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XXIX; Jahrg.
1891 rund 85,2 Millionen Mark,
Zweites Blatt
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Frankfurter Schuhlager Jacob Wolf, Wetter- gaffe 25. Größte- und billigster Schuhlager Mar« bürg'». Reelle uud aufmerksame Bedienung.
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gefallen, denn die afrikanische» Pferde fiud schnelle Läufer; jetzt geht e- gut und macht Spaß. 3 Manu reiten Patrouille, um dann unweit einen Springbock oder ein Perlhuhn zu schießen. Unsere Nahrung besteht au- Reis, Mehl, Fleisch, Erbse», wurst uud Kaffee. Bier und Schnaps kennt mau nicht, nur Kaffee und Wasser und es ist gut für den, der das verschmerze» kau«. Da- Klima ist sehr gesund, Fieber kennt «an nicht. Am Tage ist eS kolossal heiß, wohl über SO Grad, und Nacht- kalt, manchmal bis zu 2 Grad Kälte. Jetzt fängt die Regenzeit au, daun regnet es 5 Monate laug und sämtliche Flüsse, welche im Sommer ttocken liegen, fülle» fich mit Wasser. Lieber Vater, ich bin gesund und munter, natürlich etwas verwildert, was Bart und Haare aubetrifft. Ich hoffe, daß ich gesund bleibe und wenn Gott will, auch wieder gesund nach Deutschland komme. Ich gratuliere Euch zum neuen Jahr und hoffe, daß ihr alle gesund fei£
Es grüßt Euch herzlich Euer
Fritz Schwalm.
Grüßet mir von Herzen meine lieben Freunde.
. „ t entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoucen-Bnreaux von Haasenstein tu Vogler in Frankfurt <u Mi, Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf Moste in Frankfurt a. Mi, Berlin, München tu Köln; G. L. Daube u, Cvi in Frankfurt a.R., Berlin, Hannover, Pari»i
Lttterarische».
— Eine interessante Biographie von Peter Corneliu», drm zu so spätem Ruhm gelangten Dichterkomponisten, au» ter Feder Adolf Sterns finden wir in dem jüngsten Heft (7) der illustrierten Zeitschrift .VomFel» zumMeer" (Stuttgart, Union Deutsche Verlagsgesellschast), wie denn überhaupt die Kunst in ihren verschiedensten Aeußerungen an dieser Sülle neuerding» eine besonder» sorgfältige Pflege j indet
Mtnlmrei.
Mittwoch, 14. März 1894
bin i laden iewirst
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Schauspielhaus. Dienstag den 13.: „Norma". „Cavalleria rustieana“. Im Abonrn Gew. Preise. SÜHtttod) den 14.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. „Nibelungen". Erster Abend: „Der gehörnte Siegfried"; „Siegfrieds Tod." Außer Abonm Donnerstag den 15.: „Hänsel und Grethel". Hierauf: „Die Puppenfee". Im Abonn. Große Preise. Freitag den 16.: Geschlossen. Sonnabend den 17.: „Ftgaro's Hoch; it". Im Abonn. Gewi Preise. Sonntag den 1&: „Tannhäuser". Im Abonn. Grobe Preise. Montag din 19.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. „Nibelungen". Zwefter Abend: „Kriemhild» Rachel Außer Abomu
Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
DniS wb »«Ug. 2*otz-Au,zKo^^werfiMS-vuchdruckerei " 2*"* Jllustrirtcs Sonntagsblatt.
Erscheint täglich außer an Werktag« »ach Sami- und Feiertagen. — Quartal-Abannementr-Prei» bei der Erpe- bitten 9 Mft, bei all« Pastämtern 2 Mk. 85 Psg. (exkl. Bestellgeld). JuseratieaSgedühr für die gespaldme Zeile »btr der« Raum 10 Pfg;, Reklamen für die Zelle 25 Ps g.
Aus unseren Colonieen. Ilraf den Sergeanten Frede inS Herz, welcher lautlos I gebildet. Sie habe» in Hornkranz ihre Kirche mit
so-.Aft.r.M.Sor „na „„a I zusammen stürzte. Derselbe war als linke Seite»' I Orgel, auch ein Schulmeister gehabt. Es sind ans-
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ben 15. 1893. L», d" S-I.d i-tt- d« «<«-» »») «h- tz-m» »°> fW »J
oit re». c ru > [fich ans kleinere Anhöhen festgesetzt, vo» de»e» er l koloffale Löcher reißt. Wir werde» noch lange mit
Liebe Elter» Md Geschwister! [besser fl'ehe» ko»»te. Die Kompagnie schwärmte links! ihnen zu thu» haben. Sie liegen hinter den Felsen
Emen lieben Brief vom 21. August erhielt ich! und nahm das Gefecht auf, aber man bekam wenig! und feuer», kommen wir nun nahe, so halte» fie - in der Nacht vom 20. auf 21. Oktober durch eine I vom Feinde zu sehe», derselbe saß hinter den Felsen und I nicht stand, sondern ergreifen die Flucht auf ihren Patrouille, welche »ach Wiudhoeck abgeschtckt war. I wir kamen auf freier Ebene an. Nach dem ersten Sprung Pferde», welche sie im Hinterhalte stehe« haben. Ich bi» aämlich auf der Station Kromunas, wie! fielen die Reiter Dann und Hoffmann; Dann erhielt einen! Wir marschierten nach Hornkranz zurück. Nachdem das kommt, teile ich Euch folgendermaßen mit. Die! Schuß durch die Brust und Hoffmann einen solche» ins l R. dann am 5. Okt. morgens 4 Uhr feierlich beerdigt Truppe rückte am Sonntag den 24. September ans, Irechte Bein. Dan« starb am 3. Oktober. Ich md der! war, marschierten wir wieder zurück nach Windhök. um die Hottentotten in den HörnkrMzer Bergen an-l Marburger Jäger, welcher tot sei» sollte, befanden! Am 6. Oktober kamen wir bet Kromunas an. Hier
zugretfe», und gelangten nach schweren Märschen! uns beim ersten Zug, welcher die Höhe nahm, von blieb 1 Unteroffizier und 10 Mann auf Station, durch hohe Gebirge am 1. Oktober nach dem zer-Ioon welcher die Schüfle kamen. Uns sausten auch! darunter auch ich. Das Stationsgebäude ist ein störte» Hornkranz. ES waren viele Bastards bei.mehrere Kugeln um die Köpfe. Die Geschütze warenleinstöckiges LehmhauS. Kromunas ist ein verlassenes »nS, welche zum Patroullieren gebraucht wurde» und! aufgefahren und griffen ins Gefecht ein, donnernd! Bastardorf, die Bewohner haben ihre Pontons vermeldet«, daß der Feind den roten Berg besetzt hätte. [sausten die Gruanate» über unsere Köpfe, hatten! lassen und find vor Wittboy nach dem großen Bastardorf In der Nacht auf den 2. Oktober rüsteten wir zum laber keinen großen Erfolg, weil der Feind nur einzeln! Reobord geflohen. Kromonas liegt 18 Stunden vo» Abmarsch und näherten uns vorsichtig dem roten! hinter den Felsen versteckt war und dann die Flucht! Windhök und ist im großen Abstand von hoh« Berge. Di« beiden Geschütze folgten nach einer I ergriff. Das Gefecht endete gegen Mittag, die Hotten-1 Bergen umgeben. Unser Dienst ist Patrouille reiten und halben Stunde. Wir ginge» i» Kompagniekolonne; I tollen sollen 10 Tote und mehrere Verwundete zu I Posten stehen zur eignen Sicherung. Nachts erschrickt bar u»S befand fich eine Spitze von Eingeborene» I beklagen haben. Sergeant Frede wurde unter drei! man manchmal, wenn die Hyänen und Schakale und Soldaten, welche das Gelände aufklärte». Es «Salven am roten Berge begraben. Es heißt, diel heulend die Station umkreisen. Tas Reiten habe l wurde Tag, wir hatte» »och nichts vom Feinde ge-l Hottentotten ständen fast auf der niedrigsten Bildungs-1 ich auf dieser Station vo» selbst gelernt, den» wir sehen, da fiele» drei Schüfle der Hottentotten; einer! stufe, dem ist nicht so. Der Wittboystamm ist sehr! habe» 3 Pferde. Ich bin gar manchmal herunter-
Frankfurt.
Dom 13. bi» 19. März.
Opernhaus: Dienstag dm 13 : „Hülteu- befitzer". Im Abenn. Gew. Prelle. Mittwoch ben 14.: Geschlossen. Donnerstag den 15.: Abonnement-Vorstellung ir einen ausgefallenen Mittwoch: „Visartas na". Gewi iretse. Freitag den 16.: „Waller.stein» Lager". „Piccolomini". Im Abonn. Gew. Prelle. SamStag den 17.: Zum eisten Male: „Jugend"^ Im Abonn. Gew. Preise. Sonntag den 18., 3’/» Uhr: „Charley'S Tante". Außer Abonn. Kleine Preise. Abend» 7 Uhr: „Jugend"^ Im Abonn. Gew. Preise
- ., „ _ - . m zusammen 254,0 Millionen Mark. versichert waren, 10 Personen und 53900 Mk. Ver
Dkl (ÄeschäslsvLNcht des Reichs- | Ohne Berücksichtigung der Zinsen ist demnach zur! ficherungssumme weniger als im gleichen Zeittanm tierfirfimtnnßnmt?# für 1RQ3 I Deckung der bereits im Jahre 1895 wirksam werden-1 des Vorjahres. Der Verfichernngsbestand stellte fich
* ; , . “ J , , , ’ Iden Beitragserstattungen und der allmählich höher!Ende Februar 1894 auf 59000 Personen mit 409
»eqt nach, daß im vergangenen Jahre auf dem Ge-1 werdenden Invalidenrenten ein Kapital von rund | Millionen Mk. Versicherungssumme. Lei der alten biet der Unfallversicherung bei etwa 18 000 000 Ver- 117 Millionen Mark verblieben. Leipziger Gesellschaft, die eine reine Segenseitigkeits-
sicherte» 6984 Rekurse gegen Urteile der ausschließ-! In dem Bericht wird hervorgehobe», daß, wie! anstatt ist, fließen alle Ueberschüffe den Versicherten
lich vom ReichS-Verfichernngsamt reflortirenden 1248 hB früheren Jahren, so auch diesmal vielfach das wieder zu. Die Dividende der letzteren beträgt für anhängig waren, darunter 1680 aus! gute Einvernehmen unter den verschiedenen Klassen | die länger als 5 Jahre bestehenden Versicherungen de» Jahre» 1891 und 1892 übernommene Rekurse, der Besitzer in den Schiedsgerichten und das allseitige im laufenden Jahre 42°/0 der ordentlichen JahreS- Dnrch Urteil wurden 4698, durch Beschluß (Ver-1 Bestreben, gründlich und fachgemäß zu urteilen, zu! Prämie und bei abgekürzten Versicherungen außerdem wersung wegen Unzulässigkeit ober verspäteter Ein-1 Tage getreten ist. Diesem Bestreben dient die all-11 Vs % der Summe der gezahlten Zusatzprämien, was legung) und auf andere Art (Zurücknahme, 23er-1 gemein bestehende Uebung, das persönliche Erscheinen I mit Rücksicht auf anderweite Auslassungen über diesen gleich 2c.) 633, zusammen 5331 Rekurse erledigt. I des Verletzten anzuordnen, sodaß die Beisitzer sich! Punkt hier ausdrücklich hervorgehoben werden mag. 788 Rekurse kamen ans^dem Gebiet der land- uni)Lug eigener Anschauung, unterstützt durch ihre fach-!Würde eine Dividende auf die Zusatzprämie nicht forstwirtschaftliche» Versicherung. | männischen Kenntnisse und etwa vorliegende ärztliche | gezahlt, so wäre der Dividendensatz auf die ordentliche
Bei den ausschließlich vom Reichs-BersicherungS- Gutachten, ein Urteil über feinen Zustand uud den Jahresprämie noch wesentlich höher als 42»/0. amt reflortirenden Schiedsgerichten sind im Berichts- Grad seiner Erwerbsfähigkeit bilden können. Mehrere - Ter „Druckfehlerteufel" ist ein arger fahr 25 348 Berufungen anhängig geworden, gegen-! Vorsitzen de sprechen fich aus diesem Grunde gegen! Schalk, der schon manchen scherzhaften, aber auch über 113 999 Bescheiden der Feststellungrargane. I eine Vergrößerung der Schiedsgeiichtsbezirke aus, | manchen in seinen Folgen recht unangenehmen Streich Die Zahl der angemeldeten Unfälle betrug nach einer indem fie befürchten, daß dann das persönliche Er auf dem Kerbholz hat. Aber es ist falsch, den Sitz
vorläufigen Ermittelung 262 633, die der entschädigten scheinen des Verletzten erschwert wäre, und daß auch desselben lediglich im Setzkasten zusuchen und nur
Unfälle 62605. Die gezahlten Entschädigungen be-1 j>fe Beisitzer nicht mehr in dem Maße wie jetzt mit! den Setzer undKorrektor dafür veravt«örtlich zu machen; liefen fich auf etwa 38175 Mark. Bon den schieds-! den örtlichen und persönlichen Verhältnissen vertrant! denn beide werden in der Mehrzahl der Fälle „die
gerichtlichen Urteile» i» ben rekursfähigen Fällen sein würde». Die Klagen über eine zu weit gehende, größere Hälfte der Schuld" zwar nicht den „uuglück-
ist wieder rtw» ein Viertel durch Rekurs angegriffen!insbesondere eine zu rasche Anwendung des 8 65 des! seligen Gestirnen", obwohl auch die dabei manchmal ~ . _r !Unfallversicherungs-Gesetzes sind »och nicht ganzver-!ins Spiel kommen, sonder»der unglückseligen Hand-
Aus dem Gebiete der Jnvattditatg-und Alters-!stummt, wenn auch andererseits wieder der gute!schrift znwälzen, deren Hieroglyphen den Sinn nicht Versicherung wurden bei 11 200000 versicherten! Wille der Bernfsgenossenschasten, dem Verletzten ans-1 entziffern ließen. Daher die Mahnung an alle, welche Personen 1349 Revisionen in Invaliden-und 18451 kömmliche Entschädigung zu gewähre», anerkannt wird. | mit Zeitungen zu thnn haben: Befleißigt Euch Revisianeu in Altergrentensachen, zusammen 3 1941 _ [einer deutlichen und leserlichen Hand-
Revisionen anhängig. Unerledigt übernommen aug «omifAbÄ schrift. Das ist besonders bei Geschäftsanzeigen,
dem Jahre 1892 find 467 Invalidenrenten- und VClUUfiyiC». überhaupt bei allen Anzeigen, und da wieder in erster
-771 «lterSrentensache». Erledigt wurden durch Urteil| Freiburg a. d. Unstrut, 12. März. Die Gc-1Reihe bei Namen und Zahlen wichtig, weil da Dn ck- »ach mündlicher Verhandlung 2830, auf andere! bei ne des Turnvaters Jahn wurden im Bei-! fehler oft sehr unangenehme und schädigende Wirk Weis« (Zurückweisung ohne mündliche Verhandlung,! sein des Geschäftsführers der deutschen Turnerschaft,! ungen nach sich ziehen können, für die der Einsender Zurücknahme, Vergleich 2c.) 763, zusammen mithin|Dr. med. Götz, in aller Stille auggegraben. Auf!der Anzeige ganz allein verantwortlich ist. Denn 3 593 Revisionen. Bei den auf Grund beg Jnva- [ dem alten, längst nicht mehr benutzten ©tabtgotteg. | für in Anzeigen vor kommende Fehler, die infolge liditätS- und AlterverficherungSgefetzes errichteten 626! acker wurde die Grabstätte Jahns nach Beseitigung unleserlich oder undeutlichen Manuskriptes entstanden Schiedsgerichte» wurde» im Berichtsjahre 13550!des vo» der deutschen Turnerschaft anfangs der 60er!find, können Ersatzansprüche Nicht gemacht Berufungen anhängig, während 37 336 Ansprüche! Jahre gestisteten Denksteins geöffnet, die morsche»! wer den. So hat, und zwar mit vollstem Recht, auf Altersrente und 46 062 Ansprüche auf Jnva- Gebeine sorgsam gesammelt und in einen neuen Sarg|wie bereits unlängst erwähnt, das Reichsgericht lidenrente erhöbe» wurden. Bo« diesen find — ein-1 gelegt. Vier Vorturner des Turuerbundes zu Frei-! entschiede», mit der Begründung, daß Anzeige», die schließlich der ans dem Vorjahr übernommene» 41771 bürg brachten den Sarg nach der nahegelegene» »en-! man einer Zeitung znsende, deutlich geschrieben sein Invalidenrenten- und 4192 Attersrentenansprüchen! errichtete« Erinnerungs - Turn- und Ruhmeshalle, müssen. Also nicht immer nur auf den „Druckfehler- — 29 686 Alters- und 33 749 Invalidenrenten-[ welche am 10. Juni d. I. seierlichst eingeweiht werden [ teufel" geschimpft, sondern auch an das eigene ansprüche von den Versicherungsanstalten 2c. aner- j soll, und senkte» ihn hier in das ausgemauerte Ge-1 Tintenfaß geschlagen!
tonnt, 7440 Altersreutenansprüche und 9100 In-[wölbe ein. Nachdem ein Pratokoll über ben ein-[ — „Ei herrcheses", ja, meine Herr«, die Validenrentenansprüche zurückgewiese» worden. [ fachen Act aufgenomme» und unterzeichnet war, gingen [Engländer!" so läßt sich der Herr Bürstenbinder am
Alters- und Invalidenrenten bezogen im Jahre [die Beteiligte» still vo» bannen. In ber Ruhmes- [ Stammtisch vernehmen, „das sind Sie ganz grobe, 1893 rund 240 500 Personen zusammen 27,9 Mill. [ halle, die fich dicht an die Turnhalle anlehnt, werden [ungeschliffene Battone! Fahre ich Sie da neulich im Mark. Die seit dem 1. Januar 1891 festgesetzten [ eine große Menge Erinnernngszeichen von Jahn sorg- Koupee und sitze zusammen mit so einem groß- Äenten repräsentiren ein Deckungskapital von rund [sättig aufbewahrt werden. | Sanierten Weltumsegler! Und was denken Sie wohl
114,2 Mill. Mark und mit Einschluß der Einlagen — rebensversicherungg-Gesellfchast! — legt er sich ganz ungeniert zum Schlafen nieder i» ben Reservefonds ein Kapital von rund 137[zu Leipzig, auf Gegenseitigkett gegr. 1830 (alte[und legt mir — weeß Kneppchen — beide Seine Millionen Mark. [ Leipziger). ES find vom 1. Januar bis Ende [ uff'» Schoß! Und so lag Sie der unverschämte
Die Einnahmen ergaben nach Abzug der Ver-[Februar 1894 1031 Versicherungen über 7 313900[Beassteekefler egal die ganze Tour, die ich mit ihm »altungS kosten: [Mark 6eantragt worden, 38 Versicherungen über [zusammenfuhr — beinah' ’ne dreiviertel Stunde,
ahne aufzuwachen!" — „Na höre» Sie'mal, waruv habe» Sie de»» de« Kerl nicht aufgeweckt!" - „Ai, wie kannt' ich den« das. Ich kau» Sie j< kein Englisch!"
— Die KneiPP-Cur des Papstes. Wians Rom gemeldet wird, hat der Papst, welche: auf feinen Wunsch die Kneipp - Kur begonnen hatte sie nach einigen Tagen wieder aufgebe» müssen Desgleichen war ber Doyen dcS heiligen Collegiums Cardinal Monaco La Valletta, welcher an Diabetes leidet, gezwungen, die begonnene Kneipp-Kur einzu stelle», da sich fein Zustand unter dieser Behandlung verschlimmerte.
— Ans Monte Carlo. Zigenner-Be- g r ä 6 »i 8. Die Frau des hier konzettirendeu Zigeunerprimas ist plötzlich gestorben. Frau Boraliu wurde mit großen Ehren zu Grabe getragen. Sämtliche in den hiesigen Cafe-Restaurants spielende Zigeuner- Musikkapelle» gaben ihr das letzte Geleite. ES mochten ungefähr 160 Man» sein, die in ihren grellroten Uniformen mit ihren Instrumenten dem Sarge folgten und am Friedhöfe einen Tranermarsch exckutirten, worauf sie den Grabhügel mit Blumen schmückten. Auch viele Fremde, besonders Ungarn und Engländer, waren zu dem Leichenbegängnisse gekommen. — In der Spielbank herrscht fett einige» Tagen große Bewegung. Ei» amerikanischer Millionär, Herr Jewes, gewinnt jeden Abend an 140000 FearicS.
299500 Mk. mehr als im gleichen Zeittanm deS Vorjahres. Als gestorben wurden in derselbe» Zeit augemeldet 122 Mitglieder, die mit 770600 Mark
1892 „ 84,3
1893 „ 84,5 „