. Al» ich dem * $ertttt k rte ^mraldirektorsmich gar nicht! fohlen, und Ihr glaubtet, Eurem Herrn gehorchen I Elenden mitteilte, wen ich als Sterbenden behnberge,

^rett» machte? Und mtt welcher Mitteilung «kommen hören und so schne sie erschreckt auf, alr lzu müssen.* Lnb welche Zugeständnisse mir Bob gemacht ^leate er

®Ienkn fiePern Sttenb Mter tzte «nb teil-Ihr wißt ba» - Ihr «ißt ba«!* stieß «ob sich auf» Leugnen, begleitete michaber trötzdemin

Inebmenb fragte: Wa» ist Euch, «ob?* l hervor - Dann verzerrte sich sein Gesicht zu einer Ida« Schulhau« zurück.* Oovtsetzuug jefr.)

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soim- und

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oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. VvIlllllULIltt, O» ZUCut lOt/4,

Volitislüe Rundscüau ! deswegen schon häufig geßex die Arbeitgeber die V , 7-... ! schwersten Vorwürfe, darunter natürlich der der

Marburg, 4. Mai 1894. lArbeiterausbeutuvg, erhoben find. Sieht man aber Der H eimstättengesetzentw nr f, !näher zu, so wird man erkenne», daß es geradezu er im Reichstage als Antrag Lutz rc. eingegangen I unverantwortlich ist, wenn Arbeitgeber nicht so Ver­ist, wurde, wie wir erfahre», in der Bundesrotsfitznng!fahre». Zunächst sollte es hinreichend bekannt sei», vom 23 April beraten und dem zuständigen Aus-!daß es gegen das Wese» aller Versicherung verstößt, c, , - - . . . . »schusse zur Berichterstattung überwiese». Die Ans-»Jemandem aus der Verficherung Verteile erwachse»,

Znteressenvertretung Handelt, und Niemand bekomme I stchteg das Znsta»dekomme» dieses Gesetzes |bie über de» Ersatz des thatsächlichen Schadens ei» größeres Wahlrecht, als ihm seiner Bedeutung dessen Vorlegung bekanntlich ein Reichstagsbe-1 hinausgehe». Wen» Jemandes Mobilar durch «.tto/ « ®fp'en bas I schluß de» Bundesrat aufgefordert hat sind nicht! Feuer zerstört ist, so wird keine 5e^erbeIfl^^eI^ngg»

M faxe, die iungünstig. Verfasser des Gesetzes ist bekanntlich der gesellschast gehalten sein, für dasselbe etwa eine

«2» 2 TU^ C berücksichtigt werden. Die LanütagSabgeordnete v. Riepenhause», der sich durch I Entschädigung zn zahle», welche dem Auschaffungs. ^mme aber boch zur Geltung bet der»sxjxx energische Thätigkeit für de»Heimstättengeda»ken!vierte des Mobilars entspricht, sonder» lediglich teablmann mößiew Di-Molli-.» snllien onk der Wahlmanuer, da die Wühler sich doch! xix großes Verdienst erworbe» hat. Gerade bei der Idem Werte, ben das Mobilar kurz vor dem

Wahlen sollten auf Gnind auf den Vertrauensmann rhres Kreises vereinigte», jx^n Lage der Landwirtschaft wäre die Begründung Eintrttt des Brandes gehabt h-t, geschweige den« "Ka^mmeimttatteder^sollte d-r^Wa^m^ dase^ioe I Beamte» des der Heimstätte zeitgemäß Beirachtet MM die Heim daß die Gesellschaft de» vom Versicherten deklarierte»

L ba-Mige l passiven Wahlrechts entkleiden, wohl um zu verhüte», Iflätte als Mittel oder Werkzeug zur Werbung deS j Wert ohne Weiteres zu zahlen verpflichtet wäre. Mn ^v"n^chm^vertt'et^^Klu«^x^kxz^«t?vri^ ! "fionll 9C®*% ^^ Lebensunterhaltes und nicht als bloßes Wertobjett, anderes als das thatsächlich in Geltung bestehende

°^nch . Dre Weu» die Landrate die Vertrauensmänner ihre! so bietet die Zivilprozeßordnung, welche bekanntlich Verfahren würde auf eine Bereicherung des Ver. Ita? «eteJam? lebhaft fie« W der vrÜcke er»a "«J?SSJW' f eilte Reihe von Sachen als der Pfändung nicht unter, sicherte» hinauslaufe». Ebenso ist eS mit dem U».

, L r Gegenteil ei» Vorteil se«. wo.fe« -erklärt, ein bemerkenswertes Gegenstück, fallverletzten. Er soll dem Grundgedanken bet Hn»

Xf e ne Stefe Mäbl« n°ck imxb Bayern w e segensreich Künstlern, Handwerker», Hand, und Fabrikarbeiter» fallversichernxg gemäß für die Nachteile entschädigt

wdsteuerreinertraa de/ tetkon^rvative ablr eine « " dürfe» die zur persönliche» Ausübung ihres Berufes werden, welche er infolge des Unfalls hat. 3hnt

SinThnÄ' Zubrot habe Überhaupt die unentbehrlichen Gegenstände nicht abgepfändet werden, spricht das Reichs-Versicherungs amt sehr häufig Rente«

er Wea^sür die Vornabm- der Wab?im di?e??n ?"tr^en, deren v»r- und bei Personen, welche LMdwirtschast betreiben, ist in Fällen zn, wo durch den Unfall die Erwerb»,

fahrettfi» ermifM» iS b direkten«nehm lich sie s i» vielen Fallen das landwirtschaftliche die Zwangsvollstreckung in ihr bewegliches Vermögen fähigkeit des Versicherten thatsächlich nicht im Mindeste»

Die oll,r d-.r-llo,.« ,r . , ,, , . r,, ebenfalls beschränkt, damit der Wirtschaftsbettieb beeinttächtigt ist, obschon er vielleicht einen Teil seines

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^»er Landwirtschaftsminister legte dar, daß in I stimme» abgelehnt, und danach fielen auch die übrige» | I einjuaretfen Einmal aus Rückftckt onk lli- anu,

Labyrinth der verschiedenmtigste» Vorschläge »ach Paragraphen, die vo» den Wahle» handel». »eber die Unfallversicherung Ser!be8 Verletzen die eS doch als ein teae^

vor die Regierungsvorlage al» der einfachste und! Ob und in welcher Weise daS Haus bet der I wird vielfach von Leute» geschriebe», die vom I rechtigkeit empfinden würde» wen» der Verlebte »eben

fÜrjte Lesung sich über die Wahlbestimmuxgen ver- prakissche» Lebe» wenig Kenntnis haben. Diese M- seine/ Rente de» gleiche» ober einen höhere» Lohn

J ^si°ß des ^roßgrm,dbesitzes. Der Etnfluß ständigen wftd, steht dahi». Mit Recht ist vo» einem zengnisse find den» auch danach. Sie besteche» viel- wie sie beziehen würde. Sodann aber ans einem

i bas Ueberwiegen des Grundbesitzes herrsche aber I konservativen Redner hervorgehoben morde», daß »och leicht auf den ersten Blick, sieht man aber näher zu, Grunde, der allein schwerwiegend genug wäre nm

«ß im Osten der Monarchie mcht überall in dem! niemals ein Wahlrecht aufgestellt wurde, das nicht! so zeigt es sich, wie wenig begründet sie find. So! das Verfahren zu rechtfertigen. Würden die'Ver-