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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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- würden ehe Offeuhaltung der Frage durch Abbruch

fetttott S SFif bei cKsö Marburg, <oJieS£>ie «nuoncen-^urraux^vo^Haastnstein m V^r'ft!

ZrWKUDKkNrU «-»»»«», 31. M«z m. WÄMÄtex- s-v«

atg ««um 10 W- rv««, -<t -8 Bf«. ' Daube u, Eo. in Frankfurt <l M., Berlin, Hannover, Part».

Der Ratset Lösung. I Moment, der mich von Ihren Lippen hören ließ, Ellen Dorett trat in den stattlichen Raum. Sie die Edoar Stalitzin sich in so hohem Grade in-

Roman von M Widdern. |0°B auch Sie Milde und Erbarmen kennen undlwar ein kleines, sylphenha't zartes Weib, das eineIteressirrte ...

^Nachdruck verboten.^! I empört sind über die Machinationen des General-1 fast unbegreifliche Jugendlichkeit in das Matronen-1 Frau Ellen Dorett hatte den Worten der Tochter

(Fortsetzmig.) imrektors ging mir der Mund von dem über «alter hinübergenommen hatte. Niemand in bet I mit großer Aufmerksamkeit gelauscht. Ihr Gesicht

i E Sie wußte ja, daß es William Dorett ein Dorn I $E"en mirQS °0^ ist * »Welt, dem die Verhältnisse unbekannt, hätte denn laber verriet dabei die wechselndsten Empfindungen.

M Auge war und fürchtete immer, diese beiden! ,0, und ich bin stolz auf Ihre Mitteilungen 1^ I auch in dieser zarten Frau die Mutter Felicitas I Fn der That kämpfte ja auch die Seele der armen leidenschaftlichen Naturen könnten einmal auf un-! erwiderte Felicitas und, den Blick flammend in den! gesucht. Die beiden Damen erschienen viel eher! Dame in diesem Moment einen herben Strauß, liebsame Weise aneinander geraten. Das war I seinen versetzend, setzte sie hinzu:Was Sie aber »denn zwei Schwestern, von denen die jüngere der «Die Freude über den Edelmut der jungen Leute nun zum Glück bisher noch nicht geschehen Felicitas I bisher geträumt von den Erfolgen Ihrer Pflichten I älteren als Beschützerin diente. 1 trat der Sorge entgegen, was der Gatte sagen würde,

ging dem Stiefvater aber auch während ihres Aus I den armen mißhandelten Dörflern gegenüber, das I ,O, mein Kind welche Scene hat mir William I wenn er seiner Zeit die Projekte der neuen Ver- ] Mhaites in Wodrowo so viel wie möglich aus dem «lassen Sie uns jetzt gemeinsam realisieren. Wes. leben wieder bereitet!" ries die Dame, als sie dielbündeten verwirklicht sieht. Schließlich aber siegte | Sege. Ebenso vermied sie es konsequent, jenen «halb schütteln Sie den Kopf, Junker? O, mein Thür hinter sich geschlossen und ein schluchzender «dcch die Freude. Und nun reichte Ellen dem Sohn i Teil des Schlosses zu betreten, in dem die Guts- l Herr: für solche Genossenschaften besteht kein Ge-lLaut entrang sich ihren Lippen.Aber o, ich des Gutsherrn die Hand und sagte in ihrem an- Herrschaft wohnte. Vielleicht würde sie auch dem-l danke an die Schranke desMein" undDein", bitte um Verzeihung," unterbrach sie sich, als fiel wütigen Kauderwelsch von Englisch und Deutsch: 1 »folge Junker Edgar kaum näher kennen gelerntl^w für die Armen die Enterbten des Glückes!mit sichtlichem Staunen den Junker neben ihrer«»Recht so, Junker, machen Sie gemeinsame Sache haben, als schweigend von Angesicht zu Angesicht, «su schaffen, müssen Sie auch jeden freiherrlichen I Tochter oder richtiger Felicitas vor dem Junker be-1mit meiner Tochter, die, so jung sie auch noch ist, Henn sie ihn nicht wiederholt in der Familie vonI ^tolz vergessen, und in die Kasse de« schlichtenImerkte Und nun mit der Schüchternheit eines l^och nach keinem andern Glück verlangt, als dem« Telkowen auf Sternenburg getroffen hätte Frau l Bürgermädchens fassen, die Sie ja doch zu Ihrer l Backsischchens errötend, verneigte Frau Ellen sich! innigen, welches die Gewißheit verleiht, die Thränen ton Telkowen hatte Felic tas während ein cs Kon- l Vertrauten erheben." l mit natürlicher Grazie und wollte das Zimmer wie- l Armen zu trocknen. Ja, ja, mein Kind hat

j totes in dem nahen Landstättchen kennen gelernt! Einen Moment hatte sich das blasse Gesicht des! der verlassen. I Verzicht geleistet auf all' die süßen Hoffnungen, die

1 J>b ein besonderes Interesse an betn schönen Mäd-1 Jüngling« gesenkt. Es war nur zu merklich, wieAber liebe kleine Mama," rief Felicitas ba I das Herz der weiblichen Jugeno erfüllen und j len genommen, wie wenig sympathisch ihr auch der les in seiner Seele rang. Dann aber hob er stichelnd und stand mit wenigen hastigen Schritten neben der IroEe. viel umworben es auch ist, will es doch nur

1 Stiefvater desselben war, den man allgemein für | den Kopf und noch einmal die Hände seines Gegen-1 Dame.Du wirst Dich doch nicht vor unserem | QÖC,tn der Barmherzigkeit leben, jener großen, ein» toi Vater Felicitas hielt. «Über fassend, sagte er: IJunker fürchten wollen?" Und als da« winzigeIeisenden, die mein Gatte freilich achselzuckend höheren

f Aber auch bei den Telkowens blieben sich Fräu-Sei es drum, Felicitas! Zum Wohle der Frauchen den Kopf senkte, schlang die Tochter ihren Wahnsinn nennt."

ton Dorett und Junker Stalitzin fast fremd.. Edgar I Armen will ich auch ohne jeden Skrupel Über den «Arm um die zierliche Gestalt und setzte hinzu:! Edgar von Stalitzin hatte, während Frau Ellen tezegnete seiner Hausgenosstn mit so abgemessenerlInhalt Ihrer Schatulle verfügen. Aber" er!Nein, nein, das darfst Du nicht, kleines Mütter-Iso sprach, verwundert zu Felicitas hinübergesehen, tolhle, daß auch sie sich vor ihm in ihren Schranken I hielt einen Augenblick verlegen innevergessen l chen. Denn daß Du es nur weißt: Seit dieser | über deren brünettes Gesicht ein tiefer Schatten J jtot, bis der heutige Vormittag gekommen und ein I Sie nicht es es ist nur ein Dar lehn | Stunde machen der Majoratserbe und ich gemein-1 gehuscht.

Mall das junge Mädchen die Unterredung mit I das ich von Ihnen nehme und zurückzahlen werbe, | fame Sache." Unb nun erzählte sie auch mit I »Sie. sie hatte zum Cölibat geschworen?"

g tohören ließ, welche ber aJlaioratserbe mit bemKobalb ich mir bie Summe von meinen Monats-1 fliegendem Atem, in welcher herben Weise William I fragte er sich dann. Freilich, man erzählte sich in Generaldirektor von Wodrowo gehabt. Igelbern erspart." IDorett ben Bitten Edgars entgegengetreten; wie sieIber Nachbarschaft längst, daß die Tochter des General-

. Und nun? Der Junker war, wie schon ge-1 Sie zuckte zusammen unter diesen Worten. Aber!darauf nicht ander« gekonnt, als sich dem so schmäh-!direktors auf der Herrschaft Wodrowo einer Festung

rgt, ruhiger geworden. Jetzt rechte er Fel'.citas I die Erwiderung, welche ihr bereit« auf den Lippen | lich Abgewiesenen zu nähern und daß Beide hernach I gliche, die nicht zu nehmen sei.

te Hand und sagte in warmem Ton:Verzeihen «lag, wurde nicht laut, öffnete sich in diesem Augen-1 beschlossen, nun au« eigener Macht und eigenen! (Fortsetzuna tatet)

tot mir diese Scene, Fräulem! Aber in dem!blick doch eine Tapetenthür der Gemach« und Frau!Mitteln der Not der alten Leute zu steuern, für! -

<T)i>r I dies mit der sonst betonten Uneigennützigkeit derjundMoschenizze sieht man mit ihren blauen Mützen Viertel« cn s» <

Hamciuuuciuuy. Wissenschaft nicht im Einklang steheu. Die Wissen- Uhr kamen der Statthalter Rinaldini, der Bezirks- PolMsche RUN-schaU.

* Marburg, 30. März 1894. Ifrfujft ift international- fie soll OiHhirfnrtMirittIHauptmann Fabiani und einige Herren d s deutschen Ge-1 * an ans-.

D--d-S WmtaMf«, Ber.L »aMWt ben Beben tote 6, Ö". P,«nb Sejülbem r«tl,

bandes Hot dem Kaiser eine Immediateingabe über- ist daher gleichgültig, ob deutsche oder französische mit d-m Generaladjutanten v. Pl-.ss-n. Der Kaiser trug! * , , , eogiaiDemetratte.

nicht, worin dasselbe um Ablehnung des Kamerun-1 Gelehrte ein zum Kolonisieren geeignetes Gebiet, die ObeistUniform seines österreichischen Husarenregiments I Daß eS heutzutage mehr als je notwendig lst, Abkommens bittet. Tas Schreiben enthält folgende zuerst durchforscht haben. Die Hauptfrage ist unseres ble Herren seiner in politischen Dingen selbst die Augen offen zu halte»,

Ausführungen:Wir glauben in dem Vertrage, so- Erachtens die rach der Priorität der Okkupaftan. mitGuten M^en^ Majchät"^ erwiderte? SnbI^,bct $eltr.one ^hren zu weit er zur öffentlichen Kenntnis gekommen ist, eine Dieser Gesichtspunkt ist bei den französisch-deutschen trat d,r Kaiser auf den Statthalter zu, den er bei dieser c b -!* 1 * * *a8 ®intre,tH cine* Marburger Lerdräugung der deutschen Jnteressenphäre von dem I Verhandlungen gebührend beachtet worden. I Gelcgenbeit zum ersten Male ansprach, und unterhielt sich I Professors sur die internationale, revolutioväre

j -roßen zeutralaftikauischen H-ndelsgebiete und iusbe- * Seit mit ihm dann mit dem Bezi-krhauptmann. Sozialdemokratie. DieBmschenschaftlichen Blätter"

Kaiserbegegnung in Abbazia ÄMSÄSÄ

' ' 7 1 ' )I * Marburg, 30. März 1894 Kaiser Franz Garde Regiments, den Helm mit weißem Molge, bei Marburger Professor der Philo-

btt Verhandlungen dem Abschluß des Vertrages auf Die Aussicht auf einen Zustand ruhiger Flieders ^e^busch, das gelbe Band des Schwarzen Adlerordens 'ophie, Dr. Natorp, eine merkwürdige Kundgebung.

; bei bekannten Grundlage vorziehen." stcherheit beherrscht unsere Tage Die Abschwenkung sckon?wähttnd'de^Zua ÄSfflÄ ?

Bekanntlich find praktische, mit den einschlägigen «der russischen Politik von der Hingabe an die französische»! erwiderte gleichfalls mit Wirken der HaM Gleich darauf sozialistischen Quellenschriften und fährt bann Berhältnissen vertraute deutsche Kolonialinteressenten I Ltebeswerbuugeu zur Teilnahme an dcn mitteleuropäi |If(6 stck Kaiser Wilhelm den Mantel abnehmen und den I folgendermaßen fort:

f richt der Ansicht, baß die deutschen Interessen in scheu Fliedensbestrebungen hat diese Aussicht geschaffen filie aus den Salonwagen zu, aus demEs stehen sehr zahlreiche, geistig sehr hochstehende,

[ dem Abkommen zu ^echt weggekommen seien Viel- Vor Kurzem würde man »och in einer Zusammen- keichten?tnand?r°die Hand?"Seü°em°nker zwei Ma?°nf Sachen'K ihre MW L^der S^iaLmokÄe mehr betone» Leute wie Woermann u. A., daß recht I kunst des deutsche» mit dem österreichische» Kaiser I beide Wangen und spiachen einige Zeit sehr angelegemlick, I b-izutretem Man fragt sich: Ist ,s wahr' daß an sich Ansehnlicher erreicht worde» ist. Andererseits flieht I eine gegen Rußland gerichtete Tendenz gefunden! wobei sie einander an der Hand hielten. Beide Monarchen! jeder, der als Mensch geboren, gleiches Recht'auf die volle es auch in Frankreich, wie wir bereits mit teilt en, | haben. Heute, wo man weiß, daß der Zar an biel»1!"TS?1, wan sah ihnen die Freude, des I Entfaltung festes Menschei tums bat? Ist es wahr, daß

bie Vorteile des Abkommens lagen lediglich auf man solchen Meinungen in der öffentlichen Diskussion Mütze auf." Kaiser Wilhelm ließ sich die Mütze geben, wahr, daß es gegen diese keine wi-ksame Hilfe' -siebt als beutscher, dieNachteile ganz aufftavzöfischerSeite. Diese! nicht wehr. Wir haben vielmehr allen Grund, in | Kaiser Franz Josef schritt nun auf die Herren des Gefolges | die politische Oraanisation des arbeitenden Proletariats ? Stellungnahme dünkt uns ebenso übertrieben, toie bei j bet Kaiserzusammenkunst an bei Adria ein neues! deutschen Kaisers zu, während Kaiser Wilhelm sich mit! Und wenn diese Organisation unter schweren Geburtswehen

«-E-» s-s«°-d-. --stch,».n »,s,a,d dn .«-Mich-- Ä

Obwohl totl daher ben edlen Giundsatzen und Bestre-1 Friede s zu erbltcken. Uebei den Empfang des öfter |b« Bezirkshaiptmarn fuhren voran. Die beiden Kaiser | gerade für die, deren Beitritt etwa zur Hebung der Partei ; böigen der lttztgenauntcn Vereinigung im allgemeinen | reicbiidjut Monarchen durch unseren Allerhöchste»! folgten im zweiten offenen Wägern Franz Josef, der gleich-! beitragen könnte, ein «rund sein, sich ihr zu entziehen und burchaus sympathisch gegenüberstchen, müssen wir! Henn liegt folgender ausführliche Bericht vor: I ,ie ^ütz- aufgesetzt hatte, saß zur Linken deS Kaisers! durch ihre Fernhaltung wenigstens indirekt an ihrer iS der vcrwürfigen Frage einen a, deren Stand-! Abbazzia, 29. März. Ein Morgen von leu-tterder! Stassen' als^die Mi bi Schwächung mitarbeiten ?"

punkt eiuuehmen. Die schwarzen und die Weißen «Muhest ist heu-e cngcbrcckev, ein Tag wie ibn di-s-! Einwohner Mattuglie? standen ^ großen Haufen Md Wenn man diese Zeile» liest, sollte man kaum Lose scheinen uns in dem Abkommen na» : jrfg»« ta flhmi&e 3wi««ft a«»,9He fhTitafl» b«|8IoB6en, daß dieselben von einem Professor her-

beiden Seiten hin gleichmäßig gefallen zu sein, « kuppen, Räuber?au^ fcc S lieietbb6?@ee I ^C6,C* Rasch fuhren d^ Wagen auf demliuhren. Wir meinen, d-ß das Reklamemachen für

Wen» zwei sichvertragen" wolle», muß jeder etwas I entzückende Farbentöre. Kein Lüstchen rührt sich. Die tml^JJbiu 8(,^n,u<thn 38666 öoru6er* ®ie Sm,et danktenI den hirnverbrannten Blödsinn bet sozialdemokratischen uackgeben. Dieser Satz ist zwar sehr trivial, aber Mi^sreiz prangende^Landschaft ist von feierlicher StilleIdeen" eigentlich nicht Sache eines Mannes ist,

»an nt-i6 ibn hnrb-fnaen wenn man siebt dasi!«?^ Frieden. Fiuh wurde es heute in Abbazzia und! 29. Marz. Kaiser Franz 3of efjbet zur Heranbildung der zukünftiae» Stützen unseres

i- Daß ferner gar kein Vertrag einem Abkommen Auch auf der Straße nach Mattnglie, die sonst in den | L ^ «4»weise haben unsere Studenten aus dem Eltern-

mit beiderseitigen Opfern vorzuzieheu wäre, will uns Morg-nsturden merschenleer ist, gi-bt es Bewegung. Aus 'EMm sich betbe auf einem Boot ber häufe unb vom Gymnasium zumeist soviel Verständnis

nicht einleuchten. Ein magerer Vergleich ist bo» 2L?6 *"- cn bc8strömen Leute! ^Christable ei». Kai,erWilhelm steuerte bas I für die unsere Zeit bewegenden Fragen mitgebracht,

°°ch einem anderen triviale» Wort immer besser toieL d-n Kalftr Ä 4ÄSÄ £ fSren bieSS! kanfta Biltata bk 6« ^ ffuffflb-en 0e'"nbeK

ein fetter Prozeß. Sicherheit über die Grenze« des sieht ihnen die Mühsal des Lebens trotz der Festtagskleidung Ew S !nh «SS«»* b.S Menschenverstand und die nationale Gesinnung kaum

-u bearbeitenden Gebietes scheint uns vor alle» U «»d» »üfe Sinter fhb «tOmw, fie lau'r»8am Ä

$inn,n .*. eint«,.«, pjrpr nraktii»?» fflin{nr,n Iiinil ^ttcf6n Werrfa sufammen. Auf dem Weg-! Clothilde unb Mana Dorothea. DieChristable j . , o .

J ift di, 2 tik rwischen Volo? ca und Maitrglie lagert in einer Bergmulde schlug bie Richtung nach Veglia ein. Ueber die Zusammenkunft des Zaren

-Arbeit zu liege». Diesem Interesse ist die Politik eine male-ische Gruppe. Es sind Tschstschen, die von den 9q roÄri smir^.r mit Kaiser Wilhelm II.

der Regierungen Deutschlands und Frankreichs durch Nordabhängen der Monte Maggiore gekommen sind, stämmige,! 29. März. Kaiser Wilhelm«, Belichterstatter der Dail» in sn»

die vertragsmäßige Abgrenzung ertgegengekommen. I bochgewachsene Leute in der Tracht, die der der Slowaken! wird dem österreichischen Kaiser in einigen Tagen f b b russischen Botschaft wfihr.n d.r >er deutschen Forscher hingewtefen wird, so durfte^rote, geblümte Kopftücher. Auch die Schff-r von BersteIbrunn absteigen. «zu begegnen. Die Begegnung solle in den erste»