WchW IMG i | Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «n- Kirchhain.
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BerantwoMcher Redakteur: Harry Finking iu Marbura.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt
«tiwttten »ud Expedition: Markt 81.
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diuguugslos zu ihrer Arbeit zurückgekehrt; für die
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[bie Pforten unseres Sreuzwalles öffnen sollte, die verbündeteu Regierungen diese Kurzsichtigkeit nicht mitmacheu, sondern im Bewußtsein ihrer Verantwortlichkeit gegen de» innere» Friede» deS Landes und den äußeren Frieden des Reiches ein klares und entschlossenes Nein sprechen werden. ES würde! stch um eine dauernde wesentliche Verkürzung der landesherrlichen Rechte handel», und unsere Zeit ist nicht danach augethau, landesherrliche Reckte preiszu- geben. Wenn die „Frankfurter Zeitung" aber behauptet, daß der Diktatmparagraph „jene Parteien hemmt, die int Stande wären, der Sozialdemokratie
„Wie freundlich Sie gegen mich find," entgegnete das junge Mädchen, während die Matrone schon mit der einen Hand den Korb mit dem Salat und mit per anderen ein Küchenmeffer ergriff, um beides an den Brunnen zu tragen. Noch war Mutter Stur- lefius jedoch nicht aus der Küche, als sich zu gleicher Zeit die beiden Thüren der sauber gehaltenen Raumes öffneten. Während nun au» --em Wohnzimmer die schöne elegante Gestalt Alfons Hülsmanns trat, über- schritt Felicitas Dorett die Schwelle der vom Haus»
„Gewiß nicht! Aber damals dachte ich noch — das Unglück hätte Prpa's Stolz so gebeugt, daß er es schließlich für ganz vernünftig halten würde, wenn ich mit der Absicht h.rvortrat, für Gelb zu arbeiten. Ja, ich hatte geglaubt, es würde ihm eine freudige Ueberraschung sein, daß ich sozusagen mein Meisterstück in der Schneiderei gemacht und zur Modistin geworden war, ohne daß er etwas davon gemerkt. — Nun ist es anders gekommen und ich muß mich auch in das Fehlschlagen dieser Hoffnungen 21t flirten TttAon • ___
„Und weiß der Herr Amtrrat um den Verkauf des Kreuzchens?"
, „Nein, teuerste Frau. Ich durfte es ihm nicht sagen, denn er wäre außer fich darüber gewesen, trotzdem ich ihn erst mit meinem Bericht an dies Kleinod erinnert haben würde, deffen er fraglos ganz und gar vergessen." — !
* Marburg, 3. April 1894.
Der ruffifch-deutsche Handelsvertrag hat an den ßktreidkpreise», wie vorauSzusehen war, wenig gr äbert. Die Preise waren sckou vorher und find «6 heute so niedrig daß jeder, der für die deutsche Wdwirtschaft ein warmes Herz hat, mit düsteren Sorgen in die Zukunst blicken muß.
Die Berliner Börse zahlte für Weizen 140 Mk.,
I Martha Sturlesius stellte ihr Körbchen — über ! dessen Inhalt Gertrud sich hoch beglückt zeigte — lauf den Küchenlisch. Dann nahm sie das Tuch I vom Kopf und machte sich sofort daran, dem lieben Kinde bei der Fertigstellung des Mahle« zu helfen. lUnd während die beiden Frauen dann eifrig mit l Kelle und Quirl in Töpfen und Kasserollen han-j liierten, erzählte Trudchen von dem Bruder, daß er lin seltsamer Verschlossenheit mit keiner Silbe seiner l ehelichen Miseren erwähnt und auch nur ganz bei- «läufig erzählt habe, wie er sich auf der Rückreise I von einem kurzen, wenig erfreulichen Besuch befände, den er seinem Schwiegervater machen mußte, welcher seit einiger Zeit als Pensionär in Posen lebte. I „3m übrigen," setzte da» junge Mädchen hinzu,! „ist Alfons noch ganz der Alte, da» heißt: ein beJ scheidener, vorurteilsfreier Mensch, der auch durch-! aus nichts Erniedrigendes dabei findet, daß ich für! !«eld arbeite, da er, dem Himmel fei es geklagt — | ja doch nicht im stände fei, uns zu unterstützen. I Nur meint er, wie ich selbst seit einiger Zeit — I daß ich den Absonderlichkeiten des Vaters Rechnung I tragen und einen Weg ausfindig machen müßte, auf dem ich ohne sein Wissen etwas erwerben könnet«
ein Gegengewicht zu bieten", so lehrt das trotz der Abmahnung des Bischofs erfolgte Eintreten der klerikalen Partei in Straßburg für die Wahl Bebels, einer Partei, die durch die Regierung gewiß nicht „gehemmt" ist, daß die Sozialdemokratie dort nur
Der dänische Verfassungskouslikt, der nunmehr glücklich beendet ist, war ebenso wie seiner Zeit der preußische durch das Bestreben der Regierung entstanden eine Reorganisation der Wehr» macht im Gegensatz zu den Wünsche» deS Parlaments durchzuführen. Bereits am 12. April 1877 lehnte das Folkething zum erstenmale das Budget ab, allein die Regierung ließ fich dadurch nicht im geringsten irre machen und veröffentlichte ein provisorisches Finanzgesetz. I» den folgenden Jahren sind bann allerdings wieder, wegen der Spaltung innerhalb der Linken, einige regelrechte Budgets z» Staude gekommen, allein nachdem die Vereinigte Linke bei de» Wahlen vom Jahre 1884 nicht weniger
tvohl find, dürfte den Millionär Singer, der ja auch in Wie» anwesend war, nicht im geringsten beunruhigen.
BerantwoMcher Redakteur: Harry Fiuking in Marburg. Redaktion und Expedition: Marit 21.
„Um so mehr," fuhr die alte Frau fort, „da u das Erlernte nutzbringend für sich selbst an»
Das Oberhaus in England I stehl im politischen Leben des JnselreicheS immer »och im Vordergründe der DiSkuffio». Die Radikalen möchte» diese nützliche Einrichtu»g, welche das Staats- irab, wenn eS allzu schnell eine» Abhang hinabrollt, r« bremsen bestimmt ist, gar zu gern beseitigt sehe», doch ist dazu der jetzige Premierminister wohl nicht zu haben. Immerhin scheint Lord Rosebery zu gewisse» Reformen des Oberhauses bereit zu fein, nnb es wird hiermit eine Rede des liberale» Unionisten Leonard Courtney i» Zusammenhang gebracht, in der von solchen Reformen die Rede ist. Zunächst verteidigt Eourtney daS Oberhaus gegen die radikale» Angriffe. Stets habe fich das Haus der Lords dem
ausgesprochene» Willen de» Volkes gefügt. Aber «mehr als einmal habe fich bei große» organischen Gesetzentwürfen dieser Wille nicht so kräftig kundge- I geben, um die Zustimmung der Lords zu erlangen. I Das sei z. B. bei der Reformbill des Jahres 1835 I ber Fall gewesen. Ein Mal nach dem anderen ver- I warf das Oberhaus die Bill, bis 1841 eine konservative Mehrheit da war. Darauf konnten stch die LordS auf be» Wahrsprnch des Volkes berufen. Ganz dasselbe versuchten die Lords jetzt mit der Homerulebill. Wenn Reformen deS Oberhauses wünschenswert seien, so hätten dieselben dabei eiuzu- setzen, daß heute nur das erbliche Priuzip in dieser Ersten Kammer herrsche. Es müßten auch Pads auf Lebenszeit ernannt werden können. Eine weitere ! Anzahl neuer Pads müsse aus Wahlen der Graf- schäften und Städte hervorgehen. Tie Erste Kammer müsse Verbindung mit dem Volke halten. Man vermutet, daß Lord Rosebery mit diesen Vorschläge» übereinstimme. Natürlich würde er auch mit solchen schon recht weit gehende» Reformen nicht die Gunst der Radikale» zu gewinne».
Man klagt t» der Landwirtschaft längst schon «mit Recht darüber, daß die Börsenspekulation die I Preise verderbe. Demgegenüber sollte fich die Land- I wirtschaft an dem unstreitig vorhandenen Einfluß Iber Großkansmannschast auf die Preisbildung ein Beispiel nehmen und nicht leidender Faktor bleibe», I sondern thätiger Faktor werden, nicht Ambos fein, sondern Hammer. Wäre es denn wirklich nicht mög lich, daß die Landwirte Kartelle bildeten, und! durch das daun eintretende Abnehmen der in»eien Konkurrenz eine stärkere Position d:m Zwischenhandel gegenüber gewönnen. Die Landwirte sollten nicht bloS Produzenten bleiben, sondern in gegliederten Verbänden Großkaufleute werden, einen höheren Einfluß ans die PreisbildungI für fich zu erringen suchen. Natürlich würde ein I solches Vorgehen viel Widerstand zu überwinden I haben. Die Börsendemokraten würden schreien, man] wolle dem Volke das Brot verteuern, und durch ähnliche« demagogische Kniffe gegen landwirtschaftliche 58er» | kaufsverbäude hetzen, wie die find, die ste gegen I die Jndustriekartllle antoenben. Vielleicht »erben |
auch! Unsere Mahnung ist also: Gründet Kartelle!
Die sozialdemokratischen Weltverbesserer
haben einmal wieder einer große» Zahl vo» Arbeitern eine» großen Schaden zugefügt. Wir haben in voriger Woche mitgeteilt, daß der sozialdemokratische Wiener Kongreß, um »eben dem hochgeheude», leeren Redeschwall auch etwas „Praktisches" zu vollbringen, |bie Wiener Gasarbeiter in einen Streik gehetzt hat. Der Ausstand war vo» vornherein ansfichtslos, denn j e8 sande» fich andere Arbeiter in Hülle und Fülle, die in die verlassenen Posten ihrer Kollege» eht= rückten. Die Donaustadt hat keinen Augenblick das nötige Gaslicht zu entbehren branche». Nunmehr find einige hundert der streikende» Gasarbeiter be
ben Salat putzen, ehe ich mich wieder auf meine alten Füße mache, um zu Hause nach dem Rechten zu sehen." —
Erscheint täglich asßer «5 Werktagen Mb
8d«tagen. — Quartal-NboWementS-Prr!« bei ber Erpe- «ütinn 2 Mk., bei alle« SwUmrern 2 M. Ai SRfe, (erfl Bestellgeld). Inserat io« kgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Som IC Psh, R .lesict töt w. y, Mz.
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Marburg,
Mittwoch, 4 April 1894
Politische Rundschau.
* Marburg, 3. April 1894.
Das Verbot der sozialdemokratischen „Mülhäuser Volkszeitung"
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zung haben. Was ist da zu thun? Eine gewaltsame iporschraubung des Kornpreises auf einen Stand f wenigstens einen mäßigen Gewinn gestattet, ist ct, solange die Einigkeit der Land- rte gegenüber de» Händlern fehlt, nn- ochsührbar, auf der andere» Seite aber ist doch t der recht nahen Möglichkeit zu rechnen, daß die le Ernte dieses Jahres ein Werfen des Getreide- kises sortsetzt. Es empfiehlt fich naturgemäß, einen kil der mit Brodkoru bestellten Flächen anderweitig I «heißt mit gewinnbringendere» Artikel» zu kultivieren, i Boden zu uerbeffem, eine durchgreifend rationelle irlschaft ei-zuleiten, aber zu landwirtschaftlichen forme» gehört gerade so Geld, wie zu alle» anderen I lerunge», und solche gute Ratschläge find daher! hlfeil, wie Brombeere», wenn nicht gleichzeitig« |tge6en werden wird, woher die praktischen Aus-! rungsmütel zu entnehme» find. Dieser Punkt! in den parlamentarischen Debatten! l ausführlicher zu behandel», als dies!
zur Stunde geschehen ist. Bei beu|
Die Matrone schüttelte den Kops: „Offen ge- ! standen, liebes Kind," sagte fie dann, „gefällt mir all' diese Heimlichkeit nicht. Zwischen Vater und sein- Aber freilich, wievic -Skywrue oer vom Paus- ore Verhältnisse hrer liegen — rst wohl Ihre Hand-1 stur führenden zweiten Thür. Da aber die Küche mngswerse am Platze — doch was ich noch sagen I außerordentlich schmal war und die Eingänge zu wollte, Fräulein Trudchen," setzte die Matrone hinzu, | derselben fich fast genau gegenüber lagen, so standen unv memte bann lächelnd: „ich begreife nachträglich I sich die Eintretenden jetzt nahezu unmittelbar gegen- eigentlich nicht recht, wie Sie dazumal gerade die über. E» war ersichtlich, daß fich beide in hohem Schneiderei erlernen konnten, — diesen Erwerbs-1 Grade frappiert durch ihren gegenseitigen Anblick
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das Sammelbecken aller deutschfeindliche» Strömungen und für die Umtriebe der protestierischen Elemente ei» nur z» dnrchfichtiger Vorhaug ist. Die Sozial- demokralie an sich wäre in Elsaß Lothringen bedeutungslos. Durch jene Elemente verstärkt, ist fie eine Gefahr im Rücke» ber deutsche» Garnison, wen» ___________ ________ diese eines Tages auf die Wälle gerufen wird. Um auch die Geldleute mit Kündigung von Hypotheken«der Zukunft Deutschlands willen gilt es hier: La»d- drohe». Aber das muß eben alles überwunden|graf, bleibe Hartl" |
werden. Nur Energie und Ausdauer, zwei Tugerden, die doch vor allem in dem Deutschen Bauer stecke», können hier zum Ziele führen, fie werden es aber
>W frühere Witwen- und Jnvalidenhaus von »wo war bald erreicht und Mutier Sturlefius ' fich Trudchen gleich in der Küche auf. Hier das junge Mädchen mit glühend geröteten tn an der eisernen Kochmaschine und bereitete ieblingSgericht des Bruder«.
fit autem Freudenaufruf aber begrüßte er Eintritt Märchens: „r
Getreidepreise und Verkaufskarteüe. I ?eutigen Getreidepretseu kann doch nichts für Neuan T 1 1 ' lagen zurückgelegt werden.
Der Rät fei Kösrmg.
Roman von M. Widdern.
^Nachdruck verboten.j (Fortsetzung.)
Damit hatte Mutter Sturlesius auch das Salaterreicht. Ein Messer au« dem Korbe nehmend, im sie jetzt die schönsten ber fich bereits zu fchm geschlossenen Pflänzchen zu schneiden. Schnell hiermit fertig, eilte sie nun in das Haus und 1 aus der Speisekammer noch ein schon bereit । Utes Töpfchen mit saurer Sahne
.Trudchen nimmt ihn gern zum Salat," murmelte fie gute Seele dabei. Dann klopfte fie an die : des Schulzimmers, in dem ihr Sohn unter» e, und nur ein kleine« Spältchen öffnend, rief Kurlefius zu: „Ich gehe zu Amtsrats hinüber, pachte inzwischen auch ein wenig auf das! ►@ern Mutter, gern," entgegnete der junge | » und Martha Sturlesius machte fich, wie fiel »g und stand — auf den Weg zu ihrer kleinen! «bin. |
Es giebt ja auch so manche Stunde am Tage, in ber ich ganz unbeachtet bin. Papa hält nach Tisch eine langwährenbe Siesta und morgen« liegt er fast bis um 9 Uhr im Bette. Da habe ich denn Zeit genug, auch noch manches zu schaffen, was mir Geld Eintritt Marthens: „O, gute, liebe graul in die Wirtschaftskasse legt, ohne —"
As, Sie kommen mir wie gerufen," sagte es,! „Ach teure Frau Sturlesius," unterbrach sich «en beide Hände entgegenstreckmb, „Sie kommen «da« junge Mädchen und schlang seine weichen Arme "e gerufen. Müssen nämlich wissen, ich habe Ium dm Hal« der alten, schlichten Frau. — „Sie »en meine« Bruder« auch eine Mehlspeise ge. kennen ja all' meine Sorgen und all' meine Kümmer-1 l»nd nun weiß ich nicht, wie ich die SauceIniffe. Ihnen erzählte ich auch, wenn ich damit auch •ereilen soll." | ^ — •--- «* - - - - - - ■ •
list natürlich auch de» »örseudemokrateu ein Doru im Auge, und das Hauptblatt dieser Väter u»b Ernährer der Sozialdemokratie, „FiaukfurterZeitung" ereifert stch den» auch sehr gege» jene üer= ............ JMB u Ul[
„ s. ^ouf erwidert die in jeder I übrigen dürfte fich iuaubetracht ber Neueinstellungen
Ziehung zutreffend die „Munch. Allg. Ztg.": überhaupt Sr«.
„Wen, die „Franks. Ztg." glaubt, der Reichstag list also total mißglückt, »ud die Herren Weltvei- werde in eisern energischen Entschluß den Reichs- besserer haben wieder einmal großes Elend über landen den „geordneten Rechtsboden" wiedergeben,«zahlreiche Familien gebracht. Doch das dürfte die io ist darauf zu erwidern, daß dieser Rechtsbode» so I führende» Genossen, die bekanntlich recht satt und geordnet ist, wie es den deutschen Interessen e»t=1' " " 1 *" ’ ' ---- -
spricht, nnb daß, wenn ber Reichstag so kurzsichtig fein und ben erklärten Feinden des Deutschen Reiches
für Rogge», vorauf es ja besonders ankommt, 117 E«k. Dabei ist eine Produktion ohne Verlust nicht prhr möglich, während andererseits der Brotpreis Wm rapiden Preissturz nickt folgt. Heute hat pchl der größte Teil der deutsche» Landwirte seine «jährige Kornernte zu de» zu erhaltende» Preise» e ben Man» gebracht; ein Teil hat aber doch »och: «f bessere» Ertrag gerechnet, und wird natürlich im noch weniger erziele», als früher angängig ge- itfen märe. ES ist das eine harte Lage, in die so richt kein anderer Produzent kommt. Der Fabrikant it eine derartige Entwertung feiner Erzeugnisse durch ilgemetae Marktverhältnisse doch nicht in dem Maße i befürchten, er Ian» ihr im Verein mit feinen ichgenosfen auch dadurch vorbeuge», daß er] ie Produktion vermindert und bessere Kovjuukiure» I «battet. Aber was soll der Landwirt da thun?! i andere» Kulturen übergehe»? Dazu gehört! l Geld, wenigstens mehr, als viele Glieder ber| nbautreibende» Bevölkerung heute zu ihrer $erJ
I auf eine Bitte Papas uns nur fünfzehn Thaler «geschickt. — Papa war außer fich über die Gering. I fügtgfeit ber Summe und ärgerte fich außerdem «über bie unfreundlichen Worte, mit denen der Onkel | Sendung begleitete Ich aber habe mir in jener l Stunde von neuem vorgenommen, mich immer nur lauf mich selbst und meine eigene Kraft zu verlassen. Vor allen Dingen aber wollte ich dem alten Herrn »" der Schweiz bas Darlehen zurückerstatten. Aus besseren Zeilen besaß ich noch ein Rubinkreuz, bas mir eine nur ganz gleichgiltige Bekannte zur Ein-!zu fügen suchen. Innung geschenkt. Dieses Schmuckstück habe ich nun
Thaler verkauft. Fünfzehn hiervon, VU9
SrJs £att®i9 zurück unb bie wenden können. — So — und nun 'ist auch bie
ben ich ohne Papa's Wissen betreten kann.'
Anzeigen ntonnt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Amuncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in _
grmtfM «. M., Eastel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX: SfrdbrO. Moste in Frankfurt e. M., Berlin, München u. Köln; G. L. x> 1 V
Daube «, Eo. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, $arifc