XXIX; Jahrc;.
vier
und
rusammengestelltes Hab und Gut vor fich herschoben Fast weinend vor Freude begrüßten sie den Junker und mich Dann aber setzten wir gemeinsam den ÄZeg fort. Kaum aber lag meine Villa und dar neuerbaute Häuschen in Sehweite vor uns, al« ich
nnb verwirrt, anstatt sie aufzukläre». Das Lesebe. duifuis auch der großen Massen bei u«r steigt von ^ahr zu Jahr, namentlich seitdem die billige Tages- prcfse de» Hang u»b das Bedürfnis am Neuen und Aufregenden bis in jede Hütte hinein erweckt hat. Das Lesebedürfnis ist in alle» Kreise» gleich groß, t» de» ärmeren vielleicht »och größer als in de» wohlhabende», da dem Reichen »och ganz andere Unter- halrungsmittel zu Gebote stehe», die der Arme fich v-nagen muß. Jeder Freund des Volkes muß mit ^rgen helft», daß dies Lesebedürfnis »ach solcher Richtung befriedigt werde, die der guten Sitte und der gute» Belehrung frommt.
, „ Ma» könnte frage», was diese Anregung heute soll, da wir in deu Sommer gehen und der Land man» her mit der Sonne aufstcht und mit ihr sqlafen geht, so lauge u»b schwere Arbeitstage hat daß er boch nicht zum Lesen kommt. Aber ei« guter Haushalter forgt bet Zeiten für de» Winter; wie Ichou jetzt Groschen um Groschen zurück.elegt werben muß zu Feuerung unb Licht für die lange» Winterabende, soll man auch bei Zeiten Vorkehrusg treffen damit das Feuer und Ltchr auch für Geist «nd Gemüt nicht fehle.
Der Rätsel Lösung.
Roman von 9L Widdern.
^Nachdruck verboten.!
(Fortsetzung.)
Politische Bemerkunge» zur Koburger Hochzeit.
Während fich die deutsche Presse gegenüber den soebe» in Koburg stattfi-denden Hochzeitsfestlichkeiteu meist referierend verhält, nehme» einzelne Wiener Blatter daraus Anlaß zn politischen Expektorationen. In einer solche» kommt die „Neue Freie Presse" zur Abwechseluug eiumal wieder auf das Verhältnis des
Koburger Hoffähigkeit.
^nlaß der Vermählung des Großberzogs Ernst Ludwig vou Hessen mit der Priuzesfiu Viktoria
Es gilt übrigens dabei nicht bloS, gute Eiuflüffe M fordern, sonder« auch, schädliche einzudämmen Wo der Herrgott Weizen säet, streut der Teufel U«. kraut dazwischen — daS gilt auch hier. Eine ver- ! werfliche Klasse von Schriftenvertreiber», die teils aus schnöder Gewinusucht, teils im Fanatismus für um- stürzende Agitationen handelt, bringt in Stadt u»d Land Lesestoff unters Volk, der die Geister schädigt
Politische Rundschau.
* Marburg, 20. April 1894. Die Sozialdemokraten im Reichstag. Bet Verlesung der Ordre unseres Allerhöchsten Herrn durch welche der Reichstag geschlossen wurde zogen sich die sozialdemokratischen Abgeordneten wie
gewöhnlich bei solche« Anlässen in demonstrativer Weise zuruck. Große Bewegu»g rief die bei dieser Gelegenheit fallende Aeußerung des Abg. Liebermanu vo» Sonnenberg hervor, die ungefähr lautete: „Die Stutze» der Regierung verlassen das Lokal!" Wenn auch eine solche Bemerkung bei diesem Anlasse wohl nicht ga«z schicklich war, so kann man doch »icht umhin, zu bedauern, daß Leute, die gegen die geheiligte Person Sr. Majestät des Kaisers opponieren, 'm deutsche» Reichstage fitzen dürfen.
L "®ott f“ Dank!" rang es fich unwillkürlich über die Lippen Felicitas DorettS, dann begann fie auch schon m,t fliegendem Atem zu erzählen, welchen Plan sie ferner Zeit mit dem Junker geschmiedet, um dem erbarmungslosen Thun de« Generaldirektors entgegenzuwirken. So kam sie auch ganz allmählich auf dar Haus zu sprechen, da« fie auf der Parzelle ! Bauer Jachmann« neben einer Villa, die sie zu ihrer eigenen Benutzung bestimmt, erbauen ließ „Es sollte e^nfalls wohlthätigen Zwecken dienen," sagte .das schone Mädchen, „da, heißt Mutter Berthold und den greisen Hirten aufnehmen, welchen beiden n,r. Alt« in anderer Weise fest längerer Zeit | Unterstützungen gewährt haben. „Heute nun," fuhr Felicitas fort, „wollten unsere Schutzbefohlenen — einer zufällig herbeigeführten Verzögerung von ^vierzehn Tagen — den Umzug nach dem neuen bewerkstelligen. Der Bau war ja schon im Spätherbst fertiggestellt, und bereit» vor vier Wochen mit der nötigen Einrichtung versehen worden . . 5Der Junker und ich selbst ließen e« un» nicht Inehmen, die beiden alten Leute nach ihrer künftigen Behausung zu geleiten. Schon beim ersten Morgengrauen trafen wir un« an dem Wegweiser Gleich barauf näherte sich un« auch Mutter Berthold und Gottlieb Kochhansen, die auf einem Handkarren ihr
„Als wrr un» dicht gegenüberstanden und der Morgengruß mit möglichster Förmlichkeit getauscht worden, fragte ich: „Was verschafft mir die Ehre Sre und den Schulzen hier zu treffen?"
„Sorett lachte laut auf: „Nur der kleine Um- stand, meine Beste, daß wir Annemarie Berthold
Gottlieb Kochhansen verhindern wollen, dieses allerliebste Hänschen zu blichen."
. „Verhindern wollen 1 Mein Gott, das wäre ja
danken, bis Mutter Berthold fich plötzlich zu mir wandte und erschrocken sagte: „Der Generaldirektor lieht mit dem Schulzen vor dem Hause. — Sie lchemen beide sehr erregt zu sein! Fräulein — Junker — was wird es nun wohl geben?"
.-Da» erfahren wir gleich," erwiderte ich und Die Nebligen folgten meinem SS?’ Jr°Jötten roir bald die beiden Männer 2 ' Breitspurig, mit hämischem Grinsen er- wartete William Dorett uns, ohne dem Junker und mir auch nur für eines Schüttes Weite entgegenzukommen.
SX? * mmt enJgeßen bie Expedition dieses Blattes, r?»"^""^ureaux von Haasenstein u. Vogler in Mastel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln • G L Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover. Paris!
Der Stadtbewoh-er hat das dem Landbewohner g-geuuber leichter. I« alle» Straße» fi»den sich ? Z"chladen aufgetha», auch solche, wo mau um ei» billiges Geld Bücher zur Benutzung leihe« fa»» die man um teueres nicht zu kaufen vermag; ja, in 9rö6ert« Städten findet man öffe»tliche Bibliotheken, 1 b,e be* Staat, der Gemeinde oder Körperschaften ' und Vereine» gehören, und die man vnentcelilick ^uuheu kann. Volksfreunde aller Konfesstovm unb ' Rlchtu»ge« sorgen dafür, daß solche
Bibliotheken vermehrt und bereichert werde» I» fitebt es zum Beispiel für dielen Zweck eine „Gefell'chaft für Verbreitung von Volksbildung" zu der 1000 Vereine in alle» Teile« des Reiches ' gehören. Usb boch ist, was diese Vereine, wohlhabende «tädte und einzelne hochherzige Stifter bisher bei uns geleistet haben und zu leisten vermochte» immer nur noch ein Tropfi» auf de» heiße» Stein, wenn wir vergleichen, was i« anderen Ländern dafür ge- chteht. Die Andkrtbalrmillionenstadt Berlin hat es ia ihrem Jahreshaushalt bisher nur auf 25 808 Mk ^b^chl-.die fie für ihr 24 Volksbibliorheken ans-' gtebt, während London, Manchester, Paris, Newyork Chicago, Boston Hurderttausende dafür jährlich auf-' wesdkn. Die uordamerikauische Union besaß schon -m Jahre 1885 über 5000 solcher Bibliotheken die zusammen 20 Millionen Bände enthielte»
i ^atte Land ist aber bet »ns in dieser «Hmficht fast noch gänzlich ein unbearbeitetes Feld, und «Loch eines, bei dem fich die Urbarmachung sehr wohl
Anfänge find freilich auch hier vorhanden. «ES giebt Geistliche, die für Vertteibung christlicher Iu»d sonstiger Volksschriften auf dem Wege der IKolporrage lhätig find; es giebt Lehrer, die sich die I Gründung von Lesevereinen in ihrem Torfe a»ae- legen ser» lasse» und de» Anfang damit machten, daß fie diejenige» Bücher, die fie ans dem Seminar mitgebracht, de» Leute» ausliehen. Die staatlichen und Gemeindebehörde» sollte» es sich überall auae- s lege« sei» lasse», wo solche Bestrebungen aufttere», fie durch Gewährung von Rat und Mitteln z« unter- stutze», wo fie noch nicht vorhanden sind, dazu anf- zum untern. ’ 1
Prinzen Ferdinand vo» Koburg zum Zaren und be- mertt: „Da Fürst Ferdinand dem Feste in Koburg ferobleibt, so ergiebt eS fich von selbst, daß an eine Aenderung in dem Verhalten Rußlands zu Bulgarien und also auch an eine Wandlung in der Situatto» Bulgariens nicht zu denken ist. Ma« beharrt in St. Petersburg dabei, jede aktive Einflußnahme auf die bulgarischen Dinge zu unterlasse», aber man ist weit davon entfernt, diese Enthaltung einer freund- ttche« Deutung auszusetze». An der Newa ist Fürst Ferdinand nach wie vor der „Usurpator", der nicht» anerkannte Fürst, dessen persönliche Begegnung mit dem Zarewitsch außerhalb aller Möglichkeit liegt Die russische Orientpolitik hat ihre gewiesenen Wege; von Gründe» höfischer oder verwandtschaftlicher Art wird fie nicht beeinflußt, nicht, wen« fie die Zeit zur Aktion gekommen erachtet, und auch nickt, wenn fie notgedrungene Pause macht. Es wird dem Ansehen des Fürste» Ferdinand daheim nicht fchadkn daß hm der Zutritt zu dem Koburgichk« Feste verwehrt ist, und die Zufriedenheit feit es Volles wird ihn für das persönliche Opfer entschädigen. Das politische Merkmal derHochzeit in Koburg ist, daß üb r ihr der Stern der russisch-deutschen Wieder- an Näherung leuchtet.....“ Das „Neue
Tagblatt" acc-muiert das Momert der rmfisch- WJ“ ar"fMÄUH0 schärfer: „Es ist begreiflich, «2 u e gleichzeitige Anwesenheit der genannte» Fürstlichkeiten in der kleinen Hauptstadt, der engere Verkehr in welche» sie bei dem Familienfeste zu einander treten werde», nicht ganz ohne politische Bedeutung sein
D» Faden der russisch deutsche» Annäherung ^"Hoch^eilsfeste fortgesponnen zu werde« und es ist zweifellos daS günstige Symptom der geänderte» politische» Lage, daß der Zar seine» Nachfolger «ach Deutschland anläßlich eines Festes sandte bei welchem die Anwesenheit des Kaisers Wilhelm von vornherein eine aus gemachte Sache war Die fienhDa“i,tj?a^?Cn^e3,e6u”8eH Höfe waren und Itfl “Hejn ausschlaggebend für die poli-
ttschen Verhältnisse, allein es kann nicht bestritten werden daß rede neue verwandtschaftliche Verbindung eine gewiße Festigung mit im Gefolge hat und ins- besondere wird man die Bedeutung der Thatsache nicht unterschätze» dürfe», daß der Zar in eine Vcr- Äfft Kgi0“*"®06"6
„Schweig!" donnerte Dietrich von Stalitzin hier M unterbrechend - „schweig und erlaube Dir «A wieder in diesem Tone der Auflehnung zu mir M sprechen, wenn ich Dir nicht ein für alle Mal! atmeten soll, meine Gemächer zu betreten. Ihnen, I mletn Felicüas Dorett, aber gestatte ich mir zu Werken, wie ich es äußerst untöchterlich finde, daß
iu mtr kommen, um Jhrm Vater herabzufetzen." . «William Dorett ist nicht mein Vater, Herr *won. i
.©ie tragen jedoch feinen Namen, Fräulein," ^"e . Stalitzin langsam und setzte bann mit
Betonung hinzu, „und find ihm zu «endlichem Danke verpflichtet."
»Ich dem Gatten meiner Mutter zu Dank ver- Achtet?" fragte Felicitas und blickte befremdet in 7. Besicht des Barons. Dann aber zuckte sie die Mein und mit der Hand über die heiße Stirn ^md, sagte fie gleich darauf: „Doch ich will hier
von meinen Angelegenheiten reben: von mir! fern was gewesen. Was thut es überdies, daß!
Dorett feinem Brotherrn glauben gemacht | Jei der Wohlthäter der unliebsamen Stieftochter.'! «re wenigstens frage ich nicht nach den Prahlereien!
Generaldirektor». Etwa» ganz anderer stößt!
Handlung liegt allein auf Deiner Seite. Du hast die Villa und dieses Haus erbauen lassen," fitzte er lobann fast zischend vor innerer Wut hinzu, „ohne dem Gememdeoorstand auch nur den Erwerb der Parzelle anzuzeigen, auf welcher es errichtet ist. Ja Sf»ffCeumtehi Bauer Jachmann noch, an Deiner <4att um bie Bauerlaubnis einzukommen und —•
r, »3ch wollte das Dorf mit dem „fait accompli“ überraschen," warf ich ein.
„William Dorett machte eine abwehrende Hand- bewegung und schrie dann mehr als er sprach - "Und nun machst Du bas Maß Deiner Gefitzes- ubcrtretung vollends überfließen! Oder hieltest Du es für erlaubt, als Du diese beiden Almosenempsänger an Deiner Seite zu veranlassen wußtest, ohne Wissen L Gememdevorstande« und mit chrem ganzen Hab um Sr ~ ba0 gewährte Asyl zu verlassen, Wohnung zu nehmen? — Aber daraus Dir!" donnerte er nun, „daraus
ma?i, N .k. .^ür Gottlieb Kochhansen und Anne- marw Berthold bleibt bte Hausthür dort verschlossen.
Wenn D» aber, meine Liebe, Lust haben solltest. Dich meinem Schutze zu entziehen, um hier da« Leben vollster Selbständigkeit zu führen, so ist Dir EUich gestattet, jeden Augenblick von Deinem Rechte Gebrauch zu machen. Doch, wie gesagt, die beiden Dorfarmen bleiben wo fie find, bi» — fie
allen gesetzlichen Formalitäten genügt. Unb darüber.
- * 8» »---ich
b&Xf."1” 8114
•"* Di. ’Ä
mir zur Stunde fast bc8 Herz ab unb ich weiß nu^t, zu welchem Thun ich mich fortreißen lasse "bnn Sie, Herr Baron, mir nicht gestatten, Ihnen _ - - - -- ,oes Wetteren zu definieren, was uns, den Junker
Der Jünglmg eilte auf den Baron zu und feine !un^ wich, hierher geführt" peuche Gestalt vor der hünenhaften desselben auf- ~ " Wenö, fuhr er mit zitternder Stimme fort: „aber es sich um das Wohl und Wehe von Menschen Mdelt, die ein Recht haben ihr Glück von Dir zu «hoffen, wirst Du fraglich auch noch selbst zu han- *in gedenken, William —" 1
- - ’ütK--»- ME.« un» Kirchhain
—__OTbM-rtt»!_________' Jlluftrirtes Sonntaasblatt. H°rry Finktng in Marbnr,.
Erscheint täglich außer aiHerktasen uach^Smn-'ünd f ,,ebtttoa: 3Waift 21‘
HtF Q9 §Leita8e^r" Quartal-Abonnements-Preis bei der Erve-
bei allen Postämtern 2 M. LS Pfg. l^l.
Bestellgeld). JnserationSxebühr für die gespaltene fieile (SnnttrtbonX Ql am. *< «nn .
______________ oder deren Raum lo Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. öDIttlttvCItv, 21. 3(prtl 1894
2Ber ist, der nicht au sich selber unb an seine» Hausgenosse» die Erfahrung gemacht hätte, daß ein gvtis Buch zu Zeilen der brste Freund sei« kan» ? Ein Gesellschafter, der de» Einzelne« nicht blos über manche Stunde der Vereistamung, der Sorge unb' Grillenfängerei htnweghilft, der auch das ganze Haus oder eiieu Kreis gleichgestimwter Freunde zu traulichem Beisammensein vereint, wenn Einer' voiltch unb die Ander«, die dabei ttgeub eine leichte Handarbeit verrtchtev, zutzöre», wenn das Gehörte Anlaß giebt zu anregendem Wechselge^präck? Eine gute Erzählung dient zur Unterhaltung, der es ar. Nutzanwendung!» auf das eigene Leben und Tieiben nicht fehlt; sich i» der Geschichte, über die Verhältnisse fremder Länder u«b Völker zu unterrichten erweitert den GefichtskreiS weit über die engen vier Wände und bie Gemarkung der Heimat hinaus, und wir lernen, das Buch in der Hand, die Vorzeit uub F"mde so gut kenne», fast als sähe» wir sie mit eigene» Augen. Fachschriften endlich regen uns aa, | bie Kenntnis des eigene« Berufs zu erweitern, biej rws selbst zu Verbesserungen und Fortschritte» führt, I unb Einblicke i» fremde Berufsarte» zu bekomme» so baß wir erkennen, wie in Gemeinde und Staat Einer avgewiese» ist auf des Ander» Thätigkeit, wie jeder an seiner Stelle und i« seinem Kreise Tüchtiges f leisten muß, damit er de» eigene» Vorteil finde u»b| damit der große» Gemeinschaft nütze.
Unsere Schuleinrichtunge» — bie wir i» Preußen für vortrefflich halte» bürfen, was nicht ausfchließt baß roch immer an ihnen zu bessern ist — haben zur Folge, baß ein jedes Kind, auch in der ärmsten Hütte, her Kunst des Lesens unb Schreibens teil- : hastig wirb u»b damit des wichtigen Hilfsmittels teilzunehme« an dem Geistesschatze der Ratto», der richt minder wertvoll ist als ihr matetteller Besitz.! Die Kopfarbeiter, bie an ber Bereicherung dieses | Schatzes schaffe», find »icht minder wichtig im Staate als die, welche durch Geschicklichkeit und Fleiß der Hände die Lebensnotdurft befriedigen und Werte schaffen, die fich in blankes Geld nmsetzen lassen. Was die Kinder in der Schule gelernt, habe» fiel räer fürs geben gelernt, »nd allerorten sollte man Smge tragen, daß die Schristkundigkeit ein wohl- Hwbter Besitz fürs ganze Leben bleibe.
Erstes Blatt.
Volksbibliotheken.
Marburg, 20. April 1844.
L Momente Jang blickte Dietrich von Sta-I auch sch7» Äw TmeX ’S £ vor S9e§2alb. auf fei^n Sohn, bald demselben hin und her beweqten M r afotefnfnr
«So reden Sie, Fräulein!