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Jllustrirtes Sonntaasblatt

Ätbeitton mtb Expedition: Markt 21.

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Kossuth und die ungarische Politik.

Der Staatshaushalt Frankreichs

Lande selbst aufbringen kann.

Wollte man nun

der arbeitenden Bevölkerung vom Osten nach dem

(Fortsetzung folgt.)

sozialdemokratischen Angaben nötige Zahl von 8 V2 sMionen Streitern zugrunde gelegt ist. .Wie es »it einer solchen Heeresreform auSsehen würde, erhellt «Lein schon daraus, daß dann dem deutsche» Heere

Aber das Mädchen erschöpfte sich nicht in Sitten um meine Verzeihung, sondern es tbat noch ein Uebriges und stimmte in die Posaune der Baroneffe, indem sie mir erklärte: Jede Arbeit erhebe jede Arbeit adle! Und es wäre durchaus keine Schande, für Geld zu schneidern Modistin zu sein, wenn man nur seine Sache verstehe.--Ich frage Sie

nun, Schulmeister, wer sonst kann meiner Tochter, dre in den vornehmsten Gesellschaftskreisen erzogen, diese Ansichten eingeimpst haben als Ihre Mutter, Gertrud ja so merkwürdig hingezogen

suhlt, daß kaum ein Tag vorübergeht, ohne daß sie nicht mindestens ein Stündchen bei der alten Frau zubringt. Ich

Wie mau sich auch daun noch die Ernährung, Wartung und Dreffur der Pferde denkt, bleibt ein sozialdemw kratischeS Rätsel. Im Kriege würde der Mehrbedarf a» Geld in jedem Monat etwa 420 Millionen Mk betragen; auch müßte mau in den Festungen einen dreimonatliche» VerpflegSvorrat bereit halten, was etwa 855 Millionen Mk. kostet. Eine Auffrischung dieses Lorrates wird unmöglich fein, sodaß sich heraus alljährlich große einmalige Bewilligungen ergeben. Die einmaligen Ausgaben für die also er höhte Kriegsstärke für Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung usw. belaufen sich auf rund 1830 Millionen Mk.; man wird zugeben, daß das sozial­demokratische Heer auf Billigkeit keinen Anspruch machen kann. Der Aufsatz wendet sich dann der eigentliche» Organisatio» dieses Massenheeres zu, bet dem jährlich eine halbe Million Streiter in zwei Raten zu halbjährigem Dienst eingestellt würde. Auch dem Laien wird cs klar sein, daß man auf diese Weise nur eine militärische Horde erziehe» kann, ganz abgesehen von dem ungeheuer vergrößerten Apparat, de» man zur Aushebung, Einstellung, Ausbildung, Entlassung und Kontrole dieser Masse» bedürfte. Ma» würde selbst »icht einmal zum Sicher­heitsdienst innerhalb des Landes ausgebildete Truppen haben; also müßte ma» »eben der Milizarmee eine Soldarmee halten, uud diese muß um so größer sein, je mehr dem Lande von seinem Nachbar Gefahre» drohen. Da diese Gefahren »ach Ansicht der Sozial, demokraten von den Nichtsozialdemokraten noch unter« schätzt werden, so wird diese Soldarmee der Stärke einer große» Armee entsprechen, und die Sozial­demokraten mit ihrer Heeresreform find somit die eigentlichen Väter des Militarismus. Daß der be­merkenswerte Aufsatz des Militärblattes in der sozial­demokratische« Presse lächerlich gemacht werden wird, ist vorausznsehen; seine Angabe» zu widerlege», wird ihr aber »icht gelingen.

er unserer Klage Gehör gebe. Keucht doch auch er, trotz all' seiner Bornehmheit und des gewaltigen Reichtums, den er von seinem hockseligen Herrn Vater geerbt, unter dem Regiment seines obersten Beamten Komisch genug bleibt das freilich, und Gott weiß, wohin die Gewalt gekommen, die William Dorett auf Baron Stalitzin übt, aber in Wodrowo hat nun doch einmal nur der Herr General-Direktor zu befehlen Und wenn wir uns den Bestimmungen William Doretts widersetzen wollen, so jagt uns der herzlose Kerl einfach aus dem Dorfe. Was aber dann? An Arbeitern fehlt es heuer auf dem platten Lande nicht und jeder Gutsherr in der Nachbarschaft ist mit Leuten so reichlich versehen, daß es keines Zuzugs bedarf. Wir könnten also mit unfern Familien im Elend verkommen."

Die ungarische Regierung hat ein Mittel ge­sunden, um jedem etwaigen Coup der Opposition gegen die kirchenpolittsche Reformatio», der an das eventuelle Hinscheiden Kossuths geknüpft werden könnte zuvorzukommen. Im Petit-onsausschusse des unga­rischen Reichstages erklärte nämlich der Minister deS Inner» Herr Hieronymi, daß er einer Abänderung des Heimatsgesetzes ans allgemeinen Gesichtspunkten zuflimmen würde. Damit würden Demonstrationen vorgebeugt, welche zu dem Zwecke in Scene gesetzt werden könnten, um die Repatrlirung Koffuths gegen den Sinn und Mortlaut des bestehenden Heimats-

Warum die sozialdemokratische Fraktion des Reichstages für de» Handelsvertrag mit Rußland gestimmt hat, giebt ihr Organ, derVorwärts" Die Herren der Fraktion sehen in dem Ver­trage vor Allem einen verheißungsvollen Wechsel auf die Zukunft ihrer Partei. Aus einem Aufsatze

Turin hat nämlich in Folge des Umstandes, daß er über zehn Jahre im Auslande weilte, ohne sich bei dem ungarischen Generalkonsul als Ungar zu melde» sei» Heimatsrecht verlöre». Politische Gründe für sein Exil existieren nicht, da Koffuth ebenso wie alle andere» Comptomittterteu der Revolutionsjahre längst durch die Gnade deS Monarchen amnestiert worden ist.

Grenzen enger um das Stückchen Land, auf dem Ihr Eure Kartoffeln pflanzen Euer Korn säen dürst. Früher, ehe dieser Liebling des Barons aus fernen Landen in die Gegend kam und der alte Steinhold das Regiment in den Händen hielt, durstet Ihr Euch eine Kuh halten und sie wurde mit der herrschaftlichen Herde auf die Weide geführt der alte Hirte bewachte sie eben so sorgsam wie die Trere des gnädigen Herrn. Jetzt habt Ihr längst nur n»ch Ziegen elende halbverhungerte dazu

Die Sozialdemokratie uud die Land­bevölkerung.

Verantwortlicher Redakteur -Harr, Finking in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.

Zweierlei Maß.

DerVorwärts" wiederholt in einer feiner letzte» Nummern seine bekannteLokalliste für die Um­gegend von Berlin". Für alle Oltschaften find dabei die Gastwirtschaften aufgeführt, und zwar in drei Rubriken geteilt:Zu Versammlungen zu haben";

In diesem Augenblick wurde dem unerquicklichen Gespräch der beiden Männer von Außen her ein jähes Ziel gesetzt. Auf der sonst so stillen Dorf- straße war es plötzlich lebendig geworden und man hörte lautes Hin- und Hergerede. Eine zitternde Frauenstimme aber tief:O, es ist himmelschreiend, Leute. Nun hat der General-Direktor wieder an Euren Löhnen gezwackt, nur um den -eigenen Beutel zu füllen. Aber warum laßt Ihr es Euch gefallen, daß der gottlose Mensch so das Brot von Eurem Munde zieht, Ihr seid doch Männer und nicht wie wir auch Dorfarme, welche dazu verdammt sind, noch geduldig die Hand zu küffen, die sie darben läßt."

Ihr redet wie Ihr es versteht, Mutter Berthold," erwiderte eine tiefe männliche Stimme.Als ob es einen Weg für uns gäbe, auf dem wir den Un­gerechtigkeiten William Doretts entgegenwirken könnten. Ja, wenn der gnädige Herr sich noch zeigte, wie er zu jener Zeit gewesen, als der Ge- neral-Direktor noch im Pfefferland weilte! So aber dürfen wir ja gar nicht mehr darauf hoffen, daß

- ., ------l" au die Hand geht, entrüstet

°ber auf der nächste» Seite darüber, daß die Militärbehörde i» Brandenburg dort neuerdings den Soldaten den Besuch von 13 Wirtschaften rc untersagt.

Politische Rundschau.

* Marburg, 19. März 1894.

Die Abstimmung über den Handelsvertrag.

Es dürste von Interesse sein, die landschaftliche Lerteilung der Gegner und der Freunde deS russischen Handelsvertrages nach den namentlichen Abstimmungen feßzustelle». In der Provinz Ostpreußen wurden abgegeben 5 ja, 11 nein, in Westpreußen 7 ja, s 4 »ein, in Stadt Berlin 6 ja, i« der Provinz Brandenburg 6 ja, 13 nein, in Pommern 2 ja, 12 nein, i» Posen 11 ja, 2 nein, in Schlesien 19 jo, ; 15 nein, in der Provinz Sachsen 9 ja, 10 »ein, in Schleswig-Holstein 7 ja, 3 nei», in Hannover | 16 jo, 2 nei», in Westfale» 12 ja, 4 nein, in Hessen-Nassau 6 ja, 8 nein, in der Rheinprovinz \ md Hohenzollern 29 ja, 5 nein, zusammen in \ Preuße» 136 ja, 87 »ein. In Bayer» 9 ja,

L 38 nein, in Sachsen 12 ja, 11 nein, in Württemberg r 11 ja, 4 nein, in Baden 12 ja, 2 »ein, in Hessen i 3 ja, 5 nein, in den beiden Mecklenburg 1 ja, 6 »ein, in den kleineren Fürstentümern 17 ja, 7 »ei», ta den freien Städten 4 ja, in Elsaß Lothringen 9 ja, 3 Stimmenenthaltungen. Weggelassen find dabei diejenigen Mitglieder, die bei keiner Abstimmung zugegen waren. Die Mehrheit der Abwesenden würde z» den Anhängern des Vertrages zu rechne« sein. Die seltsamste Stellung hat der schlesische Zentrums

i MU» Metzner eingenommen. Er stimmte einmal ; für, das andere Mal gegen den Vertrag und erklärte schließlich ausdrücklich seine Stimmenthaltung.

! Das sozialdemokratische HeereSideal, Das wertvollste Schlagwort im sozialdemokrati­sche» Wörterbuch ist unzweifelhaft das Wort Mili- tarismus; je weniger man de» Begriff desselben er- kläreu kann, um so gewichtiger fällt das Wort in die Wagschale. DasMilitär-Wochenblatt" erörtert ton die einschlägigen Verhältnisse und bespricht dabei eine sozialdemokratische Heeresreform an der Hand einet ausgestellten Berechnung, welcher die nach den

Der Vatsel Fösimg.

Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.^ (Fortsttzung.)

Nur eine kurze Verneigung gegen die Tochter 8 Cternenburgers und ich sagte: .Verzeihen Sie, Ä gnädiges Fräulein, aber ich denke mir, dem Ücr der Dame neben Ihnen steht es vor vn zu, eine Antwort auf Ihre Frage zu

Die aber kann nicht anders lauten, als:

* sind im Irrtum, Verehrteste, wenn Sie unter fietn Dache eine Arbeiterin suchen: Ich bin der fcStat Hülsmann. Mein Titel aber wird Ihnen m, daß ich die Wahrheit spreche und welche Be> «Ntng Sie mir mit Ihrem Anträge zufügten.' .»Das junge Ding war bis zur Stirne hinauf

Nun blickte es einen Moment zu mit in ^Uhe. .Verzeihen Sie, mein Herr', entgegnete tobei. .Verzeihen Sie, wenn ich Sie gekränkt \ denn ich bin schuldlos daran: man hat mich berichtet/ Und meiner Tochter Hände drückend, sie zu dieser gewendet herzlich hinzu: ,Vet- auch Sie mit, liebes Fräulein. Aber nehmen ! dabei, bitte, auch die Versicherung, daß ich Sie $ gewiß nicht gering geachtet haben würde, wären e tatsächlich Modistin geworden.' ^»Ltudchen antwortete nicht, sie fühte sich trotz

Worte, sicherlich tief beschämt, derm ihre Mi hatten sich mit Thränen gefüllt

WAlr die kleine Dame gegangen, habe ich meine 6 natürlich ernstlich in das Gebet genommen

* ihr gesagt, wie ich vermute, daß das Fräulein ^vegs im Irrtum gewesen, als es gemeint, sie,

o, er ist um den Verstand zu verlieren die Tochter einer Amtsrate», eine Hülsmann, Siwillt, für Geld zu arbeiten.

für das Jahr 1895 ist i» seinen Grundzüge» nun» ^eCtcI-Um ben Fehlbetrag von ungefähr 140 Mtllioven Francs zu decken, von denen 55 Millionen auf den Minderertrag der Einnahmen und 80 Millionen aut neue Ausgaben, darunter 36 Millionen für das Heer, die Marine und die Kolo- nialarmee entfallen, sollen die aus der Konversion herruhrevden 68 Millionen verwendet werden Ferner soll die Handhabung der Zinsgewähr für die Eisen- bahnen geändert und eine Steuer auf die Ein- kommen aus der Vermietung von Wohnungen ein- gksuhrt werden. Diese Steuer soll die Personal- und Mobiliarsteuer, sowie die Thür- und Fenster- temr ersetzen. Der Ertrag dieser Steuer ist auf 137 Millionen Francs veranschlagt. Gleicheeiti» wird im Haushalt die Steuer für Wei«, Obstwein und Bier auf 75 Millionen herabgesetzt und die Al­koholsteuer auf 190 Millionen Franc» erhöht.

uÄf. entg-gm die Expedition dieses Blatte«, wwie die «mwncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

?Äu"b Wien; Rudolf XXIX. Iahra

SHOfle in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln -GL

Daube», Cm in Frankfurt a.M., BerlimHannover, 9^'ri»

Wozu braucht Ihr denn auch zu buttern und Käse }u machen? So ein Lumpenpack wie Ihr Kathner es seid, kann trockenes Brot essen, während der Herr General-Drrektor im Wahlleben schwelgt.

Und wie geht dieser Dorett nun erst mit uns Dorfarmen um, für die zu Steinholds Zeiten stets auf das Beste gesorgt wurde? Alle Men hat er uns m die jämmerliche Hütte gesteckt, die er zum Armenhaus bestimmt, trotzdem ihre Wände von Nässe triefen unb der Regen durch die Decken fließt. Das Haus da drüben aber, in dem noch vor wenigen Jahren die Witwen und Invaliden des Dorfes wohnten hat er ausbauen lassen unb an die verarmte Herrschaft verkauft, welche denkt, in der Fremde ließe e» sich leichter sterben als daheim."

Bis hierher hatte der Amtsrat von feinem genfier aus schweigend und voller Aufmerksamkeit

aus die Straße hinausgehorcht. Nun aber war er tMonh* «äf ?eI in H°he gefahren und zutück- tretend, nötigte er auch seinen Gast, den einqe- nommenen Platz zu verlaffen.Das Weib ist ver­rückt, sagte er dabeiroom aber sollen wir fein albernes Gewäsch mit anhören?"

-Kennen Sie Mutter Berthold, Herr Amtsrat?"

MML-W-ELLL- fation ausgenommen werden. Charakteristisch ist,'"' ' daß die Sozialdemokratie erst da»» die Arbeiterschaft des Ostens für ihre Lehren zugänglich hält, nachdem sie in die Jndustriebezirke des Westens gezogen sein wird. Ja, daß es mit der sozialistischen Propaganda auf dem Laude seinen Hake» hat, haben die Agitatoren schon ost genug erfahre». Sie mühe» sich vergebens, das Mittel zu finden, wie sie de» Bauern und Tage' löhuer» ihre Weltverbesserungstheorie begreiflich machen können. Thatsächlich sind Agitatoren, die aufs Land hinauszogen, mit blauem Rücken und wunde» Schultern wieder zurückgekchrt. Noch hat es wenig geholfen, daß ihne» die Obere» empfahlen, mit ihrer Weisheit Hinterm Berge zu halten, nichts von der Ver­werflichkeit des Eigentums an Grund und Boden, von bet Uebeiflüsfigkeit der Religion uud des Familien­lebens zu verratenVorurteile, die durch Jahr- hunderte Io»gen Gebrauch geheiligt find", wie sie,.... ----- ____11U1U UCÖ UCIiet)enoen oetmatg,

lieb zähneknirschend ausdrücken. Der gesunde Sinnlgesetzes zu erzwingen. Der schwerkravke Erilterte in des Lavdmanns hat de» Wolf im Schafskleide bisher ~ - - filtertet»

"vch immer erkannt; hoffen wir, daß das so bleibe! Nicht etwa ein Feind der Sozialdemokratie, sondern ein in der Wolle des ParteisozialismnS gefärbtes Wochenblatt, derSozialdemokrat", fällt das Urteil das im Ganzen und für den weitaus größte» Teil der bäuerliche» Bevölkerung der Sozialismus das Ungewisse, wenn nicht Schlimmeres bedeute. Und »icht etwa ein harmloser Freund des Naturlebens, sondern der sozialdemokratische Schreiber desselben Artikels kommt zu dem Schluß:Das Leben in und mit der Natur, die Arbeit im eigenen Besitz schaffen eine- innere Gesundheit des ganze» Lebens, von der der Großstädter, bei dem alles aufKultur",' Nervenreiz ansgeht, der nur Kapitalist oder Proletarier ist, keine Ahnung hat. Ein Sonntag auf dem Laude: welche Fülle gesunden, urkräftigen Lebens in Arbeit und Genuß. Dort hört ma» noch unsere alten, wunderbar innigen Volkslieder von Liebe und Schuld' die Operette und bet Gassenhauer sind »och nicht die Kost für das Volksgemüt geworden."

Im Elend verkommen!" wiederholte Mutter Berthold. Dann schlug fie die Hände übet den Kops zusammen und laut auflachend in ben schrillen xönen bes Hohnes, rief fie:Und was habt Ihr letzt? Könnt Ihr Eure Kinder etwa vor Ent­behrungen schützen, kräftige Nahrung geben und ordentliche Kleidung beschaffen? Von Woche zu Woche setzt ja das fremde Ungeheuer dort oben auf m ,

bem siloffe, welches den Herrn vertritt, den $er. I fragte der Schulmeister daaeaen^'E?^ Amtsrat?"

welcher et die Worte sprach. '

Wie sollte ich," entgegnete Hülsmann, ben Gast "ach der äußersten Ecke des Gemaches geleitend, bis "vH'" die Rede der Alten nicht zu bringen ver- vermochte.Ich habe mich wahrlich nicht nach biefem fernen Winkel zurückgezogen, um mich auch hier um Käthnetweiber unb dergleichen zu kümmern, wie ich cs auf meiner eigenen Besitzung thun mußte. aber was ist'» mit der rabiaten Person?"

ES" an Pferde, auch aus dem AM «des Professors v. Schulze-Gta'evenitz haben Pe^eraS

decke», so wate» bei zehniahriger Danerzeit gelesen, daß der Vertrag eine verstärkte Wanderung Mich 100 Millionen Mark zur Pfetdebcschaffnng' --------- . . -- u

Z-j-nut täglich wch» es WertM^» Mch 7---------------

$«fert«|sa. - Q»»rtÄ-«b»nne»Wt«.Prri, bei der Sxpe. WrtThltfrt

tote» 2 Mk., bei eßet» P»üä«rern S Äf. $5 Kfa, (erfL ,

AeKeilgeld). JnseretteuSßtbAhr für die EesvÄtene ZeileTMprrÄtrenJA ayj" . ,aa.

»bet deren Rmnn 10 Sßfa, Rekle«en für die Zeile 25 Pfz -vlktlSlUg, uJlÜIA 1894

«ne volle Million Pferde fehlen würde, die es weder j kund. » Frieden noch bei einer Mobilmachung ans dem