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Erstes Blatt

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WWW Agitatoren durchs Land ziehen und das Volk durch I letzteren Falle ist Herr v. Wächter kein Christ mehr, der Religio» auf dem jüngsten Köluer Varteitaoe V

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain - -Jllustrirtes Sonntagsblatt. -*

mKf«Dh^tehatoti soweit I und Gesellschaft mitunter mit dem Operationsmesser «Lesen wir doch in der vo» der Parteileitung sauktio-

gebracht wisse», daß zedes Individuum möglichste I vor; niemals aber wird der Arzt den »orhandenm I uierten Schrift -Zur Landagitatiou' die dringende Freiheit zur Mit«rbeit an den großen geistigen I Mensche» zu einem seinem Jdealbilde entsprechenden! Aufforderung, man solle, um auf dem Laniw Er-

, ... , s ~®r°8e.nn.^^»^nschheit mrf der dazu notwendigenIWesen zurechtzuschueideu suchen. Das Individuum!folge zu erzielen, darauf Rücksicht nehmen daß die

----- ^nftetttum Utlb (So^tttlbetttüfmtic. | materienen Saft2beft6t'. ® wollen wir auch; nur! würde darüber darüber elendiglich zu Grunde gehen,! Landleute im Durchschnitt alle religiös seien rmd

. * Marb.urg, 1. März. I 5SJ f 5"? teßuIrett ®nt= lutlb S°nz das Gleiche würde der Gesellschaft wider- daß mau daher die Religion ungeschoren lassen müffe,

I iDtulunQ^gönflß bctfjfa gelangen tocrbc §cnn von I fahren, wollte man buicb eine soziale Revolution I tvoaeaev man mH hpm sRfnrrer *4**

JS Herr Theodor von Wächter, von dessen Vortrag Wächter geht diese Entwicklung zu langsam und einen idealen Zustand schaffen; statt des letzttre! umM?prinokn brauche W^nnHerr?onbEH VJ d- Saalbau «ir in der gestrigen Nummer kurz deshalb acceptiert er die Zukunftsideeu der Sozial- würde der Niedergang die Folge sein. Das Beispiel das ehrliche G-fich? nicht^ ^möchte MM last

Notiz nahmen, beklagte fich u. a. über die unter- demokratie. Letztere aber hat sich zum Ziel gesetzt wilder Völkerschaften, die man plötzlich auf ein glaube» daßer

?:r SoMldemokratie und der jedem Menschen möglichst viel Genuß bet möglichst höheres Kulturniveau hat heben woll" das Bet- auch »'sprach voll Achtung^ou dll ReUgio«^

«deren politischen Parte en und and daß dieselbe wenig Arbeit zu verschaffen. Nu» muß jedes Lebe- spiel der Indianer, di- an der Berührung mit einer flickte den Pfarrer» allerlei am Zeuge Nu« bei

etroffe, S ,®ctfe christlicher Liebe übereiusttmme. we en den Naturgesetze» gemäß zur Erhaltung und nicht aus ihnen herausgewachsene» Kultur dahin- Herr» von Wächter ist d r V»dacht äusge ch°!)ffen

M das Christentum verdammt nicht den Natur- Besserung seiner Art zu immer intensiverer A». siechen, sollte Herrn ».Wächter zu denken geben aber mbewutt

trieb der Selbsterhaltung, möge dieser nun in Einzelne» I strengung fortschreite». Die Menschheit würde Unser Resümee fft also: die Sozialdemokratie bessererdock

(150: -der i» einer Gesamtheit lebe». Dieser Selbster- also zur Degeneration gelange«, wenn das sozial- kann nicht auf christlichem noch über-Ibi^^EnMnschunae» werden" ffim

b-lwnastrieb aber aebietet der Gesellschaft und dem demokratische V-r tnfirh» »J .7- Z'T.. <.I^°uan,chungen werden ihm in der von ihm

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaui von Haasenstein u. Vogler in ,

Srimfhttt <u M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX. 5ttt6rß. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München tu Köln; G. L >17 8

Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.

e»^s^tji-b ^b^ 6-bietet der Gesellschaft und dem!demokratische Ziel erreicht würde. Diese Ec- haupt auf religiösemBode»

Staate, eine Partei, die ihre Vernichtung und ihrenIkeuntnis lebt unbewußt oder bewußt in der Mehr-! Sie kau« es nicht, sagen wir uud die Balten!3 B von Schweiber sand nach nieriäbriaer rrtnf« Ersatz durch andere, vorläufig sehr lustig sich aus- heit der Menschen und führt sie dazu, fich mit aller Thatsachen lehre», daß sie eS auch »icht will, reicher Litafton für bie 6oJa?bemoS2? fcefe I« -chmeude Gebilde ""strebt, anders zu behmdel« wie Kraft gegen die sozialdemokratischeu Idee» zu sträuben.!Wir erinnern uns der i« den letzten siebziger Jahren!geistig hochstehende Man« i« dieser Bewegung die

Wett' LLS A ®^°ltu»g Auf dem Wege der Ordnung lassen fich letztere »un von den sozialdemokratischen Führern inscenierte» große, durch grobfinnliche Beweagründe getUebene

6cticn *"£**. btt. hEst^ude» Ordnung I und nimmermehr durchfuhren; das hat die Sozial-1 wüsten Agitation für ben Austritt aus der Kirche. I Maße nicht zu fich heraufziehe souderu daß er in ftd der Ansicht, daß unsere staatttchen und sozial-n d-mokratie erkannt und sich fiL de« bei gegebener Wir sahen bann, wie die Religion aus Zweckmäßig- Gefahr komme,von!erMass e hinabgezogen I

Zusiande zwar wanchK zu wünschen übrig lasse», Gelegenheit zu beschreitende» Weg der Gewalt erklärt, keitsgrönden alsPrivatsache' erklärt wurde - »erbe» er trat beSbalb bn» btt S?

n L7?ung erreicht worden; wir meine», daß diese Wachters persönliche Träumereien wohl mit dem ei» Jahr vor der Aufnahme dieses Satzes ins Pro- achtens auch einmal kommen

-- Zustande nur durch den Schutz und die Forderung I Christentum vereinigen. Will der begabte junge!gramm hatte Liebknecht in Halle a S erklärt lsi-! '___

« naturgemäße» Entwicklung zu bessern sind; wir Gelehrte aber nicht zeitlebens ein Träumer bleiben, von der Sozialdemokratie vertretene Wissenschaft'und &. ,

» Mnben endlich, daß eine Umwandlung dieser Zustände so stehen ihm nur zwei Wege offen: entweder er bte Religion fei« «SSare®7afie Ä

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Sie Herw-G«ttdel. Mann ins Unglück stürzen?' setzte er mit fast eisig überschauerte - .dann laß ich Euch so sicher wrffen, der Besitz irdischen Gutes. So lange Jürgen

Rom« von Georg Hocken Iwemerltcher Summe hmzu ton Haus und Hof vertreiben, als ich die Reta in der Meinung lebte der einzige Sohn des reichen

Machdruck verbvwn.1 -Vie. oder «emg wtll rch von Euch,' fuhr Reta Zmner bin, das ist gewiß und wahrhaftig.' Wendingbauern zu sein, mochte sich wohl f (Fortsetzung.) !kühlem Tone sort,rch sag Euchl Kolmar Wendmg lachte gezwungen auf. !Gundula abgeben, dachte Reta bei fich selbst- aber

solch

gilbet 5^5 honten, i(^ I rÄrr. goaPa am ffitÄ «itM 4MtttAnw * I c.____r- L fo nit werben, I i^re ^elißfeit fie borouf verroettet» bofi her

f «del mit dem Vettel Löb nur m Ordnung gx,Iwerden soll, nun liegt- an Euch, ihn zu zwingen. Ibrummte er. «von ihr Geliebte fich schnöde von der Hexen-Sundel

lvht hab', weil ich selbst etwas für mich heraus-! , ,34 ich!' barmte der Wendingbauer und! -Doch, es wird so,' sagte die Reta mit eisernerIabwende, sobald er erkannt haben werde daß er tagen will; um's Versteigern allein ist mit« nitIblickte die Dirne verdutzt an. «Haft's doch selbstIEntschloffeuheit in Ton und Mienen. Dann stand!selbst nicht viel mehr als ein Bettler sei.' P thun, das hält' der Beitel Löb für sich besorgen!mit eigenen Ohren gehört, Madel, daß er er mir!Re plötzlich auf. .Jetzt ist's abgesprochen,' meinte! Unter solchen steaessreudiaen K-bank-n i nen.« den Gehorsam aufgekündigt hat vor aller O-ffent- ste leichthin;ein jeder »on uns weiß, was er zu Reta ihr anaestammtes Geböst Aber a « n-Ä

Der Wendingbauer streckte plötzlich beide Hände lichkeit, der Sackermenter.' halten hat »am andern.' als ste in

s ihr au«. I zwingen wotft, ba8 ist Eure! .Aber so halt' doch noch einmal, Madel,' eiferte l blicklich ihre dichten Brauen finster zusammen und

.O, Du bist ein lieber, guter Ding, Reta,' ^ach,' entgegnete Reta gelassen, während em häß. der Wendingbauer, als er sah, daß die Dirne sich ein herber Ausdruck lagerte sich über i>e auS

te er katzenfreundlich; .ich hab's ja wohl ge- lrches Lächeln ihre Lippen umspielte; .ich sag' Euch schon entfernen wollte; .ich weiß ja noch gar nitz andergekniffenen Lippen. Ihr Blick war aus d?n

.daß Du so treu bist wie Gold." nur, von mir au» müßt Ihr ihn zwingen, und wo ein, wo aus; das'ist ja eine heillose Uebeo müßig dafitzerckenWr getallm und mit

Die Dirn' schaute ihn ungerührt an und ge- wann Ihrs thut und der Jürgen sich mit mir ver raschung, die Du mir angerichtet hast.' stolzer Miene schritt sie auf diesen tu 9 W

te anscheinend seine ausgestreckten Hände gar pncht, ehe es Neuiahr wird - aber wohl gemerkt, .Darüber müßt Ihr Euch den Kopf zerbrechen -Nun, ist das eine Art, zu faulenzen am Hellen, Um -uch W M m. «W- *"b M

Rattenpulver nehmen,' memte sie rntt kurzem los d^wtschen Sie nickte dem Wendingbauer flüchtig zu und er seine junge Herrin gewahrte, ging ein breites,

cheni .'ch hab' nur» nun einmal in den K-pf .D°nn könnt Jhr mhig schlafm wegen Eurer ließ diesen alsdann mit tausend widersprechende» vertrauliches Grinsen über seine Züge. .Immer ' daß der Jürgen mein eigen »erben foü, * ^e'. ,0^,b.ent .bJre S im Herzen, von denen Furcht und Hoff- schaffen kann man nit,' sagte er in wenig ehrer-

Ihr darüber denken, wie Ihr wollt; ich bin|onngen wirs miteinander m die Richtigkeit. IhrInunq bi, mäcktiasten waren rurück Sie Mhft 1 bietiaem Tone- ub ie was meint fo mannsleutnärrifä, wie die Leutt »ielleicht I Jürgen Euren Hof, und ich ! huschte eilfertig aus dem Wendinghofe und trat den I man würd' sich die Knochen ausarbeiten'in Eurem

n, aber ich muß emen Mann haben und will! JLLtn9 rote man* n0^ nte erlebt haben I Heimweg an. Gelassen, wie immer, schritt sie die! Dienst; nachher, wenn man lahm ist, kann man ganjen piann; das ist aber der Jürgen, unö I Q° m .. , | Dorsstraße hinauf und ihrer ruhigen, stolzen Miene.gehen, nit wahr?'

Werb ist bei ihm gut aufgehoben; solch emen!-.Zuerst hatteder^Wendingbauer sauersüß vorIhätte so leicht keiner angesehen, daß sie soeben von. Die Reta schaute finster auf ihn nieder.

?ppen^ mbcht ich nit, rote es mele gte6t im! aber bei ben letzten Worten der l einem entscheidenden Gange kam. Im Herzen der! .Geh'n kannst gleich!' brachte sie erregt hervor-

dA ^enbxTtsbauer mttl r schelte s^^ch- IDirne aber frohlockte es, und ein wildes Triumph-!-,Was soll das heißen, daß Du fitzen bleibst, wenn

llfam blitzenden Augen an, daß dieser ganz! _eJnmeinte er, .auf Le^ gab sich in diesem kund. Nach Retas Mei-!ich mit Dir red'? Wer bin ich, und wer bist D«?'

en wurde und hastig emen Schluck aus feinem I e ^t ließe fich freilich reden rnttemander. nung konnte es gar nicht anders fein, als daß .Ihr seid heut' nit bei guter Laune Jungfer

lroemglase nahm. I .Ich bin noch mt zu End'," fuhr das MädchenlJürgen nun unter des Vaters Willen sich beuaen!mein' ick als' brummte her Onerfit pXe g

»Mr ist's ganz dumm im Kopf, gestand er|unbeirrt fort .Kommt's aber in die Richtigkeit jmußte. Die stolze lieblose Dirne batte eine aarIdock nnminfürriA Mn fP;npm

kleinlaut; .Du bist ja ein schrecklich Weibs zwischen Jürgen und der Hexen-Gundel. dann -' niedrig- Metaung von den Mn^n. Si/'schätste!überhaupt'noch^^roas^zu b-L ^.?er 22

Was willst denn eigentlich von mir? Wirst!mit so seltsam durchbohrendem Ausdrucke hob sie!diese nach ihrem eigen« Sinnen und Denken Da«!mit einem psiffiaen Lächeln bimir aeftern Ug-nd ibie Sünd' nit auf Dich laden und mich altenjbie Augen zum Wendingbauer, daß es diesen ganz.Höchste,^ sie sich denken konnte, «rte rok|föten bte

in sozialdemokratische« Sinne keine Besserung sondern I kehrt zurück zur thätig'en Mitarbeit au den kulturellen I ist zwar "'die''mattrialMche" Wissenschaft ^wie I tttt Reickstaq.

M kurzer, unfruchtbarer Übergangsperiode -in Chaos IAufgaben der Menschheit, deren Lösung »ns dem Hans Arnold i« seinem BucheMaterialismus und Berlin, 28. Febr. 1894.

hnbeiführen werde, aus dem sich wieder alles, waslvon ihm erstrebie« Ziele immer näher führen muß!Spiritismus' überzeugend dargethan hat, keineswegs. Am Bundesratstische: Graf Caprivi, ». Marschall »st im Laufe der Jahrtausende errnngeu, aufs neue - vielleicht bringt dn eingehenderes Studium der! unvereinbar mit der aller Religion zugrunde liegenden I Boetticher, Thielen.

aiwickeln müsse. Wir sehe« also in dem von der ernsteu volkswirtschaftlichen Wissenschaft und Praxis spiritualisttsche« Weltanschauung denn wo der M" L ^r^sta0 bit Beratung des russischen Sozialdemokratie erstrebten Staate keinen Fortschrit- sowie eine weniger von Optimismus behinderte Be- erialismus vor dem ungelösten Rätsel der Ur- ÄeAv!aibcrff ?t|!'n

- ^*2 Demgegenüber wolle» die obachtung der Me»sche»»atnr ihn noch recht zeitig materie'^"und^°der^^ "ersten"Bewegnng'^a^

» Sozialdemokraten ihre Ideen um jeden Preis durch-lauf diese« Weg oder er bleibt dabei, daß seine!muß, fängt der Spiritualismus an. Wohl aber ist!Ausführungen des Abg. von Bennigsen über den preußi- 3 Re« und erklären, dies zwar vorläufig auf gesetz idealen Ziele nut mittels Durchführung der sozial- sowohl Mit der Naturwissenschaft auf die sie sick I ?,b,eJ widerlegen und betont letzterem gegenüber die ' dtzem Wege versuchen zu wollen, eventuell aber vor! demokrattschen Zuknnstsidee» erreicht werde« können beruft als auch mit der Relioion die sie fcefnmbft J?,b erFJet. ^^freisinnigen Partei, die al«

w , »W vtw-k.dUMiktataMta»n? L'

Pies und der Umstand, daß die sozialdemokratische» | umgänglich notwendigen Weg der Gewalt. Im unvereinbar. Auf die Schmähungen und Lästerungen |^ationainn. Korresp.« angekündigt, daß einige ihr" . . . ---------- hr,|der Religion auf dem jüngsten Kölner VarteitaaeIPn-^igenosken, wdl sie nicht wüßten, ob fi-ja oder nein

«Sophismen verhetzen, daß endlich eine extreme Gruppe! denn der Satz, daß der Zweck die Mittel heilige, haben wir gestern bereits hingewiese» Als neue K" «Ä"' £

fr sozial - revolutionären Elemente bereits zur ist.in diesem Sinne kein christlicher. Herr v. Wächter Thatsachen find anzuführen die Resolutionen zweier Jndusttie^könnet^'sich Ä mf Ä^VraWchL

!,Propaganda der That nbergegange» ist, fvrdert! wird uns vielleicht das vo» ihm vielfach beliebte! in diesem Monat abgehaltener Berliner 5Berfomm= 1 ^rum kann die Regierung den Zollkrieg nicht schon vor

I nkbieierisch, daß die Gesellschaft zu ihrer Erhaltung Bild des Arztes entgegenhalten; er wird sagen, daß lungen. Beide Versammlungen beschlosie« mit er- !£*" Sufcafttreta1 des Vertrages beseitigen. Die Spaltung

Wem Treiben mit Allen notwendigen Maßnahme»! auch der Arzt zum Operationsmesser greife. Nun, drückender Majorität die Statuieruna des Satzes Be^en wesentlich die Schuld de«

ftne persönlichen Zukunftsträumereien mit der klar «dann aber wendet auch der Arzt die Operation nur! sei, ans der Kirche auszutreten. Dies ist natürlich! 8' «-nüber die n-tionalliberale Partei sich neutral verhalten W faßlich vorhandenen sozialdemokratischen Partei, an, um Ungesundes vom menschlichen Körper za den Führer», die momentan alle ihre Soffauna aufM'^ Das mochte Sinn haben, al« die wirtschasts- W-ide entspringen ans einem gänzlich verschiedenen entfernen und i« dieser Hinsicht geht auch Staat die Landagitation gesetzt habe«, keineswegs angenehm. ^N^d^^fLWis^lstA»^'