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Erriet er nur durch ein verändertes Wesen, daß er

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besteht bekanntlich ein Conflict zwischen der Regierung und dem Parlamente. Es handelt sich dabei um die Frage, ob der Schwerpunkt der Regierung im Parlamente oder in eirem vom Mikado ohne Be- schräukung zu ernennenden Ministerium liegen solle. Das Parlament wünscht ein ihm verantwortliches

I presse persönliche Makel auheften möchten, steht in l dieser Beziehung einer großen Anzahl anderer Anti- semiteuführer gegenüber völlig rein da. Bislang

I sind noch sämtliche Schmutzpfeile von dem glänzende» Ehrenschilde des Herrn von Liebermann abgeprallt i und auf die Absender zurückgrflogen. So wird immer wieder die Lüge anfgewärmt, Herr von Liebermann habe in seiner Offizierzeit Ehrenschulden nicht bezahlt. Selbstredend richtet sich diese Behauptung schon von telbst dadurch, daß der Verleumdete immer noch Prcmicrleutnant a. D. ist, aber derartige Dinge !genieren die Demokraten nicht, wenn sie das .dumme Volk" beschwätzen wollen. Auch kürzlich wieder Ware» äh-liche Behauptungen über angebliche Wiesbadener Vorfälle in der inleresfierten Presse aufgetaucht und auch in dieMitteilungen des Vereins zur Abwehr des Anti­semitismus" übergegange». Herr Liebermann von

kann nach den Erfahrungen des letzte» Jahrzehnts kein Zweifel sei». Nicht der einzige, aber ein wichtiger Einwand gegen die Wiedereinführung des obligatorischen Befähigungsnachweises wird aus de» damit in Oester­reich gemachten Erfahrnnge» hergeleitet. Neuerlich hat auch die Reichsregieruug ihren Widerspruch gegen diese Forderung der Handwerker wesentlich durch den Hinweis auf die in Oesterreich gemachte» ungünstige» Erfahrungen begründet. Die in der Litteratur über

Karl Sturlesius neigte zustimmend den Kopf. Dann legte er die Rechte auf den Arm des jungen Mädchens und sagte in innigem Ton:Gewiß, liebes Fräulein I Und ich finde auch die Thränen reichen in ihren Augen mrtiviert, die mich vorhin so sehr erschreckt/

errascht, schrieb Doktor Monier erneuert an Papa ie immer, nur auf direkte Anfrage desselben lte er ihm mit, was er durch das on dit aus v Leben meines Bruders erfahren. Es waren t traurige Geschichten. »Ganz B wisse bereits," schrieb Monier uns, .daß Olga eine Verschwen-

I 'päter traf die junge Frau wieder bei meinem Brn> »der ein, der inzwischen seine Wohnung gewechselt I hatte. Das kleine einfache Quartier, welches er I bezogen, ohne Olga um Rat zu fragen, erfüllte sie Imit Entsetzen. Es kam zu der heftigsten Scene zwischen den Gatten und der Doktor schreibt, die- selbe endete damit, daß mein Bruder seinen Willen! aufrecht erhielt und Olga zwang, an Stelle der früheren Ueppigkeit im Haushalt die größte Einfach­heit treten zu lassen. Aber der jungen verwöhnten Frau convenierte die veränderte Lebensweise durchs !aus nicht. In ihrer üblen Laune verbitterte sie meinem armen Bruder nun jede Stunde, die ihm seine Berufspflicht übrig läßt, und der Doktor meinte man sähe es ihm bereits an, daß das etliche Und glück nicht blos an seiner Seele nagte, sondern ihn l auch körperlich krank mache." I

nu: unter eiter Bezeichnung, die feine Eigenschaft sals Margarisekäse erkennen läßt, sowie Ausdehnusg des Gesetzes vcm 12. Juli 1887 auf die Herstellrmg «und den Vertrieb von Butterschmalz; der Verkauf ! von Butter mit einem 16 Proz. übersteigenden Wasser- I gehalt verboten unb Zuwiderhandlung mit Strafe > «geahndet werde."

«Zur Frage des Befähigungsnachweises.

Der deutsche Haudwerkertag in Berlin hat unter den zum Schluß gefaßte» Resolutionen auch be­schlossen, die Reichsregierung zu einer eingehenden, unter Mitwirkung von Vertrauensmännern der Hand ! »eiter zu veranstaltenden Erquete über die Erfahrungen I aufzuforderr, welche isOesterreich mit dem Befähigung-' I Nachweis gemacht sind. Dazu bemerkt diePost":! Wir halten diese» Vorschlag für außerordentlich! praktisch, So lange die Frage des Bsfähigungsnach-1 weises nicht noch der einen ober der andere» Richtung! er dgiltig entschiede» ist, wird diese Frage immer bex I Mittelpunkt der Bestrebungen der Handwerker bilden I und verhindern, daß sie ihre volle Kraft auf diel

I wird, der Augsburger Postzeitung zufolge, im Jahre 11895 in München sbgehalten werden. Vielleicht I haben Auseinandersetzungen, die zwischen hervor- I ragenden Führer» der ZeutrumSpaitei schweben, die Vertagung des Katholikentages bis 1895 veranlaßt. Uebrigens find bisher die Wünsche, in München eben sogenannten Katholikentag, b. h. einen Parteitag bet I ! Zentrumspartei abzuhalten, stets an dem Widerspruch |ber bayerischen Regierung gescheitert. Ob es im nächsten Jahre anders sein wird, bleibt adzuwarten.

Herr Liebermann von Sonnenberg, I der deutsch . soziale Führer, dem gewisse Blätter so gerne nach dem bekannte» Rezept der Demokraten-!

werben Ihre Seele erleichtert fühlen, wenn Sie das Leib, welches Ihnen widerfahren, in ein Freundes- Herz gelegt. Vielleicht kann ich Ihnen auch raten, ftllf mrfrfie ___

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler inVIX, , Frankfurt a. 2JL, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; fYflÖTÜ Moste in Frankfurt a. M., Beilin, München u. Köln; G. L. "ö M

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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hie österreichische Gewerbegesetzgebung enthaltenen I Urteile lauten in der That überwiegend ungünstig, iwern es auch an entgegengesetzten Meinungen nicht | ganz fehlt. Allein man wird anerkennen könne», daß l daraus ein unbestreitbarer Schluß namentlich vom praktischi» Standpunkte aus nicht zu ziehen ist. Ein I solcher wird erst durch eine planmäßige Untersuchung, »wie sie von dem Handwerkertage angeregt ist, er- ! möglicht. So manche Bedenken ax sich gegen eine i ! weitere umfangreiche Erquete sprechen, so scheint es uns doch in dem vorliegende» Falle mit Rücksicht auf | das eminente Interesse, welches Reich und Staat an der Erhaltung eines lebenskräftigen Handwerks hat, geboten, baldmöglichst dem Verlangen zu entsprechen. Wir setze» dabei als selbstverständlich voraus, daß allseitig mit dem aufrichtigen Bestrebe» nach Fest stellung der Wahrheit und ohne jede Voreingenommen­heit und Tendenz an die UntersuLuug herangegangen werden wird und daß deren Ergebnisse allseitig als 'für die weitere Beurteilung der Frage von ent I scheibender Bedeutung angesehen werden, die HandI werker also für beit Fall, baß die Enquete die Auf-! fassung der Reichsregierung destättgt, endgillig von der Forderung des LefähiguugSnachweises absehen,! unb umgekehrt".

Der nächste Katholikentag |

Sonnenberg übersandte ber Rebaktio» bieferMittei­lungen" eine Berichtigung, bie sie mit de- unb wehmütiger

I Revokation unb Depilation abzubrncken sich gei öligt sah I nebenbei bemerkt eine Noblesse, die manche verwandte I Organe von dieser Korre posdeuz lernen könnten. Da wir les für unsere Pflicht halte», jeden zu Unrecht an- I gegriffenen Deutschen Mann, unbeschadet welcher I Partei er angehört, in Schutz zu nehmen, geben wir lin folgendem die Berichtigung des Herrn vouLieber- Imann im Wortlaut wieder:

I1. Es ist unwahr, daß ich vor 25 Jahren in Wies- I brdeu weh' haft gewesen bin. Ich habe mich dort vi.lm hr «nur zwei Mal in meinem Leben, eirmol vor [ärgerer Zelt 24, und jetzt kürzlich 48 Stunden anstehalten. 2. Es ist unwahr, daß ich vor 25 Jahren Haupimann g-wesen bim Vielmehr bin ich, wie der Pailamem-almanoch r-ackweist, Premier-Leutnant o. D. und im Jshre 1848 geboren, b.far d mich also vor 25 Jahren erst im Alter von20 Jebren, 3. Es ist u wahr, daß in Wiesbaden j.mals Geschäftsleute ihrschweres" ober überhaupt Geld durch wich verloren hätten. 4. Es ist unwahr, daß ich bei der V-rsammlunq am 21. Mörz versucht hätte, die Anschuldigung ii s Lächer­liche zu ziehen, mit derBegründung", daß ich vor fünf« Im-dzwanz-'g Jahren gar nicht in Wiesbaden g.w-stn fest Ich habe vielmehr alle bk oben erwähnten Ar gaben auch dort in der Ve-sammlur g ausführlich zur Sprache gebracht- Es ist endlich ur wahr, d-ß ich vor 2i Jahr-n in Wiesbaden "wesen fein soll. Zn biefer Z it ftarb ick bei der wobilen Armee in Frankreich. Liebermann von Sonnenberg, Premier- Leutnant a. D., Mitglied des Reichstages."

In Japan

i anbetrifft?" Die angstvolle Teilnahme, welche laus seinen Worten klang, rührte Gertrud tief l Etwas wie innige Beruhigung erfüllte plötzlich bie I junge Seele, weiche sich so bedrückt, so kummervoll I gesuhlt, als das arme Kind feine Schritte nachdem I-Lchulhause gelenkt, um sich von dem freundlichen I Geplauder Frau Marthens Trost zu holen. ! | »So ist also doch etwas passiert, was Sie selbst anbetrifft?" wiederholte Sturlesius, al« Gertruo ihm I Ibte Antwort schuldig bliest

I »Nun ja!" erwiderte Gertrud jetzt »Papa ist durch einen Zufall/ fuhr sie dann fort .oder richtiger die Plauderhaftigkeit des alten Dorf- barbiere dahintergekommen, daß Fräulein Dorett mich für den Unterricht bezahlt, den ich den Käthner- mädchen gebe. Nun hat er mir heute unumwunden erklärt, wie* Das junge Mädchen unterbrach sich. Und plötzlich beide Hände auf das Gesicht drückend, schluchzte es nun laut und schmerzvoll vor sich hin.

»Fräulein Gertrud liebes Fräulein Gertrud!" I

Für sein Leben gern hätte Karl Sturlesius die! zarte Gestalt der Weinenden an seine Brust gezogen.! Für fein Leben gern die großen Thränen hinweg, i geküßt, die zwischen den rauh gearbeiteten Fingerchen I Der kleinen Hände hindurchperlen, die sich so fest! auf das liebe Gesicht der Teuren preßten. Aber er! wagte es nicht, sich Gertrud auf diese Weise zu! nähern. Indessen seine Rechte legte er doch aus! ihre Schulter und sagte in leisem herzbezwingendem I Ton: .Fräulein, sprechen Sie sich auch über diese I Angelegenheit unumwunden vor mir au». Sie!

«glaube doch ritt, diese Leute seien Gegner ber Agrarier ans Unkenntnis ber ländlichen Verhältnisse. |3br ganz bewußter Caleul ist darauf gerichtet, die I Grundbesitzer direkt zu ruinieren und die eynische, h-rzlose Kälte, mit ber bieNationalzeiturg" sogt, bie Besitzer müßtenihrem unvermeidlichen Unter­gänge überlassen werden", spricht Bände."

Margarine.

Der Deutsche Landwirtschaflsrat hat eine Petition an den" Reichstag gericht.r, worin eine Ergänzung des Gesetzes über den Verkehr mit Ersatzmitteln für Butter dahin empfohlen wird:Es ist, um bie Mar garste ton Naturbutter unterscheide» zu können, bas Verbot des Färbens der Margarine auszusprechen. Es ist zu bestimmen, daß Margarine unb Butter vichi in benfelben Verkaufsräumen feilgeboten ober verkauft werden dürfen. Es ist festzusetzen, daß, wo in Wirtshäusern, Restaurants, Bäckereien Margarine! verwendet wird, das durch Anschlag bekannt gegeben wird; Entweder ein Verbot ber Herstellung vo»! Margari«ekäje überhaupt ober Ersichtlichmachung des! Fabrikats durch besondere Form unb Stempelung! alsMargarinekäse" unb Gestattung beS Verkaufs!

Der Rätsel Lösung.

Roman von M. Widdern.

^Nachdruck verboten.^

(Fortsetzung.)

I Sie machte eine abwehrende Ke pfbewegungMir «kann niemand raten denn Cie hielt wieder I inne. Aber jetzt senkte sie die Hände von dem I zuckenden Gesichtchen und von dem Sopba auffahrend stellte sie sich dem Schulmeister gegenüber: .Papa

I hrt mir gesagt, daß ich zum Schandfleck für I unseren Namen werde, mit dieser Sucht mich z» I erniedrigen. Wie er aber nicht gewillt sei, meine I Extravaganzen länger zu ertragen. Noch heute will ler deshalb seine Sachen packen und Wodrowo I verlassen. Das Häuschen übergebe er mir zum I unbeschränkten Eigentum in ihm könne ich von I den Geldern leben, die ich aus der Hand der Miet« I lingstochter, so nennt Papa stets Fräulein Felicitas al« Löhnung erhalte. Mit den Zinsen unseres kleinen Barvermögens, welche übermorgen wieder fällig find, würde er selbst dagegen in der Refidenz ein neues Dasein beginnen. Es müßte ihm diese» j 'raglos viele Entbchrungen bringen aber wenigstens hätte er doch nicht zu befürchten, daß nun daß lein Mann wie der Dorfbarbier es fei, ihm sagen kann: .Ihr Fräulein Tochter verdient jetzt gewiß einen hübschen Groschen Geld aber sie könnte rhre Einnahme noch um einen guten Teil erhöhen, wenn sie sich dazu verstände, einen zweiten Hand« arbeitskursur zu eröffnen der nur von ver­heirateten Frauen besucht werden dürfte '

.Papa zitterte am ganzen Leibe, al» er mir die Worte des alten Dorfvarbier» wiederholte und ich versichere Sie, Herr Sturlesius, es ist ihm auch vollständiger Ernst mit feinem Entschluß, Wodrowo zu verlassen . . . O, mein Gott, aber was beginne ich nur, ihn von diesem Schritt zurückzuhalten, welcher ihn elend ohne Gleichen machen würbe.

( Fortsetzung fotzt.)

bie vornehm" sein wollende | bei tidtr Gelegenheit faucht:

whb das offen eingeftanben, was wir bex Grund-1 anderen Maßnahmen zur Hebung des Handwerks besitzer» schon mehrfach gesagt haben: bie wohl I verwende» unb aufhöre», nnzufriebe» zu sein. Darüber berechnete Politik dieser Herre» geht darauf hinaus, ' * alle Grundbesitzer bankerott zu machen, damit ein neues Geschlecht" auf dem platte» Lande erstehe, das imJdeevkreise" der Haute-Finance lebt. Man

Sie sah ihn einen Moment betroffen an Dann machte 'sie eine abwehrende Bewegung: »Sie irren, Herr Sturlesius heute habe ich nicht über das Geschick meines Bruder» geweint" 7_.!) o,,v

.So ist also doch etwas passiert, was Sie selbst lauf'welche Weise"

.Ich weiß nicht, wie sie es zu Wege gebracht, Asons, der Schlichtheit und Stillleben über alles Hebt unter ihre diesbezüglichen Wünsche zu beugen,

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.. a I., Hier holte Gertrud tief Stern und traurig yi

Wenige Wochen nun, nachdem mein Bruder uns! dem jungen Lehrer aufblidenb, sagte sie nun:Be- " - - - - ~ . - greifen Sie es jetzt, daß mein Vater seit dem Früh­

ling noch mißgestimmter ist, denn vordem be­sonders, wenn ich hinzusetze, daß Alfons vor einiger Zeit auch zum ersten Mal selbst de» namenlosen Elends erwähnte, in das er sich durch seine Ehe gebracht.»

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Politische Rundschau.

Marburg, 12. April 1894.

Der Antrag bes Grafe» Kauitz, auf dessen Vorzüge wir schon vor mehreren Tagen hingewiesen haben, findet in ber konservativen und dem wirtschaftlich rechtsstehenden Teile der national- liberalen Presse großen A» klang. Natürlich hat er dagegen in der Börsenpresse ein wahres Wutgeheul hervor gerufen. Demgegenüber schreibt bie Korre- sponbenz bes Bundes ber Lanbwirte: .Das ist nicht verwunderlich, denn durch Fixierung der Preise würden die Gefahren bes fremde» Getreides abgetoanbt. Bei solchen Preisen könnte die deutsche Landwirtschaft eristieren, fie würde auch mehr probu- i zieren, so daß man nur im Notfälle bei Miß-

öcherttliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchbain ~2 Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Nationalzeitung" »Dergeistige

Pauperismus* von dem Ernst von Wildenbruch jüngst in einem ander» Zusammenhang sagte, daß erfein Caliban - Gesicht über Deutschland zu erheben beginnt", ist wenigstens in so manchen streifen eine so ernsthafte @r|Meinung" u. s. ®. Wir würben solche Rohheiten, die nichts beweise», völlig ignoriren, wenn nicht dieNational-Zeitung" > am Schluffe ihres Artikels röllig die Maske lüftete Ard eines Einblick inihr Herz" gestattete, indem fie schreibt:Wir unsererseits glauben trotz bes An träges Kunitz, daß der Grundbesitz als freie Eigen- dimsform weiter bestehen kann wenn man die­jenigen Besitzer, für welche derartige Mittel not-! fcenbig sind, ihrem unvermeioliehen Untergange über-1 läßt unb fie durch kleine Landwirte ersetzt." Hier!

!00^ ui1 uno oyne Wiffen oes esaiien eine öeguioen» lot* W auf sich genommen, die Alfons nur mit unfäg- 399W Mer Anstrengung im stände sein werde aus eigenen IO4 litte In in tiloen 5 ""

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j «NN seit der vor drei Jahren fiartzehabten Ver. »Ühlung meines Bruders sah ich Olga nicht m hr lab auch Alfon» erst im letztversloffmm Frühjahr

1 Tatsache aber ist, daß die junge elegante Frau Nt über ihre Verhältnisse lebte. Wir erfuhren!

[ knron durch unseren früheren Hausarzt Doktor J Urtier, der in B prakticiert und mit welchem 108*4 fspa korrespondiert denn Alfons selbst ließ sich j 88N tzht herbei, zu klagen und auch bei seinem Besuche

ttrict er nur durch ein verändertes Wesen, daß er iviÄ in gedrückten Verhältnissen befände. |

Als mein Bruder aber dem 102S Atsinnigm, genußsüchtigen Weibe Vorwürfe über ei wahnsinnige» Treiben gemacht, habe es eine ^nkheit fingiert und sei dann nach Posen zu seinem «er gereift. Alfons folgte der Gattin auf eine *itte des Präsidenten, welcher sich zum versöhnen- Element machen wollte aber er brachte Olga mit sich nach B zurück. Erst mehrere Wochen

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Erscheint täglich außer an Werktagen rach Sonn- und rwe

Feiertagen. Quartal-Abonnemerts-Preis bei der Erpe- VJidl D jttrt,

dition 2 Mk., bei allen Pofiämtern 2 Mk 25 Pfg. 0xll. **

Bisttllgeld). JrserotiorSgebühr für die gespaltene Zeile 1A 1 ßQ/1

oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. tflCUag, IO. 10^4

ernten fremdes Getreide zu kauten brauchte. Daß den Getreibehändlern unb ihren Preßorganen dies nicht paßt, ist ja klar, unb so erlaubt sich z. B. des kleine Moffeblatt folgende Unverschämtheit'»!: =Von de» norddeutsche» Junkern, die als Führer der agrarischen Bewegung betrachtet werden, gilt bet ostpreußische Graf Kanitz als ber klügste. Seine Parteigenossen betrachten ihn mit achtunge voller Scheu, i denn es geht unter ihnen die Rede, b,ß Graf Kawtz

feine Mußezeit mit dem Lesen volksmirlscha-tlicher! Werke ausfüllt. Der Erfolg seiner Studie» ist aber ganz eigener Art, denn ber Majoratsbefltzer ist auf dem besten Wege, dem Sozialismus die Wege zu ebnen.' Es ger ügt, derartige Albernheisenniedriger zu hängen"; was soll man aber dazu sagen, wenn