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Die Sozialdemokratie und

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geschehen wird, und daß solchen ganz unberechtigte»

Siumischungen jederzeit entgegeugetreten wird! Ich

ist

«Muesta militärische Zucht,

3h treffender Weise kennzeichnete Herr Freiherr

hervor, daß im Durchschnitt noch nicht einmal eine Eoldatenmißhandlung auf ein Armeekorps nachgewiesen

beste«

Als die Glocke auf dem Dorfkirchturme Goh-

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ens mit dünnen, zitterigen Schlägen zum Mit-

B-läuten °"hob/ da staute fich vor dem Wending- L-llf schüft eine große Menge Neugieriger, welche mit

igen Geberden und fragenden Gesichtern in

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derbe» könne. Dem Einwand, daß etwa derartige " '»ergriffe vertuscht würden, trat Herr Freiherr von

Erziehung gesorgt Gottesfurcht beruht.

möchte noch sagen, dankbar, daß in

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I Kreisen der Nation die Notlage der Landwirtschaft, und die Notwendigkett, Mittel zur Abhilfe zu schaffen, I anerkannt wird. Sie bestehen ferner darin, daß die Regierungen mit der ausgesprochenen Abficht umgehen, in der nächsten Zeit zur Förderung der Landwirtschaft zu thu», was fich thuu läßt. Dies sind unleugbare Ziele desBundes der Landwirte", dessen Bestrebungen wir nach wie vor falls fie tat Einzelnen unsere Billigung finden prinzipiell unterstützen. Die Prüfung im Einzelnen müssen wir uns naturgemäß Vorbehalten. In Sachen des rusfifchen Handelsver­trages haben uns unsere sachlichen Erwägungen zu einem anderen Resultat geführt, wie das, zu welchem die Leiter deS Bundes der Landwirte gekommen find. I Mit unserer Ansicht, daß die Annahme des Vertrages zwar kein großes Glück sei« wird, daß aber seine Ablehnung ein großer nationales Unglück bedeuten I würde, stehen wir in der konservativen Partei, wie!

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stehenden Stelle aus einer abfälligen Kritik uuter- lzogen worden. Wirerklären demgegenüber, daß wir I auf dem Boden des konservativen Programms, welches I den Schutz und die Förderung jeder werteschaffende» Arbeit verlangt, stehe» und demgemäß jeder Orga»i. satio», welche in loyaler Weise die Interessen irgend! einer produktiven Wirtschastsklasie vertritt, freundlich gegenüberstehen. Insbesondere sehen wir in der I Existenz deSBundes der Landwirte" eine Notwendig­keit und freuen uns der ideellen Erfolge, die dieser Bund bislang erzielt hat. Diese Erfolge bestehen! bekanntlich darin, daß heute in allen wahrheitliebenden I

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bürgerliche Leben zurückträten. Herr Graf von Roo» sprach dem KriegSmiuister seine» besondere» Dank

von Manteuffel dann auch TagS darauf die Frukti- sizieruug angeblicher Soldatenmißhandluugen durch die Sozialdemokratie. Der konservative Führer hob

Al« der Abend langsam wieder auf die Erde I niederdämmerte, ging ein Schrei der Wut und de« Abscheue« durch die Reihen der noch immer in heftiger Erregung die Dorfstraße auf und nieder wallenden Gohrunger. Zwei Landjäger hatten dm an den Händen gefesselten Balzer eingebracht und führten rhn nun nach dem Wmdinghofe, wo der Untersuchungsrichter noch immer verweilte.

I verdeckter trüber Eulenaugen, ein kurze» Verhör mit den Personen an, welche zufällig auf den Körper de« heimtückisch Gefällten gestoßen waren oder sonstige Wahrnehmungen gemacht hatten. Er hörte gelassen ! alle Anschuldigungen, welche man gegen Balzer her« vorbrachte, an, und dann gab er den Landjägern einige mit leiser Stimme gesprochene Aufträge, wäh­rend er selbst nach dem Thatorte fich begab, nach­dem der Gerichtsarzt ihm versichert hatte, daß bei der völligen Bewußtlosigkeit der schwer Verwundeten

3» Bochum hat Herr Theodor von Wächter sei»m bekannte» Vortrag überChristeutum uud Sozial­demokratie" gehalten. ES ist eta eigentümliches Zusammentreffen, daß am vorhergehenden Abend ta derselben Stadt Dynamit Attentate verübt wurden. Die rote 3»ternationale sehen wir also nach ver- schieden« Richtuvgm hin arbeite». Während Herr von Wächter auf dem einen Flügel durch seine Sireneurufe Christcnleute tas Lager der Umsturz. Partei zu locke» versucht, gehe» die Anarchisteu a»f dem andere» Flügel mit Dynamit gegen die be- stehende Ordnung vor. 3m Zentrum der destruktive» Elemente aber klagt ma», daß der Eifer für die Sache abnehme. 3» Dortmund nämlich fand eine Bergarbeiter-Versammlung statt, die trotz einer äußerst

Irenommistische» Tagesordnung nur von 150200 Manu besucht war. 3» derselben führte Ballmann- Effeu, der eben eine Gefängnisstrafe wegen Auf. reizung zum Kontraktbruch verbüßt hat, lebhafte Klagen darüber, daß die Mitgliederzahl deS sozial- demokratischen Bergarbeiter-VerbandeS arg zusammen- geschmolzen sei. Nun, diesen Erfolg habe» die Führer, die im vorigen Sannet durch das frivole Vomzaunbrechen eine» Streiks großes Elend über zahlreiche Bcrgarbeiterfamilteu gebracht haben, fich selbst zngeschriebe». Die schlaue Kalkulation dieser Führer, einen aussichtslose» Streik hervorzurufen und »ach dem Fehlschlagen de» Bergleute» zu sagen, der Streik habe deshalb unglücklich für fie geendet, weil fie den Verband nicht genügend unterstützte», hat fich also nicht als erfolgreich erwiesen. Der Verband geht weiter zurück, uud der Traum der Führer ta den Mitgliederbeiträgen eine gewaltige sozialdemo­kratische Kriegskasse zu schaffen, ist seiner Reali- flerung ferner den» je. Die sozialdemokratische Be­wegung hat im Ruhrgebiet, wie fast überall, ihre» Höhepunkt überschritten, und daran werden wohl die Reden des Herrn von Wächter ebensowenig äuder» wie die Thaten der konsequentenGenossen", der I Anarchisten. Gegen letztere aber wird die Regierung hoffentlich energisch vorgehen, falls fie nunmehr auch i» Deutschland auf die Tagesordnung komme». Zum Glück hat man de» Verüber der Bochumer Attentate in der Person eines abgelegten Bergmanns erwischt,

sondern wtt alle auf dieser Seite des Hauses müsse» dankbar sein für alles, was geschieht, um die Disziplin auftecht zu erhalten, wie fie für eine Armee rot- »endig ist, die so große Aufgabe» zu erfüllen hat

»Jesus Maria!" kreischte» die Weiber auf, und 11 drängten sie fich alle um den mit bekümmert Achtem Gesicht au» dem Hofe tretenden Ober-

wir sind auch besonders dafür der Armee nicht bloß für die sondern auch für eine sittliche wttd, die vor allem auf der

Gottesfurcht ist die Wurzel der

Es war die Gerichtskommiffion, bestehend au» dem Untersuchungsrichter, dem Gerichtsarzte, einem Lchrerber und mehreren handfesten Landjägern, welche sich nun ungesäumt heranmachten, ihres trau- rrgcn Amtes zu weiten. Während der Arzt kopf- schüttelnd an das Schmerzenslager de« schwer Ver-

Recht solche Lücke» aufweist, daß Ungesetzlichkeiten nicht zu vermeiden find. Wir wiederholen hierzu, daß es Sache der Gesetzgebung ist, für eine» genügende» Schutz der Ehre gegen die Angriffe literarischer Wegelagerer zu sorge».

Aus dem Ruhrkohleugebiet.

noch die Ereignisse der letzte» Tage gezeigt haben, nicht allein. Wenn wir außerdem mitunter den vo» einigen Berliner Führer» der Bewegung angeschlagene» Ton gerügt habe«, so ist da» ei» formaler Gesichts, punkt nnd thnt unserer prinzipiell fteundlichen Stellung gegenüber dem Bunde noch weniger als unsere ab­weichende Meinung i» Sache» deS russischen HandelS- verttageS Abbruch.

Nochmals derFall Kirchhoff".

3» der gestrige» Reichstagssitzung gab der Herr Kriegsminister Bronsart von Schellendorff folgende Erklärung ab.

So wendete er fich kurz um und humpelte in den Hof zurück. Aber gleich darauf erschien er noch einmal unter dem Thorbogen, fich de» eigentliche» ! Zwecke» seiner Herauskommen» entsinnend.

Ich bitt' Euch, Ihr lieben Leut'," sagte er in beschwörendem Tone und hob dabei beide Hände in die Höhe,seid fein still und manierlich dem Wendinghof ist ja von außen nicht« auzusehen von al' dem Elend, da» unter seinem Dache wohnt

I knecht, um von diesem etwa« und Gewisses zu er- I fahren.

I Aber Niklas schüttelte immer traurig den Kopf. I »Ich hab' schon viel erlebt in meinem Leben," »sagte er mit rauher, nur mühsam das Schluchzen! I verhaltender Stimme,aber so was Schreckliche« ist »mir noch nit vorgekommen. Der arme junge Herr, I gestern noch war er so frisch und gesund wie nur ! irgend einer im Dorf und jetzt liegt er drinnen lauf seinem Schmerzenslager, ist angeschossen wie ein I Stück Wild. Hinten durch das Schulterblatt ist l ihm die Kugel eingedrungen und er hat sie noch im »Leibe drin stecken. Und dann der schrecklich viele, »Blutverlust! Als man ihn gefunden hat, etwa hun-, Idert Schritt vom Dorfkirchhofe, im Waldesdickicht, liegend, da war er schier schon tot und könnt' sich, nimmer regen. Wer hätt's denken können!" fuhr, der redliche Mann zu klagen fort und wischte sich, dabei über die feucht gewordenen Augen. ,

Ich bin ein alter, vertrockneter Kerl, schier, nichts mehr nütz' für die Welt, und nnn muß dies, junge, frische Blut auf den Tod darnieverliegen,, o, es ist zu hart!" I

Niklas vermochte nicht weiter zu sprechen, denn! da« in seinem Herzen zehrende Weh hätte ihn sonst laut aufschluchzen lassen. |

ter großer Heiterkeit und lebhaftem IBeifall deS Hauses mtt folgende» Worte» entgegen: |Die Herren von der Sozialdemokratie habe» gewissermaßen einmilitärisches Mißhandlnngs- Meldeamt" nachgerade eingerichtet, und bei diesem »werden sämtliche je in der preußische» Armee vor- kommende» Mißhandlungen natürlich sofort zur Kenntnis | gebracht, und da fie sich ja rühme», ta jedem Re- I gtatext einige Sozialdemokraten zu haben ob es »ata ist, weiß ich nicht; jedenfalls rühmen sie sich dessen, so nehme ich an, daß diese ihre Organe in den verschiedene» Regimenter» dieses Meldeamt Inach Kräften mit Nachricht versehe» werde». Da muß ich uuu doch faßen, was find die Mißhcmd- I lunge», die i» der Armee vorgckomme» find, tat I Vergleich zu de» Brutalitäten, die auLgeübt worden, find von den Streikkomitees gegenüber de» vernünf ttgen Arbeitern, die die Arbeit wieder aufnehmen, wollen. Das find verschwindend wenig Fälle, und, Fälle, die wirklich sanfter Natur find gegen die Grau-, samkeiten, die gegen Familienväter ausgeübt sind,, die die Arbeit haben aufnehme» wollen gegen den, Beschluß deS Streikkomitees. Meine Herren mit | diesem Appell an die Sozialdemokraten schloß Herr, Freiherr von Manteuffel seine wirkungsvollen Aus-, führungeu fegen Sie vor 3hrer eigenen Thür,, da werden Sie sehr viel mehr Nutzen schaffen, als durch die Anklage», die Sie bei dieser Gelegenheit hier alljährlich Vorbringen." ,

In einem Nachbardorfe hatten die ausgesandten Gesetzes Wächter den Unhold zechend gefunden. Noch jetzt, wo fie ihn durch den wild schreienden »nd tobenden Menschenhaufen hindurchzerrten, war die Trunkenheit nicht völlig au» den vertierten Zügen de« Knechte« gewichen. Dieser lachte der beispiellos erregten Menge stech in da» Gesicht.

Ich hgb's gethan - ich hab'- gethan, ich will gar mt leugnen!" schrie er mit lauter Stimme u», a«fhörlich dabei, al» ob e« gelte, fich einer befett, deren Heldenthat zu rühmen.Was liegt mir daran, wenn fie mich auch einen Kopf kürzer machen, wenn er nur daraufgeht, der Hund, der verdammte!" Wenn die Landjäger nicht den Verruchten mtt A»f-

Som-I birbutj ihr bi« ng au$!

Politische Rundschau.

* Marburg, 6. März.

Unsere Stellung zumBund der Landwirte"

unlängst von einer außerhalb der Diskusston

nschirm« issen Plüschgal

Dir Arrrn-Gim-el.

Roman von Georg Höcker.

(Nachdruck verbot«.!

(Fortsetzung.)

Schauerlich, daß ihr Herz darüber erschrak, hallte Ruf durch die stille Nacht hin, da und dort ein

o weckend; aber sonst blieb alle» still und nicht« fich in dem schlafenden Forste.

Da seufzte Gundula bang auf und ging mit amen, zögernden Schritten zu ihrer ärmlichen le zurück, bald lag auch diese in lichtlose« Dunkel t.

Der Mond war hinter dräuenden Wolken ver-s nden und nachtschwarze Finsternis brütete über Erde.

IkPst in nadj

JOli kda.

* Marburg, 7. März 1194.

Der angekündigte Vorstoß desGenossen" Bebel gegen unsere Heeresverwaltung hat mit einem Fiasko der Sozialdemokraten geendet: Herr Bebel hat für feineAnklage", daß die als Sozialdemokraten be­kannten Militärpflichtigen einer Ueberwachnng unter­worfen toutben, keinen besonderen Beistand gefunden; auch sein alterWitz", die Sozialdemokraten sollten von der Dienstpflicht befreit werden, hat nichtge­zündet". Nach dem Herrn Kriegsminister hat nament­lich Herr Freiherr von Manteuffel die Tiraden er­folgreich zurückgewiesen und bargelegt, daß Mitglieder derjenigen Partei, die fich das Ziel gesetzt hat, die Bajonettttäger" zu bemoralifteren, unbedingt über- wacht werden müßten. Auch die Tievstpflicht sei, so führte der genannte Abgeordnete aus, gerade für die Sozialdemokraten besonders notwendig, da die, misten derselben während der Militärjahre Vernunft, muähmen und dann mit besseren Anschauungen ins,

»3n einer Zeitung, die mich wegen m-iner Rede über I ^5",Kirchhoff angegriffen hat, finde ich heute einen , Artikel, der aurdrückt, daß die Zeitung meine Ausführung milder auffasse, weil ich meine Aeußerung »wesentlich eingeschränkt und abgeschwächt Ihatte. Das ist mir gar nicht eingefallen, »und ich denke auch gar nicht daran, ein Wort davon zu »streichen oder abzuschwächen. Ich habe mich nur dagegen »verwahren wollen, daß man mich nicht hinstcllt als einen »Vertreter de» Faustrechts. Ich habe aukdrücken wollen, daß wer einen Andern angretft und fich an ihm vergreist, ungesetzlich handelt und daß dies strafbar ist, daß man

unter Umständen demselben mildernde Umstände zu­billigen muß."

Damit dürfte de» bezügliche» Exklamattoue» der gegnerische« Presse die Spitze abgebroche« sei«. Das Faustrecht wird lei« vernünftiger Mensch prokla, miereu. Zu beklage« ist nur, daß dar bestehende, dabei seufzte et schwer auf und ging wieder in das | Gehöft hinein. j

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchkain »d -Md«-.-Jllustrirtes Sonntaasblatt.

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en j wie die unsrige, und wir hoffen und' tonnen es mit

;r suo°wie^ vollem Vertraue» erwarte», daß das auch immer

mundeten trat, stellte der Untersuchungsrichter, ein I £0(6 hie . »hagerer, hochgewachsener Herr mit vergilbtem Akten-

r E- Wenn der eme,gestcht und einem Paar durch blitzende Brillengläser I fort wieder ein^ 8°"" gesellte fich so-1 verdeckter trüber Eulenaugen, ein kurze» Verkitt «tt

Inrc roteBet em Ersatzmann zu dem dichten Hausen »Aber man sprach leise und verstohlen miteinander. , Jetzt kam e« heraus, wie gern eigentlich wohl ,eBe den frischen, geraden Jürgen gehabt hatten. , , Wenn fein Vater hätte daran glauben müssen, I wäre es der Teilnahme nicht halb so viel geworden »So aber blutete einem jeden bei dem Gedanken das ,Herz, daß der wackere Bursche von einer tückischen

, Hand hinterlistig gefällt, werde sterben müssen. I _ __________

, Wer aber war der fluchwürdige, heimtückische,"" ein Verhör unter keinen Umständen zu denken fei.' »Mörder? Nur ein einziger Name wurde dabei von aHen Lippen genannt: Balzer, der davvngejagte Ober- knecht de« Zennerhofes. Es konnte gar kein Zweifel

I bestehen, daß etwa ein anderer als der Mordbrenner dre Greuetthat fich hatte auf das Gewissen laben können. Man hatte ihm feine Drohungen von der vorletzten Nacht nvch nicht vergessen, und ein jeder hatte das Sakrament darauf genommen, daß Balzer und kein anderer der fluchwürdige Thäter fei. Wer I hätte auch sonst au« feigem Hinterhalt das Mord- taewehr auf den ahnungslos des Wege« daher- schrettenden Jürgen abfeuern sollen!

Die Erregung unter der Menge wuchs, als in emer der ersten Nachmittagsstunden zwei Stadt­wagen bei dem Wendinghof anfuhren und dort, hielten.

__ dafür aus, daß er Herr« Bebel so gründlich abge­führt hatte.Nicht nur wir alte» Scldateu" so

-hansUh äußerte der geuauute kouservative Abgeorduete

Erscheint täglich außer an Werktag« nach ein- xnb

Feiertagen. Ouartal-AbvMementS-Prei» bei der «rpe-tmmt entgegen die Expedition dieses Blatt«,

ditivn 2 M!., bei allen Paßümtern 2 Rk. 2k Pfg. (trfL die «nnonem-Buttanx von Haasenstein u. Vogler in

Donnerstag, 8. März 1894X: 2°hrg.

---- ------------------ Daube n, «o. in Frankfurt O.M., Berlin, Hannover, Paris.

pen umherstanden und fich mit dem Wending- ______ °te ober einem seiner Insassen beschäftigten. WXÄ 1 Immer neue gesellten fich zu rem bereit» vor Hofe stehenden Gaffern. Da» war ein Gefrage l® Gedränge ohne Ende.

»Er soll schon tot sein!"

, > -Wer?"

»Der Jürgen!"

Um GotteSwillen, war Ihr da sagt!"

»Die Wahrhett ist'«; man hat ihn gesunden vor T Stunde im Wald!"

lasse 11 . ...

»o« Treue, und ohne Treue »ud Gottesfurcht giebt es Zink ^ne ordentliche» Soldaten".

Kupfer, ft fort» (7726

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