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J Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain

»erf *nb »erlag: Joh. «ug. Koch, UnivnfitLtr-Buchdruckerei tu aRtrbwre. < 2 z**^ 1 rx< < 1 1 . 7 7

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Marburg

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XXIX. Jahrg.

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St» Standpunkt, welchen dieOberhesstsche Zeitung

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Üfu» in Oberheflen allgemein bekannt, so daß wir eine

sozialen Errichtungen nicht zu rütteln.

Siege verholfen.

die nach unserer lieber«

leugung stets das Beste des Vaterlandes

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Der Inhalt derOberhesfischeu Zeitung* ist lerkanotermaße» ei» reichhaltiger und entspricht

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«in dann einen langen, kläglichen Brief zu feien.

Gertrud litt tief, während sie die Worte nieder, feb, die ihr wie die tiefste Erniedrigung dünkten, !ß der Vater durchaus nichts Demütigendes in fern Schreiben fand.

Es waren acht Wochen seit der eben beschriebenen »nde vergangen. Droben im Schlosse de» Ritter- ^befitzers Baron Stalitzin von Wodrowo stand dem Arbeitszimmer des Generaldirektors William

.Gewiß! Die menschlicher mit unseren Leuten umzugehen. Es ist ja nicht möglich, daß dre Arrmsten weiter existiere», wie Sie e« ihnen zumuten. Hunger und Not herrscht bereits in ihren Hülten. O, und da» auf der Besitzung de» reichsten Manne» im Umkreise von melen Meilen, ja viel- leicht de» ersten Grundbesitzer» im ganzen preußischen Staate/

I Baron Dietrich von Stalitzin feinen Vater I besaß, nichts als die grenzenloseste Antipathie zeigte, Igab auch Dorett es auf, um die Geneigtheit des I Erben zu werben. An Stelle feiner kriechenden I Liebenswürdigkeit ihm gegenüber trat nun Ueber- I Hebung und das strikte Bemühen, dem Junker zu I zeigen, welche Macht er befaß.

So wurde mit der Zeit das Verhältnis zwischen I dem Sohne de» Gutsherrn und dem Generaldirektor ein immer feindseligeres. Um so befremdender mußte für Dorett der Besuch de» jungen Mannes an diesem Morgen sein. Einen Moment hatte der Wliche untersetzte Mann mit den grauen englischen Bartkoteletten denn auch in grenzenlosem Staunen zu dem Sohne de» Patron» in die Höhe geschaut. I |®ann aber zuckte es triumphierend in den Zügen des Generaldirektors und ohne sich aus feinem Sessel zu erheben, sagte er mit widerwärtigem Grinsen und I m gebrochenem Deutsch: .Also doch der junge Herr Baron giebt mir endlich die Ehre seines! Besuch?» I

I merkuug, daß er es als eine besondere ihm erwiesene I Gunst betrachten werde, wenn Spanien seine Forderung 1 entsprechend ermäßigen würde. Er werde sich in Zukunft dafür dankbar erweisen. Unter solche» Um- stände» hielt es der Marschall für richtig, lieber auch I seinerseits etwa» nachzugebeu, als den spanischen I Einfluß i» Marokko aufs Spiel zu setzen, eine An- I ficht, die auch die volle Billigung des Madrider I Kabinetts erhielt. Als dann die Noten der fremden Mächten eintrafen und gleichzeitig auch da» Doppel» spiel der französischen Agenten, des Dr. Linares, entdeckt wurde, kamen die Verhandlungen zum end­gültigen Abschluß. Es geht also hieraus deutlich hervor, daß letztere durchaus nicht so einfach gewesen find, wie man vielfach glanbte, daß sie im Gegenteil sogar während mehrerer Woche» ganz abgebrochen s waren und daß die Gesandtschaft bereit war, zwar in ehrenvoller Weise, aber unverrichteter Dinge Marrakesch zu verlassen. Die kräftige und doch maßvolle Haltung des Marschalls, der Einfluß Dr. Ovilos und die wohlwollende Stellung der Mächte

IDie fanatische Partei, an deren Spitze sein Sohu stehe, würde sich empören und sich des Thrones z« bemächtigen suchen. Dabei blieb er eine lange Zeit und schien thatsächlich entschlossen, eher den heilige» Krieg zu verkünden, als durch weitere Nachgiebigkeit womöglich einen inner» Streit heraufzubeschwöre». Dennoch gelang es schließlich, und zwar wiederum mit Hülfe des Dr. Ovilo, seinen Entschluß zum Wanke» und ihn dahinzubringeu, sein Angebot auf 4 Millionen zu erhöhen. Er ihat dies mst der »e-

eingehende Kennzeichnung desselben uns wohl sparen Simen. Unser Leitstern war immer das Vater, land, dessen Erhaltung und Gestaltung auf monarchischer Grundlage unser un- »errückbares Ziel bleiben wird. Gegenüber

Iden Anforderungen, die an eine gute politische Provinzialzeitung zu stellen sind, in jeder Weise. In gediegenen politische» Leit artikeln und Korrespondenzen werden die Tagesstagen besprochen. Ei» umfangreicher Nachrichtendienst, den wir in Zukunft noch wesentlich erweitern werden, sorgt für Unterrichtung der Leser über alle Vorgänge von allgemeinem Interesse. Besonders wichtige Vorgänge werden u»8 von unsere» Mitardiiiern sowie von der Co»tine»tal-Telegraphen> Kompagnie in Berlin sofort in Telegrammen mitgeteilt, und von uns teils im Depeschenteil der Zeitung, teils in Extrablättern verbreitet. Den Ereignisse» in der Stabt Marburg mie in der Provinz und de» angrenzende» Landes­teilen widmet dieOberheffische Zeitung* besondere Aufmerksamkeit. Der unterhaltende Teil des Blattes

tert «d Berta,: Joh. «ug. Koch, UniverfitLtr-Buchdruckerei tu Mmburz Äebeätoc und Expedition: Markt 21.

Edgar von Stalitzin zuckte zusammen, lieber sem feines noch bartlose» Gesicht flog dabei eine

bause und kann sich täglich kaum mehr al» eine Portion trockener Kartoffeln gönnen. Denn nicht einmal zu einem Tropfen Del, einer Kleinigkeit

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I in einem Elend zu beenden, für da» ich kein Wort Ihabe/

I »Ah!* der Generaldirektor machte eine seltsame I Geste.Ah, jetzt verstehe ich Sie, Herr Baron!* I lächelte er nun in seiner eisigen Weise.Ich habe I nicht Ihren Beifall gefunden, al» ich den alten Kuhhirten fortfchickte! Da muß ich fteilich leb- I haft bedauern. Aber der Mann war mit den «Jahren blödsinnig geworden und achtete der ihm I anvertrauten Herde nicht mehr. Mir blieb deshalb »auch nichts anderes Übrig, als einem jüngeren «Menschen den kostbaren Rinderbestand des Gute» ! anzuvertrauen *

Ganz recht, ganz recht,' entgegnete der Junker. I, Damit handelten Sie durchaus korrekt. Was ich l tadle, ist auch nur die Härte, mit welcher Sie den armen, siebzigjährigen Greis, wie seiner Zeit meine alte brave Berthold, in das Armenhaus schickten. Der Mann hat uns über fünfzig Jahre treu ge. dient er verdiente es ja, er hatte die Be- rechtigung dazu, daß wir ihm ein behagliches Alter schafften Lieber Himmel, und wie wenig gehört dazu, um diesen armen Leuten, die so gar nicht ver­wöhnt find, das zu Bereiten, was fte unter Behag­lichkeit verstehen? Dursten Sie den alten Mann nicht Mo» in feiner Wohnung lassen ihm nach wie vor den kleinen Lohn auszahlen, den er wäh­rend feiner Dienstleistung bezogen? Bei Gott, er war ja ebenfalls so herabgesetzt worden, daß e» nur so wie so kaum ein Jnvalidengeld schien. An Stelle dessen sitzt der Bedauernswerte nun im «rrnen-

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I Der Junker hatte wie im Uebermaß der Ent. I rüstung eines Schmerzes, der ihm so viel Ehre .machte, die Hände unwillkürlich »m den Arm des I Mannes gepreßt, dem er gegeuüberstand. Dorett laber machte eine unmutige Bewegung, so daß die l schmalen weißen Finger des jungen Edelmannes niederglitten und dieser selber eine Entschuldigung stammelte.

D, bitte, bitte, Junker,* sagte der General­direktor da jedoch.Ihre Hände konnten mir nicht! wehe thun! Aber um auf den mir gemachten Vor- wurf und Ihre Wünsche zu kommen,* setzte er bann Hinzu,gestatten Sie mir wohl zu sagen, daß Sie sich einer entschiedenen Uebertreibung schuldig machen! Die Leute auf Wodrowo hoben sich durchaus in keiner Weise zu beklagen und es fällt mir deshalb s auch nicht im Traume ein, ihnen irgend welche Zu- geständnisse zu machen. Uebrigens handle ich auch nach jeder Richtung nur im Sinne des Herrn Ba­ron», welcher doch immer die Oberhoheit auf Wo- drowo repräsentiert.* I

Edgar von Stalitzin schüttelte den Kopf:Nicht! mehr, feit William Dorett Generaldirektor über!

Verantwortlicher Redakteur: HarrtzFinkingiu Marburg. Redaktion und Expedition: Marit 21.

Politische Rundschau.

* Marburg, 28. März 1894. Zur deutsch-russischen Annäherung.

r «b . w., s.w.

Der Rätsel Lösung.

Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.^

(Fortsetzung.)

I Wir machen noch ganz besonders darauf aufs ! merksam, daß die .Oberhessische Zeitung* sich «prinzipiell einer solchen Haltung und Form be­fleißigt, daß fie unbedenklich jedem Mitgliede einer «Familie in die Hand gegeben werden kann. Dieses l Prinzip hat im Verein mit dem gediegene» Inhalt «dieOberhessische Zeitung* zu dem in >O berhessen beliebtesten Familienblatt !im besten Sinne dieses Wortes gemacht.

Die von uns stets befolgten Grundsätze, jede per- Isönliche Tendenz auszuschlleßen und bei Behandlung sachlicher Streitfragen mit Entschiedenheit in der Sache Frische und Vornehmheit in der Form zu verbinden, haben ebenfalls zu der weiten Verbreitung und der großen, noch stets wachsenden Beliebtheit derOberhesfischen Zeitung* beigettageu. I

Wir bitten nunmehr unsere Leser und Freunde,! uns ihr Wohlwollen auch ferner zu erhalten, unb| |bieOberhesfische Zeitung* wie bisher durch Abonne-! ment, Empfehlung in befreundete» Kreisen sowie auch! durch stets willkommene Mitarbeit zu unter-! stützen. Wer auf dem Boden unserer Ideale steht, | fördert ja durch Unterstützung unseres Blattes im| Grunde genommen nur feine eigenen Bestrebungen.!

Marburg, im März 1894. I

Sei lag und Kedaütion derHk«-ess. Ztg." I

* Zum bevorstehenden Quartals­wechsel.

spreche» wir allen Abonnenten und Freunde» der .Oberhessischen Zeitung* uuseren »»ärmsten

I genommen, als er sich entschieden weigerte, die I spanische Gesandtschaft zu empfange» oder, falls das I nicht zu umgehe» wäre, die von ihr vorzubringenden «Beschwerden anzuerkenue». Dr. Ovilo bemühte sich | «aiürlich sofort, diese» Angabe» entgegenzutreten und Ide» Herrscher über ien wahren Charakter der Ge­lsandtschaft nicht in Zweifel zu lassen, und zwar mit solchem Erfolge, daß letztere sich schließlich über den «ihr gewordene» Empfang nicht zu beklagen hatte. «AIS dann aber die Entschädigungsfrage zur Sprache «kam, lehnte der Sultan rundweg ab, die verlangte! , ...

I Ziff-r zu zahlen, und gab auch an El Ghaiuit in | haben den spanischen Ansprüchen schließlich zum diesem Sinne Verhaltungsbefehle. Marttnez Campos, der mit diesem die Verhandlungen weiterführte, verlor

endlich die Geduld und erklärte, daß er nach Spanien zurückkehren und das weitere der Regierung über­lassen wolle. El Gharnit meinte darauf, der Sultan werde ihn wohl schwerlich ziehen lassen, worauf der Botschafter, der dies als eine Drohung auffaßte, seinerseits erwiderte, daß er es darauf ankommen lassen werde. ucl

so soll er sich ungefähr ausgedrückt haben,bis!

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feiner Herrschaft ist,' sagte er bann:Wenn es mir auch ein Rätsel bleibt, wie Sie e« möglich ge­macht, einen von Hause au» fe despotischen Mann unter Ihren Willen zu beugen so tief, daß er feinem Beamten gestattet, selbst die unerhörtesten Verordnungen zu geben Freilich, mein Vater war stets ein strenger Herr, aber er blieb immer gerecht |unb that nie etwas, womit er gegen die einfachsten Gesetze der Menschlichkeit verstieß, ehe Sie in Ihre Stellung traten. Wo wäre es früher jemals jorgelommen daß man einen Arbeiter, der auf »_ ....... culcl ÄlCMligtra

bem Gute alt geworden, einfach davongeschickt I Schmalz reichen die paar Groschen, die ihm ber Stent» *atte, um im Armenhause bei Dorfes bie Tage!meister wöchentlich auszuzahlen hat.' (Forts, folgt.)

noch eine» einzigen bittenben Blick warf 1 arme Kind in das Gesicht de» Vaters. Als aber den Ausdruck erdrückenden Hochmut» und beugsamen Willen» auf ihm bemerkte, ging es lsiend nach dem Tische

Seufzend hatte Gertrud mit zitternden Fingern 1 Feder ergriffen. Der Vater aber machte er, fett einen raschen Gang durch das Stübchen und

bringt tatereffante Erzählungen und lehrreiche Ab- Handlungen von guten Verfassern. Dasselbe gilt

in ben unsere Zeit bewegenden Frage» vertritt, ist Ivo» dem allwöchentlich beigegebenenIllustrierten r. - - - .... . 'Sonntagsblatt*, dem sich als weitere Beilagen

auf anderen Gebieten dasKreisblatt* für die Kreise Marburg und Kirchhain sowie dieZ i e h nn gs- liste der Preußischen Ä l aff en lotterte* anschließen.

-Die Russen sollen nur kommen!* so rief im , Reichstage der Abgeordnete v. Liebermann, und Wen» der Sultan*, I überraschend schnell scheint der Wunsch sich zu er- -bis I füllen. Eine Meldung des offiziösen Hamb. Korresp.

mb aller seiner Angehörigen im Auge ___ «be», loyalstes Entgegenkommen zu be­

eisen, ohne dadurch unser selbständiges rteil im Einzelne» irgendwie beei»- lussen zu lasse». I

M diesem Grundsatz aber vereinigen wir ei» lebhaftes R iSitereffe für alle loyale» Bestrebnnge« zur Beseitigung i/lltt. tigernd» als solcher anerkannter Mißstände. Ja ant an sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht suche» wir dabei . Bor- die Interessen aller volkswirtschaftlich nützliche» Ve­rnahm Merungsklasse» und Berufsstände je nach ihrem itonlaz relative» Werte zu wahren. Dem unheilvollen Wirken 10 bi« der verschiedenarttgen zersetzenden und destruktiven! er da Elemente im öffentlichen Leben suchen wir nach Bei triften entgegenguarbeiten, indem wir treu und ehr Tauf- llch zu ber uns von Gott gegebenen Obrigkeit halten. Schul-Nr erachten es deshalb als unsere Pflicht, den -chüle- Icgierunge», die nach unserer lieber.

| Die spanisch - marokkanische | mor9en Mittag die Ansprüche Spaniens nicht miet» SRptftrttthtminrr |ta"nt $af' f° werde ich die spanische Fahne nehme»

| » !"vd, was auch immer geschehe» mag, mit meine»

| Marburg, 28. März 1894. I beiden Söhnen und der ganzen Gesandtschaft abziehen.

I Jetzt, wo die Verhandlungen zwischen Spanien! Verliere» wir dabei das Leben, so wird Spanien und Marokko zu einem gewissen Abschluß gekommen uns rächen." Das wirkte. Am nächsten Tage bot sind, dürfte es an der Zeit sei», so wird derK. Z "! "r Sultan drei Millionen Duros an, indem tr laug Madrid geschrieben, ans Grund glaubwürdiger|htnzufügte, daß er nicht mehr geben könne, wen» er Mitteilung einen kurze» zusammenfassende» Uebetblitfh^t Gefahr laufen wolle, sein Reich zu verliere», über ihren wahren Verlauf zu gebe». Bevor Martinez ' "" "

I Campos in Marrakesch ankam, war es dem be­kanntlich vorausgeeilten Dr. Ovilo in geschickter Weise gelungen, den Suita» im allgemeine» für die Ansprüche Spaniens günstig zu stimme». Einzel­heiten, wie die Ziffer der Entschädigungssumme, waren allerdings noch nicht besprochen, aber es be­stand, wie gesagt, begründete Hoffnung, daß die Arbeit des Botschafters verhältnismäßig leicht sei» werde. Diese Hoffnung würde sich aller Wahr­scheinlichkeit nach auch verwirklicht haben, wenn nicht eines Tages der Sekretär des Mohamed Tones, Sheffard, mit einem ausführlichen Bericht des erster» über die Gründe und die Vorgeschichte dcs Streites eingetroffen wäre, worin die Hauptschuld und alle Verantwortlichkeit auf Spanien abgewälzt wurde. Zu demselben Ergebnis mußte man übrigens auch kommen, wenn man die von Maimom Mohatar, vsrgelegten Schriftstücke als echt annahm. Der! Sultan hatte von diesen Mitteilungen kaum Kenntnis j

«njngen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasensteiu u. Vogler in Frankstrtt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube u, Co. iu Frankfutt a.M., Berlin, Hannover, Pari»,

w da der Junker jeder Berührung mit ihm auf Entschiedenste au» dem Wege ging »nd dem fe«, welcher eine so unbegreifliche (Bemalt über

------ zahlreiche geistige und materielle, allgemeine, land­schaftliche und örtliche Interessen zusammen, um de» Leserkreis einer solche» Zeitung gewissermaßen zu edrer großen Familie zu machen, in der das Blatt be die Stellung eines lieben Hausgenossen einnimmt.

rtbtiijJ Dank ans für jede Bethätigung des Interesses für ifaffe j die von uns verttetene Sache. DieOberyesfische 4) ja getang" hat wie jedes gute politische Blatt, welches b«r j sch»n längere Zeit besteht und in weiten Kreisen Lnrzel gefaßt hat, ihre Ideale, die im Leserkreise

n erste begründet find. Mit der politischen Stellungnahme allein ist es dabei nicht gethan; vielmehr kommen

iie du den über eilige» und dämm feiten segenbringenden an bei Leueruugsbestrebnngen, die sich heutzutage alleut- untera halben vorzudrängen suchen, haften wir fest an dem ' Grundsatz, an bewährten staatlichen und

fett» der einzige Sohn de» Gutsherrn. Es war, > ersten Mal, daß der Junker diesen Raum be»!heiße Röte: en. Denn schon von dem Tage an, an bem] »Und ich komme noch dazu al« ein Bittender,' «am Dorett mit feinem schwarzen Diener in I sagte er dann

wojdo Einzug gehalten, hatte Edgar einen fo| »Ah! Darf ich fragen, welche Wünsche ich febierenben Widerwillen gegen den Amerikaneri Ihnen gewähren könnte, Herr Edgar von Stalitzin?" zünden, daß es ihm unmöglich war, auch nur ~ '

* Nähe zu ertragen. Anfänglich freilich hatte Dorett alle mögliche Mühe gegeben, den Knaben sich zu gewinnen. Es lag ihm ja fo unendlich daran, die Gunst des Majoratserben zu erwerben.

«^chetztt täglichtzer ra Ktrrttagw »ach teett» mb

Festtagen. Qnartal-AbrvMMerttS.PreiS Sei ber «rpe- bitte» 2 Mk., bei allen dostänttcr» 2 ÄL SS Pfg. (exÜ.

Donnerstag, 29 März 1894