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Marburg,

Sonnabend, 7. April 1894

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain *-** ffijggr;"** Jllustrirtes S-nntagsblatt.

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Bedarf.

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte»,

!am,2EcaAte3t von Haasenstein u. Vogler in VVTV - ,

grmfhtrt e. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX; 5kllhra.

Moffe in Frankfurt a Mi, Berlin, München Ui Köln; G. L. ö

Dobe u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pari».

nehmen will, als wie er schon eingenommen hat.I m m i o « .

Der landwirtschaftliche Arbeiter erhält nun oft ent- Politische RUNdschllU. Sur Krisis im Zentrum

weder einen Teil seines Lohnes in Naturalien * a «^,1, iae, ist eine interessante Thatsache von großer sympio-

»bekannt ist das noch häufig zu findende Deputat 9 P ' malischer Bedeutung zu verzeichnen. Das in Münster

Der laNvlVirischaslliche NotstaNd I dreschen oder aber er erhält'eill Stück Ackerland zur! Fürst Bismarcks Memoiren. Im »gegründete BlattD e r Westfale", dessen und die ländlichen Arbeiter. Bestellung, Viehweide u. s. w. Eine fette Gans Ans Leipzig wird von dem dort abgehaltenen Frhr. v. Schorlemer-Alst ist, erklärt W C Marburg 6 Avril 1894nb ein fettes Schwei» werden immer einen will Historikertag berichtet: Am 31. März vereinigten sich " Programme daß es in kirchenpoliti- m \ kommeneu Einnahmegroscheu bringe», aber mehr fällt die Fksttcilnehwer desselben zu einem Seft66ntette L^e5l°9en "uf demBode» des Zentrums

Die Gegner der LandwiEchaft find meist dieselben ^ch noch der Kornpreis für den Ma»» ins Gewicht, Professor Dr. Arndt machte ^bei dieser Gelegenheit ^ 5 daß dieses aber auch in anderen Dingen der Jf' 9Xr! b"u»de des fogemmiittn Lenn er fein Teputatkorn ober aber die Ernte seines folgende Mitteilungen:In dieser Stunde wird unser sti, davon sagt e8 kein Wort. Dagegen betont gi&dtetftanbe8 auf pielen. durch die Notlage Landstücks in der Stadt veräußern will. Was er hochgeschätzter Kollege, Herr Oberlehrer Dr Horst-! »Westfale", daß er die Interessen der Laudwirt- ^n wttd^°dar^^denken ^Mebr und z"- bringt, " auf der Karre zur Stadt, oder Kohl, dem Fürsten Bismarck in Friedrichsruh unsere nnb be6 Mittelstandes vertreten wolle. 5*«t h-"'-dI-R°twEU ,i dl< DI-I-l d-m° kra II Ich - M-Is-I.-

«f die landwirtschaftlichen Arbeiter hervor, deren! Verkauf aedient ffircfie gireishnrfrfcrif^* fnnJ ,-L, «Hrlr $ o? enbCD' " gleichzeitig I ^eg Jgh^ da sie nicht auf einen Sonntag «erhältnisse vielfach wenig bekannt find. Der deutsche E machen, er hört^ was auf dem allgemeinen lebhaft *aew»rdeu ist" °Al!sdr!ck dem^ «-küble unter Ausschluß der Oeffemlichkcit stattfinden. Meiter auf dem Lande denkt vielleicht weniger rasch, gezahlt wird and muß damit einverstanden dcri Sistoiike? ru dem Listorik?? 'Met7 Deutschland wenigstens wird das größere Publikum

Ke die städtischen Arbeiter, er ist jene» aber voraus s^. höchste» Marktpreis aSt es infoS« m! A b'" davon nichts gewahr werden. Eine in Köh abge-

st Ausdauer, Zähigkeit und Geduld. Wenigstens deinen Handelsgeschäften natürlich nicht und roemJPem fitflnHfrr s-lbft bat, sondem »»I hMene sozialdemokratische Arbeiter-Versammlung be-

M d°i °°° I-I-« to, °.d dichS"S älÄta dl- R-II-I-r nicht dm» °b°M«

«klären sich leicht aus der verschiedene» Lebensweise benfeu, »» dabei erzielt werden 'mag uddaüsie fa ft Bolle n b e t fi.h Arbeitsruhe, oder durch allgemeinen Umzug, sonder»

Mb m dem v°rschi°d°nen Arbeite». Der Land- wie sehr auch die Jahreseinnahmeu gekürzt werde» Technik, \it wir bei der D«stellu»g h2 F-st-Versammluug in de»

«beiter muß a» und für sich genügsamer sein, ihm h^, ö0 haar Geld für den, welcher es erhalten soll anwenden" "S Morlscher ^»le Abendstunden des 1. Mai zu begehen. Die nicht

geht manches ab, woran der Stadtarbeiter Wdeinen doppelten Wert hat eryarren,ov, anwenden . arbeitende» Genossen machen Morgens gemeinschaft-

tbtt andere Frage ist nun freilich die, ob düse schein- ß . . »nftLhr,ia fn 3« den Wirkungen des Sonntagsruhe- «che Spaziergänge ins Freie, die arbeitenden zahlen

te S.t6*u,9 ,1« ,ti»ll» batar* «,fe,Mgra L «"*' -- di- P-tt-iW- 25-S0 P,»,. d-S T-z-l-h»-«.

Pird, daß der Landarbeiter mancherlei Sorgen nicht I 9 9 f01 ber Jnanb'L. . , - I Aehnlich wird es überall gemacht werden.

kwnt, vor allem die ums tägliche Brod, welche an I! ... " $ " b^r Lage, Getreide zu Markt! r ®efe6gd>er nid6t getoänW haben durste,I

stn Stadtarbeiter i» kritisten s,it.n dock leiwt zu können. Was wird nun aber, wenn der zahlen, so schreibt dieN. R. C.", bereits viele Der Wiener Gasarbeiter streik amg herantritt. Die scheinbare Entbehrung vn-1 ^isruckgang Zum neue» Herbst weiter fo.t-1 Salle, wo Geschäfisleute infolge des am Sonntag liegt in de» letzten Zügen. Es ist den Streikende»

fwiuder aber völlig, wenn man die verschiedenen!9^ ...landwirtscha-tlichen Arbeiter habe»! zwungcnen Geschastsschlnsses in Konkurs geraten. I nicht gelungen, die Gasversorgung der Hanoi stadt chevsverhältnisse in Betracht zieht; dem Stadtarbeiter Arbeitskraft entfalte , aie seither und So befremdlich das manchem Vorkommen mag so unmöglich zu machen und so indirekt der Gesellschaft

Hlt wieder Alles, woran man auf dem Laude feine ft btr ,ß^n. b e>r Erbest Ein Landwirt, »s es das doch kaum fm denjenigen, der das ftuhere ih«n Wille» aufzuzwinge». Aus der Zeit des sozial- «zensfreude hat, und das alte Wort wird wieder bei .llcndem Ertrag des Roggen- geschäftliche Leben «nd Treiben in einer Kleinstadt politischen Uebereifers, wo der Arbeitgeber bei allen

ihr, wie der Mensch lebt, so ist er. ^ifes sich anderen Ku ture» zuwendeu; daran kann kennt und mit dem durch die Sonntagsruhe bedingten Streifigkeiten mit den Arbeitnehmern von vornherein

Er der ländliche Arbeiter selbstredend nicht denken. ILeben der Gegenwart vergleicht. 3n den größere»lals der Schuldige angesehen wurde und überall Ü mS itatoWno» M, i»«°ii-g» d-ru»st-.d Si-dt-», -° di- r-b-ii-ib-MImi», In $,6.11=, fa" » 2 h,^ o*nS »«Sl

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«eiwuevucy »ut oaarem .®eioe, wie oer icmcm i i,ch doch auch die Baareinnahmen der Leute ver-1 bietet sich für die Arbeiterfamilie» an den Abenden I arundlostrweile die Eitertfftn ber Allgemeink>eil »*-

ttel>cn- $enH b°i einem Preis von 110 ber Wochentage hinreichend Zeit zum Einkauf ber öÄ. ^^^uheit °u-

iMic|en Produkte mitunter eine große, sogar aus-1 jz 11B Mark pro Tonne Roggen sehen die Tinge nöligen Bedürfnisse; ganz anders ist es dagegen in

flaggebeude Rolle. Der Gewerbegehilfe in der^stadtIanders ans, wie bei einem Tonnenpreis vonIkleineren Städten, deren Arbeiter, weil sie im Orte! Ein merkwürdiges Zusammentreffen 1170 und 180 Mark. ES ist klar, daß Niemand mit nicht genügend Beschäftigung finde» können und darf der Umstand genannt werden, daß das Haupt-

te«-1$erIuft >>tDbn$ier<« mag. Entweder er deshalb in größeren Städten Verdienst suchen missen, sächlichste Opfer des jüngste» Pariser Bombe».

»rrh.it, I "verläßt die Produktion ganz oder er mindert seine am Arbeitsorte ihre Haupteinkäufe machen, diese also Attentats ein Anarchist gewesen ist. Zwar ist

Unkosten herab. Für die landwirtschaftlichen Ar- ihrem Heimatsorte entziehen. In der Zeit vor Ein nicht, wie es unlängst mehrfach geschah, der Ver-

!Lhpn9 2 fi/m.m,£lbeiter toäre ®in8 fo unangenehm wie das Andere, fuhrnng ber Sonntagsruhe kamen die Dorfbewohner brecher selbst durch sein Geschoß getroffen worden,

' LEwLu !I £ uiuß also doch Rat geschefft werden. Ter | an den Sonntagnachmittagen schaarenweise, Kauf- Wohl aber ein Gesinnungsgenosse, der Schriftsteller

£ £5L?b,i«^I8li.bh ift ü0i> Ian9C fleBU9 zusammen, um dieser l-ute unb Handwerker in Nahrung zu setzen, so daß Taillade, ber unlängst das Verbreche» Vaillants

ShS in P'' vo» Neuem näher trete» zu könne». mancher Geschäftsmann an einem solchen Nachmittage ,,eine schöne That" nannte. So gewiß - schreibt

ÄrbmniffLTL ae^mil -- mehr verdient hat, als i» den sechs Werktage» derFlkf. Geu.-Anz." - zeder billig denkende

«en Verhältniffen leben, nicht gern weniger ein-j zusammen. Mensch die Opfer solcher Bubenstücke beklage» muß,

Kälfei Löjrmg. |®a? iu Wirklichkeit war, das Edgar und Felic.tas I Schwiegervater auch der größten Unredlichkeiten schuldig! jungen Mädchen bisher stets in einer W-ise begegnet,

Roman von Mi Widder». |?,a®c ur- $ 9- zusammen führte. Ebenso wie fiel gemacht haben, so konnte er doch unmöglich gegen I die ihm nur zu deutlich zeigte, wie widerwillig er

sNachdruck verboten.^ ^^berlnformrert gewesen wären, rote die jungen ihn vorgehm und seine, Doretts, Existenz blieb ge- seine Nähe ertrug, so begegnete er ihm jetzt mit so (Forfietzimg.) I Leute Mutter B-rthwld ber früheren Amme des l sichert. Dian kann sich also denken, wie sehnsüchtig! viel Liebenswürdigkeit, daß sich Felicitas gerade vor

Zum ersten Mal in seinem jungen Leben hatteIFunkers jeden Grund zur Klage genommen unbher Genernl-Direktor die Gewißheit der Vermutung,!derselben graute.

gar von Stalitzin eine Zeit durchlebt, in welcher alte Hirte auf Kosten Felicitas ein so be-haß die beiden jungen Leute sich liebten herbei-1 Sie sehnte denn auch den Augenblick herbei, an sich befriedigt fühlte und eine gewisse Selbst-1 Milche« Leben führte, als cs sich nur m den elenden! sehnte. In der freudigen Aufregung seiner berech-! welchem sie das Schloß für immer verlassen durste, tung seine junge Seele erfüllte. Nachdem Fe- l utaumen Armenhauses denken Ite^. eo aber! nenden Seele hatte er auch zu dem Baron von I Das heißt mit einer Gesellschastenn und der nötigen Las die Scheu des armen Majoratserben über-1 ^aren Bte Herren der Meinung, Edgar und! seinen Erwartungen gesprochen. Erstaunt aber fand I Dienerschaft die Villa beziehen konnte, deren Er« nden: ihre Schatulle wie die seine zu betrachten,! Mädchen suchten sich aus ganz anderen!er Herrn von Stalitzin durchaus nicht gewillt, selchen Ibauung sie schon seil mehr denn Jahren geplant,

beiteten ja die beiden Verbündeten in steter Ge-1 ^runden. i Plan zu ecceptieren. Nicht allein aus dem Grunde,! Freilich hatte sie dem Stiefvater nichts davon oer»

inschaft auf dem Gebiete der Barmherzigkeit und! Dorett hatte sofort auf das Fundament solcherIweil Herr von Telkoroen und er langst eine Ver-!raten, daß sie sich auf diese Weise selbständig zu ter Menschenliebe. Die Familie Telkoroen stand I Vermutungen ein stolzes Lustschloß gebaut. Er! binoung Edgars mit Lilli besprochen, sondern auch I machen gedachte Wußte sie doch, daß William $n hierbei mit den vernünftigsten Ratschlägen I wußte, Edgar haßte ihn mit der ganzen Kraft feiner! und das wohl in erster Linie weil der! Dorett mit der Absicht umging, sie unter allen Um« : Seite Oft, viel öfter noch als früher ritten | Seele. Wie sehr er, wie schon erwähnt, auch an-1 hochmütige Aristokrat die Tochter seines Beamten | ständen zu verheiraten und deshalb Himmel und t gingen die jungen Leute nach Sternenburg hin-!länglich danach gestrebt, die Gunst des Majorats-1nicht als ein Glied der FamilieStalitzin anerkennen!Erde in Bewegung setzen würde, den Bau eines it, wo sie stets mit aufrichtiger Freude empfangen! erben zu erwerben, so war ihm. das doch in keiner | wolle. ! Hauses zu verhindern, in dem sie unvermählt leben

tben, für Edgar aber ein junges, unentwegtes Weise gelungen, unb er zahlte dem Junker schließlich | William Dorett war, wie gesagt, auf diese Ab- und wirken wollte, ebenso wie er cs ihr unmöglich

öchenherz schlug, das ihm der Eltern Wille längst! mrt gleicher Münze. Passierte nun aber dem Baron I lchnung keineswegs gefaßt gewesen. Wie empört I gemacht haben würde, den beiden Dorfarmen ein

immt hatte. I etwas Menschlrches, starb Herr Dietrich vor dcr Zeit er sich aber nun auch fühlte wie beleidigt, so dachte Asyl zu schaffen, hätte er ihre diesbezügliche Absicht

Fast alle Tage sah man auf diese Weife Felicitas I und Uetz ihn, Dorett, unter der ererbten Oberhoheit! er doch auch nicht im Entferntesten daran, seine | gekannt.

i den Majoratserben auf der Landstraße, im | Eogars, so stand es außer jeder Frage, wie der | Wünsche aufzugeben. Im Gegenteil; gerade biej Wenn übrigens irgend jemand unter den Ge­lse und auf den Wegen nach den Vorwerken, Ineue MaMatrherr ihn sofort feiner Obliegenheiten! schroffe Verweigerung Baron Dietrichs befestigten! Heimnissen litt, die Felicitas vor dem Generaldirektor !u der Herrschaft Wodroroo gehörten. Es war entheben würde. Die natürliche Folge hiervon aber Iben Entschluß des Generaldirektors, seine Stieftochter! verbarg, so war cs Frau Ellen, die Mutter des er auch kaum zu verwundern, daß sich schon in I wäre, daß sich dem Nachfolger des Generaldirektors! mit Edgar zu vereinigen, um so mehr, als er fest | jungen Mädchens.

i$ern ßopfe ber Gedanke geregt: Ebgar und bas dr- Uebergriffe zeigten, welche Dorett sich bei der davon überzeugt war, auch das ganze Sinnen und Ja, die kleine verschüchterte Frau schaute mit ne Mädchen betrachteten sich thatlächlich Mlt dem Bewirtschaftung der Herrschatt zu schulden kommen Streben des jungen Mädchens ginge darauf hinaus, wahrer Todesangst dem Augenblick entgegen, der tertffe, welches dem Baron so namenlos verhaßt I gelassen. _ Selb st ver stündlich würde Edgar den Ver-1 die Gemahlin des künftigen Majoratsherrn zu werden. | ihrem Gatten volle Enthüllung dessen' schaffen mußte, Q&eJ kaum etwas anderes | huß-en für dieselben strafen. Er konnte es auch, | Ja, er begann sich sogar dem Gedanken hinzugeben, j was Felicitas gethan, um die Thränen zu trocknen, ber Welt gelegen kam. Hätte Baron Dietrich! ba mit bem Heimgegangenen auch die Macht m das! daß Felicitas nur deshalb jeden Hciratsantrag ab«|bie feine Härte erpreßte Zur Zeit war William tjgens «uf einer weniger unnahbaren Höhe ge-! Grab sank, welche Dorett über die Stalitzins üben I lehnte, welcher ihr von den reichen Besitzeisöhnen! Dorett freilich noch ganz ahnungslos, aber roie lange Rben und sich der Generaldirektor nicht gleich I Durfte. I aus der Nachbarschaft gemacht worden, weil sie längst | konnte es denn dauern, dann war mit der Villa

toi Hfuscher benommen, der von vornherein Ms I Wie anders aber gestaltete sich die Zukunft des I mit dem Plan umging, Edgar an sich zu fesseln. I auch das Häuschen fertiggestellt, welches Felicitas , Arche ForL.x,nx?et en emeJ "ukergebenen! Amerikaners, welcher übrigens um ein Bedeutendes I Selbstverständlich hatte sich inzwischen auch das! Mutter Berthold unb dem alten Hirten zur Be« ablehnender Nichtachtung von der Hand weist,! jünger war, als Baron Dietrich, wenn der Majorats-1 Benehmen des Generaldirektors der Tochter seiner I Nutzung übergeben wollte.

»ärben die beiden Herren langst gewußt haben,Ierbe ferne Stieftochter heiratete: - Mochte sich ber|®attin gegenüber erheblich verändert. War er bem| Entsetzung folgt.)