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Wochen-Rückblicke.
W. C. Marburg. 14. April.
,. zuckte die Achseln: „Niemand, Frau
en Gern«» 1 — Ich weiß aber, daß wir sterblich Geborenen wohl ohne Ausnahme den Wunsch in uns tragen, unfern gut gemessenen Teil von den Gütern der Welt zu besitzen. Sie aber ersehnten
I" n»r zurück, was Sie verlvren. Wie natürlrch wäre es unter diesen Umständen also, ete ber der Wahl eine« Satten zuerst daran zurückführtein die altvertrauten Verhältnisse
österreichischen Reichsrate machten die fanatischen Czechen heftige Vorstöße, die große Tumulte hervor« riefen, uxb im Budapester Reichstage brachten die radikalen Magyaren nochmals die Kossuth - Frage anfS Tapet. In beide» Fällen ist nichts heraus- ge kommen. Kaiser Franz Joseph hat den Ungarn
Im übrige» ist vo» großen politischen Ereignissen letzt nichts zu hören. Die revolutionäre Bewegung macht sich allenthalben offen u»d versteckt bemerkbar. Bombenattentate und Streiks mit Ausschreitungen, Mord und Plünderung sind an der Tagesordnung. So viele Anarchisten man auch verhaftet — daß stets neue Tynamitverbreche» den ruhigen Bürger in schrecken fetze», weiß die Polizei nicht zu verhindern. I» Deutschland sind wir glücklicherweise bislang von diese« finsteren Anschläge» bewahrt geblieben und "^de» es hoffentlich auch in Zukunft hlcibcn.
für die gar zu überschwängliche Kossuth-Verherrlichung eine» nicht mißzuverstehende» Wink gegeben. Eine geplante und schon offiziell avgekündtgte Reise des Monarchen nach Budapest ist plötzlich gesagt worden. Ter Sieg des Kabinets Weckerle in Sachen der ungarische» Ehegesetzgebu»g ist im Prinzip entschieden, nachdem gestern die Vorlage t» der Generaldebatte
mrt großer Mehrheit angenomme» worden ist. Daß die Spezialdebatte zu dem gleichen Ende gelangen wird, steht außer Zweifel.
für einige Tage zuruckgekehrt war, wieder verlasse» und seine Schritte nordwärts gelenkt. Auch in Wie» S°UB2er ®oifer tinen Tag gekommen ist, war die Aufnahme eine sehr herzliche, und über Karlsruhe wird sich dann der Monarch zu den HochzeitSfeter. uchkeiten in Koburg begebe». König Humbert vo» Italien hat vo» Ve»edig au» der Königin von England in Flore»; einen Besuch abgestattet, zu welchem auch die Königin Margherite und der Kron. Prinz aus Rom herübergekommk» waren. Der König hat eine» franzöfischen Journalisten empfangen und demselben seine Anficht über die gegenwärtige Weltlage auseinandergesctzt. Die Absicht war, mittels der Presse auf die Franzosen einzuwirkcn, welche zur Zeit das einzige Volk in Europa find, vo» dem mau Friedensstörung befürchtet. Ter König wies im Laufe der Unterhaltung darauf hi», wir Italien uxb der ganze Trdbunb nur be» Frieden wollten, wie es deshalb auch wünschenswert sei, daß die ftiedensfeiidlichen Strömungen in Frankreich etwas in den Hintergrund
trete» »ächten. Er hoffe aber doch, Frankreich und Italien würden wieder recht gute Nachbarn werden. Aus diese streng sachlichen und für Frankreich ganz freundschaftliche» Aeußerunge» antwortete die gesamte französische Presse mit Hohn und Schimpf nur dieser Ausgaug dürfte zur Genüge erkenne» lasse», daß die Franzose» solchen Friedensbestrebuugen nicht zugänglich sind.
Aus unsere» Kolonie» kommt die Meldung daß alle drei Beamten, über welche während der Kolonial- debatte im Reichstage so viele Klagen erhöbe» wurden, Kanzler Leist i» Kamerun, Major Wrochem in Dcutsch- Ostaftika^ u»d Premierleutnant von Frar^ois in Deutfch-Südwestafrika, zu ihrer Vernehmung im Auswärtigen Amte nach Berlin beordert worden sind. In der südwestaftikanische» Kolonie scheint der dorthin entsandte Spezialkommissar Major Leutwei» das
De» Engländer bereiten die egyptischeu Verhältnisse Schwierigkeiten. Der Chedive Abbas, der irgendwo eixen festen Rückblick gesunden zu habe» scheint, zeigt immer aufs neue Sebständigkeitsgelüste. Vieleicht wird er sei» Verhalten eines Tage« zu bereuen haben,^da das neue Londoner Kabinett nicht gewillt sei» durfte, die englischen Ansprüche in Egypten zu mäßigen.
Kaffe au Lrrif“n3an,"tö1 r*oi)cJi eiflenS ^erfür einzusetzende sraffe zu bestimmen, welche die gemäß § 1 ausaesebenen ■’I“rtJat‘on,ale" Srlbercertifikate gegen Geld ankauft oder, soweit vorhanden, verkauft.
Vorschläge zur Hebung des Silberwertes.
zuzutrauen. Ich sollte glauben — noch einmal "'"er M Reichtum und Glanz zurückzukehren! ? ^,7? Und wer sagt Ihnen denn, daß ich in Reichtum und Glanz überhaupt das Glück de» Leben« sehe!"
gewiß beeilt haben, nach Hause zu kommen. So aber lreß rch mich von Mutter Berthold auf der Dorf"raße aufhalten. Die Alte strahlte förmlich »on Glückseligkeit. Junker Edgar hatte ihr mitge terlt, daß das neue Haus hinter der Villa auf dem Bauer Jachmann'schen Terrain für sie und den invaliden Hirten bestimmt ist/
Der Rätsel Lösung.
Roman vo» Mi Widdern.
fNachdruck verboten.!
(Fortsetzxug.)
_ Uuser Kaiser hat Abbazia, wohi» er »ach der «Segnung mit dem König Humbert vo» Italien
sp.^eitr^ ""4te eine abwehrende Handbewegung » ff-'x dann, »gerade diese Anforderung nicht; ganz abgesehen davon, wie ich mich mit ihr muh nur lächerlich machen würde, meine ich auch, daß,ch — freilich für den Reichtum er- - aber keineswegs für ihn geboren bin. Ja, ich wiederhole Ihnen, ich würde mich vollständig wohl und glücklich ,n unserer armen Hütte fühlen, wenn mir der Vater nur gestatten wollte, daß ich ~ Sie. da kommt Ihr Mütterchen/
unterbrach sich das junge Mädchen hier; „es ist 0U^2tL^|ieIr^eit; f°nft hä"e ich nach Hause
..e2)u kennst ja die aufgeregte Weise der ehe- malrgen Amme des jungen Baron, Karl/ setzte Frau Sturlefius hinzu, indem sie sich neben Trud-
Ä Sssscha setzte, „und wirst mir glauben, daß ste sich m ihrer Freude auf eine Weise geberdete, SnÄo rrnIi$ wirkte, um so peinlicher, als Doktor Wollener gerade an uns vorbeiging, al« sie
Gestikulationen immer wieder ricf;.uuB niemano
Ä rei"e Prinzessin werde ich in dem schönen den Weg teilt.
leben und der greise Hirte soll eine brave ~ '
Ä^rrn m mir finden I Ja, ja - was die Alten
sündigen - das machen die Jungen wieder gut.
.'Und Du meinst, die Worte hätte der Arzt und verstanden?« fragte der Schulmeister, al» ferne Mutter hier eine kleine Pause machte.
jede Frage I« „
- - 'Dann ist zu befürchten, daß die Schwatzhastia-! setzte es hinm
cor ben Herren droben anzuschwärzen, der General- brrektor vermöchte doch nicht, Mutter Berthold ärger mitzuspielen, als er es bereits gethan.'
. 'Das sage nicht/ rief Karl Sturlefius. Dann aber brachte er auch die Unterhaltung schon in eine andere Bahn. Es währte nicht lange, so wußte die würdige Witwe, was Gertrud heute in das Schul- toto/Är' “nb ^^ichtete ihr, welchen Vor- schlag er der jungen Dame gemacht.
.3ftrn, das muß ich sagen/ erwiderte die Alte Lm ’~ ^Öt93ej?ert8 ließe sich nicht finden.' Urch dem So^r die Hand auf den Arm legend, rief sie eifrig: „Mache Dich nun aber auch sofort aus den Weg nach der Stadt, Karlchen, und trage Sorge Ä ■*” ------- »-----in i»
§ 3. Der An- und Verkaufspreis ist aleick und iff i» allen vertragsschließenden Staaten derselbe. Dieser Breis .7Je s--r ein Jahr von einer Konferenz der »ertrais- schllcßenden Staaten, die an jedem 1 Oktober in Brüffel zusammentritt, durch Mehrheitsbeschluß festgesetzt Bei Abmmmung hat jeder B-rtragsstaa für je -ine MM.n Z7 u-r eine Stimme.E Erfolgt eine Einigung Eft ble-bt der vorjährige Preis in Kraft. Der Preis des ersten in dem Vertrag selbst festgesetzt *n>
gilt wahrend der Vertragszeit als Minimalpreis im Falle einer Erhöhung des Verkaufspreises darf der Preis ^nickt wieder unter den erhöhten Preis herabgesetzt werden
... § 5 7^/^eteagsschljeßeuden Staaten vervfliststen fitfi *nb der Vertragszeit die in ihrem Besitz befindlickkn mün/m anber^nfö611 Silber nicht zu verkaufen, Silber- munzen anders als zur Umpragung nicht aus dem SRerfrhr zu ziehen, auch die Zahlkraft uud den Umlauf ihrer Silkes, münzen nicht zu beschranken. 2l6gCfe6m*ieMlei6C?to ia£9DäSbUn^X^äItniffe bci »ertragsschließenden
Evtag unb andere Einzelvertretnuge» getagt; eS »8 überall ruhig zu und die preußische» Laubbote» w endlich mit ber Fertigstellung des Staatshalt», »lies zurecht gekommen.
<1, ^^WMlietzeuden Staaten verpflichten sich
die internationalen «ilbercertisicate während der Vertraas- dauer gesetzlich dem Landesgelde (Legal-Tender-Geldcl M ^Ba>cku°tm und Bankd7posit-n i» zu stellen. Die Silbercertificate jedes Vertragsstaates wei-v-» in allen Vertragslandern den heimischen gesetzlich gleichgestellt m S 6- Ter Vertragspreis ist für das erste "Wir s,r" EraMmtte, den das Silber während der drei Monats auf dem Londoner Silbermarkt erzielte welche zwischen d-r Nat.stc.rung des Vertrages und dem Inkrafttreten l eaen Der Vertragspreis ivird für 5 kg Feinsilber in Bi Sterling von der Londoner Certificat-Ankaufsstellc «m Inkrafttretens bekannt gemacht und allen übriaen
Devotstellen Mitgeteilt, welche nach dem Paritat ihres Landes- dk""b Sterling den Certificatspreis scstsetzen' ^n Landern, welche keine feste Goldvaluta haben richtet
-»->» »ÄÄJJ.WÄE 2 b,er Vcrtragsstaaten gekündigt, so läuft er auf ie
- .7a^re’.-retter‘ 8aöe der Kündigung tritt sofort
SwiX’1“"' “bi" d-- *«£.’
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-»Nicht doch — nicht doch, Fräulein Gertrud/ ^erte Karl. Gefaßter, ruhiger setzte er aber ? darauf hinzu: „Mich übermannte nur ber We: wie opsermutig Sie sich gegenüber Ihrem bezeigen und daß dieser Ihnen so wenig Dank
Zhre große gabebereite Liebe weiß/ M, Herr Sturlefius, Dank bin ich auch nicht Mgt von meinem Vater zu erwarten! — Duinatür « Himmel, ich fühle mich ja schon hochbeglückt, | wenn «t Papa mir nur gestatten wollte, für ihn zu 7n- ES ist die« ein Wunsch, in dem all' mein . purzelt — und all' mein Hessen für die
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»Ich hoffe, Papa wird uns nicht enttäuschen 1*
Dann erhob «sich ieb°$ und während es feine Handschuhe am«? beren fie fich tm Eifer der Unterhaltung entfeö fett ? wE uns s.fort GeA
Gertrud jetzt in dem Tone der innigsten Teilnahme I etmlefSln einS^bQlS ®üte' Herr
Karl aber sagte nur: „Gewiß - gewiß!' 9 ’SS 'Sann £Unbe bei “n8 »°rzu- _®a« meinte °uch ich/ nahm Frau Martha das I rebung ausgefallen, der ich ^entgegen qche^^' •v«H">unn» »ie xpr geöffnet unb Frau I gedacht, D^cktör Wollener sob^vie^^ QU^ » '3ch kömme/ erwiderte der junge Lehrer Und Marth, war zu ben »eiben’i, da« Gemach geteLn auf Le £»6^« b J « 0^9 S^tlet ber Herr Papa, daß Sie^Tu Zrf'ßül
Ta» Ässen Eie eben s. gut' MH'Iüb-r chr^aut^fich?^D^m u" F* Wxx Ede auft Schlosse - £ E um L älte«» Herrn^??^
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f ®ie Vorschläge des Dr. Arendt zur Hebung und Fest- iberroerteä durch eine Organisirung des Silber-
w>Jj; r., D/rbctI der neuesten Nummer des Deutschen Wochenblattes veröffentlicht. Diese Vorschläge lauten wie folgt:
Tie vertragsschließenden Staaten nehmen in lhren Münzanstalten, Staatsbanken oder an eigens hierfür fei'n”^ SoCtr‘n Silb-r in Barren von mindestens 5 kg te.n 6et /io Segnung, oder von einem Gewicht, das sich durch o kg teilen läßt, ohne Entschädigung in Depot und hirnlos Certisikate aus, die von jeder Depot-
M? ÄKÄÄiiSÄ »-*» «rar.
i)er ®epotä erfolgt gleichfalls kostenlos. ®cr Vertrag6 tritt 1m?rhCt ihrer Bevölkerung
m Kraft, wenn England, Deutschland, Frankreich und di-m Die Einlösung der Certifikate erfolgt nach Vereinigten Staaten von A.nerika ihn 'ratiZn habe" unb bie/°m Preis und bem
-war drei Monate nach dem Tage der Ratifizirung durch efiS die Cerrificate
ben«r1tcl^ber vorgenannten Staaten. g durch emzulo en und das nach Einlösung der Certificate ihnen
. § 2. Die vertragsschließenden Staaten vervffickten fi* ISstber zu übernehmen. Für den Fall eine Bank, Münzanstalt ober eL^s Trf^Z^^ I cincS$ V°rtragsstaates wird d-sien
x fv?: Falls während der Vertraaszeit cinpr «... tragsschliegenden Staaten die freie und unbeschränkte Silber-
.Wlrklrch?! All' Ihre Hoffnungen für die Zu, " Fräulein Gertrud, sind Sie in diesem Augen- auch ganz wahr? Sollten denn Sie allein lacht baren erinnern, wozu Gott das Weib ge- M und daß das Gesetz ber Liebe sich auch an erfüllen muß? O, mein Fräulein und J» wirb es gar nicht mehr lange währen, so legt ein schöner vornehmer Mann seine Liebe zu und mit ihr den Reichtum, zu welchem Sie . .. .
« Herr Sturlesi»», mit solchen Lustschlössern I Unb mitffiA Kitt» r* w i, m , l« ,'Da« meinte auch ich/ n.hm ....... ......
°"!Zegen die Expedition dieses Blattes, ftwie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Voaler in
Mnff- ft.^' Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX ^(Thrn
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Daudc u. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris!
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3tifcrfltfon8gcbüE)r für bic flcftidtcnc Heile (9^aa 1 Px a oa a
»der deren Raum Iv Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg^ öOIttltUg, 15. 1894,
Wie der Frühling i» diesem Jahre große Lust zu habe» scheint, u»8 einen vorzeitige» Sommer zu terette», so hat auch ber brutsche Reichstag ba» gleiche Lestrebe». Wen» auch wohl noch dieses ober jenes Gesetz recht gut hätte erörtert werben könne», bie Reichsboten finb müde, sie habe» keine Luft mehr, im engen Sitzungssaale bes Reichstages zu hause», während braußen bie Sonne lacht unb alle» grünt «nb blüht. So ist denn kurzer Prozeß gemacht, eine Reihe vo» kleinere» Vorlage» ist in ben letzte» Tagen »och erledigt, und alles übrige kommt später, daS heißt im nächste» Herbst unb im nächsten Winter. 3n wenigen Tagen ist ber Reichstag geschlossen unb «ach langen unb arbeitsvollen Wochen könne» Mit- glieder ber Reichsregierung, wie ber Volksvertretung So» Neuem aufatmen. Der Reichstag staub in ber letzte» Woche unter bem Einfluß bes von dem konser- Sattven Abg. Grafe» Kanitz eingebrachten Antrages bete, die Verstaatlichung bes Handels mit aus ländischem Getreibe. Wenn auch für diese» Antrag - dn Reichstage leibet auf keine Annahme z» hoffen »ar, so ist es boch als Zeichen der Zeit von Interesse Mb beweist vor allen Dinge», baß bie wirtschaft. Lchm Kämpfe, welche bie ganze letzte Parlawents- sesfior? ausgefüllt haben, bei Weitem noch nicht zu Ende sind und im Herbst vo» Neuem anheben werde». Definitiv ist das neue Gesetz über die Regelung des Abzahlungsgeschäftes angenommen, welches in diesem Geschäftsbetriebe eine totale Umwälzung herbeiführt. FttnersinbdieneuenBestimmuugenüberdieKündigungs- ffiift der Handlungsgehilfen, die Abänderung der Lmkursordnung unb andere kleinere Entwürfe ge- »chmigt. Die erhebliche Verschärfung unb weitere
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