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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Verantwortlicher Redakteur: Harry Finking in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.
Dctä «nb Verlag. ^pedition^Mar«^ ^^Zllnstrirtes Sonntagsblatt
Ssichrürt täglich «ß« « Werktags Nach Hass. ®» <H^^**4k****^
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W *" SrßeLgeld). AriersttanrrAWr für bk «Wese Beile DvNNerstaa, 22. MälZ 1894
»brr beim Raum 10 U,:. NrLa«m für bk ZM 28 M. "wtutö
«nzetgm nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Nnnonem-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in .
Frankfurt tu M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX. a=ahrß. Mofle in Frankfurt tu M., Berlin, München u. Köln; G. L. M ti
Daube «, Eo. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pari».
* Hum bevorstehenden Quartals- Iie” "f°Jb‘r“”„9,cf"; ? Le ““ Volitiscke Nnndsckau I die Vorschriften, wie sie über die Wafserbenutzung
-°um lche Provinzialzettung zu stellen <NllN0slyaU. getroffen find, ließe fich gar Vieles sage». Dar
wecyiel Iiind, in lederWeise. In gediegenen politische« Leit > * Marburg, 20. März 1894. IGewerbe muß jede einzelne Vorschrift auf ihre
sprechen wir alle» Abonnenten u»d Freunde» der artikeln und Korrespondenzen werden die Tagesfragen m„fea ,.a . . . Tragweite prüfen. Wenn das Wasserrecht für eine
.Oberhessischen Zeitung" unseren »ärmsten besprochen. Ei» umfangreicher Nachrichtendienst, den D-r preußische WasserrechtSgesetzentwurf, Zäunst geregelt werden soll dann muß Dark aus für jede Bethätigung des Interesses fürlwir in Zukunft noch wesentlich erweitern werden, sorgtI wie er von einer besondere» Kommiifio» ausgearbeitetles erst nach allen Richtungen gehörig ausge- die von uns veitretene Sache. Die „Oberhessische für Unterrichtung der Leser über alle Vorgänge von! worbe« ist, wird die Oeffentlichkeit in der nächsten l arbeitet sein.
Zeitung" hat wie jedes gute politische Blatt, welches allgemeinem Jntereffe. Besonders wichtige Vorgänge Zeit stark be>Mstigen. Schon jetzt befassen fich mit L. . , .
schon längere Zeit besteht und in weiten Kreisen weiden uns von unseren Mitaivsirern ,owie von le- ihm die verschiedensten wirtschaftlichen Vereinigungen. pe0eH ole anttmonarchtscheu Ziele der Wurzel gefaßt hat, ihre Ideale, die im Leserkreise I Continental-Telegraphen Kompagnie in Berlin sofoitlDer Entwurf bezw-ckt, das gesamte private und! Sozialdemokratie.
begründe! sind. Mit der politische» Stellungnahme l in Telegrammen mitgeteilt und von uns teils! östcntliche Waffen echt Preußens, das bisher i« den! Die „Nordd. Allg. Ztg." kommt an leitender allein ist es dabei nicht gethan; vielmehr komme» im Depeschentetl der Zeitung, teils h Extrablättern verschiedensten Gesetzen zerstreut ist «der überhaupt Stelle auf das antimonarchische Bekenntnis zu sprechen, zahlreiche geistige und materielle, allgemeine, land-1verbreitet. Den Ereigniffe» in der Stadl Marbu-glrur auf Gew»hnheit beruht, neu zu regeln und inI c“f das kürzlich im Reichstage die Sozialdemokratie schaftliche und örtliche Interessen zusammen, um de» I wie in der Provinz und den angrenzende» Landes- einem Gesetze zu kodifiziere». Gegenüber dem jetzigen festgenagelt worden ist und schreibt zum Schluß: Leserkreis einer solchen Zeitung gewissermaßen zu! teilen widmet die „Oberhesfische Zeitung" besondere Zustande, wo die E-ttscheibung über Wafferrechtsfragen «Sehr zu wünschen wäre, wenn das .offene" Be- einer großen Familie zu machen, i» der das Blatt Aufmerksamkeit. Der urterhaltende Teil des Blattes meist in der Hand der Ortsbehörden liegt, wird an Kenntnis der Herren Singer und Bebel die Wstkung die Stellung eines liebe» Hausgenossen einiimmt. I bringt interessante Erzählungen und lehrreiche Ab-1 und für sich gegen diese Grundidee nichts einzuwenden P""e, daß die Gesamtheit aller auderen Parteien fich Den Standpunkt, welchen die .Oberhesfische Zeitung" .Handlungen von guten Verfassern. Dasselbe gilt!sein. Im Gegenteil wird man es mit Freuden be=|um fester um Thr»n und Altar schaarte und ab- i» den unsere Zeit bewegenden Fragen vertritt, ist!von dem allwöchentlich beigegebeneu „Jlluftriertenlgrüße, dürfen, daß dem vielfach rechtlosem ZustandeI*4Iie6e von jedem Hader, aus dem die Sozialdemo- in Oberhessen allgemein bekannt, so daß wir eine! Sonn tag sblatt", dem fich als weitere Beilagen lein Ende bereitet wird. Jedoch darf die Regelung patie ihre besten Erfolge gewinnt. Im Königreich
eingehende Kennzeichnung desselben uns wohl sparen auf auderen Gebieten das .Kreisblatt" für die nicht so erfolgen, daß das Gewerbe dadurch in seiner Sachsen habe» eben jetzt wieder alle Mitglieder des
können. Unser Leitster» war immer das Vater-! Kreise Marburg und Kirchhain sowie die .Ziehungs Entwickeluvg behindert wird. Dieser Vorwurf aber Landtags bis auf ein bürgerlich-demokratisches land, dessen Erhaltung und Gestaltung liste der Preußischen K l a ssenlotteri e" Iwird dem Wafferrechts-Gesetzentwurf von verschiedene» Mchter'scher Observanz sich zum gemeinsame» Kampf auf monarchischer Grundlage unser uu-lanschließe». Seiten gemacht, u»d es herrscht dieAnficht vor, daß »nd Widerstand gegen die Sozialdemokratie vereint;
verrückbares Ziel bleiben wird. Gegenüber! Wir machen »och ganz besonders darauf auf-1 im Einzelne» Manches in dem Entwurf bet 5Ber= Iba8 f° viel besprochene antim anarchische Bekenntnis
den übereilige» und darum selten segenbriugeudenl merksam, daß die „Oberhessische Zeitung" sich bessern»g bedarf. Eine dieser Einzelheiten betrifft pr Herren Bebel und Singer wäre wahrscheinlich Neuerungsbestrebungen, die sich heutzutage allent-1 prinzipiell einer solchen Haltung und Form be-1 die Abwäsierfrage. Die Vorschriften über die Wasser-1 "icht mit der nämlichen Offenheit erfolgt, sofern man halben vorzudräugen suchen, halten vir fest a» dem fleißigt, daß sie unbedenklich j e d e m Mitgliede einer reinhaliung in dem Entwürfe sind so flreng, daß, P“ ""deren Orten dem sächsische» Beispiel gefolgt Grundsatz, an bewährten staatliche» und!Familie in die Hand gegeben werden kann. Dieseslwenn nicht in einer besonderen Bestimmung gesagtpäre. Statt dessen fleht man, daß Parteien und soziale» Errichtungen nicht zn rütteln. «Prinzip hat im Verein mit dem gediegene» Inhalt!wäre, dieselben finde» auf die bestehende» Anlage»Parlamentarier verschiedenster Richtung in der Krone Mit diesem Grundsatz aber vereinigen wir ei» lebhaftes! die „Oberhesfische Zeitung" zu dem i» keine Anwendung, die meiste» Gewerbszweige eine pk Vorliebe nur den Hort eigener Anschauung und Interesse sür alle loyale» Bestrebungen zur Beseitigung >O b er Hessen beliebtesten Familienblattlder schwerste» Belästigungen erfahren würden, die I Wünsche Hochschätze». Trüge die Entrüstung über allgemein als solcher anerkannter Mißstände. Sahnt besten Sinne dieses Wortes gemacht, ihnen zugefügt werden könnte. Aber die jetzigenpn unverändert antimonarchischen Charakter der sozialer und wirtschaftlicher Hiustcht suche» wir dabei »Die von uns stets befolgte» Grundsätze, jede per-1 Vertretungen der verschiedenen Berufszweige haben I sozialdemokratischen Führerschaft dazu bei, in dieser die Snteresse» aller volkswirtschaftlich nützliche» Be-Isö»liche Tendenz auszuschließen und bei Behandlung! nicht blos das Recht, für die Gegenwart zu sorgen, I Richtung mehr Selbstlosigkeit und uneigennützigeren völkerungsklaffen und Berufsstände je nach ihrem sachlicher Streitfragen mit Entschiedenheit inlsoudern auch die Pflicht, der Zukunft keine zu große» Anschluß a» das allgemeine Sntereffe zu schaffen, relative« Werte zu wahren. Dem unheilvollen Wirken der Sache Frische und Vornehmheit in! Lasten anfbürden zu lasse». Es kann nicht bestritten |öieI wäre gemeinen nnd manches würde besser der verschiedenartigen zersetzenden nnd destruktiven der Form zu verbinden, haben ebenfalls zu!werde», daß die moderne Hygiene ein Recht hat, werden."
Elemente im öffentliche» Lebe» suchen wir nach der weite» Verbreitung und der große», noch stets «auch bet bet WasierreinhaltungSfrage in gewisser! .Genosse" von Wächter,
Kräften entgegenzuarbeiten, inbem wir treu und ehr Iwachsende» Beliebtheit bet „Oberhesfische» Zeitung"IWeise berückstchtigt zu werben. Jeboch darf sie »ichllder frühere Kanbidat bet Theologie, hat, wie bie lich zu her uns von Gott gegebnen Obrigkeit halten.!beigetragen. Iallein ausschlaggebend sein. Der Entwurf neigt sich! „Konservative Korresponbenz" konstatiert bei seine»
Wir erachten es deshalb als unsere Pflicht, den! Wir bitten nunmehr unsere Leser und Freunde,lnach einer Richtung, welche der Hygiene ei» zu starkes!Agitationsreisen in Norddentschland wenig Glück g-- Regietunge», die nach unserer lieber- unä ihr Wohlwollen auch ferner zu erhalten, und Uebergewicht verleiht. Es muß demgegenüber überall habt; namentlich der Reichshauptstadt habe der ei'riae zeugung stets bas Beste des Vater lande sldie „Oberhesfische Zeitung" wie bisher durch Abonne-ibetont werde», daß nur diejenigen Abwässer nicht! Apostel derjenigen Lehre deren Bibel" das Marx'sche und aller seiner Angehörigen im Auge ment, Empfehlung in bef.eundete» Kreisen sowie auch i» die Flüsse geleitet werden sollten, welche gesund- Buch vom Kapital ist ' rascher" als er gewollt den habe», loyalstes Entgegenkommen zu be- durch stets willkommene Mitarbeit zu unter- heitssch üblich wirke». Weiter hat die Allgemeinheit Rücke» kehre» müssen. Das ist leicht begreiflich weisen, ohne dadnrch unser selbständig es! stützen. Wer auf dem Boden unserer Ideale steht, «kein S«tereffe an den Maßnahmen gegen bie Ab-Iden» bie .zielbewußten" Genossen, bie bas Christentum Urteil im Einzelnen irgenbwie beein-Ifördert ja burch Unterstützung unseres Blattes im I wäfferplage. Das Gewerbe kau» unmöglich kostspielige! zum Zwecke bes Bauernfangs allenfalls noch gelten flussen zu lasse». iGrunde genommen nur seine eigenen Bestrebungen.IAnlagen Herstellen, um jebes Abwasser, bas aus benItaffen wolle», erachten dasselbe für die aufgeklärte"
Der Inhalt der „Oberhesfische» Zeitung" ist! Marburg, im März 1894. !Betriebsräume» kommt, zu kläre» und vollständig!Reichshauptstadt als höchst übeiflüsflg" Nunmehr
anerkanntermaßen ein reichhaltiger und entspricht! Verlag ttttb Medaktion der „Hkeryess. ZtL." Idem reinen fließenden Wasser anzupassen. Auch überlist Herr von Wächter auf der .Tom" durch West-
Akv KÖtftl fößintj. Inotwendig ist, welcher sich die besten Hilfskräfte!herrliche, fremde Welt empfand. Doktor Holden, l Doktor," rang er fich kann von seinen Lippen —
Roman von M. Widdern. halten kann. der Hofmeister der kaum 17jährigen Jünglings, .sie — sie — sind beide tot — schnell hinter ein-
(Nachdruck vnbotmJ | Der Abschied zwischen Eltern und Sohn war—«war ein gereister Mann und ein hochgebildeter.! ander an einer Verletzung gestorben — die — sie (Fortsctzung.) wenigstens von Seiten der Ersteren, ein außer- Dazu Archäologe, welcher alle Plätze des Erden- sich zugezogen, als unsere Pferde auf einer kleinen
Ach dieses elende erbärmliche Dasein," murmelte schmerzlicher. Die alten Herr chaften lösten rundes kannte, die einem wissensdurstigen Geist - Reise mit ihnen durchgingen und den Wagen gegen
der Amtsrat vor sich hin. .Doppelt elend, doppelt fast- m Thranerr auf. Ja- Fraui Hülsmann nnerNatur, die das Altertum liebte, Nahrung und einen Prellst in schleuderten."
erbärmlich wenn ich es mit dem vergleiche, welches! verfiel schließlich m einen so bösen Wemkrampf, Belehrung geben konnte. So führte er denn den Die Worte waren unverständlich - weil von ÜL früher geführt'" Und den weißen Kopf aufM ^mittel dense ben beschwichtigen knnte begeißerten jungen Scholaren von Ort zu Ort. unterdrücktem Schluchzen fast erstickt - über seine K Brust Sn lassend verlor sich der Alte in der Arz der Familie- herbeigeru en werden Neber die gehörigm Mittel hatten die Beiden ja zu Lippen gekommen. Mit unendlicher Teilnahme seinen Erinnerungen Wieder sah er sich in dem I mu&te; ^edrzmer, der den Hilf. I verfugen und da sie nudi mit der Zett nicht zu! schlang der Hofmeister seine Arme um den Hals des
En unrnphmen Sateibaufe auf der gewaltigen ENNS auch gesellschaftlich nahe stand — sie dann geizen brauchten, so durste Arthur überall Mit Ruhe Verwaisten.
Rellkuna in Schlesien die schon seit vier Generationen I kopfschüttelnd schalt, ob ihrer unerhörten Erregung, bewundern, was chm bewundernswert dünkte und Arthur war untröstlich, der Gedanke, daß seine NKL W2. !gehört Er E das einzige senkte die Matrone den Kopf auf -e Brust und worauf ihn der Mund seines gelehrten Begleiters heißgeliebten Elter», sie, die ihn stets mtt so sorgen- Kind seiner Eltern gewesen, ein Sohn, der ihnen "Mderter.O, mein teurer, alter Freund, vielleicht aufmerksam machte. der Zärtlichkeit umfangen, gestorben waren, ohne
erst nach zehnjähriger Ehe geschenkt worden, nachdem P* Befürchtung, daß — wir uns Ar Amer @0 mQten Re aU(^ „ach Jerusalem gekommen, A Re des Trostes genossen, ihr emsiges Kind neben sie beretts aufgehört hatten, auf diesenGottessegen, W^lch?Mmd?'Sto” eXÄ das größte Heiligtum dieser historischen Stadt wissen - drohtechmfast den Verstand zu
welchen sie sich doch soglühendgewünscht, zu hoffen. P^'Eqeavsuroe^oee^^ emgeMre rer auei Kirche des heiligen Grabes" gesehen. Nvch raube«. — Und nun lagen bie Teueren — Unver- Arthur Hülsmann erhielt, wenn er in gewissen Be-1^rr fast kann e^^ h etfünt üon bcm gewaltigen Eindruck, den fiePeßl'chen schon fett Monaten in dem Erbbegräbnis
ziehungen auch grenzenlos verwöhnt wurde — doch! $ s ’ I in ber Grotte empfangen, in welcher unter einer I Fomilie £>utfmann — dort unten tn dem dunklen
eine außerordentlich gute Erziehung. Seinetwegen! »Sie sind mir gekommen, ohne daß ich es wollte I Altarplatte die Grabhöhle liegt, in ber ber Erlöser I ®eip°e der Kapelle auf dem Rittergute, in welcher übergaben die Ettern die Oberleitung des Ritter-l und — gleiMn somit jenen Ahnungen, die selten I ruhte, waren sie dann nach Stunden wieder in ihr prihur getauft und auch eingesegnet worden.
gutes einem renommierten Landwitt und bezogen! unerfüllt bleiben — I Logis zurückgekehrt. Eine ernste, fast düstere Stimmung! Der schmerzbewegte Jüngling stöhnte laut auf.
ihr Absteigequartier in der Stadt B, damit Arthur! Der Arzt zuckte ärgerlich die Achseln: ,Hokus>Ihg^e sich besonders des sonst so lebhaften Jünalings! »Jetzt aber auch fort, fett!" rief er dann. Mochte von vornherein Gymnasial-Unterricht genieße, ohne I Pokus, Berehrteste, erwiderte er. »-ö-elcper ver> I bemächtigt. Noch wußte er aber nicht, daß dieselbe! die Welt noch das Schönste bergen, er wollte es daß sie ihn schon in kindlichem Alter von sich gaben I nunftige Memch glaubt heutzutage noch an Ahnungen? den heutigen Tag — und des seinen Warten-l uicht mehr sehen. Nur an den Särgen der Ettern
Al« er dann in schneller Folge die Klassen absolviertI .Der, dem sie sich bereits erfüllt haben," ent-Iden ganz besonders paßte — Da wurde ihm einIwünschte er zu knieen, zu beten und den unermeß- «id fein Abiturienten-Examen gemacht, schickten bie I gegnete die Dame, „und zu denen gehöre ich," setzte! Brief übergeben, der nach mancher Fahrt von Ort I lichen Schmerz aurzuweinen, der sein ganze« Innere Eltern ihn in Begleitung eines Hofmeisters auf! sie dann ganz leise hinzu. Izu Ort endlich an die letzte Adresse Arthur Hülf-1 durchzuckte.
Reisen. ES war das erste Mal, daß sie sich von! So war Arthur Hülsmann denn selbst gar trau-1 mannS gelangt war. Eine ihm gänzlich fremde! So wurde denn auch sofort bie Rückreise ange- dem geliebten „Einzigen" trennten. Aber e» mußte Irig gestimmt aus dem Vaterhause geschieden. Erl Hand hatte die Adresse desselben geschrieben. Von! treten. Nach mancherlei Fährnissen, die das Fort- ja sein, denn Archur sollte die Wett sehen, ehe er! hatte ja ein gutes, leicht bewegtes Herz und der I plötzlicher Angst erfaßt riß der junge Reisende das! kommen der beiden Reisegefährten außerordentlich
die Universität bezog, .um die Rechte zu studieren, I Schmerz der Mutter ließ es auch ihn fast bereuen, I verhüllende Couvert auseinander. Nur wenige I hemmten, erreichten sie endlich die Heimat und bald
wie es Brauch in feiner Familie war I in diesen Reiseplan gewilligt zu haben. Aber er «Blicke hatte er aus die festen Schriftzüge geworfen, I darauf auch die Hülfmann'sche Besitzung wieder.
Auch Herr Hülsmann Sen. hatte fich den Doktor-1 war jung und empfänglich für alles, was schön und! mit denen der große, geschäftsmäßig aussehende I über welche Arthur nun der Herr war.
Hut ber Jurisprudenz erworben, ehe er bie Land-1 erhaben So schwand auch sein Kummer bald unter! Bogen bedeckt war, und mit einem herzzerreißenden! (Fortsetzung sokat)
wirtschaft erlernte, so weit bie« für einen Mann!der Bewunderung, die er auf seiner Fahrt durch die!Schrei warf er sich an bie Brust Holdens „Doktor,! —