©fei'
s
Frankfurt tu
Zweites Blatt
iHung.
tglted«
gesucht habe durch Vermittelung der i» vielen OrtenIgerichtet, Kenntnis uud Einsicht in die Handels- und lUlll errichteten, auf freiwilliger Grundlage beruhenden I Jndustrieverhältnisse deS Bezirks zu nehmen und
2. Ket
Mdh
[gaffe 4
«tu*
rbtttff
963/4
831*
001/4
00*
86i* Oöi/, 03*
-Nidels- und Sewerbevereine. Dieses Verhältnis I diese, soweit er vermöge, zu fördern. Möge die trug aber wenig Beruhigender in sich. Mit der Her-1 Arbeit der nunmehr auf einen große» Bezirk aus- ßellxng von Handelskammern wurde es schon damals! gedehnten Handelskammer dauernde Früchte tragen
Standpunkt zu wahren. Die Lösung der ihr gestellten Aufgabe würde aber gelingen, wenn wir rein sachlich bei unseren Beratungen zu Werke gingen und wenn vor allem die Liebe zu unserem Gesamtvater
segen.
en zu
631* 23* 28* W/t
. «II wünschenswert erachtet, daß auch diejenigen Be-1 uud der Wohlstand nuferes engeren Vaterlandes bietltrile, welche von einer Vertretung ausgeschlossen I immer weiter vorwärts schreiten.
§§ 3 uud 25 des Gesetzes bei einer Revision des-l Haupt uud Residenzstadt Cassel", von F. Zwenger selben erhalten sollen. I (Fortsetzung); .Das hessische Postweseu unter Land-
Indem Referent die Frage aufwirst, ob die vier I zraf Wilhelm IX., nachherigem Kurfürsten Wilhelm I.", Klassen des neuen Gewerbesteuergesetzes einen anS-lvon Schwalm in Marburg; .Ohm uud Onkel", reichenden Ersatz für die Gewerbesteuer vom Handel! Erzählung von C. v. Dincklage-Campe (Fortsetzung); des alten Gesetzes bieten, sowie ob die gewerbesteuer-! „Liebeslieder" von A. Trabert; Aus alter unb neuer freien Betriebe zu den Handelskammerkosteu nach! Zeit; Aus Heimat uud Fremde; Hessische Bücher- Maßgabe der beiden Gesetze heranzuziehen sind, und! schau; Briefkasten.
in welcher Weise die nicht zu Gewerbesteuer vom I --- ss-s——-
Handel veranlagten Wahlberechtigten zu den Handels-! Vermischte-.
kammerkostea heranzuziehen sind, gelangt er zu dem Berlin, 18. Febr. Eine recht fatale Heber- Ergebnis, daß die bezügliche Ministerialverordnung raschung wurde gestern Nachmittag dem Chef eine« geeignet sei, vorübergehend zu genügen. Hiei gegen im Zentrum der Stadt belegeneu Modewareugeschästes könne man sich über die Fassung ter §§ 3 und 25 Lu Teil. Als derselbe gegen 6 Uhr von einem Aus- erst dann schlüssig machen, wenn der neue Gesetz- gange zurückkehrte uud sich in fein Privatkonto! be- entwurf Mrliege. Referent beantragt, die Angelegen- gab, fand er daselbst seine Kassiererin, die 23jährige heit an eine Kommission zu verweisen, welche die Auguste H., vor dem Geldschraak stehend; das junge einzelnen rechtlichen und organisatorischen Fragen Mädchen zerschnitt mit einer Papierscheere Hundert- eingehend prüfen uud der Kammer bis zur nächste» warkicheine. Der Chef versuchte das Mädchen ab- Sitzung Vorschläge unterbreiten solle. Herr Wever-1 zulenken, erhi lt jedoch die Antwort daß sie als Hersfeld hält den Satz von 24 Mark als Minimal Millionärin doch Coupons an den Wertpapieren abgrenze für die Beinagspflicht für zu hoch und wünscht, schneiden dürfe und daß sie ihre» Prinzipal als daß, um auch die klerneren Handelstreibeuden heran Hausdiener anstelle» werde. Schließlich drang die ziehen zu können, der Satz ermäßigt werde. Bedauernswerte auf ihn ein. Erst mehreren durch
Herr Pfeiffer wünscht, auch diese Frage in der den Lärm hinzugerufenen Verkäufern gelang eS, das Kommiffion erwogen zu sehen. Die Kammer ver- sich wie rasend geberdende Mädchen zu überwältigen weist die Angelegenheit an eine Kommission, in welche! deren Uebersührung nach einer Prioat-Jrreuanstalt die Herren Wever-Hersfeld, Scholl-Cassel und vr.Iiowischen erfolgt ist.
Völcker-Cüssel gewählt werden. , I — Wohlriechende Druckerschwärze ist, (Schluß folgt.) |»te das Patent- und technische Bureau von Richard
...........■ ~ - ILüders in Görlitz schreibt, die neueste Erfindung eines
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Annoncen-BureaM von Haasenstein u. Vogler in Tvfv , „ " M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XIII; Ltllürg.
Mofse in Frankfurt tu M., Berlin, München u. Köln; G. L. v 7 a
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.
genialen Engländers, welcher sich durch seine groß-
—. , , Ji , .. !artige Verbesserung gewiß den Dank vieler Schrift-
2J‘ i® ne selbstständige zen-1stelle?, und in üblem Geruch stehender Blätter ver- trale Anzündung der Gaslaternen mit Hurfe einer dienen wird, bereu Produkte dadurch wenigstens in neuen Art der Kraftübertragung. Dieses neue, in dieser Hinsicht verbessert werden können, da der Se- Chicago eingeführte System der selbstständigen, M- brauch nervenstärkender Parfüms beim Lesen manchen tralen Laternenanzundung erfolgt von der Gasanstalt Schauerromans ganz am Platze sein möchte. Vielaus, macht also Personen zum Anzündeu der ein- ^icht finden fich dann noch spekulative Verleger, girren Lampen nicht notig. Das Anzundeu der I die Werke unserer Lyriker in einem der Dicht- Gaslaternen erfolgt auf verhältnismäßig einfache manier entsprechende» Parfüm gedruckt bringen, so Weise durch den gesteigerten Druck des Gases in de» daß z. B. der Geist eines Heine, Lenau, vielleicht Lcituugsrohren selbst. Zn diesem Zwecke ist uster au(^ eines Ibsen und seiner Nachahmer schon durch dem Bremer einer eben Lampe ein kleiner Gaso den Geruch, der seine» Werke» entströmt, gekennzeichnet meter, nicht großer als ein großer Fingerhut, ange- werden könnte
bracht, der in Quecksilber taucht und ix dessen ( Preußischer B e a m t en - V e r ein
Jnnrnraum das Gas zunächst tritt, lieber demselbenIjn Hannover.) Lebens-, Kapital- (Aussteuer- befindet sich ein Elektromagnet mit Induktionsspule, Httb Militärdienst-), Leibrenten- und Begräbnisgeld, dessen^Drahtleitungl nach einer im,L°ternenfuß be- Bei sichernngs-Anstalt für alle deutschen Reichs-, findlichen galvanischen Batterie fuhrt Wird nun Staats- und Kommunal- tc. Beamten, Geistlichen, in der Gasfabrik bet Haupthahn geöffnet und auf Lehrer, Rechtsanwälte, Aerzte, Tierärzte, Apotheker, de» Hauptgasometer ein etwas größerer Druck ge 13ngenieure und geprüften Baumeister, sowie für g,°b/n, s° HM sich der kleine Gasometer bewirkt den Privatbeamte in gesicherte» Stelluage». Keine be- elektrischen Schluß im Magneten wodurch dieser den zahlt» Agenten und infolge deffen niedrige Ver- Lampenhahn öffnet, wahrend e y gleichzeitig über- waltungs kosten. Versicherungsbestand Ende Januar springender elikrrischer Funken die Lampe ertzundet. igg^zg 038 Versicherungen über 110 489 250 Umgekehrt kann auch die Löschung von der Zentrale Mark Kapital und 207 530 Mark jährliche Reute, aus bewirkt werden. Die einfache Erfindung be- Vermögensbestaud über 26 Millionen Maik. Reiner zeichnet wiederum eine neue Art der Kraftübertragung 3ugang im Monat Januar 1894: 605 Versicherungen auf weite Entfernungen und wird befähigten über 2152300 Mk. Kapital und 4420 Mk. jähr- Technikern den Ansporn geben, diese ober ähnliche Rente
Arten der Kraftübertragnvg für technische Zwecke - (,Jm Fieber".) Unter diesemTttel ent- anszunntzen resp. weitere neue Erfindungen zu mache», hält 3h. 1 der .Gartenlaube" von 1894 auf Seite 21-,Febr. Die bekannten Pariserhg ff. eine vortreffliche porpulär medizinische Ab- Schwindelfirmen Sero», .Comptoir Montmartre", I Handlung von Prof. Dr. E. Heinr. Kisch, die n. a. 74 Avenue de St. One» unb Löo», .Internationale die neue Bestätigung des Erfahrungssatzes bringt, Bank", 32 Rue de Blancs-Manieaux, auf die schon daß das echte Ltebig's Fleischextrakt fich vorzüglich mehrfach warnend hingewiesen worden ist, scheinen zur Verwendung am Krankenbett eignet. Prof. Kisch ihre betrügerische Thätigkeit in be» verschiedensten weist nämlich darauf hi», daß, wenn fich bei Fieber- Teilen Deutschlands trotzdem in gewohnter Weise kranken plötzliche Schwäche, besonders der Herzthätig- fortzusetzen und auch immer wieder neue Opfer zu feit, zeigt, die rasche Verabreichung eines ReizmtttelS finden Die Art des Vorgehens ist immer die alte, notwendig ist, und empfiehlt als solches eine kräftige, Mit Zettungsannorce» biete» sie Gelddarlehen zu mit Liebig's Fleischextrakt versetzte Fleischbrühe. Da günstige» Bedingungen au und wisse» sich dabei das in der Küche so gut wie unentbehrliche Fleisch- von leichtgläubige» Geldsuchern Vorschüsse zu »er- cxtrakt Wohl in jedem Hausstande zu finden ist und schaffen, um alsdann- den Darlehensuchenden voll man besonders auf dem Laude oft nicht in der Lag« ständig wertlose Wechsel z» übersenden Da bie fein dürste, anbere Reizmittel wie z. B. be» gleich- Geschädigten überdies in »tc en Fallen eine Anzeige faH8 genannten alten Ungarnwein rasch zu beschaffen, W««»' s" wachst die Dreistigkeit dieser Firmen" s« dürste der Hinweis auf diese unter Umständen mit ihrem Erfolge. Es kann deshalb nicht dringend hufeerft wertvolle Hülfe mancher Familie will- geung zur größten Vorsicht gegenüber allen derartigen, I kommen sein.
von Paris ausgehenden Annonce» geraten werden, I
welche die Beschaffung von Darlehen gegen billige! Frankfurter Schuhlager Jacob Wolf, Wetter- Zinsen zum Gegenstand haben. I gaffe 25. Größtes und billigstes Schuhlager Mar-
Marvxrg, 21. Febr. Tie Nr. 4 der Zeit-! burg'S. Reelle und aufmerksame Bedienung.
schrift „Heffenland" hat folgenden Inhalt: .Farben-J «xb hessische» Laub vor hunbert Jahre»; II. Die ^Fabrikate !• Psd. heute noch franco 8 3RL
_ Cteatlregieruxg seinerzeit überaus freubig begrüßt! eingetreten, worunter Handel unb Industrie leide». F'ühli« »erben sei. Man habe früher in Hessen eine der l Aber die Zeit sei hoffentlich nur eine vorübergeher de
crtige offizielle Vertretung von Handel und Industrie! und er habe zu der hessischen Gewerbethätigkeit das zahlrei gekannt. Wohl habe es eine Kurfürstl. Kom-! Zutrauen, daß sie durch unermüdliche Arbeit die (1] »isst»» für Handel und Gewerbe gegeben, welche I augenblicklichen Schwierigkeiten überwinden werde. *an° Fäh lang mit Handel und Industrie zu gewinnen! Was ihn anbetreffe, so sei fein Bestrebe» darauf
reidh n i) illung |
Erscheint täglich «eß« an Werktagen mch 6m» und
__ . . Feiertagem — Onartal-AbonLementS-PreiS bei der «xpe- lytilEDllTU,
M 44. bttton L 8RL, bei all«, Postämtern 8 ML RS Pfz. (e$CL
Donnerstag, 22. Februar 1894
«e.
yt
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.
**"*"*' tz» Marburg. Audition: Marity*1*1*“”1 Jllustrirtes Sountagsblatt. eb , Druck ^^Verlag. ,^Uni»ersteit« »u*kru*cä
L¥IenarftWaber$anbeUfammer “ -£1*2bÄ Q(X||CL Iso richten fich unsere Blicke »auf unseren erhabenen
Lor Sinttitt in die Tagesordnung begrüßt Herr! Herrscher, der nun seit Jahr und Tag mit unendlicher Pfeiffer die Versammlung, insbesondere die neuge-1 Hingabe bemüht ist, die Grundlage des Gedeihens »ählteu Mitglieder mit dem Wunsche, daß die neue Ivo» Handel und Industrie, sowie des gesamten Ge- Dhätigkeit ihnen eine reiche Fülle der Befriedigung! werbefleißes dem Lande zu erhalten, indem er uns zavihren und daß eS bei Kammer gelingen möge,Iben Trieben zu bewahren sucht. Möchte biesem un- bit ihr gestellte Ausgabe, Hanbel unb Industrie »Mässigen Bemühe» auch ferner der Erfolg nicht nnserer Provinz z» fördern, glücklich zu lösen. Herr! ausbleiben." Mit diesem heißen Wunsche stimmte Pfeiffer nimmt hierauf Veranlassung, der Königliche» I die Versammlung ein in das Hoch auf Se. Majestät SgewÄ LtaatSregierung und insbesondere dem Vertreter der-1 den Kaiser.
8eitschr {efttn, dem bet Sitzung beiwohnenden Regiernngs-1 Hierauf erwiderte der Herr Regierungspräsident. » ?u8 präfibenten, Herr» Grafen d'Hauffonville, den wärmsten I Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß die wirtschaft-
-• Dank ausznspreche», daß die Bemühmigeu der Kammer I liche Entwickelung des Landes einen gedeihlichen
und Suj. Mf Erweiterung derselben Berücksichtigung erfahren! Fortgang nehmen möge. Er wolle nicht sagen, daß |«ben. Derselbe führt dann weiter aus, daß die! wir uns augenblicklich nicht in einem wirtschaftlichen
Errichtung von Handelskammer» durch die preußische I Niedergaug befinde», wohl aber sei ein Stillstand
nbt ein Wi* ir:
Mb welche doch eine nicht unbedeutende Industrie §ier«nf wird zur Wahl des Vorstandes ge- «fi»weisen hatte», an die »eu errichteten Sammer« h^titten und werde» als 1. Vorsitzender mit 22 in Gaffel unb Hanau angegliedert werden möchten. gfgen i Stimme Herr C. Pfeiffer unb als 2. Vor- Diesen sei von Aufang an ein reiches Arbeitsfeld sitzender Herr O. Vogt mit gleichfalls 22 gegen pgefalen. Durch das Aufgehen des Kurstaates in h Stimme gewählt. Beide Herren nahmen die Wahl bie große preußische Monarchie fei zwar das Absatz- mit dem Ausdruck des Dankes für das ihnen ergebt« be» Landes wesentlich erweitert worden, anderer-1 wjesene Vertrauen an.
I ®8 wird nunmehr in bie Tagesordnung einge- ch«e mächtige Konkurrenz tu das Land hineingetragen. @g liegt der Entwurf zu einer Geschäfts- Leibe» zusammen habe der Kammer vielfach Gelegen, g^^ung für die «weiterte Handelskammer vor. leit gegeben, fich mit Wünschen, Bitten und Be- ° 1 \
schwttde» «x die Staatsregierung zu wenden, u»dL
mbanl **nx wir heute auf die fast ei» Vierteljahrhundert I Herren Pulvermacher,
lMge Thätigkeit zmückblicken, so ließe fich doch nicht ^^tz v. Eschen gewählt werden.
---- derkenne», daß manches Gute gewirtt und erreicht Ueber Punkt 2 der Tagesordnung berichtet Herr I- 111 »» den sei und daß man in viele» Punkten die Baron v. Waitz. Aufgrund der eingegangeucn Gut-
- - thatkrästige Unterstützung der Staatsregierung gefunden achten beantragt der Referent, der Königlichen Eisen- Habe. Der Wohlstand habe im Wechsel guter nnd bahndirektion Hannover zu antworte», daß bis zum m aelfl Rechter Jahre doch bedeutend zugenommen und diese 31. März ds. Js. eine Aenderung i>« allgemeinen (1 «ermehrung des Wohlstandes sei in erster Linie der Geschäftslage nicht eintreten werde und auch be- " «uffaltung von Handel und Industrie zu verdanken, sondere Umstände, welche eine solche herbeifühien Redner weist auf die Verwaltungsberichte der Reichs- könnten, nicht vorliegen. Nach eingehender Be- bmk hin, durch beren Zahle» von 1871 unb 1892 sprechung, an ber fich die Herren Wever-Hersfeld, In deutlichste Beweis erbracht würbe, in welcher Pulvermacher-Caffel und Pfeiffer beteiligten, beschließt ®effe die Umsätze in unserem Bezirk fich vermehrt die Kammer dem Antrag des Referenten gemäß.
:— hätte». Der Gesamtlombardverkehr sei von 15 Mill.! Ueber Punkt 3 der Tagesordnung, Erlaß des
ttf 63 Millionen, der Gesamtwechselverkehr von Herr» Ministers für Handel und Gewerbe, betreffend U auf 186 Millionen gestiegen und der Giroverkehr! Einfluß des GewerLestcuergefitzes auf das Wahlrecht »eise eine Summe von 477 Millionen auf. Wenn I der Handelskammer, berichtet I)r. Völcker. Das mit ® nun nicht zu verkennen sei, daß eine offizielle! der Veranlagung für das Jahr 1893/94 in KE ioi^ io Eattettmg deS Handelsstandes für die Entwickelung! getretene Gewerbesteuergesetz vom 26. Juni 1891 865/t 8 bt» Verkehrs von großer Bedeutung ist, so sei es l alteriert das Haudelskammergesetz in mehreren Pu.-.ktcn, 076/8i1<i ?Ek- daß bei den engen Beziehungen, bie wir als! da das neue Gewerbesteuttgesetz eine Gewerbesteuer 8^j j vwtptstadt HeffeuS mtt ben verschiedene» Kreise»! von Handel nicht mehr kennt. Um den hieraus sich iO7i/6|ifl wesere» Landes unterhielte», wir kein größeres In-!ergebenden Schwierigkeiten vorzubeugen, schlagt der Mi* 0 kesse hätten, al» die Entwickelung dieser Kreise in «Herr Minist« zwar eine Abänderung der §§ 3 und OiiaIiJ Nb« Beziehung fördern zu helfen. Dieses Ziel zu >25 des Haudelskammergesetzes vor, glaubt aber für g06/,i < Eriche» sei nur möglich, wenn die Wünsche und! jetzt davon Abstand nehmen zu solle», da die Not- 96j/‘: s «liege» von Handel und Industrie durch persön-1 Wendigkeit einer durchgehende» Revision des Gesetzes^ :05s/|il( Ne» verkehr ihrer Vertreter zur ausgiebigen Er-!wobei es fich namentlich um die Frage, die Jnstttn •tietxxg gelangte», und so halte er sich überzeugt, I lion der Handelskammer» obligatorisch zu gestalten, i M ei» Zusammenwirken fich zum Segen unserer! der Abgrenznng der Bezirke, der Kewähiung juristischer z Provinz gestalten w«de. I Persönlichkeit au die Handelskammern, die Frage der
8 i Allttdtng», führt Redner aus, vollzöge fich d«! Auseinandersetzung zwischen Groß- und Kieinbklrieb Ntexentritt unserer Kammer in einer Zeit deS l u. s. w. handle, so augenfällig geworden fei, daß cs jz ^edttgange» und nur vneinzelt zeigten sich einige «sich nicht lohne, die Gesetzgebung für die verhöltnis- lt ~®xxe»blide, welche vernehme» ließen, daß der.Tief-«mäßig geringfügige Abänderung zweier Paragraphen 1L «Mb wohl überwunden sei. Auch vollzöge fich der! tu Anspruch zu uehmen. Der Herr Minister will in einer Zeit großer wirtschaftlicher, I daher die entstandenen Schwierigkeiten auf dem Ver-
8 ^"Ichastlich geführter Jntereffenkämpfe, wie sie in I ordnungswege beseitigen und ersucht die Kammer nm Mit 5* schlecht« Geschäftsganges meistens hervor-1 ein Gutachten darüber, ob diese Verordnung vorüber-1 99*yl< Ncm. G» würde unter solchen Verhältniffen für! gehend dem praktischen Betürsuiffe genüge, sowie
* «we Kammer feixe leichte Xxfgabe fein, ihren>fern«, welche Faffnng »ach Ansicht ber Kammer bie
»-U-. rtsch. nti