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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haascnstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf xxix. a=ahra, M»sie in Frankfurt a. M., Bei lin, Mür chen u. Köln; G. L. v

Dante u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Marburg,

Dienstag, 24. April 1894.

öchcntliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain. '* 9 ^Ubdtbn9iwb ^pcdl^n^Maiv'Ä^" t«Sonntagsblatt.

,, , . Es war eine lange, oft unsäglich traurige Ge-l Von ihrem Standpunkte au« vermochten sie dm

Wu wiederholt, welcher er semerzeü mit angehört. I .Weil ich mich vor William fürchte »nd e« schichte, welche Ellen dann ihrer staunend zuhören. Platz zu übersehen, welcher direkt vor dem Echloß-

*der der Generaldirektor wollte auch fernerhin die «noch mehr chun würde, wenn ich ihn zum Zorn Iden Tochter erzählte, ost unterbrachen van den em. I portal lag und allerlei gärtnerische Anlagen von

^gen für die Wahrheit geschlosim hatten. Noch gereizt hätte. Was wäre dieser leidenschaftliche pörtm Ausrufen des Mädchens, welchem in dieser I vielem Geschmack zeigte. Dieser nicht achtend be-

Me er ja auf die Erfüllung ferne« heißesten I Mensch nicht auch zu thun im stände, wenn man! Stunde Dinge und Verhältnisse offenbart wurden, I «egte stch dort unten momentan eine anscheinend bis

Wunsches zu hoffen und dachte nicht daran, dem ihm morgen ftüh sagte, ich habe Dich ohne seine Ivan denen e» bisher auch nicht die leiseste Ahnung lauf da, Aeußerste erregte Menschenmenge. S»nker von neuem entgegenzutreten. Ja, so fest I Erlaubnis begleitet? »nd ttotzdem bin ich über, s gehabt. Um so tiefer fühlte sich Felicitas nun auch! ' «ortseduna kalat.)

knd der Entschluß in ihm, die Angelegenheiten derlzeugt, daß ich ihm längst zur Last gewordm, ihm «von der Erzählung ihrer Mutter ergriffen. | Fortsetzung satgt.)

kivignng gemachten AusMrungen im Wesentlichen wiederholte, bis zum Herbst vertagt. Eine Ab­stimmung über die einzelnen Punkte hat nickt statt- gefunden. Man ging hierbei von der Erwägung auS, daß die einzig wirksame Maßregel, um die Verfälschungen zu verhüte», das Gebot einer be­stimmten Färbung sei. Man wolle nun aber durch das neue Gesetz doch nur die bisher in schamlosester Weise betriebene Uebervorteilung des Publikums durch de» betrügerischen Verkauf von Mischbntter oder reiner Margarine als Naturbutter bekämpfen und müsse daher hierfür auch wirklich wirksame Gesetzermaß- «ahmen in Vorschlag bringen. Andererseits aber volle man auch unnötige Härten vermeiden, und es sei deshalb ratsam, sich während der Sommermonate genau darüber zu informiere», ob es überhaupt möglich sei, ohne die Vorschrift einer bestimmten Farbe Sicherheit für einen durchgreifenden Erfolg ; des Gesetzes zu gewinne». Erst dann sei es ratsam, bestimmte Beschlüsse zu fasse». Den Margarine-1

fabrikante», welche sich jetzt immer den Anschein geben, daß auch sie den Betrug, der mit der Margarine vorgenommen wird, verurteilen, ist hiermit nun Ge­legenheit geboten, auch ihrerseits Vorschläge zu machen, wodurch sie einen ausgiebige» Schutz deS Publikums dor Betrügereieu des Zwischenhandels zu gewähr-1 leisten gedenken.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und A 4 Feiertagen. Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expe- dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ixkl. Bestellgeld). Jnserationsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

-er Rätsel Lösnirg. beiden Dorfarmen gehen zu lassen wie sie wollten, jeder Pfennig leid thut, den er für mich veraus. Als die bedauernswerte Frau endlich den Schluß

Roman von Mi Widder». Ibaß er nicht einmal seiner Gattin verriet, was erIgabt " Und die Hände ringend, kam cs wie einIgesprochen, kniete sie denn auch vor derselben nieder

sNachdruck verbotkNij l erfahren. Freilich schwieg er auch über diesen! jäher Schmerzensschrei über die Lippen der Be-1 und ihren Kopf auf den Schoß Ellen Toretts legend (Fortsetzung.) I Punkt zu ihr, als Felicitas ihm noch spät am Abend I dauernswerten; ,O, daß ich mich diesem Unhold! stammelte sie unter unaufhaltsam hervorbrcchenden

Die Doreü'schen Damen befanden sich in ihren I ^"ärt, er habe jeden Gedanken an eine I überliefern mußte? I' I Thränen: .Mutter, Mutter, und all' diese Er-

Gemächern. Sie waren eifrig damit beschäftigt, den! Verbindung zwischen ihr und dem Junker auf-I Ueberliefern mußte ?' fragte Felicitas .Mama," l innerungen konntest Du schweigend mit Dir herum-

ton Felicitas projektirim Umzug vorzubereiten,I^btn. Jetzt aber schwieg er nicht aus irgend pe dann, .Du birgst Geheimnisse, die Du »tragen? Sagtest Du Dir denn nicht, daß Dein welchen Frau Ellen übrigens mit tiefem Schmerz Rücksicht für die beiden Mngen Leute, son-I besser thätest, endlich Deiner erwachsenen Tochter zu! Kind durch verdoppelte Liebe versuchen würde, Dich »füllte. Ihre Augen standen denn auch andauernd! . " weil er Rache brütete, sich tue Scene erdachte, I enthüllen. Ich habe mich innerlich oft darüber be» I für alles Ungemach der Vergangenheit zu entschädigen, in heißen Thränen, während sie sorglich Wäsche unb|* °et etJ?uJe Morgen ferne Stieftochter unb benlfragt,' setzte das schöne junge Mädchen hinzu, .wie»sobald Du es nur in das Vertrauen zögest?' Äeidungsstücke in die bereitstehenden Koffer packte. I^^" vonWodrowo auf da« Empfindlichste kränken »Du eigentlich dazu gekommen fein magst, William! Die kleine Frau schüttelte den Kopf- Nein Wer trotzdem ihr die Trmnung so unendlich schwer E Dorett zum Gatten zu erwählen. Aber ich ver-I Felicitas,' hauchte sie und noch leiser kam es her-

sich sagte die arme kleine Frau doch nicht ein Wort,! .®£j Enti ^ndstunde hatten ll^ttn lmochte nie, mir die rechte Antwort zu geben. Warum!nach über ihre Sippen: .Kind, ich bin noch immer «ü dem sie den Versuch gemacht hätte, Felicitas zum, u"d Tochter ihr Wnk beendet^ Kcher und Kisten »erzählst Du mir auch so wenig von den vergangenen! so verrannt in die Begriffe der Heimat Lady Gleiben zu vermögen. Klarsehend war sie sich ja uandm Glossen um sie herum. Frau Ellen Do- Tagen, der Zeit, welche vor Deiner zweiten Ehe Marcelzie's daß nun daß ich im Gegenteil Gewußt, daß es nun Felicitas gestern ihrem Stief- Jg W liegt?' fürchtete, Du würdest Dich von mir wenden, sobald

«er so unumwunden erklärt hatte, sie und der leidenschaftlich^ . R..1 .Weil ich Deine Gefühle schonen wollte, mein |Tu erfahren, wie ich noch in der Schmach ge- Junker dächten auch nicht im Entferntesten daran, | .®a*i mußte, lammerte sie immer I Kind, aber Tu hast Recht, e« ist besser, ich lasse! lebt und Du die Tochter einer Aber was ist

feie Wünsche zu erfüllen am besten für Ä aIIe derartigen Skrupel beiseite und mache Dich zu da«,' unterbrach stch Ellen in diesem Augenblich

Seile sei, wen die Tochter sich vollend» selbstständig "ur die Wlederholung jene« ^bens ertragen, m meiner Vertrauten, und das noch zu dieser Stunde,! während sie nach dem Fenster des kleinen, luxuriö« wachte. Die Scene heute Morgen hatte sozusagen Dch mcht von stuh bi, spät tn meiner Tu von mir gehst.' eingerichteten Gemach» lauschte, in dem sie die arme

Fasse ganz und gar den Boden umgestoßen unmrnewaren ^caye werv. .So laß uns niedersitzen, Mütterchen,' erwiderte Seele endlich von dem Alp ihrer qualvollen Er-

llebrigens wußte Dorett schon seit seiner Ankunft! »Mütterchen, arme» kleine» Mütterchen! kr-I Felicitas und fühlte die kleine zitternde Frau in | innerungen befreit

» Schlosse, wen man in Wahrhett al« die Erbauer I «idettr Felicrta« und koste zärtlich den schönen Kopf Nebenzimmer, welche» noch den Stempel der! »Höre doch dieser Toben und Schreien, Liebste. « Villa und jene, Hause» aus der Jachmann'schen I der Klagenden. Dann neigte sie sich tief zu Ellen I Behaglichkeit trug, während der Raum, in dem die I Um Gotteswillen, Kind' Das Entsetzen ließ Parzelle zu nennen hatte. Doktor Wollener hatte I hinab und flüsterte an ihrem Ohr: «Wer warum I beiden Damen sich bisher aufgehalten, durch die j ste den begonnenen Satz nicht beenden. Aber M eine Empfangsvifite gemacht und nachträglich muffen wir uns trennen, Mama? Warum ver- umherstehenden Umzugs-Utensilien unbeschreiblich un- beide Frauen stürzten zum Fenster und schauten in Ke erstaunliche Thatsache verraten, auch wortgetreu lassest mcht auch Du diese, Haus, zerreiß ein Band, wohnlich erschien. den Abend hinan«.

M Gespräch Mutter Bertholds mit Martha Stur-1 bas Dich doch nur elend macht?' 1 - 1 '

Mur wiederholt, welcher er seinerzett mit angehört

Dolitiscke Sftnnhfrämi I ausräuchern ober sich unter bas! gebet widerspreche». Ob sich wohl kein Geistlicher I Jahre» vorgeschlagen habe, um über diese ehe eng-

. 2och desselbe» sans phrase beuge».' gesunde» hat, der den betreffende» Eltern klar ge- lische Schutzherrschaft, ähnlich der über Tonga Herz».

Marburg, 23. April 1894. I Eine derartige armselige Kriecherei ist glücklicher-»macht hat, daß ei» Gebet um E» ibi» d » »glstellen. Sollten die Vertragsmächte diesen Plan Die Margarine-Frage und die wirt- Iweise selbst in unserer Zeit eine Seltenheit und dürfte »eir es Menschen von heiligen Pflichten, wie »beanstanden, werde die neuseeländische Regierung sich schastliche Vereinigung. »nirgendwo anders zu beobachten sei», tote bei denIhier von einer der heiligsten irdischen Pflichten, ge-1erbiete», die Inseln selber zu »er»alten. Wen»

Die von der Wirtschaftlichen Vereinigung des Demokraten, die ja doch sonst ausposaunen, sie hätte»Iradezu eine Lästerung ist?I »dasKönigreich' Samoa nicht mehr bestehen bleiben

Reichstags eingesetzte Kommission zur Beratung der den .Männeistolz' tn Erbpacht genommen. Etwas Die Einführung der Zivilehe soll, so ist zur Verwaltung der Nächste, übrigens

Abänderungsvorschläge des Bundes der Senbtoiite f^aif in her Form, aber im Ker» ter Sache sehr iH Ungar». IDeutschland, baS auch auf den Insel» die größte»

zmn Gesetz betreffend ben Verkehr mit Ersatzmitteln zutreffend ist bie Antwort ber Korrespondenz Das von ber »naarische» Reaiernna dem Aboe ^teresstn zu wahren hat.

für Butter hat sich in ihrer letzten Sitzung am!des Bundes ber L anbwirte auf ben obenl^bnetenhaus vorgeleate Zivilebeaesetz ist am 12 Avril!~ ~ ' ----------------

£kn2tag ben n b. M in welcher Herr Dr. ^tkn demokratisch-» .Ruf nach dem Büttel'. L I. mit gto6cr Mehrheit Angenommen nnd es Der RkchtsUNterncht

Wollny seine bereits am 13. vor ber ganzen Ber- Dieselbe lautet. herrscht über biese» politische» Fortschritt großer Jubel auf VreuAf ckeN

Stolze .Demokraten' ftnb diese Herren - im Lande. Das wichtige Ergebnis ist erreicht worden, UCU X* . -provMMl-

ihr ganzes Hoffen ist, daß die Regierung gegen nachdem von Seite der Gegner alle erdenklichen Mittel UMVersttateN.

uns vorgeht. Wenn diealten Achtundvierziger' der Einschüchterung, ber Ränke unb selbst der be * Marburg 23 Avril 1894

mufeten, was aus ihre» Epigone» geworden ist,»wußten Täuschung in Anwendung gekommen waren.! nMjer nf)i » u

-im Grade wurden sie sich umdrehen. Die Wie viele tausend Fäden wurden vom Vatikan nach ^t die Berliner

Achtundvierziger' drohte» ihren Gegnern mit der Iden verschiebensten Seite» aezoae» unb in Beweauna! r 11 reH Iu5Aen' to e ®tr ""uehmen, Entfesselung ber Volkskraft, bk jetzigenDemo-!gesetzt, bie auch häufig Überraschende Wirkung erzielt m$ M^" '^ H"^erfitatSstadt Interesse vorhanden trätet' winseln danach, daß u»8 bieFürsten-1 haben Zuletzt stellte es fich aber dvch b^ ! ü-r- ? , ^c-uben daher im Sinne eines großen gunst' entzogen werde, während Windtyorst Biele- die verzweifelte» Versuche, b« kircheupolitische» Vorlage JdLÄtortd"in

selb noch vor wenigen Jahren seine Mandats-»die Zustimmung zu verweiaern erfolalos waren l Abdruck in unserer Zeitung hiesigen wei- utederlegurg mit den Worten motivierte:Wer Es ist möglich, doß die Gesetzesvorlage über die Zivil- ^" Ausführungen

nach Burgeikroue» strebt, muß auf Fürsteugunstlkhe »och mancherlei schwere Kämvfe zu bcsteben bat!^ wie folgt.

J? b-rf f°? UIlb bC*6 m° Dieaei^t «ns Ueberraschunge» ge- 1891 92°inBerlin 8342 betrug, erreichten im Men Semester

noch übrig s . . . Das steche ruckeumarkschwache saht fein muß, allein, nachdem ber erste maßlose alle übrigen acht preußischen Universitäten nur die Gesamt-

Kindlei»Freisinn' mit den krummen Beine» Wird Angriff abgeschlagen ist und eine Mehrheit von l i"^enz von 7760 Studirenden. Dabei betrug die Zahl

doch keinen Feind in die Flucht schlage». Darum!nahezu drei Vierteilen des AbaeorduetenHaukes inIber.Lehrkräfte tm Sommersemester 1892 in Berlin 356, R biim0tTSf4e VEMurg Fra» feierlicher Weise für die kirchenpolitische Reform sich In Berlin kamen dahe7au?eiu?^

schoß der Regternngsherre» fest, und das ist auch »erklärt hat, dürfte der Sieg vom 12. April gleich-1 an den Provinzial - Universitäten zusammengenommen auf ein Schauspielfür Götter'. Allerdings verhalten wohl ein endgültig eutscheidender sein. Eine Vorlage I eme Lehrkraft 8,7 Studirende. Die Zahl der Rechts- Waldeck und Die von derVolkszeitung' oberjfür welche stch 274 Abgeordnete aller Parteien aus-1bc^enenJ1. ^r Berliner Fakultät ist allein um vieles ähnliche» Blättern sich zu einander wie ei» brüllender gesprochm hlbe», ist nicht leicht z» bestitige». Es Upan französifche VerhäLisi/'erinüeL^ Lowe zu einem kratzenden Kater, gerade von der »läßt sich aber nicht leugne», daß der römische Klerus! dieses Anwachsen der Berliner Universität auf Kosten der Demokratie gilt das Wort:les (heux sen vont.' I hierzu das Seinige beigeirage» unb durch seine offene provinziellen Lehrstätten, , ist zwar einigermaßen erklärlich, . Undeutsche Gesinnung. »uflebnuttg ba2 Überraschende Ergebnis herbeigeführt £g übecha!chr''de^^s^8°MMe^'"'

3n der Wochenbeilage zu der ultramontanen daß sich bas Abgeordnetenhaus i» erdrückender Wenn man nach den Gründen dieser Bevorzugung der tSctäötmqcbmb für bis I dasjenige hlnausgehen^was noch^'or"wenigen Jahre» fTagt' Äcnttl^erfeKaSÄ

Eine demokratisch.agrarische Polemik. Iber Jungstau Maria nicht blos Dank für®tn?fuxg|bi= fortgeschrittenste» Liberalen als aurreichend au-1erVebirdje Sr'fpietfiR^^S Die Korrespondenz des Bundes der Landwirte! aus schwerer Krankheit', fürBefreiung von schwerem I ^^he» hafte». I die Universität mit ihrem.Lehrkörper und ihren Lehrmitteln

hwte vor einigen Tagen den Nachweis zu führen Halsleiden', fürErhörung i» einem zeitlichen An- Die Samoafrage !K juSeVSefaü§übene

Sflucht, daß in Deutschland und Preußen auf die liegen' sc., sondern in Nr. 10 steht wörtlich zu lesen: tritt mehr und »ehr in den Vordergrund. Nach sind ja, Gott sei Dank, noch so ziemllch gleichmäßig über Tauer nicht gegen die Interesse» der Landwirte regiertDank unserer liebe» Frau vom heiligen einem Telegramm ber Sonboner .Times' aus Auck- ganz Deutschland verteilt und was die Lehrmittel und die »erden könne. Dagegen wandte sich die demokratische! H erzen Jes» für Befreiung unser es!laud beschloß da» neuseeländische Kabinett, ber I Sum Lernen betrifft, so dürste Berlin mit «einem

Berliner .Volkszeitung' mit folgenden Worten :Sohnes vom Soldaten staube'. Was zu- britischen Zenttalregierung vorzuschlagen, den in allenfälls^betreW ^des medststiEen^StudiEm^

Siesuhlen sich', bie Herren! Wird man!rächst hierbei in die Ange» fällt, ist bie tiesbedauer-1 Samoa durch bie gegenwärlige Verwaltung der-!kleinen Universitäten im Vorteile sein. Für die 3 übrigen in Regiernngl kreise» nun enblich bie Taktik äubern.I liche unbeutsche Gesinnung, bie aus diese» wenigen ursachte» Schwierigketten dadurch ein Ende zu machen, Fakultäten, insbesondere für die juristische, liegt die Sache diese Gesellschaft mit Glacehandschuhen auzusassen? Worte» spricht. Aber auch dem kaliholisch - christ- daß sie Neuseeland gestatte, die Inseln zu annetliere»' I wir sehen werden, ganz anders. Die Genußsucht, ^Hier giebtS kein Kompromiß mehr; hier heißt es, liche» Standpunkt dürfte dieses ultramontane Dank wie dies der König Malieloa von Samoa vor einigen Teil ker btutfSÄ Hanptstadt^°Ab^