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nach dem Portal zurückwendend, wo jetzt auch

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len die Katholiken nahezu aus.Aker die Katholiken »n kein Recht, fich über den Mangel au Parität beklagen, und der preußische Staat thut fein Un-

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«rums, ober, wie er selbst will, fein Führer, erst »wenigen Tagen gethan hat: .Wir hatten beim fischen Handelsvertrag mehr mit Rom und Fulda «pst und Bischof), als mit dem Berliner Schlosse 1 der Wilhelmstraße (Kaiser und Regierung) zu Inen", drückt in der That prägnant und scharf

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am es in leisen Zischtönen über die Lippen Cannes:

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nehmungen greifen werden Einesteils, weil der Herr Baron selbst nicht daran denkt, denselben ent-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 5DIE., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. s,xkl. Bestellgeld). Jnseretionsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

das ungewohnte Gefährt zu heben. William Dorett aber hatte sich vor seiner Stieftochter aufgerichtet: Also Du willst die Rebellen unter Deinen Schutz nehmen, Mädchen die Elenden cajolieren, Mlche sich doch eben erst gegen die Oberhoheit Deines! Vaters aufgelehnt? Nun, ich sage Dir aber: Genau so entschieden wie ich es Dir unmöglich gemacht habe, den beiden Dorfarmen Thür und Thor zu öffnen, werde ich es auch verhindern I

IüberDie Zentralisierung des gewerblichen Arbeits- I Nachweises im deutschen Reich' gewiß zeitgemäß. Der Verfasser versucht einen völlig ausgearbeiteten Reform­plan zu geben. Als Grundlage für die Organisation I fordert er die in allen größeren und industriellen I Mittelstädten zu errichtenden kommunalen Arbetts- I nachweise, da die Stadtgemeiuden ein großes Jvtereffe Ion der Verminderung der meist ihnen zur Last fallen- I den Arbeitslosen haben. Die Kosten solle, daher auch I zunächst von den kommunalen Verbänden getragen «werden, doch soll ihnen durch Reichsgesetz die Be- Ifugnis gegeben werden, für jede neu besetzte Stelle leine Gebühr zu erheben und steigende Geldstrafen für I Versäumnisse der Anmeldung des Stellenwechsels dem Arbeitgeber aufzuerlegen. Tie Verwaltung des Arbeits- Nachweises soll durch den Vorsitzenden des Gewerbe- gcrichts und einen ihm beigeordneten Vorstand, der aus Arbeitgebern und Arbeitern zu bestehen hat, ge­schehen. Diese lokalen Einrichtungen sollen zusammen- gefaßt und ergänzt werden durch die Reichszentral­stelle für Arbeitsnachweis, und zwar find dieser Zentral- ! stelle zweierlei Funktionen zugedacht: eine publizistische und eine sozialstatistische. Die publizistische Abteilung hat die dem Zentralamte eingeschickren Arbeitsnachweise in einem wöchentlich erscheinenden Organ zusammen» zufassen und bekannt zu geben. Ein ständiges Schema in dieser Zeitung führt die einzelnen Arbeitsklaffen

tat geringere natürliche Begabung der katholische» Levölkerurg zuivckzuführen; ste sei auch nicht das Merk des Zufalls, oder vorübergehender, den Katholiken «günstiger Zeitum stärke, noch auch die Folge mangeln- ier kacholisa er Bewerber, sondern düse Imparität sei dwußt und gewollt. Der preußische Staat schließe

gegenzutreten andernteils aber fehlt Ihnen auch dazu selbst der Schein einer Berechtigung, wie Sie ihn zum Beispiel heute Morgen besessen. Im Uebrigen gestatte ich mir auch, Sie zum so | und so vielten Male daran zu erinnern, daß ich in keiner Weise von Ihnen abhängig bin und das um so weniger, als ich aus Ihrer Behausung scheide.'

Aber doch nur auf meinm ausdrücklichen Befehl! Der stolzen Felicitas mußte ja erst die Thür ge»l

Verintwortlichtr Redakteur: Harry Finkingiu Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.

begünstigt, fast von Jahr zu Jahr zugenommen hat, unmöglich machen.

«gezogen wurde, weil inzwischen der Antrag Arendt I cingebracht worden, der von Herrn Bankoirektor Neu- I floht für praktisch gehalten wird. Der Anttag Neu- Istadt ist deshalb ausdrücklich zu Gunsten des An- Iträges Arendt zurückgezogen. Wenn schon In-. Idiskretionen vorkommen, so sollte man wenigstens! «Richtiges bringen und nicht eine Form wählen, I welche für das betreffende Mitglied der Silber- Ikommisston verletzend ist. Wenn gemeldet wird, ein Antragsteller habe seinen Antragsofort" zurück- «gezogen, so wird dies kaum anders gedeutet werden, als daß er ihn selbst aufgab, was im vorliegenden« Fall durchaus nicht der Fall war. I

Die Einführung eines Wollzolles, I so schreibt dieKorresp. des B. d. L.", liegt eben-! sowohl im finanziellen Interesse des Reichs, als auch! im Interesse der einheimischen Schafzucht, denn fiel würde nicht nur die rui»öse Konkurrenz, die der! Masieniwport ausländischer Schafwolle auf die deutsche I Wollprodnktion aus übt, zurückdrängen, sondern auch,« wie das Beispiel der Vereinigten Staaten zeigt, dem I Reich eine bedeutende Einnahme zuführen. Diel Einfuhr ausländischer Wolle (roher und gekämmter)!

, Etnfuhrsteigeinng find die Wollpreise auf weniger I ols die Hälfte ihres früheren Betrags gesunken, und cs kann daher nicht Wunder nehmen, wenn die dtuticken Schäfereien, die früher eine Haupteiunahme- quelle, besonders der ärmeren Gegenden, gebildet haben, ihrem allmähligen Ruin entgegengehen. Wenn der Schafbestand in Deutschland in dem bisherigen Maße fich weiter vermindert, so bedarf es nur noch s weniger Jahre und die einheimische Schafzucht ist völlig vernichtet. Es wurde« gezählt in Preußen 1867 22 261 330, 1892 nur noch 10 092 568 Stück; in Bayern 1863 2040372, 1892 965 772 Stück; in Württemberg 1864 705 656, 1892 384 335 Stück; in Sachsen 1834 604 950, 1867 304 087, 1892 1-4882 Stück; in Baden 1825 189 000 1868 174127, 1892 98 369 Stück; im deutschen Reich 1873 24999406, 1892 13 775063 Stück

-Es thut mir leid, daß ich Veranlassung zu dieser unliebsamen Auseinandersetzung gegeben!' endete Felicitas hier den Hohn ihres Stiefvaters. |Unb den dunklen Kopf wieder stolz erhebend, sagte . sie gleich darauf:Meine Mutter soll Ihnen nicht länger lästig sein, William Dorett. Von morgen ab übernehme ich es, für sie zu sorgen.'

Ah meinen verbindlichsten Dank, verehrtes Fräulein! Ihr Edelmut ebnet mir den Weg zu großen Ersparnissen.'

(Fortsetzung folgt.)

perr Baron, so hieß das gerade, vor dem Gesindel hu Kreuze kriechen '

IStill, William Dorett. Ich weiß, was meine I Pflicht ist und werde sie erfüllen. Gerade deshalb Ium so energischer als diese Flammen zu rechter! «Zeit aufloderten, um uns einer Gefahr zu entreißen." I Die Augen der beiden Männer trafen sich. iDann zuckte Dorett mit bösem Lächeln die Achsel und schwang fich alsbald, wie gewöhnlich alle ge­bührende Rücksicht vergessend, noch vor dem Baron auf den ersten Leiterwagen der langen Reihe, welche, vom Wirtschastshofe her vor das Portal gerollt war.. Die Dienerschaft des Schlosses folgte, wie ihr be,| sohlen dem Beispiel ihrer Herren. Der Junker | ober hatte neben dem Vater Platz genommen, trotz-, dem dieser ihn mit keiner Silbe dazu eingeladen., Gerade in dem Augenblick jedoch, als die Pferde, vor dem Wagen anziehen sollten, erschien eine dunkel., verhüllte Frauengestalt im Portal und die tiefe Stimme Felicitas Dorett's rief:Noch einen Mo-, ment, Herr Baron! Ich bitte, mich mitzunehmen.'

^lich daran erinnert, daß biete Ausführungen von einem Katholiken stammen. Wir glauben ihnen zu- stimmen zu müssen mit der Abschwächung, daß wir fürKatholiken"Uttramortane" setzen. In der Prcxis gübt es sehr treue und loyale katholische Beamte. Dagegen find ullramoniaue Beamte auch nach unserer Ansicht unbrauchbar für einen modernen

Ans der jüngsten Sitzung der Silber­kommission.

berichtete dieNatiovalztg.", das Organ der Gold- währungs Partei, daß der Antrag Neustadt sofort zurückgezogen worden sei. Es ist dies eine Mit­teilung über den Gang der Verhandlungen, die der beschlossenen Geheimhaltung widerspricht. Da das

Marburg,

Freitag, 27. April 1894.

Zentralisierung der Arbeits­vermittlung.

DasRecht auf Arbeit", welches die Schweizer Sozialdemokraten in die Bundesverfassung aufge- vowmen haben wollen, ist aus vielen Gründen nicht durchführbar Eine Rcalisterung würde schon an der Unerzwingbarkeit der Pflicht zur Arbeit, die dem Recht notwevdigerweise entgegenstehcu müßte, scheitern. Es muß also ein anderes Mittel gesucht werden, um den schweren sozialen Schäden, welche die Arbeits­losigkeit im Gefolge hat, gründlich abznhelfen. Ein solches Mittel glaubt man neuerdings in der Zen- tralisieruug des Arbeitsnachweises erblicken zu können. Darum ist eine in Schmollers Jahrbüchern veröffent­lichte Abhandlung von Dr. Karl Möller - Brackwede

Der Raffel Laluna.

Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

m^strrt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX. Allhra. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. a

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

!, Schafe. Tie früher sehr bedeutende Ausfuhr Deutsch- , iliuds an roher Schafwolle, die beispielsweise für , das Jahr 1880 fich noch auf 50 Mill. Mark be wertete, ist auf 19 Mill. Mark im Jahre 1892 Izuruckgegangeu. Etwa die Hälfte der deutschen Ge- Isamteinfuhr an ausländischen Erzeugviffen besteht in I zollfreien Artikeln; das beweist aber, daß unser! , Zolltarif noch einer großen Erweiterung fähig ist. IWährend beispielsweise in Frankreich die Jahres-! I einnabme an Zöllen und Verbrauchssteuern über 133 Mk. auf den Kopf der Bevölk-rung, in England ,29 Mk. und in Oesterreich etwa 19 Mk. beträgt, , kommen in Deutschland nur 14 Mk. auf den Kopf. Und , gerade der Artikel rohe Schafwolle ist es, der ix I nnferer Einfuhr den Hauptposten in Anspruch nimmt. Allerdings ist die Zollfreiheit der Wolle durch die, Handelsverträge Oesterreich- Ungarn Italien u. Rußland gegenüber gebunden. Aber alle drei Staaten find, an der deutschen Wolleinfuhr nur verhältnismäßig, gering beteiligt. Die Haupteinfuhr erfolgt ans, !Australien (1893 51475 Tonnen) und aus Argen-, tinien (1893 47 007 Tonnen). Was die angeblich, so bedrängte Lage der deutschen Wollenwaaren - In-, dnsttie bekifft, so braucht mir, um diesen Einwand, zurückzuweisen, auf den vermehrten inländischen Absatz, deutscher Wollenwaaren und auf den umfangreichen, Export, der für 1892 auf 220 Millionen Mk., für, 1893 auf 222 Millionen Mk. fich beziffert, hinge-

, wiesen werden, ehe sie einsah, daß dem Gatten ihrer ,Mutter die unnütze Brodefferin zu viel war," zischte , Dorett Höhnisch auflachend setzte er dann noch , hinzu:Hättest nur noch gleich Deine ehrenwerte ,Frau Mutter mit Dir nehmen sollen! Ich würde ,mich wahrhaftig nicht um ihre Entfernung grämen, I denn das zimperliche Ding ist ja doch zu nichts mehr «nütze schon feit George Macelzie es vor fünf­undzwanzig Jahren aus der Stellung riß, zu der er geboren.'

Schweigen Sie!' fetzte jetzt aber der Baron den Schmähungen William Dorett- ein Ziel.Durch Ihre Frau find Sie zuerst zu Ansehen und Ver­mögen gekommen,' fuhr Dietrich aufgeregt fort, und nun wollen Sie dem armen Wesen vorwerfen, daß es nicht zu arbeiten versteht wie eine deutsche Dienstmagd '

|Köstlich, köstlich!' William that, als müßte er sich ausschütten vor Lachen.Köstlich! Dietrich von Stalitzin will mir eine Vorlesung über die Art und Weise halten, wie man die Frauen zu behandeln habe?! Ach, bester Baron," setzte er hinzu,da sehen Sie doch wohl den Balken im eigenen Auge nicht, während Sie den Splitter in dem des lieben Nächsten schetten! Und"

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise!

Redaktion ^und Spedition " Jllustrirtes Sonntagsblatt

Steig' ab, Friedrich ich will allein kutschieren I * unterbrach der Baron in diesem Augenblick die Rede William Dorells Dietrich von Stalitzin hatte sich dabei an den Knecht gewendet, welcher das Gespann lenken sollte, und dessen Gegenwart ihm im Mo­ment überflüssig dünkte.

Während das ländliche Wirtschastsgefährt hier- nach unter der Leitung des Gutsherrn mit Windes- äte die Allee hinabrollte, welche zu dem Dorfe führte, hob Felicitas den stolzen Kopf von ihrem Stiefvater. Ruhig in das wutentstellte vom Mond- , . . . licht hell beleuchtete Gesicht desselben blickend, aut-

Sie mitnehmen? Und zu welchem Zweck, wenn, wartete sie ihm nun auf feine Worte von vorhin: ich fragen darf?' entgegnete Stalitzin. ,Ich fürchte nicht, Herr Dorett, daß Sie auch

Schon aber stand das junge Mädchen an dem jetzt wieder störend in meine Absichten und Unter-

Wagen, auf dem die Herren Platz genommen. ' - 1

»Ich möchte," erwiderte es nun,in meiner neuerbauten Villa, welche ich ja fo wie so morgen früh mit der Dame beziehen wollte, die jetzt den Handarbeitsunterricht im Dorfe leitet denen ein Obdach bieten, welchen die Flammen das Dach über dem Haupte genommen.*

Die Worte waren entschieden und mit einer Festigkeit gesprochen, die jeden Widerspruch außer den Bereich der Möglichkeit schob. Dietrich von , ~ Stalitzin machte denn auch nur eine einladende Hand-

iollten Sie tm Ernst mit hinab tn das Dorß lbewegung ja er bemühte sich sogar, Felicitas auf

[Oytt echt, wenn ir in seine leitenden Regieruvgs- und kamieutreife keine Katholiken aufnimmt"; denndie

William Dorett hatte schon bei fcen ersten Worten lins einen Blick der Entrüstung in das Gesicht tbieter« geworfen, der doch im Grunde ge- kn bisher nur feine Marionette gewesen. Jetzt

i Verhältnis der preußischen Katholiken zum Papste :Mbea I, wie es in Rom verlangt wird. Wie hier der «eordnete zum deutschen Reichstage und preußischen

id diese Fälle find bei katholischen Bewerbern gegeben, er Ausspruch, den ein hervorragendes Mitglied des

nun geschehev, sind wir so bemerkt dieBeil. Börseuztg." zur Ausklärung der Angelegenheit in tie Lage gesetzt worden, mitzuteilen, daß der Tfotur des modernen Staates und der Inhalt der 15?^ Lustadt, der led^glichdie Schaffung eines Mischen Lehre über das Verhältnis der Kirche Uebergangsstadiums zur Durchführung des B metallis- m Staate machen diese Parität unmöglich", ©ineImn8 bezweckte, von dem Antragsteller deshalb zurück »Wische Behandlung der Konsesfirnen ist nur unter Aussetzung gleicher Gesinnung zwischen Staat und . wsesfioren in Bezug auf die Grundsätze des öffent- h> staatlichen Lebens möglich. Diese Anschauung nmni auch in der preußischen Verfassung zrm Ausdruck, It i» Artikel 12 picht absolute Parität bei Vergebung a Staatsämtern gewährleistet, sondern fest und ert «den für gewisse Fälle die Imparität aufrecht erhält.

um die Ecke! Wer unterstand sich, den hl zum Anspannen zu geben, ohne mich um die vbnis dazu anzugehen?'

»Niemand anders als ich, Herr Generaldirektor', fcrte da der Junker ruhig. Dorett und Dietrich Stalitzin sahen befremdet zu Edgar hinüber ! Herr Baron aber lächelte spötttsch:Das nenne tine überraschende Geistesgegenwart', sagte er t wandte sich dann aber sofort wieder von feinem 1 ab unb tief dem Generaldirektor zu:Steigen vif die Vehikel dort, Herr! Die Leute mögen kw Beispiel folgen und es einzurichten yer-

daß die Wagen alle für sie reichen. Gilt so schnell als möglich an der Brandstätte!

Politische Rundschau.

* Marburg, 26. April 1894.

Die Parität im preußischen Staate hat der durch seinen Austritt aus dem Jesuitenorden «d feine Veröffentlichungen darüber bekannt gewordene 6tof Paul v. Hoensbroech zum Gegeustarde einer Wandlung im Maihefte derPreußischen Jahr­bücher" gewacht. Er nimmt darin die Imparität M vorhandtn au. Im preußischen Staate würden -hieKatholiken beiVergebung der Staattäwter, zumal gtfyita hohen, den Protestanten gegenüber unverhältnis I Zäßig zurückgesetzt. Diese Zurückutzung sei nicht aus

. «diage, Dr. Lieber, dachte und sprach, so muß * I römischer Auffassung auch jeder preußische *** «nte denken und sprechen, und je wichtiger die . ifle, um die es fich handelt, je einflußreicher die

eK- Kich von Stalitzin und hinter ihm die ganze i. vrliche Dienerschaft sichtbar wurde, rief er:Jetzt

6 ins Dorf." Kaum aber hatte Dorett einen _ Milt vorwärts gethan, als er wieder stehen blieb

Me Hand erhebend knirschte:Da biegen ja bereits unsere Leiterwagen mft den Löschgeräten!

»Meinetwegen mögen sie mich immerhin für den H _ vidstister hatten, wenn nur der Herr Baron und lldlftlbfi es wissen, daß ich es nicht bin." Und

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