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Zweites Blatt
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1.
1.
7.
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8. Für Drucksache«. Formulare u. bergt
2.
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800
Summa der Ausgabe» 123 000 M.
M.
11000
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Zu Ttt. V. 1. Zur Stärkung des im
500
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500
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12
III.
34000
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IV.
I.
10000
II.
II l. Zur vorläufig zinsbaren Belegung
Summa der Ausgaben: 38360
^.lOltz
8000
5000
50
200
400
600
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3.
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5000
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16360
15 1
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1
Beiträge des Kreises zu den Kosten der Unter! rtofiusg von armen, der Austulis > pflege bedürftigen Gttst skravken, Epileptischen, Idioten, Taubstummen,Bliu- de» in dieLandeshochitäler u. sonstigen Anstalten nach Maßgabe des Gesetzes vom 11. Juli 1891 (G.-S. S. 300)
-lvt, 3.
1. Zum Meliorativusfonds ....
2. Zur Hebung der Rindviehzucht . .
3. Den Mitgliedern der Köikommi fion
4. Zur Ausbildung von Baumwärtern im pomologischen Institut in Co fiel und zur Unterstützung der späteren Anstellung derselben
schutzangelegeuheiten
Für Bücher und Schriften . .
Für Porto
Für Unterhaltung der Räume des Kreisausjchusses und der Kreis- Kommunalkasse, Anschaffung und Unterhaltung der Mobilien sowie Versicherung der letzteren gegen Feuersgefahr
Kemeindekasse» und Revision der Gemeindeverwaltungen und der Standesbeamten Den auswärtigen Mitgliedern der Kreisausschusses Entschädigung für bare Auslage» Gehalt des Rend«»teu der KreiS-
zur Bestrettung der Kosten für das Bureau des KreisauSschusses . . .
2. Demselben für den Fall, daß weitere Arbeitskräfte und unvorhergesehene Ausgabe» erforderlich werden . . .
3. Für außerordentliche Revisionen der
I.
II.
1. Grunderwerbskosten zur Bahn Nieder- Walgern-Weidenhausen
2. Beitrag zu de» Kosten der Errichtung einer Haltestelle am Schützenpfuhl .
3. Verbesserung der Landwege. . . .
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11. Zeugengebühren und Porto in Pro- zeßsacheu • .
Zu Tit. VIII. 4. Zur Verhütung und Wetterver- breitung ansteckender Krankheiten ist vom KreiS- ausschnß unter« 26. September 1893 die Anschaffung etres fahrbaren DeSiufektio»Sapparates beschlossen. Die Kosten dafür einschließlich Herstellung eines Raumes zur Aufbewahrung, zu welchem der Platz seitens der Stadt Marburg unentgeltlich zur Verfügung gestellt ist, werden fich auf den eingestellten Betrag belaufe». Die Kosten für Transport uud Bedicruig des Apparates werden vo» den Gemeinden bezw. Denjenigen, von welche« solcher benutzt wird, za übernehmen sei».
(228
1er,
anbei llung
XI. Vorlage«.
Verwaltungskoste« der Sektion Marburg der Hessen-Nassauischen land und socstwiit'ch. Bcrufsgeuossenschaft Familtevu»terstützunge« d. zur Uebuug einberufene» Reservtste» und Landwehrleute • . .
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die jetzt auf öder Landstraße, in Nacht und Stur« zu ihrem schwerkranken Sohne fuhr, i« der qualvollen Angtt, ihn vielleicht nicht m-hr lebend an- zutreffeo.
Die gute Frau faltete die Hände uud flehte Gott so heiß an, daß er den kranken Jüngling erhalt-» möge, als wäre er ihr eigenes Kind.
Das Licht brannte trübe und zitterte manchmal, wenn der Orkan das Haus angriff, daß es in seinen Grundfesten erbebte.
Amelies Mutter schauderte alsdann jedesmal zusammen und betete ein Vaterunser. Aber als sich einmal nach einem erdbebenartigen Stoße der Kran'e plötzlich lautlos ausrichtete und anhaltend starren Blickes nach dem Fenster schaute, da wurde es ihr so ongst, al» sei der jüngste Tag für sie alle gekommen Sie eilte scheu nach der Thüre und riß sie auf.
Draußen vor der Thüre saß der treue Höri auf einer Bank — und wartete. Er achtete nickt viel der Sturmer und fragte jetzt sogleich naä dem Freunde.
„Ach kommen Sie doch mit, mir ist 16 zu schauerlich bei ihm allein zu sein — bei diesem Wetter. Ich glaube, e» geht mit ihm zu Ende.'
34000
12000
300
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Zu Tit. VI. 1. Von de» im Vorjahre eingestellte» 7000 Mk. find gemäß ihrer Zweckbcstimmuvg verausgabt 500 Mk. Es steht der Bau vou Schulhäuser« in mehrere«, darunter einigen sehr bedürftige« Gemeinden i« Aussicht.
Zu Tit. VI. 2. Die Zahl der ländlichen Fortbildungsschulen ist von 14 im Vorjahre auf 20 im laufenden Jahre gestiegen und deshalb ein erhöhter Betrag eingestellt.
Zu Ttt. VI. 3. Die im Vorjahre eingestellie Beihülfe zu den Uuierrichtskoste« hat erfreulich anregend gewirkt, indem jetzt die Schule vou 42 Schülern, darunter 14 aus dem Kreise Marburg,
Kommunalküsse. (Außerdem erhält der elbe von der Sektion der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für Verwaltung ihrer Kassengeschäfte 150 M.) 6. Für forsttechuische Gutachten in Wald-
IX. Feuerlöschwesen. Entschädigung des OoerbrandmeisterS für Revision ba Feuerlöschgeräie ntb Abhaltung von Feueiwkhrübungkn .
X. UuvorhergeseheneAuSgabe» u. zur Verfügung des Kreis- ausschusses
2. Zur Unterbringung von biet Kinern in ber Kolonie Sode»
3. Zuschuß zur Verpflegungsstation (Herberge zur Heimat in Marburg) . .
* *
Bald danach kam Amelies Mutter, um ihre Tochter für die Nacht in der Pfllege des kranken Freunds abzulösen.
Amelie ging und im nächtlichen Frebertraum flüsterte Eckehard, zur Verwunderung der Mutter, sehr oft den Namen Melie. — Eckeharis Freund Hörl war ebenfalls die ganze Nacht im Ladehaus anwesend, aber er hielt sich nicht in dem Zimmer auf, nur vou Stunde zu Stunde blickte er verstohlen herein und wechselte einen besorgten, fragende» Blick mit Amelies Mutter.
Eckehard lag meistens ganz stille; das viele Champagnertrioke» hatte ihn müde gemacht. Dennoch schlief er nicht anhaltend längere Zeit; seine Seele war zn sehr erregt im Kampfe um Bleibe» und Scheiden.
Für Amelies Mutter war es eine traurige Nacht; ihre Gedanken zöge« zu ber Mutter des Kranken,
Spezial-Etat des Kreis-Meliorationsfonds
VIII. GesunbhettSpflege. Für das Impfwesen:
a. Honorar an 4 Jmpfärzte ä 250 M. b Für Formulare und Schreibereien Für Hebammendruckschrifteu . . . Beittag zn den Koste» der Unterhaltung ber chem. Versuchsstation i» Marburg Beschaffung eines fahrbaren Des« infekiionsapparates
M.
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Zu Ttt. II. 3. Die öftere Vornahme ber Revision ber Gemeindekasse» und die damit verbundene Be- lehrung der Gemeindebeamten hat sich als sehr nützlich erwiese» und wird im Interesse einer geordneten Gemeindekassenverwaltung fortzusttzen sein.
Zn Tit. II. 5. Die Geschäfte ber Kreis-Kommunal- kasse haben ganz erheblich an Umfang zugenommen, sodaß dieselbe» nicht mehr, wie das bisher geschehe» ist, nebenamtlich besorgt werden können.' Der Gehalt des Rendanten bedarf daher einer! entsprechenden. Erhöhung, welche auch in andere» j Kreisen bereits erfolgt ist. Der Rendant bleibt indeffe« verpflichtet, neben den Kassengeschäften einzelne ihm vou dem Vorsitzenden des Kreisausschusses überttageue Arbeiten im Interesse des Streifes zu fertige».
Zn Tit. II 8 u. 9. Der im Vorjahre eingestellte Betrag ist bei dem erhöhten Geschäftsverkehr nicht ausreichend gewesen.
für 1894/95. Einnahme, lieber schuß aus dem Vorjahr . . . 1. Ans Kapitalrückzahlung vou Dar- lehuen 2. AuS Zinsen vo» Darlehneu . . Neue Ueberweisung auS allgemei»eu Kreismittelu Aus Zinsen v. nicht zur reglemeritmäßi- gen Verwendung während der Etats- jahrs gelangten Bestände» des Fonds
Summa ber Einnahmen: Ausgabe.
Darlehue oh: 1. (Santi be» . . . . 2. Genossenschaften uud
Vereine . . . .
3. Grundbesitzer . . . Zuschüsse ohne Rückzahlungspflicht. .
gebildeten MelioratiousfondS find für 1894/5 die für beschaffte Futtermittel zu erstatteude« Beträge, insoweit dieselben nicht als aus dem Kopitalver- mögen des Kreises entnommen diesem wieder zu- zuführen find, eingestellt worden.
Zn Tit. V. 2. Von dem zur Hebung der Riud- vtthzucht durch Nachttagsetat vom 13. September 1892 bestimmten Betrage vou 15 000 Mk. sind bisher znm Ankauf vo» 12 Simmeuthaler und 6 Vogelsberger Zuchtbulle» 9050 M. verwendet. Auf diese Summe haben die Gemeinde» bezw. werden dieselbe» bis zum 1. April zurückerstattet haben 3338 M., sodaß zur weiteren Verwendung für denselben Zweck 9400 M. verfügbar bleiben, welche hier unter Hinzurechnung dis vou be« Gemeinden auch ferner zufallenden Beitrages zu den AnschaffangSkosten (durchschnittlich 3/3) mit 12 000 M. eingestellt find.
Zu Tit. V. 4. Durch den Obstbau wurden bereits tu einigen Gemeinde» ganz beträchtliche Einnahme» erzielt. Zur Hebung der Baumzucht und um »och
1. Unterstützung unvermögender Gemeinden bei Errichtung, Erweiterung und Wiederherstellung vo» Volks- schulgebäude».........
2. Für ländliche Fortbildungsschulen .
3. Für die landwirtschaftliche Winterschule in Marburg
Zu Ttt. VII. 1. Von den als hülssbedürftig und der Anstaltspflege bebürfensen vom Laubarmen- verband aneifannbn Kranken sind unter^ebracht: männliche weiblche Personen
Kranke. „Ach Meist, sie wird zu spät kommen! Und in drei Tagen ist Weihnachten!
„O, spreche nicht so! Es kann ja der Himm»! nicht wollen, daß Du mich verläßt!" flüsterte Amelie zärtlich und sich plötzlich rasch über Eckhrrd beugend, küßte sie ihn znm erstenmale auf die Lippen, lange und innig. 1
Zn Tit. IV. 1. Es sind bis jetzt verausgabt im Jahre 1891/2 92 559,77 M., 1892/3 53 921,16 M, 1893/4 13 048,92 M., znsamm. 159 529,85 M. ES sind »och zu zahlen au Grunderwerbs- und sonstigen Kosten etwa 5000 M.
Zn Tit. IV. 3. Die Einstellung des höheren Bettages im Vorjahre beruht darauf, daß ein Teil der Arbeiten aus dem vorhergegangeuen Jahre «och rückständig war.
V. LaudeS-Melioration, land- und forstwirtschaftliche Zwecke.
600 „
Vorjahre
weitere Gemeinden dazu anzuregen, ist die Ausbildung von Baumwärteru notwendig, denen zur Bestreitung der Kosten des Unterrichts rc. aus dem eingestellten Betrage eine Beihilfe gewährt werben soll.
VI. Schul- und Unterrichtszwecke.
besucht wird. Es ist mit Rücksicht hierauf erhöhter Betrag eingestellt.
VII. Arme«- und Krankenpflege.
„ „ Scheuern bei Nassau 1
„ „ Treysa . . . . -
ValentinenShans —
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Burcaux von Haasenstein u. Vogler in .... ~ <
Frankfurt a. M„ Lasset, Magdeburg und Wien; Rudolf Uli. 2jQDTÜ.
Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, Mürchen u. Köln; G. 2.
Daube u. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
über | launisch Ätterch nb eii ■ für | itftaxbe rwünsi iae».
Da wurde die Thüre geöffnet und Amelie erschien — wie eine Erlösung. Sie ttug ein Brett mit einer Flasche Champagner darauf.
„Sie sehen so erregt aur l" rief das junge Mädchen erschrocken. — Schnell stellte sie das Brett auf den Lisch und trocknete die Stirne der Kranken.
Mit innigen Blicken dankte Eckehard. Sein Herz wurde ruhiger in Amelies Nähe.
„Sie muffen jetzt jede Viertelstunde Champagner dinken, denn, — aber regen Sie sich nicht auf, — Äre Mutter hat durch einen vorbei reitenden Offizier eben sagen lassen, daß sie morgen früh um iehn Uhr hier ankäme."
„Morgen früh um zehn Uhr/ wiederholte der
im Lmdeshospiial Haina . .
„ „ Merxhausen
in ber Jirenheilanstalt . . „ „ Anstalt Bethel . . .
Zu Tit. II. 10. Die im Vorjahre hier eingesetzten 1000 M. fmb nur zu einem kleine» Teil verausgabt worbe», da der Staat sich bereit gefunden hat, die notwendige Abortanlage auf seine Kosten Herstellen zu lasse». Andere notwendige Ausgaben find bis z»r Entscheidung dieser Frage zurück- gestellt worden und können nunmehr erst im neuen Jahr bewttkt werde».
III. Staats» und polizeiliche Zwecke.
Höcl verfärbte sich unv trat rasch mit Annelie» Mutter in bas Zimmer.
Eckehard hielt sich noch immer halb aufgeri<$tet und blickte nach dem Fenster; al« et ihre Tritte hörte, sank er mit einem tiefen Seufzer in die Kiffen zuriück.
Die Beiden stellten sich neben das Lager.
Da wandte Eckehard den Kops nach ihnen, blickte sie erst an wie im Traume und sagte dann lächelnd: „Fürchtet Ihr Euch vor den Elementen draußen? Ich nicht; auch in dem Braußen des Sturmes hört meine Seele eine Melodie, die vielleicht die Musik ist z» einem großartigen N tturereignir. — Hört .Ihr, wie sich die Elemente ousbäumen? — Was ist dagegen das Bange» eines kleinen MenschenherzenS! — Horcht! Was wat das wieder für tt» Sause» und Fliegen? Mir war'S als hätte es meine Seele mitnehme» wolle»/
Die Beide«, welche nm ih» standen, aber entsetzten fich, den« sie dachte», er spräche im TodeSkamps. —
Gegen daS Fenster fegte ber Rege» in wilde« Stöße» und in das Geheul des Sturmes mischte fich manchmal ber scharfe Knall eines Ziegel», ber vom Dache auf die Erbe geschleudert wurde.
(Fortsetzung folgt.)
In Nauheims größter Stunde
Erzählung von Wilhelm Wagner.
(Fortsetzung.)
Sein Herz begann zu klopfen, der Atem ging ächzend, angstvoll starrten die Augen nach der Thüre und die bebenden Lippen stammelten: „Melie Nulter!„
„Tick, tick, tick, tick,* machte die Uhr langsam, gleichmäßig weiter.----
1. Den Mitglieder« der KreiSersatz- kommisfion .
2. Dem Aichmeister für technische Maß- »nb Gewichtsrevifio» ..... !
IV. Für das Verkehrswesen.
Kreishaushaltsetat des Kreises Marburg ffa da» Jahr 1894/95.
(Schluß.)
II. Kreis verwaltungskoste». Dem Vorsitzenden be» KreisauSschusses
Marburg, Donnerstag, 19 April 1894.
9.
10.
(1651
360
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1 beitete \ Ion«;
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ixll. Bestellgelds Jnferationsgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.
»1C4N (4 64 /« 26’4 '« 32M '< 84 6 8»M
Zusammen 17 20
An Verpflegungskosten sind für dieselben zu zrllen: a) für 17 männliche ä 26» Mk. . Mk. 4420,— b) „ 20 weibliche ä 250 „ . „ 5 080,—
für Zugänge find noch einzustellen „ 580,—
Summa Mk. 11000,—
Davon find nach Tit. III No. 4 von den unter» stützungspflichtigen Gemeinden zn erstatte» 2667 Mk.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain
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