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I Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

'ttai e» BerUg: Ioh. Aug. Noch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. QXf .11 «.... u

Jllnstrirtes Sonntagsblatt

Erstes Blatt

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tat «rd Bering: Ioh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Merburg. «ednkttov und Expedition: Markt 21.

Berantwortlicher Redakteur: Harry Finking in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.

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Die Staffeltarife von 1891.

C. Marburg, 17. März 1894.

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Arr Rätsel Lösung. Herr Schulmeister, verschonen Sie mich heute mit zu welcher wir geboren? Bleibe ich nicht in diesem mutigen Manne die Erwiderung zu geben, welche er

Roman von M. Widdern. I leder Zertungslekture Denn daß tch er Ihnen nur armseligen Hause genau derselbe Mann, welcher verdiente. Aber er besann sich eines anderen und

sNachdruck verboten.j Ä^he, Verehrtester: Sie treffen mich in einer «selbst den König zur Jagd in seinem Schlosse die zornige Aufwallung hinunterwürgend, sagte er

' »Gestatten Sie, Herr Amtsrat, daß ich Ihnen, Kimmung, die nun, die schlechteste ist, in welcheIempfangen durfte?" Jin vollkommen ruhigem Ton:

d heutigen Leitartikel aus der Zeitung vorlese?.^" Mensch überhaupt graten kann. Hatte da einIGewiß ohne alle Frage," erwiderte der! ^ch werde nickt verkeblen meiner Mutter

-Ä interessant und Reeontre mit meiner Gertrud, welches - Aber Lehrer, welcher stch inzwischen dem Unmutigen gegen- Wort?zuwiederbo en ßerr'sKSt

Nne abwehrende Handbewegung unterbrach ben|^entr baS- 34 mag mir nicht durch Wieder, über gesetzt hatte.Aber -" must lck^aes^bmS

des jungen Manner, der sich mit a4tung6J^un9 ^e^1^["lttia8m£^en te9aliert' War diesemAber" an Worten folgen sollte, sich^dieftlben beziehen. Erlist mir gän lich unbe= :®.®ru6 ,n em zu ebener ®rbe gelegenes Zimmer neem ba8 «lut wallend machen. Reueite jedoch der Amtsrat mit einer befehlenden kannt, daß die alte Frau, in welcher ich eine

^e uhrt hat e Dasselbe gehörte zu den Räum- -Aber Herr Arntsrat - was kann Fräulein Handbewegung.Still, still," sagte er darauf in der Edelsten und Besten ihres Geschlechts verehre,

Men des letzten Häuschens im Dorfe Wodrowo, Ger rud denn nur so Schreckliches gesagt haben?" barschem Ton.Denn ich weiß schon, was Sie Ihrem Fräulein Tochter irgend welche Ratschläge

war em niederes quadratisches Gemach, welches wagte der junge Lehrer dem mißmutigen Alten zu sagen wollen. Und ich weiß auch, daß meine Tochter geaeben haben sollte, deren Befolgung gegen - die

dm Eindruck emes Wintergartens machte, erwidern, tnbem er sich, einer einladenden Geste sich hauptsächlich alle ihre wunderlichen Pläne und Rücksichten verstößt, welche die junge Dame auf ihre

wohin auch der Emtretende den Blick sandte, desselben folgend, auf «men Rohrstuhl niederließ. Ansichten aus dem Schulmeisterhause holt- Ihre Stellung zu nehmen hat " 9 T 9

n rhm. papierbeklebte Töpfe mit blühenden .Tas Fräulem ist doch sonst gegen feinen Vater Mutter, Sturlesius, ist gewiß eine außerordentlich Der Herr in dem Sorgenstuhl, dessen mühevoll Msen dariw Die Art und Werse aber, wie v» Pietät selbst, setzte er dann hinzu, während ein brave Frau - und war sogar fraglos für Ihren gestopfter Sammetüberzug gleichsam ein Bild seiner Achten Gefäße mit ihrem duftenden Inhalt in leiser Schatten über fern brünettes, Intelligenz ver. verstorbenen Vater ein wahrer Schatz - aber- Hülsmanns augenblickÄer Cristen bot «ckm des ZimmerchenS, über der Chiffoniere I ratendes Gesicht flog. ! und die Augen des alten Herrn bohrten sich förm-I schaute von neuern scharf und mißtrauisch in das

m Blumentischen geordnet waren, zeigten einen -Mit voller Veranlassung, meine ich,-mit voller lich in das Gesicht des jungen Lehrers, während er Gesicht feines Gegenüber. Wieder stieß er dann

deten Geschmack Dazu verriet sich freilich auch! Freilassung! rief der Herr im Lehnstuhl jetzt, und I den schönen Greisenkopf mit eigentümlicher Bewegung! zornig mit dem Fuß auf den Boden. Und bestia

-Bestreben, mit tiefen Arrangements über diel der hochmütige Ausdruck m dem feinen Gesicht ver-1 in den Nacken warf,uuci Re lhui «.ir bu.tyuus ~ - - - - - 9 1 3

^»gsügigkeit des Mobiliars, welches das Gemach tiefte stch noch. Gleich darauf aber stieß er auch «keinen Gefallen, wenn sie ihre Begriffe von den

Mt hinwegzutäuschen und den leeren Raum an mit dem Fuß auf den Boden. Ein Teppich lag Pflichten de« Weibes de» jungen Mädchens in§.|nur bafc Sie meine fn.mie Steffi. «i»t *n<ir.

'^ndm auszuMen ... auf demselben, welcher von geschickten Frauenhänden besondere - meiner Tochter einimpft. Im Gegen. E wVdLn^wollen

.Zn dem großen wrt grünen Sammetpolstern, die I aus tausend wmzigen, mit bunter Welle languettierten! teil! Ich bitte Sie deshalb auch herzlichst, zube. "/^s/dger,nichtwürdigen wollen.

8M« °"d Sh*,iittn. b/tw 1«*!* h-rg-stest, war. benta,. taf, - -In- Lrhnd Mlfmam Ä,?

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« Eorgenfluhl am Fenster saß ein älterer Herr. .Hebet mangelnde Pietät bei dem Mädchen wollte Rücksichten zu nehmen hat Rücksichten, meine ich,! Doch lassen' wir das bei Seite Sturlesius Ge. 4 l°wer gebeugten Haltung, dem schneeweißen ich mich auch nicht beklagen," sagte der Arntsrat Verehrtester, die Ihre Mutter zu der Zeit, al« ReLt^gie S baaeaen Ahnm ohne S&nbe JL fxroütbe man l9n; tn^er f4ön haben hernach.Was Mich geärgert wieder wie schon noch eine junge Haustochter war, freilich nicht kannte agen, daß ich aus sehr gtoubroürbiqer Quelle die S ®enn femen feinen Zügen nicht! so oft geärgert hat - sind die plebejischen Ansichten, und auch nicht kennen durfte." I Nachricht aeschöpft wieFbttMutte?e«auck aL

tßptito ,,, 11*.»..,,,। rtfufiAftiA .ft. > I ,. .j . ls -Vi, l ^^iurlestus vor unter den letzten Worten I wesen, die meine Gertrud zu jener Modistin geführt,

touJ 9 JU C verratenden, bekannt. Wahrhaftig, Gerttud könnte nicht spieß- des Amtsrates sehr bleich geworden. Die Hand bei der sie später, während ich dachte, sie vervoll» Und 9bockm<itio nck hi. ßi,h»rh» Idenken, wenn sie als dar Kind eines!zitterte, welch« noch immer da« Zeitungsblatt hielt,.kommene sich in der französischen Konversation, tha btr g-nn mit ßL. Flickschuster« geboren wäre. Mon Dien, ändert au« dem er dem alternden Herrn, wie er es seit Unterricht im Kleidermachen nahm! O, e« ist

tKh. " die Anrede seines Gastes I denn i«s unverdiente Zusammenstürzen aller unserer! lange gewöhnt war vorlesen gewollt ^a einen! dorrend dorrend! Eine Tockwr her Emilie

^°ch und jetzt sagte- .Um Gotte.wilen, bester iGlücksumständ« etwa« an der gchllschastlichen Stellung, iMoment schien eT, al« LfichtjE dem KlHülfEnn -ZeUte"

^zeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,

wlUTPUrili i-wie die »Nlloucen-Bnreaux von Haasenstein ll. Vogler in TTI_ ,

vl* WO 8 (gfl- 1Q an 1 on. Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX. Iahra

Sonntag, 18. Marz 1894 Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln: G. L. V H

»kr deren Raum 10 R-kla»en für die Zeile 28 Pf«. w 0 Daube «, Eo. in Frankfurt °.M., Berlin. Hannover, Paris.

die Wiedereinführung der jetzt auszuhebende» Tarife «fach rührende FiiedenStöne angeschlagen werden, solstaaten audrersetts abgeholfen werde» Herr Dr 8ururfädommen; ie»B es lasse» stch Fälle denken, stiäubt sich unser ganze« Gefühl dagegen, auf diese Miquel wird ja weit und breit als hervorrage»des z. B. bei ausgedehntem Mißwachs, wo ihre Wieder- freundliche» Lockungen einzugehcn. Den Kampf an! Finanzgeuie bewundert, er s-llte sich daher auf die eiufuhrung gerade im Interesse des Westens erforderlich sich zu scheuen, ist Sache von Epigone». Wir aber als undurchführbar sich erweisenden Steuerentwürfe ist. Die Staatsregieiung konnte sich in dieser Be-1 leben der Ueberzengung, daß wir gerade auf wirt- nicht steifen, sondern recht bald mit neuen Vor- Ziehung nach keiner Seite binden; wohl aber darslschafttpolitischem Gebiet einer großen Zeit entgegen-!schlügen aufwarten

is . , . . .. tbas Vertrauen dafür t» Anspruch nehmen, daß gehen, und i» einer solchen geht es »ichf hneernsten, Auf dem Gebiete der großen euroviiscke»

Die Staatsreg^ruug hat, wie scho» bekannt, be-Isie de» Beschluß der Beseitigung in loyaler Weise! unerbittlichen Kampf ab. Auch denjenigen lohalenP o li t i k hat stch in der veraanaenen Wocke off ent. M-si-n, für de» Fall des Inkrafttretens des deutsch- ausführen wird. Elementen, bi« für die Einfügung deS Schlußstei»« I lich kei» weittragendes S

ab?hÖCHCfae? ffi? 1"Li f®8 finb ber ^ouftfa^e pnußische Interessen, i» das Gebäude der Caprini'schen Handelspolitik ge- Dank des Zaren für das Ergebenhettstel'egramm des

Ssshebuvg des Jdeutitatsnachweises bei der Getreide- die für den Beschluß der Staatsregierung maßgebend stritten haben, kann es bei de» Friedensphrase» der Prästdeuten Earvot wurde mehr als genügend durch Hn8liI,aKaiiIe fro®C1trdbn8Ltoefe" durchaus falsch ist die Auffassung, link-liberalen Blätter nicht recht wohl zu Mute!das Erscheineu des russischen Herrschers^auf dcm Feste

«d Muhleusabrikate vom 1. September 1891 auf! als ob das Reich Preußen zur Aufhebur.g der!sein. Sie müssen im Gegenteil befreit aufatmen,! des deutschen Botschafters kompersi-rt Seitdem i Staff7lt°Tffe^d^"mit »Mwunge»" habe: der Reichskanzler daß fie mit einer Aktion, bei der sie Sozialdemo, durch die Indiskretion Mißvergnügter die Welt davon

Diese Ausvahmetaiife Staffeltarife, die mit!hat gegen diese Uvterstelluvg als eine unbt=|träte», Börsianer und Cobdevleute zu Alliierte»!in Kenntnis aelekt ist daß Htt rnffifA

Evtfernung fortschreitende erhebliche Fracht- gründete im Reichstag lebhaft Einspruch erhoben, hatte», nunmehr fertig sind. Eine» Kampf, de» wir Kriegsbüudnis am ur°päi,chen Himme1b?°ht baß 9ÄD toHlbKC S-Pt°mber Nament ich sind es »icht bayrisch- Interesse» gewesen, im höheren Interesse für verwerflich und schädlich vielmehr bie m3

toeflen bsl.""üur>stigeu Erute- d e ausschlaggeben waren. Gerade die Erfahrungen,! halten, sehen wir gerne zu E»de geführt, aber Frieden!nicht einmal über das Stadium der aeaenfeiiiaex ^aten. unb to.efl<n bc8 'Affichen RoggeuauSfuhr-1 di- Boyeru mit der Wirkung der preußische» Staffel- mit Elementen, deren Bestrebungen wir als gefährAnhochungen", wie Dr. Sigl sagen wittde hinanS.

Ewgesuhrt, um wie die Ankündigung im! tarise gemacht hat, sind derart, daß es keiuen Grund Iliche für das nationale und wirtschaftliche Gedeihen! gekommen ist, macht stch allenthalben ei'ee große «^e,^a.nje aer, au ete, ~ »^e unter den zeitigen! zur Klage hat: den» Bayer» hat seit Bestehe» der! unseres Vaterlandes halten de» wünschen und! Friedenszuverstcht geltend Dem Dreibund h-nnt ettoak8 «tßr^tenbC E»!Staffeltarife erheblich viel mehr Getreide und Mehl.wollen wir nun und »immermehr. .eben Niemand im Ernst die Absicht zu de» Frieden

^*0 ,Berolkeru,g abzuschwachen " ausgesuhrt, als dort eiugesührt wurde. Die Auf Auch die Etatberatungen sind kurz vor de» stören zu wolle», zumal^^sich bie

I°k/be»b w°r h'-rdei affo weniger di-Absicht, Hebung der Staffeltarife begründet sich zur Genüge Ferien des Reichstages, die gestern begannen, in Regierungen, wie^^es^^scheint,den^ eigennützigen fir d e nördlichen und östlichen Provinzen, die mehr I aus der Lage der Tinge in verschiedenen Laubes-! schnellerem Tempo wie bisher zu Ende geführt worden.! Werbungen Englands gegenüber durchaus reserviert

taSSf!?' iS.an , ~, Finanzreform aussichtslos erscheint, darum, das es dürfte auch keine Lust haben, sich Englands weaen

tu be? bQmaia n S f j! WocheN-RuckbÜckk. I infolge des Fehlens einer Deckung der Militärvorlag«. I in einen Krieg mit dem Zarenreiche zu stürzen *

mS zur i S? 4 4 * Marburg, 17. März 1894. kosten vorhandene Defizit auszugleichen. Man hat Europa hat also Ruhe - in politicher Hinsicht

' FF« "'h, V 8 ®k<'**X"wtX®.«b »k Ä?»bO<"a?!

I eniWifbeB, bie lange Zeiihindurch das nationale I er er gerne haben möchte. Es find nämlich einerseits vorige» Woche war vor der italienischen Kammer fiii auch für die östliche Landwirtschaft, der di«!Lebe» bis in seine tiessten Tiefen aufgewühlt hat |eine Anzahl Forderungen gestrichen worden die ioIauf dem Monte ffitnrio eine Dvnnniit-K,-Til»Nn<« Mfuhr über See aus bekannte» Gründen verschiä,kt! Nachdem schon lange di« endgültige Entscheidung aus! notwendig sind, daß fie unbedingt im nächsten Etat! folgt die den Tod mebrerer Menfcken M segensreich erwiesen. Auf der anderen Seite dem Schalte» d-S Zweifelhafte» berau« gelrete» »m, »iebeIlebre« mflffe»; hb^ an bi Ä hat man bi hctt ' DenAttkntätercken? ÄSd «r erwuchsen mit der Zeit für die westliche, sehr darf man jetzt auf alle» Seite» zufrieden sei», daß Eivnahmeposten löhteinesehr^ eiurt «»bi»^®emabrfJm aeb^

^uiger für die südliche Laudwirtschaft Nachteile die Sache erledigt .ft Sie drohte fich z»'-wem da bal S)eft?it iSbU PS be? L

^vukurrenz, welche bie erleichterte Zufuhr! Gegen setz zwische» beu in Deutschlanb mehr al-! dürfte. Diese Finauzkunst eine Art Strauß-! kund-von einem Attentat aus Paris wo einezeitlana

te*1 brachte. I anderswo aufeinander angewiesenen beide» wichiigsten.polittk erinnert recht sehr an die welche im! Rübe aeberrsckt batte Diese« »ene NeTbeeck.» in

Staatsregieiung hat fich nunmehr zu der! Faktoren des Wirtschaftslebens auszuwachsen, zu! vorrevolutionären Frankreich üblich war. Hoffe» wir! darum eigenartig, weil es an der Stätte heiligsten

dir am 1. September 1891 sur Getreide! einem Gegensatz, dessen Flammen von verschiedenen. daher, daß diese Art, mit Defizits sich abrustnden ! Friedens eriolate in einer Kircke in hw h«s

-iugeführtcu Staffeltarife ent-! wirtschaftlichen uud politischen Gegner» dieser beiden!nur eine vorübergehende Erscheinung Bet uns ist' Menschenherz Erhebung über das Widrige des Lebens h sse». Sie hat damit nicht etwa eine gründ-! Stände mit dem Eifer des schadenfrohen Dritten ge-.und daß recht bald gangbar- Wege gefunden werden !iuckt Die Nemesis bat diesmot oerecke »nh f*w»ir tmmp ®te?u?9 ßClCK ^.v^ktorife überhaupt einge-1 schürt wurden. Wir hoffe», daß diese Flammen sich! die Finanzen des Reiches in Ordnung zu bringen'. gewaltet. Al- einziges Opfer seines Anschlages ist vmreu uud so auch nicht b.e preußische Eisenbahn-1nunmehr als litt bald verlöschendes Strohfeuer er-.Mit Verschleierungen ist nichts geschaffen AberIder Attentäter selbst einem frhrprfHi*i>n T'nh» nnWm Golitik nach einer bestimmten Richtung festgelegt, weise« werden, weil wir einen ernstlichen Kampf auch dne b ^ (

bie I-»-- d Sefelflgung hat dl- «ta«, I Snbuft'rie m.i> ßanbixrtTtM aft! ein I jaff »St .Ä ta ÄW 58

feine E.lscheldung gehoffen; ebenso wenigIUnglück halten würden. Wenn dagegen In de» frei.Iungelnnben Zustand der -normen Schnlden -In-rfestsI Zn Enal8a»8d ist das neue »adw.t

M« st- M dl- WWdt -dg-fnlh-n. -Nflst-nlgen -nd --.«-«er,Ich-. Bl-st-m .nrIest m-l.stnf der AbLLt.'täjS^ ü. «ff M ta nicht