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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhai«
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Zweites Blatt
die deutsche Vorgeschichte ei» Vorteil abfallen wöge,
markungsgrenze und ist sie auch heute noch.
urteil. DaS hiesige Schwurgericht beendete nach
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von einer eigentlichen Grenze bis jetzt nichts bekannt war.
Die weiteren Konsequenzen zu ziehe», ist die Aufgabe der nächsteu Jahre, die allerdings größere Arbeit und Kosten verursachen wird.
mit der ausgeworfenen Erde eingefüllt oder fest in dem Eichboden verkeilt sind. An abschüssigen Stellen sind die Wände des Gräbchens öfters mit Stein
platten oder hölzemen Bohlen befestigt, wahrscheinlich um Zerstörungen durch Wasser vorzubeugen. Das Bestreben, die Grenze auf ewig festzulcgen, ergiebt sich anch aus den Beigaben, die längs des ganzen Grabens teils unter, teils neben den Skeinen gefunden sind: Holz- und Kohlenreste, zahllose römische Scherben, in der jeweiligen Gegend nicht vorkommende I dreitägiger Verhandlung den Prozeß gegen das Dienst-
Die Herstellung der Vermarkung ist je nach den ört- erfüllt werden wird. — Die Entdeckung der Grenze lichen Verhältnisien verschieden. Bald ist das manchmal I hat in gewissem Siune eine internationale Bedeutung, 1,70 m tiefe Gräbchen ausgestückt mit kleinen Steinen, als auch in England wie ix den Douauländer» be- bald ausgesteint mit größeren Blöcken, die entweder lose I deutende Greuzwälle vorhanden sind, aber anch dort
Verantwortlicher Redakteur: Harry Finkiug in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 81.
sinnig vom Abend bis zum Morgen bet einer vergnügten Feier die Entscheidung getroffen werden kann. Hier handelt es sich um Menschenleben und Menschen- schtcksal, und ein Schritt, der rasch gethau ist, führt zu folgeschweren Ereignissen. Wir haben heute genug sogenannte verfehlte Existenzen und müssen daran ; achten, daß ihre Zahl nicht größer wird, sondem geringer. Männer der Arbett brauchen wir, nicht Männer der leeren Worte!
3>ie Schveeffocke«.
Ein Märchem
Glockenklänge zitternd hallen Unter weiten WaldeS Bäumen, Schneebedeckt die Zweige lallen Schlummerleir in tiefen Träumen.
Auf der Bank, der winterstillen, Ruht ein ffinb, daher geflohen Vor dem rauhen Menschenwillen, Vo: dem liebelosen Drohen.
Und t8 lauscht den ferm» Glocken, Die ihm süßen Frieden schenken, Sicht die großen, Weißen Flocken Langsam sich hernicherseuken.
Und di- lichten Flocken küssen Kinder müde Augenbrauen, Daß die reinen Aeuglein müffen Nun der Schneenacht Wunder schauen: Flocken find zu Englein worden, Und er naht die Fee der Länder Ew'gen Schnee» im gold'nen Norden, Sllbern schimmern die Gewänder;
SUbern klingen ihre Lieder, Sterulei» streuen Trmautsteiue Auf die Spielenden hernieder, Daß er klirrt und flirrt htt Haine.
letzthin aufgefordert, das Halsbaud, die Ohrringe und die »rösche der Königin Maria Stuart zu kaufe», lehnte aber den Ankauf ab, da Maria Stuart nicht zu ihren Lieblingen gehöre. Darauf kam ein schöne« Porträt deS Königs Karl II. auf den Markt und man dran, in die Königin, es für die Sammlung englischer Könige im Schloß Windsor anzuschaffen. Die Königin sagte wieder nein. Als ihr schließlich ausführlich in einem „Memorandum" die Gründe entwickelt wurden, weshalb Karl II. auch eine Stelle in Windsor gebühre, entschloß sie sich, das Bild zu kaufen. Aber sie schrieb auf das „Memorandum": „Ich willige ein, aber nach großem Zaudern, denn ich mag Karl IL nicht."
— Eine» vertrauenerweckenden Namen hat ein Berliner Gastwirt seinem ßolal gegeben. Ueber den Fenstern prangt in großen Buchstaben die Aufschrift: „Zum olle» ehrlichen Seemann".
Vermischtes.
Elbing, 14. März. Doppelter Todes-
Marburg,
Sonntag, 18. März 1894,
find »ab "säpedüwn^Marü'llu'"'^ Jllustrirtes Sonntagsblatt
mädchcu Wilhelmine Schubert aus St. Eylau wegen Ermordung ihres Kinder. Die Geschworenen sprachen die Angeklagte des Mordes schuldig und daS Urteil des Gerichtshofes lautete demgemäß auf Todesstrafe und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Die Angeklagte fiel bet Verküudigung des Urteils in heftige Krämpfe und mußte aus dem Saale getragen werden. Der vom Kriegsgericht wegen derselben Unthat zum Tode verurteilte frühere Liebhaber der Schubert, der Musketier Eduard Matthä, der vor dem Schwurgericht als Zeuge vernommen wurde, hatte von dem über ihn verhängten Todesurteil noch keine Kenntnis.
Osterheld, 13. März. De» eigenen Sohn erstochen. Eine schreckliche That hat fich in dem benachbarte» Gro'ß-Gestewitz zugetragen. Der Steinbruchsarbeiter Weise hat seinen verheirateten Sohn beim Abendbrot mit einem Fleischermesser erstochen. Die Ursache war sehr geringfügig. Ein Kind des Erstochene» wollte nicht mitifsen; deshalb wird es von dem Großvater gezüchtigt. Der Sohn wird darüber sehr aufgebracht und gerät mit seinem Vater in Streit, wobei der Vater den Sohu in die Seite stach, so daß nach zwei Stunde» der Tod eintrat. Der Vater stellte fich selbst dem hiefigen Gericht.
— Warum weinst du? Vor einigen Jahren fand bei dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Nordamerika ein Gastmahl statt, zu welchem auch einige indianische Häuptlinge eiugeladen wäre». Eine der Rothäute bemerkte, daß sein bleichgefichtiger Nachbar fich zum Fletsche eine ganz kleine Menge eines Breies nahm, der in einem zierlichen Gefäße vor ihm stand. ES war ein scharfer Senf. Der in dieser Beziehung unerfahrene Indianer meinte, diese Speise müsse eine besondere Kostbarkeit sein und benutzte die Gelegenheit, fich recht ausgiebig mit ihr zu versorgen. Er verzehrte auf einmal eine» große» Löffel voll dabo», verspürte ein gewaltiges Breone», verschluckte aber tapfer die schreckliche Speise, wobei er jedoch nicht verhindern konnte, daß ihm Thränen in die Augen traten. Sei» anderer Nachbar, anch eine Rothaut, fragte erstaunt: „Was weinst du denn?" „Weil ich daran denke, daß heute vor acht Jahren mein Vater im Mississippi ertrunken ist", antwortete jener. Nach einiger Zett nahm der andere Indianer eine ebenso große Menge Senfe« zu fich, und nun war das Weinen a» ihm. Da fragte pöttisch sein Genosse: „Und warum weinst denn >u jetzt?" „Weil ich mich darüber gräme, daß nicht auch du damals im Mississippi ertrunken bist", lautete die Antwort.
— Eine Königin, die ihre Vorgänger -ritisiert. In der letzten Nummer der „World" test man folgendes: „Die Königin Victoria wurdet
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Ein Wendepunkt im Leben. vergesse», daß es heute gar nicht auf große ffiorte - , . _ k. n l , r, , c,, I «»kommt, sonder» auf gute Leistungen. Der „große Lausende von jungen Lenten verlassen in diese» Mund" hat schon so manche» wirklich tüchtigen tagen die Schulen und treten in einen Beruf ein. De« I Menschen verdorben, denn wer in der Zeit, in welcher künftige Leben der Elter» Wille,!«; «och recht viel Unterweisungen annehmeu muß, ^in Anderen die eigene Neigung. Nichts wird aber schon vermeint, das Geheimnis seiner Arbeit erlernt erreicht ohne Lnst und Liebe, und der traurigste Mensch ,u haben, an dem ist Hopfen und Malz verloren, auf Gottes Erdboden ist heute ein Stümper in seinem Wir können nur eine ganz gründliche Arbeit gebrauchen, Fach. Nie wird seine Lebensarbeit ihm die Freude ^d nur diese Gründlichkeit sichert auch für das lauge Mähren, die jedem tüchtigen Menschen ein gelungenes I Lebe» Erfolge Mt der Oberflächlichkeit ist in der Werkstück bereitet, und er wird bald zu jenen ge» I Regel jene Schwatzhaftigkeit verbunden, welche den ^», die für ihre wenig behagliche Lage alle mög. Mangel au Gediegenheit verdecken soll. Wer nichts ichrn Personen verantwortlich machen, um nicht sich Rechtes kann, der spricht gern darüber, tote Alles labst- die doch aber Alles verschuldet. Heute nehmen g^acht werden Mßte. Wer etwa7 wirklich kann, Äe Zweige der Arbeit einen solch« Standpunkt > der spart das Sprechen und macht es. Die Anhaltung et», daß Vorzügliches geleistet werden kann und! zur Gründlichkeit kann aber »m dann einen wahren darum wird bei der Arbett im Lebensberufe nm der Erfolg haben, wenn Respekt und Achtung vor dem »stkltch genügen, der das Beste zu leisten sich bemüht. Lehrmeister vorhanden ist, und wenn dieser Respekt «s gibt heute auch keiuen Stillstand mehr in der! und diese Achtung auch von den Eltern der Zöglinge Zi der Arbeit, e8 kommt Neues und immer I unbedingt beobachtet werden. Lehrjahre find keine wieder Neues, und wer darum iu seinen Keuntniffen I Herrenjahre, das will manchen jungen Leuten nicht ? $t mit Lust «üb Liebe eine» festen Grund gelegt in den Kopf hinein, und muß ihnen darum bestimmt mit der Zeit mitzuschreiten. I beigebracht werden. Man lernt nie zuviel, man lernt M die «eußerlichkeiten eines Berufes machen den auch nie au8, und gerade die Jahre »ach der Schule Bemf aus, der Schmied im rußigen WammS kann si,d die besten zum ruhigen und stetigen Weiter- s ebenso zum Künstler in seinem Fach bringen, wie I unterricht. Zucht und Ordnung unter den jungen ei» Maler. Knustgewerbe und Kundhandwerk sind I Leuten jeder Klaffe und jeden Standes thut dringend Ä M deutschen «eiche im schönen Aufblühen I „t, wir haben hinreichend betrübende Erscheinungen
egriffen. Wir muffen noch viel mehr davon ab-«gehabt, die wenig Erfteuliches für fernere Jahre er wmmen, junge Leutetn Hellen Haufen dem Studium warten laffen. Da kann ein Jeder iu seinem kleinen Sirr b? m^r^kutarri^re zuzuweisen. ®Ht $)tag| Streife zur Besserung wirken, und wenn er es thut, l ÜM Weile haben, unb nicht von heute erst stammt I wird die Gesamtheit den Segen davon haben, «s bittere Wort des Gelehrtenproletariats. I Der Lebensberuf bedingt die Lebensarbeit; es
Wer eine» LebenSdernf erweist, der soll nicht list damit bitterernste Sache, über die nicht leicht-
Und der Kindes Augen sehen Sehnend zu dem sel'gen Glanze, Bis die ©nglein zu ihm gehe», Laden fteuudlich er zum Tanzes
Freudig folgt es ihrer Bitte, Nimmt Geschenke, auSerwählte;
Glücklich in der Liebe Mitte Wird das Herz, das vielgequäüe.
Und der Sternchor läßt erklingen
Seine eto’ge, Helle Weise, Und sie wiegen sich und schlingen Frohen Sinnes lust'ge Streife;
„Möchtest Du nicht bei uns bleibe», Liebe, zarte MenschenseeleS
Wollen Dir all' Weh vertreiben, Daß Dir nie daS Glück mehr fehlet
Sterben zwar als SchneeeS Flocken Bald, doch weckt der Lenz uns wieder, Schmiege» dann in Blumenglocken Uuf're leichten Elfenglieder.
Mann dann auch die Blüten fallen, Fliehen wir hinauf zum Himmel, Um auf'S Reu' zur Erd' zu wallen Einst im lust'gen Schveegewimmel.
Mit dem Trank aus Nordlichts Bronnen Wird Dich unf're Königin weihen!
Bleibe bei uns! Ew'ge Wonnen Winkm Dir io unfern Reihen!'
Freudig folgt da« Stirb der Bitte, Nimmt den gold'nen Trank entgegen, Der ihm in der Liebe Mitte
Leiht der ew'gen Jugend Segen. —--
„Armes Kindleio!' sprach am Morgen Menschenmitleid, das stets rege, Wann zu spät dar fromme Sorgen, Wann die Blume liegt am Wege;
Harry Kinlin»;
Gesteinsarten, Schiefer, Rötel, Lava und auffallend viel kleine eiserne Nägel — alles genau den uns leider sehr fragmentarisch erhaltenen Bestimmungen Bom römischen Pfahlgraben (UmeS).|b“$H« m
Bei den vorjährigen Untersuchungen der Reichs-1 Wallwurzel hat fich das feste Maß von 2 römischen
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
sowie die Annoneen-Bureaux von tzaasenstein u. Vogler in .... - ,
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf IUI; fctlJlTÄ. Mofse in Frankfurt a. M;, Berlin, München m Köln; G. L. »
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pari»;
ltmeskommission ist auf der Taunusstrecke durch den! Ruten (20 röm. Fuß) feststellen lassen. Diesen preußischen Kommissar Herrn Baumeister Jacobi eine I Streifen, vielleicht ursprünglich als Schneise durch den Entdeckung gemacht worden, die geeignet ist, diel Wald gehauen, hält der Kommissar für die älteste An- ganze Limesforschung in andere Bahnen zu lenken. I läge, den limes Mommsens; erst später ist der Graben In dem vor kurzem «ls Doppelnummer erschienenen! und dessen Auswurf als sichtbare Demarkationslinie Limesblatt wird an der Hand von Zeichnungen ein-1 angelegt worden, die verdeckte Versteinung aber blieb gehend berichtet: Von einem bekannten sichtbaren! für etwaige Grenzzstreitigkeiten bindend. (Es sei Gräbchen, das sich in Bayern auf langen'Strecken,! hier bemerkt, daß limes weiter nichts bedeutet als im Taunus nur an wenigen Punkten findet, aus-lein „Querweg", ein „Grenzrain", entsprechend unferm gehend, ist es dem Kommissar dort gelungen, diel „Gewannwege"; mit Wall und Graben hat das merkwürdige Thatsnche festzustellen, daß der Anlage! Wort nichts zu thun, diese Anwendung ist modern.) des Pfahlgrabens eine genaue Grenz Vermarkung! Anschließend an den Bericht über die Taunus- nach den Regeln römischer Feldmeßkunst voraufgegangen l strecke bestätigt Profeffor Löschke daS Vorhandensein war, man also von einer wirklichen „römischen!der Grenzvermarkung auf der Rheinstrecke und er- Reichsgrenze" sprechen kann. Die Untersuchung!örtert die einzelnen intereffauten Modifikationen. Er hat auf eine Strecke von 30 km überall dasselbe Re-1 hält die Nägel für symbolisch, um — römischer Au- fultat ergeben. Die Grenzsteine wurden auf die I schaumig entsprechend — die Grenze festzunageln. Sohle eines mehr oder weniger tiefen Grabens ver-1 — Besonders merkwürdig ist die Stelle, wo der legt und dieser selbst wieder zugeworfen und einge-! limes bei Sayn durch ein vvnömisches Gräberfeld ebnet, sodaß auch heute noch keine Spur davon sicht-1 mit 50 Hügeln zieht, und einzelne Grabhügel mitten bar ist. Nur durch einzelne hervorragende Steine I durchschneidet. —
oder Grenzbäume konnte der römische Feldmesser an! Mittlerweile ist die AuSsteinung auch in Baden der Hand seiner Karten den verdeckten Grenzzug!und Bayer» von der TeufelSmaner »achgewiese» erkennen. Auch heutzutage werden Grenzsteine noch I worden, so daß wir nunmehr eine einheitliche Grenz- tief in den Boden eingegraben, während das Mittel-! Vermarkung am ganzen limes vom Rhein bis zur Donau alter sich häufig offener Gräben bediente; ein! annehmeu dürfen, eine Thatsache, die manche ftühere solcher fft das sichtbare Gräbchen im Taunus, von!Anschauung ändern, aber auch manches Neue bringen welchem die Untersuchung ausging; man hat dort! wird. — Unter Berücksichtigung dieses neuen Moments nach alter Tradition und gewissen Merkmalen an! dürfen wir aber auch vielleicht jetzt Aufschluß über einigen Stellen die neue Grenze auf die alte römische! die alten deutschen Gau- und Gemarkungsgrenzen gelegt. Der Pfahlgraben selbst war während des! erhoffen, wodurch der in der Reichstagsverhandlung ganzen Mittelalters im Taunus Gebiets- und Ge-1 von Prof. Virchow geäußerte Wunsch, daß auch für
(Ohne Gewähr.)
Stadt Antwerpen 100 Fr.- Loose vom Jahre 1887. Ziehung am 10. März. Auszahlung am 1. Juli H94. Gezogene Serien: Nr. 668 946 1089 1067 5868 12667 16810 16948 19012 19289 19469 20339 21423 27691 31385 36616 40222 49333 60728 50998 61282 61951 64090 55466 68969 60918 63968 65402 70711; Hauptpreise: Ser. 668 Nr; 18 ä Fr. 160 000. Ser. 6263 Nr. 1 ä 2500 Fr. Ser. 60918 Nr. 4 i 1000 Fl; Ser. 46222 Nr. 8, Ser. 65402 Nr. 1 je 500 Fr. Ser; 668 Nr. 9, 12, 13, Ser. 946 Nr. 18, 2o, Ser. 1089 Nr; 12, 28, Ser. 6263 Nr. 16, Ser. 12657 Nr. 16, Ser. 19289 Nr. 18, Ser; 27691 Nr. 16, Ser. 36616 Nr; 20, Ser; 40222 Nr. 3, Ser. 49333 Nr. 9, 21, Ser. 60728 Nr. 2, Ser. 60998 Nr. 10, Ser. 61282 Nr. 7, Ser. 14040 Nr. 10, Ser. 68869 Nr; 10 je 150 Fr. Alle übrigen in den gezogenen Serien enthaltenen Nummern je 110 Fr.
Petersburg, 13. März. Gewinnziehung der russischen Prämien -Anleihe von 1886 : 200000 Rub. Serie 2916 Nr. 49, 75 000 Rub. Ser. 17(23 Nr. 20, 40000 Rub. Serie 14339 Nr. 33, 26 000 Rub. Serie 662 Nr; 33, je 10 000 Rub. Serie 4981 Nr. 12, Serie 18707 Nr. 43, Serie 14065 Nr. 46, je 8000 Rub. Serie 12981 Nr; 48, Serie 19583 Nr. 43, Serie 3328 Nr; 37, Serie 13422 Nr. 49, Serie 4065 Nr; 43, je 6000 Rub. Serie 66 Nr. 6, Seite 6037 Nr; 18, Serie 2016 Nr; 50, Serie 8284 Nr. 28, Serie 10160 Nr. 32, Serie 16260 Nr; 50, Serie 15191 Nr. 30, Serie 16649 Nr. 10 je 1000 Rub. Serie 1411 Nr. 40, Serie 12625 Nr. 1, Serie 15345 Nr. 13, Serie 10348 Nr. 46, Serie 12264 Nn 24, Serie 12125 Nr; 12, Serie 17824 Nr. 44, Serie 1549 Nr. 6, Serie 6618 Nr. 3, Serie 13886 Nr. 46, Serie 317 Nr. 26, Serie 1811$ Nr. 20, Serie 10446 Nr. 9, Serie 19995 Nr; 23, Serie 1734 Nr. 43, Serie 12257 Nr; 19, Serie 1323 Nr. 31, Serie 15308 Nr. 5, Serie 14641 Nr. 7, Serie 18620 Nr. 60.
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