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die einer Kommission zur Serbe wurden. Diese Kommission hat ihre Beratungen beendet. Ihr vor. ES ist ja ziemlich sicher,
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gebracht wurden, ratung übergeben vor einiger Zeit Bericht liegt jetzt
daß die gesamte Geschäftswelt nicht mit alle« Einzel- heilen, die in der Kommission als zweckmäßig erachtet wurden, überetr stimmt. So herrscht beispielsweise über die sehr wichtige Frage, ob wieder »eben der Zahlungsunfähigkeit auch die Ueberschuldung eine»! Grund für die Konkurseröffnung abgeben soll, eine Meinungsverschiedenheit. Die Gegner einer solchen übrigens früher in Deutschland vorhanden gewesenen i Ordnung der Materie betone« namentlich, daß es damit tüchtigen Leuten unmöglich gemacht würde, sich durch eigene Kraft wieder aus ihrer Verschuldung I herauszuarbeite». Dem wird allerdings von anderer!
Nach Ansicht eines großen Teiles der heutigen SrverbSwelt genügt die Konkursordnung diesem Zwecke s nicht mehr. Im Reichstage ist diese Ansicht insofern \ zum Ausdruck gelangt, als aus dem Hause heraus [ eine Anzahl von Anträge» zur Koukursorduung ein-!
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gehört, wie das junge Mädchen in den Hausflur getreten. Da er nun aber wußte, daß feine Mutter nicht daheim, schloß er die Stunde, um an Stelle Frau Marthas den Gast zu empfangen.
Karl Sturlesiu« blickte auf sie nieder. Eine Welt von Gefühlen sprach dabei aus de« jungen ! Mannes Zügen. Aber er drängte sie gewaltsam in ferne Seele zurück und sich vollend- bezwingend, sagte er nach einer kleinen Pause, während der sich dre Beiden schweigend gegenüber gesessen hatten 'S™ ich nun von dem mir zugestandenen Rechte nachträglich Gebrauch machte, liebet Fräulein, dar
I erscheine», daß die Frage des Getreidemonopols I möglichst bald öffentlich erörtert werde. Es wird Isich bann, wie gesagt, zeigen, daß es sich um gar luichs an sich.Ungeheuerliches'' handelt, sondern nur Ium die Befriedigung einer in der Lage der Dinge I selbst tief begründeten Forderung der deutschen Laub- I wirtschaft, von ber diese nie und nimmermehr abgehen I wird, solange der freie Verkehr ihren Erzeugnissen keine lohnenden Preise zu verschaffen im Stande ist Die Erregung der liberalen Presse gilt denn auch lediglich der Furcht vor Beeinträchtigung der Spekulation und nimmt eben deshalb so groteske Formen an. — Wenn wir der Not der Landwirtschaft gegenüber, die auch die Regierung nicht ver-I kennt, unsere Pflicht thun, dann ist uns der .letzte Rest von vernünftiger Ueberlegung abhanden ge-I komme»'. Ließen wir aber Alles ruhig über uns! und die ländliche Bevölkerung ergehen, die heute zu! ihren Vertretern steht, dann würbe man unsere „be-1 fonnene und loyale Haltung' loben. Wir kennen! das und gehen Niemandem mehr auf den Leim'. I
Die Hamburger Getreidehäudler I
I Ohne Zögern ließ sich Gertrud denn auch auf Idem harten Polster nieder. Die Zeit hatte sie ja l gelehrt, in dem jungen Lehrer einen Mann zu sehen, Iln welchen sie volles Vertrauen setzen konnte. Karl I Sturlefiur nahm ihr gegenüber Platz und wollte »eben eine Bemerkung über das schöne Herbstwetter machen, al» er noch einen forschenden Blick in das
I Gesicht de» jungen Mädchen» that und nun erschrocken ausrief:
.Fräulein Gertrud — Sie haben geweint?!'
Er war von seinem Stuhle in die Höhe ge-I fahren und stand jetzt dicht vor ihr mit einem Aus«! druck in dem hübschen energischen Gesicht, der dem! jungen Mädchen zur Genüge verriet, wie gut er er! mit ihm meinte. I
,O, Herr Sturlefiur!' flüsterte er dann auch! gerührt und reichte ihm von neuem die kleine Hand,! welche in den letzten Monaten aber noch rauher und I arbeitrharter geworden war. Hatte sich da« arme! Ding doch dazu entschließen müssen, die Anfwärterin I abzuschaffen und allein die ganze Wirtschaft zu be-l sorgen. I
L, 'So würde ich Ihre Bitte ohne Zögern er- füllen,' erwrderte Gertrud schnell. Und eben so |£?IN — al» fühle sie einen Trost darin, auch dreser Lew tn ferne treue Freunderbrust ausschütten iU. —, begann sie dann mit ihrem Bericht:
längst gewußt, daß mein Bruder nicht glucklrch ist, erzählte sie nach kurzer Einleüung. T“7Ö' sö herßt ferne Gemahlin, war eine gefeierte
In der großen Küche hatten sich die Beiden nun getroffen: .Grüß Gott, Fräulein Gertrud,' sagte |ÄarI jetzt und drückte die Hand de» lieben Mädchen- herzlich in der seinen Dann führte er Gertrud in da» Wohnzimmer- Und hier auf das gewaltige! Sopha mit feinem bunten Kattunüberzug deutend, I bat er: — — -- - - -
ift baruber sehr ungehalten, daß in Zeulenroda zwei .Genossen', ein Strumpfwirker und ein Buchdruckerei. I besitz», wegen groben Unfugs mit Geldstrafen belegt I toorben find. Der Strumpfwirker hatte in dem Blatte I des letzteren eine Todesanzeige veröffentlicht, wonach seine Fran .ruhig und ohne Begehr nach himmlisch Seligkeit' verschieden sei und sich als .der l.^kelbst höftenbe Gatte' unterzeichnet. Daß eine solche Frivolität in der Stadt bestraft wird, scheint Ide» Organ derSozjaldemokratie unerhört; schickt el aber Agitatoren aufs Laub, so schärft es ihnen bei |2eib und Lebe» ein, vor den .dumme» Bauern' bk
“Ja 6 d,t l^°rlich zu machen, bamit sie nicht mißtrauisch werben.
Angebliche Aeußerungen beS Königs von Italien.
Der Pariser .Figaro' veröffentlicht eine Unter« rebung seines Mitarbeiters Calmette mit König Humbert Der König beklagte sich lebhaft über die fort^ I wahrenden bissigen Angriffe der Pariser Presse auf Alien. Die Leidenschaften der Blätter, sagte er brtagen fast Immer den Zwiespalt hervor, jedenfalls machen sie ihn tiefer, ärgerlicher und gefährlicher. Der Kourg sprach bann vom Msline'scheu Zollgesetz das man in Italien für schädlich ansehe und wo^ gegen man sich verteidige, wie es das Recht Italien»
Sie mich nicht," fuhr sie plötzlich erregt auf, . so mederdrückend auf Papa« Gemüt, gewirkt?
Seite entgegenge halten, daß es solcher Elemente nur sehr wenige flieht und daß auch diese besser »ach Regulierung des alten ein neues Geschäft beginnen. ES kann aber auch mit einiger Bestimmtheit be«, hauptet werden, daß man z. B. allgemein die auf Grund der heutigen Koukursordnung mögliche Unsitte
I verurteilt, wonach gewerbsmäßige Konkmsmacher .unter anderer Firma immer von neuem Geschäfte l eröffnen können. Jedenfalls steckt in der Arbeit I dieser Reichstagskommissiou eine Menge von Punkten, l.bie der größten Beachtung wert sind.
I Nun ist aber die Reichkregiernng nicht geneigt, sich vorläufig auf eine Reform ber Koukursordnung
I eirzulassen. Der Standpunkt ist verständlich aus! Iber Erwägung, daß die Regierung die Sache erst in! die Hand nehmen will, wen» das Bürgerliche Gesetz. I buch fertig gestellt sein wird. Dann aber liegt! umsomehr die Pflicht vor, die Herstellung deS Bürger- lichen Gesetzbuches zn beschleunigen. Das Konkurs« I wese», wie eS heutigen TageS besteht, schädigt zu! weite Kreise in zu empfindlicher Weise, alS daß e» I "och lange ungestört gelaffen werden kann. Der! > Standpunkt der Reichsregiernug dürfte sich in dem! Falle als Wohlihat erweise«, wenn durch die schleunigste! Fertigstellung des Bürgerlichen Gesetzbuchs die Grund« I! läge für eine umfassende Reform der Koukursordnung^ geschaffen würde. j ’
Politische Rundschau.
Marburg, 11. April 1894.
|ei6t, Cte jetzt bäte, mtr zu erzählen, was Ihrem Herrn Papa widerfahren, das ihn so zerfahren, so besonder« unmutig gemacht hat?"
Herr Dr. Lieber, der stets — mißverstanden wird, hat alle Hände voll zu thnu, die Welt über den wahren Sinn seiner ost so seltsamen Aeußerungen aufzuklären. So ver- öffeutlicht der Führer des demokratischen ZenttumS-
jammern den Reichskanzler nnb den Reichstag telegraphisch um Schonung ber Börse an. Sie sprechen bie Bitte aus, in ber dritten Lesung be« Börsen« stenergesetzentwurfS für die zukünfttge Besteuerung der Geschäfte in Maaren doch zum Mindesten bie ursprüngliche Regierungsvorlage, welche eine Steuer auf nicht termiuwäßig gehandelte Waarenmenge»! I nicht beabsichtigte, wiederherznstellen. Andernfalls Iwerbe die Hamburger Börse schwer geschädigt. Es list doch seltsam, wie diese Herren den Grundsatz I »Jedem da» Seine' anffaffe». Wenn andere — I produktive — Berufsstände im Interesse der Ge« samtheit, oder auch nm zum Wohle der güterver- mittelvbeu Klasse» die schwersten Opfer bringen sollen j so sehen die Händler und Börsenleute dies als selbst- j verständlich an und halten es sogar für augebradbt I in ihrer Presse mit Spott und Schimpf gegen diejenige» j Ivorzngehe», bie gerade .bluten' sollen. Sobald es sich aber darum handelt, daß die Börse auch einmal! ein wenig zum Wohle des Ganzen hergeben soll schreit bie ganze Gesellschaft über .schwere Schädigung'' I Hoffentlich wird sich ber Reichstag dadurch int vor-1 liegenden Falle nicht irre mache» lassen! I
Der Rätsel Lösung.
Roman von M. Widder».
fNachdrnck verboten.) (Fortsetzung.)
Von allen Seiten drängten sich die barfüßigen Jungen und Mädchen um den kleinen Kerl, welcher wrhin gesprochen. Sie zeterten auf ihn ein, daß er, Ascheck« Jüngster — doch der größte Esel fei, den Lodrowo je gesehen. .War hast Du denn drein-! Rieden, Jaschu,' fragten sie — „wenn der Schul- Wer uns gehen heißt? — Solltest doch auch froh lein, au« der heißen Stube heraus zu können.'
Zur Frage der Konkursordnungs- Reform.
A.L. Marburg, 11. April 1894.
Die Koukursorduung wird zwar von den Juristen als eines der besten Justizgesetze noch immer bezeichnet, i die Männer des praktischen Lebens aber, wie Ge verbetreibende, Geschäftsleute usw. find in überwiegender Anzahl schon längst der Ansicht, daß im Konkurswesen in Deutschland Mißstände vorherrsche», I welche einer Abstellung dringend bedürfen. Bei außerordentlich vielen Konkursen kommt es vor, daß! die Gläubiger das bloße Nachsehen habe». Und! i nicht nur das, bie Kreditgeber haben vielfach noch! dazu Scheerereien und Unannehmlichkeiten in Menge.!
ES ist leicht gesagt, daß der Kredit nicht in so! großem Umfange, wie bisher gewährt werden soll.! Wenn Geschäfte gemacht werden sollen, so spielt eben I - in recht vielen Fälle» heutzutage der Kredit eine! Rolle und wer ihn überhaupt nicht gewähren wollte, I würde einen Umsatz nur in recht beswrändern Maße! erzielen. Ein umfangreiches Kreditgeben ist nun! einmal die Signatur des heutigen GeschSstrlebens. I Es ist keine Frage, daß das wirtschaftliche Leben! der Nation davon eine Befruchtung erfährt. Deshalb I aber hat auch daS Reich das größte Interesse daran, I gesetzgeberisch soviel Schranken als möglich zu ziehen, I. m» einem betrügerischen Ausnutzen der Kreditgewährung! »ach Möglichkeit vorzubeugen. I
iPüflels in ber „Wests. VolkSztg.' eine Erklärung, in ber er sagt, er habe ben russischen Handelsvertrag I Sedan gleichgestellt, weil mau ben Vertrag unmittelbar I b°rher im Reichstage das innere Jena genannt habe. |*tri Dr- Lieber hat ben russische» Handelsvertrag per Gründung des Deutschen Reiches gleichgestellt, und keine Kommentatorenkuuststücke könne» dieser I „^nung den Charakter einer phänomenalen Löcher« I lichkeit nehme». Im Uebrigen meint Herr Dr. Lieber in seiner neuesten Erklärung:
b«"cn weit mehr nach Fulda und Rom al« in Schloß und der Wilhelmstraße hin den Beweis zu führen, daß wir im neuen Reichstag nicht die !sei7n.' ^e Partei des nackten unfluchtbaren Widerspruch» Ganz, interessant schreibt hierzu der »Han». Cour. , aber etwas dunkel! Oder glaubt Herr Dr X« “hHüb daß man .im Schloß und in bei Wilhelmstraße' von ber Trefflichkeit bes politischen Charakters des ZenttumS schon völlig überzeugt ist? „In Fulba und in Rom' wird das Votum Dr Liebers fftr ben russischen Vertrag erst gewürdigt werde», wenn er dort brauchbare Ergebnisse seiner .Handelspolitik' aufweise» kann.
Der „Vorwärts'
I Der Antrag be» Grafen Kanitz I auf Schaffung von Miuimalpreisen für landwirschast« I liche Erzeugniffe mittels Monopolisierung des Ge- I treibe-Imports, ist der vernünftigste Antrag, der feit I langer Zeit im Reichstag gestellt worden ist. Natürlich I ziehen Blätter vorn Schlage ber National-Zeitnng l und des Berliner Tageblatts wütend gegen denselben Izu Felde. Dagegen schreibt die „Neue Preußische Zeitung': .Die in dem Anttoge Kanitz verlangten Normalpreise find durchaus nicht besonder» hoch. Wenn eine Tonne Roggen z. B. mindestens 140 Mk. Produktionskosten macht, so kann ein Verkaufspreis von 165 Mk. offenbar nicht ben Eindruck des „Un I geheuerlichen' hervorbringen. Wer von diesen Der«! | hältmssen keine Ahnung hat, wie das bei der Masse, I des städtischen Publikums allerdings nicht Wunder! nehmen Ian»' mag freilich .schaudern", wenn er| hört, daß irgend ein „Durchschnittspreis' dauernd! überschritten werden soll. Um so wünschenswerter! aber muß eS auch von unserem Standpunkte!
! »Selbstverständlich wohnten wir, da» heißt. Pava D-r früh? «r Verlobung des jungen Paare« bei! Der frühere Lehrer meines Bruders, Doktor Holden, KitT ?n ba6 Haus des Präsidenten beglettet und was meinem Vater dort entging, da« 9tn* ef/tten@d^rten und die meinen: zUfon« fühlte sich schon an feinem Verlobunastaae glücklich. Er liebte feine schöne blendende Brant mcht. Aber welche Umstände ihn sonst dazu ^vermocht, Olga Hand und Namen anzutragen, blieb un« Geheimm« und ich weiß er bis heute noch nicht. , .Der Vater meiner Schwägerin machte in B- eut große« Hau« und auch Olga wollte — zur jungen Frau geworden - repräsentieren, trotzdem ihr Gatte nur Über da« Einkommen eine« Krei«« rlchter« verfügte und sie selbst keinerlei Zuschuß von Seiten ihrer Familte erhielt.' (Forts, folgt)
Karl Sturlefius drückte die kleinen Fingerchen - .Ter Herr Papa hat Ihnen wohl wieder zu schaffen gemacht?' fragte er bann mit der Vertraulichkeit die die natürliche Folge seine« täglichen Verkehrs in dem Hülfmann'schen Häuschen war. .Ich muß übrigens bekennen,' fetzte er noch hinzu, „baß ich !ben Herrn Amtsrat in der letzten Zeit überhaupt ganz besonders ungeduldig fand. Im Grunde ge« nommen datiert sich diese erhöhte Zerfahrenheit schon - . -j, vwtllv .au« dem Frühjahr her, den wenigen Tagen, welche
Nehmen S,e Platz, hebe« Fräulein, und | Ihr Herr Bruder damals bei Ihnen verlebte' verzeihen Sie wenige Minuten. Mutter ist nur ~ zum Schlächter gegangen und wird gleich wieder hier fein.*
- t .Aber mir gefällt es gerade hier," erwiderte «fchu, und sich mit der Hand das Schmutznäschen j fc|enb, fetzte er hinzu: .Es war ja so schön, was ^i« Herr Sturlesius von unferm lieben Kronprinzen friedlich erzählte. Wißt Ihr, und König Wilhelm * Berlin habe ich auch viel lieber, als ben gnädigen fern auf dem Schlosse.'
, »Sag das nur nicht so laut, Jaschu,' erwiderte •u halbwüchsiger Bursche, der mit gespreizten Beinen *c dem Knirps stand. «Unser gnädiger Herr ist Origen« auch nicht der Schlechteste.' fuhr er dann! kt „Der Generaldirektor taugt nur nicht« — I rot nur nichts, sage ich Euch!' wiederholte der! wge und erhob feine Stimme. — „Na, laßt mich! *er erst groß fein, dann werde ich auch wissen, wa« I * zu thun habe. Von dem häßliche» Kerl lasse ich I *ir den Lohn nicht beschneiden." I
«Ich auch nicht, ich auch nicht!" schrieen bie! I Äugen wirr durcheinander, bi« einer von ihnen! 1 * Thür öffnete und die ganze Schar dann in da» I freie stürzte- I
. Karl Sturlefiur war inzwischen nach der Wohn« I iKbe geeilt. Er hatte Gertrud an dem Schul-! Mwerseuster vorbei gehm sehen und gleich darauf!
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Mrchbain ________JllnMrtes Sonntagsblatt. 8e,w&Ä':e,te?®«i}VLta 3””hw
Anzeige« nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», wwie die Annmicen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in an Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: ^aÜrÜ
Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln: G L -O8*
Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin?Hannover, Paris.
Gertrud hatte leise seuftend den blonden Kopf Schönheit, al» er sich mtt chr verL - ’
« *^Ie Beobachtungen haben Sie nicht ge- {spruchsvolle Dame der großen' Mnlt
Welt e« besser mit uns meint als Sie und Ihr herziges Mütterchen '
»Das weiß Gott!" erwiderte der junge Lehrer, indem er feinen Platz wieder einnahm. .Und wenn mtr Ihr trauriges Geschick freudevoller gestalten könnten, so thäten wir es von Herzen gern.'
,, »Dessen bin ich gewiß!' rief Gertrud ungewohnt! lebhaft, errötete dann aber bi» zur Stirn hinaus ob solchen Eifer«.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und -------------
Ißt o A Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Eipe-
Ot* ditton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. ttxkl.
Bestellgeld). JnsrrottonSgebühr für die gespaltene Zeile DoNNer8ti7il 19 fllhrtf 1QQJ _____________oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. -WUUClSlug, 16. <lPl.ll lo<74