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Bermitworüicher Redakteur: Harry Finking in Marburz. Redaktion und Expedttion: Markt 21.
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Marburg,
Sonnabend, 28. April 1894.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
618 “'b 9 °Redaktivn9m d h SK“6“’ Jllustrirtes Sonntagsblatt
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Masse in Frankfurt a. M., Berlin, Mütchen u. Köln; G. L.
Daube u. Co. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
kam noch das gelbe Fieber, das seinen Einzug imIHervortrete» deS Abgeordieten Hahn, der noch ketuIburg, wo die Paiteiorgauisatiou am festeste« ist und Javuar hielt und täglich über 100 Fremde forderte gerade kanonisches Alter erreicht hat, sprach allen in durch ihre besoldeten Spitzel die Genossen am beste» während einer Zeit. 186 Todesfälle in Totme der Fraktion von alters her geltenden Grundsätzen ko«trolteren kann, wird Deutschland von dem „Welt- Braülien > wurden an einem Tage konstatirt (ohne Militär und der „Anciennität" Hohn. Wenn uun schon der Herr feiertag der Arbeiter" also überhaupt nichts merken,
™ ? 0-7 «u n i qqj Schiffe) wo in normalen Perioden die Sterbeziffer Protektor des Vereins zur Abwehr des Antisemitis- und in den genannten Städten wird der Spuk auch
Marburg, 27. April 1894. IMt 35 bis 40 geht. Auch diese Plage ist jetztIwus sich bei der Mehrzahl seiner älteren Partei-!nur hinter geschlossenen Thüre« vor sich gehen.
Folgender Privatbrief aus Rio de Janeiro vomIam Nachlaffe», den» die Temperatur ist erträglicher!genossen etwa-Krypto-Antisemitismus gefallen lasse»!
zz. März d. Jahres dürfte von Interesse sein, wenn! geworden. Heute wurde, nur noch 49 Fiebeifolle a»ge- muß, so falle» derartige Rücksichten einer jüngeren Die internationale Arbeiter.
ach Einzelheiten desselben irzwischen durch telegra-I zeigt. So hat die Stadt in bett letzten 6 Monaten ircl. Kraft gegenüber fort. Eine solche hat nach national- b e w e g n « g,
Me Nachrichten überholt find: der Auswanderungen für gut gege» 40000 Menschen liberalen Fraktionsgrundsätze« eigentlich überhaupt welche den Westen Europas durch Verbreche» aller
„Die hiesige« Zustände sind einfach jämmerlich. I verloren. Tas Vertrauen ist noch nicht zurückge-I keine Rede« zu halte», souder» i» Ehrfurcht dem! Art unsicher macht, in Deutschland aber, aus mancherlei M genug, daß das Land finanziell au des Rand kehrt, denn noch ist das größte Panzerschiff der Flotte, zuzuhören, was die „staatsmännischen" alten Herren Gründe», sich eine möglichst inoffensive Miene giebt, des Abgrundes gebracht worden, muß da auch »och «ein ganz neuer Kreuzer und eine Menge in Kriegs-! als unfehlbare Weisheit verkünden, wenn auch diese! hat letzthin ein paar Ausläufer nach dem europäische» tfi Teil der Seemacht revoltiren (am 6. Sep-1zustand gebrachte Küstendampfer in den Händen der! „Weisheit" meist als ein riesiger Anachronismus!Osten entsendet, die in Ungar» wie auch in de» taute ult.) und die Stadt während 6 Monaten und I Revoltierenden im Süden des Reiches, wo dieselben aus lä«gst vergangenen Tage« in u»sere Znt hinein- rusfisch-polnische» Judustriebezirken nahe der deutsche» f Tagen mit Beschießung bedrohen. Sie können sich die Staate» Santa Catharina u»d Paranä. einge- ragt. Die „staatSmäinische" Art und Weise der Grenze eine» so gewaltthätigcn Charakter annahmeu, lenken wie diese Aussichten auf den Handel und alle! nommeu habe». Dieselben verfügen daselbst über I Natioualltberaleu hat sich übrigens im glänzendste« I daß beiderorts dem Ausbruch ernsterer Unruhen nur oberen Verhältnisse gewirkt. Alle brafiliavischenlein starkes Landheer, vielleicht 8000 Mann und be- Lichte bei der Militärvorlage gezeigt. Als die natio- durch Entfaltung militärischer Kräfte vorgebeugt Wenfahrzeuge wurde» weggefauge» und in Folge!drohe« de« Staat St. Paulo. Die Regierung hatlnalliberale Presse die letztere uoch fast durch-Iwerden konnte. Daß man es in beregten Fälle» dessen stiege» die Lebensmittelpreise zu uie dage-1 allerdi»gs schon, dort etwa dieselbe Anzahl Leute, weg bekämpfte, äußerte Schreiber dieser Zeilen,! nicht mit blos lokalen Vorkommnisse» zu thun hat, vesenen Höhen. Der Regierung war kaum ei» Kahn «und entsendet beinahe täglich neue Truppenkörper, der sofort aus Priuzip für die Vorlage eiutrat. Iacht schon daraus hervor, daß einigermaßen die Be- Meben. Andererseits rückte» die Aufständischen I aber der Ausstand ist deshalb »och «icht gedämpft einem „führenden" Herren der in Rede stehmden völkerung der in Mitleidenschaft gezogenen Gegenden M Rio Grande über Land gegen Rio vor, und und wird wohl noch Jahr vergehen, ehe alles Partei gegenüber, letztere werde die Vorlage ja lschon seit geraumer Z it agitatorisch verhetzt worden -ß am 11. des laufende» war der Präsident im wieder betuhigt fft. Vorläufig ist also uur Rio frei." schließlich doch aunehme«. Die Antwort waren die ist und daß von der sozialdemokratischen Presse frn.he nnrflhent die »ennnnefanfte» Kckiffe vor dem s,"„ WBa ewig denkwürdige« Worte: „Ja, aber wiederholt angedeutet wurde, die „Langmut" des
«fe» angekommen waren, der Bevölkerung zu avt doch nicht so ohne weiteres!" - „Nicht s. „geknechteten Proletariats" sei ihrem Er.de nahe,
rei daß er nach Ablauf von 48 Stunden die Offen- PDlMsHe NUN0sMU. lohne weiteres." — Das ist das Um und Auf der In Ungarn scheint mir dem Ausbruche vvu Vasarheltz
de ergreifen werde, und daß, da ein Bombardement I * Marburg, 27. April 1894. ! ganzen „staatsmännischen" Weisheit der National-! die Spannung der Lage, wenigstens vorübergehend,
«Ctadt zu erwarte» stände seitens der Schiffe U-aemein-Leiterk-it liberalen. Die Partei ist schließlich für alles zu ausgeglichen, wenn man «icht annehwen will, daß
ri zweier vor der Stadt liegenden stark befestigte, ungemeine epemrrett haben — womöglich gar dereinst einmal für den die Führer des Mobs ihre Kräfte für eine Haupt-
Mel#, diejenigen sich zurvckziehe» möchte», welchelhat die Erkläru»g des nationalliberalen Reichstags-1Antrag Kanitz — nur nicht „so ohne weiteres." aktion.,um 1. Mat reservieren. In Russtsch-Polen »Ute». DaS war dann ein Hetzen und Jagen, Wiel fraktionsvorstandes über den Ausschluß des Abgcord- Parteipsychologen wollen diese intereffaute Erscheinung Idagegen scheint die Gährung noch im Wachse» z« ie Stadt nie gesehen. Gege» 200,000 Mensche» nete» Dr. D. Hahn Hervorgerufe». Eine Anzahl darauf zurückführe», daß es der nationalliberalen I jein und nur durch eine im gleichen Tempo bewirkte Le» geflohen sein. Ich habe es nicht gesehen de» Wähler deS genannten Herre» hatte nämlich darüber l Partei stets nur darum zu thu» ist — parla-! stetige Verstärkung der bewaffneten Macht bis jetzt itr wohnen tn einer sehr geschützte» Vorstadt, aber I Aus kunft verlangt. Nach der Antwort hätte nicht! ment arische Erfolge zu erzielen, ohne Rücksicht la« der Verdichtung zu Thaten gehindert zu werde», denfalls waren es zwei trübe Tage. Sm 13.«etwa das thatkräftige Eintreten des Ahgeord»etenDr.Iauf die sachliche Zweckmäßigkeit des etwa Erreichte,.IIn Amerika gebühre» sich die gen Washington ziehen- Mittags begann die Kanonade von alle« befestigten I Hahn für die Interesse» der produktive» Wirtschafts-! Die Zeit allerdi»gs, in der man hoffte, auf diese den „Arbeitlosen" schon, als wären sie Herren der igel« in und um die Stadt mit gegen 200 Stücke» klaffen, auch nicht seine Stellungnahme gegen de» Weise zur herrschende» Macht im deutschen Reichs- U»ion. I» den Ortschaften, welche sie durchziehe» M die Inseln um aber schon 30 Minuten nach russische» Handelsvertrag oder etwas derartiges den tage zu werden, ist längst vorbei. Aber „staats- lasse« fie sich auf Gemeindekoste» verpflege» r wieder aufzuhören, denn die Revoltirende» ant- Anlaß zum Ausschluß gegeben. Vielmehr dulde die mä»utsch" — so de»kt man vermutlich — muß I schlagnahmeu Eisenbahnzüge, fordern zum Anschluß mieten nicht und außerdem waren auch »och einigeI»ationalliberale Partei Protektionisten und Frei die Welt zugrunde gehe»! an die Bewegung auf, kurz treten ganz und gar aus
-mde Kauffahrer zu bergen. Um 3 Uhr etwa be- Händler, Judenfteuude und Antisemiten, nur müsse» _. . ... eigenem Recht auf. Wenn es uoch »iraends «
»» das Schießen von neuem aber wieder keine sie, welcher Richtung sie auch folgen, sich eines „staats- l Die deutschen Arbeiter offene» Kor fltkten gekommen ist so liegt das daran
üwort. Der kommandirende Jusurgentengeneral mä»,ischen" Verhaltens befleißige». Also werden, das steht jetzt fest, auf die sozialdemokrattschen daß die Behörden den Bande» gegevüber machtlos -mit seine» Offiiziereu ausgerissen und hatte die die offene Sprache, das stete Manneswort Anstiftungen zur Feier des 1. Mai durch Vertrags- find, und militärische Organisationen auf welche chsreundschaft der beide» im Hafen liegenden por-!siud t» der »atioualliberalen Partei verpönt; wer! brüchiges Wegbleiben von der Arbeit nicht reagiere», I Autorität und Gesetz im äußersten Notfall rekurrieren iiestsche» Kriegsschiffe erbeten und erhalten. So! nicht „staatsmännisch" die Sprache dazu benutzt, um! sondern den Tag wie jeden anderen Werktag ver-1 könnten, so gut wie gänzlich fehlen Die Vorzüge Re der Aufstand im Hafen. Die Geflohene» die Gedanke» zu verbergen, wird ausgeschlossen, lebe«. Auch das von der Sczialdemostatie am! eines wohldisztplioierteu stehenden Heeres könnten den udeu von von der Regierung reklamirt, find aber Uebrigeus können wir dem »atioualliberale» Fraktions- Nachmittage des 1. Mai projektierte „internationale Bürgern der Union kaum eindringlicher demonstriert «jetzt uoch nicht übergebe» worden. Diplomatische vorstand mit «och einem Grunde zu Hilfe kommen, Kaffeekochen" hat für da, Gros der Arbeiter nichts werde«, als durch das jetzige Schauspiel des Marsches ihaudlungen find im Gange. Zu all dem Leidenden er auszusprecheu fich wohl gescheut hat. Das Verlockendes. Abgesehen von Berlin, BreSlau, Ham- der Tramps auf die Bundeshauptstadt
Arr Rätsel Lösung. I als vom Schlöffe aus der Ausbruch des Feuers be- schon auf den Feldern Stalitzins arbeitete. Und für Dietrich von Stalitzin die Geste, mit welcher
Roman von R. Widdern. Iwerkt wurde, hatte der Schulze, welcher mit einigenIseine Mütze vor dem Gebieter hebend, der seit achtIWillmm Dorett ihm sagen wollte:
(Nachdruck verboten.) I Bauern samt ihren Knechten die ersten zur Stelle! Jahren zum ersten Mal wieder unter seine Arbeiter I „Mache den Leuten Versprechungen und Du
(Forisespmg.) I gewesen — den vernünftigen Rat erteilt, die brennende I getreten, sagte er mit vor Bewegung zitternder I sollst meine Macht fühlen." —
»Damit aber erzeigen Sie sich mir auch eifcnnt» I Feuerhaken einzureißen. Damit konnte I Stimme in polnischer Sprache: „Ja, haben Ew. I Wie oft hatte sich der Stolz in der Seele Sta«
für das ungeheure Opfer, welches ich gebracht, I SeSen\tlcc* Iv'0 ”eTmn' me&en[iegenben I Gnaden Mitleid l! — O, wir wissen sehr wohl," I litzins schon unter dem Schwert gebäumt, welches ich der Tochter Ihrer Mutter meinen Namen I Gehöfte ebenfalls ein Raub des entfesselten Ele-1 setzte er hinzu, „daß der Herr Baron uns samt und I diese gemeine, elende Kreatur unausgesetzt über den Namen eines frei geborenen Amerikaners Imen 6 wurden. I sonders in das Gefängnis werfen lassen können, als! seinem Haupt hielt — immer und immer wieder
t6en." I Die traurige Arbeit war bald gethan. Jetzt l Strafe für unser schmähliche» Betragen. Aber mögen I drohend, dasselbe niederfallen zu lassen, um ihn zu
.Ah!" Wie ein Schrei tiefster Empörung war! standen die armen Menschen, denen die Flammen! der Herr Baron auch gnädigst bedenken, wie lange! vernichten, wenn er nicht unausgesetzt „Ja" und über die Lippen Felicitas gekommen, «Ährend«ihr ganzes Hab und Gut geraubt, »einend und!wir gereizt worden find, ehe wir uns so weit ver-1immer wieder „Ja" sagte zu allem, was sein Be- Junker in grenzenlosem Erstaunen auf das «jammernd vor dem Scheiterhaufen ihres Besitzes, l gessen. — Doch Ew. Gnaden wissen wahrscheinlich I amter unternahm. Wie oft hatte der reiche vor- he Mädchen blickte. Baron Dietrich aber legte I während die übrigen Käthner finsterblickend in der I gar nicht einmal, was uns allen widerfahren, wie! nehme Mann, den die Welt für beneidenswert hielt, Hand beschwichtigend auf die Schulter ihres «Ferne verharrten. Sie waren jetzt allefamt voll, «der Generaldirektor —' «nicht daran gedacht, fich eine Kugel durch den Kopf
dsvaters und sagte streng: Iständig ernüchtert und sich vollbewußt, welcher Ver-1 Dietrich von Stalitzin erhob abwehrend die Hand.«zu jagen, um dieses erniedrigende Verhältnis zu
.Lassen Sie es genug fein, Dorett." «gehens fie fich schuldig gemacht, als fie das Schloß! „Ich weiß alles, wenn auch erst feit wenigen Ende zu bringen. Das Bewußtsein aber, auch mit
Der Generaldirektor lachte grimmig: „Ich habe «ihres Patrons mit der Waffe in der Hand belagerten! Stunden. Trotzdem vermag ich Euch aber nicht zu I Selbstmord eine Handlung zu begehen, durch
I nichts weiteres mehr zu sagen, Baron, nun ich «und — zu stürmen suchten. I entschuldigen — wenn ich Euch auch straflos aus-! die er seinem Nachkommen die Erbfolge nahm und
Hoffnung hegen darf, schon morgen von der Last! Um so bedrückter fühlten fie fich, nun sie die «gehen lassen will — in Anbetracht dessen, daß JhrlWodrowo in die Hände des verhaßten Vetter« eit zu fein, die ich mir seinerzeit durch George! Wagen vom Guts Hofe kommen sahen, und da die-1 bereits — durch — durch das Unglück dort bestraft I lieferte, welcher allein noch von der Seitenlinie der üelzie aufbürden ließ." «selben hielten, in den Personen, welche dem nächsten!worden seid." «Stalitzin übrig geblieben — ließ ihn von der Au».
,O, diese Brutalität!" rief Felicitas außer sich.«Gefährt entstiegen, den Baron und William Dorett! »Und in Zukunft? wie wird es von nun anIführung solcher Idee Abstand nehmen. So hatte
tu bezwang sie sich jedoch gewaltsam und fetzte I erkannten. I mit uns werden?" fragte der Mann. Ein Zug«er mit zuckenden Lippen und glühendem Haß im
ruhigem Ton hinzu: „Seit dem heutigen Abend! Ahnungslos der versöhnlichen Stimmung, in der «der Bitterkeit legte sich um feinen Mund. «Herzen weitergetragen, was jener unselige Zufall le ich die Geschichte meiner Mutter, Herr Dorett! «sich ihr Gebieter befand, glaubten fie nicht anders,! Unwillkürlich blickte der Baron bei dieser angst-19e°°?en- welcher einem Dorett Kenntnis von den
dürfen also vor mir nicht länger in dieser I als daß Dietrich von Stalitzin Gericht halten wollte «vollen Frage des atmen Arbeiters nach William! Bestimmungen feiner Familie gab.
ife von der Vereinigung sprechen, die Sie yachlEin paar verzweifelte Weiber, die zu den früherenIDorett zurück, der mit zusammengezogenen Augen.« Heute Abend jedoch war eine Stimmung über > Tode meines Vetters mit der Bedauernswerten!Bewohnern des niedergebrannten Lrbeiterhauses ge-l brauen hinter ihm stand, während Edgar und Fe-Iden Baron gekommen, die es ihm in diesem Mo- «egangen" . ihörten, stürzten denn auch mit auf gehobenen Händenllicitas etwas seitwärts verharrten. Es lag eine«ment geradezu unmöglich erscheinen ließ, sich länger
Während dieses unerquickliche Gespräch geführt I dem Baron entgegen und riefen ihm schluchzend ihr I nicht mißzuverstehende Frage in diesem Blick — I unter dem unwürdigen Joch zu beugen. Und als den, hatten die Wagen den Weg bis zum Torfe I „Mitleid — gnädiger Herr, Mitleid!" zu- Ehe laber ebensowenig war die Antwort falsch zu beuten, Ier jetzt noch einmal in das widerwärtige Gesicht de» dkgelegt und hielten jetzt unweit der Brandstätte, I der Patron aber im stände war, den Bedauerns-1 welche der Generaldirektor gab, indem er den Kopf I Generaldirektors blickte und den Hohn sah, der um aber im Moment nichts mehr zeigte, als einen «werten ein Wort der Beruhigung zu erwidern, trat]in den Nacken warf ... ' Ibie Lippen des Schurken zuckte, da schrie e» in
*fen glimmender Balken Da an das Löschen laus der Schar seiner Leute auch noch ein großer I Es ist jedoch ein altes Wort, daß nur ein ein-1 feiner Seele auf: „Mag kommen was da will, fo klammen, welchen das Strohdach fo reichlicheIbreitschultriger Mann. Der Käthner Briziruowrkylziger Tropfen genügt, um bett gefüllten Krug über-«kann ich mich doch nicht länger erniedrigen." Kung gegeben, schon nicht mehr zu denken war.Iwar»'«, welcher nahezu drei Decennien hindurchllaufen zu machen. Dieser eine Tropfen war aber« (Fortsetzung folgt)