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I Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für -ie Kreise Marburg und Kirchham.

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Vkrantwortlichrr Redakteur: Harrtz Finking in Marburg.

Redaktion und Expedition: Markt 91.

«»zeigen nimmt entgegen die Expedition diese. Blatte«.

sowie die Annoocen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Tasiel, Magdeburg und Men; Rudolf AaIA; fcttDTfl. Moffe ix Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. XJ 3

Daube», To. in Frankfurt«. M., Berlin, Hannover, Pari».

Krschriut täglich »ußrr « Werktagen nach «tat» m» rwe .

-x, « . Feiertagen. O»art»l.«b»mie«eut».Prri» bei der Expe- iVlfltuUlU.

JUO 64 sition S DL, bei allen Pastämtern 9 Mk. W Pfg. (exL.

Sonnabend, 17. März 1894.

Volitiscbe Nundsckau l?ä? der letztgenannten Abgeordneten mit großem I Rückkuuft »ach Deutschland in kurzer Zeit a» der l seinen Bestimmungen über die Festsetzung der »er- 'P I Ißäm, Zwischenrufen und Pfeifen unterbrach. Auch! Börse wieder verloren gegangen sei. Er sei derI hältnisses der zur Gültigkeit einer Wahl erforderliche»

* Marburg. 16. März 1894. m der Presse findet dar Verhalte» der ideallose, Ueberzeugung, daß eS an der Börse nicht mit richtigen Stimmevzahl. Der Regierungsvorlage zufolge ß»d

. L Sozialdemokratische Jdeallosigkeit. IDaterlandSfelnd- allgemeine Verurteilung Wen,lDingen zngehe. Zunächst sei eS ihm ausgefallen, zur Gültigkeit der Wahl zwei Fünftel sämtlicher , ,. ,, . .... ... 1.^7* u " Presse allerdings ziemlich lau daß ei» gewisser Kursstand bestimmter Papiere immer I Stimmen erforderlich in den Bezirken, welche 2 Ab-

Der finanzielle Drahtziehn der sozialdemokrati-I ist, so liegt das daran, daß die Liberalen eben auf I wiederkehrte, ohne daß eine Erklärung dafür zu er.! geordnete erwählen, TL in den Bezirken mit 3Abae° schm Marionettengruppe und einer der beiden die Hilfe der 42 Sozialdemokraten angewiese» sind gründe» war. Er habe eS fich zu seiner Lebens. ordnete». 1/4 i» den Bezirken mit 4 bis 6 Abgeordnete»,

«geistigen, Führer derselben habe» in der Reichstags- > Wir unsererseits können daS Vorgehen der Herre»! aufgabe gemacht, hinter den Börsenschwindel zu 1-/5 i» den Beziike« mit 7 biö 12 Abgeordneten »nd

Debolte uber das Deukma für den Hochselige» Bebel u»d Singer kaum »och mit einem parlamen- komme», und ein Zufall habe ihm dabei eine» be- P/6 in der Hauptstadt Brüffel. Um diese sowie die

Stiser Wi Helm wieder einmal die sozialdemokratische tarische» Ausdruck bezeichne» und haben für dasselbe deutenden Schritt vorwärts geholfen. Auf der Börse nachfolgenden Bestimmungen richtig zu versteh«

Zdeallofigkeit in ihrer ganze« häßlichen Nacktheit nur ei» kräftiges, von Herze» kommendes:Pfui!- habe er das Notizbuch ei» Bankiers gefunden. Er darf mau nicht vergefleu, daß in Belgien nicht wie

enthüllt. , Singer erklärte, seine Partei wurde sich Das Treibe» der Börse Ihabe einen Blickhineiugeworfen und darin eine TabelleIbeispielsweise in Deutschland, mit Stimmzettel»,

se-en diese» Denkmal erkläre» auch wenn das La,d l I von Papiere» entdeckt, vo» denen die KurSbezeich-1 sondern listinweise abgestimmt wird. Durch 86»

im Golde schwämme. Ob wohl diese Stellungnahme kam dieser Tage in einem Berliner Prozeß gegen uung bet zweie» mit roter Tinter geschrieben war. stempelung einer Liste mit einem bereitliegende» da Stimmung der sozialdemokratischen Wähler <u verschiedene mehrfach wegen Unterschlagung vorbe- Er habe fich die Gattung der Papiere und den Kurs Farbenstempel gibt der Wähler zu erkennen, daß er ihrer großen Mehrheit entspricht? Wir glauben es straf e Individuen, die letzt unter der Flagge deS geuau gemerkt und ihren Stand an der Börse verfolgt, für sämtliche auf dieser Liste angeführte Kandidat« schwerlich! Und wenn Singer meinte, im gewöhn- Antisemitismus segeln und zu der Ahlwardt'schen ES sei ihm ausgefallen, daß diese beide» Papiere - es stimmt. Die Reihenfolge der Kandidaten wird vo« Um Lebe» trugen d e enigen di- Kosten, welche die Sorte gehSren. zur Sprach^ Der Prozeß selbst hat seien österreichische gewesen - schon im Laufe des den Wahlvereiniguugen bestimmt; neben dem Rechte, Pflicht der Da»kbarkeit fühlen, ,0 gehört dazu absolut keine prinzipielle Bedeutung, weshalb wir Monats ohne erklärliche Veranlassung gestiegen feie», für die eine oder die andere Kandidatenliste zu sh. diesem Falle doch zweifellos da-Heer d« Arbeiter, auch vo» einer Berichterstattung über denselben ab- Am Ultimo hätten sie genau de» Kurs erreicht, der stimmen, erhalten die Wähler aber »och außerdem deren der Heldenkaiser ein so mächtiges Reich schuf, gesehen haben. Recht tntereffant aber war die Ber» in dem Nottzbuche des Bankiers angegeben war. das Recht, dadurch, daß fie den Stempel nochmals daß ihnen in demselben schon jetzt so große Wohl» nehmuug zweier Zeuge«, die daS Spezialstudium der Er sei ei« fleißiger Börse«besucher geworde«, wobei »ebe» de« einzelne« Name« abdrücken, beliebige« ihate» erwiesm worden find, wie sie vorläufig «och Börsenschwindels zu ihrer Lebensaufgabe gemacht I er fich de« »»schein einer völlig Unkundigen gegeben I Kandidaten de« Vorzug in der Reihenfolge zu geben und kein anders Land nachmachen kaun.^ Und zu deue», l habe». Wir enthalte« uuS natürlich jedes Kom-Ihabe, um hinter daS Geheimnis zu kommen, das lauf solche Weise bei ausreichender Sttmmenzahl diese« die diese Wohllhaien genieße», gehöre« ja auch d e mevtsrS zu den Aussage» dieser Herren, da die sei»« Ueberzeugung nach gewisse Börsengruppen ver- oder jenen Kandidaten zu oberst auf die Liste zu bringe«; amen Martelnaherinven welche s-inerz-tt, als fie Materie für Laie« zu undurchsichtig ist. Vir gebe» bürde. Fast sei eS ihm gelu»ge«, aber er sei mit auch das Recht, für Kandidate» verschiedener Listen,« fich bei einem der EhefS der Siugersche« Fstma die Zeugenaussagen nur als solche wieder und hoffe«, seinem System noch nicht völlig fertig. Auf eine stimmen, ist in der Regierungsvorlage aufrechterhalt«. über die Hungerlöhne und die Uebervorteilunge» daß die behaupteten Thatsachen recht bald volle Auf- A» frage erklärt der Zeuge, daß er jetzt schon soweit Sehr interessant find die Bestimmänge» de« Wahl» deim Garakaus durch die ^irrna bekiagttn, mit Hohn ttaruug finde» woge«. Nach Zeitungsberichte« ge- gekommen fei, die Kurse auf sechs dis'acht Tage geletzentwurfes über die sogen. Ersatzmännerwahle». wf den Weg der Schande verwies»» wurden. Ja! staltete sich die Vernehmung folgendermaßen: Zeuge vorher berechnen zu könne«. Ohne deshalb die Ergänzungswahlen abzuschaffen,

I-! w»r glauben, daß die deutschen Arbeiter dem Schriftsteller vr. Kolk erklärt, daß er die feste Ueber» m r , m r will nämlich die Regierung gestatte« daß aleichzeM

Paterlande u«b seinen Herrschern gegenüber eine weit zeuguig hege, daßeS an der Börse Personen gebe, die Das neue Wahlgesetz in Belgien, |mit b toirflief^n0 »baeorbneten ' ober Senatoren pößere Pflicht der Dankbarkeit haben als gegenüber I im Stande sei, den Kurs gewiffer Papiere längere! welches in einer der letzte» Parlameutsfitzunge« vor-1 Ersatzmänner gewählt werden, auf welche ein er- chre« edle» sozialdemokratischen Führer», die ihnen Zeit vorher zu bestimmen. Auf der Börse gehe e, gelegt wurde e»thält u. a. folgende iuteressaute Be- ledigtes Mandat ohne weiteres übergeht, die jedoch un die letzten Groschen aus der Tasche locke» und «nicht »ach der Logik der Thatsachen. Er habe fich I stimmungen: Jeder wahlberechtigte Bürger ist bei Ide» Inhaber des Mandats nicht nur zeitweilig ver- «18 Arbeitgeber fich eines Auftretens wie daS oben! seit Jahren damit beschäftigt, Tabellen aufzustelle», I einer Strafe von 1, 2 oder 3 Frc. je nachdem I trete» dürfen 8 8

Milderte nicht schämen. Auch Bebel sekundierte «aufgrund deren er hinter dar Geheimnis komme»! er daS einfache, doppelte oder dreifache Stimmrecht |

der erwähnten Debatte feinem Freunde Singer wolle, es sei ihm bisher aber »och nicht gelungen, besitzt zur Teilnahme an de» Wahlen , ...

mb hüllte fich dabei in die äußerlich glänzende Eine solche Börsengruppe habe zu viele Fühler. Er verpflichtet; im Wiederholungsfälle wird die Parlamentarisches.

Mmblikanische Toga, in deren Jnnem die Motten | sei zu der felsenfeste» A»ficht gekommen, daß ein Strafe auf 5 Frc. für jede Stimme erhöht, im Aerki«, 15. März. I« der Plenarsitzung des Mseu. Das höhnische Auftreten der Sozial-1kolossaler Schwindel an der Börse getrieben werde,Izweiten Wiederholungsfälle wird die Strafe durchiBundeSratS wurde die Vorlage betteffend die bemokraten gegen das Andenken unseres großen und habe in dieser Beziehung namentlich auch die Maueranschlag zur öffentlichen Kenntnis gebracht, Ausprägung von Reichsfilbermünzen, de» zuständigen Lnsers, daS dem loyalen Teil unseres Volkes l Papiere der Rothschildgruppe genau verfolgt. Auf! und im dritten Wiederholungsfälle wird der Wähler jAussäüsse» überwiesen.

i Mg heilig fein wird, rief im Reichstag große Ent Beftage« erklärt der Zeuge, daß er seine Erfahrungen für die Dauer von zeh« Jahre« vo» de« Wählerliste» - Deutscher Reichstag. Donnerstagssitzung, mstnug hervor, und wurde von Frhru. v. Manteuffel, I an der Wiener und Frankfurter Börse gemacht habe. I gestrichen nnb geht für ben nämliche« Zeitraum des Der Reichstag genehmigte den Reickshaushalt für Herrn Liebermann von Sonnenberg, Herr« v. Bennigfeu I lleber dasselbe Thema wird der folgende Zeuge,! Rechtes verlustig, von der Regierung, der Provinz 1894/95 definitiv in 3. Lesung. Abg Liebknecht »d selbst von dem »Mußpr-ußen vr. Lieb« ge- Schriftsteller Weber, vernommen. Er gibt a», oder der Gemeinde zn einem Amte ernannt »der mit (Soz.) hielt zum Anfang noch eine heftige Rede «hreud gekennzeichnet. Die sozialdemokratische Frak-1 daß er fich durch fünfzehnjährige Thätigkeit im Aus-1 einer Auszeichnung bedacht zu werden. Den Kern | gegen den Militarismus, bekam aber keine Antwort Au zeigte fich ihrer Führer würdig, indem fie die lande ein Vermöge« erworben habe, dar nach seiner! des ganzen Wahlgesetzes bildet der Artikel 170 mit Die einzelnen Etatskapiiel wurden entweder oh»e

Du I , Zum Tode erschrocken, wich Reta zurück, und! Jedem, der es hören wollte, erzählte er es, was I weichen, milden Stimme,beim es ist ein köstlich'

Rmm von Georg Höcker | Mit jedem Schritt strebte sie, eiliger von dem fürchter-1 seine Mutter ihm auf dem Sterbebette gestanden! Ding um reine, heilige Liebe, die Liebe kann

sRachdnrck verboten.^ p^en Anblicke fortzukommen. Wie eine ungeheure | hatte, und der alte Pfarrer bestätigte feierlich seine! alles, sie duldet alles, fie überwindet alles, und (Schluß) | Gewissenischuld wälzte es sich ihr auf da« Herz! Aussage. jroet recht innig und wahrhaftig liebt, mit dem ist

Wenige Stunden später war die Reta HerrinIu. meser stunde hat niemand im Dorfe sie| DaS Bewußtsein, in Ehren sterben zu dürfen,IGott!"

» Wendinghofes geworden. ! wieder lachen hören ! hatte Jllonka unsagbar beglückt und der Augenblick Während die Liebenden ein bescheidener, aber

Ihr rachsüchtige« Herz hatte triumphiert, unbj * * * |be« Scheidens war ihr noch lerchter geworden, als ungetrübte« Glück fortan genoffen, waltete das Schick-

v, wollte fie fich am Anblick be« besiegten Kolmar «till und vrunklo« aan, imGeaensaNe tu feinem Jente" Muttergottesgulden ander dünnen sal mit erbarmungsloser Härte über Reta Zenner.

^>echt gesucht und gefunden. So wollte Reta! ! lange vor rhr dahrngeschredenen Gatten flüsternd,!^ denen Mann, und von bitteren Erfahrungen mußte

wenigstens dem Wendingbauer selbst fich al» eine I ®te Ltebenden sprachen em kurzer stiller Vater-1 war sie, ihre Kinder segnend, selig entschlafen. i Reta al« Greisin arm und mittellos, von affen

Herrin auf dem Hose vorstellen, und ihr |HP! sie gleichfalls von der Gruft. | Der Tod hatte ihre im Leben so starren und! Menschen gemieden, dastehen und noch durch Jahre

chnender, rachsüchtiger Blick sollte ihm die unge-! Trauer konnten auch fie ihrenIfriedlosen Züge wunderbar verklärt. Ein friedliches,!ihr Leben als Dorfarme in der nämlichen Hütte

toe Enttäuschung, welche fie hatte durchleiden | Ulcht aufdrangen, denn Jwlmar Wendmg I selige» Lächeln umspielte noch im Tode ihren welken! verbringen, welche so lange der Hexen-Gundel und Rm, tausendfach vergelten. Aber vergebens spähte! ^?^^^lrwesuebe durch fern starre», lebloser I Mund fie mochte wohl im Himmel den Geliebten! deren unglücklicher Mutter eine Heimat gewesen war. -nach Kolmar Wmding an»; von durcheinander Wesen nur zu nachdrücklrch zu erstrcken verstanden «ihre» Herzens wieder gefunden haben. Schon viele Jabre früher war hinter den feite,

Laiben unb schwatzenden Männern «nb Sßeibernlun mu^te im Dode ernten, war er! Das junge Liebespaar hielt nun nichts mehr im! Zuchihausmouern Balzer, der Oberknecht gestorben "ringt, durchschritt sie der Reihe nach die Räume 19efaet Orte Schon bald erhielt Jürgen aus dem Schiff- Luch ihm wurde küne Thräne nachgeweint

jetzt ihr gehörenden Gehöftes. Auch sie stieg! . Schon eme Woche später that fich der Krrchhof l bruche, welchen der Vater mit seinem Hab und Gut! schon bei lebendiaem Leibe war er für seine Mit-

**ee höher, unbewußt den Spuren de» Wending-1 wieder auf und abermals wurde eine müde Schläferin | erlitten, das mütterliche Vermögen ganz und »nver-1 menschen tot und veraeffen aeroefen ^rn nach, der wenige Stunden vor ihr die schmalen, Izur letzten Ruhe gekettet. Ikürzt herauSgezahlt. So konnte er die »rsprüng-I gr..x ® cL, <

^en Treppen emporgeschrittm war. I E» war Jllonka, welcher der Himmel eMich.liche Abficht verwirklichen und mit ber ®eliebten,| ßtebenbTn »on Cobtuna^n toLite^2?n

.Da plötzlich blieb fie stehen, und während ihr! Heimkehr von einem langen, freudlosen Dasein ver-1 fern von der ungastlichen Heimat, mit der fich bielLJ « Wt(K JL

Mitz fich schreckhaft verzerrte, stieß fie einen schrillen, stattet hatte. Aber ihre letzten Tage waren glücklich traurigsten Erinnerungen untrennbar verknüpften, JLßekVSe ibn S mftE

schlichen Schrei au», der einen unheimlichenWie-! und friedlich gewesen Jetzt, wo ihr unerbtttlicher | em neue» Glück begründen und dauernd erhalten, j rh.

L«bndm Mil ih- S-I°MM-»N, j-v ater W tot war. wa durch fein «gen« Zr. ater tratm ft- Hard in Hand rar dm tew » immte V- L-?a-,»L - Ä

«Mpraaertm Gaff-m land. Ichnlte» I-m- khr. in dm Stand getreten warten Mtar ter kleinen Darstirche,md warten non dem o (t Sner Idn.e SV rn Ä et Im

Jn ber einen Ecke de» Dachboden« hmg der unb schrecklich an ihm die Verwünschung der von alten Pfarrer ehelich verbunden. Der alte Mann d efm wohl auch in die bimmlitoe äimat aut S

^mgbauer an einem Dachsparren und war tot, ihm Betrogenen in Erfüllung gegangen war, brauchte lächelte verklärt, als et da» stattliche Paar in feiner Lenommexroorben sein * 6 '

^Gesicht war grauenhaft verzerrt, die Zunge Jürgen nicht länger mehr z« schweigen. ganzen Jugendschöne vor fich stehen sah; war doch 9 L nnn . - ,

^te wert au« dem Munde hervor, bte Sugenj Vor aller Oeffentlichkeit enthüllte er den ringe»!auch ihm n»n ein Lieblingswxnsch in Erfüllxnal/i, ®u ^efchicht. von derHexen-

unheimlich au« den Höhlen und glätten mitpeuren Betrug, den sein Vater irdischen Vorteiles! gegangen. I Gundel .

«letzlich starrem Au»brucke axf die Neugierigen nieder. | halber an der armen, unglücklichen Jllonka begangen. |Liebet Such, meine Kinder," sagte er mit feiner I ---------