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4f§ P;, Dr»ck »i> Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marbmg.

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ahr für die öffentliche Sicherheit, sowie für Leben > Eigentum Einzelner bewiesen hat, übernahm im mmer vorigen Jahres ei« Restaurateur namens l Schema«» als Pächter daS dem Bierbrauerei- Her G. DierichS gehörende Zentralhotel. Das startig angelegte Etablissement mit großem Saal, »tergaite«, Restauratiousräume« re. war bis dahin sehr unfähigen Händen gewesen und zu geringer mtung herabgesunken. Infolge der umsichtigen

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kleien so vielfach überwuchert. Gott gebe, » wieder anders Verde!

Ein interessanter Bierboykott.

3e der rheinischen Industriestadt Barme», Sozialdemokratie sich sch»n mehrfach als

I trüb und Siurlefius mit einander gesehen, hatte sie »auch schon der braven Mutter des jungen Lehrers I zugenickt und leise in ihr Ohr geflüstert: .Frau I Marth« da findet sich Seele zu Seele.' Zu I Gertrud selbst äußerte Fräulein Dorett nichts Der- I artiges. Felicitas mied überhaupt jede vertrauliche l Unterredung mit dem jungen Mädchen. Gertrud I sagte fich ganz richtig, weil sie in ihr vor allen I Dingen die Schwester des Richters sah, von der sie I fürchten mußte, über die geheimnisvollen Beziehungen befragt zu werden, in denen sie zu Alfons gestanden. In der That hätte Trudchen auch für ihr Leben gern gewußt, was zwischen Felicitas und ihrem Bruder vorgegangen. Aber sie war doch viel zu zartfühlend, um je eine diesbezügliche Frage weder an Alfons selbst, noch an Felicitas 'zu richten an den Richter um so weniger, als er fich auf dem Höhepunkte seines ehelichen Unglücks fühlte. Zum zweiten Mal hatte Alfens selbst solcher Misere er- wähnt. Es «ar dies, als er Vater und Schwester benachrichtigte, wie er um seine Versetzung »on B nach R. eingekommen und ihm dieselbe auch gewährt worden sei.

ahmen ihres gegenwärtigen Leben« gehöre und e keinen Menschen in der Wett gäbe, fit so fest vertraue als ihm, in deffen Näh«

Meine Frau ist entrüstet darüber," so äußerte fich Alfons, .daß ich diesen Schritt gethan, ohne sie zu Rat gezogen zu haben. Ja, noch mehr, Olga weigerte sich sogar mit aller Entschiedenheit mir nach dem kleinen Städtchen zu folgen wie sie sagt, weil sie dort ohne jede geistige Anregung werde leben müssen und beabsichtigt wieder zu ihre« Vater zu gehen. Ich aber weiß nichts Bessere« zu

Unberührt wie fie war von kindlicher it sagte fie fich nur, daß der Lehrer in

I Geschäftsleitung des Herr» Schema»« nahm das »Lokal alsbald einen Aufschwung, und um diese« zu I fördern, verweigerte der neue Pächter die Hergabe I des Saales zu allen politische» Parteiversammlunge». IHerr Schemann wollte sich damit natürlich in erster Iii»ie die sozialdemokratische» Radauversammlunge» vom Halse halten, da dieselben in rheinischen Siädten jedes Lokal, in welche» fie abgehaltc« werden, diskreditiere». Die Ablehnung der Versammlungen anständiger Parteien, glaubte der Restaurateur in weitgehender Rücksichtnahme auf die rote» Brüder in den Kauf nehmen zu müsse». Alsbald lief nun eine Rotte Sozialdemottate» auf derWilhelmShöhe" zusammen und steckte das Zentralhotel, sowie alle Lokale in dem das von dem Besitzer dieses Hotels, Herrn Dierichs, gebraute Bier getrunken wurde, in den B.-V. pardo» in de» Boykott! Vergeblich wies Herr Dierichs darauf hin, daß er gemäß Kontrakts auf Herr» Schema»» keinen Einfluß aus­übe» lönie, vergeblich setzte die Presse de» Sozial demokrate» aiseinander, daß durch die Boykottierung des Dierichs'schen Bieres in der Hauptsache etwa

und lall-, er ;hen.

grns 9 können sse nur (2432

i zum Wohnsitz erwünscht, damit seiner Gemahlin auch immer verlassen zu müssen, erfüllte c« ihr innere« 1 6te Gelegenheit fehle, eines Tages wieder bas alte I Sein mit bitterem Schmerz Es war dem armen unvernunfttge Treiben aufzunehmen. Kinde, als ginge plötzlich die Sonne an seine»

Durch seine Versetzung war aber Alfons Vater! Lebenshimmel unter. Damit aber kam es auch end, und Schwester räumlich um Vieles näher gekommen. I lich zum vollen Erkennen der Macht, welche es in Trotzdem folgte er der Einladung nicht, welche der »dem Dörfchen hielt. Zum ersten Male klang os Amtsrat zu Weihnachten an ihn ergehen ließ. Arthur! nun in der jungen Madchenfeele: .Nein, nein, nicht Hülsmann wie seine Tochter hatten den Richter auf! nie fort »on hier! Ohne in die Augen Karl diese Weise seit seinem Besuche im vergangenen iSturlesiu« blicken zu dürfen, würde ich ja elend Frühjahr nicht wieder gesehen. Und doch verlangte I unglücklich fein. Denn denn ich liebe ihn aM es besonders den alten Herrn danach, persönlich mit »volle«, ganzem Herzen!'

Alfons den Jammer zu besprechen, welchen die Ehe E« war gut, daß nur das falbe Mondlicht in iber chn gebracht. Aber an eine Besuchsreise seiner-1 diesem Augenblick in das Gesicht des Mädchen« fiel eA < .,er Auttttat trotzdem nicht denken, wie!und es somit seinem Vater unmöglich wurde, da» oft Gertrud ihm auch eine solche in Vorschlag brachte. I heiße Erröten zu bemerken, welches plötzlich statt Ihre Verhältnisse gestatteten ja nunmehr die kleineialler weiteren Worte über die feinen Züge qlitt. Extravaganz. Den alten Herrn schreckte jedoch die »Denn wahrscheinlich hätte Hülsmann die Glut auf verödete Häusttchkeit des Sohnes und er gestand! den Wangen seines Kindes richtig gedeutet. Damtt ganz aufrrchttg, daß er fürchte, in der hcrrinnenlosen würde aber auch seine richtige .Idee', nach dem Wirtschaft Bequemttchketten entbehren zu müssen, l jetzigen Wohnort der Sohnes zu ziehen, zum Ent- K e r L? leben könne. Zum ersten Mal schluß' geworden sein, an dem er mit gewohntem aber sprach Arthur Hülsmann heute, dem Abende, Eigensinn festgehalten hätte. So aber hielt der an welchem Vater und Tochter des Kathen-Brandes AmtSrat das Schweigen Gertruds nur für eine meßen länger als gewöhnlich aufgeblieben, davon,!kleine Ungezogenhett und sagte ärgerlich: .Aber daß et nut dem Gedanken umgehe, ganz nach R. weshalb jetzt *o es über all' den Aenasten und uberzufiedeln Angeblich, weil ihm Wodrowo und Befürchtungen Nacht geworden, noch von dieser An- die berden Männer, deren Gesellschaft allein ihm da« gelegenheü sprechen? Morgen und die Taae Dorf bot, nrcht mehr genügte - in Wahrheit aber danach ist e« noch Zeit genug dazu. Jetzt bin i* ooä) nur, um sich die immerwährende Nähe des müde und will zur Ruhe gehen. Komm in da« Soljne« zu sichern, ohne in seinen Gewohnheiten! Hau«, Gertrud, draußen giebt es ja doch nicht« mehr gestört zu »erben. für Dich zu hören und zu sehen.'

Wenn je eine Schwester ihren Bruder liebte, so .Dem Himmel sei Dank, Papa, daß Du Recht war es Gertrud. Da« Geschick de» Bedauern», hast!" erwiderte da» junge Mädchen und wandt» werten nagte an chrer eeele und sie wünschte von sich bann, dem Wunsche de« Vater« zu folgen. Aber ganzem Hnzen, e« bessern zu können. Dennoch - für fie selbst wollte in dieser Nacht der Schlaf nicht sobald sie daran dachte, Alfon« wogen Wodrowo für I mehr kommen. Tvrtsttzung f^t.)

I ausgenommen der Sozialdemokratie, zur Beifügung »stellen zu wolle». Dieses Vorgehe» war durchaus I korrekt, den« eine Revolutionspartei darf «ach de» I Regeln des gesunde» Me»fche»versta»des nicht mir «»deren politische» Parteien auf gleiche Stufe gestellt werde», eine Grundwahrheit, die dadurch nicht um« gestoßen wird, daß der Sozialdemokraten leider der Zutritt zu unsere« Parlamente» ermöglicht ist. U« zum vorliegende» Fall zurückzukehreu: Der Barmer Bierboykott hat unlängst, wie der .Vorwärts' jubelnd verkündet, mit einem Siege der Sozial- demokrate« geendet, indem zwar nicht der Pächter I des Zentral Hotels, wohl aber der Bterbrauereibefitzer Dierichs, der als mehrfacher Millionär die Sache wohl hätte aushalten könne», zukreuzegekroche» ist. Herr Dierichs teilte nämlich den Boykotthelde» mit, er habe sich mit Herr« Schema»» dahin geeinigt, daß derselbe bis Mitte Mai das Zentralhotel zurück gebe. Sobald dies geschehe» sei, würde der Saal wieder alle» Parteien mit Einschluß der Sozial- demokratie zur Verfügung stehen. Darauf beschloß eine von der Bchkottkommisfion einberufene Der«

Politische Rundschau.

* Marburg, 30. Apttl 1894. Zur Abwehr!

Ein Marburger Lokalblatt ist sehr ungehalten «f die .Oberhesfische Zeitung", weil letztere jüngst feige niedliche Interna aus dem parlamentarische« rsttionsgetriebe, aufgrund sehr guter und sehr ompeteuter Quelle» zum beste» gegeben hat ufere Ausführungen waren keiner Wegs gegen die itionalliberale Partei im Großen gerichtet, sie wchtete» nur ein wenig indiskret in das Innere ei Reichstagsfraktion dieser Partei, und wir find Erzeugt, daß viele Mitglieder der letztere» über kfe Publikation ihre stille, herzliche Freute gehabt eben. Wir hätte» eigentlich keinen Grund, uns it dem erwähnten Lokalblatt zu unterhalte«, da die rilik, He dasselbe an unsere» Ausführungen übt,

(15 zeichnet wird, a tempo und ohne langes parla- hnhofsti mimisches Gerede zuzustimmen, wie dies in Frank- kh zu geschehen pflegt. Leider ist heute diese «mgemäße loyale Anschauungsweise, die von Natur «m echten Preuße» tiefeingewurzelt ist, durch das kraut engherziger parlamentarischer Fraktions-

Nicht so ohne weiteres!" gegenüber darauf hin-1100 kleine, sogenannte Proletarierwirte getroffen sfen, daß wir nicht aus konservative»,!"ürde» die weitere» sozialdemokratische» Ver- biialen oder sonstige« Parteiprinzipie»»^vimlunge» verharrte» auf ihrem Standpunkt, der augenscheinlich so ungerecht und frivol wie möglich war. Nu« that Herr Schema»» eine» Schritt, der ihm die Hochachtung aller Gutgesinnten eintrng: er erklärte, seine» Saal fürderhin allen anderen Parteien,

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhai».

Redaktion üvd'Srpedttteu: MarvU'."FernsprecheUr^ 58.Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition: Markt 21F Fernsprecher Nr. 55?

ll herar- N'endez angenes icr Gr­ast sehr

inigstreue Preußen es für eine Ehrenpflicht Tepros» 8 Reichstags ansehen müssen jeder Vorlage, die gke ten t Wchrhaftmachung unseres Vaterlandes bezweckt, ib von de» militärischen Autoritäten als notwendig

lammlung, de» Boykott großmüstgst aufzuheben. Ii» die Kommission zurückverwiesen. Dadurch ist Solche Siege der sozialrevolutionäreu Masse» find wenigstens die Wiedervorlegung des Entwurfs i» überaus bedenklich, den» der Uebermut, die Frivolität der nächsten Sesfio» ermöglicht u»d es kann inzwischen und Begehrlichkeit derselben wird dadurch i» gefähr-!noch viel wertvolles Material für das Urteil darüber ttchster Weise gesteigert. Dem tapfere«, schneidigen I gewonnen werde», wo a« dem Entwurf etwa die Pächter, Herr« Schema»», jedoch gebührt für sei» bessernde Hand anzulegen ist. Das Zustandekommen Überzeugung^ treues, loyales Verhalten der Dank und des Gesetzes liegt sehr im Interesse unseres Klei«, die Anerkennung aller anständigen Kreise. Ibahnweseus. Der Entwurf unternimmt es nämlich,

Die Währungsfrage oder wo ist der Iine empfindliche Lücke in dem bestehenden Rechte Beraubte? ausznfülleu und dadurch de« im Betriebe befindliche«

Einer der Vorwürfe, mit denen die freiftnniae f ?r'inba^Hen.bic Möglichkeit zu verschaffen, de» er» Börsenpresse ihren Hauptschlag gegen die lanbto!itJra^Iunfl88en,ä6 namentlich bei stärkerer Entwickelung schaftlichen Bimetallisten zu führen glaubt, ist ge KeS ®er{e$r2 regelmäßig sehr bald hervorttetende« irähnlich der, daß die Landwirte nichts mehr und 18ebai an Kapital fich durch Heranziehung von Privat- nichts weniger als einen förmlichen Raubzug aufl^al ohne Rückgriff auf öffentliche Mittel zu sicher«, den Geldbeutel ihrer Gläubiger zu unternehmen ge-I *Dar riur t« sehr beschränktem Maße denken, indem sie die auf ihrem Grundstück lastende»^Iid&, bie Bah» selbst als Ganzes nicht als Hypotheken nicht mehr in Gold, sondern in dem uml^^rhcit für die Forderung gestellt werden konnte, 60 Proz. geringwertigeren Silber zu zahlen gedächten. I?e rwzelnen Mobiliar und Jmmobiliarbefitzstücke ES ist gegenüber dieser durch nichts gerechtfertigte» T ®efea,*oft a6et 8®or an st<b verpfändbar find, Beschuldigung sehr interessant, zu sehe», wie der al81 cin5eIn eineM ungleich noch geringeren Wert freisinnig bekannte und mit de» Börsenkreisen in | r$pia^nt!eren' ausreichende Sicherheit wird bestem Einvernehmen stehende Professor Menger aus!""" °as Privatkapital fich nicht darauf eiulasse», Wien, der zu den Anhängern der Agrarier also wohl «liinbahne» die erforderlichen Mittel vorzusckieße», schwerlich zu zählen ist, in seiner Schrift:Die!^"^ °fi"e die Möglichkeit einer solche» Sicherstellung juristische Seite der Valutaregulierung", über biefenj^ WeitereutWickelung der Bahnen gemäß dem Bei- Punkt urteilt.Es unterliegt keinem Zweifel daß .Bedürfnis in einer für die Erwerbs- und Ver» die «eldkapitaliste» infolge dieser unzweckmäßigen «hrsverhältnisie durchaus unerwünschte« Weise unter und wenig überlegte» Bestimmmg" (nämltch: daß IbltEbra wird.

die ix der Zeit der Silberwähruug gemachte« SchuldenI Die Samoafrage

fortan i» Gold nach dem willkürlich festgesetzten ... , . . _f ,

Wertverhältnis zwischen Gold und Silber wie l:|,d?ehlt nu ix Fluß zu kommen, und alsbald macht 15 r/z zu verzinse« und zurückzuzahlen seien)unge-1 ^sinnige Presse mit wahrer Wut daran, die heure Gewinne gemacht habe», während die Schuldner Errungenschaften deut! cher Thättgkeii z -Nichte zu mache» welche bei dauernde» Forderungen, namentlich bei Iihrer Traditionen gemäß die Interesse» des Aus» Hypothekenschulden, Knpital «uv Zinse» später in Ia . hechten; besonders nachdem die ReichS- einer wesentlich erhöhten Währung zu leiste« hatten, l^^nung in diesem Falle entschlossen zu sein scheint, eine» entsprechende» Verlust zu trage» hatte«. Ich l wr daS deutsche Ansehen und die deutschen überseeische» glaube, daß die heftige« Angriffe welchen das sogen. I Interessen kräftig einzutreten, find jene Blätter mobile Kapital in de» letzte» zwei Jahrzehnte» w^^ds außer sich geraten. So bezeichnet die besonders hohem Maße ausgesetzt war, z» einem be- Zig." die Aeußeiunge» der Befürworter eine» nächtliche» Teile diesem ungerechtfertigte» Gewinne deutschen Protektorats über Samoa als.Tintenfisch, auf Koste» zahlloser kleiner Haus- und Grundbefitzer """'"er anmaßlicher Alleinpächter des nationale» znzuschreibe» ist.' Wer ist also der Beraubte? Ehrbewußtseins'. Nach der Ansicht des Blattes find SRi-rhfntthttM« h k . !natürlich »ur die Engländer berechtigt, Samoa M

Verpfändung von Eisen- und Klei». !annektiere». Daß Deutschland keine Lust hat, be» ~ V9*e, scheidentlich in de» Hintergrund zu treten und ei»

5Da8 preufeifdje Herrenhaus ist mit Recht de» I Gebiet, wo das Blut braver deutscher Seeleute ge- Mehuende» Beschlüsse seiner Komwisfio» betteffs der flössen ist und wo bie deutschen Interessen bei weitem Vorlage wegen Verpfändung von Eisen- und Klei».! überwiegen, Fremden zu überlassen, dafür befitzt bahnen nicht beigetrete«, sondern hat den Entwurfs diese Presse kein Verständnis. Woher auch wohl?

®enn er ba« Hau« ihres Vaters mied.

Bertnib freilich gab fich dieser Ueberzeugung hin. Im Grunde genommen hatte fie sich Zeit hindurch überhaupt keinerlei Rechenschaft die Art ihrer Gefühle zu Karl Siurlefius ge-

Der AStfel Föluug.

Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.) (Fartsetznng.)

So schwieg er denn wenn auch mit tausend »erzen. Die aber wurden oft so quälend, daß hin und wieder bereit« der Gedanke kam, er te den Anblick des geliebten Mädchens meiden .damit den Versuch machen, die tiefe, alles ab« Wirrende Neigung zu Gertrud aus seinem Herzen reißen. So war es denn auch schon vorgekommen,

irtex Tei dem gegneiischeiseiis verteidigte» Standpunkt: eh mit: -

------------- , . ! Da« hatte er denn auch gethan und Richter fti« Felicita« Dorett nur ein einzige« Mal Hülsmann war jetzt ein einsamer Mann. Zerfallen ttger. tot am Weihnachtsabend und fie beschentte im! mit fich und der Wett lebte er in dem Krähwinkel Wfe die Kinder der armen Dörfler Ser-1 an der schlefisch-polnischen Grenze, welchen er fich

lh in Worten wieGewäsch",Schmutzphrasen" rc. «geht. Nur i» Sachen der Militärvorlage Schien wir da dieser Geist nun einmal zitiert

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in Ä

Zrankstlit -. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; ffcabttL Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. '

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

_ tt den Amtsrat und die Geliebte vergeblich auf ® Besuch warten ließ Wenn dann aber am fien Tage Gertrud im Schulhause erschien, um ( Befehl des Vaters nachzufragen:weshalb Herr ,j tlesius ausgeblieben?' und die Augen des ;n Mädchens fo angstvoll in fein bleiches Gesicht : Wen dann konnte er es doch wieder nicht - - fich gewinnen, dem lieben Verkehr zu entsagen. . $btm aber sagte ihm die Vernunft doch, daß es ; * für ihn und auch wohl für bie Geliebte

^auF^?*1 u>eitte, al# in ber feinen.' Freilich, Ithun, al» ihr den Willen zu lassen. (X61 R Augen lasen besser in bem jungen Herzen ! !*- - *-- - "

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rww» .

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