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« ihm im wüsten Tumult entgegen, während von

Die Denkschrift zum deutsch­russischen Handelsvertrag

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Weltmarktpreise», die durch das anderweit Absatz- suchende rusfische Getreide fortgesetzt beeinflußt werde».

Die in dieser Hinsicht helvorgetretenen Bedenken gegen eine Einräumung deS deutschen Vertragstarifs an Rußland können daher als zutreffend nicht er­achtet werden. Ergiebt sich aus de« vorstehende» Darlegungen zugleich, daß die Gewährung der Meist­begünstigung für die russischen Bodeverzeugniffe ohne Schädigung der deutschen Landwirtschast erfolgen kann, so sprachen andererseits die Interessen der Industrie, deS Handels »ud der Schiffahrt Deutschlands in zwingender Weise dafür, die rus- stscherseitS angebotene Verständigung auf der Basis der gegenseitigen Meistbegünstigung und der Er­mäßigung des russischen Zolltarifs nicht abzulehnen

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428.

ist in ihrem einleitenden allgemeine» Teile veröffent­licht. Ein großer Teil ihres Inhalts deckt sich mit den in der bisherigen Erörterung des Vertrages schon vielfach hervorgehobenen Gesichtspunkte», führt . den Nachweis, daß künftighin das russische Getreide auf den Weltmarktpreis nicht mehr drücke» werde als bisher, in folgender Weise:

Die rusfische Getreideausfuhr ist bezüglich der von ihr zu erzielende» Preise lediglich abhängig von der jeweiligen Lage des Weltmarktes und der Preis bildung für die Welthandelsartikel der Getreidebörse, einschließlich des Roggens. Die großen rusfische» Ausfuhrplätze folgen daher in ihre» Preisuotterungen de» Börsenpreise« der Welthandels Plätze, in erster Linie Londons, dergestalt, daß die Notierungen der rnsstschen Getreidebörsen an den Ausfuhrhäfen, in Kredit-Rubeln zum Tageskurse ausgedrückt, den gleichzeitigen Londoner Notierungen in Gold, nach Abzug von Fracht und Spesen, entsprechen. Rußland vermag also sein Getreide im Auslande nur zu de« Weltmarktpreisen zu verkaufen, die Getreideausfuhr Rußlands nach Deutschland steht daher unter der vollen Einwirkung der Preisbildung auf dem Welt­märkte. Der Anteil Rußlands an der Getreidever­sorgung Deutschlands halte in den letzten Jahrev, besonders nach der gute* Ernte Mittel- und Süd- Rußlands im Jahre 1888, erheblich zugevommen. Seit dem Jahre 1892 aber haben sich diese Ver­hältnisse wesentlich verschoben. Als hauptsächlichster Faktor und zwar von dauernder Bedeutung, wirkte zu dieser Verschiebung die erwiesene Steigerung der Leistungsfähigkeit der übrigen Getreideproduktions­länder. Die hier in Betracht kommenden Staaten ei find vor allem die Vereinigte» Staaten von Nord-

auf den Köpfen der nächsten auf ihn Eindringenden, und als fünf oder sechs der Burschen mit blutenden Gesichtern heulend und jammernd zurücktaumelten, da kam es plötzlich wie Ernüchterung über die sinn- los Wütenden, und diese hielten betreten zurück.

Schmach über Euch, Ihr feigen Hunde!' schrie da aber auch Jürgen schon, vor Wut und Ent- rüstung an allen Gliedern bebend, während ein Aus­druck unsagbaren Ekels und Widerwillens auf sei­nem Antlitz hervortrat.Ist das Bubenart, zu dreißig oder vierzig gar herzustürmen über einen einzigen? Aber nur heran nur heran!' setzte er im nächsten Augenblicke, drohend beide Fäuste schüttelnd, hinzu; ich will Euch Eure dummen Köpfe zer bläuen, daß Ihr Euer Lebtag nimmer d'rauf ver­gessen sollt, was Mannesart ist!'

Die Vorderststehenden der Burschen schauten finster vor sich zu Boden.

Wir woll'n nichts von Dir,' meinte einer von hnen endlich grollend;wir haben'« mit der Dirn' dort, mit der Du den Tanzboden verscbimpfiert hast. gieb die Dirn' heraus, sag' ich Dir! Es Hilst )ii nichts, wenn Du auch stehst gegen un« wir ind in der Ueberzahl!'

Jungfer Reta hatte sich beinahe bis in die vorderste Reihe gedrängt und in Balzer, der unter» ressen wieder auf die Füße getaumelt war, einzu­dringen versucht, er solle von neuem wider Jürgen auftreten.

Aber der Feigling hatte nicht umsonst die wuch- igen Fäuste der Burschen verspürt. Er schaute verstört um sich und hörte kaum auf seine Herrin, während er mit tückischer Wut zwar, aber doch einmütig und verzagt nach seinem so männlich iolz und selbstbewußt dastehenden Gegner schielte.

Sine Sünd' und Schänd' ist'«, die Hexmdirn'

Haha, sein Schatz!'

Die Hexen Gundel? Da wird der Wending- bauer eine rechte Freud' haben!'

Gebt ihr die Mitgift auf den Rücken, baß sie wenigsten« etwa« einbringt auf den Bauernhof!'

Zurück!' schrie Jürgen noch einmal, während verheerender Zorn an« seinen dunkel gewordenen Augen flammte.Der erste, der sich an mich wagt, muß einen harten Schädel haben. Zurück, sag' ich, oder bei Gott im Himmel, es setzt ein Unglück!'

Doch die entschlossene und zum Aeußersten bereite Haltung des Burschen vermochte seine Widersacher nur für einen Augenblick innehalten zu lassen. Sie waren derart in der Ueberzahl, daß sie sich dem Burschen, den einzeln ein jeder von ihnen gefürchtet haben würde, an Kräften überlegen wußten.

Greift ihn!'

Schlagt ihn zu Boden!'

Heraus mit der Dirne!' erscholl e« von neuem im wüsten Durcheinander.

Drohmd stürzten die Wutentbrannten gegen den Beherzten. Da beugte sich Jürgen plötzlich mit Blitzesschnelle zu Boden und den noch immer wie »etäubt zu seinen Füßen liegenden Balzer mit her- ülischer Gewatt in die Höhe zerrend, hob er dm chweren Körper desselben einen Augenblick in die Schwebe und warf ihn bann mitten in dm Knäuel der wider ihn Heranstürmenden.

Ein unbeschreibliches Durcheinander folgte. Die S Leiber und Mädchen schricm und zeterten laut auf. Einzelne der Burschen wichm scheu zurück, währmd andere nur noch wutentbrannter sich auf Jürgen kürzten.

Aber mit kaltblütiger Besonnenheit empfing Jürgen die llebermacht seiner Gegner. Gleich «fernen Schmiedehämmern wirbelten feine Fäuste

unter meinem Schutz, sie ist mein Schatz, daß Ihr'« Aßt, und wer ihr nur ein Haar auf ihrem Haupte kftmmen will, der*

Politische Rundschau.

In der Debatte in der heutigen Sitzung deS Reichstags über de» Etat für daS Schutzgebiet i« Kamerun billigte Graf Arnim die Vorgänge i» Kamerun nicht und war auch in manchen Punkte» mit dem Vorgehen der Regierung nicht einverstanden. Reichskanzler Graf Caprivi nahm die Kolonialbeamten in Schutz. Auch Abg. Haffe (nationalliberal) fand Manches zu tadel». Abg. Beckh (fteis. Volkspartei) brachte den Fall v. Volkamer zur Sprache, in bezug auf welche» Geh. Rat Kayser jede Schuld der Kolonialregierung leugnete. Nach einer viertel­stündigen Auseinandersetzung Bebels über die Kameruner Vorgänge wurde die wettere Beratung bis Dienstag vertagt.

In der Budgetkommission des Abge­ordnetenhauses erklärte Minister Thielen, die Einführung zehntägiger Rückfahrtkarten sei nicht an­gängig, da der Verkehr, wie die Zusammenstellung zehntägiger BilletS ans Württemberg ergebe, eine solche Verlängerung der Rückfahrzeit nicht erfordere, und eine lange Dauer der Rückfahrtbillets zu Ver­untreuungen Anlaß gebe. Das ganze Institut der Rückfahrtkarte» erscheine überhaupt durchaus reform­bedürftig und sei event. ganz abzuschaffen.

Der BnndeSrat hat gestern die Vorlage betreffend den Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Reich und Rußland genehmigt, und die Vorlage ist noch gestern Abend an den Reichs­tag gelangt.

AuS BuudeSratskreism erfährt diePost', daß zu der Vorlage, betreffenb die Aufhebung des Identitätsnachweises, von einzelnen Bundes­regierungen Anttäge gestellt werden sollen, so daß

um t Bl.

Greift ihn!'

Gebt's ihm für ben Schimpf'

Nein, ber Dirn zuerst"

Zum Fenster hinaus mit ihr!'

Sie ist's nit wert, baß man sie burch bie Thür

Abonnenten erhalten dieOberhesi. Zeitung bis zum 1. März unentgeltlich.

Die Exved. derOberhesi. Ztg."

Die Heren-Gmt-el.

Roman von Georg Höcker.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung^)

hat chn zu Boben geschlagen dort liegt

tot!'

Amerika, Argentinien, die Balkan-Staaten und Rumänien haben seit den letzte» Jahre» eine stetig wachsende Energie in der Aufnahme des Wett- betoerbeS mit Rußland auf dem Weltgetreidemarkt bethätigt. Dazu kam ferner, daß die Mißernten in Rußland zu Beginn der neunziger Jahre zu Ausfuhr­verboten führten, welche die rusfische Beteiligung an der Versorgung des europäischen Getteidebedarfs gerade in dem Zeitpunkte lahmlegte», wo die Leistungs­fähigkeit und Aussuhrthätigkeit jener andere» Länder einen nachhalttge» Aufschwung genommen hatte. Als Rußland fich vom Platze zurückzog und seine Geireideanssuhr einstellte, traten sofort jene Kon kunenzländer an seine Stelle und nahmen den Ante Rußlands auf ihre Schultern. Die Folge war, da trotz des Versiegens der rujsische» Bezugsquelle sich auf dem Weltmarkt ein Mangel an Brotfi ucht nicht fühlbar machte. Diese Vorgänge vollzogen sich ohne erhebliche Störungen;, sie haben den Beweis ge­liefert, daß der Weltgetreidemarkt nunmehr auch ohne das Hinzutreten Rußlands in der Lage ist, den Getreidebedarf der europäischen Länder, insbesondere auch Deutschlands, zu decken. Als bann Rußland seine Getreideausfuhr wieder frei gab, war feine Konkurrenz auf dem Weltmärkte wesentlich geschwächt, da es überall dem Wettbewerbe jener Länder begegnete, die fich in der Zwischenzeit eine feste Position bei ihren Abnehmern geschaffen hatten. Noch unzweidenttger aber trat die gedachte Verschiebung der Getreidebezugsquellen während des deutsch-russtlchen Zollkrieges hervor, der das rusfische Getteide behinderte, auf dem deutschen Markt den Wettbewerb wieder aufzunehmen. Diese Einschrän­kung war von um so größerem Einfluß, als Ruß­land im Jahre 1893 über eine gute Ernte zu ver­fügen hatte und nunmehr gezwungen war, für die Ueberschüsse an Weizen und Roggen neue Absatz­gebiete zu niedrigeren Preisen aufzusuchen. In der durch die Unzulänglichkeit des hauptsächlichsten Absatz­gebietes für das rusfische Getreide hervorgerufenen Minderwertigkeit des letzteren auf dem Weltmarkt ist eine der Ursachen zu erblicken für den Preisrückgang der Brotfrüchte, welcher gegenwärtig die Landwirt chaft aller Getreideproduktionsländer bedrückt. Wollte unter solchen Umständen Deutschland die Boden­erzeugnisse Rußlands andauernd differentiell be­handeln, so würde die deutsche Landwirtschaft einen Nutzen davon nicht ziehen, denn der deutsche Markt würde dann statt mit russischem Getteide, mit ameri- Änischer, rumänischer und anderer deutscherseits meist­begünstigter Ware versorgt werden, und zwar zu den

Neubestellungen

auf dieOberhessische Zeitung" für den Monat März werden von allen Postan- stalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filia- Expeditionm in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen. Neuzugehende

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die Beratung der gedachten Vorlage einige Zeit i» Anspruch nehme» dürste. Die Erledigung des russi­schen Handelsvertrages wird dadurch nicht verzögert, da sie unabhängig von der Frage deS Jdenlitäts» nachweises und der Staffeltarife bewirtt werde» kau».

Die Behauptung, daß der Minister der öffent­lichen Arbeite», Herr Thiele», von dem Ausgange der Angelegenheit der Staffeltarife fein Ver­bleiben im Amte abhängig mache, wird derRat.- Ztg.' als unbegründet bezeichnet.

Frühere Mitteilungen bestätigend, meldet die Nordd. Allg. Zeitung': Die Verhandlungen der Währungs -Enquete-Kommission werden, wie jetzt feststeht, unter dem Vorsitz des Staats» settetärs im Reichsschatzamt, Dr. Grasen v. Posa- dowsky Wehner, flattfinbe». Nach derB. B.» Ztg.' soll die Enquete am Donnerstag dieser Woche eröffnet werden.

In der Budgetkommisfion des Abgeordnetenhauses ist folgende Resolution angenommen worden: Die Staatsregieruug aufzufordern, in Erwägung zu nehmen, ob nicht ix Zukunft von der Anstellung von Universitätskuratoren im Hauptamt abge­sehen werden könne.

Der Kaiser Alexander von Rußland hat ge­nehmigt, daß der dentsch-rnsische Handels­vertrag dem Plenum des russischen Reichsrate» vorgelegt werde.

In Ungarn hat die Partei der Unabhängigen und Achtundvierziger mit 46 gegen 12 Stimmen beschlossen, die EherechtsVorlage als Grundlage für die Einzelberatung anzunehmen, ohne hierdurch der Regierung ihr Vertrauen auszusprecheu. Die gegen die Vorlage stimmenden Parteimitglieder sollen nicht gebunden sein, aus der Partei auszuscheiden.

DerGonverneur desSudan hat nach Paris gemeldet, ein eingeborener Häuptling habe den englisch- französischen Zwischenfall bei Wettwa (Warina) ver­schuldet indem er jeder der beiden Parteien die andere als Sofas bezeichnete und auf diese Weise beide üuschte. Vom Kommandanten von Timbuktu hat der Gouverneur bisher weiter keine Meldung erhalten.

Die an und für sich nicht gerade sehr wahrscheinlich l'Iingenbe Nachricht, Bulgarien habe Rumänie» Vorschläge wegen einestBündnisses gemacht, wird in maßgebenden Kreisen Sofias auf das bestimmteste als vollkommen unbegründet bezeichnet. Ebenso »n- 'iegrunbet sei die Nachricht von der Einladung deS bulgarische« Kriegsministers zur Befichtigung der rumänische« Befestigungswerke.

In Brasilien soll das Geschwader der Aufständische«

Erscheint täglich außer « Vertagen «*<g>«* na6 rtflf» . .

Feiertagen. Q»artal-Ab»8mmeut«-Prei« bei ber Expe- IvidTvltlU-

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fÄSkSM Mittwoch, 21. Februar 1894.

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mitzubringen auf den Tanzplatz!' schrie Reta mit durchdringender Stimme, als sie gewahren mußte, daß die Furcht vor Jürgen bei Balzer größer war, als das Verlangen, ihr zu dienen, und dabei wen­dete sie fich an die Umstehenden.Wer ein ehr­licher Bursch ist, der leidet'« nit länger, d ß wir armen Dirne« mtt Schmach bedeckt werden, heraus mit der Dirn', sag' ich!'

Heraus mit der Dirn'!' heulten die Nebligen nach.

Von neuem reckten sich drohende Fäuste dem schützend vor Gundula stehenden Burschen entgegen.

Jetzt erblaßte auch Jürgen. Nicht vor Furcht etwa, denn nach wie vor schlug sein Herz kaltblütig und mutig, aber er wußte, daß es nun ernst wurde, daß er seine äußersten Kräfte anstrengen mußte, um die Geliebte vor einem unauslöschlichen Schimpfe zu bewahren. Mtt hastiger Geberde fuhr er in die eine Wamstasche und zog sein Messer hervor. Blitz, schnell klappte er die zweischneidige Dollhklinge auf und stellte sie im Griff fest.

.Nun wird's ernst!' sagte er laut, während ein trausamer» entschlossener Ausdruck auf feinem Ant- tze hervortrat.Den ersten, der es wagt, noch einen Finger aufzuthun wider mich und meinen Schatz, den stech' ich nieder wie einen tollen Hund!'

Die Burschen hatten fich schon wieder »on neuem auf den Furchtlosen stürzen wollen. Jetzt, al« fie )ie durch die Fenster blinkenden Sonnenstrahlen in >er geöffneten Klinge funkeln sahen und den un- »eimliche«, entschoffenen Blick Jürgen« gewahrten, hielten sie wieder zurück.

Das Messer weg da« Messer weg!* schrieen die weitet Zurückstehenden;reißt'« ihm aus den Fäuste«!'

(Fortsetzung folgt)

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ßig an cher !

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ms W «euem zahllose Fäuste sich drohend wider ihn reckten. u -Du hast den Tanzboden mit ihr geschändet nun rnni M fie'« büßen!'

Kält' Blut, sag' ich Euch!' schrie Jürgen be- herzt den Wütenden entgegen.Die Dir«' steht

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I n Dabei wollten sich die wildesten dsr Burschen auf Gundula stürzen. Aber mit der Schnelligkeit de« Gedanken« hatte Jürgen die Geliebte gefaßt und Re rasch hinter sich in die Ecke gedrängt Sei still, Schatz, fie dürfen Dir nicht« tijun

Hier bin ich und ich werde Dich schützen!' raunte

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öchcntliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Lnzelgen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf xäul Jahrg Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Kol»; G. & v d

Daube u, Co. in Frankfurt a.M>, Berlin, Hannover, Paris.

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_____ er nun der an allen Gliedern Bebenden zu Dann ttltCt stEe er fich vor da« zttternde Mädchen, und einen blitzenden Blick auf die wider ihn heranstürmendcn f Ifl Gegner werfend, streifte er mit einer wilden Be- wegung beide Wamsärmel in die Höhe.Heda, seid Ihr bettunken, noch eh'« Abend wird?' schrie er die Vordersten an. ^Wa« ficht Euch an, mit ®ir anjufange«?'

Die Dirn' heraus die Dirn' heraus!' schrie

Redaktion, Marburg.^ Expedition; Martty**** Jllustrirtes Sonntagsblatt. in Marburg ^xprditiou: Martt21^nfeer^äl* Buchdruckern